DE29716657U1 - Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an KraftfahrzeugenInfo
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Dipl.-Ing. A. Wasmeier
Dipi.-Ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt · Professional Representatives before the European Patent Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patentamt
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80297 München
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Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen
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Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen,
beispielsweise für die Scheibenwaschanlage eines Kraftfahrzeuges.
Scheibenwaschanlagen von Kraftfahrzeugen werden regelmäßig aus einem Wasserbehälter
gespeist, der bei häufigem Gebrauch der Scheibenwaschanlage rasch entleert ist und
dann wieder gefüllt werden muß. Unterbleibt eine derartige Füllung, ist die Scheibenwaschanlage
nicht mehr funktionsfähig, was beispielsweise bei Nieselregen zu erheblichen Sicherheitsproblemen führen kann. Es wurde hierzu bereits ein schaufelartiges Wasserauffangstück
vorgeschlagen, weiches in einer Wasserrinne in einem Wasch- oder Regenwasser führenden Bereich einer Fahrzeug-karosserie befestigbar ist, wobei das Auffangstück
mit dem Wasserbehälter der Scheibenwaschanlage über eine Leitung verbunden
ist. Eine derartige Vorrichtung hat sich in der Praxis jedoch als zu aufwendig und
kompliziert erwiesen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine einfache und kostengünstige Vorrichtung zu schaffen,
mit der Regenwasser aufgefangen und zum Füllen eines Wasservorratsbehälters verwendet
wird, um daraus bei Regen den Wasservorratsbehälter für eine Scheibenwaschanlage,
den Wasservorrat eines Campers oder dergl. zu speichern.
Gemäß der Neuerung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1
erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Wasseraufnahmevorrichtung eine im Bereich
unterhalb der Scheibenwischer angeordnete und das Regenwasser aufnehmende, vorgeformte und den räumlichen Gegebenheiten der Einsatzsteiie angepaßte Auffangwanne,
die z.B. ein Kunststoff-Spritzgußteii ist und die wahlweise einseitig oder beidseitig
Ablaufstutzen aufweist, welche über Schlauchleitungen mit dem Vorratsbehälter bzw.
Speicher verbunden sind, von dem aus die Scheibenwaschanlage des Kraftfahrzeuges mit
Wasser versorgt wird.
Bei einer anderen Ausführungsform wird die Wasserführungsrinne bzw. der Wasserablaufpfad
innerhalb des Kraftfahrzeuges als bereits vorhandener Wasserauffang benutzt, an den Wasserauffangtrichter angeschlossen sind, deren Trichteröffnung in Flußrichtung des
Regenwassers in der Rinne bzw. im Wasserabiaufpfad angeordnet ist und den Wassereinlauf
bilden; mit den Trichtern sind Schlauchleitungen verbunden, deren freies Ende jeweils
in den Wasservorratsbehälter mündet, von dem aus die Scheibenwaschanlage gespeist
wird.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung läßt sich auf einfache Weise in Kraftfahrzeuge und
ähnlichen Fahrzeuge nachträglich einbauen. Hierzu ist die Vorrichtung als Bausatz für die
Nachrüstung vorgesehen. Die Aüffangtrichter sind einfache Kunststoff- Bauteile, die an
Wasserführungsrinnen oder Wasserablaufpfaden angeordnet sind und das Regenwasser
gezielt weiterleiten. Beispielsweise ist eine neuerungsgemäße Vorrichtung an im Inneren
des Motorraumes vorgesehenen Rinnen oder Regenwasserführungen vorgesehen, in deren
Weg die Trichter angeordnet sind, so daß das abgeführte Wasser unmittelbar in die
Trichteröffnungen einströmt, geführt wird und über Schlauchleitungen an den Wasservorratsbehäiter
weitergeleitet wird. Auf diese Weise ist bei Regen der Wasservorratsbehäiter
stets gefüllt.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die Wassersammeivorrichtung
eine auf dem Fahrzeugdach angeordnete Auffangwanne ist, die einen Ablaufstutzen aufweist, der mit einer zu einem Wasservorratsbehäiter führenden Schlauchleitung
verbunden ist.
