[go: up one dir, main page]

DE29721217U1 - Rundumetikett - Google Patents

Rundumetikett

Info

Publication number
DE29721217U1
DE29721217U1 DE29721217U DE29721217U DE29721217U1 DE 29721217 U1 DE29721217 U1 DE 29721217U1 DE 29721217 U DE29721217 U DE 29721217U DE 29721217 U DE29721217 U DE 29721217U DE 29721217 U1 DE29721217 U1 DE 29721217U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
label
container
end region
tear strip
coating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29721217U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herma De GmbH
Original Assignee
Hermann Co Heinrich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Co Heinrich GmbH filed Critical Hermann Co Heinrich GmbH
Priority to DE29721217U priority Critical patent/DE29721217U1/de
Publication of DE29721217U1 publication Critical patent/DE29721217U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/10Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by an adhesive layer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

Heinrich Hermann GmbH + Co
70327 Stuttgart
H740iGM '
28.11.1997
Rundumetikett
Die Erfindung betrifft ein Etikett für einen Behälter, z.B. eine Flasche, zum Umschlingen dieses Behälters mit einem Umschlingungswinkel von mehr als 360°. Man spricht hier auch von einem Überrundurnetikett.
Das freiliegende äußere Ende eines solchen Etiketts kann durch den Benutzer vom Behälter abgelöst werden, so daß die Rückseite des Etiketts zugänglich und lesbar wird, und auf dieser Rückseite können zusätzliche Informationen aufgedruckt werden. Hierzu wird verwiesen auf die DE 31 22 633 C2.
Als nachteilig hat sich dabei erwiesen, daß sich das Etikett an seinem freiliegenden Ende, an dem es einen darunterliegenden Teil des Etiketts überlappt, leicht ablöst und dann mit einer Endkante vom Behälter absteht. Dies ist aus verschiedenen Gründen unerwünscht. Auch kann ein solches Etikett leicht geöffnet werden, ohne daß das nachfolgend bemerkt werden kann, was gerade bei Anwendungen in der pharmazeutischen Industrie oft unerwünscht ist, da hierdurch z.B. Fälschungen von Daten auf dem Etikett erleichtert werden.
Deshalb ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein neues Etikett der eingangs genannten Art bereitzustellen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Dadurch, daß das freiliegende Ende des zweiten Endbereichs mit seiner Häftkleberschicht auf einer darunterliegenden Etikettenfläche aufgeklebt ist, die nicht, oder nur partiell, mit einer Dehäsionsbeschichtung versehen ist, entsteht dort eine feste, zuverlässige Haftung, die sich auch bei längerer Lagerung nicht löst. Andererseits kann der Benutzer durch Aufreißen des Aufreißstreifens einen Teil des zweiten Endbereichs für das Ablösen zugänglich machen, welcher Teil über einer auf der Oberseite des Etiketts
vorgesehenen Dehäsionsbeschichtung liegt und daher leicht, von dieser abgelöst werden kann, so daß durch eine solche Ablösung die Rückseite des Etiketts mit der dort aufgedruckten Information zugänglich gemacht werden kann. Nach dem Lesen dieser Information kann der zweite Endbereich des Etiketts problemlos wieder.auf denjenigen Bereich der Oberseite des Etiketts aufgeklebt werden, der mit der Dehäsionsbeschichtung versehen ist. Dies ist auch mehrfach möglich, d.h ein solches Etikett ist problemlos wiederverschließbar, und man sieht auf einen Blick, ob es bereits einmal geöffnet wurde. Dies kann bei manchen Anwendungen von Vorteil sein, z.B. bei einer Verlosung oder einer Lotterie, oder bei Anwendungen in der Pharmazie, wo durch die Erfindung sichergestellt wird, daß das erstmalige Öffnen eines solchen Etiketts niemals unbemerkt geschehen kann, so daß die Fälschung von Chargennummern, Verfallsdaten etc mit sehr großer Sicherheit verhindert wird.
Mit Vorteil geht man gemäß Anspruch 2 vor, da dann das Aufreißen des Aufreißstreifens leichter vonstatten geht.
