DE29721348U1 - Grablampe - Google Patents
GrablampeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S6/00—Lighting devices intended to be free-standing
- F21S6/001—Lighting devices intended to be free-standing candle-shaped
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H13/00—Monuments; Tombs; Burial vaults; Columbaria
- E04H13/003—Funeral monuments, grave sites curbing or markers not making part of vaults
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S9/00—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
- F21S9/02—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
- F21S9/03—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light
- F21S9/037—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light the solar unit and the lighting unit being located within or on the same housing
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Description
Die Erfindung betrifft eine Grablampe.
Als Lichtquelle in Grableuchten auf Friedhöfen werden meist Grabkerzen benutzt. Hierbei handelt es sich üblicherweise
um mit Brennstoff befüllte Plastikgefäße mit einem darin angeordneten Docht. Als Brennstoff, der mit
offener Flamme verbrennt, findet meist Stearin, Parafin oder eine Mischung dieser Substanzen Verwendung.
Nachteilig an den bekannten Grabkerzen ist zunächst, dass diese nur eine begrenzte Brenndauer haben. Nachdem die
Kerzen abgebrannt sind, wird das Plastikgefäß einschließlich möglicher Wachsrückstände weggeworfen. Hierdurch
wird das Müllaufkommen erhöht und die Umwelt belastet.
Eine weitere unangenehme Begleiterscheinung entsteht durch die beim Abbrennen der Grabkerzen auftretende
Telefon (0234) 51957/58/59 · Telefax (0234) 510512
Commerzbank AG Bochum, Konto-Nr. 3864782 (BLZ 43040036) ■ Postbank Essen, Konto-Nr. 7447-431 (BLZ 36010043)
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Russentwicklung. Dieser schlägt sich im Inneren nieder und führt zum Verschmutzen einer Grableuchte.
Zuweilen kommt es auch vor, dass das Plastikgefäß einer Grabkerze durchschmort und flüssiger Brennstoff ausläuft.
Die so verschmutzte Grableuchte muß dann aufwendig gereinigt werden.
Durch die mit offener Flamme abbrennenden Kerzen kommt es zudem zu einer großen Hitzeentwicklung im Inneren einer
Grableuchte. Hierdurch kann es infolge von Wärmeschwankungen zum Platzen der Glasscheiben einer Grableuchte
kommen. Dies ist insbesondere bei einsetzendem Regen festzustellen.
Nachteilig ist ferner, dass die Grabkerzen insbesondere bei Wind und Regen nur schwer zu entzünden sind. Generell
fällt das Anzünden gerade älteren Mitmenschen schwer.
Schließlich muß auch noch auf ein Sicherheitsrisiko hingewiesen
werden, da durch die Grabkerzen eine offene Flamme bereitgestellt wird, die insbesondere Kinder reizen
kann, die Kerzen zu entfernen und damit herumzuzündeln.
Zum Stand der Technik zählen ferner batteriebetriebene Grabkerzen. Nachteilig hieran ist vor allem der hohe Verbrauch
an Batterien, da die Grabkerzen nach dem Einsetzen der Batterien ununterbrochen brennen, bis ihre elektrische
Energie zur Neige geht. Im Anschluß daran müssen die Batterien entsorgt werden mit den bekannten Müll- und Umweltproblemen
.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, eine umweltfreundliche selbsttätige
Grablampe zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgbe besteht nach der Erfindung in einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausbildungen des erfindungsgemäßen Grundgedankens
sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 9.
Kernpunkt der Erfindung bildet die Maßnahme, die für die Beleuchtung der Grablampe notwendige elektrische Energie
mit Hilfe von Solarzellen zu gewinnen und in einem Akkumulator zu speichern. Bei einsetzender Dämmerung wird der
Beleuchtungskörper durch eine Dämmerungssensorik bzw. einen Dämmungsschalter aktiviert.
