DE29821192U1 - Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung - Google Patents
Waren-Präsentations- und DarbietungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE29821192U1 DE29821192U1 DE29821192U DE29821192U DE29821192U1 DE 29821192 U1 DE29821192 U1 DE 29821192U1 DE 29821192 U DE29821192 U DE 29821192U DE 29821192 U DE29821192 U DE 29821192U DE 29821192 U1 DE29821192 U1 DE 29821192U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base
- goods
- arrangement
- support column
- receiving container
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 claims 1
- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 claims 1
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 244000309464 bull Species 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F5/00—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
- A47F5/10—Adjustable or foldable or dismountable display stands
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F5/00—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
- A47F5/04—Stands with a central pillar, e.g. tree type
Landscapes
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
&ggr; C/**
PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys
European Trade Mark Attorneys
European Trade Mark Attorneys
,, H. -WEICEIViANN
D.PL.-ING. F. A. WEICKMANN
DIPL.-CHEM. B. HUBER
DR-INC. H. LISKA
DIPL.-PHYS. DR. J. PlvJ^CHXEI-/
DIPL.-CHEM. DR. B. BOHM
DIPL-CHEM. DR. W. WEISS
DIPL-PHYS. DR. J. TIESMEYER DIPL.-PHYS. DR. M. HERZOG
POSTFACH 860 81635 MÜNCHEN
KOPERMKUSSTRASSE
81679 MÜNCHEN
TELEFON (089) 4 55 63-0 TELEX 5 22 TELEFAX (089) 4 70 50 E-Mail email@weickmann.de
). N ov, 1998
Unser Zeichen:
19620G DE/CMJOsr
Anmelder:
Instore-Marketing GmbH Weberstrasse 17
65779 Kelkheim (Taunus)
Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung
••v.r. ·; 1 C-
Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Waren-Präsentations- oder/und Darbietungseinrichtung,
umfassend eine auf einem Untergrund plazierbare, vorzugsweise Laufrollen zum Verfahren der Einrichtung auf dem Untergrund
aufweisende Einrichtungsbasis; eine an der Einrichtungsbasis angebrachte oder anbringbare Ständeranordnung; eine Mehrzahl von an der Ständeranordnung
angebrachten oder anbringbaren Warenhalterungen, insbesondere Warentragböden.
Derartige Einrichtungen werden beispielsweise im Handel in vielfältiger
Form zur Präsentation und Darbietung von Waren verwendet. Man spricht in der Fachwelt auch von einem "Display" oder einer Display-Einrichtung.
Herkömmliche Einrichtungen der genannten Art sind entweder dafür vorgesehen, ständig im Einsatz zu sein, oder sie sind dafür vorgesehen,
nur kurzfristig, beispielsweise für Sonderaktionen, im Einsatz zu sein. Im
letzteren Falle sind diese Einrichtungen häufig aus Pappe oder kostengünstigerem
Kunststoff hergestellt und werden nach Ende der Aktion entsorgt. Wollte man eine an sich für Dauerbetrieb vorgesehene Einrichtung
wiederholt, aber in zeitlichem Abstand für Sonderaktionen oder dgl. einsetzen, so stellt sich das Problem, in der Zwischenzeit (zwischen den
Aktionen) die Einrichtung zu lagern. Herkömmliche Einrichtungen nehmen vergleichsweise viel Platz ein, da sie sich höchstens beschränkt zerlegen
lassen. Ist ein Zerlegen der Einrichtung vorgesehen, so besteht die
Gefahr, daß Teile verloren gehen und dann nicht zur Verfügung stehen, wenn die Einrichtung wieder in Betrieb genommen werden soll.
Demgegenüber ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der
genannten Art bereitzustellen, die sowohl im Dauerbetrieb als auch wiederholt für gewisse Zeiträume mit zeitlichem Abstand dazwischen
einsetzbar ist, ohne daß im letztgenannten Fall wesentliche Platzprobleme entstehen und die Gefahr reduziert ist, daß Teile der Einrichtung verloren
gehen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Einrichtungsbasis als Aufnahmebehälter für die Ständeranordnung,
die Warenhalterungen und ggf. weitere Teile der Einrichtung ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß sind die Ständeranordnung, die Warenhalterungen usw.
sowie die Einrichtungsbasis derart ausgebildet, daß die als Aufnahmebehälter dienende Einrichtungsbasis die genannten Teile aufnehmen kann.
