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DE29913733U1 - Display, insbesondere Sichtdisplay - Google Patents

Display, insbesondere Sichtdisplay

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Publication number
DE29913733U1
DE29913733U1 DE29913733U DE29913733U DE29913733U1 DE 29913733 U1 DE29913733 U1 DE 29913733U1 DE 29913733 U DE29913733 U DE 29913733U DE 29913733 U DE29913733 U DE 29913733U DE 29913733 U1 DE29913733 U1 DE 29913733U1
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Germany
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pockets
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pocket
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DE29913733U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/14Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes
    • A47F7/148Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being made of wire, tubes or metal strips
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/14Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes
    • A47F7/144Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being provided with trays, shelves or adjustable partitioning means therefor
    • A47F7/145Terraced shelves

Landscapes

  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

Anmelder: Wilhelm Zimmermann
Kakenbarch 3
23570 Lübeck-Travemünde
Display, insbesondere Sichtdisplay
Die Erfindung betrifft ein Display, insbesondere ein Sichtdisplay, für die Präsentation von insbesondere Druckereierzeugnissen in Taschen eines Gestells, wobei die zu präsentierenden und ggf. auch aus dem Display zu verkaufenden Produkte in den Taschen so abgelegt werden, daß der Betrachter von einer vorderen Schauseite des Displays aus erkennen kann, um welche Produkte es geht.
Solche Displays bestehen üblicherweise aus einer einfachen Konstruktion aus Metalldraht, die recht labil ist und deshalb meist nur geeignet ist, an einer zusätzlich stützenden Wand aufgehängt zu werden. Außerdem sind diese Displays zwar relativ leicht, im übrigen aber auch voluminös, so da man etwa beim Transport der herstellerseitig komplett vorgefertigten Displays an den Abnehmer entsprechend große Verpackungseinheiten und auch sonst aus Platzgründen Probleme hat, wenn das recht unhandliche Display von einem Ort zu einem anderen gebracht werden soll.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Beseitigung dieser Nachteile und somit in der Schaffung eines Displays, das äußerst stabil ist und sich bei Bedarf in demontiertem Zustand transportieren läßt. Das Display soll weiterhin sowohl für eine Wandmontage geeignet sein als auch insbesondere als Standdisplay mit Vorteil eingesetzt werden können, und zwar auch als Träger für Werbung und sonstige Informationen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das eingangs erwähnte Display erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen die Taschen tragenden starren Rahmen, an dem die Taschen mittels Trägern vorzugsweise lösbar befestigt sind. Der starre Rahmen sorgt für eine ausreichende Stabilität des Displays und der vom Rahmen getragenen Taschen, selbst wenn diese in Form einer verhältnismäßig leichten und kostengünstigen Drahtkonstruktion ausgebildet sind. Im übrigen kann der Rahmen zerlegbar sein, so daß bei im übrigen auch vom Rahmen gelösten Taschen alle Teile zu einer wenig voluminösen Einheit für den Transport zusammengestellt und verpackt werden können.
Zweckmäßigerweise sind zwei vertikale Rahmenteile mit Löchern zur Aufnahme jeweils eines Endes der horizontalen Träger ausgestattet, wobei jedem Träger eine Feder zugeordnet ist, die so mit einem Ende am Träger befestigt ist und sich mit ihrem anderen Ende an einem der beiden vertikalen Rahmenteile abstützt, daß sie den Träger in Richtung auf den anderen und ebenfalls mit Löchern ausgestatteten Rahmenteil drückt und jeder Träger mit seinen Enden sicher in den ihm zugeordneten Löchern der beiden Rahmenteile stecken bleibt.
Insbesondere sind jeder Tasche jeweils zwei auf unterschiedlichem Niveau befindliehe Träger so zugeordnet, daß die Taschen in bezug auf die vertikale Rahmenebene schräg nach vorn und oben gestellt sind. Dies ist vor allem für stehend in den Taschen abzustellende Druckereierzeugnisse von Vorteil und kann in der Weise erreicht werden, daß die oben offenen Taschen im Querschnitt gesehen im wesentlichen rechteckig sind, also jeweils über einen Boden verbundene Vorder- und Rückwände haben, wobei dann ein Träger an der Rückwand und der andere Träger zur Rückwand versetzt am Boden befestigt ist und die Löcher in den vertikalen Rahmenteilen übereinander auf einer Linie angeordnet sind.
