[go: up one dir, main page]

DE29721282U1 - Displayverpackung - Google Patents

Displayverpackung

Info

Publication number
DE29721282U1
DE29721282U1 DE29721282U DE29721282U DE29721282U1 DE 29721282 U1 DE29721282 U1 DE 29721282U1 DE 29721282 U DE29721282 U DE 29721282U DE 29721282 U DE29721282 U DE 29721282U DE 29721282 U1 DE29721282 U1 DE 29721282U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display packaging
transparent cover
display
stand
packaging according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29721282U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAGNER HEINRICH
Original Assignee
HAGNER HEINRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAGNER HEINRICH filed Critical HAGNER HEINRICH
Priority to DE29721282U priority Critical patent/DE29721282U1/de
Publication of DE29721282U1 publication Critical patent/DE29721282U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/52External stands or display elements for contents
    • B65D5/5206External stands for supporting the container in display position, e.g. easels, covers forming a support for the containers in the display position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging For Recording Disks (AREA)
  • Liquid Crystal Substances (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

Displayverpackung Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Displayverpackung, d.h. ein Produkt, in dem eine Ware zur Lagerung und zum Transport sowohl verpackt ist, als auch in der das Produkt zur Ansicht präsentiert werden kann.
,Stand der Technik
Es sind eine Vielzahl von Verpackungen bekannt, die aus einer aus einem Zuschnitt gefalteten, zumindest im wesentlichen geschlossenen Klarsichthülle bestehen, bevorzugt kommen hier transparente Kunststoffe wie PVC oder PE zum Einsatz, die sowohl den Blick auf die verpackte Ware freigeben, sich gut verarbeiten, insbesondere stanzen und biegen/falten lassen und einen sicheren Schutz der Ware gewährleisten.
Auf dem Gebiet der Warenpräsentation sind Displays bekannt, die im wesentlichen eine Auflagefläche für die zu präsentierende Ware besitzen und ein Aufstell element auf der Rückseite dieser Präsentationsfläche; ein typisches Beispiel für solche Displays sind aus mehr oder weniger massivem Kunststoff gefertigte, plattenähnliche Träger, auf deren Vorderseite beispielsweise ein Foto oder ein Fotodruck befestigt werden kann und auf deren Rückseite mindestens ein Aufstellteil vorgesehen ist, um das Foto dem Blick des Betrachters zu präsentieren. Solche Displays dienen ausschließlich zu diesem Zweck der Präsentation und bedürfen ihrerseits einer geeigneten Verpackung für Vertrieb und Lagerung.
Aufgabe der Erfindung
Eine Aufgabenstellung der Erfindung besteht darin, ein Produkt zu schaffen, das die eingangs beschriebenen Funktionen eines Displays und einer Verpackung in rationeller Weise vereinigt, d.h., eine Verpackung, die geeignet ist, das entsprechende Produkt auf seinem Weg von der Herstellung, über das Feilhalten in einem Geschäft bis zum Dauergebrauch durch den Endbenutzer zu "begleiten".
Ein weiterer Zweck dieser Verpackung kann aber auch darin bestehen, daß sie auch nach dem Wegfall des ursprünglich verpackten Produktes diese Funktionen für ein anderes Produkt ausüben kann.
Schließlich soll die Verpackung kostengünstig und einfach in der Herstellung sein und ihrerseits für Lagerung und Transport zum Hersteller der verpackten Ware minimale Raum- und Gewichtsanforderungen stellen.
Gegenstand der Erfindung
Der Gegenstand der Erfindung findet seinen Ausdruck bereits in der Bezeichnung "Displayverpackung", d.h., die oben genannten Aufgaben werden gelöst durch eine aus einem Zuschnitt gefalteten, zumindest im wesentlichen geschlossenen Klarsichthülle, deren Rückseite mindestens ein faltbares, steckbares oder klemmbares Aufstellteil aufweist, das aus der Rückseite herausragt und dessen Unterkante mit einer Unterkante der Klarsichthülle eine Stellebene bildet, die mit der Frontseite der Klarsichthülle einen Winkel von höchstens 90° bildet.
Die Grundidee der Erfindung besteht also darin, eine im wesentlichen geschlossene Klarsichtverpackung mit einem Aufstellteil zu kombinieren, das zweckmäßiger- und vorteilhafterweise aus dem gleichen Material (z.B. einer Kunststoff-Hartfolie) gebildet ist wie die Klarsichthülle, dies muß jedoch nicht notwendigerweise so sein.
Die Displayverpackung kann auf bekannte Technologien der Herstellung von Klarsichtverpackungen zurückgreifen, d.h. sie kann vollständig
einstückig aus einem Kunststoffolienzuschnitt ausgestanzt werden und zu der beabsichtigten Form über eingeprägte oder eingeformte Faltlinien oder Biegelinien zusammengesteckt oder zusammengeklebt werden.
