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DE29705610U1 - Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte - Google Patents

Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte

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DE29705610U1
DE29705610U1 DE29705610U DE29705610U DE29705610U1 DE 29705610 U1 DE29705610 U1 DE 29705610U1 DE 29705610 U DE29705610 U DE 29705610U DE 29705610 U DE29705610 U DE 29705610U DE 29705610 U1 DE29705610 U1 DE 29705610U1
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DE
Germany
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electronically controllable
controllable devices
sensor
operating
operating electronically
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DE29705610U
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English (en)
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LAUX, ROBERT, DE
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Individual
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/247Telephone sets including user guidance or feature selection means facilitating their use
    • H04M1/2474Telephone terminals specially adapted for disabled people
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F4/00Methods or devices enabling patients or disabled persons to operate an apparatus or a device not forming part of the body
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/011Arrangements for interaction with the human body, e.g. for user immersion in virtual reality
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/14Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for operation by a part of the human body other than the hand, e.g. by foot

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Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte.
Derartige Vorrichtungen sind bekannt als Tastaturen zur Bedienung von Computern(14), als Zeichen-Maus z.B.bei der Bedienung des Microsoft-Windos Computerprogrammes. Weitere Ausführungen sind bekannt als Fernbedienung für Fernsehgeräte^4) oder z.B. als Funkgerät zum Betätigen der Autoalarmanlage(14). Viele weitere Vorrichtungen.wie zum Beispiel der Joystick für Telespiele.zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte sind außerdem bekannt. Leider sind viele Menschen von der Nutzung derartiger Geräte ausgeschlossen,oder können diese nur beschränkt nutzen, weil eine manualle Bedienung vorausgesetzt wird. Zu dieser Gruppe gehören z.B. Querschnittsgelähmte oder Contergangeschädigte Menschen, die aufgrund Ihrer Behinderung Ihre Hände nicht oder nur beschränkt einsetzen können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte zu schaffen, die ohne den Einsatz der Hände eine präzise und schnelle Bedienung dieser Geräte(14) erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) durch den Kauapparat, die Kaumuskulatur, die Zunge oder die durch den nervus faciaiis oder nervus Trigeminus innervierte Muskulatur bedienbar ist.
Aufgrund der besonderen Ausgestaltungsform der Erfindung wird es möglich, z.B. den feinen Tastsinn der Zunge und der Zähne für die Bedienung derartiger Geräte{14) einzusetzen. Dieser Tastsinn und die Komplexität der menschlichen Okklusion und Artikulation erlauben eine präzise und schnelle Bedienung von Sensoren(7) oder Tasten(7), die der Funktion der Tastatur eines Computers(14) analog sind. Die Reaktionswege sind hier viel kürzer als bei der manuellen Bedienung und erlauben deshalb eine höhere Bedienungsgeschwindigkeit. Die Gesichtsmuskulatur erlaubt außerdem eine präzise Anwendung der Erfindung.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgend genaueren Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen mehrere Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1: Eine Ansicht der Vorrichtung zur Befestigung an einem menschlichem Auge(12), befestigt mit Pflastern(6).
Figur 2: Eine Ansicht der Vorrichtung zur Befestigung an einer menschlichen Nase(4).
Figur 3: Eine Ansicht der Vorrichtung zur Befestigung an einer menschlichen Nase(4), befestigt mit Pflastern(6).
Figur 4: Eine Aufsicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7), zur Anwendung am Computer(14).
Figur 5: schematische Zeichnung einer Seitenansicht einer Taste{7) oder eines Sensors(7), mit Kontaktraum (5) und Kontakten (10), sowie zuführenden(2), alsauch wegführenden(3) Kabein, zur Bildung eines Stromkreises(13).
Figur 6: Eine Aufsicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7), zum führen eines Automobiles(14).
Figur 7: schematische Zeichnung einer in der Mundhöhle eines Menschen befindlichen Vorrichtung.
Figur 8: Eine Aufsicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7) und einer drehbaren Kugel(7).
Figur 9: Eine Seitenansicht auf eine u-förmige Vorrichtung zum Einbringen in die Mundhöhle, mit einer Vielzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7) und einer drehbaren Kugel(7).
Figur 10: Schematische Zeichnung einer Vorrichtung verbunden über einen Stromkreis( 13) mit einem schematisch dargestellten elektronisch steuerbaren Gerät(14).
Eine Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14), nachstehend als Vorrichtung bezeichnet, besteht aus einem Korpus(1), in den mindestens ein zuführendes Kabel(2) eingeht, und aus dem mindestens ein ausführendes Kabel(3)ausgeht. Beide Kabel bilden zusammen mindestens einen Stromkreis(13), der durch mindestens einen Sensor(7) oder eine Taste(7) geschlossen oder unterbrochen werden kann. Durch die Betätigung eines Sensors{7) oder einer Taste(7) wird in dem elektronisch steuerbaren Gerät(14) eine Funktion aktiviert.
Aufgrund der Tatsache, daß die Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte durch den Kauapparat, die Kaumuskulatur, die Zunge oder die durch den nervus facialis innervierte Muskulatur bedienbar ist, wird dem behinderten Menschen die Möglichkeit gegeben ohne die Benutzung seiner Hände jegliches Gerät zu bedienen , daß an die Vorrichtung direkt oder indirekt angeschlossen ist. Hierbei kann es sich um eine Lampe(14), einen Fernseher(14), dieWaschmaschiene(14), sowie andere Haushaltsgeräte(14) handeln. Aber auch komplexe Geräte wie Computer(14), Automobile(14) oder Rollstühle(14) lassen sich ohne Einsatz der Hände beherrschen.
