DE29817744U1 - Rollstuhlbefahrbare WC-Kabine - Google Patents
Rollstuhlbefahrbare WC-KabineInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/12—Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
- E04H1/1205—Small buildings erected in the open air
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
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- E03D11/12—Swivel-mounted bowls, e.g. for use in restricted spaces slidably or movably mounted bowls; combinations with flushing and disinfecting devices actuated by the swiveling or sliding movement of the bowl
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Description
F:\IJBDHF\DHFANM\4116052
Anmelder:
Staudenmayer GmbH
Brühlstraße 40
73084 Salach
Brühlstraße 40
73084 Salach
4116052 05.10.1998
fuh / akl
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine rollstuhlbefahrbare WC-Kabine, beispielsweise für Eisenbahnwaggons, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei rollstuhlbefahrbaren WC-Kabinen, wie sie beispielsweise in Eisenbahnwaggons aber auch in anderen öffentlichen Toiletteneinrichtungen verwendet werden, muß die Kabine relativ groß bemessen sein, damit der Rollstuhlfahrer an die Toilette und an das üblicherweise im Raum befindliche Waschbecken herankommt. Dabei ist die Toilette meist so angeordnet, dass der Rollstuhlfahrer sich von einer vorgegebenen Seite auf die Toilette bewegen beziehungsweise setzen muß.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine rollstuhlbefahrbare WC-Kabine der eingangs genannten Art zu schaffen, die den Raumaufwand der WC-Kabine verringert und dem Rollstuhlfahrer eine optimalere Benutzung ermöglich.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer rollstuhlbefahrbaren WC-Kabine der eingangs genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Durch die Querverfahrbarkeit der Toilette kann der Rollstuhlfahrer sich bequem neben die Toilette begeben oder je nach Lage bequem an das Waschbecken gelangen. Außerdem ist es dem Rollstuhlfahrer möglich, bei Einfahren in die WC-Kabine sich um 180° zu drehen und neben die Toilette zu fahren, ohne dass hierfür ein die Kabine vergrößernder besonderer Freiraum vorgesehen sein muß. Die WC-Kabine kann damit hinsichtlich ihres Grundflächenbedarfs verkleinert werden.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung sind die Merkmale gemäß Anspruch 2 vorgesehen. Auf diese Weise ist es möglich, dass der Rollstuhlfahrer sich diejenige Seite der Toilette aussucht, von der er aufgrund seiner Behinderung am bequemsten auf den Toilettensitz gelangen kann. Außerdem ist es damit möglich, beim Einrichten und Aufstellen einer derartigen WC-Kabine
den Zugang zur WC-Kabine wahlweise von einer der seitlichen beziehungsweise vorderen Wände aus zu gestalten.
In weiterer vorteilhafter Weise können in Kombination mit der horizontalen Verfahrbarkeit der Toilette gemäß den Merkmalen des Anspruchs 3 und/oder 4 eine vertikale Verfahrbarkeit und/oder eine sich neigende Schwenkbarkeit der Toilette vorgesehen sein. Eine derartige Kombination berücksichtigt damit nicht nur rollstuhlfahrende sondern auch gehbehinderte Benutzer.
Mit den Merkmalen gemäß Anspruch 5 ist eine konstruktiv günstige Durchführung der horizontalen und vertikalen Bewegbarkeit der Toilette erreicht.
Mit den Merkmalen gemäß dem Anspruch 6 und/oder 7 ist eine bequeme und behindertengerechte Erreichbarkeit und Bedienbarkeit der Schalter beispielsweise zum Verfahren der Toilette erreicht.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Figur 1 in schematischer perspektivischer Darstellung eine rollstuhlbefahrbare WC-Kabine gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung und
Figur 2 eine Draufsicht auf die Kabine gemäß Figur 1, jedoch mit modifizierter Waschbeckeneinheit.
Die in der Zeichnung dargestellte rollstuhlbefahrbare WC-Kabine 10, die beispielsweise in Eisenbahnwaggons Verwendung finden kann, besitzt eine Rück- beziehungsweise Installationswand 11, an der die Toilette 12 gehalten ist, zwei Seitenwände 13 und 14 und eine Vorderwand 15, die mit einer Zugangstür 16 versehen ist. Dabei gehen Vorderwand und Seitenwand 14 bogenförmig ineinander über, so dass auch die Zugangstür 16, die als Schiebetür ausgebildet ist, gewölbt ist. In der Ecke zwischen Vorderwand 15 und gemäß Figur 1 hinterer Seitenwand 13 ist eine Waschbeckeneinheit 17 vorgesehen. Ergänzt wird die WC-Kabine 10 durch einen Boden 18 und eine nicht dargestellte Decke.
Die Toilette 12, die eine in moderneren Eisenbahnwaggons üblicherweise verwendete Vakuum-Toilette sein kann, besitzt eine hängend gehaltene Toilettenschüssel 21 mit angelenktem Deckel 22. Die Toilettenschüssel 21 ist an einem ersten plattenförmigen Element 24 gehalten, das sich
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beispielsweise länglich rechteckförmig in vertikaler Richtung erstreckt. Dieses erste plattenförmige Element 24 ist an einem zweiten plattenförmigen Element 25 in noch zu beschreibender Weise gehalten, das sich länglich rechteckförmig horizontal über die Breite der Installationswand 11 erstreckt und seitlich beispielsweise über Winkel 26 an dieser befestigt ist. Das zweite plattenförmige Element 25 stellt eine Führung für das erste plattenförmige Element 24 dar, das an dem zweiten plattenförmigen Element 25 sowohl in horizontaler Richtung gemäß den Pfeilen A und A' längs beziehungsweise quer zur Breite der WC-Kabine 10 als auch in vertikaler Richtung gemäß dem Doppelpfeil B nach oben und unten höhenverfahrbar ist. Damit läßt sich die Toilette 12 innerhalb der WC-Kabine 10 in Querrichtung als auch höhenmäßig verfahren. Desweiteren kann in nicht im einzelnen dargestellter Weise die Toilettenschüssel 21 am ersten plattenförmigen Element 24 gemäß Pfeil C aus einer horizontalen Ebene in Richtung zum Boden 18 hin geneigt werden.
