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Die
Erfindung betrifft eine Tastatur mit Mehrachsenbalancierungs-Berührungstasten,
und insbesondere eine Tastatur, die mit Berührungstasten
ausgestattet ist, die gleichmäßiger gedrückt
werden können, um so ein gleichmäßiges
Drücken zu gewährleisten, wenn immer die Berührungstasten
gedrückt werden, und ein Wippen während des Drückens
zu verhindern, um korrekte Ausgangssignale zu liefern.
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Das
Voranschreiten der Computertechnik hat die Anwendungen von Computeranwendungen im
Leben der Menschen im hohen Maße erweitert. Es wurden viele
neue Eingabemittel entwickelt (wie beispielsweise Spracheingabe,
Handschrifteingabeerkennung und Ähnliches). Unter diesen
erfüllt die Computertastatur im Besten die Ansprüche
der Benutzer und ist weitgehend angenommen. Jede Taste hat eine
Tastenabdeckkappe mit einer im Zentrum der Unterseite davon angeordneten
Tastenabstützung, um ein leitendes Gummi zu drücken,
um einen Dünnschichtkreisschreis (Englisch: ”film
circuit”) zu schließen, um ein Signal zu übertragen.
In Benutzung wird die Taste durch einen Benutzer schnell gedrückt.
Es kann vorkommen, dass nur der Rand oder eine Ecke der Tastenkappe
gedrückt wird, was ein ungleichförmiges Drücken
der Tastenabstützung und eine Ausbleiben der Verbindung
mit dem Schaltkreis zur Folge hat, wodurch eine fehlerhafte Eingabeoperation
verursacht wird. Um das vorgenannte Problem zu lösen, wurden
viele Modelle vorgeschlagen. Zum Beispiel schafft das
taiwanesische Patent Nr. 85205282 (im
Folgenden als zitierte Druckschrift bezeichnet) eine Technik zum
Verbinden von vier Ecken der Tastenabdeckkappe in einer sich überkreuzenden
Form, um die oben genannten Nachteile zu beseitigen.
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Obgleich
der Gegenstand der zitierten Druckschrift ein unsachgemäßes
Drücken der Tastenabdeckkappe bei der Betätigung
verhindern kann, ist dessen Struktur komplex. Die Herstellung ist schwierig
und kostspielig. Die Taste besteht aus zahlreichen Elementen. Demzufolge
ist der Produktionsgewinn geringer.
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In
den letzten Jahren wurden Berührungsfelder bzw. Touchpads
sehr populär und wurden zunehmend an die Tastenstruktur
angepasst. Sie sind einfacher zu bedienen, und die bereitgestellten
Funktionen werden andauernd erweitert. Der Verwendungsbereich von
Touchpads auf Tasten wird auch größer. Jedoch
wurden die Betätigungselemente unter dem Touchpad nicht
entsprechend angepasst. Demzufolge reagieren unterschiedliche Bereiche
des Touchpads unterschiedlich, wenn sie eine Druckkraft erfahren.
Es findet ein ungleiches Drücken statt. Dieses Problem
wird ernster, wenn das Touchpad größer wird. Es
tritt oft ein Wippen auf, wenn das Touchpad gedrückt wird.
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Da
das Problem der vorgenannten herkömmlichen Technik hauptsächlich
durch die ungleiche Verteilung der Druckkraft, die auf die Betätigungselemente
unter dem Touchpad aufgebracht wird, verursacht wird, zielt die
vorliegende Erfindung darauf ab, eine Tastatur mit Mehrachsenbalancierungs-Berührungstasten
zu schaffen, um die herkömmlichen, oben genannten Probleme
zu beheben. Die erfindungsgemäße Tastatur enthält
mindestens eine Berührungstaste. Die Berührungstaste
enthält eine Drückplatte, die ein Berührungsfeld,
einen Kontaktschalter, eine Basis, und eine Mehrzahl von Balancierungselementen aufweist.
Die Balancierungselemente sind zwischen der Drückplatte
und der Basis angeordnet, um das Gesamtgewicht der Berührungstaste
gleichförmig zu verteilen.
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Es
gibt eine Mehrzahl von ersten Halteelementen an der Unterseite der
Drückplatte, die in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen
der Drückplatte angeordnet sind. Entlang jeder axialen
Richtung ist mindestens ein erstes Halteelement angeordnet.
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Unter
normalen Umstanden drückt der Kontaktschalter die Unterseite
der Drückfläche.