In Abhängigkeit von den Abmessungen des Aufnahmebehälters werden hierzu die Ständeranordnung, die Warenhalterungen usw. nötigenfalls
wenigstens soweit zerlegbar sein, daß die genannten Komponenten in den Aufnahmebehälter eingebracht werden können. Man kann also
beispielsweise nach Beendigung einer Verkaufsaktion die Einrichtung
demontieren und alle Aufbauteile im Aufnahmebehälter verstauen. Die Einrichtung (man kann auch von einem Langzeit-Display sprechen) kann
dann bis zur nächsten Aktion platzsparend eingelagert werden. Da alle zugehörigen Teile beieinander sind, ist die Gefahr, daß etwas verloren
geht, wesentlich reduziert.
Das Verstauen der Aufbauteile in der Einrichtungsbasis ist auch dann
vorteilhaft, wenn man die Einrichtung zu einem anderen Ort überführen möchte, beispielsweise bei einer Umgruppierung von Abteilungen in
einem Kaufhaus. Dadurch, daß alle oder zumindest die wesentlichen Teile der Einrichtung (von der Basis selbst abgesehen) in der Basis verstaut
werden können, ist auch eine besonders einfache Anlieferung der Einrichtung am Einsatzort, beispielsweise die Anlieferung durch den
Hersteller oder Zwischenhändler der Einrichtung bei einem Käufer oder
die Bereitstellung der Einrichtung durch einen Markenartikler zur Präsentation
und Darbietung seiner Waren in einem Geschäft, besonders einfach. Insbesondere wird nur wenig Transportraum gebraucht, und es
besteht keine Gefahr, daß Teile verloren gehen.
Vorzugsweise ist die Ständeranordnung derart modular, daß die Gesamthöhe
der aufgebauten Einrichtung variabel ist. Je nach Menge zu präsentierender Ware und den räumlichen Verhältnissen kann man die Ständeranordnung
mehr oder weniger hoch aufbauen. Die Modularität der Ständeranordnung ermöglicht auch auf einfache Art und Weise, daß die
Ständeranordnung in die Einrichtungsbasis paßt, ohne daß die Abmessungen der Ständeranordnung durch die lineare Ausdehnung der Einrichtungsbasis
begrenzt sind.
Bei der Ständeranordnung kann es sich um eine Säulenanordnung mit wenigstens einer Tragsäule handeln, wobei die Tragsäule vorzugsweise
ineinander gesteckte oder ineinander steckbare, ggf. aneinander lösbar fixierte oder fixierbare Säulensegmente umfaßt.
Für eine optimale Platzausnutzung und ein ansprechendes ästhetisches
Äußeres der aufgebauten Einrichtung wird vorgeschlagen, daß wenigstens eine Gruppe aus wenigstens zwei Warentragböden derart an der
Tragsäule angebracht oder anbringbar sind, daß sie eine die Tragsäule umschließende horizontale Tragfläche bilden.
Hinsichtlich der Befestigung der Tragsäule an der Basis bestehen viele
Möglichkeiten. Als bevorzugte Lösung wird vorgeschlagen, daß die Tragsäule mit der Basis steckverbunden oder steckverbindbar ist, insbesondere
in eine Aufnahmeanordnung eingesteckt oder einsteckbar ist, wobei die Tragsäule vorzugsweise an der Basis lösbar fixiert oder fixierbar
ist. Dabei kann die Basis für die Steckverbindung mit der Tragsäule eine erste Steckanordnung an einem Boden des Aufnahmebehälters und
eine zweite Steckanordnung in Vertikalabstand hierzu, vorzugsweise im
Höhenbereich eines Deckels des Aufnahmebehälters, aufweisen. Zur Fixierung der Tragsäule an der Basis kann eine Klemmschraubenanordnung
vorgesehen sein.
Für eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Art und Menge der zu präsentierenden
Waren und des ästhetischen Eindrucks wird vorgeschlagen, daß die Warenhalterungen an der Ständeranordnung höhenverstellbar sind.