In der Arbeitswelt lassen sich alle Maschienen(14) kontrollieren, die mit Hilfe eines Computerprogrammes arbeiten, das befähigt ist die aus der Vorrichtung ausgesannten Stromimpulse zu identifizieren und in eine vom Anwender geplanten Funktion umzuwandeln.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der mindestens ein Sensor(7) oder eine Taste(7) über mindestens einen Stromkreis(13) direkt oder indirekt mit einem elektronisch steuerbaren Gerät verbunden ist, werden die durch den Stromkreis(13) übertragenen elektronischen Impulse in eine Funktion am elektronisch steuerbaren Gerät(14) umgesetzt. Dies geschieht einmal direkt, indem die Vorrichtung über ein elektrisches Kabel mit dem elektronisch steuerbaren Gerät(14) verbunden ist, oder indirekt, indem die Vorrichtung ein in der Vorrichtung befindliches Funkgerät(15) aktiviert. Über Funkkontakt wird am elektronisch Steuerbaren Gerät ein Empfängergerät(16) aktiviert, daß einen entsprechenden elektronischen Impuls auslöst. Dieser elektronische Impuls löst über einen Stromkreis{ 13) widerum die vom Anwender gewünschte Funktion im elektronisch steuerbaren Gerät(14) aus.
Auf diese Weise wird der Anwender von dem zu aktivierenden elektronisch steuerbaren Gerät(14) räumlich unabhängig und kann über Funk verschiedene elektronisch steuerbare Geräte(14) über unterschiedliche Signale gleichzeitig bedienen.
Nach einer besonders beforzugten Ausführungsform der Erfindung, in der die Stromkreise(13) gegen Einflüsse z.B. aus der Mundhöhle oder gegen andere systemfremde Leiter isoliert sind, sowie die Vorrichtung in die Mundhöhle einführbar ist, wird es möglich die Vorrichtung mit Hilfe des Kauorgans zu bedienen, ohne daß die Vorrichtung durch Flüssigkeit Schaden nimmt, oder der Anwender unerwünschte Ströme erleidet.
Nach einer weiteren besonders beforzugten Ausführungsform der Erfindung, in der der Korpus(1) entsprechned des Zahnbogens U-förmig ausgebildet ist, wird die Vorrichtung präzise in die Mundhöhle einführbar, und kann mit Hilfe des Kauorgans durch Okklusion und Artikulation präzise angesteuert werden.
Nach einer weiteren besonders beforzugten Ausführungsform, inder der Korpus(1) aus einem beliebigen wasserabweisenden Material, vorzugsweise Kunststoff, gefertigt ist, und der oder die vorhandenen Sensoren(7) oder Tasten(7) in dem Korpus(1) eingebettet sind, wird die Vorrichtung auf einfachste Art und Weise bedienbar und vor Umwelteinflüssen geschützt. Der Kunststoff z.B. ist elastisch und erlaubt allein durch seine durch Druck oder Zugbeanspruchung bedingte Verformung eine Bedienung mindestens eines Sensors(7) oder einer Taste(7). Dies ist besonders deutlich bei der Bedienung der Vorrichtung durch die Bewegung des Nasenrückens oder der Augenlieder. Diese Bewegung führt zu einer Verformung des Korpus(1) und gleichzeitig zu einem Zusammenführen der Kontakte(10) innerhalb des Kontaktraumes(5), was einen elektronischen Impuls auslöst, der wiederum eine Funktion an dem entsprechenden an den Stromkreis angeschlossenem Gerät auslöst. Der elektronische Impuls kann alleine durch seine zeitliche oder rhytmische Folge verschiede Funktionen bewirken. Diese Verfahrensweise wäre z.B. mit dem Morsealphabet vergleichbar.
Nach einer weiteren besonders beforzugten Ausführungsform der Erfindung , nach der entsprechend der verschiedenen Funktionen der Vorrichtung eine entsprechende Anzahl von Sensoren{7) oder Tasten(7) vorgehalten ist, entfällt die Notwendigkeit einer Codierung der elektrischen Impulse durch eine rhytmische und, oder zeitliche Abfolge. Eine Taste(7) oder ein Sensor(7) ist einer bestimmten Funktion des zu bedienenden Gerätes(14) zuzuordnen.
Nach einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der mindestens ein Sensor(7) in Form einer drehbaren Kugel angelegt ist und die drehbare Kugel.als Sensor(7), mindestens einen Stromkreis(13) über ihre Drehbewegung und, oder magnetische Wirkung beeinflusst, wird der Einsatz dieser Vorrichtung zur Bedienung eines Computers(14) optimiert. Hier wird es möglich z.B. das Windows-Programm von Mikrosoft zu bedienen, in dem mit Hilfe der Kugel der Bildschirmzeiger an jede beliebige Stelle gelenkt werden kann. Die Bedienung der Kugel erfolgt in diesem Fall mit der Zunge.
Nach einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der Bewegungen der durch den nervus facialis oder nervus Trigeminus innervierten Muskulatur über einen Sensor, in Form einer Kamera, erfassbar, und computergesteuert erkennbar sind, wird es möglich alleine mit der Mimik, der Mundöffnung oder der Stellung des Kopfes z.B. einen Computer(14) zu bedienen und zu dirigieren.
Dies hat den Vorteil, daß der Anwender ohne Berührung der Vorrichtung arbeiten kann, und somit nicht in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt wird.
Nach einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung , in der durch die von dem nervus facialis und, oder nervus Trigeminus innervierte Muskulatur
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erzeugbare Laute, wie zum Beispiel Schmatzen oder Pfeifen von einem Sensor, in Form eines Mikrophon, aufnehbar und computergesteuert zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte einsetzbar sind, können Menschen die Vorrichtung allein durch Pfeif oder Schmatzlaute bedienen.
Derartige Laute sind für ein Computerprogramm viel leichter zu identifizieren ais komplizierte Lautäußerungen die über die Stimmbänder übertragen wurden.
Vorrichtungen, die mit Lauten, die durch Stimmbänder erzeugt werden, arbeiten, sind bekannt.
Diese sind aber aufgrund der hohen Individualität der durch Stimmbänder erzeugten Sprachlaute in Ihrer Anwendung jeweils auf nur einen einzigen Anwender eichbar.
Zum Abschluß der Beschreibung sollen noch ein Einsatzfeld der Vorrichtung angesprochen werden. Mit Hilfe der Vorrichtung können, über deren Betätigung, an einem elektronisch steuerbaren Gerät vom Computer erzeugte Laute aneinandergereiht werden, die es dem aufgrund fehlender Stimmbänder Sprachuntüchtigen erlauben, über diese Vorrichtung Wortlaute zu erzeugen. Auf diese Art kann vom geübten Anwender mit Computerhilfe gesprochen werden.