Auch hat sich die Ausgestaltung nach Anspruch 10 als sehr zweckmäßig erwiesen, unreine problemlose Betätigung (Öffnung) des Etiketts zu ermöglichen. Dieses kann dann - nach Aufreißen des Aufreißstreifens - leicht an der Anfaßlasche ergriffen und abgezogen werden. .
Andere erfindungsgemäße Lösungen der gestellten Aufgabe ergeben sich aus den Gegenständen der Ansprüche 4, 6 und 7.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein Behälter, der mit einem erfindungsgemäßen Rundumetikett versehen ist. Ein solcher Behälter ist deshalb sehr vorteilhaft, weil Daten auf dem Etikett erst dann lesbar werden, wenn der Aufreißstreifen abgerissen ist. Dadurch ist jederzeit verifizierbar, ob die Daten auf dem Etikett bereits Dritten zugänglich wären und ggf. Gegenstand einer Fälschung gewesen sein könnten; wenn der Aufreißstreifen noch intakt ist, kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß die Daten auf dem Etikett integer sind.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispielen, sowie aus den übrigen Unteransprüchen. Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Etiketts, gesehen von der Vorderseite, -
Fig. 2 das Etikett der Fig. 1, gesehen von der Rückseite,
Fig. 3 eine schematische Darstellung, welche die Überlappung der beiden ( Endbereiche des Etiketts der Fig. 1 und 2 zeigt; im applizierten Zustand liegen diese Endbereiche voll überlappend übereinander, aber um das Verständnis zu erleichtern, sind sie vertikal versetzt dargestellt; dabei sind die mit einer Dehäsionsbeschichtung versehenen Abschnitte auf der (nicht sichtbaren) Rückseite des zweiten Endbereichs durch eine Punktierung angedeutet,
Fig. 4 einen Schnitt durch einen runden Behälter, z.B. eine Flasche, auf dem das Etikett nach den Fig. 1 bis 3 appliziert ist,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Etiketts, gesehen von der Vorderseite, und
Fig. 6 das Etikett der Fig. 5, gesehen von der Rückseite.
Zu den folgenden Figuren wird vorab bemerkt, daß sie vergrößert dargestellt sind. Die Erfindung wird vor allem, aber nicht ausschließlich, bei kleinen Etiketten und Behältern verwendet, da bei diesen auf der sichtbaren Vorderseite des Etiketts häufig nicht genug Platz vorhanden ist, um alle gewünschten Informationen unterzubringen, so daß man gezwungen ist, auch die Rückseite des Etiketts zur Informationsvermittlung zu benutzen. Typische Abmessungen eines solchen Etiketts - vor der Applikation - wären z.B. 3 &khgr; 10 cm oder 3,2 &khgr; 12 cm.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Etikett 10 ist auf seiner - in Fig. 2 dargestellten ^ Rückseite durchgehend mit einer Beschichtung 12 aus einem permanenten Haftkleber versehen. Es hat rechts einen ersten Endbereich 14 und links einen zweiten Endbereich 16. Der erste Endbereich 14 hat eine Länge &agr; (vgl. auch Fig. 4). Zwischen den Bereichen 14 und 16 liegt ein Mittelbereich 18, wo der Haftkleber 12 mit einer Dehasionsbeschichtung 20 versehen ist, z.B. durch vollflächiges Bedrucken mit einem Deaktivierungslack.
Wie eine solche Dehasionsbeschichtung 20 bevorzugt hergestellt wird, ist Gegenstand des deutschen Patents 31 22 633 C2. Dieser Mittelbereich 18 kann mit Information 22 bedruckt werden, wie in Fig. 2 durch die Buchstaben Y symbolisch angedeutet.
Im zweiten Endbereich 16 befindet sich ein Aufreißstreifen 24, der sich quer zum Etikett 10 erstreckt und der links eine Perforation 26 und rechts eine Perforation 28 hat, mittels deren er vom Etikett 10 abgerissen werden kann, wie aus Fig. 1 und 2 klar hervorgeht. Im Bereich dieses Aufreißstreifens 24 ist ebenfalls eine Dehasionsbeschichtung 30 vorgesehen, die sich zweckmäßig nach links etwas über die Perforation 26 und nach rechts etwas über die Perforation 28 erstreckt. Die Beschichtung 30 wird ebenfalls mittels eines vollflächig applizierten Deaktivierungslacks hergestellt. Als Alternative (nicht dargestellt) ist es auch möglich, den Abreißstreifen 24 nur im Bereich seines Griffendes, also.in Fig. 2 unten, mit dem Deaktivierungslack 30 zu versehen, um dieses Griffende, also die Anfaßlasche, besser greifen zu können.