Weiterhin kann das Display wenigstens eine Aufnahme und Halterung für einen lösbar am Rahmen zu befestigenden Werbeträger aufweisen, wobei eine Werbeträgeraufnahme einfach durch den oberen horizontalen und oben offenen Rah-
menteil gebildet werden kann. Anstelle dieser Aufnahme oder zusätzlich zu dieser kann auch eine Werbeträgeraufnahme durch den unteren horizontalen und oben offenen Rahmenteil gebildet werden, in den der Werbeträger beispielsweise in Form eines Schildes oder einer Platte mit einer Längsseite von oben eingesteckt und etwa mittels Schrauben lösbar und auswechselbar am Rahmen fixiert wird.
Weitere vorteilhafte Merkmale des Displays sind in Unteransprüchen angegeben und werden auch nachfolgend bei der Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. In der Zeichnung zeigt: 10
Fig. 1 perspektivisch ein erfindungsgemäßes Display,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch das Display nach Fig. 1,
Fig. 3 perspektivisch den Rahmen des Displays,
Fig. 4 die Vorderansicht einer Tasche mit zwei Trägern,
Fig. 5 die Vorderansicht der Tasche nach Fig. 4 bei der Montage am
Rahmen,
Fig. 6 den oberen Teil einer Tasche und
Fig. 7 die Seitenansicht einer am Rahmen befestigten Tasche mit den
beiden Trägern im vertikalen Schnitt.
Der rechteckige Rahmen 1 des als Gestell ausgebildeten Displays besteht aus jeweils einem oberen und einem unteren horizontalen Rahmenteil 2 bzw. 3 und aus zwei seitlichen vertikalen Rahmenteilen 4, 5. Die in diesem Fall metallischen Rahmenteile können an ihren benachbarten Enden, also an den vier Ecken des
Rahmens miteinander verschweißt oder zwecks Demontierbarkeit des Rahmens auch nur lösbar verschraubt sein.
Der Rahmen trägt die Taschen 6-9, die aus entsprechend geformten und mit Trägern 11 und 12 verbundenen Drahtelementen bestehen. Oben sind die Taschen zum Einstecken von beispielsweise Druckereierzeugnisse 10 offen und oben und unten mit jeweils einem der erwähnten Träger 11 bzw. 12 in Form einer Stange ausgestattet. In den beiden vertikalen Rahmenteilen 4, 5 sind sich paarweise auf unterschiedlichem Niveau gegenüberliegende Löcher 13 vorgesehen, wie man es für den rechten Rahmenteil 5 anhand der Fig. 3 erkennen kann. Der nach der Zeichnung linke Rahmenteil 4 ist in gleicher Weise mit solchen Löchern ausgestattet.
Ausgewählte Paare von sich gegenüberliegenden Löchern 13 dienen zur Aufnahme der Enden des Trägers 11 bzw. 12, denen jeweils eine Druckfeder 14 zugeordnet ist, die so mit ihrem einen und gemäß den Darstellungen linken Ende am jeweiligen Träger 11, 12 befestigt ist oder sich lose an der betreffenden Tasche abstützt und sich weiterhin so mit ihrem anderen freien Ende am rechten vertikalen Rahmenteil 5 abstützt, daß sie den Träger in Richtung auf den anderen vertikalen Rahmenteil 4 und in das dort dem Träger zugeordnete Loch 13 drückt.
Man erkennt anhand der Fig. 5, daß bei der Montage der Taschen am Rahmen 1 zunächst die rechten Enden der beiden Träger 11, 12 unter Kompression der Federn 14 in die zugehörigen Löcher 13 des rechten Rahmenteils 5 gesteckt und geschoben werden, um dann anschließend die links befindlichen Enden der Träger ausgerichtet auf die ihnen zugeordneten Löcher 13 des Rahmenteils 4 unter Entspannung der Federn 14 einzuführen. Die Federn sorgen dafür, daß die Trägerenden sicher in den betreffenden Löchern 13 verbleiben, was natürlich auch eine entsprechende Länge der Träger voraussetzt. Im übrigen kann in entsprechend umgekehrter Weise die Tasche wieder vom Rahmen 1 gelöst werden.
Jeder Tasche 6-9 sind jeweils zwei auf unterschiedlichem Niveau befindliche Träger 11,12 so zugeordnet, daß die Taschen in bezug auf die vertikale Rahmenebene gemäß Fig. 2 schräg gestellt sind. Die oben offenen Taschen sind im Querschnitt gesehen im wesentlichen rechteckig. Sie haben also jeweils über einen Boden verbundene Vorder- und Rückwände, wobei die erwähnte Schrägstellung der Taschen einfach so erreicht werden kann, daß ein Träger 11 an der Rückwand und der andere Träger 12 zur Rückwand versetzt am Boden befestigt ist, während die Löcher 13 in den Rahmenteilen 4, 5 übereinander auf einer Linie angeordnet sind.
Aufgrund der Schrägstellung der Taschen wird erreicht, daß insbesondere stehend in den Taschen befindliche Druckschriften 10 in stehender Position verbleibend abgestützt werden und daß sich benachbarte Taschen teilweise überlappen können, wodurch in bezug auf die vertikalen Abmessungen des Displays eine recht kompakte Bauweise möglich ist.
