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DE29803034U1 - Wäscheklammer - Google Patents

Wäscheklammer

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Publication number
DE29803034U1
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DE
Germany
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clothespin
connecting piece
clothespin according
piece
legs
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29803034U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARINCIC SONJA
Original Assignee
MARINCIC SONJA
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Publication date
Application filed by MARINCIC SONJA filed Critical MARINCIC SONJA
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Publication of DE29803034U1 publication Critical patent/DE29803034U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F55/00Clothes-pegs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wäscheklammer.
.5
Wäscheklammern sind aus dem Stand der Technik und dadurch, daß sie allgemeine Gebrauchsgegenstände sind, hinlänglich bekannt. Die wohl bekannteste Bauart von Wäscheklammern besteht aus zwei Wäscheklammerschenkeln, welche beispielsweise aus Kunststoff oder aus Holz gefertigt sind und annähernd mittig über eine Torsionsfeder derart miteinander verbunden sind, daß die Torsionsfeder einerseits zwei einander gegenüberliegende Klemmenden der Wäscheklammerschenkel unter Federkraft aneinander drückt und andererseits als Schwenkachse der beiden Wäscheklammerschenkel derart dient, daß bei einem Zusammendrücken der gegenüberliegenden Enden der Wäscheklammerschenkel die unter Federkraft aneinander liegenden Schenkel sich voneinander weg bewegen, so daß ein Spalt entsteht, der es erlaubt, daß die Wäscheklammer über ein an der Leine hängendes Wäschestück geschoben wird. Werden sodann die beiden Enden der Klammer losgelassen, kehren die gegenüberliegenden Enden unter Kraft der Torsionsfeder in ihre Ausgangslage zurück und klemmen das Wäschestück fest.
\v Eine weitere Art von Wäscheklammer ist beispielsweise in der DE-PS-31 38 418 beschrieben. Diese Wäscheklammer zeichnet sich durch zwei miteinander gelenkig verbundene Klammerschenkel auf, zwischen denen eine als Kniehebel wirkende Spreize derart angreift, daß bei ausgelenktem Kniehebel die Klemmenden der Klammerschenkel voneinander weg klaffen und bei durchgestrecktem Kniehebel die beiden Klemmenden unter Kraft aufeinander zu bewegt und gehalten sind.
Nachteilig bei den eingangs genannten allgemein bekannten Wäscheklammern ist zunächst, daß sie aus drei Einzel-Seite -1 -
[File:ANM\MA3601 B1 .doc] Beschreibung, Sonja Marincic 94034 Passau
teilen, nämlich den beiden Klammerschenkeln und der Torsionsfeder bestehen, wobei diese drei Teile entsprechend zusammengebaut werden müssen. Weiterhin besteht „bei diesen bekannten Wäscheklammern insbesondere nach längerem Gebrauch und hier wiederum nach Gebrauch im Freien das Problem, daß das Material der Torsionsfeder korrodieren kann, was dann zu Flecken auf der Wäsche führen kann.
Im Falle der Wäscheklammer gemäß der DE-PS 31 38 418 ist nachteilig, daß nur bei einer definierten gestreckten Stellung des Kniehebels die beiden Klemmenden der Klammerschenkel ein dazwischen liegendes Wäschestück samt Wäscheleine sicher halten. Im Falle dickerer Textilien, beispielsweise Bünden von Hosen oder dergleichen kann sich jedoch ein Problem dahingehend ergeben, daß die Dicke des Textilstückes es nicht mehr erlaubt, daß der Kniehebel in seine gestreckte Stellung entsprechend der Klemmstellung gebracht wird. Falls dies doch mit größerem Kraftaufwand versucht wird, kann entweder die Wäscheklammer verformt oder beschädigt bzw. zerstört werden oder die Klemmenden drücken sich derart stark in das Textil ein, daß nach Abnehmen der Wäsche die Wäscheklammer eine sichtbare Druckstelle hinterläßt. Auch ist im Falle der Wäscheklammer gemäß der DE-PS 31 38 418 das Lösen der Klammer, das heißt das Ausrücken des Kniehebels beim Abnehmen der Wäsche um- - ständlich.
