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DE29718700U1 - Zweirad für insbesondere Behinderte mit mindestens einer seitlichen Stützradkonstruktion - Google Patents

Zweirad für insbesondere Behinderte mit mindestens einer seitlichen Stützradkonstruktion

Info

Publication number
DE29718700U1
DE29718700U1 DE29718700U DE29718700U DE29718700U1 DE 29718700 U1 DE29718700 U1 DE 29718700U1 DE 29718700 U DE29718700 U DE 29718700U DE 29718700 U DE29718700 U DE 29718700U DE 29718700 U1 DE29718700 U1 DE 29718700U1
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DE
Germany
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support
wheel construction
support wheel
wheeler
construction according
Prior art date
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DE29718700U
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/10Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride
    • B62H1/12Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride using additional wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/16Bicycles specially adapted for disabled riders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

Zweirad für insbesondere BeJiiJidördie.&iit mindestens
einer sei*tfichen**Stützrädkonstruktion
1. Die Erfindung betrifft ein Zweirad mit zumindest einer seitlich angebrachten Stützradkonstruktion, die ohne das Benutzen von Werkzeugen vom Zweirad entfernbar oder an das Zweirad anfaltbar ist.
Man kennt schon Zweiräder, insbesondere für Altere oder Behinderte, die Stützradkonstruktionen aufweisen. Im normalen Straßenverkehr lassen sich diese auch sicher <i
fortbewegen, aber die erste Schwierigkeit tritt schon auf unbefestigten Wegen oder beim tn
Mitnahmetransport in einem Zugabteil oder beim Unterstellen in einem Fahrradkeller an. Alle co
bisherigen Stützradkonstruktionen lassen sich nur mittels Werkzeug vom Zweirad entfernen, es
was für Ältere oder Behinderte schon ein unüberwindliches Hindernis darstellen kann. Ohne das Abmontieren der Stützradkonstruktion ist aber ein Mitnahmepransport, wie z. B. in einem Kofferraum, unmöglich. Genauso ein Tragen über eine enge Treppe in einen Fahrradkeller.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Zweirad der erwähnten Art zu schaffen, das einerseits nicht nur im Straßenverkehr sicher zu benutzen ist, sondern auch als Sportgerät auf unbefestigten Wegen und bei dem sich die Stützradkonstruktion, ohne die Zuhilfenahme von Werkezug, bequem abnehmen oder an das Zweirad falten läßt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem Zweirad, der eingangs erwähnten Art, das mittels Schnelllösevorrichtungen die gesamte Stützradkonstruktion entweder vom Rad abgenommen oder der Schwingenarm und die dazugehörige Stützstrebe an das Zweirad gefaltet werden.
Es zeigt.:
Figur 1 ein Rad mit zwei seitlich angebrachten Stützradkonstruktionen in perspektivischer Darstellung in fahrbereitem Zustand.
Fig.2. Eine vollgefederte Ausführung in Seitenansicht, wobei das verlängerte Ausfallende 18 zwei gelagerte Befestigungspunkte 6,7 für den Schwingenarm aufweist und der komplette Hinterbau 13 über ein Drehgelenk 20 mittels Stossdämpfers 17, federnd mit dem Hauptrahmen 19 verbunden ist.
Fig. 3 Eine Ausführung bei der die Stützstrebe 2 komplett aus einem Stossdämpfer 11 besteht und die obere Halterung 5 durch Umlegen des Schnellspanners 10 verschiebbar an der Hinterbaustrebe 2 angebracht ist.
Fig. 4 Die Stützradkonstruktion, nach lösen des Stützrades 12, durch Nutzung eines Lösemechanismus an der Steckachsnabe 14, nach vertikalem Verschieben nach oben der Halterung 5 an der Hinterbaustrebe.
Fig. 5 Eine Ausfuhrungsform in der die Stützstrebe, teleskopartig in seiner Länge verstellbar, mittel eines Schnellspanners von der Hinterbaustrebe 3 gelöst werden kann.
Fig. 6 Die gleiche Ausfuhrungsform wie in Fig.5., wobei nach lösen der Stützstrebe am Halterungspunkt 5a, die Stützstrebe zuerst an den Schwingenarm 1 und dann der Schwingenarm mit der Stützstrebe zusammen an das Rad gefaltet ist.