Die Warenhalterungen lassen sich leicht an der Ständeranordnung anbringen,
wenn die Warenhalterungen an dieser einhängbar sind.
Warenhalterungen in Form von Warentragböden oder/und einem Basisdeckel
können Relingelemente zur Sicherung gegen ein Herabrutschen von auf den Warentragböden angeordneten Objekten, insbesondere der
dargebotenen Ware, zugeordnet sein. Vorzugsweise sind die Relingelemente lösbar an den Warentragböden bzw. dem Basisdeckel angebracht
oder anbringbar, vorzugsweise eingesteckt oder einsteckbar.
Ein lösbarer Deckel des Aufnahmebehälters kann eine Tragfläche zur
Waren-Präsentation oder/und Waren-Darbietung aufweisen. Der Deckel kann eine der Tragsäule zugeordnete Öffnung aufweisen, durch den sich
die Tragsäule bei aufgebauter Einrichtung erstreckt.
Es kann vorteilhaft sein, wenn der Deckel mehrteilig ausgebildet ist, also
wenigstens zwei Deckelsegmente umfaßt.
Der Deckel kann auf einem Aufnahmebehälter-Unterteil der Basis lösbar
aufgesetzt oder aufsetzbar sein. Man kann aber auch daran denken, einen Klappdeckel vorzusehen. Grundsätzlich wäre es auch denkbar, den
Deckel als festen Bestandteil der Basis auszubilden und eine abnehmbare,
ggf. wegklappbare Seitenwand des Aufnahmebehälters vorzusehen, um
den Aufnahmeraum in der Basis zugänglich zu machen.
Der Deckel kann auf dem Aufnahmebehälter lösbar fixiert oder fixierbar
oder aufklappbar angebracht sein. Vorzugsweise ist der Deckel mit dem Aufnahmebehälter klemmverbunden oder klemmverbindbar. Hierzu wird
vorgeschlagen, daß die Klemmverbindung mittels einer an einer Unterseite des Deckels vorgesehenen, mit einer am oberen Rand des Aufnahmebehälters
in Klemmeingriff stehenden oder bringbaren Klemmanordnung hergestellt ist/wird, wobei die Klemmanordnung vorzugsweise
von innen her am Rand angreift.
Hinsichtlich der Außenform des Aufnahmebehälters sind viele Varianten
denkbar. Im Hinblick auf eine Minimierung des von der Einrichtung im
Lagerungszustand (die Einrichtung ist zerlegt und ihre Aufbauteile sind im Aufnahmebehälter) eingenommenen Platzes sowie im Hinblick auf eine
gute Stapelbarkeit derselben wird vorgeschlagen, daß der Aufnahmebehälter kastenförmig ist.
Hinsichtlich der Konstruktion der Basis sind ebenfalls viele Varianten,
insbesondere auch hinsichtlich der eingesetzten Materialien, denkbar. Bei einer zweckmäßigen Variante ist ein Rahmen, vorzugsweise Metallrahmen,
vorgesehen, an dem Behälterwandelemente oder/und wenigstens ein Bodenelement oder/und wenigstens ein Deckelelement angebracht
oder anbringbar ist. Der strukturelle Halt der Basis kann allein durch den Rahmen gegeben werden. Da der Rahmen aus vorgefertigten, modularen
Teilen hergestellt sein kann, kann der Hersteller der Einrichtung ohne große Sortenvielfalt Einrichtungen, insbesondere Einrichtungsbasen,
unterschiedlicher Gestalt und Abmessungen herstellen.
In Weiterbildung der zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Einrichtung
sowie - nach einem anderen Aspekt der Erfindung - für die eingangs
genannte Einrichtung wir vorgeschlagen, daß die Basis Halterungen für
sichtbar und lösbar an der Basis anbringbare Wechsel-Sichtplatten, insbesondere Deko-Platten oder Informationsträgerplatten, aufweist.
Ein schnelles Wechseln der Sichtplatten kann dadurch ermöglicht sein,
daß die Halterungen als Schiebeführungen ausgebildet sind. Die Sichtplatten können in den Schiebeführungen ggf. allein durch Schwerkraft
gehalten werden; hierzu können die Schiebeführungen nach oben hin offen und nach unten und zur Seite hin zu sein.
