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DE29805965U1 - Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern - Google Patents

Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern

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Publication number
DE29805965U1
DE29805965U1 DE29805965U DE29805965U DE29805965U1 DE 29805965 U1 DE29805965 U1 DE 29805965U1 DE 29805965 U DE29805965 U DE 29805965U DE 29805965 U DE29805965 U DE 29805965U DE 29805965 U1 DE29805965 U1 DE 29805965U1
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DE
Germany
Prior art keywords
coaster
tension elements
container
edge
elastic
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29805965U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eppendorf SE
Original Assignee
Eppendorf Geraetebau Netheler and Hinz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eppendorf Geraetebau Netheler and Hinz GmbH filed Critical Eppendorf Geraetebau Netheler and Hinz GmbH
Priority to DE29805965U priority Critical patent/DE29805965U1/de
Publication of DE29805965U1 publication Critical patent/DE29805965U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D23/00Details of bottles or jars not otherwise provided for
    • B65D23/001Supporting means fixed to the container
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/02Glass or bottle holders
    • A47G23/0241Glass or bottle holders for bottles; Decanters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Distillation Of Fermentation Liquor, Processing Of Alcohols, Vinegar And Beer (AREA)
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Description

Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern. .
Im Labor werden zum Aufbewahren von Laborflüssigkeiten vielfach Kunststoffvorratsflaschen, Glasflaschen oder andere Behälter benutzt. Diese sollen möglichst nicht umkippen, damit keine wertvolle Flüssigkeit verlorengeht bzw. der Laborbereich nicht kontaminiert wird. Die Behälter neigen jedoch besonders zum Umkippen, wenn darauf ein Dosiergerät für Flüssigkeit montiert wird. Das Dosiergerät kann ein Dispenser sein, beispielsweise wie in der DE 41 37 351 C2 vorgestellt. Ein Dosiergerät kann aufgrund seiner Bauform, seines Gewichts und seiner Größe die Umkippneigung
...12
Patentanwälte · European Patent Attorneys ■ Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) · Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
-2-
erheblich verstärken. Besonders neigen die Behälter auch dann zum Umkippen, wenn sie schon teilweise entleert sind und ihre Stabilisierung durch die enthaltene Flüssigkeit entsprechend verringert ist.
Bereits bekannt ist, KunststoffVorratsflaschen zum Verbessern der Standsicherheit in Aufnahmetöpfe einzusetzen. Kunststoffvorratsflaschen variieren jedoch sehr stark in der Form (z.B. rund, eckig, quadratisch, rechteckig), der Höhe (z.B. von 135 mm bis 225 mm) und im Volumen (z.B. 0,5 1 bis 2,5 1). Die angebotenen Aufnahmetöpfe sind nur für einen Teil dieses Spektrums einsetzbar und werden deshalb von Laborfachkräften abgelehnt. Deshalb wäre es auch nicht sinnvoll, das Angebot der Aufnahmetöpfe auf das gesamte Spektrum einschlägiger Behälter auszudehnen. Ein weiterer Nachteil der Aufnahmetöpfe ist, daß sie die auf die Behälter geklebten Etiketten mit der Inhaltsangabe verdecken können.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit zu schaffen, die für ein breites Spektrum verschiedener Flaschen oder anderer Behälter einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
-3-Die
erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern hat einen Untersetzer mit einem Tragbereich für den Behälter und mindestens einem darüber seitlich hinausstehenden Randbereich. Der Untersetzer kann eine einfache Plattenform haben. Für eine gleichmäßig in jeder Richtung erhöhte Standsicherheit kann er kreisrund sein. Es kommen aber auch andere Formen in Betracht, z.B. eckige oder unregelmäßige Formen.
