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DE29712682U1 - Preßeinheit - Google Patents

Preßeinheit

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Publication number
DE29712682U1
DE29712682U1 DE29712682U DE29712682U DE29712682U1 DE 29712682 U1 DE29712682 U1 DE 29712682U1 DE 29712682 U DE29712682 U DE 29712682U DE 29712682 U DE29712682 U DE 29712682U DE 29712682 U1 DE29712682 U1 DE 29712682U1
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DE
Germany
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press
unit according
cylinder
press unit
roller
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29712682U
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English (en)
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE29712682U priority Critical patent/DE29712682U1/de
Publication of DE29712682U1 publication Critical patent/DE29712682U1/de
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    • D21G1/0206Controlled deflection rolls
    • D21G1/0213Controlled deflection rolls with deflection compensation means acting between the roller shell and its supporting member
    • D21G1/022Controlled deflection rolls with deflection compensation means acting between the roller shell and its supporting member the means using fluid pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/14Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
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Description

Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH S 6589 - Ku/ho
09.07.1997
Preßeinheit
Die Erfindung betrifft eine Preßeinheit zur Behandlung einer Materialbahn wie insbesondere einer Karton- und/oder Papierbahn in wenigstens einem mit einer jeweiligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt, bestehend aus einer Saugpreßwalze mit gelochtem Walzenmantel, einem innenseitig gerillten Tissuezylinder oder einem Trockenzylinder. Sie betrifft ferner eine Preßvorrichtung mit wenigstens einer solche Preßeinheit.
Bei den bisher bekannten Saugpreßwalzen mit gelochtem Walzenmantel und den bisher bekannten innenseitig gerillten Tissuezylindem ist der Einsatz von Preßschuhen zur Kraftaufnähme von innen nicht möglich, da der zwischen dem Preßschuh und dem Walzen- bzw. Zylindermantel erforderliche Schmierfilm nicht aufgebaut werden kann. Demnach können an solchen Saugpreßwalzen und Tissuezylindern keine hochbelasteten Pressen wie beispielsweise Schuhpressen verwirklicht werden.
Ziel der Erfindung ist es, eine Preßeinheit der eingangs genannten Art zu schaffen, die insbesondere auch für einen.Einsatz in höher belasteten Pressen geeignet ist.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Walzen- bzw. Zylindermantel auf seiner Innenseite über wenigstens einen innen liegenden Rotationskörper mit zugeordnetem Gleitlager abgestützt ist.
Aufgrund dieser Ausbildung ergibt sich eine Funktionstrennung zwischen der Bereitstellung der erforderlichen Preßkraft einerseits und dem Saugen bzw. dem Heizen mit Dampf anderer-
seits. Mit der betreffenden Saugpreßwalze bzw. mit dem betreffenden Tissuezylinder können somit auch höher belastete Pressen verwirklicht werden.
Aus der EP 0 741 253 A2 ist zwar bereits eine Durchbiegungseinstellwalze bekannt, deren Mantel über mehrere pneumatisch beaufschlagbare Rollkörper an einem Träger abgestützt ist. Hierbei handelt es sich jedoch weder um eine Saugpreßwalze mit gelochtem Walzenmantel noch um einen innenseitig gerillten Tissuezylinder.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßeinheit besitzen die Stege zwischen den Löchern des Walzenmantels bzw. die Stege zwischen den Rillen des Zylindermantels eine gleiche Höhe, wobei sie eine mit dem Rotationskörper in Eingriff tretende glatte Mantelinnenfläche bilden.
Die Rillen des dampfbeheizten Tissuezylinders sind zweckmäßigerweise durch in den dazwischen liegenden Stegen vorgesehene Löcher und/oder Bohrungen miteinander verbunden, wobei der Kondensatabfluß zu wenigstens einem Siphon oder dergleichen zumindest teilweise über diese Löcher bzw. Bohrungen erfolgt.
Vorteilhafterweise ist wenigstens ein zylindrischer Rotationskörper vorgesehen.
Wenigstens ein Rotationskörper ist zweckmäßigerweise über ein mit Wasser und/oder Kondensat geschmiertes Gleitlager abgestützt.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßeinheit ist wenigstens ein Rotationskörper über das betreffende Gleitlager an einem feststehenden Tragjoch abgestützt. Dabei kann zwischen wenigstens einem
Tragjoch und dem Gleitlager wenigstens eines Rotationskörpers ein am Tragjoch abgestützter Preßschuh vorgesehen sein.
