DE29815741U1 - Seitenplanenaufhängung an Verdecken für Nutzfahrzeuge - Google Patents
Seitenplanenaufhängung an Verdecken für NutzfahrzeugeInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Seitenplanenaufhängung an Verdecken für Nutzfahrzeuge, insbesondere zusammenschiebbaren Verdecken für Fahrzeugaufbauten und Container, mit einem in der Hauptsache aus die Laderaumlänge überspannenden, über aufragende Stützen und Rungen gegen das Fahrzeugchassis abgestützten oberen Längsgurten bestehendem Verdeckgestell, bei denen eine D ach abdeckung, insbesondere eine Plane abstützende, bei geschlossenem Verdeck zugleich eine Queraussteifung des oberen Bereiches des Verdeckgestelles bewirkende, in Fahrzeuglängsrichtung verschiebliche Spriegel an den oberen Längsgurten abgestützt sind und bei denen ferner die Seitenplanen vermittels Hängegleiter, insbesondere vermittels mit Rollen ausgestatteter Hängegleiter, längsverschieblich an zugeordneten Laufbahnen der oberen Längsgurte des Verdeckgestelles aufgehängt sind, und wobei die Hängegleiter jeweils über ein Befestigungsschild mit der Plane verbunden sind.
Bei herkömmlichen Anordnungen bzw. Aufhängungen von Seitenplanen an Verdecken für Fahrzeugaufbauten, insbesondere auch zusammenschiebbaren Verdecken von Fahrzeugaufbauten ist mehr oder minder regelmäßig vorgesehen, daß die Seitenplanen über Hängegleiter, die zudem in den meisten Fällen vermittels zweier teilkugelförmiger Rollen in komplementär gestalteten Laufbahnen der oberen Längsträger des Verdeckgestelles aufgehängt sind, in Längsrichtung der Fahrzeugseiten wand verschiebbar aufgehängt sind. Die Seitenplanen werden dabei üblicherweise über an ihrem unteren Ende angreifende oder wenigstens mit ihrem unteren Ende angeordneten Eingriffsmitteln zusammenwirkenden Spanneinrichtungen gespannt, um während der Fahrt des Fahrzeuges ein Aufblähen der Seitenplanen auszuschließen. Die bekannten im unteren Bereich der Seitenplanen angreifenden Spannmittel sind entweder mit einem erheblichen Kraftaufwand durch die Bedienungsperson oder aber mit einem verhältnismäßig hohen Herstellungsaufwand behaftet, falls die für be-
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sondere Transportsysteme, beispielsweise den sog. Huckepack-Transport europäischer Eisenbahnen vorgegebenen Bedingungen erfüllt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Seitenplanenaufhängung der herkömmlicherweise bekannten Bauart für Nutzfahrzeuge, insbesondere bei für Fahrzeugaufbauten und Container, dahingehend zu verbessern, daß bei unverändert einfacher Aufhängung und Handhabbarkeit der längsverschieb liehen Seitenwandplanen eine verbesserte und hinsichtlich des damit verbundenen Arbeitsaufwandes optimierte Spanneinrichtung für die Seitenwandplanen eines Fahrzeugaufbaues erreicht wird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Seitenplanenaufhängung der eingangs genannten Bauart erfin dungs gemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß der Befestigungsschild zweiteilig ausgebildet und dessen eines Teil mit dem in die Laufbahn des oberen Längsgurtes des Verdeckgestelles eingreifenden Gleiter und dessen anderer Teil mit der Plane verbunden ist, wobei die beiden Teile des Befestigungsschildes gegen einen Widerstand relativ zueinander verstellbar sind.