Ein ansprechendes optisches Äußeres und ein geringes Gewicht der Einrichtung bzw. von Einrichtungsteilen kann dadurch erreicht werden,
daß flächige Teilkomponenten der Einrichtung, beispielsweise Warentragböden oder/und Deckel- und Wandelemente der Basis, aus Lochplattenmaterial
hergestellt sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren gezeigten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen als Einrichtungsbasis eines Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Präsentieren oder/und Darbieten von Waren dienenden Rollenkasten, in
dem alle weiteren Bestandteile der Einrichtung untergebracht sind.
Fig. 2 zeigt den Rollenkasten der Fig. 1 in einer Belastungssitua
tion.
Fig. 3 zeigt den Rollenkasten der Fig. 1 und 2 nach Abnahme eines
zweiteiligen Deckels, wobei im Kasteninneren einige der
darin enthaltenen, durch Papierlagen gegen Verkratzen
gesicherten weiteren Komponenten der Einrichtung zur erkennen sind.
Fig. 4 zeigt den Rollenkasten der Fig. 1 - 3 samt der darin enthalte-
nen Komponenten nach deren Entnahme.
Fig. 5 zeigt den leeren Rollenkasten, in den ein unterstes Säulen
segment einer Tragsäule eingesteckt ist.
Fig. 6 zeigt einen Vertikalschnitt durch den Rollenkasten im Zu
stand gemäß Fig. 5 mit Blick auf das in eine Steckanordnung des Rollenkastens eingestecktes Tragsäulensegment.
Fig. 7 zeigt den Rollenkasten der Fig. 5 und 6 mit wiederaufgesetz-
tem Kastendeckel.
Fig. 8 zeigt die fertig aufgebaute Einrichtung mit einer Säulenhöhe
entsprechend zwei Dritteln der maximalen Säulenhöhe.
Fig. 9 zeigt die fertig aufgebaute und mit Waren bestückte Ein
richtung mit maximaler Säulenhöhe.
Fig. 10 zeigt, wie eine Sichtplatte in eine Schiebeführung auf der
Außenseite des Rollenkastens einschiebbar ist.
Fig. 11 zeigt einen Horizontalschnitt durch den Rollenkasten der Fig.
10 in einem Endbereich mit eingesteckter Sichtplatte.
Fig. 12 zeigt einen Vertikalschnitt durch den Rollenkasten der Fig. 7
. in einem oberen Bereich.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Präsentieren oder/und Darbieten von Ware umfaßt eine im wesentlichen
quaderförmige Einrichtungsbasis 10, die als kastenförmiger Aufnahmebehälter
für weitere Teile der Einrichtung ausgebildet ist und vier Rollen 12
zum Verschieben auf einem Untergrund aufweist. Die Einrichtungsbasis wird dementsprechend auch kurz als "Rollenkasten" 10 bezeichnet.
Der Rollenkasten weist einen aus metallischem Profilstangenmaterial
zusammengeschweißten Rahmen 14 auf, der aus vier Längsträgern 16, vier äußeren und zwei mittleren, also insgesamt sechs Querträgern 18
und vier Hochträgern 20 aufgebaut ist. Zwischen einen Rahmenabschnitt aus zwei einander gegenüberliegenden Hochträgern und zwei einander
gegenüberliegenden Querträgern bzw. Längsträgern sind Wandplatten 22 eingesetzt und über Haltelaschen 24 mit den Hochträgern verbunden.
Man kann die Laschen auch zusätzlich oder alternativ an den Querträgern
bzw. Längsträgern befestigen. Eine alternative Befestigungsweise der Wandplatten besteht darin, diese, bezogen auf den Aufnahmeraum des
Rollenkastens, von innen her an den Trägern anzubringen.
Ferner ist eine Bodenplatte 26 fest mit dem Rahmen 14 verbunden.