In bestimmten Anwendungsfällen ist es zweckmäßig, wenn wenigstens ein Preßschuh an zumindest einem Tragjoch über wenigstens eine Zylinder/Kolben-Einheit abgestützt ist.
Eine optimale Schmierung wird dadurch erreicht, daß zweckmäßigerweise zusätzlich wenigstens ein Rotationskörper am Einlauf des zugeordneten Gleitlagers mit Wasser und/oder Kondensat geschmiert ist.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Schmierung wenigstens eines Gleitlagers und/oder wenigstens eines Rotationskörpers zumindest teilweise durch in den Einlaufspalt laufendes Wasser.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführung der erfindungsgemäßen Preßeinheit erfolgt die Schmierung wenigstens eines Gleitlagers zumindest teilweise durch ein in der Preßzone eingespritztes Gleitmittel wie insbesondere kaltes Wasser, Dampf, Öl, heißes Kondensat und/oder dergleichen.
Vorteilhafterweise kann wenigstens ein Rotationskörper vorgesehen sein, der sich zumindest im wesentlichen über die gesamte Preßspaltbreite erstreckt. In bestimmten Fällen ist es zweckmäßig, wenn wenigstens ein Rotationskörper vorgesehen ist, der in Richtung der Preßspaltbreite in mehrere Teilkörper unterteilt ist.
Bei einer vorteilhaften praktischen Ausführungsform ist wenigstens ein Rotationskörper vorgesehen, der durch eine im Innern der Saugpreßwalze bzw. des Tissuezylinders angeordnete Schuhpreßwalze gebildet ist.
Die Saugpreßwalze besitzt zweckmäßigerweise einen Durchmesser, der größer als etwa 1 m ist.
Der dampfbeheizte Tissuezylinder besitzt vorteilhafterweise einen Durchmesser, der größer als etwa 1 m ist und vorzugsweise etwa 3 m beträgt.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform sind mehrere über den Walzen- bzw. Zylinderinnenumfang verteilte Rotationskörper vorgesehen, die zur Bildung eines vorzugsweise wassergeschmierten Wälzlagers zwischen dem Walzen- bzw. Zylindermantel und einem sämtlichen Rotationskörpern zugeordneten gemeinsamen hohlzylindrischen Preßschuh angeordnet sind.
Zweckmäßigerweise sind mehrere Rotationskörper durch Zwischenstücke miteinander verkettet und gegen ein Verschieben relativ zueinander gesichert.
Bei einer vorteilhaften praktischen Ausführungsform ist der Walzenmantel aus einem gelochten Blech gefertigt, wobei der Preßschuh im Bereich eines jeweiligen Preßspaltes an einem feststehenden Tragjoch abgestützt ist. Dabei kann der hohlzylindrische Preßschuh an zumindest einem Tragjoch über wenigstens eine Zylinder/Kolben-Einheit abgestützt sein.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform ist die rotierende Saugpreßwalze bzw. der rotierende Tissuezylinder von einem Tragjoch durchsetzt und endseitig abgedichtet.
Vorzugsweise ist ein Rotationskörper in dem mit Heißdampf beaufschlagbaren Dampfraum des Tissuezylinders angeordnet.
Eine praktische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Preßeinheit ist dadurch gekennzeichnet, daß der Tissuezylinder vorzugsweise mehrere über seinen Innenumfang verteilte
Rotationskörper umfaßt, die zwischen der Zylinderwand und einer feststehenden kreiszylindrischen Lauffläche angeordnet sind, und daß der Kondensatabfluß über in der feststehenden Lauffläche vorgesehene Löcher und eine Abführrinne erfolgt.
Wenigstens eine zusammen mit der erfindungsgemäßen Preßeinheit einen jeweiligen Preßspalt bildende Gegenfläche kann beispielsweise durch eine Schuhpreßeinheit oder eine Preßwalze für hohe Linienkräfte gebildet sein.
In der Praxis können beispielsweise der oder die Rotationskörper, die Saugpreßwalze bzw. der Tissuezylinder, die Gegenwalze und/oder beispielsweise der die Saugpreßwalze bzw. den Tissuezylinder umschlingende Filz angetrieben sein.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform kann der Zylinder ein innen glatter Trockenzylinder oder Tissuezylinder sein.
