DE29717062U1 - Trommelmotor - Google Patents
TrommelmotorInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G23/00—Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
- B65G23/02—Belt- or chain-engaging elements
- B65G23/04—Drums, rollers, or wheels
- B65G23/08—Drums, rollers, or wheels with self-contained driving mechanisms, e.g. motors and associated gearing
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
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Description
97606 GM
Anmelder:
BDL Maschinenbaugesellschaft mbH
Lothforster Straße 36
41849 Wassenberg
Gebrauchsmusteranmeldung
97606 GM
97606 GM
"Trommelmotor"
Beschreibung:
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Trommelmotor mit innerhalb eines Trommelrohrs positioniertem Stator und Rotor, wobei der Mantel
des Trommelrohrs den Motorabtrieb bildet.
Trommelmotoren sind bekannt, vgl. die deutschen Patenschriften 641789, 882373 und 942911 sowie auf die deutsche Auslegeschrift
1192584. Das Abtriebsmittel eines Trommelmotors ist dessen Mantelfläche. Diese kann zylindrisch oder ballig geformt
sein. Sie dient beispielsweise in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie, dazu, einen Riemen oder ein Transportband
anzutreiben.
Wenn, beispielsweise in der Fleischindustrie, auf dem Transportband
mit einem Messer Fleisch zerlegt werden soll, besteht immer die Gefahr, daß das Band verletzt wird. Aus diesem Grunde
werden in der Praxis auch Trommelmotoren zum Antrieb von Gliederketten eingesetzt. Gliederketten bestehen aus einzelnen
rechteckigen Platten, die über Gelenke zu einer Kette verbunden sind und auf der dem jeweiligen Antriebsrad zugewendeten
Fläche Mitnehmer bzw. Nocken besitzen, welche in entsprechende Mitnehmernuten des Antriebsrads eingreifen.
Die beschriebenen Gliederketten können aus einem Material hergestellt
werden, daß - jedenfalls im Vergleich zu herkömmli-
97606 GM - 2Vi ."*..··. .··.····
chen Transportbändern - als schnittfest zu bezeichnen ist. Die Gliederketten können auch, ebenso wie die Transportbänder,
durch die Oberfläche des jeweiligen Trommelmotors geführt werden. Sie lassen sich aber (im Gegensatz zu den Transportbändern)
nicht unmittelbar durch diese Trommeloberfläche antreiben, da die Reibung zwischen Trommelmantel und den plattenartigen
Gliedern für einen definierten Antrieb viel zu gering ist. Aus diesem Grunde wird bisher jedem Trommelmotor, der eine
Gliederkette führen soll, ein Antriebszahnrad, in dessen Verzahnung Nocken der Gliederkette eingreifen, zugeordnet.
Das zusätzliche Anbringen der Antriebszahnräder ist aufwendig, das Reinigen dieser Räder, insbesondere deren Lager, ist mühsam.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Trommelmotor mit Antrieb für eine Gliederkette zu schaffen, bei dem es des
Einsatzes von zusätzlichen Antriebsrädern nicht bedarf und bei dessen Betrieb die Reinigung entsprechend vereinfacht ist.
Für den eingangs beschriebenen Trommelmotor besteht die erfindungsgemäße
Lösung im Prinzip darin, daß der Trommelmantel selbst eine als Antrieb einer Gliederkette ausgebildete Verzahnung
enthält. Einige Verbesserungen und weitere Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen beschrieben.
Bevorzugt besteht die prinzipielle Lösung darin, daß der Trommelmantel
eine Verzahnung mit parallel zur Achse des Trommelrohrs verlaufenden und in Richtung des Rohrumfangs exakt
gleich verteilten sowie nach Kettenradart definiert als Gliederkettenantrieb geformten Nuten aufweist.
Im Rahmen dieser grundsätzlichen Lösung kommen bevorzugt zwei Speziallösungen in Frage. Bei der ersten dieser Lösungen wird
die Verzahnung auf der gesamten Länge des Trommelmantels in einer, vorzugsweise ballig ausgebildeten, relativ weichen
Deckschicht aus Gummi, insbesondere Vollgummi, oder Kunststoff vorgesehen. Bei der zweiten dieser Lösungen wird die Verzah-
37606 GM
nung nur in einem auf dem Trommelmantel radial vorspringenden Ring, vorzugsweise nur in zwei oder mehr mit axialem Abstand
voneinander auf den Trommelmantel vorgesehenen Ringen, insbesondere aus Metall oder dergleichen relativ (z.B. gegenüber
dem Vollgummi) hartem Material, ausgebildet. Dabei soll die axiale Ringbreite klein gegen die Trommellänge sein.
