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DE29718206U1 - Cabriolet-Fahrzeug - Google Patents

Cabriolet-Fahrzeug

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Publication number
DE29718206U1
DE29718206U1 DE29718206U DE29718206U DE29718206U1 DE 29718206 U1 DE29718206 U1 DE 29718206U1 DE 29718206 U DE29718206 U DE 29718206U DE 29718206 U DE29718206 U DE 29718206U DE 29718206 U1 DE29718206 U1 DE 29718206U1
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DE
Germany
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bow
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cabriolet vehicle
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Expired - Lifetime
Application number
DE29718206U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Karmann GmbH
Original Assignee
Wilhelm Karmann GmbH
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Publication date
Application filed by Wilhelm Karmann GmbH filed Critical Wilhelm Karmann GmbH
Priority to DE29718206U priority Critical patent/DE29718206U1/de
Publication of DE29718206U1 publication Critical patent/DE29718206U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/123Soft tops for convertible vehicles characterised by means for fastening the soft top cloth to the arches or vehicle body work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)

Description

.-••Busse & Busse .'.^Patentanwälte
European Patent and Trademark Attorneys
Wilhelm Karmann GmbH Dipl.-ing. Dr. iur. v. Busse
Karmannstraße 1 Dipl.-Ing. Dietrich Busse
· §■,»", .Bo hT.T
GroihandelBiing 6
D-49084 Osnabrück
Postfach 1226
D-49002 Osnabrück
Telefon:0541-586081 Telefax:0541-588164
13.10.1997 VB/HB/Sr
Cabriolet-Fahrzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem flexiblen, faltbaren Verdeck nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei Fahrzeugen der eingangs genannten Art ist das Verdeck über quer den Insassenraum überspannende Spriegel gelegt und mit diesen verbunden. Dadurch wird das Verdeck im geschlossenen Zustand formstabil gehalten. Durch Anbindung der Verdeckhülle an die jeweiligen Spriegel ist erreicht, daß während der Fahrt ein Abheben des Verdecks von den Spriegeln verhindert ist, so daß ein Unterdruck auf der Außenseite nicht zu einer Auswärtswölbung der Verdeckhülle führt, zudem ist eine definierte Faltung des Verdeckstoffes an den Spriegeln gewährleistet.
Zur Anbindung des Verdecks an die Spriegel ist üblicherweise ein Verbindungsmittel, z. B. ein Keder, vorgesehen, das unterseitig an eine Dämmatte angelegt und mit dieser verbunden ist. Bei einem angeschweißten Verbindungsmittel ist gleichzeitig die Dämmatte mit dem Verbindungsmittel und der Außenhaut verschweißt. Erst aufgrund dieses Durchschweißens kann ein Abheben der Außen-
• ·
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lage des Verdecks vom Spriegel während schneller Fahrt vermieden werden. Dadurch ergibt sich allerdings das Problem, daß eine unterhalb der Außenlage angeordnete Dämmlage an der Schweißstelle zusammengequetscht wird, so daß sich hier eine Kältebrücke ergibt und zudem die Geräuschdämmung nachteilig beeinflußt ist.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Anbindung von Verdecklagen an Tragteilen, insbesondere Spriegeln, zu verbessern.
Die Erfindung löst das Problem mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 11 verwiesen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung von flexiblen Fahnen, die die Dämmlage durchgreifen und mit der Außenlage des Verdecks verbunden sind, ist es möglich, zwischen den einzelnen Fahnen die Dämmlage in voller Dicke zu belassen, so daß nur im unmittelbaren Durchgangsbereich der Fahnen Durchbrechungen in der Dämmlage angeordnet sind. Diese behält daher einen Großteil ihrer Dämmeigenschaften bei. Zudem ist die Außenlage direkt mit den Fahnen verbunden und wird damit ohne Zwischenschaltung der Dämmlage an den Spriegeln gehalten. Die Zugkraft wird daher direkt auf die Außenlage ausgeübt, weitere Zugkräfte zwischen der Dämmlage und den Fahnen bzw. der Dämmlage und der Außenlage treten nicht auf.
Wenn die Fahnen in Fahrzeugquerrichtung nebeneinander angeordnet sind und mehrere Fahnen mit einem diese verbindenden Querstreifen einstückig ausgebildet sind, so ist die Befestigung des Verdecks an den Spriegeln besonders vereinfacht, weil dann nur der Querstreifen an der Außenlage des Verdecks befestigt, beispielsweise entlang einer durchgehenden Schweißnaht verschweißt, werden
