DE10118253A1 - Grableuchte - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Grableuchte mit einem Leuchtkörper und einer in dem Leuchtkörper angeordneten Lichtquelle. Derartige Grableuchten sind in Form von Kerzen als 24-Stunden-Brenner bekannt. Sie haben den Nachteil, dass sie ausbrennen und somit erneuert werden müssen. Die Erfindung soll dies ändern. DOLLAR A Hierzu ist die Grableuchte so ausgebildet, dass die Lichtquelle von einem elektrischen Leuchtmittel (1) gebildet ist und die Grableuchte zumindest eine Solarzelle (2) und einen Speicher (5) zum Zwischenspeichern des von der Solarzelle (2) gelieferten Stroms aufweist, wobei die Solarzelle mit dem Speicher (5) elektrisch kontaktiert ist und die Grableuchte einen Schaltmechanismus aufweist, der während einer gewünschten Zeitspanne zur Aktivierung des Leuchtmittels (1) dieses mit dem Speicher (5) verbindet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Grableuchte mit einem Leuchtkörper und einer in dem
Leuchtkörper angeordneten Lichtquelle.
Grableuchten dieser Art sind allgemein bekannt und werden zum Gedächtnis an
den Verstorbenen auf dem Grab aufgestellt. Hierbei werden üblicherweise Kerzen
verwendet, die als sogenannte 24-Stunden- oder 6-Tages-Brenner in einem kleinen
Gehäuse mit Glaswänden angeordnet sind. Der Nachteil dieser Grableuchten be
steht darin, dass zum einen das offene Feuer vor Wind geschützt werden muß und
zum anderen die Brenndauer der Kerzen begrenzt ist. Oft ist aber gerade bei ent
fernt gelegenen Grabstätten gewünscht, dass auch dem hier beerdigten Hinterblie
benen ein Licht gewidmet wird.
Zusätzlich weisen die bekannten Lampengehäuse oft den Nachteil auf, dass sie
nach längerer Benutzung durch Witterungseinflüsse oder Verschmutzung nicht
mehr luftdicht schließen, so dass doch Zugluft eindringen kann und so bereits kurze
Zeit nach dem Besuch der Angehörigen das angezündete Licht wieder ausgeblasen
wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Grableuchte zu schaffen, die ohne auf An
schlüsse angewiesen zu sein möglichst verbrauchsfrei ein Licht zur Verfügung zu
stellen vermag.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Lichtquelle von ei
nem elektrischen Leuchtmittel gebildet ist und die Grableuchte zumindest eine So
larzelle und einen Speicher zum Zwischenspeichern des von der Solarzelle geliefer
ten Stroms aufweist, wobei die Solarzelle mit dem Speicher elektrisch kontaktiert ist
und die Grableuchte einen Schaltmechanismus aufweist, der während einer gewünschten
Zeitspanne zur Aktivierung des Leuchtmittels dieses mit dem Speicher
verbindet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Grableuchte mit einem elektrischen
Licht, einem Akkumulator sowie einer Solarzelle zum Liefern des benötigten Stro
mes kann nun vollständig das Problem des Ausblasens durch Witterungseinflüsse
vermieden werden. Die Solarzellen liefern auch bei verhältnismäßig geringer Son
nenstrahldauer zuverlässig elektrischen Strom, wobei dieser tagsüber erzeugte
Strom über den Akkumulator zwischengespeichert wird und nachts abgerufen wer
den kann. Dies stellt einen weiteren großen Vorteil der Erfindung im Vergleich zu
den bisher verwendeten Kerzen dar, da diese auch tagsüber, wenn sie annähernd
nicht erkennbar waren, angezündet blieben und so wertvolle Brenndauer verschenkt
wurde.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung handelt es sich bei
dem elektrischen Leuchtmittel um eine übliche Glühbirne. Alternativ kann auch eine
Leuchtdiode eingesetzt werden, die erheblich weniger Strom verbraucht, es sind
aber auch alle anderen möglichen Leuchtmittel denkbar, die eine hinreichende
Leuchtkraft zur Verfügung zu stellen vermögen. Dabei ist es ausreichend, wenn das
Leuchtmittel einen insbesondere roten Lichtschein erzeugt, so dass der Strom
verbrauch in engen Grenzen gehalten werden kann.
Der Leuchtkörper ist bevorzugt, wie auch bereits bei den genannten Kerzen ein zy
lindrischer Körper, der eine lichtdurchlässige, transparente Oberfläche aufweist.
