DE29705610U1 - Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte - Google Patents
Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer GeräteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte.
Derartige Vorrichtungen sind bekannt als Tastaturen zur Bedienung von Computern(14), als
Zeichen-Maus z.B.bei der Bedienung des Microsoft-Windos Computerprogrammes.
Weitere Ausführungen sind bekannt als Fernbedienung für Fernsehgeräte^4) oder z.B. als
Funkgerät zum Betätigen der Autoalarmanlage(14). Viele weitere Vorrichtungen.wie zum
Beispiel der Joystick für Telespiele.zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte sind
außerdem bekannt. Leider sind viele Menschen von der Nutzung derartiger Geräte ausgeschlossen,oder können diese nur beschränkt nutzen, weil eine manualle Bedienung
vorausgesetzt wird. Zu dieser Gruppe gehören z.B. Querschnittsgelähmte oder Contergangeschädigte Menschen, die aufgrund Ihrer Behinderung Ihre Hände nicht oder nur
beschränkt einsetzen können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Bedienung
elektronisch steuerbarer Geräte zu schaffen, die ohne den Einsatz der Hände eine präzise
und schnelle Bedienung dieser Geräte(14) erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur Bedienung
elektronisch steuerbarer Geräte(14) durch den Kauapparat, die Kaumuskulatur, die Zunge
oder die durch den nervus faciaiis oder nervus Trigeminus innervierte Muskulatur bedienbar
ist.
Aufgrund der besonderen Ausgestaltungsform der Erfindung wird es möglich, z.B. den feinen
Tastsinn der Zunge und der Zähne für die Bedienung derartiger Geräte{14) einzusetzen.
Dieser Tastsinn und die Komplexität der menschlichen Okklusion und Artikulation erlauben
eine präzise und schnelle Bedienung von Sensoren(7) oder Tasten(7), die der Funktion der
Tastatur eines Computers(14) analog sind. Die Reaktionswege sind hier viel kürzer als bei
der manuellen Bedienung und erlauben deshalb eine höhere Bedienungsgeschwindigkeit.
Die Gesichtsmuskulatur erlaubt außerdem eine präzise Anwendung der Erfindung.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgend genaueren
Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen mehrere Ausführungsformen
beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1: Eine Ansicht der Vorrichtung zur Befestigung an einem menschlichem Auge(12),
befestigt mit Pflastern(6).
Figur 2: Eine Ansicht der Vorrichtung zur Befestigung an einer menschlichen Nase(4).
Figur 3: Eine Ansicht der Vorrichtung zur Befestigung an einer menschlichen Nase(4),
befestigt mit Pflastern(6).
Figur 4: Eine Aufsicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit
einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7), zur Anwendung am Computer(14).
Figur 5: schematische Zeichnung einer Seitenansicht einer Taste{7) oder eines Sensors(7),
mit Kontaktraum (5) und Kontakten (10), sowie zuführenden(2), alsauch wegführenden(3)
Kabein, zur Bildung eines Stromkreises(13).
Figur 6: Eine Aufsicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit
einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7), zum führen eines Automobiles(14).
Figur 7: schematische Zeichnung einer in der Mundhöhle eines Menschen befindlichen
Vorrichtung.
Figur 8: Eine Aufsicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit
einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7) und einer drehbaren Kugel(7).
Figur 9: Eine Seitenansicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die
Mundhöhle, mit einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7) und einer drehbaren Kugel(7).
Figur 10: Schematische Zeichnung einer Vorrichtung verbunden über einen Stromkreis( 13)
mit einem schematisch dargestellten elektronisch steuerbaren Gerät(14).
Eine Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14), nachstehend als
Vorrichtung bezeichnet, besteht aus einem Korpus(1), in den mindestens ein zuführendes
Kabel(2) eingeht, und aus dem mindestens ein ausführendes Kabel(3)ausgeht. Beide Kabel
bilden zusammen mindestens einen Stromkreis(13), der durch mindestens einen Sensor(7)
oder eine Taste(7) geschlossen oder unterbrochen werden kann. Durch die Betätigung eines Sensors{7) oder einer Taste(7) wird in dem elektronisch
steuerbaren Gerät(14) eine Funktion aktiviert.
Aufgrund der Tatsache, daß die Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte
durch den Kauapparat, die Kaumuskulatur, die Zunge oder die durch den nervus facialis
innervierte Muskulatur bedienbar ist, wird dem behinderten Menschen die Möglichkeit
gegeben ohne die Benutzung seiner Hände jegliches Gerät zu bedienen , daß an die
Vorrichtung direkt oder indirekt angeschlossen ist. Hierbei kann es sich um eine Lampe(14),
einen Fernseher(14), dieWaschmaschiene(14), sowie andere Haushaltsgeräte(14) handeln.
Aber auch komplexe Geräte wie Computer(14), Automobile(14) oder Rollstühle(14) lassen
sich ohne Einsatz der Hände beherrschen.
