DE20019682U1 - Griff für einen Schraubendreher - Google Patents
Griff für einen SchraubendreherInfo
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Description
20/11/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
Chang, Chen-Chi
DE-2746
Chang, Chen-Chi
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Griff für einen Schraubendreher
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Griff für einen Schraubendreher.
Fig. 7 und 8 der Zeichnung zeigen einen bekannten Schraubendreher mit einem Griff 8. Der hintere Abschnitt des Griffes 8 ist mit einer Differentialöffnung 81 ausgebildet, die ein Profil aufweist, welches komplementär ist zu dem Profil des Ratschensitzes 91 des Ratschenmechanismus 9. Der Ratschensitz 91 wird von der Wand der Differentialöffnung 81 am Drehen gehindert. Eine Kappe 82 wird auf das hintere Ende des Griffes 8 aufgeschraubt zur Befestigung des Ratschenmechanismus 9. Eine Verbindungsstange 92 des Ratschenmechanismus 9 erstreckt sich in dem Griff 8 in Richtung nach vorne gerichtet zur Verbindung mit einem damit zusammenwirkenden langgestreckten Werkzeugkopf 93.
Im Einsatz wird eine axial wirkende Druckkraft auf den Werkzeugkopf 93 ausgeübt, um den Werkzeugkopf gegen das Werkstück anliegen zu lassen. Der Ratschenmechanismus 9 wird in der Differentialöffnung 81 über die Kappe 82, die auf den Griff 8 aufgeschraubt ist, befestigt, so dass die axial wirkende Anwendungskraft des Werkzeugkopfes 93 vollständig über die Kappe 82 aufgenommen wird. Demgemäss kann im Falle einer größeren aufgebrachten Kraft am Werkzeugkopf 93 die Kappe 82 vom
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Ratschenmechanismus 9 weggedrückt werden und der Ratschenmechanismus 9 kann aus dem Griff 8 herausfallen.
Fig. 9 und 10 der Zeichnung zeigen eine weitere Art eines bekannten Schraubendrehers mit einem Griff 7. Der Griff 7 ist mit mehreren langgestreckten Aufnahmeräumen 71 ausgebildet, die sich von dem vorderen Ende zum hinteren Ende erstrecken. Mehrere langgestreckte Werkzeugköpfe 72 sind in den Aufnahmeräumen 71 aufgenommen. Eine Kappe 73 befindet sich an dem vorderen Ende des Griffes 7 angeordnet, um die Werkzeugköpfe 72 daran zu hindern, aus den Aufnahmeräumen 71 heraus zu fallen. Die Kappe 73 ist mit einer Öffnung 731 ausgebildet, die den Aufnahmeräumen 71 entspricht, wodurch die Werkzeugköpfe 72 sich durch die Öffnung 731 heraus erstrecken können. Die Kappe 73 ist mit einer mittigen Durchgangsbohrung 732 entsprechend einer Verbindungsbuchse 701 des Griffes 7 ausgebildet. Die Öffnung 731 erstreckt sich zur Mitte der Kappe 73 hin und steht mit der mittigen Durchgangsbohrung 732 in Verbindung. Wenn sich der Werkzeugkopf 72 nach außen gerichtet erstreckt, dann befindet sich ein vergrößerter Bereich (nicht dargestellt) des hinteren Endes des Werkzeugkopfes 72 in der Öffnung 731 im Eingriff, um den Werkzeugkopf 72 am Herausfallen aus der Kappe 73 zu hindern. Dann wird der Werkzeugkopf 72 in die Durchgangsbohrung 732 hinein quer bewegt und in die Verbindungsbuchse 701 des Griffes 7 eingesetzt. Demgemäss befindet sich der Werkzeugkopf 72 im Griff 7 zur Verwendung festgelegt.
Ein solcher Schraubendreher ist dazu in der Lage, langgestreckte Werkzeugköpfe 72 einfach aufzunehmen und kann einfach getragen werden. Jedoch befindet sich die Kappe 73 am vorderen Ende des Griffes 7 angeordnet, so dass es nicht möglich ist, einen Ratschenmechanismus in das vordere Ende des Griffes 7 einzulegen, wie es beim bekannten Ratschenschraubenzieher der Fall ist. Dies führt zu einem unbequemen Einsatz. Darüber hinaus ist das hintere Ende des Werkzeugkopfes 72 mit einem vergrößerten Abschnitt zum Eingriff in der Öffnung 731 ausgebildet. Dies vergrößert die Schwierigkeiten bei der Herstellung und erhöht daher die Kosten.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen Schraubendrehergriff zu schaffen, der diese Nachteile beseitigt.
