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DE29813302U1 - Schutzgitter - Google Patents

Schutzgitter

Info

Publication number
DE29813302U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective grille
strut
grille according
locking device
railing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29813302U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Geuther Kindermoebel und -Geraete Gmb De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29813302U priority Critical patent/DE29813302U1/de
Publication of DE29813302U1 publication Critical patent/DE29813302U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/04Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary of wing type, e.g. revolving or sliding
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B2009/002Safety guards or gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Cold Cathode And The Manufacture (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

Ge22DEG A. Gumpert
Schutzgitter und
E. Bauer Beschreibung
Schutzgitter
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schutzgitter zur Absicherung von unbeabsichtigtem Durchgehen, insbesondere zur Vermeidung von Treppenstürzen von Kleinkindern.
Es ist eine Vielzahl derartiger Schutzgitter bekannt, die jedoch alle den Nachteil aufweisen, entweder nicht offenbar zu sein, dafür aber einen wirksamen Schutz zu bieten oder aber offenbar zu sein, wobei oft kein ausreichender Schutz der Kleinkinder gewährleistet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schutzgitter vorzuschlagen, welches einerseits offenbar ist und zugleich einen ausreichenden Schutz der Kleinkinder gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der einen Seite des Schutzgitters ein feststehendes Lager angeordnet ist, an dem das eigentliche Schutzgitter drehbar gelagert ist und daß an der anderen Seite eine feststehende Verriegelungseinrichtung vorgesehen ist, in welche das Schutzgitter im geschlossenen Zustand eingreift.
Hierdurch wird sowohl eine Öffenbarkeit des Schutzgitters, als auch eine sichere Verriegelung des Gitters im geschlossenen Zustand ermöglicht.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn das feststehende Lager an einer Wand anschraubbar ausgebildet ist.
Hiermit wird eine sichere Verbindung des Schutzgitters mit einer Wand erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung liegt auch darin, daß das feststehende Lager eine Klemmeinrichtung zur Befestigung an wenigstens einer Strebe eines Geländers od. dgl. aufweist.
Damit wird eine stabile Verbindung des Schutzgitters mit einem Geländer sichergestellt.
Es hat sich ebenfalls als vorteilhaft erwiesen, wenn das Lager als Leiste mit daran angelenkten Scharnieren ausgebildet ist.
Dadurch wird die gelenkige Befestigung des Schutzgitters nochmals versteift. Vorteilhaft ist es auch, wenn das Lager als Strebe des Schutzgitters ausgebildet ist.
Hierdurch wird der vom Schutzgitter im geöffneten Zustand belegte Raum, insbesondere ist hierbei die Verkleinerung der Treppenbreite zu berücksichtigen, minimiert.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung liegt auch darin, daß die Verriegelungseinrichtung an einer Wand anschraubbar ausgebildet ist.
Hiermit wird eine sichere Verbindung der Verriegelungseinrichtung mit der Wand sichergestellt.
Es ist ebenfalls vorteilhaft, wenn die Verriegelungseinrichtung eine Klemmeinrichtung zur Befestigung an wenigstens einer Strebe eines Geländers od. dgl. aufweist.
Dadurch ist die Verriegelungseinrichtung des Schutzgitters besonders flexibel anbringbar.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung liegt auch darin, daß die Klemmeinrichtung zum Befestigen des Lagers bzw. der Verriegelungseinrichtung an wenigstens einer Strebe eines Geländers od. dgl. aus wenigstens einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Strebe und wenigstens einer weiteren jeweils einer horizontalen Strebe zugeordneten Leiste besteht, wobei zwischen horizontaler Strebe und zugeordneter Leiste wenigstens eine Strebe des Geländers einspannbar ist.
Damit ist eine besonders gute Befestigbarkeit des Lagers und/oder der Verriegelungseinrichtung an einem Geländer gegeben, indem zwischen horizontaler Strebe und zugeordneter Weise vorzugsweise zwei oder mehr Streben des Geländers eingespannt werden.