Auf diese Weise wird ein selbsttätiges Anschalten der Grabbeleuchtung realisiert. Die erforderliche Energie zum
Betrieb der Lampe wird bei Tageslicht gewonnen. Ein umständliches Entzünden der Beleuchtung entfällt.
Für das Aufladen des Akkumulators, welcher vorzugsweise
durch Siliziumknopfzellen gebildet wird, genügt normales Tageslicht. Selbst bei bewölktem Himmel wird genügend
elektrische Energie gewonnen, um eine Aktivierung der Beleuchtung für einige Stunden am Abend bzw. in der Nacht
zu gewährleisten.
Der Kerzenkörper kann verschiedene Formen aufweisen, beispielsweise
zylindrisch, rechteckig, dreieckförmig oder prismatisch. In bzw. an seinen Seitenflächen können dann
eine oder mehrere Solarzellen integriert sein, wie dies Anspruch 2 vorsieht.
Nach den Merkmalen des Anspruchs 3 ist der Kerzenkörper auf einem Grundsockel angeordnet. Auch der Grundsockel
kann in unterschiedlichsten Formen ausgeführt sein, beispielsweise rund, eckig oder pyramidenförmig. In einer
besonders vorteilhaften Ausführungsform wird der Grund-
sockel von einem Körper mit einer dreieckförmigen Standfläche
gebildet, dessen Seitenflächen gleich lang sind (Anspruch 4). Hierdurch wird die Standsicherheit der Vorrichtung
gewährleistet. Sie ist universell in unterschiedlichste Grableuchten integrierbar·
Vorteilhaft ist es ferner, wenn die Seitenflächen geneigt
sind, wobei auf jeder Seitenfläche eine Solarzelle angeordnet ist (Anspruch 5). Insgesamt sind dann drei Solarzellen
auf dem Grundsockel angeordnet. Hierdurch kann auch die Strahlung der Sonne, deren Einfallswinkel sich
im Tagesverlauf ändert, sehr gut ausgenutzt werden.
Die Herstellung des Grundsockels ist kostengünstig und rationell möglich, wenn dieser als Kunststoffspritzteil
ausgebildet wird (Anspruch 6). Der Kerzenkörper ist vorteilhaft zylindrisch ausgebildet. Hierdurch kann der Charakter
einer konventionellen Grabkerze beibehalten werden. In diesem Zusammenhang ist es weiterhin vorteilhaft,
wenn im Beleuchtungskörper ein Flackerlicht generierbar ist, wie dies Anspruch 8 vorsieht. Auf diese Weise wird
der Anschein eines natürlichen Kerzenlichts erweckt.
Grundsätzlich kann der Beleuchtungskörper durch alle technisch einsetzbaren Lichtquellen realisiert sein. In
der Praxis bietet sich der Einsatz von Glühbirnen oder Leuchtdioden an. Leuchtdioden haben den Vorteil eines geringen
Energieverbrauchs bei hoher Lebensdauer.
Je nach Ausführungsform des Beleuchtungskörpers kann es
zweckmäßig sein, diese mit einer transparenten Schutzkappe zu versehen (Anspruch 9). Hierdurch kann Feuchtigkeit
und Schmutz ferngehalten werden, wodurch die zuverlässige Arbeitsweise verbessert und die Lebensdauer erhöht
wird.
Die erfindungsgemäße Grablampe kann in eine Grableuchte
hineingestellt werden. Selbstverständlich ist auch die Verwendung außerhalb von Grableuchten möglich, wenn die
Grablampe entsprechend wetterfest ausgebildet ist.
Insgesamt können durch die erfindungsgemäße Grablampe
alle bislang bei der Verwendung von mit offener Flamme abbrennender Grabkerzen oder batteriebetriebener Grablampen
auftretenden Mängel und Nachteile vermieden werden. Der Einsatz der Grablampe ist einfach, weil die Aktivierung
der Beleuchtung am Abend selbsttätig erfolgt. Hierdurch kann dem Verlangen vieler Menschen Rechnung getragen
werden, abends bzw. in der Nacht ein Licht am Grab eines Verstorbenen zu haben, und zwar auch wenn man
hierzu selbst evtl. durch Krankheit, Alter oder Entfernung nicht in der Lage ist.