Vorzugsweise ist die Klarsichthülle flach ausgeführt, d.h., ihre Front- und Rückseite ist in der Regel rechteckig mit relativ schmalen, umlaufenden Seitenteilen. Je nach Dimensionierung von Front- und Rückseite lassen sich zweckmäßigerweise Gegenstände wie Fotos oder Postkarten gestapelt unterbringen (von denen das/die jeweils oben liegende, betrachtet werden kann), es lassen sich aber auch Maße für Front- und Rückseite vorgeben, derart, daß eine aufgeklappte Zeitschrift des üblichen Formates in die Verpackung geschlossen oder aufgeschlagen eingelegt werden kann; diese Anwendungsmöglichkeiten bestehen sowohl im gewerblichen Bereich, also im Handel zum Feilhalten der entsprechenden Waren, aber auch im privaten Bereich, wo die entsprechenden Produkte wie beispielsweise Lieblingsfotos privater Art oder Zeitschriften an gut sichtbarer Stelle gezeigt werden sollen.
Anstelle einer einstückigen Variante der erfindungsgemäßen Displayverpackung, die mit lediglich einem Kunststoffolienzuschnitt auskommt, sind auch Varianten möglich, bei denen insbesondere ein Aufstellteil oder mehrere Aufstellteile aus einem separaten Folienzuschnitt hergestellt sind (gegebenenfalls auch aus anderem Material), die über entsprechende Vorrichtungen wie Laschen verfügen, die in komplementäre Ausschnitte oder Schlitze der Klarsichthülle eingesteckt und dort haltbar festgesetzt werden können. Durch entsprechende Formung und damit Ausnutzung der Eigenelastizität geeigneter Kunststoff-Hartfolien lassen sich hier auf einfachste weise Displayverpackungen ausbilden, die trotz geringen Materialaufwandes eine hohe mechanische Stabilität und Standfestigkeit erzielen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Mehrere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Displayverpackung werden nun anhand von Zeichnungen näher erläutert, es zeigen:
Figur 1: Einen Kunststoffolienzuschnitt für eine Displayverpackung,
Figur 2: eine perspektivische Rückansicht einer aus dem Folienzuschnitt der Figur 1 gebildeten Displayverpackung,
Figur 3: ein zweites Ausführungsbeispiel eines Kunststoffolienzuschnitt.es,
Figur 4: eine perspektivische Rückansicht der aus dem Folienzuschnitt der Figur 3 gebildeten Displayverpackung,
Figur 5: ein drittes Ausführungsbeispiel eines Kunststoffolienzuschnittes zur Bildung einer Displayverpackung, und
Figur 6: ein viertes Ausführungsbeispiel eines Kunststoffolienzuschnittes zur Erstellung einer erfindungsgemäßen Displayverpackung.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele können in zwei Gruppen unterteilt werden: Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele sind aus einstückigen Kunststoffolienzuschnitten hergestellt, die in den Figuren 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiele bedienen sich jeweils zweier Folienzuschnitte, die durch Zusammensteckung die gewünschte Displayverpackung ergeben.
Bei den Darstellungen der Figuren 1,3,5 und 6 handelt es sich jeweils um eine Aufsicht auf den betreffenden Kunststoffolienzuschnitt, wobei Umgrenzungslinien und Schnittlinien durchgezogen dargestellt sind, FaIt- oder Biegelinien gestrichelt.
Das in der Figur 1 und 2 dargestellte erste Ausführungsbeispiel zeigt eine Displayverpackung, defesi Folienzuschnitt aus großflächiger Rückseite 10 und Frontseite 30 besteht, die über schmale Seitenflächen 20,21,22 und 23 verbunden werden können, wozu entsprechende stirnseitige Laschen 20A,2OB und 22A.22B die Stirnflächen untereinander verbinden und hier die nötige Stabilität gewährleisten, gegebenenfalls kann hier auch eine Verklebung erfolgen.
Beim Zusammenfalten dieser Klarsichthülle kommt eine keilförmige Lasche 24 auf der Rückfläche 10 zu liegen und wird dort mit dieser über eine Klebeleiste KL verbunden. An der äußeren Begrenzung dieser Lasche 24 ist ein kreissektorförmiger Ansatz 25 angeformt, dessen nach außen zeigender Rand Laschen 25A.25B mit beidseitigen Einschnitten aufweist. Wie in Figur 2 dargestellt ist, wird aus diesem Abschnitt 25 ein Aufstellteil A geformt, in-dem der kreissektorförmige Abschnitt 25 zu einem Kegelmantel abschnitt zusammengebogen wird und die Laschen 25A,25B in entsprechend positionierte Schlitze IOC,IOD auf dem rückwärtigen Teil 10 der Klarsichthülle eingesteckt werden. Die beidseitige feste Fixierung des Abschnitts 25, einerseits über die Klebeleiste KL, andererseits über die Laschen 25A.25B, erzeugt ein sehr stabiles Aufstellteil A auf der Rückseite R der Klarsichthülle, die aus den übereinander liegenden Teilen 10,30 und Laschen 21A.23A an den Stirnseiten 21 und 23 besteht, die über halbkreisförmige Einschnitte verfugen, die in entsprechende Aussparungen 1OA,1OB auf dem rückseitigen Teil 10 einsteckbar sind und so weiterhin die Stabilität verbessern.
Durch Vorgabe des Krümmungsradius der Unterkante AK des Kunststoffteils 25, das in zusammengebogenem Zustand das Aufstell teil A bildet und des Bogenwinkels läßt sich ein Aufstellwinkel «C definieren zwischen der Frontseite F der Klarsichthülle, also der dem Betrachter zugewandten Fläche und einer in der Regel horizontalen Stellebene E, der sich beim dargestellten Ausführungsbeispiel im Folienzuschnitt der Figur 1 auch bei den Laschen 20B,22B wiederfindet.
Bei dieser bevorzugten Ausgestaltung bildet somit die untere Seitenfläche 23 des Zuschnittes der Figur 1 zusammen mit der von der Unterkante AK des Aufstell teils A aufgespannten kreisabschnittähnlichen Fläche eine Stellfläche, die auch bei beträchtlichem Gewicht des zu präsentierenden Produktes, wie beispielsweise einer Fachzeitschrift oder einem Fotostapel, einen sicheren Stand gewährleistet.
Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 3 und 4 dargestellt, wobei Figur 3 wiederum den Kunststoffolienzuschnitt zeigt und Figur 4 in einer perspektivischen Rückansicht die daraus durch Falten und Kleben gebildete Displayverpackung.
Der grundsätzliche Aufbau dieser Verpackung entspricht der des
ersten Ausführungsbeispiels, mit den Abschnitten 40 und 50 für
Vorderseite und Rückseite, 51...54 als Seitenteilen mit Laschen 51A und 53A und Verbindungslaschen 50A,50B und 52A und 52B.
An der einen Seitenfläche 52 ist wiederum ein Abschnitt 57 vorgesehen, der in diesem Beispiel etwa halb so breit ist wie die Frontoder die Rückseite und der in einer weiteren Lasche 55 endet, die nach rechtwinkligem Herausbiegen aus dem Abschnitt 57 das Aufstellteil A bildet, wie aus der perspektivischen Darstellung der Figur 4 ohne weiteres zu erkennen ist. Auch hier wird der Abschnitt 57 über eine Klebeleiste mit dem Folienteil 40 verbunden, so daß die Rückseite R der gebildeten Klarsichthülle aus den miteinander verbundenen Folienteilen 40 und 57 besteht; bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Laschen 51A und 53A in die Innenseite der Klarsichthülle eingesteckt.
Im Verbindungsbereich zwischen den beiden Folienabschnitten 57 und 55 ist ein U-förmiges Teil 56 durch eine entsprechende Stanzlinie ausgebildet, das an seinem unteren, äußeren Ende eine Spitze. 56B und an seinem mittleren, im Bereich der Biegelinie liegenden Verlauf eine Einformung 56A aufweist. Dieser Abschnitt 56 dient bei der
aufgestellten Displayverpackung der Figur 4 als Sicherungsteil S, denn nach dem Herausklappen des Abschnitts 56 wird durch die Dimensionierung der Stanzung erreicht, daß die V-förmige Einbuchtung 56A im Abschnitt 56 genau in Rasteingriff mit der spitz zulaufenden Einbuchtung 56B im Aufstellteil A kommt, wodurch letzteres in einer Position senkrecht zur Rückseite R gehalten und stabilisiert wird.
Die Variante nach dem zweiten Äusführungsbeispiel ist besonders geeignet für kleinere Displayverpackungen, wo das Aufstellte!'! keinen zu großen Lasten ausgesetzt ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde auch auf eine flächige Stellebene verzichtet, so daß die Stellebene E lediglich von den Unterkanten SK und AK gebildet wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Stel!winkel p£ somit durch den Winkel zwischen den beiden Kanten des Abschnitts 55 vorgegeben.
Die Figuren 5 und 6 schließlich zeigen noch zwei Ausführungsbeispiele, bei denen Klarsichthülle und Aufstellteil A aus separaten Folienzuschnitten hergestellt sind:
Beim dritten Ausführungsbeispiel nach der Figur 5 ist die Klarsichthülle in bekannter Weise durch Falten von Rückseite 60, Vorderseite 70 und Seitenflächen 71...74 erzeugt und über eine Längslasche 73A wird die Klarsichthülle verklebt, über stirnseitige Laschen 72A und 74A wird über entsprechende Schlitze 6OA,6OB die Klarsichthülle verschlossen. Bei dieser Variante weist die eine Stirnseite 71 in ihren Randbereichen zwei U-förmige Stanzlinien auf, durch die beim Abfalten zwei symmetrisch angeordnete Laschen 71A und 71B gebildet werden, in denen jeweils eine Aussparung ausgestanzt ist, so daß über diese Laschen 71A,71B die Klarsichthülle (ohne Aufstellteil) auch an die Wand gehängt werden kann. .
Das Aufstellteil A wird aus einem kreisabschnittähnlichen separaten Zuschnitt 80 gebildet, dessen randseitige Laschen 8OA...8OD in eine
Reihe von Schlitzen 6OC bzw. 6OD auf der die Rückseite R bildenden Seite 60 der Klarsichthülle eingesteckt werden können, wobei sich dann eine bogenförmige Verformung des Zuschnitts 80 ergibt, so daß die hieraus gebildete Displayverpackung von ihrem äußeren Erscheinungsbild etwa dem Erscheinungsbild der in Figur 2 dargestellten ersten Ausführungsform entspricht.
Beim vierten Ausführungsbeispiel gemäß der Figur 6 ist eine einfache Variante dargestellt, wobei das Aufstellteil A von einem ebenfalls kreissektorförmigen Zuschnitt 100 mit randseitigen Laschen &Igr;&Ogr;&Ogr;&Agr;,&Igr;&Ogr;&Ogr;&Bgr; gebildet wird, das in Schlitze 94A.94B des rückseitigen Zuschnittteils 94 der Klarsichthülle eingesteckt wird, im übrigen wird die Klarsichthülle mit Frontseite 90, Seitenteilen 91...94 und Laschen 91A,92A,93A,94A und 93B wie üblich hergestellt.
Bei beiden Varianten, mit einstückigem Kunststoffolienzuschnitt oder auch mit zwei separaten Folienzuschnitten besteht darüber hinaus die Möglichkeit, durch mehrere Einschnitte oder Schlitze in der jeweiligen Rückseite der Klarsichthülle mehrere Steckpositionen für den Abschnitt des Zuschnitts zu definieren, der das Aufstellteil A bildet, so daß bei den in den Figuren 1,5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispielen mit bogenförmig verformtem Aufstellteil A über die Stärke der Verformung auch der Aufstellwinkel o£ unterschiedlich definiert werden kann, also beispielsweise durch zwei Reihen von Schlitzen oder Öffnungen auch zwei Aufstellwinkel 4&1 und &C 2 vorgegeben werden können, um die Frontseite der Displayverpackung dem Betrachter in einem steileren oder flacheren Winkel präsentieren zu können.

