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DE10118253A1 - Grableuchte - Google Patents

Grableuchte

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Publication number
DE10118253A1
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DE
Germany
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grave
solar cell
lamp according
memory
storage device
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Withdrawn
Application number
DE10118253A
Other languages
English (en)
Inventor
Erguen Bozan
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE10118253A1 publication Critical patent/DE10118253A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
    • F21S9/03Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light
    • F21S9/037Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator rechargeable by exposure to light the solar unit and the lighting unit being located within or on the same housing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H13/00Monuments; Tombs; Burial vaults; Columbaria
    • E04H13/001Accessories for grave sites, e.g. liners, covers, vault lowering devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Grableuchte mit einem Leuchtkörper und einer in dem Leuchtkörper angeordneten Lichtquelle. Derartige Grableuchten sind in Form von Kerzen als 24-Stunden-Brenner bekannt. Sie haben den Nachteil, dass sie ausbrennen und somit erneuert werden müssen. Die Erfindung soll dies ändern. DOLLAR A Hierzu ist die Grableuchte so ausgebildet, dass die Lichtquelle von einem elektrischen Leuchtmittel (1) gebildet ist und die Grableuchte zumindest eine Solarzelle (2) und einen Speicher (5) zum Zwischenspeichern des von der Solarzelle (2) gelieferten Stroms aufweist, wobei die Solarzelle mit dem Speicher (5) elektrisch kontaktiert ist und die Grableuchte einen Schaltmechanismus aufweist, der während einer gewünschten Zeitspanne zur Aktivierung des Leuchtmittels (1) dieses mit dem Speicher (5) verbindet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Grableuchte mit einem Leuchtkörper und einer in dem Leuchtkörper angeordneten Lichtquelle.
Grableuchten dieser Art sind allgemein bekannt und werden zum Gedächtnis an den Verstorbenen auf dem Grab aufgestellt. Hierbei werden üblicherweise Kerzen verwendet, die als sogenannte 24-Stunden- oder 6-Tages-Brenner in einem kleinen Gehäuse mit Glaswänden angeordnet sind. Der Nachteil dieser Grableuchten be­ steht darin, dass zum einen das offene Feuer vor Wind geschützt werden muß und zum anderen die Brenndauer der Kerzen begrenzt ist. Oft ist aber gerade bei ent­ fernt gelegenen Grabstätten gewünscht, dass auch dem hier beerdigten Hinterblie­ benen ein Licht gewidmet wird.
Zusätzlich weisen die bekannten Lampengehäuse oft den Nachteil auf, dass sie nach längerer Benutzung durch Witterungseinflüsse oder Verschmutzung nicht mehr luftdicht schließen, so dass doch Zugluft eindringen kann und so bereits kurze Zeit nach dem Besuch der Angehörigen das angezündete Licht wieder ausgeblasen wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Grableuchte zu schaffen, die ohne auf An­ schlüsse angewiesen zu sein möglichst verbrauchsfrei ein Licht zur Verfügung zu stellen vermag.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Lichtquelle von ei­ nem elektrischen Leuchtmittel gebildet ist und die Grableuchte zumindest eine So­ larzelle und einen Speicher zum Zwischenspeichern des von der Solarzelle geliefer­ ten Stroms aufweist, wobei die Solarzelle mit dem Speicher elektrisch kontaktiert ist und die Grableuchte einen Schaltmechanismus aufweist, der während einer gewünschten Zeitspanne zur Aktivierung des Leuchtmittels dieses mit dem Speicher verbindet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Grableuchte mit einem elektrischen Licht, einem Akkumulator sowie einer Solarzelle zum Liefern des benötigten Stro­ mes kann nun vollständig das Problem des Ausblasens durch Witterungseinflüsse vermieden werden. Die Solarzellen liefern auch bei verhältnismäßig geringer Son­ nenstrahldauer zuverlässig elektrischen Strom, wobei dieser tagsüber erzeugte Strom über den Akkumulator zwischengespeichert wird und nachts abgerufen wer­ den kann. Dies stellt einen weiteren großen Vorteil der Erfindung im Vergleich zu den bisher verwendeten Kerzen dar, da diese auch tagsüber, wenn sie annähernd nicht erkennbar waren, angezündet blieben und so wertvolle Brenndauer verschenkt wurde.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung handelt es sich bei dem elektrischen Leuchtmittel um eine übliche Glühbirne. Alternativ kann auch eine Leuchtdiode eingesetzt werden, die erheblich weniger Strom verbraucht, es sind aber auch alle anderen möglichen Leuchtmittel denkbar, die eine hinreichende Leuchtkraft zur Verfügung zu stellen vermögen. Dabei ist es ausreichend, wenn das Leuchtmittel einen insbesondere roten Lichtschein erzeugt, so dass der Strom­ verbrauch in engen Grenzen gehalten werden kann.