Erfindungsgemäß soll der Trommelmantel eine Verzahnung bzw. Mitnehmernuten besitzen, in die die Mitnehmer bzw. Nocken der
Gliederketten formschlüssig eingreifen können. Die Verzahnung bzw die Mitnehmernuten des Trommelmotors sollen so exakt, insbesondere
äquidistant, vorzugsweise geschliffen oder gefräst, ausgebildet sein, daß ein Dauerbetrieb ohne unzulässigen Abtrieb
zu gewährleisten ist.
Wenn in der ersten der genannten Speziallösungen der Trommelmantel
eine Deckschicht aus einem relativ weichen Material, wie Kunststoff oder Vollgummi, besitzt, kann die Verzahnung
mit verhältnismäßig geringem Aufwand in den Trommelmantel geschnitten, z.B. gefräst und/oder geschliffen, werden. Die dabei
entstehenden, parallel zur Rohrachse verlaufenden Nuten lassen sich, da sie sich durchgehend über die ganze Mantelfläche
erstrecken, relativ leicht reinigen.
Besteht dagegen der Mantel nach der zweiten Speziallösung aus Metall, vorzugsweise Edelstahl, wäre es sehr aufwendig, auf
der ganzen Länge des Trommelmantels eine Verzahnung, durch Fräsen, Schleifen usw. mit der erforderlichen Exaktheit herzustellen.
Die Erfindung sieht daher für diesen Fall bevorzugt vor, die Verzahnung nur in zwei oder mehr mit axialem Abstand
voreinander auf dem Trommelmotor vorgesehenen Ringen auszubilden. Die Ringe können dabei integraler Bestandteil des Mantels
sein.
Trommelmotoren mit Edelstahlring(en) am Edelstahlmantel werden
in der Lebensmittelindustrie bevorzugt. Zum Herstellen einer der zweiten Speziallösung entsprechenden Formgebung des Trommelmantels
wird gemäß weiterer Erfindung vorgeschlagen, die
Ringe durch teilweises Abdrehen (axial neben dem Ring) des Trommelmantels zu bilden und die Verzahnung erst in die beim
Drehen stehenbleibende Ringoberfläche einzubringen, insbesondere einzufrasen und/oder einzuschleifen. Da das Abdrehen einer
zylindrischen Oberfläche wesentlich weniger Aufwand erfordert als das Fräsen einer Verzahnung, und da zum Transport der
Gliederkette schon ein Ring an der Oberfläche des Rohrmantels ausreichen kann, wird auf diese Weise ein unmittelbar als
Gliederbandantrieb ausgebildeter Trommelmantel geschaffen. Die Zahl und die axiale Breite bzw der gegenseitige Abstand des
Rings, werden im Sinne einer Verminderung des Herstellungsaufwands und einer trotzdem ausreichenden Transportleistung und
Lebensdauer, insbesondere auch abhängig vom Ringmaterial, optimal ausgewählt. Vorteilhaft an letzterer Speziallösung ist
unter anderem die leich zu reinigende Ganzmetall-Oberfläche. Das Metall, insbesondere Edelstahl, der Oberfläche besitzt
praktisch keinen Abrieb. Der Trommelmotor in der für den Gliederbandantrieb konzipierten Form ist ohne Veränderung auch als
Transportbandantrieb einsetzbar. Letzteres gilt übrigens auch bei der ersten Speziallösung mit der gegenüber Metall relativ
weichen Deckschicht.
Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels werden einige Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1: einen Teil eines um einen Trommelmotor gespannten Gliederbandes.
Fig. 2: einen Trommelmotor mit relativ weicher Deckschicht und darin in Achsrichtung durchgehend vorgesehener Verzahnung und
Fig. 3: einen Trommelmotor mit einer aus Metall bestehenden Mantelfläche und darauf vorgesehenen Ringen mit Verzahnung.
Fig. 3: einen Trommelmotor mit einer aus Metall bestehenden Mantelfläche und darauf vorgesehenen Ringen mit Verzahnung.
Der Gliederkettenantrieb nach Fig. 1 besitzt als Umlenk- und Antriebsmittel einen insgesamt mit 1 bezeichneten Trommelmotor,
in dessen Mantel 2 Nuten 3 eingebracht sind. In die Nuten 3 können Nocken bzw. Mitnehmer 4 einer insgesamt mit 5 bezeichneten
Gliederkette eingreifen. Die Gliederkette 5 besteht
97608 GM - rV t :";:**· ··*."*:
aus einzelnen Platten 6, die annähernd die selbe Länge L wie der Trommelmotor 1 und eine gegenüber L geringe Breite B besitzen
können. Die Platten 6 können über Gelenke 7 miteinander verbunden werden.