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Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
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Nach der Erfindung wird daher nunmehr ein Schraubendrehergriff vorgeschlagen, in dem die Verbindungsstange des Ratschenmechanismus, der in dem hinteren Bereich des Griffes angeordnet ist, mit einer Hülse verbunden ist, die in den Griff vom vorderen Ende her eingesetzt ist. Der Werkzeugkopf ist mit der Hülse verbunden. Die Hülse besitzt einen Bereich mit großem Durchmesser und die mittige Öffnung des Griffes weist einen vergrößerten Abschnitt auf, damit der Abschnitt mit großem Durchmesser darin in Eingriff kommen kann. Der Abschnitt der Hülse mit großem Durchmesser wird gegen den Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser abgestützt, um eine größere axial wirkende Anwendungskraft bei der Verwendung des Schraubendrehers aufnehmen zu können. Daher ist der Schraubendreher deutlich standfester.
Auch weist der Schraubendrehergriff mehrere langgestreckte Aufnahmeöffnungen auf, die sich vom vorderen Ende zu einem Bereich nahe dem hinteren Ende hin erstrecken. Daher können mehrere Arten von Werkzeugköpfen in die Aufnahmeöffnungen des Griffes eingesetzt werden, um das Volumen des Werkzeugkits zu reduzieren, um einfacher getragen werden zu können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht im zusammengebauten Zustand des Schraubendrehergriffs nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Griffes nach der Erfindung;
Fig. 3A eine Schnittansicht entlang der Linie III - III nach Fig. 1;
Fig. 3A eine Schnittansicht entlang der Linie III - III nach Fig. 1;
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Fig. 3B eine vergrößerte Ansicht eines Teils aus Fig. 3A;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV - IV nach Fig. 1;
Fig. 5 die Verwendung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie Vl - Vl nach Fig. 5;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines bekannten Schraubendrehergriffs;
Fig. 8 eine Schnittansicht des bekannten Schraubendrehergriffs nach Fig. 7;
Fig. 8 eine Schnittansicht des bekannten Schraubendrehergriffs nach Fig. 7;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines anderen Typs eines bekannten Schraubendrehergriffs; und
Fig. 10 die Verwendung des bekannten Schraubendrehergriffs nach Fig. 9.
Nachfolgend wird auf Fig. 1 bis 4 der Zeichnung Bezug genommen. Der Schraubendrehergriff nach der vorliegenden Erfindung weist einen Griff 1 auf. Ein Ratschenmechanismus 2 ist in dem Griff 1 angeordnet. Der Ratschenmechanismus 2 weist einen Ratschensitz 21 auf. Ein hinterer Abschnitt des Griffes 1 ist mit einer Differentialöffnung 11 ausgebildet, die sich von dem hinteren Ende des Griffes 1 in Richtung nach vorne gerichtet erstreckt. Die Differentialöffnung 11 weist ein Profil auf, welches komplementär ist zu dem Profil des Ratschensitzes 21. Der Ratschensitz 21 wird in die Differentialöffnung 11 vom hinteren Ende 101 des Griffes 1 hereingesetzt. Das hintere Ende 101 des Griffes 1 ist mit einem Gewindeabschnitt 102 ausgebildet, auf den ein Kappenbauteil 12 aufgeschraubt ist zur Befestigung des Ratschensitzes 2 in dem Griff 1. Eine Verbindungsstange 22 ist in dem Ratschensitz 21 des Ratschenmechanismus 2 drehbar angeordnet. Ein Ende der Verbindungsstange 22 weist eine Ratsche 23 in dem Ratschensitz 21 auf. Eine Spannscheibe 24 ist unter dem Ratschensitz 21 angeordnet zur Festlegung der Ratsche 23 innerhalb des Ratschensitzes 21. Eine Anschlagplatte 25 und ein Schalter 26 befinden sich in dem Ratschensitz 21 angeordnet. Der Griff 1 ist mit einem Fenster 16 entsprechend dem Schalter 26 aus-
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gebildet, wodurch der Schalter 26 sich aus dem Griff 1 heraus erstrecken kann. Mittels des Schalters 26 kann die Drehrichtung der Ratsche 26 des Ratschenmechanismus 2 gesteuert verändert werden. Die Verbindungsstange 22 ist mit einer Hülse 3 verbunden. Der Griff 1 ist mit einer mittigen Öffnung 13 ausgebildet, wodurch die Hülse 3 vom vorderen Ende 103 des Griffes 1 in die mittige Öffnung 13 eingesetzt werden kann zur Verbindung mit der Verbindungsstange 22.