Claims (9)

- 9 Schutzansprüche
1. Displayverpackung, bestehend aus einer aus einem Zuschnitt gefalteten, zumindest im wesentlichen geschlossenen Klarsichthülle, deren Rückseite (B) mindestens ein faltbares, steckbares oder klemmbares Aufstel!teil (A) aufweist, das aus der Rückseite (R) herausragt und dessen Unterkante (AK) mit einer Unterkante (FK) der Klarsichthülle eine Stellebene (E) bildet, die mit der Frontseite (F) der Klarsichthülle einen Winkel (©(, ) von höchstens 90° bildet.
2. Displayverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein separater Kunststoffzuschnitt (80,100) unter Faltung und/oder Biegung an der Rückseite der Klarsichthülle festsetzbar ist.
3. Displayverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Aufstellteil(e) (ein) Kunststoffzuschnitt(e) sind, der/die die Form eines Kegelmantelabschnitts besitzt/besitzen.
4. Displayverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Aufstellteil(e) (25,55) integraler Bestandteil des Zuschnittes der Klarsichthülle ist/sind.
5. Displayverpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Aufstellten(e) (25,55) an der Rückseite der Klarsichthülle ausklappbar ist/sind.
6. Displayverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Position des/der Aufstellteil(e) in der Funktionsposition der Displayverpackung durch mindestens ein laschen- oder bügelähnliches Sicherungsteil (S, 25A,25B;80A...80D; &Igr;&Ogr;&Ogr;&Agr;,&Igr;&Ogr;&Ogr;&Bgr;, 56) fixiert ist/sind, die im Eingriff mit der Klarsichthülle gebracht sind.
7. Displayverpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Sicherungsteil(e) einstückig mit dem Zuschnitt der Klarsichthülle ausgeführt ist/sind.
8. Displayverpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Sicherungsteil(e) (56) aus der Rückseite der Klarsichthülle ausklappbar ist/sind.
9. Displayverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite der Klarsichthülle eine Vielzahl von Ausnehmungen und/oder Schlitzen eingebracht ist, die die Fixierung mindestens eines Aufstellteils in verschiedenen Positionen derart gestattet, daß zumindest zwei Aufstell winkel (
gebildet werden können.
DE29721282U 1997-12-02 1997-12-02 Displayverpackung Expired - Lifetime DE29721282U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29721282U DE29721282U1 (de) 1997-12-02 1997-12-02 Displayverpackung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29721282U DE29721282U1 (de) 1997-12-02 1997-12-02 Displayverpackung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29721282U1 true DE29721282U1 (de) 1998-06-10

