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DE29800047U1 - Drehstapelbarer Siebkorb - Google Patents

Drehstapelbarer Siebkorb

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Publication number
DE29800047U1
DE29800047U1 DE29800047U DE29800047U DE29800047U1 DE 29800047 U1 DE29800047 U1 DE 29800047U1 DE 29800047 U DE29800047 U DE 29800047U DE 29800047 U DE29800047 U DE 29800047U DE 29800047 U1 DE29800047 U1 DE 29800047U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
sieve
sieve basket
wires
screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29800047U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG filed Critical Hupfer Metallwerke GmbH and Co KG
Priority to DE29800047U priority Critical patent/DE29800047U1/de
Publication of DE29800047U1 publication Critical patent/DE29800047U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/04Open-ended containers shaped to be nested when empty and to be superposed when full
    • B65D21/043Identical stackable containers specially adapted for nesting after rotation around a vertical axis
    • B65D21/045Identical stackable containers specially adapted for nesting after rotation around a vertical axis about 180° only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/14Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls of skeleton or like apertured construction, e.g. baskets or carriers formed of wire mesh, of interconnected bands, bars, or rods, or of perforated sheet metal
    • B65D7/20Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls of skeleton or like apertured construction, e.g. baskets or carriers formed of wire mesh, of interconnected bands, bars, or rods, or of perforated sheet metal made of wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