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Die
Basis hat eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen, die in den zwei
unterschiedlichen axialen Richtungen angeordnet sind. Entlang jeder
axialen Richtung ist mindestens ein zweites Halteelement angeordnet.
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Die
Balancierungselemente sind in den zwei unterschiedlichen axialen
Richtungen angeordnet. Jedes Balancierungselement ist in einer Π-Form
ausgebildet, mit einem longitudinalen Stab am oberen Ende und vorspringenden
Enden an distalen Enden, um in die ersten Halteelemente bzw. zweiten
Halteelemente einzurasten. Die ersten und die zweiten Halteelemente
haben mindestens einen horizontalen Schlitz, um dem Balancierungselement
zu erlauben, darin parallel zu der Drückplatte zu gleiten,
um die nach unten gerichtete Druckkraft gleichförmig zu
verteilen. Daher kann, wenn immer die Berührungstaste gedrückt
wird, eine gleichförmige und vertikale Auf- und Ab-Bewegung
erzeugt werden zum vollständigen Auslösen des
Kontaktes, um einen gleichförmigen Drückvorgang
ohne ein Wippen zu erreichen. Daher kann ein ordnungsgemäßes
Ausgabesignal erzeugt werden.
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Die
Erfindung erlaubt dem Touchpad mittels Nutzung von mehreren Balancierungselementen
in mehreren axialen Richtungen in mehrere Drücksegmente
aufgeteilt zu werden. Jedes Drücksegment kann durch Benutzer
berührt werden, und die ganze Drückplatte kann
eine gleichförmige Stützung und nach unten gerichtete
Kraft erfahren, um eine gleichförmige und vertikale Auf-
und Ab-Bewegung zu erzeugen. Daher wird effektiv das herkömmliche
Problem gelöst. Auch kann für großformatige
Touchpads ein Wippen während eines Drückvorgangs
verhindert werden.
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Gemäß einem
Aspekt können unterschiedliche Drücksegmente auf
dem Touchpad dazu gemacht werden, unterschiedliche Signale auszugeben,
um verschiedene Zeichen oder Symbole darzustellen, die durch das
System einer elektronischen Vorrichtung (zum Beispiel einem Computer)
definiert werden. Wenn nämlich ein Drücksegment
gedrückt wird, wird der Kontaktschalter ausgelöst,
ein unterschiedliches korrespondierendes Signal auszugeben.
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Gemäß einem
anderen Aspekt sind die Balancierungselements in den zwei axialen
Richtungen angeordnet und überkreuzen sich gegenseitig
orthogonal. An dem Kreuzungspunkt hat mindestens eines der zwei
Balancierungselemente mindestens einen konkaven Bereich, um zu erlauben,
dass jedes Balancierungselement auf derselben planen Fläche bewegt
werden kann, ohne dass sie sich gegenseitig behindern.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente in den zwei
axialen Richtungen angeordnet und in einer L-Form gesetzt. Anschaulich
gesagt, sind die Balancierungselemente so angeordnet, dass sie die
Form eines L bilden.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente in den zwei
axialen Richtungen angeordnet und in einer #-Form gesetzt. Anschaulich
gesagt, sind die Balancierungselemente so angeordnet, dass sie die
Form eines bilden.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente in den zwei
axialen Richtungen angeordnet und in einer H-Form gesetzt. Anschaulich
gesagt, sind die Balancierungselemente so angeordnet, dass sie die
Form eines H bilden.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den ersten Halteelementen
an der Unterseite der Drückplatte eine Positionierungseinrastmulde,
die bestimmungsgemäß dazu ausgebildet ist, dass
der longitudinale Stab des Balancierungselements, ohne dass er entweicht,
darin festgehalten wird und dabei dem longitudinalen Stab erlaub
wird, sich darin (d. h. in der Positionierungseinrastmulde) zu drehen.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den ersten Halteelementen
an der Unterseite der Drückplatte einen mit einem horizontalen
Schlitz ausgebildeten Gleitbügel, in dem das vorspringende
Ende des Balancierungselements eingehakt ist, so dass es darin gleiten
kann. Der Gleitbügel kann L-förmig mit zwei Armen
ausgebildet sein, mit einem nach unten gerichteten kurzen Arm.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den zweiten Halteelementen
an der Unterseite der Drückplatte eine Positionierungseinrastmulde,
die bestimmungsgemäß dazu ausgebildet ist, dass
der longitudinale Stab des Balancierungselements, ohne dass er entweicht,
darin festgehalten wird und dabei dem longitudinalen Stab erlaub wird,
sich darin (d. h. in der Positionierungseinrastmulde) zu drehen.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den zweiten Halteelementen
an der Unterseite der Drückplatte einen mit einem horizontalen
Schlitz ausgebildeten Gleitbügel, in den das vorspringende
Ende des Balancierungselements eingehakt ist, wobei das Balancierungselement
in dem Gleitbügel gleiten kann.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt sind mindestens zwei von den Balancierungselementen sich
gegenseitig überkreuzend und in den unterschiedlichen axialen
Richtungen angeordnet. Eines von den Balancierungselementen hat
den longitudinalen Stab in das zweite Halteelement auf der Basis eingerastet
und das vorspringende Ende in das erste Halteelement unter der Drückplatte
eingerastet, und ein anderes Balancierungselement hat den longitudinalen
Stab in das erste Halteelement unter der Drückplatte eingerastet
und das vorspringende Ende in das zweite Halteelement auf der Basis
eingerastet, um ein gegenseitiges Behindern während einer
Bewegung zu vermeiden.