Der Rotationskörper kann außen glatt oder gerillt sein.
Die erfindungsgemäße Preßvorrichtung umfaßt zwei jeweils aus einer erfindungsgemäßen Saugpreßwalze bestehende Preßeinheiten. Diese bilden miteinander vorzugsweise einen Doppelfilz-Preßnip. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, daß wenigstens eine der beiden Saugpreßwalzen einen Gewebeüberzug besitzt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Figur 1 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer ersten Ausführungsform einer Preßeinheit in Form einer Saugpreßwalze, die
zentral zwischen einer Schuhpreßwalze und einer glatten Walze angeordnet ist,
Figur 2a eine schematische, teilweise geschnittene
Teildarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form einer Saugpreßwalze,
Figur 2b eine schematische Draufsicht der Rotationskörper der Preßeinheit gemäß Figur 2a,
Figur 3a eine schematische Querschnittsdarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form eines dampfbeheizten TissueZylinders,
Figur 3b eine schematische Teildarstellung der Preßeinheit gemäß Figur 3a im Längsschnitt,
Figur 4 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form einer Saugpreßwalze mit zwei jeweils durch eine Schuhpreßwalze gebildeten innen liegenden Rotatxonskörpern,
Figur 5 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form einer Saugpreßwalze mit mehreren über den Walzeninnenumfang verteilten Rotatxonskörpern,
Figur 6a eine schematische Seitenansicht mehrerer miteinander verketteter Rotationskörper,
Figur 6b eine schematische Draufsicht eines Teils der in Figur 6a gezeigten Rotationskörper,
Figuren 6c
und 6d unterschiedliche Kettenverbindungen der Zwischenstücke,
Figur 7a eine schematische, teilweise geschnittene
Stirnansicht einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form eines dampfbeheizten Tissuezylinders,
Figur 7b eine schematische Teildarstellung der Preßeinheit gemäß Figur 7a im Längsschnitt,
Figur 8 eine schematische, teilweise geschnittene
Stirnansicht einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form eines dampfbeheizten Tissuezylinders mit einer Abführrinne für das Kondensat und
Figur 9 eine der der Figur 1 entsprechende Preßvorrichtung, bei der jedoch die glatte Walze durch eine weitere Saugpreßwalze ersetzt ist.
Die Figuren 1 bis 8 zeigen verschiedene Ausführungsformen einer Preßeinheit zur Behandlung einer Materialbahn wie insbesondere Karton- und/oder Papierbahn in wenigstens einem mit einer jeweiligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt. Dabei ist die Preßeinheit gemäß den Figuren 1, 2, 4 und 5 jeweils als Saugpreßwalze 10 mit gelochtem Walzenmantel 12 und die Preßeinheit gemäß den Figuren 3, 7 und 8 jeweils als Tissuezylinder 14 mit innenseitig gerilltem Zylindermantel 16 ausgebildet .
Zudem ist bei sämtlichen Ausführungsbeispielen der Walzenmantel 12 bzw. der Zylindermantel 16 auf seiner Innenseite über wenigstens einen innen liegenden zylindrischen Rotationskör-
♦ ♦ · S %
per 18 mit zugeordnetem Gleitlager 20 abgestützt. Die in Figur 6 gezeigte Verkettung der Rotationskörper kann beispielsweise bei den in den Figuren 5, 7 und 8 dargestellten Ausführungsformen verwirklicht sein.
Bei der in der Figur 1 dargestellten Ausführungsform ist die Saugpreßwalze 10 zentral zwischen einer Schuhpreßwalze 22 und einer glatten, beispielsweise beheizten Walze 24 angeordnet, wodurch ein in Bahnlaufrichtung L verlängerter erster Preßspalt Sl sowie ein zweiter Preßspalt S2 gebildet werden. Zur Bildung eines in Bahnlaufrichtung verlängerten dritten Preßspaltes S3 ist der glatten Walze 24 eine weitere Schuhpreßwalze 26 zugeordnet.
