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DE102004052178A1 - Inline-Roller-Skate - Google Patents

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DE102004052178A1
DE102004052178A1 DE102004052178A DE102004052178A DE102004052178A1 DE 102004052178 A1 DE102004052178 A1 DE 102004052178A1 DE 102004052178 A DE102004052178 A DE 102004052178A DE 102004052178 A DE102004052178 A DE 102004052178A DE 102004052178 A1 DE102004052178 A1 DE 102004052178A1
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DE
Germany
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chassis
roller skate
base
inline
eccentric
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102004052178A
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English (en)
Inventor
Michael Eck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Californian Products (hk) Ltd Hk
Original Assignee
VERTRIEBSGESELLSCHAFT CALIFORNIAN PRODUCTS fur SPORT- und FREIZEITARTIKEL MBH
VERTRIEBSGESELLSCHAFT CALIFORN
Vertriebsgesellschaft Californian Products fur Sport- und Freizeitartikel Mbh
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/16Skating boots
    • A43B5/1608Skating boots size adjustable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/0086Roller skates adjustable in length to fit the size of the foot
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Inline-Roller-Skate bestehend aus einem Rollen aufweisenden Chassis (2) und aus einem an Befestigungsbereichen oder Adaptern (16, 21) an der Oberseite des Chassis vorgesehenen Basis, die zumindest eine rückwärtige Fersenabstützung (12) bildet und zur Aufnahme eines Schuhs (6) dient, wobei die Basis (4) für eine Längenverstellung aus wenigstens zwei in Inline-Roller-Skate-Längsrichtung gegeneinander verstellbaren Basisteilen (4.1, 4.2) besteht, sowie mit Mitteln zum Fixieren der beiden Basisteile (4.1, 4.2) aneinander und am Chassis (2) in der jeweiligen Längeneinstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Fixieren von einer einem Exzenter (25) aufweisenden, die mit einander überlappenden Basisteile (4.1, 4.2) gegeneinander sowie mit dem Chassis (2) verpannenden Spanneinrichtung (22) gebildet sind.

Description

  • Die Neuerung bezieht sich auf einen Inline-Roller-Skate gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
  • Inline-Roller-Skates mit in der Länge verstellbarer Basis sind insbesondere für Kinder bekannt und ermöglichen es, den Inline-Roller-Skate in gewissen Grenzen an eine sich ändernde Fußgröße anzupassen.
  • Für diese Verstellmöglichkeit ist es notwendig, die Basis wenigstens zweiteilig auszuführen, wobei dann beispielsweise ein Basisteil fest an dem Chassis vorgesehen ist, während das anderen Basisteil verstellbar und in der jeweiligen Einstellung auch durch entsprechende Fixiermittel zuverlässig fixierbar ist.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, einen Inline-Roller-Skate aufzuzeigen, der insbesondere auch für Kinder geeignet ist und eine Längenverstellung der Basis zuverlässig ermöglicht, und zwar bei einfacher Bedienbarkeit der Fixiereinrichtung. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Inline-Roller-Skate entsprechend dem Schutzanspruch 1 ausgebildet.
  • Bei dem neuerungsgemäßen Inline-Roller-Skate erfolgt das Fixieren der jeweils getroffenen Einstellung durch eine Spanneinrichtung mit Exzenter. Letzterer ist in besonders einfacher Weise beispielsweise über einen Hebel an einer Exzenterwelle manuell betätigbar, und zwar zwischen einer freigebenden, die Verstellung ermöglichenden Position und einer verspannenden, die Einstellung fixierenden Position.
  • Die neuerungsgemäße Ausbildung gestattet nicht nur eine einfache Bedienung, sondern stellt auch eine konstruktiv sehr einfache Lösung dar. Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung einen Inline-Roller-Skate gemäß der Neuerung;
  • 2 die beiden Elemente der verstellbaren Basis sowie das Chassis bzw. der Rahmen des Inline-Roller-Skates der 1;
  • 3 und 4 in vereinfachter Teildarstellung einen Längsschnitt sowie einen Querschnitt durch die Basis und das Chassis im Bereich der Verstellung und der zugehörigen Verriegelung.