Nur die vier äußeren der genannten sechs Querträger dienen zusammen
mit den Längsträgern dazu, die kastenförmige Form der Einrichtungsbasis zu definieren. Die beiden mittleren Querträger 18 sind zwischen den
oberen Längsträgern 16 angebracht und sind durch zwei Zwischenstücke
28 miteinander verbunden. Die genannten beiden mittleren Querträger 18
und die beiden Zwischenstücke 28 begrenzen eine Einstecköffnung 30 für ein unteres Säulensegment 32 einer Tragsäule 34. Die Fig. 5, 6 und 7
zeigen den Rollenkasten mit eingestecktem unteren Säulenelement 32, wobei in Fig. 7 ein zweiteiliger Kastendeckel auf den leeren Rollenkasten
10 aufgesetzt ist. Die beiden Deckelhälften 38 und 40 weisen jeweils
eine Aussparung auf, die zusammen eine Öffnung bilden, durch den sich
das untere Säulensegment 32 erstreckt.
Das untere Säulenelement 32 ist auf dem Kastenboden 26 durch Winkelprofile
42 gehalten, die eine Einstecköffnung definieren, in die das untere Säulensegment 32 eingreift. Damit ist das Säulensegment 32 gegen ein
Verkippen zuverlässig gesichert. Eine Fixierung des Säulensegments erfolgt über eine Klemmschraube 4, die in eine Einschrauböffnung eines
der mittleren Querträger 18 eingeschraubt ist und das Säulensegment 32
einklemmt.
Die beiden Deckelhälften 38 und 40 weisen an ihrer Unterseite Klemmwinkel
46 auf, die zwischen die oberen Längsträger 16 und die oberen äußeren Querträger 18 eingreifen und den Deckel 36 bzw. die beiden
Deckelhälften 38 und 40 auf dem vom Rahmen 14, den Wandplatten 22
und der Bodenplatte 26 gebildeten Kastenunterteil halten. Fig. 12 zeigt
einen Vertikalschnitt durch den Rollenkasten in einem oberen Bereich mit aufgesetztem Deckel 36. In Abweichung von der Darstellung in Fig. 12
ist der Deckel 36 mit seinen beiden Deckelhälften 38,40 aus Lochplattenmaterial hergestellt, das Gewichtsvorteile bringt und optisch attraktiv ist.
Die Tragsäule 34 umfaßt zusätzlich zum unteren Säulensegment 32 noch
weitere Säulensegmente 48. Man kann die Säulenhöhe der für die Präsentation und Darbietung von Waren einzusetzenden Einrichtung
dadurch variieren, daß man eine entsprechende Anzahl von Säulensegmenten zusammensteckt. So zeigt Fig. 8 eine Situation, bei der die
Säulenhöhe etwa zwei Drittel der maximal möglichen Säulenhöhe beträgt, während Fig. 9 eine Situation zeigt, bei der die Säule ihre maximale Höhe
aufweist. Die Säulensegmente weisen an ihren Zusammensteck-Endbereichen Fixiermittel auf, beispielsweise Inbus-Schrauben zum Herstellen
einer Klemmverbindung.
An der auf der Einrichtungsbasis 10 (dem Rollenkasten 10) aufgebauten
Tragsäule 34 können Einhängeböden 50 in gewünschter Anzahl und an gewünschten Höhen angehängt werden. Die Tragsäule 34 weist hierzu
eine Vertikalreihe von Einhängeöffnungen 52 auf, so daß die Einhängeböden 50, die einen mit dem jeweiligen Boden einteiligen Einhängwinkel
oder gesonderte Einhängwinkel aufweisen, mit ihrem jeweiligen Einhängwinkel 54 an gewünschter Höhe eingehängt werden, also höheneinstellbar
sind. Dabei kann man die Einhängböden 50 paarweise auf gleicher Höhe einhängen oder gegeneinander höhenversetzt einhängen.
Paarweise auf gleicher Höhe eingehängte Einhängeböden bilden eine durchgehende Tragfläche, die die Tragsäule 34 umschließt. Hierfür
weisen die Einhängeböden Aussparungen auf, die eine Öffnung zum Durchtritt der Tragsäule 34 bilden.