Fig. 7 Eine Stützradkonstruktion mit einem Lösemechanismus 9 zwischen Stützstrebe und Schwingenarm 9, wobei die Stützstrebe auch wie in Fig. 5 teleskopartig veränderbar ist.
Fig. 8 Die an das Rad geklappte Stützradkonstruktion aus Fig. 7
Fig. 9 Eine Stützradkonstruktion, die an einer Fahrradgabel 23 angebracht ist.
Fig. 10 Ein verlängertes Rahmenausfallende 28 mit zwei Halterungspunkten 6, 7 für den Schwingenarm.
Mit Figur 1 wird eine bevorugte Lösung dargestellt, der Schwingenarm 1 bildet ein Dreieck aus, mit zwei Anbringungspunkten 6,7 am Ausfallende. Durch diese Dreiecksform ist eine größtmögliche Stabilität gewährleistet, gerade beim Überfahren von KBndemissen wird dadurch ein verbiegen oder gar brechen des Schwingenarmes vorgebeugt. Vorteilhaft ist, wenn in die Stützstrebe 2 ein Federelement 11 integriert ist, wobei die Verbindung bzw. Anbringungspunkte drehend gelagert sein sollten.
Schnellöselemente wie z.B. Schnellspanner, sollten um ein Abnehmen der gesamten &Lgr;
Stützradkonstruktion zu ermöglichen an den Verbindungspunkten 5,6,7 angebracht sein. In je
Fig. 7 ist ein Schnellspanner 9 vorgesehen, der ein Lösen von Schwingenarm und Stützstrebe ^
ermöglicht. Danach kann wie in Fig. 8 der Schwingenarm 1 nach oben und die Stützstrebe 2 £
nach unten gefaltet werden. Wobei vorteilhafterweise die Stützstrebe 2 nicht nur über ein Federelement 11 sondern auch noch über ein weiteres Schneilöseelement 15 verfügt um ein teleskopartiges Zusammenschieben zu ermöglichen. In Fig. 8 ist aber auch zusätzlich dargestellt, daß vor einem Falten der Stützradkonstraktion nicht unbedingt das Stützrad 12 zuvor gelöst werden muß, sondern mittels eines weiteren Gelenkes 21 genauso parallel an das Zweirad gefaltet werden kann, wie die Stützradkontruktion selbst.
Eine weitere erfindungsgemäße Lösung wird in Fig. 3 und 4 dargestellt. Durch Betätigen eines Druckknopfes wird zuerst das Stützrad 12 mitsamt Steckachse 14 vom Schwingenarm gelöst, danach wird durch benutzen eines Schneilöseelementes es ermöglicht, die Stützstrebe 2 die in diesem Beispiel durch einen Stossdämpfer 11 erstetzt wurde, an einer Strebe, bevorzugterweise der Hinterbaustrebe 3, vertikal nach oben zu schieben. Dabei faltet sich automatisch, wie in Fig. 4 dargestellt, der Schwingenarm 1, durch die drehbart gelagerte Verbindung 6 gesichert, sich parallel an das Zweirad. Anstatt des vorigen Abnehmen des Stützrades, könnte aber wie in der Ausfuhrung Fig.4 zuvor dargestellt, das Stützrad aber auch über ein Gelenk abgewinkelt werden. In Fig 5+6 ist wiederrum eine weitere Ausfuhrungsmöglichkeit der Erfindung dagestellt, wobei sie sich am staksten von den vorigen Beispielen unterscheidet, daß zuerst die Verbindungsstrebe 2 am Verbindungspunkt 5a mittels z.B. eines Schnellspanners gelöst wird und danach mitsamt dem Schwingenarm an das Zwierad gefaltet wird.
Eine der bevorzugtesten Ausfuhrungen wird in Fig. 2 dargestellt. Nicht nur die Stützstrebe verfugt über ein integriertes Federelement, sondern der komplette Hinterbau ist durch ein Drehgelenk 20 und durch, den Stossdämpfer 17 mit dem Hauptrahmen 19 verbunden. Durch diese Konstruktion kann nicht nur jedes einzelne Stützrad federn, sondern auch das normale Hinterrad, so daß der Benutzer sich auch auf unbefestigten Wegen sicher fortbewegen kann. In Fig. 10 ist noch einmal das Ausfallende dargestellt, um die größmöglichste Fußfreiheit zu erreichen, ist es notwendig, den Schwingenarm, der bevozugterweise ein Dreieck darstellt, soweit wie möglich nach hinten zu verlegen. In diesem abgebildeten Ausfuhrungsbeispiel wurde es dadurch erreicht, indem ein zweiter Anbringungspunkt 6 für den Schwingenarm 1 hinter einer Achsaumahme 25 an einem verlängerten Ausfallende 23 angebracht wurde. Möglich ist es aber auch, die Stützstrebe 2, (nicht abgebildet) nicht direkt an einer Hinterbaustrebe anzubringen, sondern z.B. an einem Gepäckträger oder Ähnlichem.
Ansprüche