Claims (15)

• · • · Deutsches Patentamt Zweibrückenstraße 12 80331 München Hamburg, den 29. 03.1997 Robert Lauks Rögenoort 13 22397 Hamburg Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte.
1. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) dadurch gekennzeichnet, daß sie durch den Kauapparat, die Kaumuskulatur, die Zunge oder die durch den nervus facialis oder nervus trigeminus innervierte Muskulatur bedienbar ist.
2. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen auf Druck, Zug oder Drehbewegung reagierenden Sensor(7) oder eine auf Druck, Zug oder Drehbewegung ansprechende Taste(7) aufweist.
3. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte{14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7), oder eine Taste(7) an mindestens einen Stromkreis(2,3,13) angeschlossen ist.
4.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7) oder eine Taste{7) über mindestens einen Stromkreis(2,3,13) direkt oder indirekt mit einem elektronisch steuerbaren Gerät verbunden ist.
5. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7) oder eine Taste(7), durch Druck- oder Zugbeanspruchung des Sensors(7) oder der Taste(7), mindestens einen Stromkreis(2,3,13) schließt oder unterbricht.
6.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte{14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Stromkreise(2,3,13) gegen Einflüsse z.B. aus der Mundhöhle oder gegen andere systemfremde Leiter isoliert sind.
7.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche Ibis 6 dadurch gekennzeichnet, daß sie in die Mundhöhle einführbar ist.
8.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus(1) entsprechned des Zahnbogens U-förmig ausgebildet ist.
Q.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus(1) aus einem beliebigen wasserabweisenden Material, vorzugsweise Kunststoff, gefertigt ist.
10.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß der oder die vorhandenen Sensoren(7) oder Tasten(7) in dem Korpus(1) eingebettet sind.
11 .Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der verschiedenen Funktionen der Vorrichtung eine entsprechende Anzahl von Sensoren(7) oder Tasten(7) vorgehalten ist.
12.Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor(7) in Form einer drehbaren Kugel angelegt ist.
13. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine drehbare Kugel.als Sensor(7), mindestens einen Stromkreis(2,3,13) über ihre Drehbewegung und, oder magnetische Wirkung beeinflusst.
14. Vorrichtung zur Bedienung elektronisch Steuerbarer Geräte(13) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß Bewegungen der durch den nervus facialis oder nervus Trigeminus innervierten Muskulatur über einen Sensor(7),in Form einer Kamera, erfassbar, und computergesteuert erkennbar sind.
15. Vorrichtung zur Bedienung eiektronisch steuerbarer Geräte(14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß durch die von dem nervus facialis und, oder nervus Trigeminus innervierte Muskulatur erzeugbare Laute, wie zum Beispiel Schmatzen oder Pfeifen von einem Sensor, in Form eines Mikrophons, aufnehbar und computergesteuert zur Bedienung elektronisch steuerbarer Geräte(14) einsetzbar sind.
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