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Gemäß noch
einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente aus einem Metallstab
(beispielsweise einem Stahldraht) gemacht, um die Steifigkeit der
Balancierungselemente zu erhöhen.
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Die
vorstehenden sowie zusätzliche Ziele, Merkmale und Vorteile
der Erfindung werden leichter ersichtlich aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung, welche mit der Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen fortfährt. Die unten diskutierten Ausführungsbeispiele
dienen lediglich zu veranschaulichenden Zwecken und sind keine Beschränkung
der Erfindung.
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1 ist
eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Tastatur.
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2 ist
eine Explosionsansicht der Erfindung.
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3 ist
Querschnittansicht der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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4 ist
eine Querschnittansicht der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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5 ist
eine Explosionsansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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6 ist
eine Querschnittansicht des zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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7 ist
eine Querschnittansicht des zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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8 ist
eine Explosionsansicht eines dritten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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9 ist
eine Querschnittansicht des dritten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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10 ist
eine Querschnittansicht des dritten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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11 ist
eine Explosionsansicht eines vierten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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12 ist
eine Querschnittansicht des vierten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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13 ist
eine Querschnittansicht des vierten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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14 ist
eine Explosionsansicht eines fünften Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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15 ist
eine Querschnittansicht des fünften Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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16 ist
eine Querschnittansicht des fünften Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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17 ist
eine Explosionsansicht eines sechsten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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18 ist
eine Querschnittansicht des sechsten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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19 ist
eine Querschnittansicht des sechsten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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20 ist
eine Explosionsansicht eines siebten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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21 ist
eine Querschnittansicht des siebten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem Betätigungszustand.
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22 ist
eine Querschnittansicht des siebten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
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Unter
Bezugnahme auf die 1 bis 4 schafft
die Erfindung eine Tastatur E mit mindestens einer Berührungstaste
E1. Die Berührungstaste E1 enthält mindestens
eine Drückplatte 1, welche ein Touchpad 11,
einen Kontaktschalter 3, eine Basis 4, und eine
Mehrzahl von Balancierungselementen aufweist.
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Das
Touchpad 11 ist in mehrere Drücksegmente 111 aufgeteilt.
Es gibt eine Mehrzahl von ersten Halteelementen 13 an der
Unterseite 12 der Drückplatte 1, die
in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet
sind. Entlang jeder der axialen Richtungen ist mindestens ein erstes
Halteelement 13 angeordnet. Jedes Drücksegment 111 soll
ein unterschiedliches Ausgabesignal steuern, um ein Zeichen darzustellen,
das durch das System einer elektronischen Vorrichtung (beispielsweise
einem Computer) definiert wird. Zum Beispiel repräsentiert
in 1 jedes Drücksegment 111 ein
anderes Zeichen. Wenn daher ein unterschiedliches Drücksegment 111 des
Touchpads 11 gedrückt wurde, wird der Kontaktschalter 3 zum
Ausgeben eines unterschiedlichen Zeichens ausgelöst.
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Der
Kontaktschalter 3 ist elastisch und hat einen Eindrück-Raum 30 und
einen oberen Abschnitt 31, der unter normalen Umständen
auf die Unterseite 12 der Drückplatte 1 Druck
ausübt, um sie oben zu halten. Der Kontaktschalter 3 ist
ein Druckknopf-Schalter.