Der erste Preßspalt Sl ist doppelt befilzt, während die beiden anderen Preßspalte S2 und S3 jeweils nur einfach befilzt sind. Der obere Filz 28, in dessen Schlaufe die Saugpreßwalze 10 angeordnet ist, ist sowohl durch den ersten als auch durch den zweiten Preßspalt Sl bzw. S2 geführt. Die Schuhpreßwalze 22 ist in der Schlaufe des unteren Filzes 30 angeordnet. Der durch den dritten Preßspalt S3 geführte Filz 32 umschlingt die Schuhpreßwalze 26.
Wie am besten anhand der Schuhpreßwalze 22 zu erkennen ist, umfaßt eine solche Walze einen flexiblen Walzenmantel 34, der über wenigstens einen Preßschuh 3 6 an einem Tragj och 3 8 abgestützt ist.
Im Bereich des ersten Preßspaltes Sl ist der gelochte Walzenmantel 12 der mit einer Saugzone 40 versehenen Saugpreßwalze 10 über drei innen liegende zylindrische Rotationskörper 18 abgestützt. Die Gleitlager 20 der zylindrischen Rotationskörper 18 sind im vorliegenden Fall an einem Preßschuh 42 vorgesehen, der über wenigstens eine Zylinder/Kolben-Einheit 44 an einem feststehenden Tragjoch 46 abgestützt ist.
Die Schmierung der Gleitlager 2 0 kann zumindest teilweise durch in den Einlaufspalt laufendes Wasser erfolgen.
Wie am besten anhand der Figur 2 zu erkennen ist, kann die Schmierung der Gleitlager 2 0 zumindest teilweise auch durch ein in der Preßzone eingespritztes Gleitmittel wie insbesondere kaltes Wasser, Dampf, Öl und/oder dergleichen erfolgen. Dazu sind im Preßschuh 42 entsprechende Kanäle 48 vorgesehen. Im Fall eines Tissuezylinders kann alternativ oder zusätzlich auch eine Schmierung durch heißes Kondensat erfolgen.
Insbesondere der Figur 2a kann auch entnommen werden, daß zusätzlich die Rotationskörper am Einlauf des Gleitlagers 20 mit Wasser und/oder, im Fall eines Tissuezylinders, mit Kondensat geschmiert werden können.
Wie anhand von Figur 2b zu erkennen ist, erstrecken sich beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die beiden ersten Rotationskörper 18 zumindest im wesentlichen über die gesamte Preßspaltbreite. Dagegen ist der dritte Rotationskörper in Richtung der Preßspaltbreite in drei Teilkörper unterteilt.
Figur 3a zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form eines dampfbeheizten Tissuezylinders 14 mit drei in Bahnlaufrichtung L hintereinander liegenden zylindrischen Rotationskörpern 18. Wie anhand von Figur 3a zu erkennen ist, besitzt der mittlere Rotationskörper 18 einen größeren Durchmesser als die beiden äußeren Rotationskörper.
Die Gleitlager 20 sind im vorliegenden Fall unmittelbar an einem feststehenden Tragjoch 46 abgestützt.
Bei diesem dampfbeheizten Tissuezylinder 14 mit innen gerilltem Zylindermantel 16 wird das Kondensat 52 in den Rillen 50
abgeführt (vgl. auch Figur 3b). Diese Rillen 50 sind durch in den dazwischenliegenden Stegen 54 vorgesehene Löcher bzw. Bohrungen 56 miteinander verbunden, um so den Kondensatabfluß zu wenigstens einem Siphon 58 zu ermöglichen.
Die zylindrischen Rotationskörper 18 sind wieder in Gleitlagern 2 0 geführt und durch Wasser bzw. Kondensat in diesen Gleitlagern 20 abgestützt. Die Schmierung kann zumindest teilweise auch wiederum durch in den Einlaufspalt laufendes Wasser erfolgen.
Figur 4 zeigt eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Preßeinheit in Form einer Saugpreßwalze 10 mit gelochtem Walzenmantel 12.
Im vorliegenden Fall sind zur Bildung zweier Preßspalte Sl und S2 mit einer gegenüberliegenden Schuhpreßwalze 22 bzw. einer gegenüberliegenden glatten Walze 24 zwei Rotationskörper 18 vorgesehen, die jeweils durch eine im Inneren der Saugpreßwalze 10 angeordnete Schuhpreßwalze oder Profilwalze gebildet sind. Dabei umfaßt das jeweilige Gleitlager 2 0 den geschmierten Preßschuh der betreffenden Schuhpreßwalze, über den der flexible Walzenmantel der betreffenden Schuhpreßwalze 18 oder der Mantel der Profilwalze geführt ist.
Wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 ist auch im vorliegenden Fall der erste Preßspalt Sl doppelt und der zweite Preßspalt S2 einfach befilzt. Im Bereich 60 wird ein Vakuum erzeugt, so daß der Filz 28 in dem Bereich, in dem er die Saugpreßwalze 10 umschlingt, besaugt wird.
Bei der in Figur 5 dargestellten Saugpreßwalze 12 mit gelochtem Walzenmantel 12 sind mehrere über den Walzeninnenumfang verteilte Rotationskörper 18 vorgesehen, die zur Bildung eines wassergeschmierten Wälzlagers zwischen dem Walzenmantel
12 und einem sämtlichen Rotationskörpern 18 zugeordneten gemeinsamen hohlzylindrischen Preßschuh 42 angeordnet sind.
Der SaugpreSwalze 12 sind wiederum eine Schuhpreßwalze 22 sowie eine glatte Walze 24 zugeordnet, um einen ersten Preßspalt Sl bzw. einen zweiten Preßspalt S2 zu bilden.
Gegenüber dem ersten Preßspalt Sl ist der hohlzylindrische Preßschuh 42 unmittelbar an einem feststehenden Tragjoch 46' abgestützt, während er gegenüber dem zweiten Preßspalt S2 über wenigstens eine Kolben/Zylinder-Einheit 44 an dem zugeordneten feststehenden Tragjoch 46 abgestützt ist.
Ein unmittelbar an den ersten Preßspalt Sl anschließender Bereich 62 zwischen dem gelochtem Walzenmantel 12 und dem hohlzylindrischen Preßschuh 42 ist über Kanäle 64 und eine Leitung 66 an eine Vakuumquelle angeschlossen.
Der erste Preßspalt Sl ist wieder doppelt und der zweite Preßspalt S2 wieder einfach befilzt.
Gemäß Figur 6 können mehrere Rotationskörper 18 durch Zwischenstücke 68 miteinander verkettet und gegen ein Verschieben relativ zueinander gesichert sein. Dabei zeigt Figur 6a eine schematische Seitenansicht mehrerer in der beschriebenen Weise verketteter Rotationskörper 18, während in Figur 6b ein Teil dieser verketteten Rotationskörper 18 in schematischer Draufsicht gezeigt ist.
Die Figuren 6c und 6d zeigen mögliche unterschiedliche Kettenverbindungen 84 der Zwischenstücke 68.
Figur 7a zeigt in schematischer, teilweise geschnittener Stirnansicht eine weitere Ausführungsform einer Preßeinheit in Form eines dampfbeheizten Tissuezylinders 14. In Figur 7b
ist ein Ende dieses Tissuezylinders im Längsschnitt dargestellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind entsprechend der Rotationskörperanordnung bei der in Figur 5 dargestellten Saugpreßwalze mehrere über den Innenumfang des Tissuezylinders 14 verteilte Rotationskörper 18 vorgesehen, die zwischen der Zylinderwand und einer feststehenden kreiszylindrischen Lauffläche 70 angeordnet sind. Das gebildete Wälzlager kann wasser- bzw. kondensatgeschmiert sein. Die Lauffläche 70 ist an einem Tragjoch 46 abgestützt.
Die Dampfzufuhr erfolgt über einen Kanal 72, während das Kondensat wieder über einen Siphon 58 abgeführt wird. Über den Kanal 72 wird der heiße Dampf dem zwischen der feststehenden Fläche 70 und dem Tragjoch 46 gelegenen Bereich 74 zugeführt.
Der rotierende Zylindermantel 16 ist durch einen Dampfkopf 76 gegen das feststehende Tragjoch 46 abgedichtet.
Figur 8 zeigt eine mit der der Figur 7 vergleichbare Ausführungsform eines dampfbeheizten Tissuezylinders 14 mit mehreren über den ZyIinderinnenumfang verteilten, zwischen der Zylinderwand 16 und einer feststehenden Lauffläche 70 angeordneten Rotationskörpern 18 mit zugeordnetem wasser- bzw. kondensatgeschmiertem Gleitlager 20.