Der Leuchtkörper ist bevorzugt, wie auch bereits bei den genannten Kerzen ein zy­ lindrischer Körper, der eine lichtdurchlässige, transparente Oberfläche aufweist. Auch hier können andere Formen gewählt werden, beispielsweise Formen mit rechteckigem Querschnitt oder selbst lampionartige Formen, sofern dies vom Kun­ den nachgefragt werden sollte. Die Solarzelle wird bevorzugt entweder auf einem Gehäuse der Lampe angeordnet, beispielsweise kann das gesamte Dach der Lam­ pe von einem Solarzellenpaket, bestehend aus vier dreieckigen Solarzellen gebildet sein. Alternativ kann die Solarzelle auch an anderen Stellen des Grabes angeordnet werden, etwa im Bereich eines Grabsteines oder auch dahinter. Sofern es aus räumlichen Gegebenheiten zulässig ist, kann auch die Friedhofsverwaltung eines zentrale Solarzelle anordnen, wie dies beispielsweise aus der Stromversorgung von Notrufsäulen an öffentlichen Autobahnnetzen bekannt ist. Diese zentralen Stromer­ zeugungsstellen können dann mehrere Gräber bzw. Grableuchten mit Strom ver­ sorgen.
Der Speicher zur Aufnahme der elektrischen Energie kann an beliebiger Stelle an­ geordnet werden. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist er z. B. in dem das Leuchtmittel aufnehmenden zylindrischen Gehäuse angeordnet, so dass etwa der untere Bereich dieses Zylinders von einem Akkumulator ausgefüllt wird und im oberen Bereich das Leuchtmittel angeordnet ist. Dies ist besonders sinnvoll, da eine Anordnung des Leuchtmittels im unteren Drittel des zylindrischen Körpers aus optischen Gründen meist ohnehin nicht gefragt sein wird und dieser Bereich somit zur Aufnahme des Speichers zur Verfügung steht.
Der Speicher kann ein üblicher Akkumulator sein, bevorzugt wird ein Lithium-Ionen- Akkumulator eingesetzt, aber auch andere, beispielsweise Nickel-Cadmium oder Nickel-Hybrid-Akkumulatoren können verwendet werden. Da sich der Speicher auf­ grund der langen Leuchtperiode während der Nacht ohnehin nahezu vollständig ent­ laden wird, ist das Auftreten eines Memory-Effektes, wie beispielsweise bei Nickel- Cadmium-Akkumulatoren, hier weniger ein Problem. Dennoch werden aufgrund der Wartungsfreundlichkeit und der Verschleißfreiheit moderne Akkumulatoren bevor­ zugt werden.
Bei alternativen Ausgestaltungen der Erfindung kann der Akkumulator auch an an­ deren Stellen angeordnet sein, etwa unterhalb des Erdniveaus in einem Erdspieß integriert sein, so dass er für den normalen Betrachter unsichtbar bleibt. auch eine Anordnung in der Nähe der Solarzelle, bevorzugt für den Fall, dass die Solarzelle beispielsweise an einem Grabstein angeordnet ist, ist möglich. Die Übertragung der elektrischen Energie von den Solarzellen über den Akkumulator bis hin zum Leuchtmittel erfolgt über die üblichen Kabelverbindungen.
Der Schaltmechanismus zur Aktivierung des Leuchtmittels ist bevorzugt als Däm­ merungsschalter ausgebildet. Die verhindert einen unnötigen Energieverbrauch während der hellen Tagesstunden und schaltet die Lampe nur während der Däm­ merungs- bzw. Nachstunden ein. Soll alternativ hierzu die Lampe auch tagsüber brennen und beispielsweise während der üblichen Schließungszeiten des Friedho­ fes, etwa in den Nachtstunden, ausgeschaltet sein, so kann anstelle einer Dämme­ rungsschaltung auch ein Zeitschalter vorgesehen sein. Schließlich ist auch eine in­ telligente Schaltung möglich, die sich etwa den Zeitpunkt des Eintrittes der Dämme­ rung vom Vortag merkt und in Abhängigkeit dieses Zeitpunktes ein freiwählbares Zeitfenster definiert, innerhalb dessen das Leuchtmittel aktiviert wird.
So kann über einen üblichen Dämmerungsschalter die Elektronik die Tageszeit der Dämmerung jahreszeitabhängig feststellen und anschließend über einen Rechenalgorithmus die gewünschten Ein- und Ausschaltzeiten ermitteln. Diese können über eine Programmiermöglichkeit, die entweder von einer üblichen Tastatur, wie sie beispielsweise von Zeitschaltuhren für den Haushalt bekannt ist, oder auch über eine Einstellschraube vorgewählt werden. Auf diese Weise kann der Benutzer die Leuchtdauer und Leuchtzeit des Leuchtmittels individuell einstellen und beispielsweise auch schon in dem zwar noch ausreichend hellen aber dennoch schon leicht dämmrigen Abendstunden das Leuchtmittel aktivieren.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Intensität des Leuchtmittels in Abhängigkeit von der Tageslichtintensität variiert werden. So kann beispielsweise während der frühen Nachmittagsstunden eine verhältnismäßig hohe Leuchtintensität erforderlich sein, um den optischen Eindruck einer Leuchte herstellen zu können. Im Verlaufe der Dämmerung bis zum Eintritt der vollständigen Dunkelheit kann die Leuchtintensität des Leuchtmittels dann kontinuierlich heruntergefahren werden, da während der Nachtstunden nur eine geringe Leuchtkraft ausreichend ist, um den gewünschten Effekt zu erzielen.