Auch hier können andere Formen gewählt werden, beispielsweise Formen mit
rechteckigem Querschnitt oder selbst lampionartige Formen, sofern dies vom Kun
den nachgefragt werden sollte. Die Solarzelle wird bevorzugt entweder auf einem
Gehäuse der Lampe angeordnet, beispielsweise kann das gesamte Dach der Lam
pe von einem Solarzellenpaket, bestehend aus vier dreieckigen Solarzellen gebildet
sein. Alternativ kann die Solarzelle auch an anderen Stellen des Grabes angeordnet
werden, etwa im Bereich eines Grabsteines oder auch dahinter. Sofern es aus
räumlichen Gegebenheiten zulässig ist, kann auch die Friedhofsverwaltung eines
zentrale Solarzelle anordnen, wie dies beispielsweise aus der Stromversorgung von
Notrufsäulen an öffentlichen Autobahnnetzen bekannt ist. Diese zentralen Stromer
zeugungsstellen können dann mehrere Gräber bzw. Grableuchten mit Strom ver
sorgen.
Der Speicher zur Aufnahme der elektrischen Energie kann an beliebiger Stelle an
geordnet werden. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist er z. B. in
dem das Leuchtmittel aufnehmenden zylindrischen Gehäuse angeordnet, so dass
etwa der untere Bereich dieses Zylinders von einem Akkumulator ausgefüllt wird
und im oberen Bereich das Leuchtmittel angeordnet ist. Dies ist besonders sinnvoll,
da eine Anordnung des Leuchtmittels im unteren Drittel des zylindrischen Körpers
aus optischen Gründen meist ohnehin nicht gefragt sein wird und dieser Bereich
somit zur Aufnahme des Speichers zur Verfügung steht.
Der Speicher kann ein üblicher Akkumulator sein, bevorzugt wird ein Lithium-Ionen-
Akkumulator eingesetzt, aber auch andere, beispielsweise Nickel-Cadmium oder
Nickel-Hybrid-Akkumulatoren können verwendet werden. Da sich der Speicher auf
grund der langen Leuchtperiode während der Nacht ohnehin nahezu vollständig ent
laden wird, ist das Auftreten eines Memory-Effektes, wie beispielsweise bei Nickel-
Cadmium-Akkumulatoren, hier weniger ein Problem. Dennoch werden aufgrund der
Wartungsfreundlichkeit und der Verschleißfreiheit moderne Akkumulatoren bevor
zugt werden.
Bei alternativen Ausgestaltungen der Erfindung kann der Akkumulator auch an an
deren Stellen angeordnet sein, etwa unterhalb des Erdniveaus in einem Erdspieß
integriert sein, so dass er für den normalen Betrachter unsichtbar bleibt. auch eine
Anordnung in der Nähe der Solarzelle, bevorzugt für den Fall, dass die Solarzelle
beispielsweise an einem Grabstein angeordnet ist, ist möglich. Die Übertragung der
elektrischen Energie von den Solarzellen über den Akkumulator bis hin zum
Leuchtmittel erfolgt über die üblichen Kabelverbindungen.
Der Schaltmechanismus zur Aktivierung des Leuchtmittels ist bevorzugt als Däm
merungsschalter ausgebildet. Die verhindert einen unnötigen Energieverbrauch
während der hellen Tagesstunden und schaltet die Lampe nur während der Däm
merungs- bzw. Nachstunden ein. Soll alternativ hierzu die Lampe auch tagsüber
brennen und beispielsweise während der üblichen Schließungszeiten des Friedho
fes, etwa in den Nachtstunden, ausgeschaltet sein, so kann anstelle einer Dämme
rungsschaltung auch ein Zeitschalter vorgesehen sein. Schließlich ist auch eine in
telligente Schaltung möglich, die sich etwa den Zeitpunkt des Eintrittes der Dämme
rung vom Vortag merkt und in Abhängigkeit dieses Zeitpunktes ein freiwählbares
Zeitfenster definiert, innerhalb dessen das Leuchtmittel aktiviert wird.
So kann über einen üblichen Dämmerungsschalter die Elektronik die Tageszeit der
Dämmerung jahreszeitabhängig feststellen und anschließend über einen
Rechenalgorithmus die gewünschten Ein- und Ausschaltzeiten ermitteln. Diese
können über eine Programmiermöglichkeit, die entweder von einer üblichen
Tastatur, wie sie beispielsweise von Zeitschaltuhren für den Haushalt bekannt ist,
oder auch über eine Einstellschraube vorgewählt werden. Auf diese Weise kann der
Benutzer die Leuchtdauer und Leuchtzeit des Leuchtmittels individuell einstellen
und beispielsweise auch schon in dem zwar noch ausreichend hellen aber dennoch
schon leicht dämmrigen Abendstunden das Leuchtmittel aktivieren.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Intensität des Leuchtmittels
in Abhängigkeit von der Tageslichtintensität variiert werden. So kann beispielsweise
während der frühen Nachmittagsstunden eine verhältnismäßig hohe Leuchtintensität
erforderlich sein, um den optischen Eindruck einer Leuchte herstellen zu können. Im
Verlaufe der Dämmerung bis zum Eintritt der vollständigen Dunkelheit kann die
Leuchtintensität des Leuchtmittels dann kontinuierlich heruntergefahren werden, da
während der Nachtstunden nur eine geringe Leuchtkraft ausreichend ist, um den
gewünschten Effekt zu erzielen.