Im vorliegenden Fall erfolgt der Kondensatabfluß über im rechten oberen Bereich der feststehenden Lauffläche 70 vorgesehene Löcher 78 und eine darunter angeordnete, zweckmäßigerweise am Tragjoch 46 befestigte innere Abführrinne 80. Das Kondensat 52 wird somit mittels dieser Rinne 80 aufgefangen und abgeführt.
Figur 9 zeigt eine der der Figur 1 entsprechende Preßvorrichtung, bei der jedoch die glatte Walze durch eine weitere, Saugpreßwalze 10a ersetzt ist. Auch die weitere Saugpreßwalze 10a ist wieder mit einem gelochten Walzenmantel 12a versehen, der in der zuvor beschriebenen Weise auf seiner Innenseite über wenigstens einen innen liegenden zylindrischen Rotationskörper 18 mit zugeordnetem Gleitlager abgestützt ist. In dieser Pressenvorrichtung bilden die beiden Saugpreßwalzen 10, 10a den Preßspalt S2, der im vorliegenden Fall ebenso wie der Preßspalt Sl doppelt befilzt ist. Wie anhand der Figur zu erkennen ist, ist auch der weitere Preßspalt S3 doppelt befilzt. Im vorliegenden Fall wird dies dadurch erreicht, daß der Filz 30 nicht nur wie im Fall des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1 durch den Preßspalt Sl, sondern auch durch die beiden weiteren Preßspalte S2 und S3 geführt ist. Anstelle einer solchen Filzführung ist es grundsätzlich jedoch auch möglich, daß die Saugpreßwalze 10a einen Gewebeüberzug besitzt.
Die herzustellende Materialbahn 82, bei der es sich insbesondere um eine Karton- und/oder Papierbahn handeln kann, ist der Einfachheit halber lediglich in den Figuren 1 und 9 dargestellt, wo sie im Anschluß an den dritten Preßspalt S3 von der glatten Walze 24 bzw. der weiteren Saugpreßwalze 10a abgenommen wird.

Claims (28)

Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH S 6589 - Ku/ho 09.07.1997 Schutzansprüche
1. Preßeinheit zur Behandlung einer Materialbahn (82) wie insbesondere einer Karton- und/oder Papierbahn in wenigstens einem mit einer jeweiligen Gegenfläche gebildeten Preßspalt (Sl, S2), bestehend aus einer Saugpreßwalze (10, 10a) mit gelochtem Walzenmantel (12, 12a), einem innenseitig gerillten Tissuezylinder (14) oder einem Trockenzylinder,
dadurch gekennzeichnet ,
daß der Walzen- bzw. Zylindermantel (12, 12a bzw. 16) auf seiner Innenseite über wenigstens einen innen liegenden Rotationskörper (18) mit zugeordnetem Gleitlager (20) abgestützt ist.
2. Preßeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,
daß die Stege zwischen den Löchern des Walzenmantels (12, 12a) bzw. die Stege (54) zwischen den Rillen (50) des Zylindermantels (16) eine gleiche Höhe besitzen und eine mit dem Rotationskörper (18) in Eingriff tretende glatte Mantelinnenfläche bilden.
3. Preßeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Rillen (50) des dampfbeheizten Tissuezylinders (14) durch in den dazwischen liegenden Stegen (54) vorgesehene Löcher und/oder Bohrungen (56) miteinander verbunden sind und der Kondensatabfluß zu wenigstens einem
·· ft ··
Siphon (58) oder dergleichen zumindest teilweise über diese Löcher bzw. Bohrungen (56) erfolgt.
4. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß wenigstens ein zylindrischer Rotationskörper (18) vorgesehen ist.
5. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß wenigstens ein Rotationskörper (18) über ein mit Wasser und/oder Kondensat geschmiertes Gleitlager (2 0) abgestützt ist.
6. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß wenigstens ein Rotationskörper (18) über das betreffende Gleitlager (20) an einem feststehenden Tragjoch (46, 46') abgestützt ist.
7. Preßeinheit nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet , daß zwischen wenigstens einem Tragjoch (46) und dem Gleitlager (2 0) wenigstens eines Rotationskörpers (18) ein am Tragjoch (46) abgestützter Preßschuh (42) vorgesehen ist.
8. Preßeinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Preßschuh (42) an zumindest einem Tragjoch (4 6) über wenigstens eine Zylinder/Kolben-Sinheit (44) abgestützt ist.
9. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß zusätzlich wenigstens ein Rotationskörper (18) am Einlauf des zugeordneten Gleitlagers (20) mit Wasser und/oder Kondensat geschmiert ist.
10. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Schmierung wenigstens eines Gleitlagers (20) und/oder wenigstens eines Rotationskörpers (18) zumindest teilweise durch in den Einlaufspalt laufendes Wasser erfolgt.
11. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Schmierung wenigstens eines Gleitlagers (20) zumindest teilweise durch ein in der Preßzone eingespritztes Gleitmittel wie insbesondere kaltes Wasser, Dampf, Öl, heißes Kondensat und/oder dergleichen erfolgt.
12. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Rotationskörper (18) vorgesehen ist, der sich zumindest im wesentlichen über die gesamte Preßspaltbreite erstreckt.
13. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Rotationskörper (18) vorgesehen ist, der in Richtung der Preßspaltbreite in mehrere Teilkörper unterteilt ist.
• ist * ·
14. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß wenigstens ein Rotationskörper (18) vorgesehen ist, der durch eine im Innern der Saugpreßwalze (10, 10a) bzw. des Tissuezylinders (14) angeordnete Schuhpreßwalze gebildet ist.
15. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Saugpreßwalze {10, 10a) einen Durchmesser besitzt, der größer als etwa 1 m ist.
16. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß der dampfbeheizte Tissuezylinder (14) einen Durchmesser besitzt, der größer als etwa 1 m ist und vorzugsweise etwa 3 &tgr;&eegr; beträgt.
17. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß mehrere über den Walzen- bzw. Zylinderinnenumfang verteilte Rotationskörper (18) vorgesehen sind, die zur Bildung eines vorzugsweise wassergeschmierten Wälzlagers zwischen dem Walzen- bzw. Zylindermantel (12, 12a bzw. 16) und einem sämtlichen Rotationskörpern (18) zugeordneten gemeinsamen hohlzylindrischen Preßschuh (42) angeordnet sind.
18. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß mehrere Rotationskörper (18) durch Zwischenstücke (68) miteinander verkettet und gegen ein Verschieben relativ zueinander gesichert sind.
19. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Walzenmantel (12, 12a) aus einem gelochten Blech gefertigt ist und daß der Preßschuh (42) im Bereich eines jeweiligen Preßspaltes (Sl, S2) an einem feststehenden Tragjoch (46, 46') abgestützt ist.
20. Preßeinheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet , daß der hohlzylindrische Preßschuh (42) an zumindest einem Tragjoch (46) über wenigstens eine Zylinder/Kolben-Einheit (44) abgestützt ist.
21. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die rotierende Saugpreßwalze (10, 10a) bzw. der rotierende Tissuezylinder (14) von einem Tragjoch (46) durchsetzt und endseitig abgedichtet ist.
22. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Rotationskörper (18) in dem mit Heißdampf beaufschlagbaren Dampfraum des Tissuezylinders (14) angeordnet ist.
23. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Tissuezylinder (14) vorzugsweise mehrere über seinen Innenumfang verteilte Rotationskörper (18) umfaßt, die zwischen der Zylinderwand (16) und einer feststehenden kreiszylindrischen Lauffläche (70) angeordnet sind, und daß der Kondensatabfluß über in der feststehenden Lauffläche (70) vorgesehene Löcher (78) und eine Abführrinne (80) erfolgt.
24. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet', daß der Zylinder ein innen glatter Trockenzylinder oder Tissuezylinder ist.
25. Preßeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Rotationskörper außen glatt oder gerillt ist.
26. Preßvorrichtung mit zwei jeweils aus einer Saugpreßwalze (10, 10a) bestehenden Preßeinheiten nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
27. Preßvorrichtung nach Anspruch 2S,
dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Saugpreßwalzen {10, 10a) miteinander einen Doppelfilz-Preßnip (S2) bilden.
28. Preßvorrichtung nach Anspruch 26,
dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens eine der beiden Saugpreßwalzen (10, 10a) einen Gewebeüberzug besitzt.
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