  • Der in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Inline-Roller-Skate besteht in an sich bekannter Weise aus einem unteren Rahmen bzw. Chassis 2, an dem die Rollen 3 frei drehbar vorgesehen sind, sowie aus einer auf der Oberseite des Rahmens 2 vorgesehenen Basis 4, die bei der dargestellten Ausführungsform zwei in Inline-Roller-Skate-Längsrichtung gegeneinander verstellbaren Teilen, nämlich einem vorderen, schalenartigen Basisteil 4.1 und einem rückwärtigen Basisteil 4.2 besteht. Letzteres bildet im Fersenbereich eine seitliche Abstützung für die Ferse und den Knöchelbereich. Am Basisteil 4.2 ist das übliche Cuff 5 (Stulpe) schwenkbar befestigt. Bei der dargestellten Ausführungsform sind sowohl das Chassis 2, als auch die Basis 4 bzw. die Basisteile 4.1 und 4.2 und das Cuff 5 aus einem harten, widerstandsfähigen Kunststoff gefertigt.
  • Der Inline-Roller-Skate 1 besitzt weiterhin einen weichen Innenschuh, der in der Basis 4 aufgenommen und dort in geeigneter Weise befestigt ist. Ebenso wie die Basis 4 ist auch der Innenschuh 6 in seiner Länge bzw. Schuhgröße verstellbar, d. h. er besteht beispielsweise aus einem vorderen schalenartigen Schuhelement und aus einem rückwärtigen, schalenartigen Schuhelement, die sich beispielsweise seitlich überlappend zu dem Innenschuh 6 ergänzen.
  • Zur Verbesserung des Haltes sind üblicherweise an der Basis 4 sowie am Cuff 5 den Innenschuh 6 übergreifende Spannriemen 7 bzw. 8 vorgesehen.
  • Wie speziell in der 2 dargestellt, weist das schalenartige Basisteil 4.1 einen Boden 9 sowie einen über die Oberseite 9.1 dieses Bodens wegstehenden, den Zehenbereich des Innenschuhs 6 umgebenden Rand 10 auf. Das Basisteil 4.2 besitzt einen Boden 11 und rückwärtig einen über die Oberseite 11.1 des Bodens 11 wegstehenden Randabschnitt, der die Fersen- und Knöchelabstützung bildet. Auf dem Boden 9 bzw. 11 steht der Innenschuh 6 mit seiner Unterseite auf. Für die Längsverstellung (Pfeil A) sind die beiden Basisteile 4.1 und 4.2 überlappend vorgesehen, d. h. das Basisteil 4.1 liegt mit der Unterseite 9.2 des Bodens 9 auf der Oberseite 11.1 des Bodens 11 auf.
  • Um eine rastende Längsverstellung zu ermöglichen, sind an der Oberseite 11.1 sowie an der Unterseite 9.2 mit ihrer Längserstreckung quer zur Längsachse des Inline-Roller-Skates 1 orientierte Rastrippen 13 vorgesehen. Im vorderen, dem Rand 12 entfernt liegenden Bereich des Bodens 11 ist weiterhin eine als Langloch ausgebildete Öffnung 14 eingebracht. Eine der Öffnung 14 entsprechende Öffnung 15 befindet sich auch an einem am vorderen Ende des Chassis 2 und an der Chassisoberseite für die Befestigung der Basis 4 gebildeten Bereich 16. Die Öffnung 14 und 15, die bei der dargestellten Ausführungsform die gleiche Größe aufweisen, sind mit ihrer Längserstreckung jeweils in Längsrichtung des Inline-Roller-Skates orientiert.
  • Im Boden 9 ist ein Langloch 17 vorgesehen, welches ebenfalls mit seiner Längserstreckung in Längsrichtung des Inline-Roller-Skates 1 orientiert ist, wobei die Länge des Langloches 17 aber wesentlich größer ist als die Länge der Langlöcher 14 und 15 und den Verstellbereich zwischen den Basisteilen 4.1 und 4.2 bestimmt.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Langloch 17 von einem plattenförmigen Einsatz 18 aus Metall bzw. Stahl gebildet, der in eine Vertiefung an der Oberseite 9.1 eingesetzt und am Boden 9 in geeigneter Weise, beispielsweise durch Vernieten befestigt ist. Die Oberseite des Einsatzes 18 liegt dabei niveaugleich mit der Oberseite 9.1.
  • Im Chassis 2 ist zwischen den beiden, die Laufrollen 3 tragenden Schenkeln 19 ein plattenförmiger Einsatz 20 aus Metall vorgesehen, der die Öffnung 15 ebenfalls aufweist.
