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DE29722103U1 - Kochfeldanordnung - Google Patents

Kochfeldanordnung

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DE29722103U1
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cooking
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/04Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
    • A47B77/08Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts for incorporating apparatus operated by power, including water power; for incorporating apparatus for cooking, cooling, or laundry purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/30Arrangements for mounting stoves or ranges in particular locations

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Description

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Beschreibung:
Kochfeldanordnung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit mehreren Kochfeldern, die in einer im / wesentlichen ebenen Kochfläche angeordnet sind.
Herkömmlicherweise sind in der Oberfläche eines Herdes oder eines ähnlichen Kochmöbels vier Kochfelder angeordnet, welche jeweils paarweise hintereinander liegen, so daß die Mittelpunkte der einzelnen Kochfelder im wesentlichen den Ecken eines Quadrats zugeordnet werden können. Es sind auch Herde mit anderen Kochfeldanordnungen bekannt. Das Gebrauchsmuster G 89 15 836 offenbart eine Kochfläche mit zwei entfernt voneinander angeordneten vorderen und äußeren Flächen und zwei eng zueinander angeordneten hinteren Kochflächen, so daß die Mittelpunkte der kreisrunden Kochflächen im wesentlichen die Eckpunkte eines Trapezes bilden. Das Gebrauchsmuster G 90 10 072 offenbart eine Kochfläche, in der vorne drei nebeneinander liegende runde Kochflächen und hinten eine längliche Kochfläche angeordnet sind. Die DE 43 04 203 Al schließlich offenbart eine Kochfläche mit vier im wesentlichen nebeneinander liegenden Kochfeldern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kochfläche zu schaffen, welche dem Koch den optimalen Zugriff zu allen auf der Kochfläche angeordneten Kochfeldern ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kochfläche eine Vorderkante aufweist, die zumindest in einem Abschnitt konkav gebogen ist, und daß die Kochfelder nebeneinander liegend entlang der konkav gebogenen Vorderkante angeordnet sind.
Wenn der Koch sich vor die Mitte der konkav gebogenen Vorderkante der Kochfläche stellt, ragen die seitlichen Abschnitte der Vorderkante in einen Bereich seitlich des Standortes des Koches und sind durch eine leichte Drehung des Körpers für den Koch direkt zugänglich. Die entlang der konkav gebogenen Vorderfläche liegenden Kochfelder sind im wesentlichen in einem Kreisringabschnitt verteilt, der dem für den Koch direkt zugänglichen Griffbereich entspricht, so daß der Koch ohne sich ausstrecken zu müssen oder seinen Standort verändern zu müssen, unmittelbaren Zugriff auf alle auf den Kochflächen stehenden Kochgeräte hat.
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-2-
In aller Regel wird die erfindungsgemäße Kochfläche in ein Küchenmöbel integriert, dessen Vorderfläche entsprechend der Vorderkante der Kochfläche konkav gebogen ist. Natürlich kann die Kochfläche auch ohne Unterbau auf einfachen Beinen angeordnet sein oder einseitig frei schwebend an der Wand befestigt werden.
Herkömmliche Küchenmöbel werden gegen eine gerade Raumwand gestellt, wobei die geradlinige Rückkante der Kochfläche, welche der Vorderkante gegenüberliegt, bündig gegen die Wand des Raumes anliegt.
Alternativ kann ein Küchenmöbel zur Anordnung in der Ecke eines Raumes vorgesehen werden. In diesem Fall liegen der Kochfläche zwei Rückkanten gegenüber, welche rechtwinklig zueinander verlaufen. Die Ecke, die durch die zwei aufeinandertreffenden Rückkanten gebildet wird, liegt vorzugsweise auf der Mittellinie der Kochfläche, welche ebenfalls die Mitte des gebogenen Abschnittes der Vorderkante schneidet.
Die Bedienungselemente, meistens Drehknöpfe, können wie bei herkömmlichen Kochfeldern in der Front vor den einzelnen Kochfeldern oder in der Ebene der Kochfläche angeordnet werden.
Oberhalb der Kochfelder kann eine Dunstabzugshaube vorgesehen sein, die vorteilhafterweise eine Dunsteintrittsfläche aufweist, deren Vorderkante und Rückkante im wesentlichen entsprechend der Krümmung der Vorderkante der Kochfläche gekrümmt sind, so daß sich die Dunsteintrittsfläche über alle Kochfelder der Kochfläche erstreckt.
Die Kochfelder können von allen bekannten Heizvorrichtungen gebildet werden, beispielsweise von elektrischen Heizplatten, von Stellflächen mit Gasbrennern, von Glaskeramik-Kochfeldern mit Heizkörpern oder von Induktionskochfeldern, welche über eine Induktionsspule Energie in die Unterfläche eines Kochgeschirrs einleiten, wodurch sich diese Unterfläche erhitzt.
Wenn in der Kochfläche längliche Kochfelder angeordnet sind, sollten diese in den seitlichen Bereichen der Kochfläche liegen und ihre Längsachse die gebogene Vorderkante der Kochfläche möglichst rechtwinklig schneiden. Auf diese Weise kann erreicht werden, daß das hintere Ende der länglichen seitlichen Kochfelder im
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-3-
wesentlichen auf der gleichen Gerade liegt, wie das hintere Ende der runden, mittleren Kochfelder.