Auf der in Fig. 1 dargestellten Vorderseite des Etiketts 10 kann in üblicher Weise ein Aufdruck 36 vorgesehen sein, symbolisiert durch die Buchstaben X. Diese Vorderseite ist im ersten Endbereich 14 mit einer vollflächigen Dehasionsbeschichtung 38 versehen, typisch aus Silikonlack. Diese erstreckt sich über einen Winkel &ggr;, welcher kleiner ist als der in Fig. 2 dargestellte Winkel &agr;, der von einer Haftkleberschicht 12a bedeckt ist. Der Teil des zweiten Endbereichs 16, der links von der Perforationslinie 26 liegt, hat eine Winkelerstreckung &dgr;.
Fig. 3 zeigt, wie sich der erste Endbereich 14 und der zweite Endbereich 16 im applizierten Zustand überlappen. (Dies ist eine abgewickelte Darstellung). Zur besseren Veranschaulichung sind die Endbereiche 14 und 16 vertikal versetzt dargestellt. In der Realität liegen sie nach der Applikation direkt übereinander und bilden dann ein sogenanntes Überrundumetikett. v
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, schließt sich an den klebenden Bereich 12a mit seiner Winkelerstreckung &agr; der nichtklebende Mittelbereich 18 an, dessen Winkelerstrecküng etwas größer ist als der in Fig. 2 dargestellte Winkel ß, wobei sich gemäß Fig. 2 die Winkel &agr; und &bgr; zu 360° ergänzen, d.h. das Etikett umschlingt mit den Bereichen &aacgr; und &bgr; den Behälter 40 (Fig. 4) einmal vollständig.
Nach dem Applizieren erstreckt sich der Bereich 18, an dem das Etikett auf seiner Rückseite nicht klebt, was in Fig. 3 schematisch durch Punkte dargestellt ist, bis in den silikonisierten Bereich 38 auf der Vorderseite des Etiketts 10. (In Fig. 3 sind die Dehäsionsbeschichtungen 20 und 30 nicht sichtbar, da auf der Rückseite befindlich, sind aber zum besseren Verständnis in der erläuterten Weise symbolisch angedeutet.)
Der anschließende Bereich 12b des Etiketts, wo dieses auf seiner Rückseife mit dem Haftkleber 12 versehen ist, liegt ebenfalls über dem silikonisierten Bereich 38 der Vorderseite, und dies gilt auch für den Aufreißstreifen 24.
Dagegen liegt der Teil 12c des zweiten Endbereichs 16, der mit dem Haftkleber 12 versehen ist, auf einem Bereich 42 der Vorderseite des Etiketts, der nicht silikonisiert ist, d.h. dieser Teil 12c hat eine ausgezeichnete Haftverbindung mit dem Bereich 42 und kann sich deshalb von diesem auch bei längerer Lagerung, Erwärmung etc. nicht lösen.
Zum Öffnen des Etiketts 10 wird der Aufreißstreifen 24 an seiner dargestellten Grifflasche gepackt, aufgerissen und abgezogen. Nun kann der Bereich 12b leicht von der darunterliegenden silikonisierten Fläche 38 abgezogen werden, und die Rückseite des Etiketts 10 mit der dort aufgebrachten Information 22 wird
zugänglich, wie in Fig. 4 mit strichpunktierten Linien 44 schematisch angedeutet. Nach dem Lesen dieser Information kann das Etikett 10 mit seiner Haftkleberschicht 12b wieder auf den silikonisierten Bereich 38 der Vorderseite aufgeklebt werden. Dies ist bei Bedarf mehrfach wiederholbar. ■■'■'■
Das zweite Ausführungsbeispiel eines Etiketts 10" gemäß den Fig. 5 und 6 entspricht in seinem Aufbau weitgehend dem ersten Ausführungsbeispiel nach, den Fig. T bis 4, weshalb für gleiche oder gleichwirkende Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden.
Der Bereich 12b ist hier an der Stelle 50 zusätzlich mit einem vollflächigen :, Deaktivierungslack versehen, welcher eine Fortsetzung des Deaktivierungslacks 30 nach rechts darstellt. Dadurch wird dort eine Anfaßlasche 52 gebildet, welche nach dem Aufreißen der Aufreißlasche 24 das Abziehen des Etiketts 10' zusätzlich erleichtert.
Der Winkel &dgr; ist beim, zweiten Ausführungsbeispiel kleiner als beim ersten Ausführungsbeispiel, um mehr Raum für die Beschriftung der Vorderseite zur Verfügung zu haben. Er muß groß genug sein, um eine sichere Haftung zu ermöglichen. . . .
Naturgemäß sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung vielfache Abwandlungen und Modifikationen möglich.