Durch die Verlagerung der Mittel zum Spannen bzw. zum Aufrechterhalten der Spannung in der Seitenwandplane von deren unterem zu deren oberen Ende hin wird in erster Linie eine Vereinfachung der Handhabung der Seitenwandplane beim Öffnen und Schließen erreicht, da die Seitenwandplane nunmehr nur noch mit ihrem unteren Ende am Fahrzeugaufbau befestigt werden muß und sich die Spannung dann automatisch aus den oberendig an der Seitenwandplane angreifenden Federkräften ergibt. Vor allem braucht die Bedienungsperson nicht mehr auf eine Aufrechterhaltung bzw. Erzielung einer Spannung der Seitenwandplane zu achten. Schließlich ergibt sich aus der Verlagerung der Einrichtung zur Spannung bzw. Aufrechterhaltung der Spanung der Seitenwandplane von deren unteren handhabbaren zu deren oberen Ende hin auch eine Vereinfachung der Spannmittel. Insbesondere können dabei
Durch die Verlagerung der Mittel zum Spannen bzw. zum Aufrechterhalten der Spannung in der Seitenwandplane von deren unterem zu deren oberen Ende hin wird in erster Linie eine Vereinfachung der Handhabung der Seitenwandplane beim Öffnen und Schließen erreicht, da die Seitenwandplane nunmehr nur noch mit ihrem unteren Ende am Fahrzeugaufbau befestigt werden muß und sich die Spannung dann automatisch aus den oberendig an der Seitenwandplane angreifenden Federkräften ergibt. Vor allem braucht die Bedienungsperson nicht mehr auf eine Aufrechterhaltung bzw. Erzielung einer Spannung der Seitenwandplane zu achten. Schließlich ergibt sich aus der Verlagerung der Einrichtung zur Spannung bzw. Aufrechterhaltung der Spanung der Seitenwandplane von deren unteren handhabbaren zu deren oberen Ende hin auch eine Vereinfachung der Spannmittel. Insbesondere können dabei
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die erfindungsgemäß zur Erzeugung eines Widerstandes gegen eine Relativbewegung der beiden Teile des Befestigungsschildes vorgesehenen Mittel völlig unterschiedldlich ausgebildet sein und beipielweise auch durch Streifen oder Blöcke eines elastisch verfombaren Materials gebildet sein.
In einer bevorzugten Verwirklichungsform einer Einrichtung zum Erzeugen und Aufrechterhalten einer Spannung in einer Seitenwandplane eines Fahrzeugaufbaues ist vorgesehen, daß die beiden Teile des Befestigungsschildes entgegen der Last einer Zugfeder relativ zueinander beweglich sind.
Gemäß einer ersten vorteilhaften Ausgestaltungsweise dieser Verwirklichungsform kann dann weiter vorgesehen sein, daß die Zugfeder durch eine Schraubenfeder gebildet und einerseits an dem mit dem Gleiter verbundenen Teil des Befestigungsschildes und andererseits an dem an der Plane befestigten Teil des Befestigungsschildes jeweils vermittels einer Bohrungsausnehmung und eines teilringförmigen Endhakens eingehängt ist.
Um eine möglichst reibungslose Verstellung der beiden Teile eines geteilten Befestigungsschildes auch nach längeren und den Einflüsasen von Umweltverhältnissen ausgesetzten Betriebszeiten zu erreichen bzw. sicher zu stellen ist erfindungsgemäß weiter vorgesehen, daß die beiden relativ zueinander beweglichen Teile des Befestigungsschüdes aneinander geführt sind, vorzugsweise in der Weise, daß das mit dem Gleiter verbundene Teil des Befestigungsschüdes als ebener und mit einer mittigen Langloch ausnehmung versehener Flachmaterialzuschnitt und das mit der Plane verbundene Teil des Befestigungsschüdes bügelförmig ausgebüdet und zumindest einseitig mit die Längsränder der Langlochausnehmung in dem mit dem Gleiter verbundenen Teü hintergreifenden Pratzen ausgestattet ist.
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In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung einer ersten Verwirklichungsform ist ferner vorgesehen, daß die der Befestigigung der Plane zugeordnete Rückenfläche des mit der Plane zu verbindenen Teiles des Befestigungsschildes eine im wesentlichen dreieckfbrmige, sich von oben nach unten verjüngende Grundrißform aufweist und damit bei an sich weitgehendst gewichtssparender Ausbildung zumindest für die Verbindung mit der Seitenwandplane eine größtmögliche Anlagefläche gewährleistet.
Im Einzelnen kann in diesem Zusammenhang weiter vorgesehen sein, daß die Plane im Bereich deren größter Breite mittels einer Druckverteilungsplatte und einer wenigstens zwei Nieten umfassenden Nietung an der Rückenfläche des mit der Plane verbundenen Teiles befestigt ist.