Die vorliegende Erfindung hat es sich demgegenüber zur
Aufgabe gemacht, eine Wäscheklammer so auszugestalten, daß mit einem Minimum an Material- und Herstellungsaufwand eine in der Praxis zuverlässig funktionierende, das heißt die Wäsche hinreichend fest haltende Klammer gebildet wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt, die vorliegende Erfindung gemäß Anspruch 1 eine Wäscheklammer vor, die aus zwei mittels eines Verbindungsstücks einstückig miteinander verbundenen Klammerschenkeln gebildet ist, welche unter
[File:ANMWIA3601 B1.doc] Beschreibung, 17*0298 ·· Sonja Marincic 94034 Passau
• e «
elastischer Federkraft zumindest über einen Teil ihrer Längserstreckung aneinander liegen, wobei die elastische Federkraft von dem Verbindungsstück aufgebracht wird.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Wäscheklammern etwa gemäß obiger Beschreibung benötigt die erfindungsgemäße Wäscheklammer somit kein separates Federteil, beispielsweise eine Torsionsfeder oder etwa den Kniehebel gemäß der DE-PS 31 38 418. Dadurch, daß die beiden Klammersehenkel einstückig über das Verbindungsstück miteinander verbunden sind, welches die elastische Federkraft aufbringt, läßt sich die erfindungsgemäß Wäscheklammer durch einen Herstellungsvorgang aus einem Material in einem Zuge herstellen, es sind also keine aufwendigen Herstellungs- und Zusammenbauschritte notwendig. Da weiterhin die beiden Klammerschenkel unter elastischer Federkraft aneinander liegen, wobei diese Federkraft durch das Verbindungsstück hervorgerufen wird, ist es nicht notwendig, vor dem Plazieren der Wäscheklammer über dem betreffenden Wäschestück die beiden Klammerschenkel künstlich zu öffnen oder auseinander zu spreizen, da die erfindungsgemäße Wäscheklammer einfach über das an der Leine hängende Wäschestück geschoben wird, wobei sich die beiden Klammerschenkel voneinander weg bewegen und in dem Verbindungsstück eine entsprechende Rückstellkraft aufgebaut wird, welche die Klammer sicher an dem Wäschestück festhält. Beim Abnehmen der Wäsche wird die erfindungsgemäße Wäscheklammer einfach an dem Verbindungsstück ergriffen und nach oben ohne irgendwelche weiteren Kraftaufwendungen abgezogen.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte 'Ausgestaltungsformen des Erfindungsgegenstandes zum Inhalt.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen anhand der Zeichnung.
• 9 *
[FtJe;ANM\MA3601 BI .doc] Sonja Marincjc
94034 Passau
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Ausführungsform aus einer erfindungsgemäßen Wäscheklammer;
5
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 3 eine gegenüber den Figuren 1 und 2 verkleinerte Darstellung einer weiteren Ausführungsform; und
Fig. 4 eine im gleichen Maßstab von Fig. 3 gezeichnete Darstellung einer weiteren vierten Ausführungsform.
In den Figuren der Zeichnung, welche nicht maßstäblich sind, sind gleiche oder einander entsprechende Teile oder Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen und eine wiederholte detaillierte Beschreibung erfolgt nicht.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen, in der Zeichnung insgesamt mit 2 bezeichneten Wäscheklammer. Die Wäscheklammer 2 hat in der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen die Form eines auf dem Kopf stehenden U mit zwei zueinander parallel verlaufenden Klammerschenkeln 4 und 6, die, an ihren in Fig. 1 oberen Enden über ein Verbindungsstück 8 einstückig miteinander verbunden sind. Hierbei ist das Verbindungsstück 8 bogenförmig gekrümmt und umschließt zusammen mit den oberen Endbereichen der beiden Klammerschenkel 4 und 6 eine Öffnung 10. Man erkennt, daß durch die Verbindung der beiden Klammerschenkel 4 und 6 über das Verbindungsstück 8, sowie durch die durch die Öffnung 10 hervorgerufene Materialverdünnung der Schenkel 4 und 6 die beiden Schenkel 4 und 6 über das Verbindungsstück 8 elastisch miteinander verbunden sind und entlang einer in Fig. 1 mit der Linie L veranschaulichten Oberflächenpaarung aneinander liegen.
