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DE29516918U1 - Solar-Grablicht - Google Patents

Solar-Grablicht

Info

Publication number
DE29516918U1
DE29516918U1 DE29516918U DE29516918U DE29516918U1 DE 29516918 U1 DE29516918 U1 DE 29516918U1 DE 29516918 U DE29516918 U DE 29516918U DE 29516918 U DE29516918 U DE 29516918U DE 29516918 U1 DE29516918 U1 DE 29516918U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
grave
solar
emitting diode
solar cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29516918U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOESTHALER MARKUS
Original Assignee
MOESTHALER MARKUS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOESTHALER MARKUS filed Critical MOESTHALER MARKUS
Priority to DE29516918U priority Critical patent/DE29516918U1/de
Publication of DE29516918U1 publication Critical patent/DE29516918U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
    • F21S9/03Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light
    • F21S9/032Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light the solar unit being separate from the lighting unit
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Photovoltaic Devices (AREA)

Description

Markus Mößtfaaier
Hochstraßerweg 3
83064 Raubling
Soiar-Grablieht
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Solar-Grablicht in der Form eines zylinderförmigen Bechers, der ein Leuchtelement aufnimmt, und seine Energie aus einer an den Leuchtkörper angeschlossene Solarzelle bzw. eines im Gehäuse integrierten Akkumulators bezieht.
In der Regel wird das Leuchtelement eines Grablichts, meist ein Docht, mit brennbaren Energiequellen wie Stearin, Wachs, Öl oder anderen festen oder flüssigen Brennstoffen versorgt. Diese Art der Grableuchten haben den großen Nachteil, daß ihr Energievorrat meist nur für wenige Tage ausreicht, oder daß er, wie z.B. bei Öllampen üblich, des öfteren nachgefüllt werden muß. Durch die begrenzte Lebensdauer muß danach die Kunststoffhülle des Grablichts entsorgt werden, was nicht im Sinne des Umweltschutzes ist. Auch die Gefahr des Erlöschens bei Regen, Schnee oder Wind und der dadurch verbundene Aufwand des Wiederanzündens ist relativ groß.
Zur Verringerung dieser Nachteile ist eine Erfindung bekannt, dessen Energie aus zwei galvanischen Trockenelementen entnommen wird, und deren Leuchtelement aus einer Leuchtdiode besteht. In diesem Zusammenhang wird auf des Gebrauchsmuster 91 01 795 verwiesen. Der Nachteil dieser Erfindung ist aber, daß dieser Energievorrat bei Dauerbetrieb nach etwa sechs bis acht Wochen verbraucht ist, und die Trockenelemente ebenfalls entsorgt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Grablicht zu entwickeln, das zur Verringerung der Unterhaltskosten beiträgt, und zusätzlich noch selbständig und dauerhaft ohne Wartung leuchtet.
• ·
Die Lösung dieser am Anfang erwähntest Probleme wird dadurch erzielt, daß eine auf einem Kunststoffwinkel befestigte Solarzelle mittels Verbindungsleitung an einen zylinderförmigen Becher angeschlossen wird. In dem Becher befindet sich mindestens ein Akku, der die umgewandelte Sonnenenergie speichert. Das Leuchtelement besteht aus einer extrem hellen Leuchtdiode mit roter oder gelber Farbe, die entweder durch Sonnenenergie oder durch gespeicherte Energie vom Akku versorgt wird.
Diese Art von Grablicht hat den enormen Vorteil, daß die Unterhaltskosten auf ein Minimum sinken. Außerdem kann das Licht nicht durch witterungsbedingte Einflüsse wie z.B. Wind oder Regen ausgelöscht werden. Durch das Aufladen der Akkus mittels Solarzelle entfällt das Wechsel der Batterien, womit die Umwelt zusätzlich geschont wird. Auch die Entsorgung des Kunststoffkörpers bei ausgebrannten Grableuchten der am Anfang genannten Gattung wird dadurch vermieden.
Das Leuchtmittel (Leuchtdiode) wird durch eine runde aus Platinenbasismaterial (meist Epoxydharzgewebe) bestehende, auf der Oberseite weiß gefärbte Platte, der Platine, gesteckt. Durch die über die Leuchtdiode gesteckte Schutzkappe wird erreicht, daß die Leuchtdiode heller leuchtet, und das Licht zusätzlich eine flammenähnliche Gestalt annimmt. Diese Platine wird auf einen rot eingefärbten, wie auch bei handelsüblichen Grableuchten verwendeten Kunststoffbecher mittels Befestigungsmaterial (z.B. Klebeband) justiert. Dadurch sieht das Solar-Grablicht den konventionellen Grablichtern ziemlich ähnlich. Die Solarzelle wird auf einen Kunststoffwinkel aufgeklebt, und mittels Anschlußleitung mit dem Lampenkörper verbunden. Dadurch kann die Solarzelle unauffällig in größerer Entfernung zu der Grableuchte angebracht werden. Das bisher gewohnte Anschauungsbiid wird dadurch nicht verändert.
Die Erfindung wird an in der Zeichnungen dargestellt, und die Funktionsweise wird in dem folgenden Text erläutert.
Figur 1 zeigt das Solar-Grablicht in anschaulicher Darstellung,
Figur 2 zeigt eine Schnittzeichnung durch das Solar-Grablicht.
Figur 3 zeigt den Schaltplan, deren Schaltung sich auf der Platine (3) befindet.
In Figur 1 ist ersichtlich, daß das SolafiGrablichräen"herkömmlichen Grablichtern verwechselbar ähnlich sieht. Das wird durch den rot eingefärbten Kunststoffbecher (2) und die runde, auf der Oberseite weiß gefärbte Platine (3) erzielt. Die Platine ist mittels Klebeband (5) an den rot eingefärbten Kunststoffbecher (2) befestigt. In der Mitte der Platte befindet sich eine runde Bohrung, durch die eine Schutzkappe (6), in der sich eine Leuchtdiode (16) befindet, gesteckt wird. Die Solarzelle (1) ist mittels Klebstoff auf den Haltewinkei (8) befestigt. Durch das Anschlußkabel (7) wird diese mittels Steckverbindung (4/9) an den Kunststoffbecher angeschlossen.
Figur 2 zeigt den Innenaufbau des Solar-Grablichts. Die in elektrische Energie umgewandte Sonnenenergie wird durch die Anschlußleitung (7), die Steckverbindung (4/9) und die Leitung (12) zur Platine (3) geleitet. Die Leuchtdiode (16) wird mit dieser über eine Schutzdiode (15 und einen Widerstand (14) fließende Energie zum leuchten gebracht. Gleichzeitig werden die im sich im Batteriefach (11) in Reihenschaltung befindlichen Akkus (10) über die Anschlußleitung (13) aufgeladen. Bei schlechter Witterung wird die Leuchtdiode (16) durch die in den Akkus (10) gespeicherte Energie zum leuchten angeregt, wobei eine Schutzdiode (15) ein zusätzliches Entladen der Akkus (10) über die Solarzelle (1) verhindert. Der Hohlraum in inneren des zylinderförmigen Bechers wird mit Füllmaterial, z.B. Styroporflocken, gefüllt.