Nach einer abgewandelten und bevorzugten zweiten Verwirklichungsform einer Seitenwandplanenaufhängung gemäß dem Hauptanspruch kann aber auch vorgesehen sein, daß das eine mit der Plane verbundene, eine sich von oben nach unten verjüngende Grundrißform aufweisende Teil des Befestigungsschüdes mit seinem oberen Bereich das mit dem Gleiter verbundene Teil des Befestigungsschildes umgreifend ausgebildet und in diesem Bereich vermittels einer Langlochausnehmung in dem senkrecht zur Ebene seiner Rückenfläche abgestellten Schenkelbereich seiner Bügelform an dem mit dem Gleiter verbundenen Teil des Befestigungsschildes geführt ist.
Im Zusammenhang mit einer solchen Verwirklichungsform kann dann zweckmäßigerweise weiter vorgesehen sein, daß die in der Längsmitte des mit dem Gleiter verbundenen Teiles des Befestigungsschildes angeordnete und über die Länge des bügeiförmigen Teiles hin in ihrer Breite im wesentlichen eine dem Durchmesser der Zugfeder entsprechenden Breite aufweisende Ausnehmung in ihrem unteren Bereich mit einer Verbreiterung ausgestattet ist
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Unabhängig von der jeweils bevorzugten Verwirklichungsform besteht eine günstige Ausgestaltungsweise darin, daß der mit dem einen Teil des Befestigungsschildes verbundene und in der Laufbahn des oberen Längsgurtes des Verdeckgestelles geführte Gleiter zwei jeweils teilkugelförmige Rollen umfaßt.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine schematische schaubildliche Darstellung eines mit einem Planenaufbau ausgestatteten Fahrzeugaufbaues;
Figur 2 eine Schnittdarstellung des oberen Bereiches einer Seitenplanenauf-
hängung;
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Figur 3 eine Seitenansicht des oberen Bereiches einer Seitenplanenaufhängung gemäß Figur 2.
Bei einem in der Figur 1 lediglich schematisch dargestellten, mit einem zusammenschiebbaren Verdeck bzw. zusammenschiebbaren Seitenplanen ausgestatteten Fahrzeugaufbau besteht das Verdeckgestell in der Hauptsache aus die Laderaumlänge überspannenden, über aufragende Stützen und Rungen 1 gegen das Fahrzeugchassis abgestützten oberen Längsgurten 2, wobei die eine Dachabdeckung, insbesondere eine Plane abstützenden, bei geschlossenem Verdeck zugleich eine Queraussteifung des oberen Bereiches des Verdeckgestelles bewirkenden, in Fahrzeuglängsrichtung verschieblichen Spriegel 3 an den oberen Längsgurten 2 abgestützt und wobei die oberen Längsgurte 2 ihrerseits über eine Anzahl in Fahrzeuglängsrichtung längsverschieblicher Rungen 1 und bei dem ferner die Seitenplanen 4 längsverschieblich an den oberen Längsgur-
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ten 2 aufgehängt sind. Die Aufhängung der Seitenplane an einem derartigen Verdeckgestell umfaßt im Wesentlichen Hängegleiter 5 welche vermittels mit Rollen 6 längsverschieblich an zugeordneten Laufbahnen 7 der oberen Längsgurte 2 des Verdeckgestelles aufgehängt sind, und die jeweils über ein Befestigungsschild 8 mit einer Seitenwandplane 4 verbunden sind. Der Befestigungsschild 8 ist grundsätzlich zweiteilig ausgebildet und umfaßt einen ersten mit den in die Laufbahn 7 des oberen Längsgurtes 2 des Verdeckgestelles eingreifenden Rollen 6 verbundenen Teil 10 sowie einen zweiten mit der Plane 4 verbundenen Teil 11. Die beiden Teile 10 und 11 des Befestigungsschildes 8 sind entgegen der Last einer Zugfeder 12 relativ zueinander beweglich. In der gezeigten Ausführungsform ist die Zugfeder 12 durch eine Schraubenfeder gebildet und einerseits an dem mit