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DE29903683U1 - Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe - Google Patents

Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe

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Publication number
DE29903683U1
DE29903683U1 DE29903683U DE29903683U DE29903683U1 DE 29903683 U1 DE29903683 U1 DE 29903683U1 DE 29903683 U DE29903683 U DE 29903683U DE 29903683 U DE29903683 U DE 29903683U DE 29903683 U1 DE29903683 U1 DE 29903683U1
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DE
Germany
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protective device
running
skates
protective
ice
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29903683U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LINK JUN JAKOB
Original Assignee
LINK JUN JAKOB
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Publication date
Application filed by LINK JUN JAKOB filed Critical LINK JUN JAKOB
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Publication of DE29903683U1 publication Critical patent/DE29903683U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/20Roller skates; Skate-boards with fixable wheels permitting the skates to be used for walking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/16Skating boots
    • A43B5/1633Multipurpose skate boots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/0006Accessories
    • A63C17/002Covers; Guards

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Jakob Link jun.
Februar 1999 gre/spr
Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft eine Schutzeinrichtung für die Laufeinrichtung von Rollschuhen, insbesondere Inline-Skates und/oder Schlittschuhen, bestehend aus einer Laufeinrichtung und einem Laufschuh.
Inline-Skaten ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung vieler Menschen. Trotz eines hohen Verbreitungsgrades wird die Nutzung von Inline-Skates dadurch eingeschränkt, daß in Geschäften, öffentlichen Gebäuden und Bahnhöfen das Fahren mit Inline-Skates verboten ist. Das Skaten in Verkaufsräumen stellt eine Gefährdung der Kundschaft und der Verkaufseinrichtung dar.
Aufgabe der Erfindung ist es, Ihline-Skates so auszubilden, daß sie außerhalb und innerhalb von Verkaufsräumen bzw. Geschäften gleichzeitig genutzt werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe mittels der kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nicht allein auf Rollschuhe, insbesondere Inline-Skates, beschränkt, sondern kann darüber hinaus auch bei Schlittschuhen Anwendung finden.
In den Figuren 1 bis 5 wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Bei dieser Ausführung wird die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung während der Fahrt außen am Rahmen der Laufeinrichtung mitgeführt (Figur 2), und kann durch einfaches Umstecken und Einführen bzw. Festklemmen an der Laufeinrichtung die Rollen umgeben (Figur 1). Hierdurch eignet sich der gesamte Rollschuh zum Gehen, wodurch es möglich ist, Verkaufsräume zu betreten. Nach einem Besuch eines Geschäfts können die Schutzeinrichtungen wieder an der Seite des Inline-Skaters angebracht werden.
&iacgr;&ogr; Auf der Sohle der Schutzeinrichtung ist ein U-förmiger Rahmen 1 angebracht, in dem die Rollen des Skaters gesteckt werden, so daß ein Umkippen des Skaters verhindert wird. Der Mittelsteg 2 ist durch den Zwischenraum in der Mitte der 4 Rollen gesteckt und hakt sich mit den beiden Haken 3, 4 an dem Rollenrahmen 5 ein. Dies verhindert einen Verlust der gesamten Schutzeinrichtung bzw. Sohle.
Beim Abnehmen der Schutzeinrichtung muß man den Knopf 6 betätigen und die Schutzeinrichtung nach unten wegziehen. Anschließend wird die Schutzeinrichtung an die Seite des Inline-Skates angebracht (Figur 5). Durch die Haken 3, 4 wird die Schutzeinrichtung daran gehindert, seitlich aus der Laufeinrichtung herauszurutschen, da sich der Haken 3 an einem Steg 7 der Laufeinrichtung einhakt. Um die Schutzeinrichtung wieder zu entnehmen, muß der Knopf 6 betätigt werden (Figur 5). Die Schutzeinrichtung wird mittels der durch die Haken 3, 4 ausgebildeten Klemmvorrichtung an der Laufeinrichtung befestigt. Die Klemmvorrichtung funktioniert nach dem Prinzip einer Schere (Figur 4). Das Ende des Hakens 4 ist am Mittelsteg befestigt und das Ende des Hakens 3 am Betätigungsknopf 6. Beim Drücken des Knopfes 6 verschiebt sich der Kreuzungspunkt 8 der Haken, an dem die Haken drehbar miteinander verbunden sind. Durch eine Feder 9 werden die Haken 3, 4 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht.
In Figuren 6 bis 11 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung ist umklappbar am Rahmen der Laufeinrichtung montiert. Während der Fahrt sind die Laufflächen 1, 2 der Schutzeinrichtung nach oben geklappt und mittels eines Doppelbolzens zusätzlich gesichert (Figuren 6 und 8). Bei Betreten eines Geschäftes wird der Doppelbolzen 3 herausgezogen und anschließend auf Flächen 1, 2 nach unten geklappt (Figuren 7 und 9). Die Federn 4, 5 halten die Laufflächen 1, 2 in der unteren Position und vereinfachen das Sichern der Laufflächen 1, 2 mit dem
&iacgr;&ogr; Doppelbolzen 3. Dieser wird in die unteren Löcher 6, 7 gesteckt und verhindert ein Zurückklappen der Laufflächen 1, 2. Bei Verlassen eines Geschäftes wird der Doppelbolzen gezogen und die Laufflächen 1, 2 werden nach oben geklappt (Figur 8). Dabei halten die Zugfedern 4, 5 die Laufflächen 1, 2 in der oberen Position. Zusätzlich wird in die Löcher 8, 9 der Doppelbolzen 3 eingebracht, wodurch die Laufflächen zusätzlich gesichert werden. Hierdurch wird ein Zurückklappen der Laufflächen verhindert. Das Scharnier 10 (Figur 6 bzw. 7) wird vorteilhafterweise mit den Schrauben für die Räder am Rahmen der Laufeinrichtung gehalten. Außerdem wird der Doppelbolzen 3 durch einen federbelasteten Sicherungsstift 11 in der jeweiligen Position gesichert (Figuren 8, 9 und 11).
Der Erfindungsgegenstand ist nicht auf diese beiden Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Sicherungseinrichtung kann darüber hinaus auch für Schlittschuhe vorgesehen werden.