Claims (3)

  1. SchutWspruche
    • ·
    ,Grablicht mit einem rot eingefärbten, zylinderförmigen Becher (2), der ein elektrisches Leuchtelement, gekennzeichnet durch eine Leuchtdiode (16) mit roter oder gelber Lichtfarbe aufnimmt, und an den eine Solarzelle (I) mittels Anschlußleitung (7) angeschlossen ist.
  2. 2.Grablicht nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in dem im zylinderförmigen Kunststoffbecher (2) liegenden Batteriefach (11) mindestens zwei in Reihe geschaltete Akkus (10) enthalten sind.
  3. 3.Grablicht nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Akkus über eine Schutzdiode (15), und die Leuchtdiode (16) über einen Widerstand (14), mit elektrischer Energie der Solarzelle (1) versorgt werden.
DE29516918U 1995-10-26 1995-10-26 Solar-Grablicht Expired - Lifetime DE29516918U1 (de)

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DE29516918U1 true DE29516918U1 (de) 1996-01-04

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DE (1) DE29516918U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19654011A1 (de) * 1996-12-21 1998-06-25 Alsthom Cge Alcatel Anordnung zur Übertragung optischer Signale
DE10118253A1 (de) * 2001-04-11 2002-10-17 Erguen Bozan Grableuchte
EP1884711A1 (de) * 2006-08-02 2008-02-06 Friedemann Hoffmann Leuchtanordnung

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DE10118253A1 (de) * 2001-04-11 2002-10-17 Erguen Bozan Grableuchte
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