Es hat sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn eine Einrichtung zur Verstellung der Breite des Schutzgitters vorgesehen ist.
Hierdurch kann das Schutzgitter an verschiedene Treppenbreiten angepaßt werden und ist somit universell einsetzbar.
Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn das Schutzgitter aus zwei überlappenden Teilgittem besteht, wobei eine Klemmeinrichtung zur Verbindung der beiden Teilgitter vorgesehen ist.
Besonders vorteilhaft ist es außerdem, wenn die feststehende Verriegelungseinrichtung wenigstens eine Aufnahme für am Schutzgitter befestigte Gegenstücke, vorzugsweise Bolzen, aufweist.
Dadurch kann das Schutzgitter leicht und sicher verschlossen werden.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn wenigstens ein am Schutzgitter befestigtes Gegenstück beweglich, vorzugsweise vertikal beweglich gelagert ist.
Hiermit wird ein Verwinden des Gitters beim Einschnappen der Gegenstücke in die Aufnahmen verhindert.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das beweglich gelagerte Gegenstück mit einem Arretierungsmechanismus verbunden ist.
Hierdurch wird ein versehentliches Öffnen des Schutzgitters verhindert. Kleinkinder können das Schutzgitter nicht selbständig öffnen.
Es hat sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn mehrere Bolzen miteinander verbunden sind.
Damit wird das Gitter an mehreren Punkten verriegelt. Die Verriegelung wird damit nochmals stabilisiert. Ein versehentliches Öffnen des Schutzgitters noch weiter ausgeschlossen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Schaubild eines Schutzgitters zur Verhinderung von Treppenstürzen von Kleinkindern, mit einer an einem Treppengeländer festgespannten
Verriegelungseinrichtung und einem an einer Wand angeschraubten Gelenk und
Fig. 2 eine Detailansicht der Verriegelungseinrichtung.
Mit 1 ist in Fig. 1 ein Schutzgitter zur Vermeidung von Treppenstürzen von Kleinkindern gekennzeichnet. Dieses Schutzgitter 1 weist ein an einer Wand 2 angeschraubtes, als Strebe des eigentlichen Gitters 3 ausgebildetes Drehgelenk 4 auf. Um den Drehpunkt des Drehgelenkes 4 kann das Gitter 3 horizontal aus dem Durchgang herausgeschwenkt und auch wieder hineingeschwenkt werden. Das Gitter besteht aus zwei Gitter-Teilen 5 und 6, die einander überlappend angeordnet sind. Die beiden Gitter-Teile 5 und 6 sind mit Hilfe einer Klemmeinrichtung 7 miteinander verbunden. Durch Öffnen der Klemmeinrichtung 7 können die beiden Gitter-Teile 5 und 6 gegeneinander verschoben werden, wodurch sich eine veränderliche Gesamtbreite des Gitters 3 ergibt. Am vom Drehgelenk 4 abgewandten Ende des Gitters 3 ist eine Verriegelungseinrichtung 8 angeordnet, gegen die das Gitter 3 im geschlossenen Zustand schlägt. Die Verriegelungseinrichtung 8 ist als vertikale Leiste ausgebildet, wobei an ihrer dem Gitter 3 abgewandten Seite zwei Querstreben 9 angebracht sind. Diese Querstreben 9 sind vorzugsweise jeweils mit einer Schraube befestigt. Dadurch daß mehrere Bohrungen 11 zur Aufnahme der Schraube 10 vorgesehen sind, kann mit der deswegen möglichen Höhenverstellung der Querstreben 9 die Verriegelungseinrichtung 8 bestens an die örtlichen Gegebenheiten, d.h. an ein Treppengeländer 12 angepaßt werden. Die Querstreben 9 liegen an zwei Streben 13 des Treppengeländers 12 an. Auf der den Querstreben 9 gegenüberliegenden Seite der Streben 13 ist jeweils einer Querstrebe 9 eine Leiste 14 zugeordnet, die mit der Querstrebe 9 verschraubt wird. Die Streben 13 des Treppengeländers 12 werden zwischen den Querstreben 9 und den zugeordneten Leisten 14 eingespannt. Die Verriegelungseinrichtung 8 wird somit am Treppengeländer 12 befestigt.
Die in Fig. 2 näher dargestellte Verriegelungseinrichtung 8 weist Aufnahmen 22 zur Aufnahme von am Gitter 3 angebrachten Bolzen 23 auf. Die Bolzen 23 sind
miteinander innerhalb der ersten Strebe des Gitters 3 verbunden und an einem Arretierungsmechanismus 24 angelenkt. Der Arretierungsmechanismus 24 weist eine Klammer 25 auf, die im verschlossenen Zustand das Gitter 3 umschließt. Im geöffneten Zustand liegt die Klammer 25 auf dem Gitter 3 auf. Beim Öffnen werden durch das Hochziehen der Klammer 25 die miteinander verbundenen Bolzen ebenfalls nach oben bewegt. Beim Schließen werden die Bolzen 23 entsprechend nach unten gestellt und in den Aufnahmen 22 gegen versehentliches horizontales Herausgleiten gesichert.