Die erfindungsgemäße Grablampe arbeitet zuverlässig über einen langen Zeitraum und ohne wesentlichen Wartungsaufwand.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher
beschrieben.
Die Figur 1 zeigt technisch vereinfacht eine erfindungsgemäße Grablampe 1. Diese kann in eine hier nicht dargestellte
Grableuchte eingesetzt werden.
Auf einem Grundsockel 2 ist ein Kerzenkörper 3 angeordnet. Dieser trägt an seinem freien Ende 4 einen Beleuchtungskörper
5 in Form einer Leuchtdiode.
Der Grundsockel 2 ist von einem Spritzgußkörper 6 gebildet,
der eine im wesentlichen dreieckförmige Standfläche 7 aufweist und gleich lange Seitenflächen 8 besitzt. Die
- 6 —
Seitenflächen 8 sind geneigt angeordnet mit einem Neigungswinkel
&agr;, der vorzugsweise zwischen 10° und 45° zur Mittellängsachse bzw. Kerzenkörper 3 gerichtet liegt.
Auf jeder Seitenfläche 8 ist eine Solarzelle 9 plaziert,
mit deren Hilfe die einfallende Strahlungsleistung des Sonnen- bzw. Tageslichtes direkt in elektrische Energie
umgewandelt wird. Diese dient zum Aufladen eines Akkumulators &Igr;&Ogr;, welcher hier nur vereinfacht dargestellt ist.
Vorteilhafterweise wird der Akkumulator 10 durch in Reihe und/oder parallel geschaltete aufladbare Knopfzellen 10'
gebildet.
In der Figur 1 erkennt man ferner, dass der Kerzenkörper 3 zylindrisch ausgebildet ist. Hierdurch wird der Anschein
einer normalen Grabkerze erhalten, insbesondere wenn der Kerzenkörper 3 einen Mantel 11 besitzt, der rot
gefärbt ist. Der natürliche Kerzeneindruck wird ferner dadurch unterstützt, dass der in der Grablampe 1 integrierten
Steuerplatine ein Flackerlichtgenerator zugeordnet ist. Hierdurch kann ein dem natürlichen Kerzenlicht
nachempfundenes Licht des Beleuchtungskörper erzeugt werden.
Der Beleuchtungskörper 5 ist zum Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit zusätzlich mit einer transparenten Schutzkappe
12 ausgerüstet.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Grablampe 1 ist eine Dämmerungssensorik 13 mit einem Dämmerungsschalter,
welcher bei einsetzender Dunkelheit den Beleuchtungskörper 5 aktiviert, ohne dass hierfür zusätzliche manuelle
Maßnahmen erforderlich sind. Damit ist ein selbsttätiges Einschalten der Grablampe 1 gewährleistet. Die Grablampe
1 erlischt im Laufe der Nacht durch Erschöpfung des Akkumulators 10 oder bei Tagesanbruch. Das Tageslicht führt
über die Dämmerungssensorik 13 zum Abschalten des Beleuchtungskörpers
5.
Die für die Steuerung notwendigen elektronischen Bausteine bzw. -teile sind vorteilhafterweise im Grundsockel
2 integriert. Dieser ist über seinen Boden zugänglich. Damit ist ein einfacher Austausch der Bauteile des Akkumulators
10 nach Beendigung deren Lebensdauer möglich. Des weiteren ist es möglich, die Grablampe 1 über den
Grundsockel 2 fest in einer Grableuchte zu fixieren, so dass diese nicht ohne zusätzlichen Aufwand aus der Grableuchte
entfernt werden kann.
Die Figur 2 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
Grablampe 14, welche sowohl in einer Grableuchte eingesetzt als auch an beliebiger Stelle auf einer Grabstelle
plaziert werden kann.