In der Arbeitswelt lassen sich alle Maschienen(14) kontrollieren, die mit Hilfe eines
Computerprogrammes arbeiten, das befähigt ist die aus der Vorrichtung ausgesannten
Stromimpulse zu identifizieren und in eine vom Anwender geplanten Funktion umzuwandeln.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der mindestens ein
Sensor(7) oder eine Taste(7) über mindestens einen Stromkreis(13) direkt oder indirekt mit
einem elektronisch steuerbaren Gerät verbunden ist, werden die durch den Stromkreis(13)
übertragenen elektronischen Impulse in eine Funktion am elektronisch steuerbaren Gerät(14)
umgesetzt. Dies geschieht einmal direkt, indem die Vorrichtung über ein elektrisches Kabel
mit dem elektronisch steuerbaren Gerät(14) verbunden ist, oder indirekt, indem die
Vorrichtung ein in der Vorrichtung befindliches Funkgerät(15) aktiviert. Über Funkkontakt
wird am elektronisch Steuerbaren Gerät ein Empfängergerät(16) aktiviert, daß einen
entsprechenden elektronischen Impuls auslöst. Dieser elektronische Impuls löst über einen
Stromkreis{ 13) widerum die vom Anwender gewünschte Funktion im elektronisch
steuerbaren Gerät(14) aus.
Auf diese Weise wird der Anwender von dem zu aktivierenden elektronisch steuerbaren
Gerät(14) räumlich unabhängig und kann über Funk verschiedene elektronisch steuerbare
Geräte(14) über unterschiedliche Signale gleichzeitig bedienen.
Nach einer besonders beforzugten Ausführungsform der Erfindung, in der die
Stromkreise(13) gegen Einflüsse z.B. aus der Mundhöhle oder gegen andere systemfremde
Leiter isoliert sind, sowie die Vorrichtung in die Mundhöhle einführbar ist, wird es möglich die
Vorrichtung mit Hilfe des Kauorgans zu bedienen, ohne daß die Vorrichtung durch Flüssigkeit Schaden nimmt, oder der Anwender unerwünschte Ströme erleidet.
Nach einer weiteren besonders beforzugten Ausführungsform der Erfindung, in der der
Korpus(1) entsprechned des Zahnbogens U-förmig ausgebildet ist, wird die Vorrichtung
präzise in die Mundhöhle einführbar, und kann mit Hilfe des Kauorgans durch Okklusion und
Artikulation präzise angesteuert werden.
Nach einer weiteren besonders beforzugten Ausführungsform, inder der Korpus(1) aus einem
beliebigen wasserabweisenden Material, vorzugsweise Kunststoff, gefertigt ist, und der oder
die vorhandenen Sensoren(7) oder Tasten(7) in dem Korpus(1) eingebettet sind, wird die
Vorrichtung auf einfachste Art und Weise bedienbar und vor Umwelteinflüssen geschützt.
Der Kunststoff z.B. ist elastisch und erlaubt allein durch seine durch Druck oder
Zugbeanspruchung bedingte Verformung eine Bedienung mindestens eines Sensors(7) oder
einer Taste(7). Dies ist besonders deutlich bei der Bedienung der Vorrichtung durch die
Bewegung des Nasenrückens oder der Augenlieder. Diese Bewegung führt zu einer Verformung des Korpus(1) und gleichzeitig zu einem Zusammenführen der Kontakte(10)
innerhalb des Kontaktraumes(5), was einen elektronischen Impuls auslöst, der wiederum
eine Funktion an dem entsprechenden an den Stromkreis angeschlossenem Gerät auslöst.
Der elektronische Impuls kann alleine durch seine zeitliche oder rhytmische Folge
verschiede Funktionen bewirken. Diese Verfahrensweise wäre z.B. mit dem Morsealphabet
vergleichbar.
Nach einer weiteren besonders beforzugten Ausführungsform der Erfindung , nach der
entsprechend der verschiedenen Funktionen der Vorrichtung eine entsprechende Anzahl von
Sensoren{7) oder Tasten(7) vorgehalten ist, entfällt die Notwendigkeit einer Codierung der
elektrischen Impulse durch eine rhytmische und, oder zeitliche Abfolge. Eine Taste(7) oder
ein Sensor(7) ist einer bestimmten Funktion des zu bedienenden Gerätes(14) zuzuordnen.
Nach einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der
mindestens ein Sensor(7) in Form einer drehbaren Kugel angelegt ist und die drehbare
Kugel.als Sensor(7), mindestens einen Stromkreis(13) über ihre Drehbewegung und, oder
magnetische Wirkung beeinflusst, wird der Einsatz dieser Vorrichtung zur Bedienung eines
Computers(14) optimiert. Hier wird es möglich z.B. das Windows-Programm von Mikrosoft
zu bedienen, in dem mit Hilfe der Kugel der Bildschirmzeiger an jede beliebige Stelle gelenkt
werden kann. Die Bedienung der Kugel erfolgt in diesem Fall mit der Zunge.