Wenn die Kochfelder etwas unterhalb der Ebene der Kochfläche angeordnet sind, können sie mit einer bündig in die Kochfläche eirifügbaren Abdeckung abdeckgedeckt werden, so daß bei ungenutzten Kochfeldern eine größere Fläche für die Durchführung von Küchenarbeiten zur Verfugung steht. Die Abdeckung kann scharnierend mit der Kochfläche verbunden werden.
Alternativ ist es möglich, die Kochfelder in einem beweglichen Abschnitt der Kochfläche anzuordnen, der unter den dahinterliegenden festen Abschnitt der Kochfläche geschoben oder gedreht werden kann. So können die Kochfelder aus einer verdeckten Position unter dem festen Abschnitt in eine ausgezogene Position vor diesem Abschnitt bewegt werden und ragen nicht störend in den Küchenraum, wenn sie nicht benutzt werden. Durch eine Hebevorrichtung, beispielsweise eine Hebelkonstruktion an der Schiebeführung, kann der bewegliche Abschnitt in der ausgezogenen Position anhebbar und arretierbar an dem festen Abschnitt der Kochfläche befestigt werden, damit in der ausgezogenen Position der bewegliche Abschnitt mit dem festen Abschnitt im wesentlichen in einer Ebene liegt.
Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 die räumliche Darstellung einer Küchenzeile mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Küchenzeile aus Fig. 1, ohne Dunstabzugshaube
Fig. 3 die Vorderansicht der Küchenzeile aus Fig. 1,
Fig. 4 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße, als Eckmöbel ausgebildete Vorrichtung,
Fig. 5 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit ausziehbarem
Kochflächenabschnitt und
Fig. 6 die Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 5.
Die in Fig. 1 dargestellte Küchenzeile umfaßt ein Küchenmöbel 1 mit einem Rolltürschrank 2 und mehreren daneben liegenden Schubladen 3. Auf diesem Küchenmöbel ist ein Multifunktionsherd 4 angeordnet, der für den Oberhitze-, Unterhitze-, Grill-, Umluft- sowie Mikrowellenbetrieb ausgerüstet ist. Daneben ist ein Küchenmöbel 5
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-4-
angeordnet, auf dem sich eine erfindungsgemäße Kochfläche 6 befindet. Der mittlere Abschnitt 8 der Vorderkante 7 der Kochfläche 6 ist konkav und kreisförmig gebogen. Der Biegung dieses mittleren Abschnitts 8 folgend, sind nebeneinander liegend mehrere Kochfelder 9,10 angeordnet. In Fig. 1 sind nur kreisförmige Kochfelder 9 eingezeichnet. In Fig. 2 sind alternativ längliche Kochfelder 10 zum Erwärmen größerer Kochgeschirre dargestellt. Die länglichen Kochfelder 10 können alternativ als Warmhaltefelder mit geringeren Heizleistungen ausgerüstet sein.
Insbesondere können die länglichen Kochfelder 10 seitlich angeordnet werden, wobei ihre Längsachse den gebogenen Abschnitt 8 der Vorderkante 7 der Kochfläche 6 im wesentlichen rechtwinklig schneidet. So liegen die hinteren Enden aller Kochfelder 9,10 im wesentlichen auf einer Geraden (vgl. Fig. 5).
Das Küchenmöbel 5, dessen Oberfläche von der Kochfläche 6 gebildet wird, weist eine Vorderfläche 11 auf, die entsprechend der Krümmung der Vorderkante 7 der Kochfläche 6 konkav gebogen ist. Diese Vorderfläche 11 wird von den Vorderseiten ausziehbarer Schubladen gebildet.
Oberhalb der Kochfläche 6 ist eine Dunstabzugshaube 12 angeordnet. Sie besteht aus einer Dunsteintrittsfläche 13, die über einen trichterförmigen Strömungskanal 14 in ein Rohr 15 überführt wird, welches mit einem Gebläse (nicht dargestellt) verbunden ist. Die Dunsteintrittsfläche 13 überdeckt im wesentlichen den gesamten, mit Kochfelder 9,10 versehenen Bereich, wobei ihre Vorderkante und ihre Rückkante etwa konzentrisch und entsprechend der Krümmung des gebogenen Abschnitts 8 der Vorderkante 7 der Kochfläche 6 gekrümmt sind.
Die Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform einer Kochfläche 6' für ein Küchenmöbel zur Anordnung in einer Raumecke. Hier sind gegenüber der Vorderkante 7 der Kochfläche 6' zwei Rückkanten 16,17 angeordnet, welche rechtwinklig zueinander verlaufen und auf der Mittellinie der Kochfläche 6' aufeinanderstoßen. Auf diese Weise kann die Kochfläche 6' mit den im wesentlichen auf einem Kreisringabschnitt angeordneten Kochfeldern 9,10 platzsparend in einer Raumecke angeordnet werden.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine erfindungsgemäße Vorrichtung, bei der die Kochfläche 6" in einen beweglichen Abschnitt 18 und einen festen Abschnitt 19 unterteilt ist. Unter dem festen Abschnitt 19 ist an jedem seitlichen Ende eine Schiebeführung 20
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angeordnet, aus der ein Tragarm 21 ausziehbar ist, an dem jeweils ein seitliches Ende des beweglichen Abschnittes 18 der Kochfläche 6" befestigt ist. Zwischen jedem Tragarm 21 und dem beweglichen Abschnitt 18 der Kochfläche 6" sind jeweils zwei kurze Schwenkhebel 22 angeordnet, die es ermöglichen, den beweglichen Abschnitt von einer unteren Lage zwischen den Tragarmen 21 in eine obere Lage in der Ebene des festen Abschnitts 19 (siehe Fig. 6) zu bewegen und dort zu arretieren. Eine derartige unter den festen Abschnitt schiebbare Halterung der Kochfelder 9,10 ist insbesondere bei Platzmangel, beispielsweise in der Innenausstattung von Booten oder Wohnwagen, vorteilhaft einsetzbar.
Bezugszeichenliste:
1 Küchenmöbel *******
2 Rolltürschrank
3 Schublade
4 Multifunktionsherd
5 Küchenmöbel
6,6' Kochfläche
7 Vorderkante
8 mittlerer gebogener Abschnitt
9 Kochfeld
10 Kochfeld
11 Vorderfläche
12 Dunstabzugshaube
13 Dunsteintrittsfläche
14 trichterförmiger Strömungskanal
15 Rohr
16 Rückkante
17 Rückkante
18 beweglicher Abschnitt
19 fester Abschnitt
20 Schiebeführung
21 Tragarm
22 Schwenkhebel