Damit kann gemäß Figur 2 die Toilette 12 aus der Kabinenmitte zu einer Seitenwand, wie beispielsweise der Seitenwand 13 hin in horizontaler Richtung gemäß A7 verfahren werden, so dass der Rollstuhlbenutzer seinen Rollstuhl 20 in bequemer Weise neben die Toilettenschüssel 21 fahren kann. Außerdem ist es dadurch möglich, dass der
Rollstuhlfahrer innerhalb der WC-Kabine 10 seinen Rollstuhl um 180° drehen kann. Das Verfahren der Toilette 12 in Gegenrichtung A, d. h. zur Seitenwand 14 hin ist dann von Vorteil beziehungsweise notwendig, wenn die WC-Kabine 10 hinsichtlich der Anordnung der Zugangstür 16 spiegelbildlich aufgebaut ist.
Die Zeichnung zeigt außerdem, dass die Toilette 12 zu beiden Seiten mit zwei schwenkbaren Haltern 31 bestückt ist, an deren freien Enden vorzugsweise mehrere großflächige Schalter 32 beispielsweise zum vertikalen Verfahren oder zum Neigen der Toilettenschüssel 21 vorgesehen sind. Innerhalb der Kabine ist an beiden Seitenwänden 13 und 14 eine großflächige, leistenförmige Schaltereinheit 33 vorgesehen, die zum Betätigen des horizontalen Verfahrens gemäß Pfeil A beziehungsweise A' dienen. Außerhalb der WC-Kabine 10 ist neben der Zugangstür 16 eine weitere großflächige, leistenförmige Schaltereinheit 34 vorgesehen, die dem Öffnen und Schließen der Zugangstür 16 dient.
Die Waschbeckeneinheit 17 (Figur 1) beziehungsweise 17' (modifiziert in Figur 2) ist Teil der Seitenwand 13 beziehungsweise Vorderwand 15 beziehungsweise zwischen diese beiden Wände integriert.
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Die Installationswand 11 besitzt einen Frischwassertank 36 und einen Abwassertank 37 sowie einen Raum 38 zur Führung der Leitungen.
Claims (7)
1. Rollstuhlbefahrbare WC-Kabine (10), beispielsweise für Eisenbahnwaggons, mit einer an einer vorzugsweise Installationswand (11) gehaltenen Toilette (12), mit Seitenwänden (13, 14, 15) und einer mittels einer Tür (16) verschließbaren Öffnung in einer der Seitenwände (13, 14, 15), dadurch gekennzeichnet, dass die Toilette (12) längs der Installationswand (11) in horizontaler Richtung quer verfahrbar ist.
2. WC-Kabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Toilette (12) horizontal hin- und herverfahrbar ist.
3. WC-Kabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Toilette (12) längs der Installationswand (11) in vertikaler Richtung auf- und abverfahrbar ist.
4. WC-Kabine nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Toilette (12) gegenüber einer horizontalen Ebene, beispielsweise eines Bodens (18), neigbar ist.
5. WC-Kabine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Toilette (12) an einem ersten, vorzugsweise aufrechten plattenförmigen Element (24) angeordnet ist, das an einem zweiten, vorzugsweise sich quer erstreckenden plattenförmigen Element (25) in vertikaler und horizontaler Richtung auf- und ab- beziehungsweise hin- und herverfahrbar gehalten ist.
6. WC-Kabine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innenwandseitig der Kabine (10) eine großflächige . leistenförmige Schaltereinheit (33) mit vorzugsweise mehreren parallelen Schalterelementen vorgesehen ist.
7. WC-Kabine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Toilette (12) ein- oder beidseitig mit einem gegenüber der Installationswand (11) senkrecht abragenden Haltegriff (31) versehen ist, dessen freies Ende mit vorzugsweise mehreren großflächigen Schaltern (32) bestückt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817744U DE29817744U1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Rollstuhlbefahrbare WC-Kabine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817744U DE29817744U1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Rollstuhlbefahrbare WC-Kabine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29817744U1 true DE29817744U1 (de) | 2000-02-17 |
Family
ID=8063492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29817744U Expired - Lifetime DE29817744U1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Rollstuhlbefahrbare WC-Kabine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29817744U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102041842A (zh) * | 2010-12-25 | 2011-05-04 | 黄家和 | 便于坐轮椅者使用的坐便器 |
| DE102011005965A1 (de) * | 2011-03-23 | 2012-09-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Nasszelle für ein Schienenfahrzeug |
| EP3037597A1 (de) * | 2014-12-22 | 2016-06-29 | Pressalit A/S | System für wandmontierte sanitäre Einrichtungen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4336418A1 (de) * | 1993-10-19 | 1995-04-20 | Aeg Schienenfahrzeuge | Sanitärzelle, insbesondere für Schienenfahrzeuge |
| DE29809686U1 (de) * | 1998-05-29 | 1998-09-17 | Staudenmayer GmbH, 73084 Salach | Rollstuhlbefahrbare WC-Kabine für einen Eisenbahn-Waggon |
-
1998
- 1998-10-05 DE DE29817744U patent/DE29817744U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4336418A1 (de) * | 1993-10-19 | 1995-04-20 | Aeg Schienenfahrzeuge | Sanitärzelle, insbesondere für Schienenfahrzeuge |
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