  • Durch die Rastrippen 13 ist eine Verstellung der Basis 4 in kleinen Schritten mögliche, wobei in der jeweils getroffenen Einstellung die beiden Basisteile mit ihren Rastrippen 13 ineinander greifen und über eine Spanneinrichtung 22 miteinander sowie mit dem Chassis 2 bzw. dem dortigen Bereich 16 verspannt sind.
  • Das rückwärtige Basisteil 4.2 ist durch direktes Verschrauben mit der Basis 2 verbunden, und zwar an einem Bereich 21, der ebenso wie der Bereich 16 einstückig mit dem übrigen Chassis 2 hergestellt ist.
  • Die Spanneinrichtung 22 besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus einem Spannelement 23, welches von einem platten- oder laschenartigen Abschnitt 23.1 mit einem dem Querschnitt der Öffnung 14 und 15 entsprechenden Querschnitt gebildet und an einem Ende mit einem verbreiterten Kopfstück 23.2 versehen ist, welche über die beiden größeren Oberflächenseiten des Abschnitts 23.1 vorsteht. Im Bereich des dem Kopfstück 23.2 entfernt liegenden Endes ist in den Abschnitt 23.1 eine Öffnung 24 eingebracht, die bei der dargestellten Ausführungsform kreisförmig ausgebildet ist und deren Achse senkrecht zu den Ebenen der beiden größeren Oberflächenseiten des Abschnittes 23.1 liegt. Die Spanneinrichtung umfasst weiterhin einen scheibenartigen Exzenter 25, der in der Öffnung aufgenommen ist und verdrehungssicher mit einer Exzenterwelle 26 verbunden ist, die beidendig von dem Exzenter 25 wegsteht.
  • Im montiertem Zustand der Spanneinrichtung durchgreift das Spannelement mit seinem Abschnitt 23.1 die Langlöcher 14, 15 und 17 und liegt mit seinem Kopfabschnitt 23.2 gegen die Oberseite des Einsatzes 18 an. Das mit der Öffnung 24 versehene Ende steht über die der Chassisoberseite abgewandte Unterseite des Einsatzes 20 vor. Der Exzenter 25 ist in der Öffnung 24 angeordnet und die Exzenterwelle 26 ist beidendig in jeweils einer Öffnung 27 in jedem Schenkel 19 gelagert und stützt sich aber gleichzeitig beidseitig von dem Abschnitt 23.2 bzw. von Exzenter 25 auch gegen die Unterseite des Einsatzes 20 ab. An einem über die eine Außenfläche des einen Schenkels 19 wegstehenden Ende ist die Exzenterwelle 26 mit einem Hebel 28 versehen. Am anderen Ende der Exzenterwelle 26 ist diese mit einem die Exzenterwelle gegen Herausfallen aus der Lageröffnung 27 sichernden Abschnitt 28 mit vergrößertem Querschnitt versehen. Der Abschnitt 28 ist beispielsweise das Kopfstück einer auf die Exzenterwelle 26 aufgeschraubten Gewindehülse.
  • Der Exzenter 25 ist so ausgeführt, dass im nicht gespannten Zustand ein Verschieben des Basisteils 4.1 relativ zum Basisteil 4.2 möglich ist. Wird der Exzenter 25 über den Hebel in seine spannende Stellung bewegt, so werden über das Spannelement 23 die beiden Basisteile 4.1 und 4.2 derart gegeneinander verspannt, dass die Rastrippen 13 fest ineinander greifen und ein Verschieben des Basisteils 4.1 relativ zum Basisteil 4.2 nicht mehr möglich ist. Im gespannten Zustand der Spanneinrichtung 22 liegt das Kopfstück 23.2 gegen den oberen Einsatz und die Exzenterwelle 26 gegen den unteren Einsatz 20 an, sodass die Spannkräfte ausschließlich vom Spannelement 23, dem Exzenter 25 und der Exzenterwelle 26 aufgenommen sind, dass Chassis 2 bzw. die dortigen Lageröffnungen 27 von Spannkräften freigehalten sind.
  • Durch nicht dargestellte Sicherungselemente ist die Spanneinrichtung 22 in ihrer verspannenden Stellung gesichert. Diese Sicherung kann auch dadurch erreicht werden, dass das Spannen über einen Totpunkt erfolgt.