Auf diese Weise kann wertvoller Strom eingespart werden, so dass die Größe der Solarzellen gering gehalten werden kann. Diese Leuchtstärkenvariation kann ent­ weder fest voreingestellt werden, so dass in Abhängigkeit der Brenndauer die Leuchtstärke kontinuierlich abnimmt bzw. in den Morgenstunden, kontinuierlich zu­ nimmt oder sie kann in Abhängigkeit eines Dämmerungsschalters geregelt werden, der nach einem fest vorgegebenen Algorithmus die Leuchtstärke in Abhängigkeit ei­ ner gemessenen Tageslichtintensität variiert.
Eine einfachere Ausgestaltung der Erfindung weist dagegen eine einfache Zeit­ schaltuhr auf, über die der Benutzer das Leuchtmittel aktivieren kann. Hier können übliche Zeitschaltuhren eingesetzt werden, die durchaus auch wochen- oder tages­ abhängige Programme aufweisen können. Auch ein Jahresprogramm, das den sich ändernden Dämmerungszeiten Rechnung trägt, ist möglich.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü­ chen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 ein Grab mit einer er­ findungsgemäßen Grableuchte.
Die Grableuchte weist ein elektrisches Leuchtmittel 1 auf, das innerhalb eines zy­ lindrischen Körpers 3 angeordnet ist. Hierbei handelt es sich im dargestellten Aus­ führungsbeispiel um einen üblichen zylindrischen Körper, so wie er auch dem Wachs einer Grabkerze ummantelt. Die Solarzelle 2 ist hier hinter einem Grabstein 4 angeordnet, so dass sie für den Benutzer möglichst unauffällig wirkt. Im zylindri­ schen Körper 3 zur Aufnahme des Leuchtmittels ist ferner ein Speicher zum Spei­ chern des Stroms der Solarzelle 2 angeordnet. Hierzu ist die Solarzelle 2 über ein elektrisches Kabel mit dem Speicher 5 verbunden, so dass der Speicher 5 tagsüber durch den von der Solarzelle 2 gelieferten Stroms infolge der Sonneneinstrahlung aufgeladen wird.
Bezugszeichenliste
1
Elektrisches Leuchtmittel
2
Solarzelle
3
Zylindrischer Körper zur Aufnahme des Leuchtmittels
4
Grabstein
5
Speicher zum Speichern des Stroms der Solarzelle

Claims (10)

1. Grableuchte mit einem Leuchtkörper und einer in dem Leuchtkörper angeordne­ ten Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle von einem elektrischen Leuchtmittel (1) gebildet ist und die Grableuchte zumindest eine Solarzelle (2) und einen Speicher (5) zum Zwischenspeichern des von der Solarzelle (2) gelieferten Stroms aufweist, wobei die Solarzelle mit dem Speicher (5) elektrisch kontaktiert ist und die Grableuchte einen Schaltmechanismus aufweist, der während einer gewünschten Zeitspanne zur Aktivierung des Leuchtmittels (1) dieses mit dem Speicher (5) verbindet.
2. Grableuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel (1) eine Glühbirne ist.
3. Grableuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel (1) eine Leuchtdiode ist.
4. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Leuchtkörper ein zylindrischer Körper (3) ist, der eine licht­ durchlässige transparente Oberfläche aufweist.
5. Grableuchte nach dem vorhergehenden Anspruch zur Anordnung auf einem Grab mit einem Grabstein (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Solarzelle (2) an dem Grabstein (4) angeordnet ist und über eine elektrische Leitung mit dem Schaltmechanismus verbunden ist.
6. Grableuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Körper (3) in einem Lampengehäuse (4) und die Solarzelle (2) auf dem Dach des Lampengehäuses (4) angeordnet ist.
7. Grableuchte nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (5) in dem zylindrischen Körper (3) unterhalb des Leuchtkör­ pers angeordnet ist.
8. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Speicher (5) ein wiederaufladbarer Akkumulator, insbeson­ dere in Lithium-Ionen-Akkumulator ist.
9. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Schaltmechanismus von einer Zeitschaltuhr gebildet ist.
10. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Schaltmechanismus von einer Dämmerungsschaltung gebil­ det ist, die einen Tageslichtsensor aufweist, der das Zurückgehen des Licht­ stärke des Tageslichtes unterhalb eines Schwellwertes zu bestimmen und in Folge dieses Ereignisses den Speicher (5) mit dem Leuchtkörper elektrisch zu kontaktieren vermag.
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