Die das Regenwasser von der Wasserrinne aufnehmenden Trichter werden an der Karosserie
festgelegt, z.B. festgeklebt oder festgeklemmt, so daß das durch die Rinnen geführte
Regenwasser unmittelbar in die Trichteröffnung und durch den Trichter hindurch strömen
kann. Dabei kann der Trichter als Teiltrichter ausgebildet sein, z.B. als Halb-trichter, der
als Wasserführungskanal dient, in den Trichter, vorzugsweise in dessen Fuß, ist ein Reinigungsfilter
eingesetzt, das verhindert, daß mit dem Regenwasser Fremdparti-kei mitge-
nommen werden und in den Wasservorratsbehälter der Scheibenwaschanlage gelangen,
so daß ein Verstopfen der Scheibenwaschanlage vermieden wird. An den bzw. die Trichter
wird eine Schlauchleitung angeschlossen, die durch T-Stücke und L-Stücke im Verlauf
zum Wasservorratsbehälter die Schlauchführung übernehmen. Die T-Stücke und/oder Winkelstücke und/oder die Schlauchabschnitte sind dabei durch Kleben, mit Bindern
oder anderen Befestigungsmitteln an den jeweiligen Steilen der Fahrzeugka-rosserie verbunden,
so daß die Schlauchleitung fixiert wird.
Die Verbindung zwischen Schlauchleitung und Reinigungsfilter kann so ausgeführt sein,
daß das Ende der Schlauchleitung über den Filterfuß gezogen und dort durch Schellen, ■
Klemmen oder dergl. befestigt wird, oder daß die Schlauchleitung im inneren des Trichterfußes
festgelegt ist, wobei die Schlauchleitung vorzugsweise einen erweiterten Rand besitzt, der in eine Ausnehmung des Trichterfußes, in eine Verengung im Inneren des
Trichterfußes oder einen entsprechend ausgebildeten Sitz auf der Innenseite des Trichters
aufgesetzt ist, wobei das Einfühlen des Schlauches von der Trichteröffnung her erfolgt.
Die Verbindungsstelle zwischen Schlauchleitung und Trichterfuß ist dabei so gewählt,
daß das Reinigungsfilter an das im Trichter befindliche Schlauchende angesetzt oder in
den Schlauch eingesetzt wird, wobei in letzterem Fall die Innenfläche des Schlauches
Positionierhilfen für die Festlegung des Reinigungsfiiters besitzt.
Eine Anordnung nach der Neuerung hat ferner den Vorteil, daß Reinigungsmittel bei gefülltem
Vorratsbehälter (nach Regen) in Form von Tabletten (Tabs) zugeführt werden können,
während flüssiges Reinigungsmittel, das üblicherweise verwendet wird, den gefüllten
Vorratsbehälter zum Überlaufen bringen würde und dadurch das eingefüllte flüssige
Mittel zumindest zum Teil ungenutzt abfließen würde.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist beispielsweise als Einbausatz ausgebildet, der alle
Bauteile für eine einwandfreie Funktion dieser Vorrichtung enthält und im Do-it-yourself-Verfahren
auf einfache Weise, z.B. im Motorraum, aber auch an einem Caravan oder dergl. montiert werden kann.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung nach der Neuerung in Gesamtansicht,
Fig. 2 Einzeiteile eines Bausatzes in Explosivdarsteilung,
Figuren 3a, 3b und 3c verschiedene Ausführungsformen eines Auffangtrichters, Figuren 4a, 4b und 4c drei Ausführungsformen einer Verbindung zwischen Schlauchleitung
und Trichter bzw. Trichterfuß mit jeweils eingesetztem Reinigungsfilter, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Neuerung in Form einer
Einbauwanne, und
Fig. 6 eine Ausführungsform der Neuerung, wie sie auf einem Fahrzeugdach angeordnet
sein kann.
In einem schematisch mit 1 angedeuteten Kraftfahrzeug sind die Wasserführungsrinnen
bzw. Wasserablaufpfade am Übergang von der Front-Windschutzscheibe zum Motorraum
mit 2, 3 bezeichnet. 4 ist ein im Motorraum angebrachter Wasservorratsbehälter, der die Scheibenwaschanlage speist. Die Regenwasser-Sammelvorrichtung nach der
Neuerung ist insgesamt mit 5 bezeichnet. Sie weist zwei Auffangtrichter 6, 7 auf, die mit
ihrer Trichteröffnung in den Weg der Wasserablaufrinnen angeordnet sind, so daß das
Regenwasser durch die Auffangtrichter und von dort über ein Schlauchleitungssystem 8
bzw. deren Schlauchleitungsabschnitte 8a, 8b, 8c, ... in den Wasseraufnahmebehälter 4
fließt. Das Schlauchieitungssystem weist im Falle der hier dargestellten Ausführungsform
ein T-Stück 9 und ein Winkelstück bzw. L-Stück 10 auf, die zum Zusammenschließen der
Leitungsabschnitte zum Gesamtschlauchsystem dienen. In den Auffangtrichtern 6, 7 ist
jeweils ein Reinigungsfilter 11 angeordnet, das vorzugsweise im Fußtei! des Trichters untergebracht
ist und das Grobpartikel die im Regenwasser vorhanden sind, zurückhält, damit die Scheibenwaschanlage nicht verstopft wird.