Das vordere Ende der Hülse 3 weist einen Abschnitt 31 mit großem Durchmesser auf. Das vordere Ende der mittigen Öffnung 13 ist mit einem vergrößertem Abschnitt 131 ausgebildet entsprechend dem Abschnitt 31 mit großem Durchmesser. Darüber hinaus weist das vordere Ende der Hülse 3 einen Werkzeugverbindungsabschnitt 32 auf, in dem ein Magnet 321 angeordnet ist zur Verbindung mit verschiedenen Arten von Werkzeugköpfen 4. Der Umfang des Griffes 1 ist mit mehreren langgestreckten Aufnahmeräumen 14 ausgebildet, die sich vom vorderen Ende zu einem Abschnitt nahe dem hinteren Ende hin erstrecken. Jeder Aufnahmeraum 14 weist eine Öffnung 141 auf, die sich nach vorne gerichtet erstreckt zur Aufnahme von verschiedenen Arten von langgestreckten Werkzeugköpfen 4. Ein drehbares Kappenbauteil 15 ist an dem vorderen Ende 103 des Griffes 1 angeordnet. Der Griff 1 ist mit einer Ringnut 106 versehen.
Das Kappenbauteil 15 ist mit einem Anschlagflansch 154 entsprechend der Ringnut 106 ausgebildet. Der Anschlagflansch 154 arbeitet mit der Ringnut 106 zusammen, um zu verhindern, dass sich das Kappenbauteil 15 axial bewegt. Das Kappenbauteil 15 ist mit einer Durchgangsöffnung 151 versehen, die der mittigen Öffnung 13 des Griffes 1 entspricht.
Darüber hinaus ist das Kappenbauteil 15 mit einer Öffnung 152 ausgebildet, die den Aufnahmeräumen 14 entspricht. Das Kappenbauteil 15 kann gedreht werden, um die Öffnung 152 mit den jeweiligen Aufnahmeräumen 14 auszurichten, um die Werkzeugköpfe 4 herausnehmen oder darin anordnen zu können. Der innere Umfang des Kappenbauteils 15 weist einen Vorsprung 153 auf. Der äußere Umfang des vorderen Endes 103 des Griffes 1 ist mit mehreren Ausnehmungen 104 ausgebildet, damit der Vorsprung 153 darin in Eingriff kommen kann. Wenn der Vorsprung 153 sich in einer
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der Ausnehmungen 104 in Eingriff befindet, dann befindet sich die Öffnung 152 des Kappenbauteils 15 mit der Öffnung 141 von einem der Aufnahmeräumen 14 ausgerichtet. Eine zweite Vertiefung 105 ist zwischen jeweils zwei benachbarten Vertiefungen 104 ausgebildet. Wenn sich der Vorsprung 153 in einer der zweiten Vertiefungen 105 im Eingriff befindet, dann befindet sich die Öffnung 152 des Kappenbauteils 15 von allen Öffnungen 141 der Aufnahmeräume 14 bezüglich der Ausrichtung beabstandet, um die Aufnahmeräume 14 abzuschließen.