Claims (11)

Jakob Linkjun. Februar 1999 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Schutzeinrichtung für die Laufeinrichtung von Rollschuhen, insbesondere Inline-Skates, und/oder Schlittschuhen, bestehend aus einer Laufeinrichtung und einem Laufschuh, dadurch gekennzeichnet, daß während der Fahrt mit dem Roll- bzw. Schlittschuh die Schutzeinrichtung an dem Laufschuh und/oder an der Laufeinrichtung anordenbar oder angeordnet ist.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Klemmvorrichtung.
3. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung seitlich und/oder längs zur Laufeinrichtung anordenbar bzw. angeordnet ist.
4. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung zu beiden Seiten der Laufeinrichtung ausgebildet ist.
5. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung umklappbar ist.
6. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung fest mit der Laufeinrichtung
7. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schutzeinrichtung der Länge der Laufeinrichtung umfasst.
8. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung eine Federeinrichtung aufweist.
9. Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung über eine Verbindungseinrichtung quer zur Laufeinrichtung aufweist.
10.Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung aus Kunststoff besteht.
11.Schutzeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinrichtung eine rutschfeste Sohle aufweist.
DE29903683U 1999-03-02 1999-03-02 Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe Expired - Lifetime DE29903683U1 (de)

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DE29903683U DE29903683U1 (de) 1999-03-02 1999-03-02 Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe

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DE29903683U DE29903683U1 (de) 1999-03-02 1999-03-02 Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe

Publications (1)

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DE29903683U1 true DE29903683U1 (de) 1999-06-02

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ID=8070144

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DE29903683U Expired - Lifetime DE29903683U1 (de) 1999-03-02 1999-03-02 Laufsohle für Rollschuhe und Schlittschuhe

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DE (1) DE29903683U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002041958A1 (de) * 2000-11-27 2002-05-30 Petra Bauersachs Variables rollschuh-sohlen-system
FR2822077A1 (fr) * 2001-03-14 2002-09-20 Jacques Fichepain Dispositif integre pour isoler du sol les roulettes d'une chaussure

Cited By (3)

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WO2002041958A1 (de) * 2000-11-27 2002-05-30 Petra Bauersachs Variables rollschuh-sohlen-system
FR2822077A1 (fr) * 2001-03-14 2002-09-20 Jacques Fichepain Dispositif integre pour isoler du sol les roulettes d'une chaussure
WO2002072215A3 (fr) * 2001-03-14 2002-11-07 Frederic Fichepain Dispositif integre pour isoler du sol les roulettes d'une chaussure

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