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DE102011005965A1 - Nasszelle für ein Schienenfahrzeug - Google Patents

Nasszelle für ein Schienenfahrzeug Download PDF

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DE102011005965A1
DE102011005965A1 DE201110005965 DE102011005965A DE102011005965A1 DE 102011005965 A1 DE102011005965 A1 DE 102011005965A1 DE 201110005965 DE201110005965 DE 201110005965 DE 102011005965 A DE102011005965 A DE 102011005965A DE 102011005965 A1 DE102011005965 A1 DE 102011005965A1
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DE
Germany
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wet cell
side walls
door
wet
rail vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE201110005965
Other languages
English (en)
Inventor
Turgay Cinarci
Thomas Vogels
Burkhard Arras
Thomas KÜBECK
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
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Priority to PCT/EP2012/052552 priority patent/WO2012126677A1/de
Publication of DE102011005965A1 publication Critical patent/DE102011005965A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D35/00Sanitation

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Nasszelle für ein Schienenfahrzeug, die jeweils mit vorgegebenen technischen Ausstattungskomponenten ausgestattet ist und mehrere Seitenwände (1–4, 6–9, 11, 12, 14) sowie eine Tür (5, 10, 13) aufweist, wobei die Nasszelle ein einheitliches Grundmodul mit zwei festen Seitenwänden (1, 2) aufweist und an diesen Seitenwänden (1, 2) die Technikelemente vorgesehen sind, wobei die Nasszelle zu ihrer vollständigen Ausbildung wenigstens eine weitere, zum Anbau an das Grundmodul vorgesehene Seitenwand (3, 4, 6–9) aufweist, die an Gegebenheiten am zugehörigen Einbauort angepasst ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Nasszelle für ein Schienenfahrzeug, die mit technischen Ausstattungskomponenten ausgestattet ist und mehrere Seitenwände sowie eine Tür aufweist.
  • Im Schienenfahrzeugbau wurde bisher bei Neuprojekten regelmäßig eine neue Entwicklung der Nasszelle vorgenommen. Für unterschiedliche Einbausituationen im Fahrzeug musste regelmäßig die Ausstattung der Nasszelle ebenfalls mit neu entwickelt werden, so dass für jedes neue Bauprojekt eine spezifische Lösung erarbeitet werden musste.
  • Zum Erzielen einer jeweiligen projektspezifischen Lösung wurde allgemein derart vorgegangen, dass vorhandene Konstruktionen für die Nasszelle durch Adaption und Optimierung weiterentwickelt wurden.
  • Eine solche Vorgehensweise bei der Auslegung der Nasszelle hat den Nachteil, dass für jedes Projekt neue Entwicklungstätigkeit aufgenommen werden muss.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, obige Nasszelle derart weiterzuentwickeln, dass sie projekt- und/oder plattformübergreifend mit geringem Entwicklungsaufwand einsetzbar ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Nasszelle ein einheitliches Grundmodul mit zwei festen Seitenwänden aufweist und an diesen Seitenwänden die technischen Ausstattungskomponenten (außer dem Türantrieb) vorgesehen sind, wobei die Nasszelle zu ihrer vollständigen Ausbildung wenigstens eine weitere, zum Anbau an das Grundmodul vorgesehene Seitenwand aufweist, die an Gegebenheiten am zugehörigen Einbauort angepasst ist.
  • Somit wird die Nasszelle von einem einheitlichen Grundmodul gebildet, das bereits sämtliche technischen Ausstattungskomponenten (außer dem Türantrieb) trägt, während typischer Weise weitere Seitenwände zur vollständigen Ausbildung der Nasszelle vorgesehen werden, die eine Anpassung an einen geänderten Einbauort erlauben. Damit wird die Nasszelle projekt- und/oder plattformübergreifend einsetzbar, wobei sich Anpassungsarbeiten auf die wenigstens eine weitere Seitenwand beschränken. Dies bedeutet eine erhebliche Einsparung an Entwicklungsaufwand bei Neuprojekten.
  • Die technischen Ausstattungskomponenten können ein WC und ein Waschbecken umfassen und auch darauf beschränkt sein. Dabei werden die Begriffe „WC” und „Waschbecken” im Rahmen dieser Beschreibung einschließlich ihrer erforderlichen Zubehörteile und fahrzeugseitigen Anschlüssen verstanden.
  • Vorzugsweise bilden die zwei festen Seitenwände einen Winkel aus, so dass sie unmittelbar aneinander angrenzen. Dies vereinfacht eine Konstruktion des Grundmoduls und auch eine Nachrüstung der wenigstens einen weiteren Seitenwand.