Claims (14)

-6-Ansprüche:
1. Vorrichtung mit mehreren Kochfeldern (9,10), die in einer im wesentlichen ebenen Kochfläche (6,6') angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfläche (6,6') eine Vorderkante (7) aufweist, die zumindest in einem Abschnitt (8) konkav gebogen ist, und daß die Kochfelder (9,10) nebeneinanderliegend entlang der konkav gebogenen Vorderkante (7) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfläche (6) die Oberfläche eines Küchenmöbels (5) bildet, dessen Vorderfläche (11) entsprechend der Vorderkante (7) der Kochfläche (6) konkav gebogen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfläche (6) eine der Vorderkante (7) gegenüberliegende, gerade Rückkante aufweist, die gegen eine Wand eines Raumes anlegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfläche (6') zwei der Vorderkante (7) gegenüberliegende Rückkanten (16,17) aufweist, die rechtwinklig zueinander verlaufen und im Bereich der Ecke eines Raumes gegen die Raumwände anlegbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine oberhalb der Kochfelder (9,10) angeordnete Dunstabzugshaube (12) umfaßt, die eine Dunsteintrittsfläche (13) aufweist, deren Vorderkante und Rückkante im wesentlichen entsprechend der Krümmung der Vorderkante (7) der Kochfläche (6) gekrümmt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfelder (9,10) von elektrischen Heizplatten gebildet werden.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfelder (9,10) von Stellflächen für Kochgeschirr mit jeweils einem Gasbrenner gebildet werden.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfelder (9,10) von unter einer Glaskeramikplatte liegenden Heizkörpern gebildet werden.
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9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfelder (9,10) von Induktions-Kochfeidern gebildet werden.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie längliche Kochfelder (10) umfaßt, die in den seitlichen Bereichen der Kochfläche (6") angeordnet sind und deren Längsachse die gebogene Vorderkante (7) der Kochfläche (6") in einem Winkel von mindestens 60°, vorzugsweise rechtwinklig, schneidet.
10
11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfelder etwas unterhalb der Ebene der Kochfläche angeordnet sind und mit einer bündig in die Kochfläche einfügbaren Abdeckung abdeckbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung scharnierend mit der Kochfläche verbunden ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfelder (9,10) in einem beweglichen Abschnitt (18) der Kochfläche (6") angeordnet sind, der unter den dahinterliegenden festen Abschnitt (19) der Kochfläche verschiebbar oder drehbar gehalten ist, so daß er aus einer verdeckten Position unter dem festen Abschnitt (19) in eine ausgezogene Position vor diesem Abschnitt (19) bewegbar ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Abschnitt (18) in der ausgezogenen Position anhebbar und arretierbar an dem festen Abschnitt (19) der Kochfläche (6") befestigt ist, so daß in der ausgezogenen Position der bewegliche Abschnitt (18) mit dem festen Abschnitt (19) im wesentlichen in einer Ebene liegt.
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