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DE29513615U1 - Selbstklebeetikett, insbesondere für zylindrische Gegenstände - Google Patents

Selbstklebeetikett, insbesondere für zylindrische Gegenstände

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Publication number
DE29513615U1
DE29513615U1 DE29513615U DE29513615U DE29513615U1 DE 29513615 U1 DE29513615 U1 DE 29513615U1 DE 29513615 U DE29513615 U DE 29513615U DE 29513615 U DE29513615 U DE 29513615U DE 29513615 U1 DE29513615 U1 DE 29513615U1
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DE
Germany
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label
adhesive
area
strip
self
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Expired - Lifetime
Application number
DE29513615U
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English (en)
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Pago Etikettiersysteme GmbH
Original Assignee
Pago Etikettiersysteme GmbH
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Publication date
Application filed by Pago Etikettiersysteme GmbH filed Critical Pago Etikettiersysteme GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/04Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps to be fastened or secured by the material of the label itself, e.g. by thermo-adhesion
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

&Pgr;. Aug. 1995
5016/Ni/wi
PAGO Etikettiersysteme GmbH, Gutenberqstr. 9, 72631 Aichtal
Selbstklebeetikett insbesondere für zylindrische Gegenstände
Die Erfindung betrifft ein Selbstklebeetikett aus einem Materialstreifen, welcher auf seiner an einemf ins~ besondere zylindrischen, zu etikettierenden Gegenstand festzulegenden Rückseite, zumindest im Bereich seiner beiden Enden, mit einer Kleberbeschxchtung versehen ist.
Selbstklebeetiketten dieser Art sind bekannt und werden beispielsweise zum Etikettieren von Kartons, Flaschen, Dosen, Tablettenröhrchen usw. verwendet, wobei die Länge der Etiketten für das Etikettieren von zylindrischen Gegenständen grundsätzlich so gewählt wird, daß sie zumindest etwas geringer als der Umfang des zu etikettierenden Gegenstandes ist, so daß sich die Enden des Etiketts beim fertig etikettierten Gegenstand nicht überlappen. Dabei ist der das Obermaterial des Etiketts
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bildende Materialstreifen auf seiner im Gebrauch dem zu etikettierenden Gegenstand zugewandten Rückseite im allgemeinen durchgehend mit einer Kleberbeschichtung aus einem geeigneten Haftkleber versehen.
Es hat sich gezeigt, daß die Etikettenfläche beim Etikettieren kleiner Gegenstände, wie z.B. Tablettenröhrchen oder Impfstoffampullen, bei einer einfachen "Rundumetikettierung" der vorstehend erläuterten Art häufig nicht ausreicht, um auf dem Etikett alle zur Information des Benutzers gewünschten oder gesetzlich geforderten Informationen unterzubringen, insbesondere wenn gefordert wird, daß ein Teil des Etiketts zu Dokumentationszwecken als vom Rest des Etiketts ablösbarer, als selbstklebendes Teiletikett verwendbarer Etikettenteil ausgebildet werden soll.
Ausgehend vom Stand der Technik und der vorstehend aufgezeigten Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Selbstklebeetikett dahingehend zu verbessern, daß für das Anbringen umfangreicherer Informationen oder für die Schaffung eines ablösbaren Etikettenteils insgesamt eine größere Fläche zur Verfügung steht.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Selbstklebeetikett der eingangs angegebenen Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Länge des Materialstreifens größer ist als der Umfang des zu etikettierenden Gegenstandes im Etikettierbereich desselben, daß die Eigenschaften der Kleberbeschichtung im Bereich des einen Endes des Materialstreifens so gewählt sind, daß sich bezüglich des zu etikettierenden Gegenstandes eine
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dauerhafte Verklebung ergibt, und daß die Eigenschaften der von der Kleberbeschichtung abgewandten Vorderseite des Materialstreifens einerseits und der Kleberbeschichtung im Bereich des beim Etikettieren des Gegenstandes überlappenden Endes des Materialstreifens andererseits derart aufeinander abgestimmt sind, daß das überlappende Ende von dem darunter befindlichen Teil des Etiketts ablösbar ist.
Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, daß ein bei gleichen Abmessungen des zu etikettierenden Gegenstandes größeres Etikett geschaffen wird, welches in Form eines "Überrundumetiketts" ausgebildet ist und den etikettierten Gegenstand im geschlossenen Zustand eng anliegend umgibt, jedoch im Bereich seines überlappenden Endes aufgrund der dort bestehenden ablösbaren Klebverbindung abgelöst und auf seine volle Länge entrollt werden kann.
Das erfindungsgemäße, als Überrundumetikett ausgebildete Selbstklebeetikett unterscheidet sich dadurch in vorteilhafter Weise von anderen bekannten Etikettentypen mit vergrößerter Etikettenfläche, beispielsweise in Form von sogenannten Leporello-Anordnungen, daß die Herstellung nicht durch umständliche FaIt- und/oder Verheftungsmaßnahmen verteuert wird; vielmehr wird das Etikett gemäß der Erfindung gegenüber dem konventionellen "Rundumetikett" derart verlängert, daß es den etikettierten Gegenstand auf einer Länge von mehr als 360° umgibt und aufgrund einer lösbaren Klebverbindung an seinem überlappenden Ende wieder zu einem Streifen entrollt werden kann.
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In Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Vorderseite des Material-Streifens zumindest im Bereich der Kleberbe schichtung des überlappenden Streifenendes mit einer Dehäsionsbeschichtung versehen ist.
Eine derartige Dehäsionsbeschichtung, insbesondere aus einem geeigneten Polymerlack hat den Vorteil, daß gezielt nur ein bestimmter Bereich der Oberfläche auf der Vorderseite des MaterialStreifens behandelt werden muß, während die Vorderseite des Materialstreifens bzw. die Schauseite des Etiketts im übrigen bezüglich der verwendeten Materialien, Farben u.dgl. je nach den Erfordernissen und den Wünschen des Kunden frei gestaltet werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht aber auch die Möglichkeit, für die Kleberbeschichtung im Bereich des überlappenden Streifenendes von vornherein einen Haftkleber zu verwenden, der eine geringere Haftkraft besitzt als der Haftkleber für die Kleberbeschichtung am anderen bzw. inneren Ende des Etiketts bzw. des Materialstreifens. Dabei ist das Arbeiten mit unterschiedlichen Haftklebern bei der Herstellung des Etiketts technisch problemlos zu realisieren.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn an einer Längsseite des Überlappungsbereichs des Selbstklebeetiketts und/oder in einem inneren Teil des Überlappungsbereichs eine Öffnung ausgestanzt ist, durch die hindurch ein vorgegebener Bereich eines direkt an einem etikettierten Gegenstand
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anliegenden Teils der Etikettenoberfläche sichtbar ist. Durch diese Maßnahme wird es möglich, auch bei geschlossenem Etikett wichtige Daten, die in den vorgegebenen Bereich eingedruckt sind, wie z.B. die Chargennummer, das Verfallsdatum und andere Details eines Medikamts zu lesen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Rückseite einer bevorzugten Ausführungsform eines Etiketts gemäß der Erfindung,-
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Rückseite einer abgewandelten Ausführungsform eines Etiketts gemäß der Erfindung und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines zu einer Rolle gewickelten Etiketts gemäß Fig. 1 in dem Zustand, wie es als Überrundumetikett an einem zylindrischen Gegenstand angebracht wird.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Selbstklebeetikett 10 aus einem Materialstreifen 12, der das Obermaterial des Etiketts bildet. Der Materialstreifen 12 ist an seinen beiden Enden jeweils mit einer Kleberbeschichtung 14 versehen, wobei diese Kleberbeschichtung bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel einen größeren Bereich 14a an einem im Gebrauch inneren Ende des Materialstreifens 12 und einen relativ schmalen kleineren Bereich 14b umfaßt, der nach dem Anbringen des Etiketts 10 an einem zylindrischen Gegenstand in einem Über-
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lappungsbereich am äußeren Endes des Etiketts liegt. Ein dritter, beim Ausführungsbeispiel relativ schmaler, mit einer Kleberbeschichtung versehener Bereich 14c befindet sich im mittleren Teil des Etiketts 10, insbesondere etwa an der Stelle, an der das Etikett beim Anbringen an einem zylindrischen Gegenstand diesen auf einem Winkel von etwas weniger als 360° umschließt. Dies bedeutet, daß bei dem in Fig. 1 gezeigten Überrundumetikett gemäß der Erfindung durch die Überlappung von Etikettenteilen beim Etikettieren ein zusätzlicher, für das Anbringen von Informationen geeigneter Oberflächenbereich geschaffen wird, der etwa dem in Fig. 1 links von dem Bereich 14c befindlichen Teil des Etiketts entspricht.