Claims (7)

Ansprüche
1. Zweirad, insbesondere für Behinderte, mit mindestens einer seitlichen Stützradkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß &OHacgr; durch Betätigen von mindestens einer Schneilösevorrichtung ^s
Schwingenarm und Stützstrebe sich lösen lassen. i£
2. Stützradkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich Schwingenarm und Stützstrebe zum Zweirad hinfalten.
3. Stützradkonstruktion nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schwingenarm und Stützstrebe beweglich durch Lager am Zweirad fest verbunden sind.
4. Stützradkonstruktion nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der gelagerten Verbindungspunkten mindestens ein Sehne11spanner angebracht ist.
5. Stützradkonstruktion nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn-0 zeichnet, daß ein Schnellspannlöseelement zwischen Stützstrebe
und Schwingenarm angebracht ist und durch Lösen dessen zuerst die Stützstrebe nach unten an das Zweirad und der Schwingenarm fc nach oben an das Zweirad gefaltet werden.
6. Stützradkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an ■. der Stützstrebe ein weiteres Schneilöseelement angebracht ist, das durch Betätigung ermöglicht, die Stützstrebe teleskopartig in seiner Länge zu verändern.
0
7. Stützradkonstruktion nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schnellspannlöseelement verbunden mit der Stützstrebe vertikal verschiebbar an der Hinterbaustrebe angebracht ist und durch Verschieben nach oben sich die Stützstrebe mit dem Schwingenarm sich gleichzeitig an das 5 Zweirad falten.
8. Stützradkonstruktion nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Schnellspannlöseelement an einem Anbringungspunkt zwischen Stützstrebe und Hinterbaustrebe befindet und nach Lösen dessen sich zuerst die Stützstrebe an den Schwingenarm, und danach sich Schwingenarm mit ^j
Stützstrebe zusammen an das Zweirad faltet. [£
CS . Stützradkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stützrad über ein zusätzliches Gelenk (21) verfügt und sich dadurch genauso parallel an das Zweirad t* faltet.
10. Stützradkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingenarm aus einer Dreieckskonstruktion besteht und über einen zweiten Anbringungspunkt am Zweirad verfügt.
11. Stützradkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Anbringungspunkt an einem verlängerten 0 Ausfallende angebracht ist, der sich hinter der Achsaufnahme befindet.
12. Stützradkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe über ein integriertes 5 Federelement verfügt.
13. Stützradkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe komplett durch ein Federelement ersetzt ist.
14. Stützradkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich nach Zusammenfalten der Stützradkonstruktion sich das Zweirad wie ein normales Zweirad benutzen
5 läßt.
DE29718700U 1997-10-21 1997-10-21 Zweirad für insbesondere Behinderte mit mindestens einer seitlichen Stützradkonstruktion Expired - Lifetime DE29718700U1 (de)

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DE19800292A DE19800292A1 (de) 1997-10-21 1998-01-07 Zweirad
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