DE1769965U - Rouladenklammer. - Google Patents
Rouladenklammer.Info
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- DE1769965U DE1769965U DEH28093U DEH0028093U DE1769965U DE 1769965 U DE1769965 U DE 1769965U DE H28093 U DEH28093 U DE H28093U DE H0028093 U DEH0028093 U DE H0028093U DE 1769965 U DE1769965 U DE 1769965U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C9/00—Apparatus for tenderising meat, e.g. ham
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Description
- Rouladenklammer.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rouladenklam= mer, die zum Zusammenhalten einer aus einem Lappen gerollten Roulade bestimmt ist. Derartige Klammern sind an sich bekannt und wirken in der Weise, daß sie durch zwei scharnierend miteinander. verbundene und nach außen bogenförmig verlaufende, breite Schenkel den Rouladenkörper übergreifen und zusammenhalten. Eine derartige Ausbildungsform weist jedoch den Nachteil auf, daß an den Stellen, an welchen sich die Schenkel der Rouladenklammer gegen die Oberfläche der Roulade anpressen, das Fleisch beim Bratvorgang nicht ordnungsgemäß gebräunt werden kann und der mit einer solchen Klammer versehene Rouladenkörper seine Geschmeidigkeit insbesondere in seiner Umfangsrichtung durch die ihn starr umgreifenden Klammerschenkel verliert, so daß der eigentliche Bratvorgang bei Anwendung derartiger Klammern, die zudem noch in ihrer Herstellung verhältnismäßig teuer sind, sehr stark erschwert wird. Sind die Rouladen etwas zu lang, so reichen derartige Klammern nicht mehr aus, um die Roulade ausreichend zusammenzuhalten.
- Um diese Nachteile zu vermeiden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Klammer als ein in eine zum Durchdringen der Fleisch-bzw. Kohllagen bestimmte Spitze auslaufender, mit das selbsttätige Herausbewegen aus der Roulade verhindernden Vorsprünge versehener Körper ausgebildet ist, dessen Länge den Durchmesser der Roulade unterschreitet, wobei zweckdienlich mehrere derartiger Klammern durch ein allseitig biegsames Glied miteinander verbunden sind und das biegsame Glied zweckdienlich als an den Klammern befestigte Kette ausgebildet ist. Damit diese Klammern sich nicht-zu tief in die Roulade eindrücken lassen, weisen sie an ihrem der Spitze gegenüberliegenden Ende eine flanschartige, sich auf den Rouladenkörper auflegende Verbreiterung auf.
- Eine besonders wirksame Ausführungsform ergibt sich dann, wenn die Klammer als spitz auslaufender, dreieckiger Blechausschnitt ausgebildet ist, wobei die in die Spitze auslaufenden Längskanten mit zahnartigen Vorsprüngen versehen sind, die, wie die Zähne einer Säge geschränkt sein können und/oder in entgegengesetzt zur Spitze der Klammer gerichtete, widerhakenartig wirkende Spitzen auslaufen. Die so ausgebildete Klammer weist an ihrem der Spitze entgegengesetzten Ende einen rechtwinklig abgebogenen Lappen auf und ist zweckdienlich als U-förmige, zwei in eine Spitze auslaufende Schenkelaaufweisende Doppelkammer ausgebildet, da hierdurch ein besonders wirkungsvolles Zusammenhalten der Roulade gewährleistet ist in der Weise, daß die Doppelkammer so in den Rouladenkörper eingesteckt wird, daß die Randkante des Rouladenlappens von dem die beiden Klammerschenkel verbindenden Steg übergriffen wird, so daß sich an dieser Stelle der Lappenrand nicht mehr nach außen abbiegen kann. Das die Klammern miteinander verbindende, allseitig biegbare, zweckdienlich als Kette ausgebildete Zwischenglied legt sich hierbei gegen den übrigen, zwischen den beiden Klammern verlaufenden Randteil und hält diesen ebenso am eigentlichen Rouladenkörper fest.
- Derartige Klammern können ebenfalls auch so ausgebildet sein, daß sie zum Festlegen des jeweiligen Endes eines den Rouladenkörper insbesondere in mehreren Windungen umgreifenden Fadens o. dgl. dienen, wobei der Faden, die Kette o. dgl. fest mit der Klammer verbunden sein kann, so daß-nach Einstecken der ersten Klammer die Kette um den Rouladenkörper gewickelt und deren Ende durch Einstecken der zweiten Rouladenklammer gesichert ist.