dem Gleiter verbundenen Teil 10 des Befestigungsschildes 8 und andererseits an dem an der Plane 4 befestigten Teil 11 des Befestigungsschildes 8 jeweils vermittels eines teilringförmigen Endhakens 13 eingehängt ist. Von den beiden aneinander geführten, relativ zueinander beweglichen Teilen 10 und 11 des Befestigungsschildes 8 ist das mit dem Gleiter verbundene Teil 10 des Befestigungsschildes 8 als ebener und mit einer mittigen Langlochausnehmung 13 versehener Flachmaterialzuschnitt und das mit der Plane 4 verbundene Teil 11 des Befestigungsschildes 8 bügeiförmig ausgebildet. Ferner ist das bügeiförmig ausgebildete Teil 11 zumindest einseitig mit die Längsränder 14 der Langlochausnehmung 15 in dem mit dem Gleiter verbundenen Teil 10 hintergreifenden Pratzen 16 ausgestattet. Die der Befestigung der Plane 4 zugeordnete Rückenfläche 17 des mit der Plane 4 zu verbin denen Teiles 11 des Befestigungsschildes 8 weist eine im wesentlichen dreieckformige, sich von oben nach unten verjüngende Grundrißform auf. In der gezeigten Ausführugsform ist das mit der Plane 4 verbundene Teil 11 des Befestigungsschildes 8 in seinem oberen Bereich das mit dem Gleiter verbundene Teil des Befestigungsschildes 8 umgreifend ausgebildet und in diesem Bereich vermittels einer Langlochausnehmung in dem senkrecht zur Ebene seiner Rückenfläche abgestellten Schenkelbereich seiner Bügelform an dem mit dem Gleiter verbun-
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denen Teil 10 des Befestigungsschildes 8 geführt. Die in der Längsmitte des mit dem Gleiter verbundenen Teiles 10 des Befestigungsschüdes 8 angeordnete und über die Länge des bügelförmigen Teiles 11 hin eine in ihrer Breite dem Durchmesser der Zugfeder 12 entsprechende Breite aufweisende Langlochausnehmung 15 ist in ihrem unteren Bereich mit einer Verbreiterung 18 ausgestattet. Die Plane 4 ist im Bereich deren größter Breite mittels einer Druckverteilungsplatte 19 und einer wenigstens zwei Nieten 20 umfassenden Nietung an der Rückenfläche des mit der Plane 4 verbundenen Teiles 10 befestigt. Der mit dem einen Teil 10 des Befestigungsschüdes 8 verbundene und in der Laufbahn 30 des oberen Längsgurtes 2 des VerdeckgesteUes geführte Gleiter zwei jeweüs teükugelfbrmige Rollen 21 und 22 umfaßt.
Claims (9)
1. Seitenplanenaufhängung an Verdecken für Nutzfahrzeuge, insbesondere zusammenschiebbaren Verdecken für Fahrzeugaufbauten und Container, mit einem in der Hauptsache aus die Laderaumlänge überspannenden, über aufragende Stützen und Rungen gegen das Fahrzeugchassis abgestützten oberen Längsgurten bestehendem Verdeckgestell, bei denen eine Dachabdeckung, insbesondere eine Plane abstützende, bei geschlossenem Verdeck zugleich eine Queraussteifung des oberen Bereiches des Verdeckgestelles bewirkende, in Fahrzeuglängsrichtung verschiebliche Spriegel an den oberen Längsgurten abgestützt sind und bei denen ferner die Seitenplanen vermittels Hängegleiter, insbesondere vermittels mit Rollen ausgestatteter Hängegleiter, längsverschieblich an zugeordneten Laufbahnen der oberen Längsgurte des Verdeckgestelles aufgehängt sind, und wobei die Hängegleiter jeweils über ein Befestigungsschild mit der Plane verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschild zweiteilig ausgebildet und dessen eines Teil mit dem in die Laufbahn des oberen Längsgurtes des Verdeckgestelles eingreifenden Gleiter und dessen anderer Teil mit der Plane verbunden ist, wobei die beiden Teile des Befestigungsschildes gegen einen Widerstand relativ zueinander verstellbar sind.
2. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Befestigungsschildes entgegen der Last einer Zugfeder relativ zueinander beweglich sind.
3. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder durch eine Schraubenfeder gebildet und einerseits an dem mit dem Gleiter verbundenen Teil des Befestigungsschuldes und andererseits an dem an der Plane befestigten Teil des Befestigungsschildes jeweils vermittels eines teilringförmigen Endhakens eingehängt ist.
4. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden relativ zueinander beweglichen Teile des Befestigungsschildes aneinander geführt sind, vorzugsweise in der Weise, daß das mit dem Gleiter verbundene Teil des Befestigungsschildes als ebener und mit einer mittigen Langlochausnehmung versehener Flachmaterialzuschnitt und das mit der Plane verbundene Teil des Befestigungsschildes bügelförmig ausgebildet und zumindest einseitig mit die Längsränder der Langlochausnehmung in dem mit dem Gleiter verbundenen Teil hintergreifenden Pratzen ausgestattet ist.
5. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Befestigung der Plane zugeordnete Rückenfläche des mit der Plane zu verbindenen Teiles des Befestigungsschildes eine im wesentlichen dreieckförmige, sich von oben nach unten verjüngende Grundrißform aufweist.
6. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine mit der Plane verbundene, eine sich von oben nach unten verjüngende Grundrißform aufweisende Teil des Befestigungsschildes mit seinem oberen Bereich das mit dem Gleiter verbundene Teil des Befestigungsschildes umgreifend ausgebildet und in diesem Bereich vermittels einer Langlochausnehmung in dem senkrecht zur ebene seiner Rückenfläche abgestellten Schenkelbereich seiner Bügelform an dem mit dem Gleiter verbundenen Teil des Befestigungsschildes geführt ist.
7. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Längsmitte des mit dem Gleiter verbundenen Teiles des Befestigungsschildes angeordnete und über die Länge des bügelförmigen Teiles hin in ihrer Breite im wesentlichen eine dem Durchmesser der Zugfeder entsprechende Breite aufweisende Ausnehmung in ihrem unteren Bereich mit einer Verbreiterung ausgestattet ist.
8. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane im Bereich deren größter Breite mittels einer Druckverteilungsplatte und einer wenigstens zwei Nieten umfassenden Nietung an der Rückenfläche des mit der Plane verbundenen Teiles befestigt ist.
9. Seitenplanenaufhängung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem einen Teil des Befestigungsschildes verbundene und in der Laufbahn des oberen Längsgurtes des Verdeckgestelles geführte Gleiter zwei jeweils teilkugelförmige Rollen umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815741U DE29815741U1 (de) | 1998-09-01 | 1998-09-01 | Seitenplanenaufhängung an Verdecken für Nutzfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29815741U DE29815741U1 (de) | 1998-09-01 | 1998-09-01 | Seitenplanenaufhängung an Verdecken für Nutzfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29815741U1 true DE29815741U1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=8062108
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| DE29815741U Expired - Lifetime DE29815741U1 (de) | 1998-09-01 | 1998-09-01 | Seitenplanenaufhängung an Verdecken für Nutzfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29815741U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008014907A1 (de) * | 2008-03-19 | 2009-10-08 | Oliver Hoelzer | Vertikalpaneele für ein Transportfahrzeug |
| DE202008007930U1 (de) * | 2008-06-06 | 2009-10-29 | Kögel Fahrzeugwerke GmbH | Trägerelement für bewegliche Elemente eines Nutzfahrzeugaufbaus und Nutzfahrzeugaufbau mit einem derartigen Trägerelement |
-
1998
- 1998-09-01 DE DE29815741U patent/DE29815741U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008014907A1 (de) * | 2008-03-19 | 2009-10-08 | Oliver Hoelzer | Vertikalpaneele für ein Transportfahrzeug |
| DE202008007930U1 (de) * | 2008-06-06 | 2009-10-29 | Kögel Fahrzeugwerke GmbH | Trägerelement für bewegliche Elemente eines Nutzfahrzeugaufbaus und Nutzfahrzeugaufbau mit einem derartigen Trägerelement |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000210 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011031 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050401 |