Den Böden 50 und den beiden Deckelhälften 38 und 40 sind Relingelemente
56 zugeordnet, die von oben in den jeweiligen Einhängeboden bzw. die jeweilige Deckelhälfte einsteckbar sind und die jeweilige Tragfläche
begrenzen. Hierdurch wird ein Herabrutschen der dargebotenen bzw. präsentierten Waren zuverlässig verhindert, auch dann, wenn die
fertig aufgebaute und mit Waren bestückte Einrichtung auf ihren Rollen 12 verschoben wird.
Als optischer Abschluß der Tragsäule 34 nach oben hin ist ein auch als
"Topper" bezeichnetes Abschlußelement 58 vorgesehen, das von oben auf die Tragsäule 34 aufgesteckt wird. Dieses Abschlußelement 58 weist
Seitenflächen auf, auf denen Werbung, Embleme, Marken (etwa der präsentierten Ware) usw. zur Schau gestellt werden können.
Zu den Einhängeböden 50 ist noch nachzutragen, daß diese ebenfalls aus
(ggf. metallischem) Lochplattenmaterial hergestellt sind. Die Wandplatten
22 und die Bodenplatte 26 sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel als durchgehende Platten ohne Löcher, beispielsweise als Holzplatten,
- 11 -
ausgebildet. Sie können aber ebenfalls aus Lochplattenmaterial hergestellt
sein.
Um das Design der Einrichtung, insbesondere der Einrichtungsbasis an
die Umgebung anpassen zu können und gewünschtenfalls Werbung, Embleme, Marken (etwa der präsentierten Ware) und sonstige Informationen
zur Schau stellen zu können, weist der Rahmen 14 Schiebeführungen 60 auf, in die Sichtplatten 62 von oben einschiebbar sind, die die
Außenseiten der Wandplatten 22 überdecken. Die Sichtplatten können beispielsweise im Falle von Sonderaktionen zum Einsatz kommen, um
spezielle, auf die Sonderaktion abgestimmte Informationen, Embleme usw. zur Schau zu stellen. Damit kann die Einrichtung für die Darbietung
und Präsentation unterschiedlichster Waren eingesetzt werden, ohne daß auf eine auf die Waren abgestimmte Ausgestaltung der Einrichtung
verzichtet werden muß. So könnte ein Markenartikler spezielle Sichtplatten für seine Waren bereitstellen, die beim Händler in eine von diesem
bereitgehaltene Einrichtung eingesetzt werden. Bevorzugt können alle Wandplatten 22 außen von einer jeweiligen, in einer Schiebeführung
gehaltenen Sichtplatte 62 überdeckt werden.
Aufgrund der Möglichkeit, Sichtplatten 62 einzuschieben, kann der Rollenkasten 10 mit Wandplatten 22 aus kostengünstigem Material einer
Sorte eingestellt werden. Eine Anpassung an verschiedene Design- und Oberflächenansprüche kann durch entsprechende Sichtplatten 62 erfolgen,
die vom Hersteller der Einrichtung entsprechend den Kundenwünschen in einer großen Auswahl angeboten werden können. Diese "Design"-Sichtplatten
können dann je nach Wunsch durch spezielle, auf die Ware abgestimmte Sichtplatten mit Werbebotschaften usw. ersetzt
werden.
Nach einem Aspekt der Erfindung sind der Rollenkasten 10 und die
übrigen Komponenten der Einrichtung (mit Ausnahme des Deckels 36
- 12-
und ggf. der Sichtplatten 62) hinsichtlich ihrer Abmessungen derart
aufeinander abgestimmt, daß alle genannten übrigen Komponenten, also alle Säulensegmente der Tragsäule 34, die Einhängeböden 50, die
Relingelemente 12 und das Abschlußelement 58 in den Aufnahmeraum 64 des Rollenkastens 10 passen, so daß alle der genannten Komponenten
entsprechend der Darstellung in Fig. 1 und 2 im Inneren des Kastens (mit geschlossenem Deckel 36) aufgenommen sein können. Der Zustand
gemäß Fig. 1 ist der Zustand, in dem die Einrichtung von ihrem Hersteller oder dgl. angeliefert und vom Händler oder dgl. aufbewahrt wird, wenn
er die Einrichtung momentan für das Präsentieren und Darbieten von Waren nicht benötigt. Hierdurch ergeben sich viele Vorteile, nämlich
beispielsweise Platzersparnis, Vermeidung der Gefahr eines Verlusts an Teilen, einfache Transportierbarkeit der Einrichtung.