• *·
muß, wohingegen die einzelnen, die Dämmlage durchgreifenden Fahnen dann jeweils an den Spriegeln vernietet oder anderweitig befestigt werden können.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Cabriolet-Fahrzeug in schaubild
licher Gesamtansicht,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 in Fig. 1,
Fig. 3 einen teilweise aufgebrochenen Schnitt entlang der Li
nie Ill-Ill in Fig. 2,
Fig. 4 eine schaubildliche schematische Gesamtansicht eines Ver
decks von unten,
Fig. 5 eine Einzelteilansicht der Fahnen mit einem sie oberseitig
verbindenden Querstreifen.
Im einzelnen weist das Cabriolet-Fahrzeug 1 ein Verdeck 2 auf, das über zumindest einen den Fahrzeuginnenraum 3 quer überspannenden Spriegel 4 festgelegt ist.
Das Verdeck 2 umfaßt eine Außenlage 5, die ihrerseits mehrlagig aufgebaut sein kann sowie eine Dämmlage 6, die ober- und unterseitig von Hüllenlagen 7 eingeschlossen ist und ebenfalls mehrlagig - auch hinsichtlich der Dämmstofflagen -
aufgebaut sein kann. Die Dämmlage 6 umfaßt beispielsweise einen Faservlieskern, der von mechanisch stabilen Hüllenlagen 7 eingefaßt ist.
Unterhalb des Spriegels 4 befindet sich der vom Fahrzeuginnenraum sichtbare Dachhimmel 8.
Die Außen lage 5 des Verdecks 2 ist über Fahnen 9 an dem Spriegel 4 befestigt. Dabei sind die Fahnen 9 im Bereich einer Anlagefläche 10a, die die Oberseite eines mehrere Fahnen verbindenden Querstreifens 10 ausbildet, mit der Außenlage 5 verschweißt. Ein Vernähen oder Kleben ist ebenfalls möglich. Die Polstermatte 6 kann ohne Verbindung zum Spriegel 4 und zur Außenlage 5 zwischen diesen Teilen angeordnet sein. Ein Verschweißen oder anderweitiges Befestigen der Dämmlage 6 an der Fahne 9 ist im Bereich einer Anlagefläche 11 grundsätzlich ebenfalls möglich. Die Anlagefläche 10a der Fahnen 9 ist als durchgehender, dem Verlauf des Spriegels folgender Querstreifen 10 ausgebildet, so daß insgesamt mehrere - im vorliegenden Ausführungsbeispiel alle quer nebeneinanderliegenden - Fahnen zur Befestigung an einem Spriegel ein einstückiges Teil ausbilden (Fig. 5). Diese Fahnen 9 mit dem Querstreifen 10 bilden insgesamt ein textiles oder aus einer Kunststoffolie gefertigtes Bauteil aus. Anstelle der integralen Ausbildung der einzelnen Fahnen 9 mit dem Querstreifen 10 ist es auch möglich, daß die Fahnen 9 einzelne Streifen ausbilden, ohne eine Verbindung zueinander zu haben.
Die Dämmlage 6 ist in den Fahnenabständen entsprechenden Abständen entlang eines Spriegels 4 unterbrochen, so daß Durchgänge 12 ausgebildet sind, durch die die Fahnen 9 hindurchgreifen können. Zwischen diesen Durchgängen 12 bleibt die Dämmlage in ihrer vollständigen Dicke erhalten, so daß negative Auswirkungen auf Schall- und Wärmedämmung nicht zu befürchten sind. An Kanten-
bereichen 13 der Durchbrechungen 12 sind die die Dämmlage 6 einfassenden Hüllenlagen 7 miteinander verbunden, beispielsweise verschweißt, um ein Ausfransen der Dämmlage 6 in diesen Bereichen zu verhindern.
Im Verbindungsbereich der Fahnen 9 über ihren Querstreifen 10 an die Außenlage 5 kann diese Außenlage 5 beispielsweise eine Kunststoffschicht aufweisen, so daß hier ein Verschweißen möglich ist, auch wenn die Außenlage 5 außenseitig textil ausgebildet ist.
Die Fahnen 9 nehmen eine in Verbindungsstellung der Teile etwa senkrechte Position ein, so dad ein Verschieben des Verdecks 2 gegenüber dem Spriegel nur unter Zusammenquetschung der Dämmlage 6 möglich ist. Eine Materialbeanspruchung durch Reibung der Teile aneinander ist daher minimiert.
An ihren unteren Enden 14 sind die Fahnen 9 an dem Spriegel 4 über ein beide Teile durchgreifendes Befestigungsmittel 15, beispielsweise über einen Niet, eine Schraubverbindung oder ähnliches befestigt. Zudem umgibt eine Halteklammer 16 den unteren Bereich des Spriegels 4 und ist hinter nach außen vorstehenden Ansätzen 17 eingeklipst. Zwischen die Halteklammer 16 und den Spriegel 4 ist die Fahne 9 gelegt, die dadurch eine zusätzlichen Halte- und Spannkraft an dem Spriegel 4 erfährt. Die Halteklammer 16 erstreckt sich über einen Großteil der Breite des Spriegels und umgreift im Ausführungsbeispiel sämtliche an einem Spriegel 4 befestigte Fahnen 9. Die Fahnen 9 mit dem sie verbindenden Querstreifen 10 sind insgesamt aus einem flexiblen Material hergestellt, das zur Aufnahme von Zugkräften geeignet ist. In Frage kommen hier neben textlien Materialien vor allem Kunststoffe, beispielsweise Polyester- oder PVC-Materialien.

