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DE29900243U1 - Baustoffmaterial - Google Patents

Baustoffmaterial

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Publication number
DE29900243U1
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DE
Germany
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building material
material according
building
waste glass
designed
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DE29900243U
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HORNIKEL WOLFGANG
Original Assignee
HORNIKEL WOLFGANG
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Publication date
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/02Macromolecular compounds
    • C04B26/10Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C04B26/14Polyepoxides
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/04Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers
    • B44C5/0407Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers containing glass elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
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    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
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Description

17.12.1999 Su/De &igr;
HORNIKEL: Wolfgang: 71063 Sindelfingen Baustoffmaterial
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Baustoffmaterial, deren Formmasse recyceltes Altglas enthält nach der Gattung des Hauptanspfuchs. Entsprechend der Zusammensetzung solcher Baustoffmaterialien ist deren Anwendungsbereich stark eingeschränkt. Bekanntermassen werden aus solchen gattungsgemäßen Baustoffmaterialien stuckähnliche Außengesimse und Fensterbänke hergestellt, die aufgrund der Zusammensetzung vor allem wetterbeständig sind und deshalb für die Außenanbringung an Gebäuden geeignet sind. Die Bearbeitung der Platten kann durch
Wasserstrahlschneidverfahren erfolgen, mit welchem sonst auch Natursteine und Stähle odgl. geschnitten werden, also Materialien, die zum Teil sehr hart sind. Der Verwendung dieses Baustoff materials für andere Zwecke lagen vor allem eine Voreingenommenheit der. Branche im Wege, welche Einsatz und Bearbeitung des Materials betraf, so daß der Fachmann keine andere rationelle Anwendung akzeptiert hatte, obwohl dieses Baustoffmäterial seit vielen Jahren auf dem Markt ist.
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Im Gegensatz dazu werden aus Polystyrol bestehende B aus to ff platten in vielfältigster Weise verarbeitet, vor allem deshalb, weil der Fachmann das leichte Beschneiden dieser Platten beispielsweise durch Hitzdraht rationell zu nutzen versteht.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Das erfindungsgemäße Baustoffmaterial mit den kennzeichnenden, Raumformen betreffenden Gegenständen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß derartige Gegenstände gut herstellbar und äußerst wetterbeständig sind und in ihrer Nutzungsqualität besonders was die Kosten betrifft den meisten metallischen oder sonst entsprechenden Gegenständen auch in optischer Hinsicht überlegen sind. Bei den erfindungsgemäßen Gegenständen aus diesem Baustoffmaterial hat sich überraschenderweise gezeigt, daß die formgebende Bearbeitung dieses Materials mit all den dabei gegebenen Nachteilen: bei weitem durch die Vorteile in den Schatten gestellt werden, welche sich durch die Materialqualität, den Materialeinsatz und den Verarbeitungs- und Materialkosten ergeben. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Gegenstände aus diesesm bekannten Baustoffmaterial besteht vor allem darin, daß sie farblich behandelbar bzw. beschichtbar sind, beispielsweise durch Sprüh- und Sprenkeltechniken. Außerdem ist eine Feinbeschichtung durch ein Putzmaterial insbesondere einem Kunststoff putz möglich. Nicht zuletzt ist das Material resistent gegen Schimmel- oder Algenbefall. Nicht nur hierdurch besteht ein besonderer Vorteil der Erfindung bei Grabdenkmalen.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zur Erzielung einer entsprechenden Oberfläche je nach Gegenstand die Korngröße des recycelten Altglases unterschiedlich. Je
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nachdem welche Oberfläche gewünscht ist, nämlich rau, fein oder glatt, wird die Korngröße des Altglasmatenals gewählt, nämlich von sandiger bis feinsandiger Ausführung.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Gegenstand eine Negativ- oder Positivform auf. Auf diese Weise können spezielle Anpassungen in ästhetischer Hinsicht, beispielsweise in Richtung Jugendstil odgl. verwirklicht werden. Das Material läßt sich für seine Raumform so gestalten, daß seine postmoderne Qualität nicht mehr erkennbar ist. Die Bearbeitung kann außer den üblichen mechanischen Fräsmitteln auch mit Wasserschneidetechnik erfolgen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Gegenstand auf eine Trägereinrichtung aufgesetzt oder in diese eingesetzt. Diese Trägereinrichtung kann ebenfalls aus dem gleichen Baustoffmaterial bestehen wie der Gegenstand, es kann sich aber auch um einen normalen Außenputz eines Gebäudes handeln, in oder auf den der Gegenstand setzbar ist, wobei die Befestigung durch Kleben, Schrauben oder sonstige Mittel erfolgen kann. Als Trägereinrichtung kann auch eine Glasplatte dienen, beispielsweise aus recyceltem Altglas. Als Verbindungsmaterial sind auch Metallteile denkbar, beispielsweise aus eloxiertem Aluminium. Eine solche Trägereinrichtung besonders in Plattenform wird immer dann von Vorteil sein, wenn es sich bei den Gegenständen um Zahlen oder Buchstaben handelt und insbesondere dann, wenn diese zu irgendeiner Beschriftung zusammengestellt werden sollen. Natürlich ist auch denkbar, daß ein solcher Gegenstand in den vorhandenen Hausputz eingelassen wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Gegenstand mit einer elektrischen Beleuchtung hinterlegt, die beispielsweise in eingearbeiteten Hohlräumen des Gegenstandes untergebracht ist. Auch hier zeigt sich die bisher nicht erkannte Möglichkeit, dieses Baustoffmaterials als Gehäuse
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von elektrischen Teilen zu verwenden, obwohl es bekannt war, daß dieses Material sowohl wasserdicht als auch nicht stromleitend ist. Die hohe Festigkeit des Materials ermöglicht die Anbringung von Deckeln udgl. So ist es möglich, den Gegenstand über eine Glasplatte mit Abstand von einer Gebäudewand anzubringen und in das Baustoffmaterial hinein den Beleuchtungskörper anzubringen, der durch die Glasplatte die Gebäudewand anstrahlt und damit den Gegenstand quasi optisch schweben läßt. Außerdem ist es erfindungsgemäß möglich in dem Gegenstand bzw. der Trägereinrichtung Teile von elektrischen Anlagen wie Klingelknöpfe oder Sprechanlagen unterzubringen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Gegenstand durch Materialverdünnung unterschiedlich lichttransparent gestaltet ist. Hierdurch kann besonders bei der Verwendung desselben für Balkonverkleidungen odgl. ästhetisch eine Eleganz erzielt werden, die sonst nur mit stoßempfindlichen Glasmaterialien odgl. erreichbar ist. Durch diese gezielte Verdünnung des Gegenstandes kann eine Information beispielsweise durch aufgrund der Verdünnung sich ergebenden Aufhellungen in Erscheinung treten.
Nach einer weiteren für sich geltend gemachten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Baustoff material des Gegenstandes durchgefärbt. Diese Durchfärbung kann bei der Mischung bzw. Herstellung der Formmasse erfolgen oder später, durch Eindringen des Farbstoffes in das bereits geformte oder bearbeitete Material.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (7)