Gemäß der Erfindung werden die Eigenschaften der von der Kleberbeschichtung abgewandten, in Fig. 1 nicht sichtbaren Vorderseite des Materialstreifens einerseits und die Eigenschaften der Kleberbeschichtung in dem Bereich 14b am überlappenden Ende des Etiketts 10 derart aufeinander abgestimmt, daß das überlappende Ende von dem darunter befindlichen Teil des Etiketts 10 ablösbar ist. Beim Ausführungsbeispiel ist zur Erleichterung des Ablösens links von dem mit einer Kleberbeschichtung versehenen Bereich 14b durch Formstanzen ein Griffteil 16 angeformt, der nicht mit einer Kleberbeschichtung versehen ist und daher mit den Fingerspitzen bzw. mit einem Fingernagel leicht angehoben werden kann, um den Griffteil 16 zu erfassen und das überlappende Ende des Materialstreifens 12 von dem darunter befindlichen Teil des Etiketts 10 zu lösen.
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Um ein sauberes Ablösen der Kleberbeschichtung in dem Bereich 14b von der Oberseite des Materialstreifens 12 zu gewährleisten, kann der Bereich 14b mit einem Haftkleber versehen werden, der eine geringere Haftkraft hat als der für die Bereiche 14a und 14c verwendete Haftkleber, der der Herstellung einer dauerhaften Klebverbindung zwischen dem Etikett 10 und dem zu etikettierenden Gegenstand (nicht gezeigt) dient. Eine andere oder zusätzliche Möglichkeit besteht darin, an der Oberseite des Materialstreifens in einem in Fig. 1 durch eine Punktierung angedeuteten Bereich 18 eine Dehäsionsbeschichtung anzubringen, die nach dem Verkleben des Etiketts mit einem Gegenstand ein bequemes Ablösen des überlappenden Endes mit dem beschichteten Bereich 14b von der Oberseite des Materialstreifens 12 in dem Bereich 18 und vorzugsweise ein erneutes Zukleben des Etiketts bzw. ein erneutes Festkleben des überlappenden Endes desselben auf der Oberseite des Materialstreifens 12 ermöglicht.
Das Etikett gemäß Fig. 1 ist in der perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 3 zum besseren Verständnis der Erfindung im gerollten Zustand - jedoch leicht geöffnet etwa so dargestellt, wie es an einem zu etikettierenden zylindrischen Gegenstand angebracht wird.
Fig. 2 der Zeichnung zeigt eine abgewandelte Ausführungsform eines Selbstklebeetiketts 10 gemäß der Erfindung mit einem das Obermaterial des Etiketts bildenden Materialstreifen 12, der an seinen beiden Enden in den Bereichen 14a und 14b mit einer Kleberbeschichtung versehen ist und einen nicht-klebenden Griffteil 16 aufweist. Bei dem Etikett 10 gemäß Fig. 2, bei dem zum Ablösen und gegebe-
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nenfalls zum erneuten Verkleben des überlappenden Etikettenteils wieder geeignete Maßnahmen vorgesehen werden, wie sie in Verbindung mit der Erläuterung zu Fig. 1 ausführlich dargestellt wurden, ist am oberen Rand eine rechteckige Ausstanzung 20 vorgesehen, die es bei um den zu etikettierenden Gegenstand herumgelegten und damit verklebten Etikett 10 gestattet, eine Information zu lesen, die auf den im Prinzip überlappten Teil des Etiketts aufgedruckt ist. Zusätzlich oder statt dessen ist gemäß Fig. 2 in einem inneren Bereich des Etiketts 10 ein ausgestanztes Fenster 22 vorgesehen, welches denselben Zweck erfüllt.
Während bei der vorstehenden Erläuterung davon ausgegangen wurde, daß die innerste Lage des Etiketts 10 bei etikettiertem Behälter nur teilweise überlappt wird, besteht in Ausgestaltung der Erfindung die Möglichkeit, das Etikett ausgehend von einem noch längeren Materialstreifen 12 herzustellen und zwei- oder mehrmals um den zu etikettierenden Gegenstand herumzulegen. Dabei sind bezüglich der Ablösbarkeit des überlappenden Endes wieder dieselben Maßnahmen zu treffen, die in Verbindung mit Fig. 1 erläutert wurden. Im Interesse einer besonders sicheren Anbringung eines mehrfach um einen Gegenstand herumgelegten Etiketts besteht dabei zusätzlich die Möglichkeit, an der Oberseite oder an der Unterseite des Materialstreifens 12 mindestens einen weiteren, mit einer Kleberbeschichtung versehenen Bereich vorzusehen und dafür einen Haftkleber mit einer relativ geringen, für ein Ablösen geeigneten Haftkraft zu verwenden und/oder die jeweilige Gegenfläche mit einer geeigneten Dehäsionsbeschichtung zu versehen.