Zumindest einigen der Taschen 6 - 9 ist ein zwischen zwei Positionen verschwenkbarer Bügel 15 zugeordnet, der in der dargestellten Schwenkposition mit einem horizontalen Steg 15a eine Stütze für etwaige aus der jeweils darunter befindlichen Tasche ragende Abschnitte der Druckereierzeugnisse 10 bildet, wie dies in Fig. 2 für die Taschen 8 und 9 dargestellt ist.
Die Länge des horizontalen Bügelstegs 15a entspricht im wesentlichen der horizontal gemessenen Länge der Taschen, die am oberen Ende der Vorderwand, wie es in Fig. 7 am Beispiel der Tasche 7 gezeigt ist, mit einer Stange 7a ausgestattet sind, welche die Tasche in diesem Bereich stabilisiert und an welcher der Bügel 15 aus der dargestellten Position heraus nach oben ausschwenkbar ist, um beim Bestücken der jeweils darunter befindlichen Tasche nicht im Wege zu sein. Wenn diese Tasche dann beispielsweise mit Druckschriften 10 gefüllt ist, wird der der darüber befindlichen Tasche zugeordnete Bügel wieder zurück in die gezeigte Position verschwenkt, um eine Stütze für die aus der betreffenden Tasche heraus-
ragenden Teile der Druckschriften zu bilden, wie es die Fig. 2 im Zusammenhang mit der bestückten Tasche 9 und dem Bügel 15 an der Tasche 8 verdeutlicht. Die ganz oben befindliche Tasche 6 hat auch einen Bügel 15, dieser dient aber allein als Stütze für in dieser Tasche befindliche Druckschriften.
5
Abgesehen von seiner eigentlichen Präsentationsfunktion kann das Display zusätzlich zu Werbezwecken genutzt werden, und zwar durch wenigstens einen Werbeträger, für den eine Aufnahme und Halterung am Rahmen vorgesehen wird. Gemäß Fig. 2 ist das Display mit zwei Werbeträgern 16 bzw. 17 oben und unten ausgestattet. Die Aufnahme für den oben befindlichen Werbeträger 16 wird durch den oberen horizontalen und oben offenen Rahmenteil 2 gebildet, während der untere horizontale und ebenfalls oben offen Rahmenteil 3 als Aufnahme für den Werbeträger 17 dient. Die beispielsweise in Form rechteckiger Platten gestalteten Werbeträger sind im Bereich ihrer unteren Längsseiten in die erwähnten Aufnahmen gesteckt und werden, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, jeweils mittels Flügelschrauben 18,19 in den Aufnahmen durch Verklemmen gegen den einen vertikalen Schenkel der Rahmenteile 2, 3 lösbar fixiert.
Wenn das Display als auf dem Boden abzustellendes Standgestell dienen soll, wird es mit zwei Füßen an den unteren Eckbereichen ausgestattet, wie es in Fig. 3 für einen Gestellfuß 20 dargestellt ist. Die Füße werden mit einem vertikalen Schenkel 20a beispielsweise durch Verschrauben mit dem Rahmen 1 verbunden. Der horizontale Schenkel 20b des Fußes 20 kann übrigens auch teleskopierbar ausgebildet und je nach Anforderung an die Standsicherheit des Displays verlängert oder verkürzt werden. Für den Fall, daß das Display an einer Wand aufgehängt werden soll, entfallen die Füße 20. Der Rahmen kann dann z. B. mittels Schrauben an der Wand befestigt werden, wofür entsprechende Bohrungen 2a und 3a im oberen und unteren Rahmenteil 2 bzw. 3 vorgesehen sind.
• ·
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein als Standgestellt eingesetztes Display auf Rollen verfahrbar zu machen, indem jeder Fuß 20 unten zusätzlich mit Laufrollen ausgestattet wird.
Außerdem kann das Display auch noch zumindest vorn bzw. schauseitig mit einer transparenten Abdeckung 21 (Fig. 2) als Schutz gegen Witterungseinflüsse und ggf. auch als Schutz gegen unbefugte Entnahme von Gegenständen aus den Taschen 6-9 ausgestattet werden, wobei letzteres vor allem dann aktuell ist, wenn das Display nur als Schaudisplay zur allgemeinen Information über die präsentierten und ggf. anderweitig käuflich zu erwerbenden Gegenstände, also etwa Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen, dienen soll.
Die Abdeckung 21 kann aus relativ dünner Kunststoffolie bestehen, die gemäß Fig. 2 an ihren oberen und unteren Längsseiten zusammen mit den Werbeträgern 16,17 in den Rahmenteilen 2,3 festgeklemmt wird. Andererseits könnte die Abdeckung 21 auch eine verhältnismäßig starre transparente Scheibe aus schlagfestem Kunststoff sein, die an den Randbereichen oben und unten durch Abkanten so geformt ist, daß sie dort mit jeweils einem Schenkel von oben in die Aufnahmen der Rahmenteile 2, 3 gesteckt und durch Klemmwirkung wie beschrieben fixiert werden kann.