Im Einsatz wird zunächst das Kappenbauteil 15 gedreht, um die Öffnung 152 mit der Öffnung 141 eines Aufnahmeraums 14 auszurichten, in dem sich ein gewünschter Werkzeugkopf 4 aufgenommen befindet. Dabei kommt der Vorsprung 153 des Kappenbauteils 15 in einer entsprechenden Ausnehmung 104 im Eingriff, um das Kappenbauteil 15 festzulegen. Dann kann der Werkzeugkopf 4 herausgenommen werden und in den Werkzeugverbindungsabschnitt 32 der Hülse 3 eingesetzt werden, wie es Fig. 5 und 6 der Zeichnung zeigt. Dann wird das Kappenbauteil 15 gedreht, um den Vorsprung 153 in der zweiten Ausnehmung 105 nahe der Ausnehmung 104 in Eingriff zu bringen. Dabei verlässt die Öffnung 152 des Kappenbauteils 15 ihre Ausrichtstellung zu einer der Öffnungen 141 der Aufnahmeräume 14, um die Aufnahmeräume 14 abzuschließen und die Werkzeugköpfe 4 einzuschließen. Dann kann der Schraubendreher benutzt werden. Der mit großem Durchmesser versehene Abschnitt 31 der Hülse 3 befindet sich im Eingriff in dem vergrößerten Abschnitt 131 der mittigen Öffnung 13 des Griffes 4, so dass beim Einsatz des Werkzeugkopfes 4 der Abschnitt 31 mit großem Durchmesser an dem vergrößerten Abschnitt 131 der mittigen Öffnung 13 anliegt, um die axial wirkende Anwendungskraft des Werkzeugkopfes 4 aufzunehmen. Daher kann der Griff 1 eine größere axial wirkende Kraft aufnehmen und der Schraubendreher nach der vorliegenden Erfindung ist deutlich stabiler. Verschiedene Arten von Werkzeugköpfen 4 können in den Aufnahmeräumen 14 am Umfang des Griffes 1 angeordnet werden, so dass das Volumen des Werkzeugkits zugunsten einer einfachen Tragbarkeit deutlich verringert worden ist. Darüber hinaus sind die Werkzeugköpfe 4 frei von jeglichen vergrößerten Abschnitten, so dass sie einfach hergestellt werden können.
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Zusammenfassend betrachtet ist daher die Verbindungsstange 22 des Ratschenmechanismus 2 in dem Griff angeordnet und mit der Hülse 3 verbunden, die in den Griff 1 von seinem vorderen Ende 103 her eingesetzt wird. Der Werkzeugkopf 4 ist mit der Hülse 3 verbunden. Die Hülse 3 weist einen Abschnitt 31 mit großem Durchmesser auf und die mittige Öffnung 13 des Griffes 1 weist einen vergrößerten Abschnitt 131 auf, damit der Abschnitt 31 der Hülse 3 mit großem Durchmesser darin in Eingriff kommen kann.
Der Abschnitt 31 der Hülse 3 mit großem Durchmesser liegt an dem vergrößerten Abschnitt 131 an, um eine größere axiale Anwendungskraft beim Einsatz des Schraubendrehers aufnehmen zu können. Daher ist der Schraubendreher deutlich stabiler. Zudem können verschiedene Arten von Werkzeugköpfen 4 in den Aufnahmeräumen 14 des Griffes 1 angeordnet werden, um das Volumen des Werkzeugkits zugunsten einer einfacheren Tragbarkeit deutlich zu verringern. Es ist daher eine Schraubendrehergriffstruktur vorgesehen mit einem Griff und einem Ratschenmechanismus. Ein hinterer Abschnitt des Griffes 4 ist mit einer Differentialöffnung ausgebildet mit einem Profil, welches komplementär ist zu dem Profil des Ratschensitzes des Ratschenmechanismus, so dass der Ratschensitz in der Differentialöffnung angeordnet werden kann und von diesem an einer Drehung behindert wird. Eine Verbindungsstange des Ratschenmechanismus erstreckt sich in dem Griff nach vorne gerichtet. Eine Hülse ist in eine mittige Öffnung des Griffes von ihrem vorderen Ende her eingesetzt, um mit der Verbindungsstange verbunden zu sein. Die Hülse weist einen Abschnitt mit großem Durchmesser auf und die mittige Öffnung des Griffes hat einen vergrößerten Abschnitt, der dem Abschnitt mit großem Durchmesser entspricht. Dieser Abschnitt mit großem Durchmesser befindet sich in dem vergrößerten Abschnitt der mittigen Öffnung des Griffes in Eingriff und stützt sich gegen diesen ab, um eine größere axial wirkende Anwendungskraft aufnehmen zu können. Das vordere Ende der Hülse weist einen Werkzeugverbindungsabschnitt zur Verbindung mit unterschiedlichen Arten von Werkzeugköpfen auf. Der Schraubendrehergriff kann daher stabil mit einem langgestreckten Werkzeugkopf verbunden werden und kann grosse axiale Anwendungskräfte aufnehmen.