Claims (21)
1. Waren-Präsentations- oder/und Darbietungseinrichtung, umfassend:
eine auf einem Untergrund plazierbare, vorzugsweise Laufrollen
(12) zum Verfahren der Einrichtung (10) auf dem Untergrund
aufweisende Einrichtungsbasis (10); eine an der Einrichtungsbasis (10) angebrachte oder anbringbare
Ständeranordnung (34); eine Mehrzahl von an der Ständeranordnung (34) angebrachten
oder anbringbaren Warenhalterungen, insbesondere Warentragböden (50);
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungsbasis (10) als Aufnahmebehälter (10) für die
Ständeranordnung (34), die Warenhalterungen (50) und ggf.
weitere Teile (56,58) der Einrichtung ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 oder nach dem Oberbegriff von Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ständeranordnung (34) derart modular ist, daß die Gesamthöhe
der aufgebauten Einrichtung variabel ist oder/und die Ständeranordnung (34) für eine Aufnahme in der Einrichtungsbasis (10)
zerlegbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständeranordnung (34) eine Säulenanordnung (34) mit
wenigstens einer Tragsäule (34) ist, die vorzugsweise ineinander gesteckte oder ineinander steckbare, ggf. aneinander lösbar fixierte
oder fixierbare Säulensegmente (32,48) umfaßt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Gruppe aus wenigstens zwei Warentragböden (50) derart an der Tragsäule (34) angebracht oder anbringbar sind,
daß sie eine die Tragsäule (34) umschließende horizontale Tragfläche bilden.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragsäule (34) mit der Basis (10) steckverbunden oder
steckverbindbar ist, insbesondere in eine Aufnahmeanordnung (30,42) eingesteckt oder einsteckbar ist, wobei die Tragsäule (34)
vorzugsweise an der Basis (10) lösbar fixiert oder fixierbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis (10) für die Steckverbindung mit der Tragsäule (34)
eine erste Steckanordnung (42) an einem Boden (26) des Aufnahmebehälters (10) und eine zweite Steckanordnung (30) im
Vertikalabstand hierzu, vorzugsweise im Höhenbereich eines Deckels (36) des Aufnahmebehälters (10) aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Fixierung der Tragsäule (34) eine Klemmschraubenanordnung (44) vorgesehen ist.
8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Warenhalterungen (50) an der Ständeranordnung (34) höhenverstellbar sind.
- 15 -
9. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Warenhalterungen (50) an der Ständeranordnung (34) einhängbar sind.
10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß den Warentragböden (50) oder/und einem Basisdeckel (36)
Relingelemente (56) zur Sicherung gegen ein Herabrutschen von auf den Warentragböden angeordneten Objekten, insbesondere
Waren, zugeordnet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Relingelemente (56) lösbar an den Warentragböden (50) bzw. dem Basisdeckel (36) angebracht oder anbringbar, vorzugsweise
eingesteckt oder einsteckbar, sind.
12. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein lösbarer Deckel (36) des Aufnahmebehälters (10) eine
Tragfläche zur Warenpräsentation oder/und Warendarbietung aufweist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (36) eine der Tragsäule (34) zugeordnete Öffnung aufweist, durch den sich bei aufgebauter Einrichtung die Tragsäule
(34) erstreckt.
14. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (36) wenigstens zwei Deckelsegmente (38,40) umfaßt.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 12 - 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (36) auf einem Aufnahmebehälter-Unterteil
(14,22,26) der Basis (10) lösbar aufgesetzt oder aufsetzbar ist.
16. Einrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (36) mit dem Aufnahmebehälter (10) klemmverbunden
oder klemmverbindbar ist, vorzugsweise mittels einer an einer Unterseite des Deckels (36) vorgesehenen, mit einem oberen
Rand des Aufnahmebehälters in Klemmeingriff stehenden oder bringbaren Klemmanordnung (46), die vorzugsweise von innen her
am Rand angreift.
17. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (10) kastenförmig ist.
18. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Basis einen Rahmen, vorzugsweise Metallrahmen, umfaßt,
an dem wenigstens ein Behälterwandelement oder/und wenigstens ein Bodenelement oder/und wenigstens ein Deckelelement angebracht
oder anbringbar ist.
19. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche oder nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis (10) Halterungen (60) für sichtbar und lösbar an der
Basis (10) anbringbare Wechsel-Sichtplatten (62), insbesondere Deko-Platten oder Informationsträgerplatten, aufweist.
20. Einrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen (60) als Schiebeführungen (60) ausgebildet sind.
21. Einrichtung nach Anspruch 19 oder 20, gekennzeichnet durch die Merkmale wenigstens eines der Ansprüche
2-18.
sr 26.11.1998
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821192U DE29821192U1 (de) | 1998-11-26 | 1998-11-26 | Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821192U DE29821192U1 (de) | 1998-11-26 | 1998-11-26 | Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29821192U1 true DE29821192U1 (de) | 1999-03-25 |
Family
ID=8065887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29821192U Expired - Lifetime DE29821192U1 (de) | 1998-11-26 | 1998-11-26 | Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29821192U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011004931U1 (de) | 2011-04-06 | 2012-07-09 | Kesseböhmer Holding OHG | Vorrichtung zur Warenpräsentation |
| DE202013006958U1 (de) | 2013-08-02 | 2013-09-10 | Kesseböhmer Holding e.K. | Vorrichtung zur Warenpräsentation |
| DE102012017852B3 (de) * | 2012-09-11 | 2014-05-08 | Kesseböhmer Holding e.K. | Vorrichtung zur Warenpräsentation |
-
1998
- 1998-11-26 DE DE29821192U patent/DE29821192U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011004931U1 (de) | 2011-04-06 | 2012-07-09 | Kesseböhmer Holding OHG | Vorrichtung zur Warenpräsentation |
| DE102012017852B3 (de) * | 2012-09-11 | 2014-05-08 | Kesseböhmer Holding e.K. | Vorrichtung zur Warenpräsentation |
| DE202013006958U1 (de) | 2013-08-02 | 2013-09-10 | Kesseböhmer Holding e.K. | Vorrichtung zur Warenpräsentation |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1493363B1 (de) | Verkaufsgestell | |
| DE7311113U (de) | Schaugestell | |
| DE29821192U1 (de) | Waren-Präsentations- und Darbietungseinrichtung | |
| DE3428084C1 (de) | Theke | |
| DE10202046B4 (de) | Präsentations- und Aufbewahrungsvorrichtung | |
| DE29509111U1 (de) | Verkaufscontainer | |
| DE102009038291A1 (de) | Einrichtungssystem | |
| DE8702579U1 (de) | Warenträger zur Lagerung und Präsentation von Backformen und sonstigen Verkaufsgegenständen | |
| DE9313055U1 (de) | Gestell mit automatisiertem Zigarettenspender | |
| DE29502314U1 (de) | Regalsystem | |
| EP0009509A1 (de) | Behältnis für zum Verkauf anzubietende Waren | |
| DE29608833U1 (de) | Ablagesystem zur Ablage von Gegenständen | |
| AT400388B (de) | Hinweisvorrichtung für präsentations- oder verkaufsregale od. dgl. | |
| EP2556771B1 (de) | Aufnahmebehälter für Waren | |
| DE20219692U1 (de) | Regal für Warenlagerung und Darbietung in Einzelhandelsgeschäften | |
| DE29911701U1 (de) | Präsentationseinrichtung | |
| DE29718987U1 (de) | Warenpräsentationssystem und Warenpräsentationsvorrichtung | |
| DE29508506U1 (de) | Verkaufsständer für Tabakerzeugnisse | |
| DE29913733U1 (de) | Display, insbesondere Sichtdisplay | |
| DE9113163U1 (de) | Bücherregal o.dgl. für Frontalpräsentation | |
| DE2349438B2 (de) | Kassenverkaufsstaender | |
| DE9006892U1 (de) | Regal | |
| DE3320493A1 (de) | Ladenregal | |
| DE20308034U1 (de) | Vorrichtung zur Ausstellung und Präsentation von Waren | |
| DE9203792U1 (de) | Warenpräsentationsfach mit Fachteiler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990506 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020702 |