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DE29801284U1 - Verbesserung des Aufbaus eines zweiseitig verwendbaren Schraubenschlüssels mit per Zahnrad reversibler Drehrichtung - Google Patents

Verbesserung des Aufbaus eines zweiseitig verwendbaren Schraubenschlüssels mit per Zahnrad reversibler Drehrichtung

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DE29801284U1
DE29801284U1 DE29801284U DE29801284U DE29801284U1 DE 29801284 U1 DE29801284 U1 DE 29801284U1 DE 29801284 U DE29801284 U DE 29801284U DE 29801284 U DE29801284 U DE 29801284U DE 29801284 U1 DE29801284 U1 DE 29801284U1
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DE29801284U
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HUANG CHIU TONG
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HUANG CHIU TONG
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

Verbesserung des Aufbaus eines
zweiseitig verwendbaren Schraubenschlüssels
mit per Zahnrad reversibler Drehrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schraubenschlüssel, insbesondere die Verbesserung des Aufbaus eines zweiseitig einsetzbaren Schraubenschlüssel mit zwei Drehrichtungen zur einfacheren und ergonomischeren Handhabung.
Wie in Figur 1 zu sehen ist, bestehen herkömmliche Schraubenschlüssel im wesentlichen aus einem Handgriff 10 mit einem Kopfstück 11, wobei aus dem Kopfstück 11 ein Hals 14 mit einem im Kopfstück 11 liegenden Zahnrad 140 reicht und vorne eine Hülse 141 aufweist. Weiterhin verfügt dieses Kopfstück 11 über eine Kerbe 111, in welche die Richtungssteuerung 12 eingelagert ist, diese besteht im wesentlichen aus den Ankerblättchen 122 und 123, welche am Zahnrad 140 verankert werden, darüber zwei Spannblättchen 121, darauf angebracht der Schalter 120, und an der Unterseite des Kopfstücks ein Sperrblättchen 13, welches das Austreten des Halses 14 aus dem Kopfstück verhindern soll; des weiteren bestehend aus einer Muffe t5 über dem Kopfstück 11, durch deren Aussparung 150 der Schalter 120 reicht, vorne versehen mit einem
Schraubring 16, der an das Gewinde des Kopfstücks 11 paßt.
Wie aus der obigen Darstellung zu sehen ist, weist diese konventionelle Lösung die folgenden Nachteile auf:
Φ Der Hals 14 wird mit Hilfe des sichelförmigen Sperrblättchens 13 und durch die Verankerung des Ankers 123 bzw. 122 am Zahnrad 140 festgehalten, und kann so nicht ohne weiteres abgenommen werden. Bei anderen im Handel erhältlichen modularen Schraubenschlüsseln dieser Art wiederum kann die Hülse nicht abgenommen und so immer nur eine Art von Schraubspitze gleichzeitig verwendet werden, weshalb andere Spitzen getrennt angekauft und aufbewahrt werden müssen, was höhere Anschaffungskosten und damit Verschwendung von Mitteln bedeutet.
(D Der Transport der Spitzen ist äußerst unbequem, oft ist die richtige Spitze nicht zu Hand, wodurch der Arbeitsfluß gehemmt wird.
(D Bei der Herstellung des Schraubenschlüssels verschieben sich Anker und Sperrblättchen leicht, was zu Problemen und größerem Zeitaufwand bei der Montage führt.
Aus diesem Grund hat der Erfinder des vorliegenden Schutzanspruches in Anbetracht der Nachteile konventioneller Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in der Herstellung und dem Verkauf von Schraubenschlüsseln, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen des ursprünglichen Designs die vorliegende
Erfindung mit folgenden Zielen geschaffen: Q) Es ist ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein Halsstück mit zwei Hülsenenden und einem integrierten Zahnrad und zwei Ringnuten zu schaffen, welches ebenso wie die beschriebene konventionelle Ausführung richtungsreversibel ist, jedoch zweiseitig eingesetzt werden kann, und damit den Ansprüchen der praktischen Verwendung und Handhabung entspricht. ® Es ist ein weiteres Hauptziel dieser Erfindung, durch Integrieren von zwei Enden auf dem Hals Anschaffungskosten zu senken und die Lagerung des Geräts zu vereinfachen, da weniger Platz für die Zusatzteile benötigt wird. @ Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, durch Anbringung der Anker in den Kerben des Kopfstücks und Verzicht auf ein Sperrblättchens den Montagevorgang zu vereinfachen und verkürzen.
Funktionsprinzip und Aufbau der vorliegenden Erfindung sind anhand von Figuren im Folgenden detailliert beschrieben.
Figuren
Figur 1 ist eine Darstellung der konventionellen Ausführung eines Schraubenschlüssels.
Figur 2 ist ein Schnitt durch die konventionellen Ausführung eines Schraubenschlüssels.
Figur 3 ist eine Explosionszeichnung des Schraubenschlüssels der vorliegenden Erfindung.
