DE29516918U1 - Solar-Grablicht - Google Patents
Solar-GrablichtInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S9/00—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
- F21S9/02—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
- F21S9/03—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light
- F21S9/032—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light the solar unit being separate from the lighting unit
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G33/00—Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
- F21Y2115/00—Light-generating elements of semiconductor light sources
- F21Y2115/10—Light-emitting diodes [LED]
Landscapes
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Description
Markus Mößtfaaier
Hochstraßerweg 3
83064 Raubling
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Solar-Grablicht in der Form eines zylinderförmigen Bechers,
der ein Leuchtelement aufnimmt, und seine Energie aus einer an den Leuchtkörper angeschlossene Solarzelle bzw. eines im Gehäuse integrierten Akkumulators
bezieht.
In der Regel wird das Leuchtelement eines Grablichts, meist ein Docht, mit brennbaren
Energiequellen wie Stearin, Wachs, Öl oder anderen festen oder flüssigen Brennstoffen versorgt. Diese Art der Grableuchten haben den großen Nachteil, daß
ihr Energievorrat meist nur für wenige Tage ausreicht, oder daß er, wie z.B. bei
Öllampen üblich, des öfteren nachgefüllt werden muß. Durch die begrenzte Lebensdauer
muß danach die Kunststoffhülle des Grablichts entsorgt werden, was nicht im Sinne des Umweltschutzes ist. Auch die Gefahr des Erlöschens bei Regen,
Schnee oder Wind und der dadurch verbundene Aufwand des Wiederanzündens ist relativ groß.
Zur Verringerung dieser Nachteile ist eine Erfindung bekannt, dessen Energie aus
zwei galvanischen Trockenelementen entnommen wird, und deren Leuchtelement aus einer Leuchtdiode besteht. In diesem Zusammenhang wird auf des Gebrauchsmuster
91 01 795 verwiesen. Der Nachteil dieser Erfindung ist aber, daß dieser Energievorrat bei Dauerbetrieb nach etwa sechs bis acht Wochen verbraucht ist,
und die Trockenelemente ebenfalls entsorgt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Grablicht zu entwickeln, das zur
Verringerung der Unterhaltskosten beiträgt, und zusätzlich noch selbständig und dauerhaft ohne Wartung leuchtet.
• ·
Die Lösung dieser am Anfang erwähntest Probleme wird dadurch erzielt, daß eine
auf einem Kunststoffwinkel befestigte Solarzelle mittels Verbindungsleitung an einen
zylinderförmigen Becher angeschlossen wird. In dem Becher befindet sich mindestens ein Akku, der die umgewandelte Sonnenenergie speichert. Das
Leuchtelement besteht aus einer extrem hellen Leuchtdiode mit roter oder gelber Farbe, die entweder durch Sonnenenergie oder durch gespeicherte Energie vom Akku
versorgt wird.
Diese Art von Grablicht hat den enormen Vorteil, daß die Unterhaltskosten auf ein
Minimum sinken. Außerdem kann das Licht nicht durch witterungsbedingte Einflüsse
wie z.B. Wind oder Regen ausgelöscht werden. Durch das Aufladen der Akkus mittels Solarzelle entfällt das Wechsel der Batterien, womit die Umwelt zusätzlich
geschont wird. Auch die Entsorgung des Kunststoffkörpers bei ausgebrannten Grableuchten der am Anfang genannten Gattung wird dadurch vermieden.
Das Leuchtmittel (Leuchtdiode) wird durch eine runde aus Platinenbasismaterial
(meist Epoxydharzgewebe) bestehende, auf der Oberseite weiß gefärbte Platte, der
Platine, gesteckt. Durch die über die Leuchtdiode gesteckte Schutzkappe wird erreicht,
daß die Leuchtdiode heller leuchtet, und das Licht zusätzlich eine flammenähnliche
Gestalt annimmt. Diese Platine wird auf einen rot eingefärbten, wie auch bei handelsüblichen Grableuchten verwendeten Kunststoffbecher mittels Befestigungsmaterial
(z.B. Klebeband) justiert. Dadurch sieht das Solar-Grablicht den konventionellen Grablichtern ziemlich ähnlich. Die Solarzelle wird auf einen
Kunststoffwinkel aufgeklebt, und mittels Anschlußleitung mit dem Lampenkörper verbunden. Dadurch kann die Solarzelle unauffällig in größerer Entfernung zu der
Grableuchte angebracht werden. Das bisher gewohnte Anschauungsbiid wird dadurch
nicht verändert.