Fig. 2 zeigt einen Trommelmotor 11, auf dessen Mantel 12 eine Deckschicht 13 aus Vollgummi (oder einem anderen relativ weichen
Material) aufgebracht ist. Die Deckschicht 13 wird der Deutlichkeit halber stark übertrieben ballig dargestellt. Sie
enthält parallel zur Längsachse 14 des Trommelmotors 11 verlaufende
Nuten 3.
Fig. 3 zeigt einen insgesamt mit 21 bezeichneten Trommelmotor, aus dessen Mantel 22 einzelne Ringe 23, 24 und 25 durch Drehen
von an den jeweiligen Ring angrenzenden bzw benachbarte Rinte trennenden Taillen 26 und 27 herausgearbeitet sind. In je einer
Fluchtlinie parallel zur Achse 14 des Motors 21 von Fig. 3 werden in die Ringe 23 und 25 Nuten 3 derart gefräst und gegebenenfalls
geschliffen, daß ein möglichst glatter zahnradartiger Ablauf der Mitnehmer 4 der Gliederkette 5 von Fig. 1 in
den Nuten zu gewährleisten ist.
Es wird ein Trommelmotor mit innerhalb eines Trommelrohrs positioniertem
Stator und Rotor beschrieben. Der Trommelmotor soll ohne ein zusätzliches Kettenrad und mit minimalem Reinigungsaufwand
als Antrieb einer Gliederkette ausgebildet werden. Erfindungsgemäß enthält der Trommelmantel eine exakt als
antrieb der Gliederkette ausgebildete Verzahnung. Die Verzahnung wird vorzugsweise in zwei oder mehr mit axialem Abstand
voreinander auf dem Trommelmantel vorgesehenen Ringen ausgebildet.
97606 GM - 8'Vi ^ .'
Bezugszeichenliste:
| 1 | = Trommelmotor |
| 2 | = Mantel |
| 3 | = Nut |
| 4 | = Mitnehmer |
| 5 | = Gliederkette |
| 6 | = Platte |
| 7 | = Gelenk |
| 11 | = Trommelmotor |
| 12 | = Mantel |
| 13 | = Deckschicht |
| 14 | = Achse |
| 21 | = Trommelmotor |
| 22 | = Mantel |
| 23-25 | = Ring |
| 26,27 | = Taille |
Claims (7)
1. Trommelmotor (1, 11, 21) mit innerhalb eines Trommelrohrs
positioniertem Stator und Rotor, wobei der Mantel (2,12,22) des Trommelrohrs den Motorabtrieb bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel (2,12,22) selbst eine als Antrieb einer Gliederkette
(5) ausgebildete Verzahnung enthält.
2. Trommelmotoren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel (2,12,22) eine Verzahnung mit parallel zur Achse (14)
des Trommelrohrs verlaufenden und in Richtung des Rohrumfangs exakt gleich verteilten sowie nach Kettenradart definiert als
Gliederkettenantrieb geformten, insbesondere gefrästen und/oder geschliffenen, Nuten (3) aufweist.
3. Trommelmotor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung in einer die Außenschicht des Trommelmantels bildenden, relativ
weichen Deckschicht (13), z.B. aus Gummi oder Kunststoff, vorgesehen ist.
4. Trommelmotor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung parallel zur Achse (14) des Trommelmotors(l) auf im wesentlichen
der gesamten Rohrlänge vorgesehen ist.
5. Trommelmotor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung nur in einem auf dem Trommelmantel radial vorspringenden Ring,
vorzugsweise nur in zwei oder mehr solchen mit axialem Abstand (26,27) voreinander auf dem Trommelmantel (22) vorgesehenen
Ringen (23,24,25), ausgebildet ist.
6. Trommelmotor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige
Ring (23 bis 25) integraler Bestandteil des Trommelmantels
97606 GM - 8*·&tgr;&iacgr; .··..*·-
(22) ist.
7. Trommelmotor nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige
Ring (23-25) ebenso wie der Trommelmantel aus Metall, insbesondere aus Edelstahl, besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717062U DE29717062U1 (de) | 1997-04-12 | 1997-09-24 | Trommelmotor |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19715107 | 1997-04-12 | ||
| DE29717062U DE29717062U1 (de) | 1997-04-12 | 1997-09-24 | Trommelmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29717062U1 true DE29717062U1 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=7826197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29717062U Expired - Lifetime DE29717062U1 (de) | 1997-04-12 | 1997-09-24 | Trommelmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29717062U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980205 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001220 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20031103 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 20040901 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20041206 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050812 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: INTERROLL-HOLDING AG, CH Free format text: FORMER OWNER: BDL MASCHINENBAUGESELLSCHAFT MBH, 41849 WASSENBERG, DE Effective date: 20061123 |
|
| R071 | Expiry of right |