Figur 4 ist eine Schnittzeichnung des Schraubenschlüssels der vorliegenden Erfindung (einschließlich Ausschnitt A).
Figuren 5 und 6 sind Schnittzeichnungen und zeigen das Funktionsprinzip bei Richtungswechsel des Schraubenschlüssels der vorliegenden Erfindung.
Teileliste
10, 20 Handgriff 15, 23 Muffe
11, 21 Kopfstück 150, 230 Aussparung 110,214 Bohrung 16 Schraubring
111, 212 Kerbe 211 Nut
12, 22 Richtungssteuerung 213 Schlitz 120 Schalter 215 Kugel
121, 221 Spannblättchen 216 Feder
122, 123, 222, 223 Anker 220 Sattelblock 13 Sperrblättchen 241 Ringnut 14, 24Hals(stück) 245 Spitze
140, 240 Zahnrad 210 Öffnung
141, 243 Hülse 217 Zwischenstück
Wie in Figuren 3 und 4 zu sehen, besteht die vorliegende Erfindung im wesentlichen aus einem Handgriff 20 mit einem Kopfstück 21,
wobei über dem Kopfstück 21 eine Muffe 23 und im Kopfstück die Richtungssteuerung 22 liegt, während aus dem Kopfstück 21 der Hals 24 reicht und das Kopfstück vorne eine Öffnung 210 aufweist, in welche ein Zwischenstück 217 paßt;
weiterhin aufweisend jeweils eine Nut 211 rechts und links der Kerbe 212, an deren Hinterseite ein Schlitz 213 und vor und hinter demselben eine Bohrung 214, darin eine Feder 216, welche eine Kugel 215 niederdrückt;
die Richtungssteuerung 22 weiterhin bestehend aus aus zwei Ankern 222 und 223, befestigt auf einem Schalter 220, welcher durch die Aussparung 230 aus der Muffe 23 nach außen reicht;
während das Halsstück 24 in seiner Mitte ein Zahnrad 240 und zu beiden Seiten davon eine Ringnut 241 aufweist, an beiden Enden eine Hülse 243; wobei die Anker 222 und 223 in den Rillen des Zahnrads 240 verankert werden, wodurch das Halsstück in beiden Richtungen eingesetzt werden kann, und durch den Druck der Kugel 215 in die Ringnut 241 zusammen mit dem Zwischenstück 217 fest gehalten wird, womit ein zweiseitig verwendbares Halsstück 24 gegeben ist.
Basierend auf der oben genannten Ausführung wird das Funktionsprinzip der vorliegenden Erfindung im Folgenden näher ausgeführt:
1. Einfache Handhabung
Wie in Figur 4 zu sehen, wird das Halsstück 24 mit seiner Hülse 243 an einem Ende in die Öffnung 210 des Kopfstücks 21 eingeführt, wobei die Schraubspitze 245 dabei im Zwischenstück 217 zu liegen kommt und durch das Zwischenstück 217 der notwendige Halt und Gegendruck beim Einsatz des Schraubenschlüssels erzeugt wird, während die Spitze 245 im Zwischenstück 217 so liegt, daß ihr Ende nicht an das Kopfstück 21 stößt und so bei der Drehbewegung keine Reibung verursacht. Durch die Ringnut 241 und die darin zu liegen kommende Kugel 215, welche durch den Druck der Feder 216 gegen das Halsstück 24 gedrückt wird, wird das Halsstück 24 festgeklemmt, während mit der Richtungssteuerung 22 am Zahnrad 240 die Drehrichtung der Hülse 243 und damit der anderen Schraubspitze 245 durch Position der Anker 222 und 223 gesteuert wird.
Wenn der Benutzer nun die Spitze 245 im Zwischenstück 210 zum Einsatz bringen will, brauchen dazu nur die Anker 222 und 223 der Richtungssteuerung 22 in waagerechte Position gebracht werden. Beide Anker weisen am unteren Ende einer Seite eine abgerundete Kante auf, welche in die Zahnradrillen passt. Damit ist das Halsstück 24 nun leicht und ohne jegliche Hindernisse abzunehmen und kann in umgekehrter Richtung wieder problemlos eingesteckt werden, wo es ebenfalls wieder durch die Kugel 215 fest gehalten wird.
2. Richtungswechsel
Φ Wie in Figur A-A zu sehen, drücken bei waagerechter Position (Mitte) des Schalters 220 die Spannblättchen 221 mit gleicher Kraft F auf die Anker 222 und 223, deren Enden in den Rillen des Zahnrads 240 zu liegen kommen, während die Kerbe 212 mit einer Kraft F1 dagegen wirkt, so daß das Halsstück 24 in keine der beiden möglichen Richtungen gedreht werden kann.