Die Grablampe 14 weist einen prismatischen Kerzenkörper
15 auf mit einem Beleuchtungskörper 16 am freien Ende 17.
Der Beleuchtungskörper 16 ist durch eine Schutzkappe 18 abgedeckt,.
Auf den sich nach oben verjüngenden Seitenflächen 19 des Kerzenkörpers 15 sind Solarzellen 20 integriert. Die bei
Tageslicht durch die Solarzellen 20 gewonnene elektrische Energie wird in einem Akkumulator 21 gespeichert.
Bei einsetzender Dunkelheit wird der Beleuchtungskörper
16 aktiviert. Dies geschieht über Dämmerungssensoren 22,
welche Bestandteil einer Dämmerungssensorik 23 sind.
Die notwendigen elektronischen Bausteine beispielsweise für die Energiespeicherung, die Steuerung oder die
Flackerlichterzeugung sind geschützt im Kerzenkörper 16 untergebracht.
- 10 -
1 - Grablampe
2 - Grundsockel
3 - Kerzenkörper
4 - Ende von 3
5 - Beleuchtungskörper
6 - Kunststoffsprxtzkörper
7 - Standfläche
8 - Seitenfläche von 6
9 - Solarzelle
10 - Akkumulator
10' - Knopfzelle
11 - Mantel von 3
12 - Schutzkappe
13 - Dämmerungssensorik
14 - Grablampe
15 - Kerzenkörper
16 - Beleuchtungskörper
17 - freies Ende v. 15
18 - Schutzkappe
19 - Seitenfläche v. 15
20 - Solarzelle
21 - Akkumulator
22 - Dämmerungssensor
23 - Dämmerungssensorik
Claims (9)
1. Grablampe mit einem Kerzenkörper (3, 15), der an seinem freien Ende (4, 18) einen Beleuchtungskörper (5,
16) trägt, wobei ein Akkumulator (10, 21) als elektrischer Energiespeicher vorgesehen ist, welcher
durch wenigstens eine Solarzelle (9, 20) aufladbar ist, und die Aktivierung des Beleuchtungskörpers (5,
16) in die Abhängigkeit einer Dämmerungssensorik (13,
23) gestellt ist.
2. Grablampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, eine oder mehrere Solarzellen
(20) am Kerzenkörper (15) angeordnet sind,
3. Grablampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kerzenkörper
(5) auf einem Grundsockel (2) angeordnet ist.
4. Grablampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundsockel (2)
von einem Körper (6) mit einer dreieckförmigen Standfläche
(7) und gleich langen Seitenflächen (8) gebildet ist.
5. Grablampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (8, 19) geneigt angeordnet sind und jeweils
eine Solarzelle (9, 20) tragen.
6. Grablampe nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Grundsockel (2) ein Kunststoffspritzteil ist.
7. Grablampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kerzenkörper (3, 15) zylindrisch, rechteckig, dreieckförmig
oder prismatisch ausgebildet ist.
8. Grablampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass im Beleuchtungskörper (5, 16) ein Flackerlicht generierbar
ist.
9. Grablampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
Beleuchtungskörper (5, 16) durch eine transparente Schutzkappe (12, 18) abgedeckt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721348U DE29721348U1 (de) | 1997-12-03 | 1997-12-03 | Grablampe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721348U DE29721348U1 (de) | 1997-12-03 | 1997-12-03 | Grablampe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29721348U1 true DE29721348U1 (de) | 1998-02-05 |
Family
ID=8049417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29721348U Expired - Lifetime DE29721348U1 (de) | 1997-12-03 | 1997-12-03 | Grablampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29721348U1 (de) |
-
1997
- 1997-12-03 DE DE29721348U patent/DE29721348U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980319 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F21S0001120000 Ipc: F21S0009030000 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010207 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20031218 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20051128 |
|
| R071 | Expiry of right |