[File:ANM\MA3601 B1.doc] Beschreibung, 17.02.98 Sonja Marincic 94034 Passau
Die dem Verbindungsstück 8 gegenüberliegenden freien Enden 12 und 14 der Klammerschenkel 4 und 6 sind im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer im wesentliche stetigen Krümmung nach außen gebogen und bilden somit einen im wesentlichen V-förmigen Spalt 16. Die dem Verbindungsstück 8 benachbarten Endabschnitte der Klammerschenkel 4 und 6 weisen jeweils eine Profilierung 18 auf, welche ein besseres Ergreifen der Wäscheklammer 2 erlaubt.
Im Gebrauch wird die Wäscheklammer 2 gemäß Fig. 1 an ihrem oberen, den Enden 12 und 14 abgewandten Endbereich im Bereich der dortigen Profilierungen 18 ergriffen und von oben her über das um die Wäscheleine gelegte Wäschestück geschoben, wobei die beiden Enden 12 und 14 der Klammerschenkel 4 und 6 beidseits der Wäscheleine und damit des Wäschestückes zu liegen kommen und das Wäschestück zusammen mit der Wäscheleine in den Spalt 16 eingeführt wird. Bei einem weiteren Schieben der Wäscheklammer 2 nach unten tritt das Wäschestücke mit der Wäscheleine tiefer in den Spalt 16 ein und erreicht schließlich dessen Grund, wo die Oberflächenanlage zwischen den beiden Klammerschenkeln 4 und 6 entsprechend der Linie L in Fig. 1 beginnt. Bei einem weiteren Schieben der Wäscheklammer 2 nach unten werden nun die Klammerschenkel 4 und 6 elastisch nach außen deformiert und das Wäschestück mit der Leine wird zwischen den Schenkeln 4 und 6 federnd eingeklemmt.
Beim Abnehmen der Wäsche wird die Wäscheklammer 2 wieder an den Profilierungen 18 ergriffen und einfach nach oben abgezogen.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung, welche sich gegenüber der Ausführungsform von Fig. 1 im wesentlichen in zwei Punkten unterscheidet, nämlich durch ein metallisches Verstärkungsteil 20 und eine Profilierung oder Riffelung 22, welche zumindest über
[File:ANM\MA3601 B1.doc] Beschreibung, 17.02.98 Sonja Marincic 94034 Passau
: t
einen Teilbetrag der einander gegenüberliegenden Oberflächen der Klammerschenkel 4 und 6 ausgebildet ist.
Das Verstärkungsteil 20 ist bevorzugt aus einem federnd/elastischen Metallband oder -draht oder mehreren auf- oder nebeneinander liegenden Bändern oder Drähten gebildet und ist bevorzugt im Bereich des Verbindungsstückes 8 angeordnet und erstreckt sich über einen gewissen Längenbetrag in die oberen Bereiche der Klammerschenkel 4 und 6 hinein. Durch dieses Verstärkungsteil 20 kann die von dem Verbindungsstück 8 erzeugte Federkraft, welche die beiden Klammerschenkel 4 und 6 aneinander drückt, verstärkt werden.
Durch die Riffelung 22 wird der Halt der Wäscheklammer 2 an dem Wäschestück verbessert.
Die Figuren 3 und 4 zeigen weitere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, welche sich von der Ausführungsform etwa gemäß den Figuren 1 oder 2 insbesondere in der Ausbildung der Enden 12 und 14 der Klammerschenkel 4 und 6 unterscheiden. Im Falle der Ausführungsform von Fig. 3 sind die Enden 12 und 14 bogen- oder viertelkreisförmig ausgebildet und im Ausführungsbeispiel von Fig. 4 weisen diese Enden 12 und 14 ein Wellenprofil auf. Durch diese Ausgestaltung kann das Aufsetzen der Wäscheklammer 2 auf das an der Leine hängende Wäschestück vereinfacht werden.
Es versteht sich, daß auch in den Ausführungsformen gemäß den Figuren 3 und 4 das Verstärkungsteil 20 und/oder die Riffelung 22 vorgesehen werden kann.
Als Material zur Ausbildung der Wäscheklammer 2 bietet sich beispielsweise Kunststoff an, da hierdurch die beiden Klammerschenkeln 4 und 6 und das Verbindungsstück 8 einstückig in einem Herstellungsprozeß, beispielsweise durch einen Spritzgußvorgang ausgebildet werden können, wobei dann gegebenenfalls noch das Verstärkungsteil 20 mit einge-
(File:ANM\MA3601 B1 .docj Beschreibung, 17.02.98 .* I
Sonja Marincic
94034 Passau
bettet werden kann. Alternativ hierzu kann die Wäscheklammer 2 ebenfalls einstückig aus einem geeigneten Metall gefertigt sein.