- Die beigefügten Figuren zeigen lediglich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Diese ist nicht hierauf beschränkt. Es sind noch weitere Ausführungsmöglichkeiten gegeben, ohne hierbei den Erfindungsgedanken zu verlassen. Es zeigen : Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer Roulade mit darin befestigten Klammern, Fig. 2 eine Seitenansicht der durch eine Kette miteinander verbundenen Klammern und Fig. 3 eine Ansicht von unten einer Klammer gemäß Fig. 2.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Rouladenklammer 4 als in eine Spitze 5 auslaufender, dreieckiger Blechausschnitt 8 ausgebildet, wobei die in die Spitze 5 auslaufende Längskante mit zahnartigen Vorsprüngen 6 versehen sind, die in, entgegengesetzt zur Spitze 5 der Klammer 4 gerichtete, widerhakenartig wirkende Spitzen 7 auslaufen. Der im wesentlichen dreieckförmige Klammerkörper 8 weist einen rechtwinklig abgebogenen Lappen 9 auf, an dessen Ende sich ein wiederum rechtwinklig abgebogener weiterer Klammerkörper befindet, so daß eine U-förmige Doppelklammer mit den beiden Schenkeln 10 und 11 gebildet wird, die durch einen Steg 12 miteinander verbunden sind, der an gegenüberliegenden Seiten Bohrungen 13 aufweist, in welche die Glieder einer Kette 14 eingreifen.
- Die Handhabung derartiger Klammern geschieht in der Weise, daß nach dem Zusammenrollen der Roulade die Klammern 4 so in dieselbe hineingesteckt werden, daß deren Stege 12 jeweils die Randkante 15 des Fleisch-oder Kohllappens, aus welchem die Roulade 16 gewickelt ist, übergreift, wobei sich die Ketten 14 jeweils auf die zwischen die Klammern 4 befindlichen Randteile legt und diese an dem Rouladenkörper 16 in Anlage hält.
- Wie schon erwähnt, kann die Rouladenklammer auch anders gestaltet sein, beispielsweise können deren Stege 12 bzw. Schenkel 10 auch mit Aussparungen o. dgl. versehen werden und eine andere Form aufweisen und aus Kunststoff, Draht o. dgl. sich für Massenartikel eignendem Material gefertigt sein, ebenso, wie statt einer Kette 14 auch ein Draht oder textiler Faden Verwendung finden kann.
Claims (1)
-
nest, daß die Klammer (4) als ein in eine zum Durchdringen der Fleisch-bzw. Kohllagen bestimmte Spitze (5) auslaufender, mit das selbsttätige Herausbewegen aus der Roulade (16) verhindernden Vorsprüngen versehener Körper ausgebildet ist, dessen Länge den Durchmesser der Roulade (16) unterschreitet.A n s p r ü c h e 1. Rouladenklammer, die zum Zusammenhalten einer aus einem Lappen gerollten Roulade bestimmt ist, dadurch gekennzeich- 2. Rouladenklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Klammern (4) durch ein allseitig biegsames Glied miteinander verbunden sind.3. Rouladenklammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Glied als eine mit den Klammern (4) verbundene Kette (14) ausgebildet ist.4. Rouladenklammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die, Klammer (41 an ihrem der Spitze (5) gegenüberliegenden Ende eine flanschartige, sich auf dem Rouladenkörper auflegende Verbreiterung aufweist.5. Rouladenklammer nach-einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (4) als spitz auslaufender, dreieckiger Blechausschnitt (8) ausgebildet ist.6. Rouladenklammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Spitze (5) auslaufenden Längskanten mit zahnartigen Vorsprüngen (6) versehen sind.7. Rouladenklammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zahnartigen Vorsprünge (6) geschränkt angeordnet sind.8. Rouladenklammer nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zahnartigen Vorsprünge (6) in entgegengesetzt zur Spitze (5) der Klammer (4) gerichtete, widerhakenartig wirkende Spitzen (7) auslaufens 9. Rouladenklammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmige Blechklammer (8) an ihrem der Spitze (5) entgegengesetzten Ende einen rechtwinklig abgebogenen Lappen (9) aufweist.10. Rouladenklammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (4) als U-förmige, zwei in eine Spitze (5) auslaufende Schenkel (10,11) aufweisende Doppelklammer ausgebildet ist. zum Festlegen des jeweiligen Endes eines den Rouladenkörper (16) ein insbesondere mehreren Windungen umgreifenden Fadens o. dgl. dient.11. Rouladenklammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (4) 12. Rouladenklammer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden, die Kette (14) o. dgl. fest mit der Klammer (4) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH28093U DE1769965U (de) | 1958-04-17 | 1958-04-17 | Rouladenklammer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH28093U DE1769965U (de) | 1958-04-17 | 1958-04-17 | Rouladenklammer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1769965U true DE1769965U (de) | 1958-07-10 |
Family
ID=32785799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH28093U Expired DE1769965U (de) | 1958-04-17 | 1958-04-17 | Rouladenklammer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1769965U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293417B (de) * | 1961-08-11 | 1969-04-24 | Nordischer Maschb Rudolf Baade | Heftstift aus Kunststoff fuer Rollmops |
-
1958
- 1958-04-17 DE DEH28093U patent/DE1769965U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293417B (de) * | 1961-08-11 | 1969-04-24 | Nordischer Maschb Rudolf Baade | Heftstift aus Kunststoff fuer Rollmops |
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