Claims (12)

■ .V· ■ .·..·■■■ -7- H740iGM Schutzansprüche
1. Etikett für einen Behälter (40), zum Umschlingen einer Peripherie dieses Behälters (40) mit einem Umschlingungswinkel von mehr als 360°, mit einer an einem ersten Endbereich (14) des Etiketts (10; 10") vorgesehenen Haftkleberschicht (12a) zum permanenten Befestigen dieses Bereichs (14) am Behälter (40),
mit einem darauffolgenden bedruckbaren Bereich (18) ohne Klebewirkung, welcher nach dem Applizieren des Etiketts mindestens teilweise direkt gegen den Behälter (40) anliegt,
mit einer in dem daran anschließenden zweiten Endbereich (16) des Etiketts vorgesehenen Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) zum Befestigen dieses zweiten Endbereichs (16) auf einer von ihm überlappten Oberseite des Etiketts, wobei in diesem zweiten Endbereich (16) ein Aufreißstreifen (24) quer zum Etikett vorgesehen ist,
und sich die Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) in diesem zweiten Endbereich (16) zu beiden Seiten des Aufreißstreifens (24) erstreckt, und mit einer auf der zugeordneten überlappten Oberseite des Etiketts vorgesehenen Dehasionsbeschichtung (38), welche sich nicht, oder nur • partiell, in denjenigen Bereich erstreckt, der bei appliziertem Etikett von dem zwischen Aufreißstreifen (24) und benachbartem Ende des Etiketts liegenden Teil (&dgr;) des zweiten Endbereichs (16) überlappt ist.
2. Etikett nach Anspruch 1 ,' bei welchem der Aufreißstreifen (24) auf seiner dem Behälter (40) zugewandten Seite mindestens partiell mit einer Dehasionsbeschichtung (30) versehen ist.
3. Etikett nach Anspruch 2, bei welchem sich die auf dem Aufreißstreifen (24), oder einem Teil desselben, vorgesehen Dehasionsbeschichtung (30.) seitlich über den Aufreißstreifen (24) hinaus erstreckt.
4. Etikett für einen Behälter (40), zum Umschlingen einer Peripherie dieses
Behälters (40) mit einem Umschlingungswinkel von mehr als 360°, mit einer an einem ersten Endbereich (14) des Etiketts (10; 10') vorgesehenen Haftkleberschicht (12a) zum permanenten Befestigen ; dieses Bereichs (14) am Behälter (40),
mit einem darauffolgenden bedruckbaren Bereich (18) ohne Klebewirkung, welcher nach dem Applizieren des Etiketts mindestens teilweise direkt gegen den Behälter (40) anliegt,
mit einer in dem daran anschließenden zweiten Endbereich (16) des ; Etiketts vorgesehenen Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) zum. Befestigen dieses zweiten Endbereichs (16) auf einer von ihm überlappten Oberseite des Etiketts, wobei in diesem zweiten Endbereich (16) ein Aufreißstreifen (24) quer zum Etikett vorgesehen ist,
welche Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) sich in diesem zweiten Endbereich (16) zu beiden Seiten des Aufreißstreifens (24) erstreckt, ferner mit einer auf der zugeordneten überlappten Oberseite des Etiketts vorgesehenen Dehäsionsbeschichtung (38), welche sich nicht, oder nur partiell, in denjenigen Bereich erstreckt, der bei appliziertem Etikett von dem zwischen Aufreißstreifen (24) und benachbartem Ende des Etiketts liegenden Teil (&dgr;) des zweiten Endbereichs (16) überlappt ist, und mit einer Dehäsionsbeschichtung (30), welche auf mindestens einer Teilfläche der dem Behälter (40) zugewandten Seite des Aufreißstreifens (24) vorgesehen ist.
5. Etikett nach Anspruch 4, bei welchem sich die auf dem Aufreißstreifen (24), oder einem Teil desselben, vorgesehen Dehäsionsbeschichtung (30) seitlich über den Aufreißstreifen (24) hinaus erstreckt.
6. Etikett für einen Behälter (40), zum Umschlingen einer Peripherie dieses Behälters (40) mit einem Umschlingungswinkel von mehr als 360°, mit einer an einem ersten Endbereich (14) des Etiketts (10; 10') vorgesehenen ,Haftkleberschicht (12a) zum permanenten Befestigen dieses Bereichs (14) am Behälter (40),
mit einem darauffolgenden bedruckbaren Bereich (18) ohne Klebewirkung, welcher nach dem Applizieren des Etiketts mindestens teilweise direkt gegen den Behälter (40) anliegt, ,