Claims (4)

  1. 5016/Ni/wi
    PAGO Etikettiersysteme GmbH, Gutenberqstr. 9,
    72631 Aichtal
    Ansprüche
    Selbstklebeetikett aus einem Materialstreifen, welcher auf seiner an einem insbesondere zyldindrischen, zu etikettierenden Gegenstand festzulegenden Rückseite, zumindest im Bereich seiner beiden Enden, mit einer Kleberbeschichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Materialstreifens größer ist als der Umfang des zu etikettierenden Gegenstandes im Etikettierbereich desselben, daß die Eigenschaften der Kleberbeschichtung im Bereich (14a) des einen Endes des Materialstreifens (12) so gewählt sind, daß sich bezüglich des zu etikettierenden Gegenstandes eine dauerhafte Verklebung ergibt, und daß die Eigenschaften der von der Kleberbeschichtung abgewandten Vorderseite des Materialstreifens (12) einerseits und der Kleberbeschichtung im Bereich (14b) des beim Etikettieren des Gegenstandes überlappenden Endes des Materialstreifens (12) andererseits derart aufeinander abgestimmt sind, daß das überlappende Ende von dem darunter befindlichen Teil des Etiketts (10) ablösbar ist.
    5016/Ni/wi 10
  2. 2. Selbstklebeetikett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Materialstreifens (12) zumindest im Bereich (14b) der Kleberbeschichtung des überlappenden Streifenendes mit einer Dehasionsbeschichtung (18) versehen ist.
  3. 3. Selbstklebeetikett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleberbeschichtung im Bereich (14b) des überlappenden Streifenendes aus einem Haftkleber besteht, der eine geringere Haftkraft besitzt als der Haftkleber für die Kleberbeschichtung im Bereich (14a) des inneren Etikettenendes .
  4. 4. Selbstklebeetikett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Längsseite des Überlappungsbereichs des Selbstklebeetiketts und/- oder in einem inneren Teil des Überlappungsbereichs eine Öffnung (20, 22) ausgestanzt ist, durch die hindurch ein vorgegebener Bereich eines überlappten Etikettenteils sichtbar ist.
DE29513615U 1995-08-24 1995-08-24 Selbstklebeetikett, insbesondere für zylindrische Gegenstände Expired - Lifetime DE29513615U1 (de)

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DE (1) DE29513615U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997043744A1 (de) * 1996-05-10 1997-11-20 Nordenia Technologies Gmbh Etikettenabschnitte und verfahren zum umweltfreundlichen etikettieren und entetikettieren von kunststoff-behältern
DE20019432U1 (de) * 2000-11-15 2002-03-28 HERMA GmbH, 70327 Stuttgart Etikett
DE102004059557A1 (de) * 2004-12-10 2006-06-22 Hueck Folien Gmbh & Co. Kg Etikett, insbesondere für eine Getränkeflasche

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WO1997043744A1 (de) * 1996-05-10 1997-11-20 Nordenia Technologies Gmbh Etikettenabschnitte und verfahren zum umweltfreundlichen etikettieren und entetikettieren von kunststoff-behältern
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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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