In jedem Fall ist bei der Wäscheklammer gemäß der vorliegenden Erfindung kein aufwendiger Herstellungsprozeß notwendig, bei dem mehrere verschiedene Materialien kombiniert und zu einer funktionsfähigen Wäscheklammer zusammengebaut werden müssen. Im Falle der Ausgestaltung der Wäscheklammer als einstückiges Kunststoffteil ist darüber hinaus dafür Sorge getragen, daß keinerlei korrosionsanfällige Materialien vorhanden sind. Selbst wenn das metallische Verstärkungsteil 20 verwendet wird, ist dies allseitig von dem Kunststoffmaterial der Wäscheklammer umgeben und kann somit nicht korrodieren und hierdurch die Wäsche verschmutzen.
Die federnd/elastische Haltekraft, welche von den Klammerschenkeln 4 und 6 aufgebracht wird, ist einerseits hinreichend groß, um das Wäschestück sicher an der Leine zu halten, andererseits jedoch nicht so groß, daß sich nach dem Abnehmen der Wäsche Abdrücke in der Wäsche zeigen. Das Anbringen bzw. Lösen der Wäscheklammer erfolgt durch einfaches Aufstecken bzw. Abziehen; es ist somit nicht notwendig, die beiden Enden 12 und 14 der Klammerschenkel 4 und 6 vor dem Aufsetzen auseinander zu spreizen bzw. zum Abnehmen wieder aufzuspreizen. Dies ist insbesondere dann, wenn größere Wäschemengen aufgehängt werden sollen, kraft- und zeitsparend.

Claims (12)

• t ·* [File:ANM\MA3601 A1.doc] Ansprüche, 17.02.98 »J·* Sonja Marincic 94034 Passau Schutzansprüche
1. Wäscheklammer, gebildet aus zwei mittels eines Verbindungsstücks (8) einstückig miteinander verbundenen Klammerschenkeln (4, 6), welche unter elastischer Federkraft zumindest über einen Teil ihrer Längserstreckung aneinanderliegen, wobei die elastische Federkraft von dem Verbindungsstück (8) aufgebracht wird.
2. Wäscheklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden KLammer se henkel (4, 6) und das Verbindungsstück (8)zusammen U-förmig sind.
3. Wäscheklammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (12, 14) der Klammerschenkel (4, 6) derart gebogen sind, daß sie voneinander weg verlaufen.
4. Wäscheklammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der freien Enden (12, 14) im wesentlichen stetig ist.
5. Wäscheklammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der freien Enden (12, 14) im wesentlichen kreis- oder bogenförmig ist.
6. Wäscheklammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der freien Enden (12, 14) im wesentliehen wellenförmig ist.
7. Wäscheklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (8) eine Antirutsch-Profilierung (18) aufweist.
t ·
I *-
[File:ANMWIA3601 A1.doc] Ansprüche, 17.02.98
Sonja Marincic
94034 Passau
8. Wäscheklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig aus Kunststoff, insbesondere als Spritzgußteil, gefertigt ist.
9. Wäscheklammer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in einem Teilbereich ein metallisches Verstärkungsteil (20) in den Kunststoff eingebettet ist.
10. Wäscheklammer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsteil (20) im Bereich des Verbindungsstücks (8) angeordnet ist.
11. Wäscheklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig aus Metall gefertigt ist.
12. Wäscheklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden aneinanderliegenden Oberflächen der Klammerschenkel (4, 6) eine Riffelung (22) aufweisen.
DE29803034U 1998-02-20 1998-02-20 Wäscheklammer Expired - Lifetime DE29803034U1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB646615A (en) * 1948-08-25 1950-11-22 Alfred Herbert Dixon Improvements in clothes pegs
DE1897917U (de) * 1964-03-21 1964-08-06 Uwe Hoefer Waeschecklammer aus kunststoff.
DE6927921U (de) * 1969-09-16 1970-04-09 Anna Rappenglueck Doppelseitig verwendbare waescheklammer
DE7112126U (de) * 1971-03-30 1971-07-15 Froehlich C Kg Wäscheklammer

Patent Citations (4)

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