Gegenstand der Neuerung ist nicht die Scheibenwaschanlage selbst, die schematisch in
Form der Scheibenwischer 1 2, der Leitungsführung vom Vorratsbehälter 4 zur Waschanlage
und der Pumpe 14 dargestellt ist.
9 · · ♦
Die Auffangtrichter 6, 7, die T-Stücke 9 und Winkelstücke 10 und ggf. die Schlauchleitung
8 sind an der Karosserie und entsprechenden Teilen im Motorraum so festgelegt, z.B.
festgeklebt oder festgeklemmt, daß sie ihre Position auch bei Erschütterungen einwandfrei
beibehalten. Die Auffangtrichter und die T- und L-Stücke sind vorzugsweise aus Kunststoff
hergestellt, wobei insbesondere der Bereich der Trichteröffnung flexibel ausgebildet ist,
damit er beim Ansetzen an die Regenablaufrinnen der jeweils benötigen Form angepaßt
werden kann.
Zweckmäßigerweise wird die Vorrichtung nach der Neuerung als Einbausatz ausgeführt,
bei dem die Einzeiteile für den Selbsteinbau an die Gegebenheiten verschiedener Fahrzeugtypen
angepaßt sind. Ein derartiger Einbausatz enthält alle für den Selbsteinbau erforderlichen
Teile einschließlich der Befestigungsmittel, z.B. des Kiebers, und der Einbau kann ohne zusätzliche Werkzeuge oder dergl. und ohne Zuhilfenahme Dritter erfolgen.
Der Auffangtrichter ist beispielsweise in Form einer becherförmigen Aufnahmeöffnung
mit nach hinten anschließendem Fuß, wie in Fig. 3a mit 15 dargestellt, ausgebildet, er
kann, wie in Fig. 3b gezeigt, als Teiltrichter 1 6 ausgeführt sein, wobei der Trichter in der
Regel aus elastischem Kunststoff besteht, so daß er beim Einbau an die Wasserführungsrinnen
angepaßt werden kann. Er kann jedoch auch, wie in Fig. 3c dargestellt, einen verhältnismäßig
steifen Körper 17 mit einem flexiblen Aufnahmebereich 18 aufweisen, so
daß die Begrenzung der Aufnahmeöffnung die Wasserführungsrinne elastisch umschließen
kann.
Nach Fig. 4a weist der Trichterfuß 19 auf seiner Innenfläche einen Ansatz 20 auf, der
ringförmig, oder wahlweise nasenförmig über mehrere Stellen längs des Umfanges verteilt,
ausgebildet ist und der zur Aufnahme einer ringförmigen Erweiterung 21 der Schlauchleitung 22 dient, derart, daß die ringförmige Erweiterung 21 auf dem Ansatz 20 ■
aufsitzt. Das Reinigungsfilter 11 ist im Trichterfuß 19 untergebracht und liegt vorzugsweise
an dem erweiterten Ende 21 der Schlauchleitung 22 an.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4b ist anstelle eines Ansatzes 20 im Trichterfuß 23
eine Ausnehmung 24 ausgebildet, die in Umfangsrichtung durchgehend oder an einzelnen
Stellen ausgebildet ist, und die zur Aufnahme eines erweiterten Endes 25 der Schlauchleitung 26 dient, so daß ein Eingriff zwischen Trichterfuß und Schiauchleitung
gebildet wird. Auch hier liegt das Reinigungsfilter 11 innerhalb des Trichterfußes 23 an
dem trichterseitigen Ende der Schlauchleitung 26 an.
Nach der Ausführungsform der Fig. 4c weist der Trichterfuß 27 am Übergang zum Trichter
eine ringförmige Ausnehmung 28 auf, an der ein kragenförmiger Ansatz 29 am freien
Ende derSchlauchleitung 30 aufsitzt. Des weiteren weist die Schlauchleitung 30 im Inneren
einen ringförmigen Kragen 31 auf, der als Anschlag für das Reinigungsfilter 11 dient.
Bei der Darstellung nach Fig. 4 ist ein Kraftfahrzeug-Chassis schematisch mit 41, die
Windschutzscheibe mit 42, die Scheibenwischer mit 43, 44 und deren gemeinsamer Antrieb
mit 45 bezeichnet. Unterhalb der Windschutzscheibe 42 ist im Motorraum eine der räumlichen Ausgestaltung des Motorraums angepaßte, vorgeformte Regenwasser-Auffangwanne
46 dargestellt, die in den Motorraum integriert oder nachträglich eingesetzt wird. Die Wanne 46 weist Öffnungen 47 und 48 auf, an die Auslaßstutzen 49, 50
angebaut sind, die mittels Schläuchen 51, 52 mit einem nicht dargestellten Wasservorratsbehälter
(siehe Fig. 1) verbunden sind.