Auf diese Weise kann wertvoller Strom eingespart werden, so dass die Größe der
Solarzellen gering gehalten werden kann. Diese Leuchtstärkenvariation kann ent
weder fest voreingestellt werden, so dass in Abhängigkeit der Brenndauer die
Leuchtstärke kontinuierlich abnimmt bzw. in den Morgenstunden, kontinuierlich zu
nimmt oder sie kann in Abhängigkeit eines Dämmerungsschalters geregelt werden,
der nach einem fest vorgegebenen Algorithmus die Leuchtstärke in Abhängigkeit ei
ner gemessenen Tageslichtintensität variiert.
Eine einfachere Ausgestaltung der Erfindung weist dagegen eine einfache Zeit
schaltuhr auf, über die der Benutzer das Leuchtmittel aktivieren kann. Hier können
übliche Zeitschaltuhren eingesetzt werden, die durchaus auch wochen- oder tages
abhängige Programme aufweisen können. Auch ein Jahresprogramm, das den sich
ändernden Dämmerungszeiten Rechnung trägt, ist möglich.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 ein Grab mit einer er
findungsgemäßen Grableuchte.
Die Grableuchte weist ein elektrisches Leuchtmittel 1 auf, das innerhalb eines zy
lindrischen Körpers 3 angeordnet ist. Hierbei handelt es sich im dargestellten Aus
führungsbeispiel um einen üblichen zylindrischen Körper, so wie er auch dem
Wachs einer Grabkerze ummantelt. Die Solarzelle 2 ist hier hinter einem Grabstein
4 angeordnet, so dass sie für den Benutzer möglichst unauffällig wirkt. Im zylindri
schen Körper 3 zur Aufnahme des Leuchtmittels ist ferner ein Speicher zum Spei
chern des Stroms der Solarzelle 2 angeordnet. Hierzu ist die Solarzelle 2 über ein
elektrisches Kabel mit dem Speicher 5 verbunden, so dass der Speicher 5 tagsüber
durch den von der Solarzelle 2 gelieferten Stroms infolge der Sonneneinstrahlung
aufgeladen wird.
1
Elektrisches Leuchtmittel
2
Solarzelle
3
Zylindrischer Körper zur Aufnahme des Leuchtmittels
4
Grabstein
5
Speicher zum Speichern des Stroms der Solarzelle
Claims (10)
1. Grableuchte mit einem Leuchtkörper und einer in dem Leuchtkörper angeordne
ten Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet, dass
die Lichtquelle von einem elektrischen Leuchtmittel (1) gebildet ist und die
Grableuchte zumindest eine Solarzelle (2) und einen Speicher (5) zum
Zwischenspeichern des von der Solarzelle (2) gelieferten Stroms aufweist,
wobei die Solarzelle mit dem Speicher (5) elektrisch kontaktiert ist und die
Grableuchte einen Schaltmechanismus aufweist, der während einer
gewünschten Zeitspanne zur Aktivierung des Leuchtmittels (1) dieses mit dem
Speicher (5) verbindet.
2. Grableuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel
(1) eine Glühbirne ist.
3. Grableuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel
(1) eine Leuchtdiode ist.
4. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Leuchtkörper ein zylindrischer Körper (3) ist, der eine licht
durchlässige transparente Oberfläche aufweist.
5. Grableuchte nach dem vorhergehenden Anspruch zur Anordnung auf einem
Grab mit einem Grabstein (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Solarzelle (2)
an dem Grabstein (4) angeordnet ist und über eine elektrische Leitung mit dem
Schaltmechanismus verbunden ist.
6. Grableuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische
Körper (3) in einem Lampengehäuse (4) und die Solarzelle (2) auf dem Dach
des Lampengehäuses (4) angeordnet ist.
7. Grableuchte nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
dass der Speicher (5) in dem zylindrischen Körper (3) unterhalb des Leuchtkör
pers angeordnet ist.
8. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Speicher (5) ein wiederaufladbarer Akkumulator, insbeson
dere in Lithium-Ionen-Akkumulator ist.
9. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Schaltmechanismus von einer Zeitschaltuhr gebildet ist.
10. Grableuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Schaltmechanismus von einer Dämmerungsschaltung gebil
det ist, die einen Tageslichtsensor aufweist, der das Zurückgehen des Licht
stärke des Tageslichtes unterhalb eines Schwellwertes zu bestimmen und in
Folge dieses Ereignisses den Speicher (5) mit dem Leuchtkörper elektrisch zu
kontaktieren vermag.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10118253A DE10118253A1 (de) | 2001-04-11 | 2001-04-11 | Grableuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10118253A DE10118253A1 (de) | 2001-04-11 | 2001-04-11 | Grableuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10118253A1 true DE10118253A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
ID=7681332
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10118253A Withdrawn DE10118253A1 (de) | 2001-04-11 | 2001-04-11 | Grableuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
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