mit einer in dem daran anschließenden zweiten Endbereich (16) des Etiketts vorgesehenen Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) zum Befestigen dieses zweiten Endbereichs (16) auf einer von ihm überlappten Oberseite des Etiketts, wobei in diesem zweiten Endbereich (16) ein Aufreißstreifen (24) quer zum Etikett vorgesehen ist,
welche Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) sich in diesem zweiten Endbereich (16) zu beiden Seiten: des Aufreißstreifens (24) erstreckt, ferner mit einer auf der zugeordneten überlappten Oberseite des Etiketts vorgesehenen Dehäsionsbescnichtung (38), welche sich nicht, oder nur partiell, in denjenigen Bereich erstreckt, der bei appliziertem Etikett von dem zwischen Aufreißstreifen (24) und benachbartem Ende des Etiketts liegenden Teil (&dgr;), des zweiten Endbereichs (16) überlappt ist, und mit einer Dehäsionsbeschichtung (30), welche auf mindestens einer Teilfläche der dem Behälter (40) zugewandten Seite des Aufreißstreifens
(24) vorgesehen ist,
und sich seitlich über den Aufreißstreifen (24) hinaus erstreckt.
7. Wiederverschließbares Etikett für einen Behälter (40), zum Umschlingen einer Peripherie dieses Behälters (40) mit einem Umschlingungswinkel von mehr als 360°,
mit einer an einem ersten Endbereich (14) des Etiketts (10; 10') vorgesehenen Haftkleberschicht (12a) zürn permanenten Befestigen dieses Bereichs (14) am Behälter (40),
mit einem darauffolgenden bedruckbareh Bereich (18) ohne Klebewirkung, welcher nach dem Applizieren des Etiketts mindestens teilweise direkt gegen den Behälter (40) anliegt,
mit einer in dem daran anschließenden zweiten Endbereich (16) des Etiketts vorgesehenen Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) zum Befestigen dieses zweiten Endbereichs (16) auf einer von ihm überlappten Oberseite des Etiketts, wobei in diesem zweiten Endbereich (16) ein Aufreißstreifen (24) quer zum Etikett vorgesehen ist,
und sich die Haftkleberbeschichtung (12b, 12c) in diesem zweiten Endbereich (16) zu beiden Seiten des Aufreißstreifens (24) erstreckt, und mit einer auf der zugeordneten überlappten Oberseite des Etiketts vorgesehenen Dehäsionsbeschichtung (38), welche sich nicht, oder nur
partiell, in denjenigen Bereich erstreckt, der bei appliziertem Etikett von dem zwischen Aufreißstreifen (24) und benachbartem Ende des zweiten Endbereichs (16) liegenden Teil (&dgr;) des zweiten Endbereichs (16) überlappt ist,
so daß nach Aufreißen des Aufreißstreifens (24) der verbleibende Teil (126) des zweiten Endbereichs (16) von der unter ihm liegenden Dehäsionsbeschichtung (38) ablösbar und zwecks Wiederverschließen mit seiner Haftkleberbeschichtung (126) erneut auf diese Dehäsionsbeschichtung (38) aufklebbar ist.
8. Etikett nach Anspruch 7, bei welchem der Aufreißstreifen (24) auf seiner dem Behälter (40) zugewandten Seite mindestens partiell mit einer Dehäsionsbeschichtung (30) versehen ist.
9. Etikett nach Anspruch 8, bei welchem, sich die auf dem Aufreißstreifen (24), oder einem Teil desselben, vorgesehen Dehäsionsbeschichtung (30) seitlich über den Aufreißstreifen (24) hinaus erstreckt.
10. Etikett nach einem oder mehreren der vorhergehenden, Ansprüche, bei welchem an einer Stelle neben dem Aufreißstreifen (24) eine Anfaßlasche (52) vorgesehen ist, welche auf ihrer dem Behälter zugewandten Seite mit einer Dehäsionsbeschichtung, (50) versehen ist (Fig. 6).
11. Behälter (40), versehen mit einem Rundumetikett (10) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
12. Behälter nach Anspruch 11, welcher als Behälter (40) für ein Arzneimittel ausgebildet ist.
DE29721217U 1996-12-04 1997-11-29 Rundumetikett Expired - Lifetime DE29721217U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29721217U DE29721217U1 (de) 1996-12-04 1997-11-29 Rundumetikett

