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DE29714976U1 - Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung - Google Patents

Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung

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DE29714976U1
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DE
Germany
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panel trolley
floor
panel
trolley
attached
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DE29714976U
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/06Hand moving equipment, e.g. handle bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

H 26 Gl ··«··» ··
KEIL& SChL-\AFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Corvin Heinze
Münchbornstraße 14
35753 Greifenstein-Arborn
Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung
20.08.97
(-1
ü 1
_ &igr; _ Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung
Gegenstand der Erfindung ist ein Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung, der zur Aufnahme von Warentragern geeignet ist und in Groß- und Einzelhandelsmärkten sowohl zum Transport als auch zur Ausstellung des Warenangebots dienen kann.
Es ist bekannt, daß im Groß- und Einzelhandel, in Supermärkten und Kaufhäusern der Transport und die Aufstellung von Waren mit Hilfe von Paletten erfolgt. Im allgemeinen werden die Paletten von einem Handhubwagen oder einem Stapler zu dem zur Aufstellung vorgesehenen Platz transportiert und können dann nur durch den Einsatz von Transportmaschinen an eine andere Stelle des Verkaufsraumes verschoben werden. Soll die angebotene Ware auf der Palette zum Verkauf angeboten werden, dann muß geschultes Verkaufspersonal zu einer ansprechenden Aufstellung des Warenangebotes eingesetzt werden. In großflächigen Verkaufsräumen ist es jedoch erforderlich, die vorhandene Verkaufsfläche flexibel nutzen und die mit Waren beladenen Paletten ohne größeren Kraftaufwand in eine beliebige andere Position verschieben zu können. Seitens des Warenlieferanten besteht außerdem der Wunsch, auf eine ansprechende Aufstellung der Ware selbst Einfluß nehmen zu können und diese nicht ausschließlich dem Personal des Handelsunternehmens zu überlassen. Er hat zudem den Wunsch, die gelieferte Ware möglichst schnell dem Kunden zu präsentieren und nicht warten zu müssen, bis die Ware von Mitarbeitern des Handelsunternehmens in einer zum Verkauf geeigneten Weise
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KEIL& SCHAAFHAUSEN PATENTANWÄLTE
aufgestellt worden ist. Seitens des Handelsunternehmens besteht schließlich der Wunsch, möglichst wenige Fachkräfte zur verkaufsgerechten Aufstellung der Waren abstellen zu müssen. Diese Anforderungen werden von dem erfindungsgemäßen Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung erfüllt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung, die über eine bewegliche Gelenkverbindung an der Unterseite des Palettenbodens befestigt ist.
Dieser Plattenwagen wird durch die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Plattenwagens mit einer abnehmbaren Zugeinrichtung;
Fig. 2 den Plattenwagen von vorn;
Fig. 3 die Befestigung der mit der Gelenkverbindung 0 zusammenhängenden Zugeinrichtung an dem an der
Unterseite des Plattenwagens angebrachten Flanschbolzen;
Fig. 4 die Einzelteile, die zur Verbindung der Zugeinrichtung
mit der Unterseite des Plattenwagens
erforderlich sind;
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Boden des Plattenwagens .
In Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Plattenwagen in Seitenansicht dargestellt. An der Unterseite des Plattenwagenbodens 1 ist die Zugeinrichtung 2 mittels einer aus mehreren Einzelelementen bestehenden Gelenkverbindung befestigt. Der Plattenwagen ruht auf vier Hochlastrollen 3 und 4, wobei an
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der mit der Zugeinrichtung 2 verbundenen Seite Lenkrollen 3 mit Feststellbremsen angebracht sind.
Fig. 2 zeigt den Plattenwagen von vorn, wobei der Plattenwagenboden 1, die Zugeinrichtung 2, die Hochlastrollen 3 und der Handgriff 5 zu erkennen sind.
Fig. 3 zeigt Einzelheiten der Verbindung des Plattenwagens mit der Zugeinrichtung 2. Am Boden des Plattenwagens 1, dessen Rand mit einem durch eine Niete 10 befestigten Sperrblech 9 geschützt ist und der von einem Metallrahmen 6 umgeben ist, ist von unten über die Stabilisatorleiste 8 der Flanschbolzen 11 angeschraubt. An ihm ist das Gabelelement 13 mittels des Klappsplints 12 befestigt. Das Gabelelement 13 ist mit dem Gelenkstück 16 mittels eines Bolzens 14 verbunden, der von Befestigungsringen 15 gehalten wird. Das Gelenkstück 16 ist mit einem zweiten Gabelelement 17 ebenfalls über einen Bolzen 14 und Befestigungsringe 15 verbunden. An diesem Gabelelement 17 ist die Zugeinrichtung 2 befestigt.