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Auf
der Basis 4 sind eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen 41 angeordnet,
die in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet
sind. Entlang jeder von den Axialrichtungen X und Y ist mindestens
ein zweites Halteelement 41 angeordnet.
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Die
Balancierungselemente 2 sind in den zwei unterschiedlichen
axialen Richtungen X und Y angeordnet. Jedes von den Balancierungselementen 2 ist
in einer Π-Form ausgebildet und hat einen longitudinalen
Stab 21 an einem oberen Ende und vorspringende Elemente 22 an
distalen Enden, die in die ersten Halteelemente 13 bzw.
die zweiten Halteelemente 41 eingerastet sind. Die ersten
und zweiten Halteelemente 13 und 41 haben mindestens
einen horizontalen Schlitz B1, um zu erlauben, dass das Balancierungselement 2 parallel
zu der Drückplatte 1 darin (d. h. in dem horizontalen
Schlitz) gleitet.
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Mittels
der Elemente und der Konstruktion, die oben dargestellt wurden,
wird der longitudinale Stab 21 des Balancierungselements 2 in
das erste Halteelemente 13 an der Unterseite der Drückplatte 1 eingerastet,
und die vorspringenden Enden 22 werden in die zweiten Halteelemente 41 auf
der Basis 4 eingerastet, und der longitudinale Stab 21 und
die vorspringenden Enden 22 werden in den zwei axialen Richtungen
X und Y positioniert. Auf das Empfangen einer Druckkraft von dem
Finger eines Benutzers (es wird hier auf 4 Bezug
genommen) wird die Drückplatte 1 nach unten bewegt,
um den Kontaktschalter 3 und die Balancierungselemente 2 zu
drücken. Die Balancierungselemente 2 werden geneigt. Das
zweite Halteelement 41 hat einen Gleitbügel B, der
mit dem horizontalen Schlitz B1 ausgebildet ist, um dem vorspringenden
Ende 22 zu erlauben, darin zu gleiten. Darüber
hinaus wird, da mehrere Balancierungselemente 2 in den
zwei axialen Richtungen X und Y positioniert sind, die Druckkraft,
die auf die Drückplatte 1 zeigt, gleichförmig
verteilt. Daher kann, wenn immer die Drückplatte 1 gedrückt
wird, eine gleichförmige und vertikale Auf- und Ab-Bewegung erreicht
werden, um den Kontaktschalter 3 ohne ein Wippen auszulösen,
und ein korrektes Ausgangssignal kann durch die Tastatur E erzeugt
werden. Wenn die Druckkraft weggenommen wird, empfängt
der Kantaktschalter die äußere Kraft nicht länger
und kehrt daher aufgrund seiner Elastizität wieder in seine
ursprüngliche Form zurück. Der obere Bereich 31 drückt
unter normalen Umständen die Drückplatte 1 nach
oben (es wird hier auf 3 Bezug genommen).
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Die
Balancierungselemente 2 sind in den axialen Richtungen
X und Y sich gegenseitig überkreuzend auf senkrechte Art
und Weise angeordnet. An dem Kreuzungspunkt hat mindestens eines
von den Balancierungselementen 2 mindestens einen konkaven
Bereich 23, um jedem Balancierungselement 2 zu
erlauben, in derselben planen Ebene bewegt zu werden, ohne dass
sie (d. h. die Balancierungselemente) sich gegenseitig behindern
(es wird hier auf die 1 bis 4 Bezug
genommen).
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Unter
den ersten Halteelementen 13, die an der Unterseite 12 der
Drückplatte 1 angeordnet sind, hat mindestens
eines von ihnen eine Positionierungseinrastmulde A1, die bestimmungsgemäß dazu ausgebildet
ist, dass der longitudinale Stab 21 des Balancierungselements 2 darin
festgehalten wird, ohne dass er entweicht, wobei dem longitudinalen Stab 21 erlaubt
wird, sich darin zu drehen.
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Unter
den zweiten Halteelementen 41, die auf der Basis 4 angeordnet
sind, hat mindestens eines von ihnen einen mit einem horizontalen
Schlitz B1 ausgebildeten Gleitbügel B, in den das vorspringende
Ende 22 eingehakt ist und der dem vorspringenden Ende 22 erlaubt,
darin zu gleiten.