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Firma HUPFER Metallwerke GmbH & Co., Dieselstr. 20, 48653 Coesfeld
"Drehstapelbarer Siebkorb"
5
Die Neuerung betrifft einen drehstapelbaren Siebkorb nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Siebkörbe sind aus der Praxis für den Einsatz in Krankenhäusern bekannt. Um die Körbe platzsparend aufbe
wahren zu können, sind diese ineinander stapelbar ausgestaltet.
Um jedoch beim Stapeln von gefüllten Siebkörben die Last der jeweils oberen Siebkörbe nicht auf den Inhalt der unteren Siebkörbe einwirken zu lassen, sind zwei gegenüberliegende Wände
der Siebkörbe derart ausgestaltet, daß sie gegenüber der Aufbewahrungsstellung um 180° verdreht nicht in den unteren Siebkorb eintauchen, sondern auf dem unteren Siebkorb abgesetzt werden können, so daß nahezu der gesamte Innenraum des unteren Siebkorbes frei nutzbar bleibt und dort angeordne
tes Gut vom Druck der oberen Siebkörbe unbelastet bleibt.
Nachteilig bei den bekannten Siebkörben ist, daß diese Körbe jeweils nur mit gleichhohen Siebkörben ineinander stapelbar sind. Üblicherweise werden jedoch zwei oder mehr unterschied
liche Korbhöhen angewendet, um bedarfsgerechte Korbgrößen für den jeweiligen Anwendungszweck zu wählen. Ein Korb mit etwa 20 cm Korbhöhe ist nicht in einen Siebkorb mit 10 cm Korbhöhe zu stapeln oder umgekehrt. Hierdurch resultiert eine vergleichsweise umständliche Handhabung der Siebkörbe.
Weiterhin liegen die bekannten Korbhöhen bei maximal 20 cm, was in der Praxis dazu führen kann, daß zusammengehöriges Gut auf zwei Siebkörbe verteilt werden muß. Dies führt ebenfalls zu einer umständlichen Handhabung und kann auch zu Fehlern
im Arbeitsablauf des Krankenhauses führen, wenn zusammen-
gehöriges Gut nicht vollständig vorliegt, da lediglich einer der beiden benötigten Siebkörbe vorhanden ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Siebkorb dahingehend zu verbessern, daß dieser eine
möglichst einfache Handhabung mit anderen gleichartigen Körben ermöglicht und einen reibungslosen Arbeitsablauf erleichtert.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch
einen Siebkorb mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, die Wände des Siebkorbes derart auszugestalten, daß grundsätzlich gleichartige Siebkörbe, die jedoch unterschiedliche Korbhöhen aufwei
sen, problemlos im gemischten Betrieb aufeinander und auch ineinander gestapelt werden können. Hierdurch vereinfacht sich einerseits die Handhabung des Siebkorbes selbst und andererseits wird dadurch der gesamte Arbeitsablauf im Krankenhaus erleichtert.
Vorteilhaft kann eine die bisher üblichen Maße übersteigende Korbhöhe von beispielsweise etwa 26 cm vorgesehen sein. Dies ist eine Größe, die bedarfsgerecht auch größere in Krankenhäusern anfallende Mengen von Gütern aufzunehmen in der
Lage ist, so daß diese Güter nicht auf mehrere Körbe verteilt werden müssen. Auch hierdurch wird der Arbeitsablauf erheblich erleichtert, da zusammengehöriges Gut stets in ein und demselben Siebkorb aufgefunden werden kann.
Vorteilhaft kann der Siebkorb aus Drähten gebildet sein. Gegenüber der Verwendung von Siebblechen ergibt sich eine leichtere Ausgestaltung des Siebkorbes, was dessen Handhabung erleichtert. Zudem ergeben sich größere Freiräume, so daß die Reinigung des Siebkorbes ebenfalls erleichtert wird und
demzufolge eine sehr gute Hygiene des Siebkorbes gewährleistet werden kann.
Vorteilhaft kann die Oberkante des Siebkorbes aus drei umlaufenden Drähten gebildet sein, wobei die Drähte nicht unmittelbar aneinander anliegen, aber miteinander verbunden sind. Durch diesen Verbund wird mit geringem Materialeinsatz und dementsprechend geringem Gewicht eine steife Rahmenkonstruktion der Oberkante des Siebkorbes bewirkt, so daß der Siebkorb in U-förmige Einschubschienen von Schränken, Regalen, Mate
rialwagen u. dgl. eingeführt werden kann und ein Verzug des Siebkorbes bei einer derartigen Halterung zuverlässig ausgeschlossen werden kann.
Zudem ermöglicht diese Ausgestaltung der Oberkante die An
bringung von Kennzeichnungsschildern, so daß die Übersichtlichkeit der Materialhandhabung und damit der Arbeitsablauf an der Arbeitsstelle erheblich erleichtert werden kann, indem der Inhalt des Siebkorbes eindeutig gekennzeichnet werden kann.
Dies kann durch eine Beschriftung in Klarschrift erfolgen, aber auch durch das Einclipsen von farblich codierten Etiketten, die bestimmte Warengruppen kennzeichnen können, wobei derartige Etiketten entfernbar zwischen oder über zwei benachbarte Drähte geclipst werden können.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden anhand der Zeichnungen im folgenden näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines ersten Ausführungsbei
spiels eines Siebkorbes,
Fig. 2 dessen Stirnansicht,
Fig. 3 dessen Draufsicht,
Fig. 4 in teilweise geschnittener Darstellung einen
einzelnen Längsdraht des Siebkorbes, und
Fig. 5 in gegenüber Fig. 3 vergrößerter Darstellung den
Eckbereich in der Draufsicht, die
Fig. 6 Ansichten ähnlich den Fig. 1 bis 5, jedoch eines
bis 10 zweiten Ausführungsbeispieles, und die 5
Fig. 11 ähnliche Ansichten wie die Fig. 1 bis 5, jedoch
bis 15 eines dritten Ausführungsbeispieles.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein drehstapelbarer Siebkorb bezeichnet, wobei der Siebkorb ausschließlich aus Drähten gebildet ist. Eine in Fig. 1 ersichtliche Seitenwand 2 besteht aus einer Mehrzahl paarweise und jeweils V-förmig zueinander angeordneter Drähte. Die Oberkante des Siebkorbes 1 wird, wie insbesondere aus dem vergrößerten Detail ersichtlich ist, durch drei L-förmig zueinander angeordnete Drähte 3 gebildet, so daß
sich im Bereich der Oberkante des Siebkorbes 1 ein stabiler Verbundrahmen ergibt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird eine Stirnwand 4 des Siebkorbes 1 ebenfalls aus paarweise V-förmig zueinander gestellten
Drähten gebildet. Die Korbhöhe des Siebkorbes 1 beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel etwa 10 cm.
Aus Fig. 3 ist einerseits der Verlauf der Drähte der Seitenwand ersichtlich, die als Querdrähte auch einen Teil des Bodens 5
des Siebkorbes 1 ausbilden. Weiterhin ist ersichtlich, daß die Drähte, welche die Stirnwände 4 ausgestalten, auch den Boden 5 bilden und dort als Längsdrähte vorgesehen sind.
Fig. 4 zeigt einen einzelnen Längsdraht 6, der auch aus den Fig.
1 bis 3 ersichtlich ist. Ähnlich oder identisch geformte Längsdrähte 7 sind um 180° verdreht im Siebkorb 1 vorgesehen, so daß sich unterschiedlich angeordnete bodennahe Überstände ergeben, die über die Flucht der übrigen Stirnwand vorstehen.
Diesen Überständen sind Freiräume 8 im Bereich der Oberkante des Siebkorbes 1 zugeordnet: Einer der Drähte 3 verläuft entsprechend abgewinkelt, so daß je nach Orientierung zweier gleichartiger Siebkörbe zueinander diese entweder ineinander gestapelt werden können, wobei die Vorsprünge der Längs
drähte 6 und 7 des einen Korbes in die Freiräume 8 des anderen Korbes eintauchen oder die Körbe können aufeinander aufgesetzt werden, wobei sich die Vorsprünge der Längsdrähte 6 und 7 auf der Oberkante des unteren Siebkorbes abstützen.
Die Fig. 6 bis 10 zeigen die Darstellung eines gleichartigen Siebkorbes, jedoch mit einer Korbhöhe von etwa 14 cm. Die die Seiten- und Stirnwände ausbildenden Drähte stehen ebenfalls V-förmig und paarweise zueinander, wobei der Winkel gegenüber der Senkrechten bei diesem Ausführungsbeispiel korbhö-
henbedingt kleiner ist als beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 5: die Drähte der Seiten- und Stirnwände verlaufen also steiler.
Hierdurch wird eine Anpassung an den Abstand der Drähte des
ersten Ausführungsbeispieles ermöglicht, so daß die Wandungsdrähte an denselben Stellen an den Boden und an die Oberkante anschließen wie bei dem Siebkorb des ersten Ausführungsbeispiels und die beiden Siebkörbe des ersten und des zweiten Ausführungsbeispieles problemlos ineinander gestapelt
werden können.
Die Fig. 11 bis 15 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel mit einer Korbhöhe von etwa 26 cm. Hier stehen die Drähte der Seiten- und Stirnwände besonders steil, um die Stapelbarkeit mit
Siebkörben anderer Höhe, beispielsweise des ersten und zweiten Ausführungsbeispiels zu gewährleisten. Zur Stabilisierung weist dieser Siebkorb in etwa mittlerer Höhe einen zusätzlichen umlaufenden Versteifungsdraht 9 auf.
Ansonsten sind gleichwirkende Bauteile des zweiten und dritten Ausführungsbeispieles in den Fig. 6 bis 15 mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet wie beim ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 5.