Claims (14)

Ge22DEG A. Gumpert Schutzgitter und E. Bauer Ansprüche
1. Schutzgitter( 1) zur Absicherung von unbeabsichtigtem Durchgehen, insbesondere zur Vermeidung von Treppenstürzen von Kleinkindern, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Seite des Schutzgitters(l) ein feststehendes Lager(4) angeordnet ist, an dem das eigentliche Schutzgitter(3) drehbar gelagert ist und daß an der anderen Seite eine feststehende Verriegelungseinrichtung(8) vorgesehen ist, in welche das Schutzgitter(3) in geschlossenem Zustand eingreift.
2. Schutzgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Lager(4) an einer Wand(2) anschraubbar ausgebildet ist.
3. Schutzgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Lager(4) eine Klemmeinrichtung zur Befestigung an wenigstens einer Strebe(13) eines Geländers(12) od. dgl. aufweist.
4. Schutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager als Leiste mit daran angelenkten Scharnieren ausgebildet ist.
5. Schutzgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager als Strebe des Schutzgitters ausgebildet ist.
6. Schutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung^) an einer Wand(2) anschraubbar ausgebildet ist.
7. Schutzgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung^) eine Klemmeinrichtung zur Befestigung an wenigstens einer Strebe(13) eines Geländers(12) od. dgl. aufweist.
8. Schutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung zum Befestigen des Lagers(4) bzw. der Verriegelungseinrichtung^) an wenigstens einer Strebe(13) eines Geländers(12) od. dgl. aus wenigstens einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Strebe(9) und wenigstens einer weiteren jeweils einer horizontalen Strebe(9) zugeordneten Leiste(14) besteht, wobei zwischen horizontaler Strebe(9) und zugeordneter Leiste(14) wenigstens eine Strebe(13) des Geländers(12) einspannbar ist.
9. Schutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Verstellung der Breite des Schutzgitters(3) vorgesehen ist.
10. Schutzgitter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgitter(3) aus zwei überlappenden Teilgittern(5,6) besteht, wobei eine Klemmeinrichtung^) zur Verbindung der beiden Teilgitter(5,6) vorgesehen ist.
11. Schutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehende Verriegelungseinrichtung(8) wenigstens eine Aufhahme(22) für am Schutzgitter(3) befestigte Gegenstücke, vorzugsweise Bolzen(23), aufweist.
12. Schutzgitter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein am Schutzgitter(3) befestigtes Gegenstück(23) beweglich, vorzugsweise vertikal beweglich gelagert ist.
13. Schutzgitter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das beweglich gelagerte Gegenstück(23) mit einem Arretierungsmechanismus(24) verbunden ist.
14. Schutzgitter nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bolzen(23) miteinander verbunden sind.
DE29813302U 1998-07-28 1998-07-28 Schutzgitter Expired - Lifetime DE29813302U1 (de)

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DE29813302U1 true DE29813302U1 (de) 1998-11-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004027855B4 (de) * 2003-06-10 2006-12-14 Heinrich Geuther Kindermöbel und -geräte GmbH & Co. KG Schutzgitter mit griffförmiger Falle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004027855B4 (de) * 2003-06-10 2006-12-14 Heinrich Geuther Kindermöbel und -geräte GmbH & Co. KG Schutzgitter mit griffförmiger Falle
DE102004027855C5 (de) * 2003-06-10 2010-10-28 Heinrich Geuther Kindermöbel und -geräte GmbH & Co. KG Schutzgitter mit griffförmiger Falle

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Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19981217

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20011203

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: HEINRICH GEUTHER KINDERMOEBEL UND -GERAETE GMB, DE

Free format text: FORMER OWNER: ANNEMARIE GUMPERT,ELISABETH BAUER, , DE

Effective date: 20040730

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20041203

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20060818

R071 Expiry of right