  • Generell ist die Nasszelle vorzugsweise hinsichtlich des jeweils eingesetzten Türsystems variabel.
  • Vorzugsweise ist die Tür im Bereich der wenigstens einen weiteren Seitenwand vorgesehen. Dies gestattet es, von Plattform zu Plattform eine Anpassung eines jeweils eingesetzten Türsystems vorzunehmen. Sind zwei zusätzliche Seitenwände vorhanden, kann ausgewählt werden, an welcher dieser Seitenwände die Tür einzubauen ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Ansicht von oben auf eine Nasszelle in einer ersten Ausführungsform,
  • 2 eine Ansicht von oben auf eine Nasszelle in einer zweiten Ausführungsform,
  • 3 eine Ansicht von oben auf eine Nasszelle in einer dritten Ausführungsform,
  • 4 eine Ansicht von oben auf eine Nasszelle in einer vierten Ausführungsform und
  • 5 eine Ansicht von oben auf eine Nasszelle in einer fünften Ausführungsform.
  • Die in den 1 bis 5 dargestellten Nasszellen zeigen ein einheitliches Grundmodul, welches zwei feste Seitenwände 1, 2 aufweist, die in einem rechten Winkel angeordnet sind. An den Seitenwänden 1, 2 sind vorgesehene technische Ausstattungskomponenten zur bestimmungsmäßigen Benutzung der Nasszelle installiert.
  • Als Ausstattungskomponenten sind ein Waschbecken B, das an der längeren Seitenwand 1 vorgesehen ist, und ein WC W an der kürzeren festen Seitenwand 2 in den Figuren veranschaulicht.
  • Das derart ausgebildete Grundmodul verfügt über sämtliche erforderliche Ausstattungen und Anschlüsse zum Einbau in ein Schienenfahrzeug.
  • Die insgesamt eckige Grundform der Nasszelle von 1 wird mit Hilfe von Seitenwänden 3, 4 vervollständigt, die jeweils zum Anbau an das Grundmodul vorgesehen sind. Die kürzere Seitenwand 3 ist geschlossen, während die längere Seitenwand 4 mit einer Schiebetür 5 ausgestattet ist. Eine solche Ausbildung der Nasszelle ist insbesondere dann sinnvoll, wenn eine besonders platzsparende Ausbildung der Tür gewünscht ist.
  • Die 2 und 3 zeigen jeweils wiederum das Grundmodul mit angebauten Seitenwänden 6, 7 bzw. 8, 9. Bei den Ausführungsformen der Nasszelle nach den 2 und 3 ist jeweils eine Anschlagtür 10 vorgesehen, die sich bei der Ausführungsform nach 2 im Bereich der kurzen, anzubauenden Seitenwand 6 und bei 3 im Bereich der langen, anzubauenden Seitenwand 9 findet. Die jeweils verbleibenden, anzubauenden Seitenwände 7, 8 vervollständigen die Nasszelle.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die Anschlagtür 10 in den Figuren sowohl in ihrer geöffneten als auch in ihrer geschlossenen Stellung dargestellt ist.
  • Die Nasszellen in 4 und 5 zeigen das Grundmodul mit wiederum angebauten Seitenwänden 11, 12 und 14, die zusammen mit dem Grundmodul eine deutlich größere rollstuhlgerechte Kabine ergeben. Hierbei ist die Tür 13 in dem runden Wandteil der Wand 12 als Schiebetür ausgeführt. Dies kann jeweils zur Stirnseite 4 oder zur langen Seite hin 5 erfolgen.
  • Es wird darauf hingewiesen das alle Figuren auch gespiegelt realisiert sein können.

Claims (4)

  1. Nasszelle für ein Schienenfahrzeug, die jeweils mit vorgegebenen technischen Ausstattungselementen ausgestattet ist und mehrere Seitenwände (14, 69, 11, 12, 14) sowie eine Tür (5, 10, 13) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasszelle ein einheitliches Grundmodul mit zwei festen Seitenwänden (1, 2) aufweist und an diesen Seitenwänden (1, 2) die technischen Ausstattungselementen vorgesehen sind, wobei die Nasszelle zu ihrer vollständigen Ausbildung wenigstens eine weitere, zum Anbau an das Grundmodul vorgesehene Seitenwand (3, 4, 69, 11, 12, 14) aufweist, die an Gegebenheiten am zugehörigen Einbauort angepasst ist.
  2. Nasszelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die technischen Ausstattungselemente ein WC (W) und ein Waschbecken (B) umfassen.
  3. Nasszelle nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei festen Seitenwände (1, 2) einen Winkel ausbilden.
  4. Nasszelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (5, 10) im Bereich der wenigstens einen weiteren Seitenwand (3, 4, 69) vorgesehen ist.
DE201110005965 2011-03-23 2011-03-23 Nasszelle für ein Schienenfahrzeug Withdrawn DE102011005965A1 (de)

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