Die Erfindung wird an in der Zeichnungen dargestellt, und die Funktionsweise wird
in dem folgenden Text erläutert.
Figur 1 zeigt das Solar-Grablicht in anschaulicher Darstellung,
Figur 2 zeigt eine Schnittzeichnung durch das Solar-Grablicht.
Figur 3 zeigt den Schaltplan, deren Schaltung sich auf der Platine (3) befindet.
Figur 2 zeigt eine Schnittzeichnung durch das Solar-Grablicht.
Figur 3 zeigt den Schaltplan, deren Schaltung sich auf der Platine (3) befindet.
In Figur 1 ist ersichtlich, daß das SolafiGrablichräen"herkömmlichen Grablichtern
verwechselbar ähnlich sieht. Das wird durch den rot eingefärbten Kunststoffbecher (2) und die runde, auf der Oberseite weiß gefärbte Platine (3) erzielt.
Die Platine ist mittels Klebeband (5) an den rot eingefärbten Kunststoffbecher
(2) befestigt. In der Mitte der Platte befindet sich eine runde Bohrung, durch die eine Schutzkappe (6), in der sich eine Leuchtdiode (16) befindet, gesteckt wird.
Die Solarzelle (1) ist mittels Klebstoff auf den Haltewinkei (8) befestigt. Durch
das Anschlußkabel (7) wird diese mittels Steckverbindung (4/9) an den Kunststoffbecher
angeschlossen.
Figur 2 zeigt den Innenaufbau des Solar-Grablichts. Die in elektrische Energie umgewandte
Sonnenenergie wird durch die Anschlußleitung (7), die Steckverbindung
(4/9) und die Leitung (12) zur Platine (3) geleitet. Die Leuchtdiode (16) wird mit
dieser über eine Schutzdiode (15 und einen Widerstand (14) fließende Energie zum
leuchten gebracht. Gleichzeitig werden die im sich im Batteriefach (11) in Reihenschaltung
befindlichen Akkus (10) über die Anschlußleitung (13) aufgeladen. Bei schlechter Witterung wird die Leuchtdiode (16) durch die in den Akkus (10) gespeicherte
Energie zum leuchten angeregt, wobei eine Schutzdiode (15) ein zusätzliches
Entladen der Akkus (10) über die Solarzelle (1) verhindert. Der Hohlraum in
inneren des zylinderförmigen Bechers wird mit Füllmaterial, z.B. Styroporflocken,
gefüllt.
Claims (3)
- SchutWspruche• ·,Grablicht mit einem rot eingefärbten, zylinderförmigen Becher (2), der ein elektrisches Leuchtelement, gekennzeichnet durch eine Leuchtdiode (16) mit roter oder gelber Lichtfarbe aufnimmt, und an den eine Solarzelle (I) mittels Anschlußleitung (7) angeschlossen ist.
- 2.Grablicht nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in dem im zylinderförmigen Kunststoffbecher (2) liegenden Batteriefach (11) mindestens zwei in Reihe geschaltete Akkus (10) enthalten sind.
- 3.Grablicht nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Akkus über eine Schutzdiode (15), und die Leuchtdiode (16) über einen Widerstand (14), mit elektrischer Energie der Solarzelle (1) versorgt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516918U DE29516918U1 (de) | 1995-10-26 | 1995-10-26 | Solar-Grablicht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516918U DE29516918U1 (de) | 1995-10-26 | 1995-10-26 | Solar-Grablicht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29516918U1 true DE29516918U1 (de) | 1996-01-04 |
Family
ID=8014591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516918U Expired - Lifetime DE29516918U1 (de) | 1995-10-26 | 1995-10-26 | Solar-Grablicht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29516918U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19654011A1 (de) * | 1996-12-21 | 1998-06-25 | Alsthom Cge Alcatel | Anordnung zur Übertragung optischer Signale |
| DE10118253A1 (de) * | 2001-04-11 | 2002-10-17 | Erguen Bozan | Grableuchte |
| EP1884711A1 (de) * | 2006-08-02 | 2008-02-06 | Friedemann Hoffmann | Leuchtanordnung |
-
1995
- 1995-10-26 DE DE29516918U patent/DE29516918U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19654011A1 (de) * | 1996-12-21 | 1998-06-25 | Alsthom Cge Alcatel | Anordnung zur Übertragung optischer Signale |
| DE10118253A1 (de) * | 2001-04-11 | 2002-10-17 | Erguen Bozan | Grableuchte |
| EP1884711A1 (de) * | 2006-08-02 | 2008-02-06 | Friedemann Hoffmann | Leuchtanordnung |
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