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29621015 1996-12-04
DE29721217U DE29721217U1 (de) 1996-12-04 1997-11-29 Rundumetikett

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29721217U1 true DE29721217U1 (de) 1998-04-02

Family

ID=8032784

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29721217U Expired - Lifetime DE29721217U1 (de) 1996-12-04 1997-11-29 Rundumetikett

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29721217U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20019432U1 (de) * 2000-11-15 2002-03-28 HERMA GmbH, 70327 Stuttgart Etikett
WO2007074865A1 (ja) 2005-12-27 2007-07-05 Yupo Corporation 鉢巻きラベルおよび該ラベル付き物品
DE102010013040A1 (de) * 2010-03-26 2011-09-29 Schreiner Group Gmbh & Co. Kg Etikett zum Aufkleben auf einen Behälter für eine Medikamentenflüssigkeit und Behälter
CN109215491A (zh) * 2018-09-19 2019-01-15 郑州云海信息技术有限公司 适用于多节点高密服务器的资产标签、载片及服务器

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20019432U1 (de) * 2000-11-15 2002-03-28 HERMA GmbH, 70327 Stuttgart Etikett
WO2007074865A1 (ja) 2005-12-27 2007-07-05 Yupo Corporation 鉢巻きラベルおよび該ラベル付き物品
EP1967458A4 (de) * 2005-12-27 2010-08-04 Yupo Corp Umhüllungsetikett und das etikett tragender artikel
US8257806B2 (en) 2005-12-27 2012-09-04 Yupo Corporation Surrounding label and article bearing the label
DE102010013040A1 (de) * 2010-03-26 2011-09-29 Schreiner Group Gmbh & Co. Kg Etikett zum Aufkleben auf einen Behälter für eine Medikamentenflüssigkeit und Behälter
DE102010013040B4 (de) 2010-03-26 2014-08-21 Schreiner Group Gmbh & Co. Kg Etikett zum Aufkleben auf einen Behälter für eine Medikamentenflüssigkeit und Behälter
US8832978B2 (en) 2010-03-26 2014-09-16 Schreiner Group Gmbh & Co. Kg Label for sticking onto a container for a liquid drug and container
CN109215491A (zh) * 2018-09-19 2019-01-15 郑州云海信息技术有限公司 适用于多节点高密服务器的资产标签、载片及服务器

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2655904C2 (de)
DE69309424T2 (de) Linerlose Etiketten
EP0463193B2 (de) Selbstklebeetikett zur Etikettierung von zylindrischen oder prismatischen Behältnissen
DE19746011C1 (de) Etikett zum Etikettieren von vorzugsweise zylindrischen Behältnissen
DE69928419T2 (de) Behälter mit schrumpfetikett
DE102010013040B4 (de) Etikett zum Aufkleben auf einen Behälter für eine Medikamentenflüssigkeit und Behälter
EP1536397B1 (de) Etikett, Spritzenkörper und Spritzenanordnung mit Etikett
DE69201753T2 (de) Vorrichtung zum Verschliessen und Öffnen eines Beutels aus Kunststoffolie.
DE2926110A1 (de) Verschlussband zum abdichtenden verschliessen einer oeffnung, insbesondere einer behaelteroeffnung
EP0833295B1 (de) Etikett mit wiederverschliessbarem Verschluss
DE3924790A1 (de) Etikett zum aufbringen auf gegenstaende und anwendung desselben
DE19727717C1 (de) Etikett
EP1665201A2 (de) Etikett sowie materialbahn und verfahren zu dessen herstellung
DE69922503T2 (de) Hitzeschrumpfende sicherheitsmanschette mit einem identifikationsband
DE29721217U1 (de) Rundumetikett
DE2400706A1 (de) Siegeletikette
DE69607173T2 (de) Schutz und Schmucketickette, insbesondere für eletrische Batterie
DE3417226A1 (de) Selbstklebeetikett
EP0610540B1 (de) Selbstklebeetikett
EP0326798A1 (de) Verbundetikett
DE3342256A1 (de) Versandumschlag
EP0925572B1 (de) Etikett und behältnis mit einem solchen etikett
DE20019432U1 (de) Etikett
EP1384674A1 (de) Selbstklebeetikett und Verfahren zu dessen Herstellung
DE29513615U1 (de) Selbstklebeetikett, insbesondere für zylindrische Gegenstände

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980514

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20001012

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: HERMA GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: HEINRICH HERMANN GMBH + CO, 70327 STUTTGART, DE

Effective date: 20001213

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: HERMA GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: HERMA GMBH + CO KG, 70327 STUTTGART, DE

Effective date: 20011116

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20031015

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20060601