Ferner hat die Vorrichtung mindestens zwei elastische Zugelemente, die von verschiedenen Haltepunkten des Untersetzers ausgehend zu einem vorstehenden Abschnitt des Behälters geführt werden können, über den sie mit einer Schlaufe spannbar sind. Die Haltepunkte der Zugelemente sind vorzugsweise gleichmäßig um den Tragbereich des Untersetzers verteilt angeordnet, um die Zugkräfte gegenseitig kompensieren zu können. Weiterhin vorzugsweise weisen sie einen Abstand vom Tragbereich auf. Sie können von Schlitzen in den Randbereichen des Untersetzers gebildet sein, in die die Zugelemente seitlich eingeführt sind. Dann können die Zugelemente an der Unterseite des Untersetzers gesichert sein.
Die Zugelemente können lange Schraubenfedern oder Schnüre aus elastischem Material sein. Es kann sich auch um Zugelemente handeln, die nur in einem Abschnitt elastisch sind. Vorzugsweise sind die Zugelemente elastische Ringe. Davon können beispielsweise zwei jeweils mit einer Schlaufe einander diametral gegenüberliegende Randabschnitte des Untersetzers umgreifen, jeweils in aufeinander ausgerichteten
Schlitzen der Randabschnitte gehalten sein und mit einer weiteren Schlaufe von verschiedenen Seiten über einen vorstehenden Abschnitt des Behälters spannbar sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich sehr einfach an verschiedensten Behältern montieren. Der Untersetzer läßt sich so ausführen, daß er einen Tragbereich für sämtliche Behälter bietet. Die elastischen Zugelemente können die Unterschiede der Behälter leicht ausgleichen. Dabei sorgen sie für eine stabile Fixierung des jeweiligen Behälters am Untersetzer. Aufgrund des seitlich überstehenden Randbereichs verleiht der Untersetzer dem Behälter eine erhebliche Standsicherheit. Dies gilt gerade auch dann, wenn der Behälter ein Dosiergerät trägt. Außer der nachhaltigen Verbesserung der Standsicherheit der verschiedensten Behälter mit einem aufgesetzten Dosiergerät hat die Vorrichtung den Vorteil, daß sie ganz besonders einfach und kostengünstig aufgebaut und besonders robust ist. Sie kann so ausgeführt werden, daß sie resistent gegen Laborflüssigkeiten und leicht zu reinigen ist. Zudem kann sie hervorragend als Werbeträger dienen. Etiketten oder Aufdrucke des Behälters bleiben nach Anbringen der Vorrichtung sichtbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnung näher erläutert, die eine Vorrichtung mit einer darauf befestigten Kunststoffvorratsflasche in perspektivischer Seitenansicht zeigt:
-5-
Die Vorrichtung hat einen im wesentlichen kreisscheibenförmigen Untersetzer 1, der in zwei diametral gegenüberliegenden Randabschnitten 2 und 3 jeweils zwei randseitige, aufeinander ausgerichtete Schlitze 4, 5 und 6, 7 aufweist.
Ferner hat die Vorrichtung zwei elastische Ringe 8, 9, die im Beispiel als Gummiringe mit einem kreiszylindrischen Querschnitt ausgeführt sind. Diese sind jeweils mit einer Schlaufe 8', 9' um die Randabschnitte 2, 3 gelegt und durch die Schlitze 4, 5 bzw. 6, 7 derselben geführt. Dabei sind sie an der Unterseite des Untersetzers 1 durch die Schlitze 4, 5 bzw. 6, 7 verbindende Nuten geführt, welche gerade den Querschnitt des Ringmaterials aufnehmen.
Die Schlitze 4, 5 bzw. 6, 7 bilden somit Haltepunkte für die beiden elastischen Ringe 8, 9. Von diesen ausgehend sind die elastischen Ringe mit einer weiteren Schlaufe 8", 9" um den nach oben vorstehenden Hals 10 einer Kunststoffvorratsflasche 11 gelegt, die mit ihrer Unterseite auf einem zentralen Tragbereich &Ggr; des Untersetzers 1 ruht.
Der Untersetzer 1 steht mit einem breiten, kreisringförmigen Randbereich 1" über die Kunststoffvorratsflasche 11 seitlich hinaus. Infolgedessen verleiht er der Kunststoffvorratsflasche 11 eine erheblich verbreiterte Standfläche, die die Standsicherheit beträchtlich erhöht. Dies gilt auch für den Fall, daß die Kunststoffvorratsflasche 11 teilweise entleert ist und/oder ein Dosiergerät auf den Hals 10 gesetzt ist.
-6-Andere
Behälter können leicht auf der Vorrichtung aus Untersetzern 1 und elastischen Ringen 8, 9 montiert werden. Je nach Größe des Behälters wird ein mehr oder weniger großer Tragbereich 1' beansprucht. Durch geeignete Bemessung des Untersetzers 1 ist sichergestellt, daß ein die Standsicherheit vergrößernder Randbereich 1" verbleibt. Grundsätzlich ist es auch möglich, die Standsicherheit durch ein erhöhtes Gewicht des Untersetzers zu vergrößern.
Der Untersetzer 1 kann aus Kunststoff bestehen. Die elastischen Zugelemente 8, 9 können aus Gummi ausgeführt sein.