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Die vorstehend beschriebene Ausführungsform dient nur der Erläuterung der vorliegenden Erfindung, nicht aber ihrer Beschränkung. Es sind verschiedene Modifikationen der vorstehend beschriebenen Ausführungsform möglich, ohne sich aber von der Erfindung zu unterscheiden.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.
Claims (7)
1. Griffstruktur eines Schraubendrehers mit einem Griff (1) und einem Ratschenmechanismus (2), der in dem Griff (1) angeordnet ist, wobei der Ratschenmechanismus (2) einen Ratschensitz (21) aufweist und ein hinterer Abschnitt des Griffes (1) mit einer Differentialöffnung ausgebildet ist, die ein Profil aufweist, welches komplementär ist zu dem Profil des Ratschensitzes (21) des Ratschenmechanismus (2), wobei sich die Differentialöffnung (11) vom hinteren Ende (101) des Griffes (1) in Richtung axial nach vorne gerichtet erstreckt, wodurch der Ratschensitz (21) in dem Griff (1) von seinem hinteren Ende (101) her eingesetzt ist und ein Kappenbauteil (12) an dem hinteren Ende (101) des Griffes (1) befestigt ist zur Befestigung des Ratschenmechanismus (2) in dem Griff (1), wobei eine Verbindungsstange (22) drehbar in dem Ratschensitz (21) des Ratschenmechanismus (2) angeordnet ist und ein Ende der Verbindungsstange (22) eine Ratsche (23) in dem Ratschensitz (21) besitzt und der Ratschenmechanismus (2) weiterhin einen Schalter (26) aufweist, der von einer Seite des Griffes (1) hervorsteht, wodurch die Drehrichtung der Ratsche (23) des Ratschenmechanismus (2) gesteuert veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (22) mit einer Hülse (3) verbunden ist, wobei der Griff (1) mit einer mittigen Öffnung (13) ausgebildet ist und die Hülse (3) in die mittige Öffnung (13) vom vorderen Ende (103) des Griffes (1) her eingesetzt ist zur Verbindung mit der Verbindungsstange (22) und die Hülse (3) einen Abschnitt (31) mit großem Durchmesser besitzt und die mittige Öffnung (13) des Griffes (1) einen vergrößerten Abschnitt (131) entsprechend dem Abschnitt (31) mit großem Durchmesser zum Eingriff des Abschnitts (31) mit großem Durchmesser darin aufweist und das vordere Ende der Hülse (3) einen Werkzeugverbindungsabschnitt (32) zur Verbindung mit verschiedenen Arten von Werkzeugen besitzt.