Fig. 4 zeigt die Einzelteile, aus denen die bewegliche Gelenkverbindung besteht. Mit dem Flanschbolzen 11 ist über den abnehmbaren Klappsplint 12 das Gabelelement 13 verbunden, an dem das Gelenkstückstück 16 mittels des Bolzen 14 und der Befestigungsringe 15 befestigt ist. Das Gelenkstück 16 trägt dann das weitere Gabelelement 17 mit der Zugeinrichtung 2, das ebenfalls über die Bolzenverbindung 14 und 15 mit dem Gelenkstück 16 verbunden ist.
In Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den Boden des Plattenwagens 1 zu sehen, bei dem ein Hutblech 7 mit dem Sperrblech 9 durch eine Niete 10 verbunden ist. Außerdem sind die den Plattenwagenboden 2 bildenden Bodenelemente 18 angedeutet.
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Der erfindungsgemäße Plattenwagen ruht auf vier Hochlastrollen 3 und 4, wobei an der mit der Zugeinrichtung 2 verbundenen Seite Lenkrollen mit Feststellbremsen 3 angebracht sind. Deshalb ist der Plattenwagen leicht beweglich und kann ohne großen Kraftaufwand innerhalb des Verkaufsraumes verschoben werden, sobald der an der Unterseite des Bodens des Plattenwagens 1 angebrachte Flanschbolzen 11 mit der Gelenkverbindung und der damit zusammenhängenden Zugeinrichtung 2 verbunden ist. Die Verbindung wird zweckmäßigerweise durch den Klappsplint 12 hergestellt. Sobald der Plattenwagen die gewünschte Position erreicht hat, wird die Zugeinrichtung 2 zusammen mit der Gelenkverbindung durch Entfernen des Klappsplintes 12 von dem Plattenwagen gelöst und kann dann in den Flanschbolzen 11 eines anderen Plattenwagens eingesetzt werden. Damit wird deutlich, daß für eine große Zahl von Plattenwagen nur eine einzige Zugeinrichtung 2 mit der daran hängenden Gelenkverbindung benötigt wird.
Der Boden des Plattenwagens 1 wird aus Bodenelementen 18 gebildet, zum Beispiel aus Holzbrettern oder Kunststoffplatten, die zwischen das in Fig. 5 gezeigte Sperrblech 9 und das Hutblech 7 eingelegt werden. Die Bodenelemente 18 können eine profilierte, durchbrochene oder geschlossene Oberfläche bilden. Es ist aber auch möglich, auf die Verwendung von Bodenelementen bei dem erfindungsgemäßen Plattenwagen ganz zu verzichten und statt dessen die Warenträger auf das Auflageprofil des Metallrahmens 6 aufzusetzen. Zweckmäßig ist es, im Boden des Plattenwagens 1 Bohrungen {in den Figuren zeichnerisch nicht dargestellt) vorzusehen, an denen die Warenträger befestigt werden können.
Der erfindungsgemäße Plattenwagen hat eine Reihe von beachtlichen Vorteilen: Er kann bereits beim Hersteller mit der vorgesehenen Ware in einer verkaufsfertigen Präsentation bestückt werden und gelangt dann - mit einer Schutzfolie
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überzogen - unmittelbar in den Verkaufsraum, wo nur noch die Folie beseitigt werden muß. Ein weiterer Arbeitsaufwand des Verkaufspersonals ist nicht erforderlich. Hierdurch werden mehrere sonst erforderliche Arbeitsvorgänge eingespart und der hohe Verpackungsaufwand, der bei den bisher üblichen Transport- und Verkaufspaletten anfällt, auf ein Minimum reduziert.
Der Plattenwagen bieten außerdem den Vorteil einer flexiblen Gestaltung des Verkaufsraumes. Die Waren können mit dem Plattenwagen ohne besonderen Kraft- und Arbeitsaufwand an die jeweils günstigste Verkaufsposition geschoben werden. Der Plattenwagen kann auch mit einem Regalaufbau bestückt werden und damit den gesamten Innenausbau des Verkaufsraumes gestalten. Er ermöglicht eine bewegliche Raumgestaltung, indem alle Warenpräsentationen kurzfristig völlig neu zusammengestellt und damit auch optisch der Eindruck einer Neugestaltung des Verkaufsraumes geschaffen wird. Die Fläche des Plattenwagens richtet sich nach den normierten industriellen 0 Standardabmessungen, so daß im allgemeinen vier Verkaufsständer auf einem Plattenwagen untergebracht werden können. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, den Plattenwagen auf die Hälfte oder ein Viertel dieser Fläche zu verkleinern.
Der erfindungsgemäße Plattenwagen zeichnet sich durch eine sehr robuste, einfache und zweckmäßige Konstruktion aus und ist auch hohen Beanspruchungen gewachsen. Wenn es notwendig ist, kann er selbstverständlich auch mit einem Handhubwagen oder einem Stapler transportiert werden. Falls diese Transportfahrzeuge jedoch nicht sofort an der gewünschten Einsatzstelle zur Verfügung stehen, kann mit wenigen Handgriffen das Zugeinrichtung in den Plattenwagen eingesetzt werden, wodurch sein Transport an jede andere Position des Verkaufsraumes möglich ist. Es liegt auf der Hand, daß damit die betriebsinterne Logistik erheblich verbessert und der
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Personaleinsatz reduziert werden kann, ohne daß dem Personal zusätzliche Arbeitsbelastungen zugemutet werden müssen.
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Bezugszeichenliste:
1 Boden des Plattenwagens
2 Zugeinrichtung
3 Lenkrolle mit Feststellbremse
4 Hochlastrolle ohne Bremse
5 Handgriff
6 Metallrahmen
7 Hutblech
8 Stabilisator
9 Sperrblech
10 Niete
11 Flanschbolzen
12 Klappsplint
13 Gabelelement
14 Bolzen
15 Befestigungsring 16 Gelenkstück
17 Gabelelement
18 Bodenelement
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Claims (1)

1. Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtung über eine bewegliche Gelenkverbindung an der Unterseite des Bodens des Plattenwagens befestigt ist.
2. Plattenwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Gelenkverbindung zusammenhängende Zugeinrichtung von einem an der Unterseite des Bodens des Plattenwagens angebrachten Flanschbolzen abgelöst werden kann.
3. Plattenwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablösung der mit der Gelenkverbindung zusammenhängenden Zugeinrichtung von dem an der Unterseite des Bodens des Plattenwagens angebrachten Flanschbolzen ein abnehmbarer Klappsplint vorgesehen ist.
4. Plattenwagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er auf vier Hochlastrollen ruht, wobei an der mit der Zugeinrichtung verbundenen Seite Lenkrollen mit Feststellbremsen angebracht sind.
5. Plattenwagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er Bohrungen enthält, die der Befestigung der Warenträger dienen.
6. Plattenwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Plattenwagens einen Metallrahmen mit Auflageprofil aufweist, auf dem die den Boden des Plattenwagens bildenden Bodenelemente befestigt sind.
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7. Plattenwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er keine Bodenfläche aufweist und das Auflageprofil des Metallrahmens des Plattenwagenbodens zur Aufnahme der Warenträger vorgesehen ist.
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DE29714976U 1997-08-21 1997-08-21 Plattenwagen mit abnehmbarer Zugeinrichtung Expired - Lifetime DE29714976U1 (de)

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