Bei der Darstellung nach Fig. 5 ist das Dach eines Fahrzeugs, eines Caravans oderdergi.
mit 53 bezeichnet. Auf diesem Dach 53 ist eine Regenwasser-Auffangwanne 54 angeordnet,
die an der tiefsten Stelle eine Öffnung 55 besitzt, mit der ein nach unten gerichteter
Anschlußstutzen 56 verbunden ist, an den ein Leitungsschlauch 57 angeschlossen ist, der
zu einem (nicht dargestellten) Wasservorratsbehälter bzw. Speicher führt.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen,
gekennzeichnet durch eine das Regenwasser aufnehmende Wasserführungs- oder
Wassersammeivorrichtung (2, 3, 46, 54) und eine an die Wassersammeivorrichtung angeschlossene Wasserabführvorrichtung {6, 7, 47- 52, 56, 57), dessen Ablauf über
eine Schlauchleitung mit dem Wasservorratsbehälter verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen einer Wasserführungsrinne
bzw, Wasserablaufpfad {2, 3) zugeordneten Wasserauffang-trichter (6, 7), dessen Trichteröffnung in Flußrichtung des Regenwassers in der Rinne oder bzw.
im Wasserablaufpfad angeordnet ist und den Wassereinlauf bildet, und eine mit dem
(den) Trichter(n) verbundenen Schlauchleitung (8), deren freies Ende in einen Wasservorratsbehälter
(4) mündet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2„ dadurch gekennzeichnet, daß im Trichter (6, 7),
vorzugsweise im Fuß des Trichters, ein Reinigungsfilter (11) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchleitung
(8) mit T- und L- Winkelstücken (9, 10) aus Kunststoff verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter
(6, 7) U-Form mit verjüngtem Fuß und darin angeordnetem Filter (11) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter
(6, 7) fest mit dem jeweiligen Schlauchleitungsstück verbunden bzw. mit diesem
integriert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter
(16) als Teiltrichter mit Teilkegelform ausgebildet ist.
Al7642 DOC
2!
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlauchleitung (8) den Trichterfuß umschließt und lösbar, z.B. durch Klemme oder
Schelle, damit festlegbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlauchleitung (22, 26; 30) im Inneren des Trichterfußes (19; 23; 27) festgelegt ist,
z.B. durch einen im Trichterfuß ausgebildeten Anschlag (20; 25; 38) , und daß die
Schiauchleitung (22; 26; 30) selbst als Anschlag für das Reinigungsfilter (11) wirkt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassersammeivorrichtung
eine im Bereich unterhalb der Scheibenwischer angeordnete und das Regenwasser aufnehmende, vorgeformte und den räumlichen Gegebenheiten der Einbausielle
angepaßte Auffangwanne (45) ist, die wahlweise einseitig oder beidseitig Ablaufstutzen (48, 49) aufweist, welche über Schlauchleitungen (51, 52) mit einem
Vorratsbehälter verbunden sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassersammeivorrichtung
(54) eine auf dem Fahrzeugdach (53) angeordnete Auffangwanne ist, die eine Bodenöffnung (55) und einen Ablaufstutzen (56) aufweist, der mit einer zu einem
Wasservorratsbehälter führenden Schlauchleitung (57) verbunden ist.
12. Vorrichtung für eine Regenwasser-Sammelvorrichtung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Einbausatz ausgebildet ist und aufweist:
mindestens einen Wasserauffangtrichter (6, 7),
ein Reinigungsfilter (11) innerhalb des Trichterfußes, eine Schlauchleitung (8) vom Trichter (6, 7) zum Wasservorratsbehälter (4) sowie vom Trichter (6) zum Trichter (7),
ein Reinigungsfilter (11) innerhalb des Trichterfußes, eine Schlauchleitung (8) vom Trichter (6, 7) zum Wasservorratsbehälter (4) sowie vom Trichter (6) zum Trichter (7),
T-Stücke (9) und L-Stücke bzw. Winkelstücke (10) zum Verbinden der Leitungsabschnitte
zwischen den Trichtern und zwischen Trichtern und Wasservorratsbehälter, Befestigungsmitte! zum Festlegen der Trichter an den Regenrinnn, z.B. Kleber.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716657U DE29716657U1 (de) | 1997-05-10 | 1997-09-17 | Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29708388 | 1997-05-10 | ||
| DE29716657U DE29716657U1 (de) | 1997-05-10 | 1997-09-17 | Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29716657U1 true DE29716657U1 (de) | 1998-01-02 |
Family
ID=8040196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29716657U Expired - Lifetime DE29716657U1 (de) | 1997-05-10 | 1997-09-17 | Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser an Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29716657U1 (de) |
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-
1997
- 1997-09-17 DE DE29716657U patent/DE29716657U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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