Family

ID=8049370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29721282U Expired - Lifetime DE29721282U1 (de) 1997-12-02 1997-12-02 Displayverpackung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29721282U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005060430A1 (de) * 2005-12-15 2007-06-21 Tesa Ag Verpackung für einen rollenförmigen Körper und Faltzuschnitt hierfür
DE102008059868A1 (de) * 2008-08-13 2010-02-25 Micro-Star International Co., Ltd., Jung He Verpackungskarton

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005060430A1 (de) * 2005-12-15 2007-06-21 Tesa Ag Verpackung für einen rollenförmigen Körper und Faltzuschnitt hierfür
DE102008059868A1 (de) * 2008-08-13 2010-02-25 Micro-Star International Co., Ltd., Jung He Verpackungskarton

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202010010665U1 (de) Zuschnitt für ein Ober- oder Unterteil einer kombinierten Transport- und Präsentationsverpackung sowie kombinierte Transport- und Präsentationsverpackung
DE29721282U1 (de) Displayverpackung
DE3016605A1 (de) Staender fuer saeulen- oder streifenfoermige gegenstaende sowie zuschnitt zur herstellung eines solchen staenders
DE9105825U1 (de) Packung zur Aufbewahrung und/oder Präsentation von Ware
DE29722345U1 (de) Behälter aus Metallblech zur Warenpräsentation sowie Zuschnitt zu seiner Herstellung
EP3254587B1 (de) Papp-, karton- und/oder papiermöbel
DE20200889U1 (de) Bildfläche mit faltbarem Hohlrahmen
EP3264398A1 (de) Aufsteckvorrichtung und -verfahren
DE10083820B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Stegeinsatzes
DE3718744C2 (de)
DE29822504U1 (de) Stapel- und Ausgabebehälter
DE29606691U1 (de) Stapelecken
DE102011102057B4 (de) Thekendisplay und einteiliger Zuschnitt hierfür
DE3200985A1 (de) Behaelter, insbesondere quaderfoermige versandbehaelter fuer kuenstliche blumen
EP2526838B1 (de) Regal aus einem knickbaren flächigen Material
DE19704523A1 (de) Vorrichtung, insbesondere zum Transport und Präsentation einer Ware
DE2849787C2 (de) Werbekarte
DE8904685U1 (de) Aufbewahrungsbehälter
DE29702992U1 (de) Etui
EP0333895A1 (de) Kalender, insbesondere Standkalender
DE7834115U1 (de) Werbekarte
DE9303952U1 (de) Mobile
DE8505532U1 (de) Plakatständer
DE29811802U1 (de) Displayvorrichtung zum Präsentieren von Warenkartons
DE202004006833U1 (de) Falt-Display zur dreidimensionalen Präsentation

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980723

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20011002