Claims (16)

-7-Ansprüche
1. Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern mit
- einem Untersetzer (1) mit einem Tragbereich (V) für den Behälter (11) und mindestens einem darüber seitlich hinausstehenden Randbereich (1") und
- elastischen Zugelementen (8, 9), die von verschiedenen Haltepunkten (4, 5, 6, 7) des Untersetzers (1) ausgehend zu einem vorstehenden Abschnitt (10) des Behälters (11) geführt werden, über den sie mit einer Schlaufe (8", 9") spannbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Untersetzer (1) plattenförmig ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Untersetzer (1) kreisrund ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Untersetzer (1) einen Durchmesser von 150 bis 225 mm hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der der Untersetzer (1) einen Durchmesser von etwa 180 mm hat.
-8-
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Haltepunkte (4, 5, 6, 7), von denen die Zugelemente (8, 9) ausgehen, gleichmäßig um den Tragbereich (&Ggr;) verteilt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ibis 6, bei der die Haltepunkte (4, 5, 6, 7), von denen die Zugelemente (8, 9) ausgehen, einen Abstand vom Tragbereich (V) haben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der zwei elastische Zugelemente (8, 9) vorhanden sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die elastischen Zugelemente elastische Ringe (8, 9) sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der der Untersetzer (1) randseitige Schlitze (4, 5, 6, 7) als Haltepunkte für die elastischen Zugelemente (8, 9) hat.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der der Untersetzer (1) in verschiedenen Randabschnitten (2, 3) jeweils zwei randseitige, aufeinander ausgerichtete Schlitze (4, 5, 6, 7) aufweist.
-9-
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der die aufeinander ausgerichteten Schlitze (4,
5, 6, 7) an der Unterseite des Untersetzers (1) durch eine Nut zum Aufnehmen des durch diese Schlitze geführten elastischen Zugelementes (8, 9) miteinander verbunden sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, bei der die elastischen Ringe (8, 9) jeweils mit einer Schlaufe (8C, 9') um einen Randabschnitt (2, 3) des Untersetzers (1) gelegt und durch aufeinander ausgerichtete Schlitze (4, 5, 6, 7) derselben geführt sind und mit einer anderen Schlaufe (8", 9") über den Vorsprung (10) des Behälters (11) gespannt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 mit einem auf dem Tragbereich (&Ggr;) angeordneten Behälter (11), der einen vorstehenden Abschnitt (10) aufweist, über den die elastischen Zugelemente (8, 9) mit einer Schlaufe (8", 9") gespannt sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, bei der der vorstehende Abschnitt des Behälters (11) ein Flaschenhals (10) ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, bei der der vorstehende Abschnitt (10) einen Dispenser oder ein anderes Dosiergerät trägt.
DE29805965U 1998-04-01 1998-04-01 Vorrichtung zum Verbessern der Standsicherheit von Flaschen oder anderen Behältern Expired - Lifetime DE29805965U1 (de)

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