@ Wie in Figur 5 zu sehen, wird bei Verschieben des Schalters 220 nach rechts die auf den Anker 223 wirkende Kraft des Spannplättchens 221 vergrößert und der Anker 223 damit in die Kerbe 213 gedrückt, wodurch die Spitze des Ankers 223 die Rille des Zahnrads 240 verläßt, während die linke Hälfte des Spannplättchens 221 weiterhin mit der Kraft F, die durch die von der Kerbe ausgeübten Gegenkraft 212 aufgehoben wird, auf den Anker 222 drückt, wodurch das Halsstück 24 nunmehr nicht gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Wird das Halsstück 24 nun im Uhrzeigersinn gedreht, drückt das Zahnrad gegen den Anker 222, und zwar mit einer größeren Kraft als das Spannplättchen 221 den Anker nach unten drückt. Dadurch und durch das Fehlen einer Blockierung am Anker 223 kann das Halsstück 24 frei im Uhrzeigersinn gedreht werden.
Ca) Wie in Figur 6 zu sehen ist, wird bei Verschieben des Schalters 220 nach
links die auf den Anker 222 wirkende Kraft des Spannplättchens 221 vergrößert und der Anker 222 damit in die Kerbe 212 gedrückt, wodurch die Spitze des Ankers 222 die Rille des Zahnrads 240 verläßt, während die rechte Hälfte des Spannplättchens 221 weiterhin mit der Kraft F auf den Anker 223 drückt, die durch die von der Kerbe ausgeübten Gegenkraft 213 aufgehoben wird, wodurch das Halsstück 24 nunmehr nicht im Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Wird das Halsstück 24 nun gegen den Uhrzeigersinn gedreht, drückt das Zahnrad 240 gegen den Anker 223, und zwar mit einer größeren Kraft als das Spannplättchen 221 den Anker nach unten drückt. Dadurch und durch das Fehlen einer Blockierung am Anker 222 kann das Halsstück 24 frei im Uhrzeigersinn gedreht werden.
Aus der obigen Darstellung werden folgende Vorteile der vorliegenden Erfindung ersichtlich:
CD Durch das Halsstück mit zwei Enden wird ein zweiseitig verwendbarer Schraubenschlüssel geschaffen und damit die Anwendung desselben praktischer und einfacher gestaltet.
® Durch die Verbindung von zwei Schraubspitzen auf einem Halsstück wird die Erfindung bequemer, tragbarer und platzsparender gemacht.
(E Durch die direkte Anbringung der Anker im Kopfstück ohne Sperrblättchen wird die Montage vereinfacht und verkürzt.
In einer weiteren Ausführung der vorliegenden Erfindung kann eine Schraubspitze für Kreuzschrauben und eine für Längsschrauben ausgeführt werden, wodurch das Einsatzgebiet des Schraubenschlüssels erweitert und die Erfindung ökonomischer und praktischer gemacht wird.
Die vorangegangene Erläuterung der vorliegenden Erfindung ist, obwohl sie die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand einer detaillierten Struktur- und Funktionsbeschreibung erklärt, nur illustrativ zu verstehen. Änderungen im Detail, insbesondere bezüglich Größe, Form und Anordnung von Teilen sind durchführbar in dem Rahmen, der durch die folgenden Patentansprüche abgesteckt ist.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Eine Verbesserung des Aufbaus eines modularen, zweiseitig verwendbaren Schraubenschlüssels, bestehend im wesentlichen aus einem Handgriff mit einem Kopfstück, wobei über dem Kopfstück eine Muffe liegt, im Kopfstück die Richtungssteuerung und aus dem Kopfstück weisend ein Halsstück, wobei das Kopfstück vorne eine Öffnung aufweist, weiterhin aufweisend eine Nut jeweils rechts und links der Kerbe, an deren Hinterseite ein Schlitz und vor und hinter demselben eine Bohrung, darin eine Feder, welche eine Kugel niederdrückt; die Richtungssteuerung weiterhin bestehend aus zwei Ankern und einem Spannblättchen, welches an einem Schalter, welcher durch die Aussparung aus der Muffe nach außen reicht, befestigt ist, während das Halsstück in der Mitte ein Zahnrad und zu beiden Seiten davon eine Ringnut aufweist, an beiden Enden, eine Hülse; wobei die Anker in den Rillen des Zahnrads verankert werden, wodurch das Halsstück in beiden Richtungen eingesetzt werden kann und durch den Druck der Kugel in die Ringnut fest gehalten wird, womit ein zweiseitig verwendbares Halsstück gegeben ist.
2. Eine Verbesserung des Aufbaus eines modularen zweiseitig verwendbaren Schraubenschlüssels wie in Anspruch 1, wobei eine Schraubspitze für Kreuzschrauben und eine für normale Schrauben ausgeführt wird.
3. Eine Verbesserung des Aufbaus eines modularen zweiseitig verwendbaren Schraubenschlüssels wie in Anspruch 1, wobei ein Zwischenstück verhindert, daß die nicht aktive Spitze die Hinterwand der Innenseite des Kopfstücks berührt. ■ .
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