2. Griffstruktur eines Schraubendrehers mit einem Griff (1) und einem Ratschenmechanismus (2), der in dem Griff (1) angeordnet ist, wobei der Ratschenmechanismus (2) einen Ratschensitz (21) aufweist und ein hinterer Abschnitt des Griffes (1) mit einer Differentialöffnung ausgebildet ist, die ein Profil aufweist, welches komplementär ist zu dem Profil des Ratschensitzes (21) des Ratschenmechanismus (2), wobei sich die Differentialöffnung (11) vom hinteren Ende (101) des Griffes (1) in Richtung axial nach vorne gerichtet erstreckt, wodurch der Ratschensitz (21) in dem Griff (1) von seinem hinteren Ende (101) her eingesetzt ist und ein Kappenbauteil (12) an dem hinteren Ende (101) des Griffes (1) befestigt ist zur Befestigung des Ratschenmechanismus (2) in dem Griff (1), wobei eine Verbindungsstange (22) drehbar in dem Ratschensitz (21) des Ratschenmechanismus (2) angeordnet ist und ein Ende der Verbindungsstange (22) eine Ratsche (23) in dem Ratschensitz (21) besitzt und der Ratschenmechanismus (2) weiterhin einen Schalter (26) aufweist, der von einer Seite des Griffes (1) hervorsteht, wodurch die Drehrichtung der Ratsche (23) des Ratschenmechanismus (2) gesteuert veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (22) mit einer Hülse (3) verbunden ist, wobei der Griff (1) mit einer mittigen Öffnung (13) ausgebildet ist und die Hülse (3) in die mittige Öffnung (13) vom vorderen Ende (103) des Griffes (1) her eingesetzt ist zur Verbindung mit der Verbindungsstange (22) und die Hülse (3) einen Abschnitt (31) mit großem Durchmesser besitzt und die mittige Öffnung (13) des Griffes (1) einen vergrößerten Abschnitt (131) entsprechend dem Abschnitt (31) mit großem Durchmesser zum Eingriff des Abschnitts (31) mit großem Durchmesser darin aufweist und das vordere Ende der Hülse (3) einen Werkzeugverbindungsabschnitt (32) zur Verbindung mit verschiedenen Arten von Werkzeugen besitzt, wobei der Griff (1) mit einer Vielzahl von langgestreckten Aufnahmeräumen (14) ausgebildet ist, die sich von dem vorderen Ende zu einem Abschnitt nahe dem hinteren Ende zur Aufnahme von verschiedenen Arten von langgestreckten Werkzeugköpfen (4) darin erstrecken.
3. Griffstruktur für einen Schraubendreher nach Anspruch 1, wobei der Abschnitt (31) mit großem Durchmesser an dem vorderen Ende der Hülse (3) ausgebildet ist und der vergrößerte Abschnitt an dem vorderen Ende der mittigen Öffnung (13) des Griffes (1) entsprechend dem Abschnitt (31) mit großem Durchmesser ausgebildet ist.
4. Griffstruktur für einen Schraubendreher nach Anspruch 1, wobei das hintere Ende (101) des Griffes (1) mit einem Gewindeabschnitt (102) ausgebildet ist, an dem die hintere Kappe (12) fest aufgeschraubt ist.
5. Griffstruktur für einen Schraubendreher nach Anspruch 2, wobei ein drehbares Kappenbauteil (15) an dem vorderen Ende (103) des Griffes (1) angeordnet ist und der Griff (1) mit einer Ringnut (106) ausgebildet ist, wobei das Kappenbauteil (15) mit einem Anschlagflansch (154) entsprechend der Ringnut (106) ausgebildet ist und der Anschlagflansch (154) mit der Ringnut (106) zusammenwirkt zur Verhinderung einer axialen Bewegung des Kappenbauteils (15), wobei das Kappenbauteil (15) mit einer Durchgangsbohrung (151) entsprechend der mittigen Öffnung (13) des Griffes (1) ausgebildet ist und das Kappenbauteil (12) mit einer Öffnung (152) entsprechend den Aufnahmeräumen (14) ausgebildet ist, wobei das Kappenbauteil (12) drehbar ist zur Ausrichtung der Öffnung (152) mit den Aufnahmeöffnungen (14) zum Herausnehmen und Einsetzen von Werkzeugköpfen (4).
6. Griffstruktur für eine Schraubendreher nach Anspruch 2, wobei ein innerer Umfang des Kappenbauteils (12) einen Vorsprung (153) besitzt und ein äußerer Umfang des vorderen Endes (103) des Griffes (1) mit mehreren Vertiefungen (104) zum Eingriff des Vorsprungs (153) darin ausgebildet ist, wobei bei einem Eingriff des Vorsprungs (153) in jeder der Vertiefungen (104) die Öffnung (152) des Kappenbauteils (15) mit der Öffnung einer der Aufnahmeräume (14) ausgerichtet ist.
7. Griffstruktur für einen Schraubendreher nach Anspruch 2, wobei eine Anschlagplatte (24) unter dem Ratschensitz (21) zur Festlegung der Ratsche (23) innerhalb des Ratschensitzes (21) angeordnet ist und eine Anschlagplatte (25), die von dem Schalter (26) gesteuert ist, in dem Ratschensitz (21) eingesetzt ist, wodurch die Ratsche (23) des Ratschenmechanismus (2) durch den Schalter (26) zur Veränderung der Drehrichtung der Ratsche (23) gesteuert ist.
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