Nach einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der
Bewegungen der durch den nervus facialis oder nervus Trigeminus innervierten Muskulatur
über einen Sensor, in Form einer Kamera, erfassbar, und computergesteuert erkennbar
sind, wird es möglich alleine mit der Mimik, der Mundöffnung oder der Stellung des Kopfes
z.B. einen Computer(14) zu bedienen und zu dirigieren.
Dies hat den Vorteil, daß der Anwender ohne Berührung der Vorrichtung arbeiten kann, und
somit nicht in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt wird.
Nach einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung , in der
durch die von dem nervus facialis und, oder nervus Trigeminus innervierte Muskulatur
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erzeugbare Laute, wie zum Beispiel Schmatzen oder Pfeifen von einem Sensor, in Form
eines Mikrophon, aufnehbar und computergesteuert zur Bedienung elektronisch steuerbarer
Geräte einsetzbar sind, können Menschen die Vorrichtung allein durch Pfeif oder Schmatzlaute bedienen.
Derartige Laute sind für ein Computerprogramm viel leichter zu identifizieren ais komplizierte
Lautäußerungen die über die Stimmbänder übertragen wurden.
Vorrichtungen, die mit Lauten, die durch Stimmbänder erzeugt werden, arbeiten, sind
bekannt.
Diese sind aber aufgrund der hohen Individualität der durch Stimmbänder erzeugten
Sprachlaute in Ihrer Anwendung jeweils auf nur einen einzigen Anwender eichbar.
Zum Abschluß der Beschreibung sollen noch ein Einsatzfeld der Vorrichtung angesprochen
werden. Mit Hilfe der Vorrichtung können, über deren Betätigung, an einem elektronisch
steuerbaren Gerät vom Computer erzeugte Laute aneinandergereiht werden, die es dem
aufgrund fehlender Stimmbänder Sprachuntüchtigen erlauben, über diese Vorrichtung
Wortlaute zu erzeugen. Auf diese Art kann vom geübten Anwender mit Computerhilfe
gesprochen werden.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) dadurch gekennzeichnet,
daß sie durch den Kauapparat, die Kaumuskulatur, die Zunge oder die durch den nervus
facialis oder nervus trigeminus innervierte Muskulatur bedienbar ist.
2. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß sie mindestens einen auf Druck, Zug oder Drehbewegung reagierenden
Sensor(7) oder eine auf Druck, Zug oder Drehbewegung ansprechende Taste(7) aufweist.
3. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte{14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7), oder eine
Taste(7) an mindestens einen Stromkreis(2,3,13) angeschlossen ist.
4.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7) oder eine
Taste{7) über mindestens einen Stromkreis(2,3,13) direkt oder indirekt mit einem
elektronisch steuerbaren Gerät verbunden ist.
5. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7) oder eine
Taste(7), durch Druck- oder Zugbeanspruchung des Sensors(7) oder der Taste(7), mindestens einen Stromkreis(2,3,13) schließt oder unterbricht.
6.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte{14) nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Stromkreise(2,3,13) gegen Einflüsse
z.B. aus der Mundhöhle oder gegen andere systemfremde Leiter isoliert sind.
7.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der
Ansprüche Ibis 6 dadurch gekennzeichnet, daß sie in die Mundhöhle einführbar ist.
8.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus(1) entsprechned des Zahnbogens U-förmig ausgebildet ist.
Q.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus(1) aus einem beliebigen
wasserabweisenden Material, vorzugsweise Kunststoff, gefertigt ist.
10.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß der oder die vorhandenen Sensoren(7)
oder Tasten(7) in dem Korpus(1) eingebettet sind.
11 .Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der verschiedenen
Funktionen der Vorrichtung eine entsprechende Anzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7)
vorgehalten ist.
12.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7) in Form
einer drehbaren Kugel angelegt ist.
13. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine drehbare Kugel.als
Sensor(7), mindestens einen Stromkreis(2,3,13) über ihre Drehbewegung und, oder
magnetische Wirkung beeinflusst.
14. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch Steuerbarer Geräte(13) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß Bewegungen der durch den nervus
facialis oder nervus Trigeminus innervierten Muskulatur über einen Sensor(7),in Form einer
Kamera, erfassbar, und computergesteuert erkennbar sind.
15. Vorrichtung zur Bedienung eiektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß durch die von dem nervus facialis und,
oder nervus Trigeminus innervierte Muskulatur erzeugbare Laute, wie zum Beispiel
Schmatzen oder Pfeifen von einem Sensor, in Form eines Mikrophons, aufnehbar und
computergesteuert zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) einsetzbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29705610U DE29705610U1 (de) | 1997-03-29 | 1997-03-29 | Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29705610U DE29705610U1 (de) | 1997-03-29 | 1997-03-29 | Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29705610U1 true DE29705610U1 (de) | 1997-07-17 |
Family
ID=8038164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29705610U Expired - Lifetime DE29705610U1 (de) | 1997-03-29 | 1997-03-29 | Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29705610U1 (de) |
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-
1997
- 1997-03-29 DE DE29705610U patent/DE29705610U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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