  • Die Neuerung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne das dadurch der der Neuerung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • 1
    Inline-Roller-Skate
    2
    Rahmen bzw. Chassis
    3
    Rollen
    4
    Basis
    4.1,4.2
    Basisteil
    5
    Fersenabstützung bzw. Cuff
    6
    Innenschuh
    7,8
    Spannriemen
    9
    Boden des Basisteils 4.1
    9.1
    Bodenoberseite
    9.2
    Bodenunterseite
    10
    Rand des Basisteils 4.1
    11
    Boden des Basisteils 4.2
    l1.1
    Oberseite
    12
    Rand des Basisteils 4.2
    13
    Rastrippen
    14, 15
    Öffnung
    16
    Bereich bzw. Adapter
    17
    Langloch
    18
    metallischer Einsatz
    19
    Schenkel des Chassis 2
    20
    metallischer Einsatz
    21
    Bereich oder Adapter
    22
    Spanneinrichtung
    23
    Spannelement
    23.1
    Abschnitt des Spannelementes
    23.2
    Kopfabschnitt des Spannelementes
    24
    Exzenteröffnung
    25
    Exzenter
    26
    Exzenterwelle
    27
    Lageröffnung für Exzenterwelle
    28
    Hebel
    29
    Sicherungsabschnitt

Claims (7)

  1. Inline-Roller-Skate bestehend aus einem Rollen aufweisenden Chassis (2) und aus einem an Befestigungsbereichen oder Adaptern (16, 21) an der Oberseite des Chassis vorgesehenen Basis, die zumindest eine rückwärtige Fersenabstützung (12) bildet und zur Aufnahme eines Schuhs (6) dient, wobei die Basis (4) für eine Längenverstellung aus wenigstens zwei in Inline-Roller-Skate-Längsrichtung gegeneinander verstellbaren Basisteilen (4.1, 4.2) besteht, sowie mit Mitteln zum Fixieren der beiden Basisteile (4.1, 4.2) aneinander und am Chassis (2) in der jeweiligen Längeneinstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Fixieren von einer einem Exzenter (25) aufweisenden, die mit einander überlappenden Basisteile (4.1, 4.2) gegeneinander sowie mit dem Chassis (2) verpannenden Spanneinrichtung (22) gebildet sind.
  2. Inline-Roller-Skate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (22) aus einem Spannelement (23) besteht, welches mit einem Ende (23.2) gegen eine dem Chassis (2) abgewandte Fläche (18) eines Basisteils (4.1) anliegt und welches eine Ausnehmung (24) für einen Exzenter (25) aufweist, der im Chassis (2) drehbar gelagert ist, und zwar um eine Achse, die senkrecht zur Längserstreckung des Spannelementes (23) und in Querrichtung des Chassis (2) orientiert ist.
  3. Inline-Roller-Skate nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (23) ein Langloch (17) in dem einen Basisteil (4.1) sowie Öffnungen (14, 15) in dem anderen Basisteil und/oder im Chassis (2) bzw. in einem Befestigungsbereich (16) des Chassis durchgreift.
  4. Inline-Roller-Skate nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (23) einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt, beispielsweise einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist, und dass die Öffnungen im anderen Basisteil (4.2) und/oder im Befestigungsbereich (16) des Chassis (2) an den Querschnitt des Spannelementes (23) angepasst sind.
  5. Inline-Roller-Skate nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (25) an einer Exzenterwelle (26) vorgesehen ist, und dass sich die Exzenterwelle (26) gegen eine der Basis (4) abgewandte Fläche (20) des Chassis (2) unmittelbar am Befestigungsbereich (16) abstützt.
  6. Inline-Roller-Skate nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützflächen für das Spannelement (23) und/oder der Exzenterwelle (26) jeweils von wenigstens einem metallischen Einsatz (18, 20) gebildet sind.
  7. Inline-Roller-Skate nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet, durch die Herstellung des Chassis (2) und/oder der Basis (4) aus Kunststoff.
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DE202012104957U1 (de) 2012-12-19 2013-01-14 Heinrich Schumann Jepsen Verstellbarer Inlineskate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202012104957U1 (de) 2012-12-19 2013-01-14 Heinrich Schumann Jepsen Verstellbarer Inlineskate

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