Claims (16)

1. Display, insbesondere Sichtdisplay, für die Präsentation von insbesondere Druckereierzeugnissen (10) in Taschen (6-9) eines Gestells, gekennzeichnet durch einen die Taschen (6-9) tragenden starren Rahmen (1), an dem die Taschen mittels Trägern (11, 12) vorzugsweise lösbar befestigt sind.
2. Display nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vertikale Rahmenteile (4, 5) mit Löchern (13) zur Aufnahme jeweils eines Endes der horizontalen Träger (11, 12) ausgestattet sind.
3. Display nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Träger (11, 12) eine Feder (14) zugeordnet ist, die so mit einem Ende am Träger befestigt ist oder lose an der betreffenden Tasche anliegt und sich so mit ihrem anderen Ende an einem vertikalen Rahmenteil (5) abstützt, daß sie den Träger (11, 12) in Richtung auf den anderen vertikalen Rahmenteil (4) drückt.
4. Display nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tasche (6-9) jeweils zwei auf unterschiedlichem Niveau befindliche Träger (11, 12) so zugeordnet sind, daß die Taschen in bezug auf die Rahmenebene schräg gestellt sind.
5. Display nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oben offenen Taschen (6-9) im Querschnitt gesehen im wesentlichen rechteckig sind, also jeweils über einen Boden verbundene Vorder- und Rückwände haben, daß ein Träger (11) an der Rückwand und der andere Träger (12) zur Rückwand versetzt am Boden befestigt ist und daß die Löcher (13) in den vertikalen Rahmenteilen (4, 5) übereinander auf einer Linie angeordnet sind.
6. Display nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte und in Schrägstellung befindliche Taschen (6-9) sich teilweise überlappen.
7. Display nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einigen Taschen (6-9) ein zwischen zwei Positionen verschwenkbarer Bügel (15) zugeordnet ist, der in einer Schwenkposition mit einem Steg (15a) eine Stütze für etwaige aus der jeweils darunter befindlichen Tasche ragende Abschnitte der Druckereierzeugnisse (10) bildet.
8. Display nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des horizontalen Bügelsteges (15a) im wesentlichen der Länge der Taschen (6-9) entspricht und daß der Bügel (15) an der ihm angeordneten Tasche angelenkt ist.
9. Display nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch mindestens eine Aufnahme und Halterung (18, 19) für einen Werbeträger (16, 17).
10. Display nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufnahme durch einen oberen horizontalen und oben offenen Rahmenteil (2) gebildet ist.
11. Display nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufnahme durch einen unteren horizontalen und oben offenen Rahmenteil (3) gebildet ist.
12. Display nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinem unteren Längsbereich in die jeweilige Aufnahme zu steckende Werbeträger (16, 17) mittels Schrauben (18, 19) fixierbar ist.
13. Display nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es als Standgestell mit Füßen (20) ausgebildet ist.
14. Display nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (20) lösbar am Rahmen (1) befestigt sind.
15. Display nach einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (20) mit Laufrollen ausgestattet sind.
16. Display nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch eine transparente Abdeckung (21) für die Taschen (6-9).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2844906A1 (fr) * 2002-09-19 2004-03-26 Actis Ets Panneau universel pour l'affichage ou l'offre en vente d'articles divers

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FR2844906A1 (fr) * 2002-09-19 2004-03-26 Actis Ets Panneau universel pour l'affichage ou l'offre en vente d'articles divers

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