Claims (11)

Ansprüche
1. Cabriolet-Fahrzeug (1) mit einem flexiblen, faltbaren Verdeck (2), das mit zumindest einem die Karosserie quer überspannenden Spriegel (4) verbunden ist und zumindest eine äußere Lage (5) und eine in geschlossenem Zustand diese flächig untergreifende Dämmlage (6)aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung des Verdecks (2) am Spriegel (4) flexible Fahnen (9) vorgesehen sind, die einenends die Dämmlage (6) des Verdecks (2) durchgreifen und an der Außenlage (5) festgelegt sind und anderenends an dem Spriegel (4) gehalten sind.
2. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, einem Spriegel (4) zugeordnete Fahnen (9) in Fahrzeugquerrichtung nebeneinander angeordnet sind.
3. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Fahnen (9) mit einem dem Spriegelverlauf folgenden Querstreifen (10) verbunden sind.
4. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querstreifen (10) mit der Außenlage (5) des Cabriolet-Verdecks (2) verbunden ist.
5. Cabriolet-Fahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Außenlage (5) untergreifende Dämmlage (6) über ihren Querverlauf mit Durchbrechungen (12) zum Durchgriff der Fahnen (9) versehen ist.
6. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahnen (9) und der Querstreifen (10) ein integrales Bauteil ausbilden, aus dem zur Bildung der Fahnen (9) Ausnehmungen mäanderförmig herausgetrennt sind.
7. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Außenlage (5) und den Fahnen-Öl--.- ■ bzw. dem Querstreifen (10) durch Verschweißen gebildet ist.
8. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahnen (9) und der Querstreifen (10) aus einem Kunststoffmaterial bestehen.
9. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenlage (5) des Verdecks (2) eine textile Außenseite und eine kunststoffbeschichtete Innenseite umfaßt.
10. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahnen (9) an dem Spriegel (4) über zumindest ein beide Teile durchgreifendes Befestigungselement (15) gehalten sind.
♦ » ♦ ,
11. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahnen (9) an dem Spriegel (4) über zumindest ein den Spriegel (4) bereichsweise umgreifendes Klemmteil (16) gesichert sind.
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Effective date: 20031201

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20051027

R071 Expiry of right