1. Baustoffmaterial deren Formmasse recyceltes Altglas und Kunststoffharze, wie Epoxydharze oder Polyesterharze bzw. deren Dispersionen als Bindemittel enthält und welches zur Raumformgestaltung mechanisch (einschließlich Wasserstrahlverfahren) bearbeitbar, bzw. vor Aushärtung plastisch formbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumform ein gestalteter Gegenstand ist wie Nummern, Buchstaben, Beschriftungen udgl. sowie Trägereinrichtungen desselben und/oder Grabdenkmäler.
2. Baustoffmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer entsprechenden Oberfläche je nach Gegenstand die Korngröße des recycelten Altglases unterschiedlich ist.
3. Baustoffmaterial nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand eine Negativ- oder Positvform aufweist.
4. Baustoffmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand auf eine Trägereinrichtung aufgesetzt oder in diese eingesetzt ist.
5. Baustoffmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand mit einer elektrischen Beleuchtung hinterlegt ist.
6. Baustoffmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand durch Materialverdünnung unterschiedlich transparent gestaltet ist.
7. Baustoffmaterial insbesonder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Baustoffmaterial des Gegenstandes durchgefärbt ist.
DE29900243U 1998-01-09 1999-01-11 Baustoffmaterial Expired - Lifetime DE29900243U1 (de)

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DE29900243U DE29900243U1 (de) 1998-01-09 1999-01-11 Baustoffmaterial

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19800546 1998-01-09
DE1998107681 DE19807681A1 (de) 1998-02-25 1998-02-25 Baustoffmaterial
DE29900243U DE29900243U1 (de) 1998-01-09 1999-01-11 Baustoffmaterial

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29900243U1 true DE29900243U1 (de) 2000-02-10

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Family Applications (1)

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DE29900243U Expired - Lifetime DE29900243U1 (de) 1998-01-09 1999-01-11 Baustoffmaterial

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