Claims (4)

"Drehstapelbarer Siebkorb" Schutzansprüche: 20 25 30
1. Drehstapelbarer Siebkorb,
mit einem rechteckigen Boden,
mit zwei Seitenwänden
und mit zwei Stirnwänden,
wobei zwei gegenüberliegende Wände ungleich ausgestaltet sind und in einer ersten Ausrichtung des Siebkorbes das Aufsetzen eines gleichartigen zweiten Siebkorbes unter Beibehaltung nahezu des gesamten nutzbaren Innenraumes des ersten Siebkorbes ermöglichen, und die in einer zweiten, um 180° gedrehten Ausrichtung das Einsetzen des zweiten Siebkorbes in den ersten Siebkorb ermöglichen, wobei der zweite Siebkorb platzsparend tief in den ersten Siebkorb eintauchend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- und Stirnwände (2,4) das Einsetzen unterschiedlich hoher Siebkörbe (1) ineinander ermöglichend ausgestaltet sind.
2. Siebkorb nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Korbhöhe von etwa 26 cm.
3. Siebkorb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch qekennzeichnet, daß die Oberkante des Siebkorbes (1) durch drei jeweils voneinander beabstandete, miteinander verbundene Drähte (3) gebildet ist.
4. Siebkorb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, CJa1 durch gekennzeichnet, daß die Wandungen des Siebkorbes (1) jeweils durch voneinander beabstandete Drähte gebildet sind.
DE29800047U 1998-01-05 1998-01-05 Drehstapelbarer Siebkorb Expired - Lifetime DE29800047U1 (de)

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