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Für
ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf 5 Bezug
genommen. In diesem Ausführungsbeispiel sind mehrere erste
Halteelemente 13 an der Unterseite der Drückplatte 1 vorhanden
und in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y gemäß einer
L-Form angeordnet, wobei jedes eine Positionierungseinrastmulde
A hat, um den longitudinalen Stab 21 des Balancierungselements 21 festzuhalten.
Unter normalen Umständen drückt der Kontaktschalter 3 die
Unterseite 12 der Drückplatte 1. Die
vorspringenden Enden 22 an zwei Seiten von jedem Balancierungselement 2 sind
in den Gleitbügel B des zweiten Halteelements 41 eingehakt
und können beim Drücken hin und her gleiten (siehe
die 6 und 7). Die Funktionsweise ist die
gleiche wie in dem vorherigen Ausführungsbeispiel. Daher
können die Balancierungselemente 2 entlang den
zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig
zu verteilen, um zu erlauben, das die Drückplatte 1 gleichmäßig
und vertikal auf und ab bewegt werden kann, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
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Für
ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf
die 8, 9, und 10 Bezug genommen.
In diesem Ausführungsbeispiel haben die ersten Halteelemente 13 an
der Unterseite 12 der Drückplatte 1 Gleitbügel
B, von denen jeder einen horizontalen Schlitz B1 hat, in dem das
vorspringende Ende 22 von mindestens einem Balancierungselement 2 eingehakt
ist und der dem vorspringenden Ende erlaubt, darin zu gleiten. Jedes
von den zweiten Halteelementen 41, die auf der Basis 4 angeordnet sind,
hat eine Positionierungseinrastmulde A, die mit einem bestimmungsgemäßen
Haltebereich A1 ausgebildet ist, um den longitudinalen Stab 21 des
Balancierungselements 2 darin festzuhalten und um dem longitudinalen
Stab 21 zu erlauben, sich darin zu drehen. Daher kann das
gesamte Gewicht der Berührungstaste E1 gleichförmig
verteilt werden. Außerdem sind die ersten Halteelemente
und zweiten Halteelemente 41 in den zwei unterschiedlichen
axialen Richtungen X und Y mit den Balancierungselementen 2 korrespondierend
angeordnet, welche sich gegenseitig gemäß einer
L-Form überkreuzen. Die Balancierungselemente 2 können
in der gleichen Weise wie in den vorher diskutierten Ausführungsbeispielen gedrückt
werden und hin und her gleiten. Daher kann durch das Vorhandensein
mehrere Balancierungselemente 2, die in den zwei axialen
Richtungen gleiten können, die Druckkraft gleichförmig
verteilt werden, um der Drückplatte 1 zu erlauben,
gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu
werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
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Für
ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf
die 10, 11 und 12 Bezug
genommen. In diesem Ausführungsbeispiel haben die ersten
Halteelemente 13 an der Unterseite 12 der Drückplatte 1 mindestens
eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens einen Gleithaken
B. Die Basis 4 hat eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen 41,
welche mindestens eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens
einen Gleitbügel B haben, die in den zwei unterschiedlichen
axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Die Balancierungselemente 2 sind
in einer L-Form angeordnet und in die ersten und zweiten Halteelemente 13 und 41 eingerastet.
Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen.
Daher können die Balancierungselemente 2 entlang
den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig
zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig
und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
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Für
ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird auf die 14, 15 und 16 Bezug
genommen. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es eine Mehrzahl
von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite 12 der
Drückplatte 1, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde
A und mindestens einen Gleitbügel B haben. Die Basis 4 hat
eine Mehrzahl von mit den ersten Halteelementen 13 korrespondierenden
zweiten Halteelementen 41, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde
A und mindestens einen Gleitbügel B zu haben, die in den zwei
unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Es
gibt drei Balancierungselemente 2, die in einer H-Form,
mit den ersten und zweiten Halteelementen korrespondierend, angeordnet
sind. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen.
Daher können die Balancierungselemente 2 entlang
den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig
zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben,
gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu
werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
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Für
ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf
die 17, 18, und 19 Bezug
genommen. In diesem Ausführungsbeispiel gibt eine Mehrzahl
von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite der Drückplatte 1,
die mindestens eine Positionierungseinrastmulde A haben. Die Basis 4 hat eine
Mehrzahl von mit den ersten Halteelementen 13 korrespondierenden
zweiten Halteelementen 41, die mindestens einen Gleitbügel
B haben. Die zweiten Halteelemente 41 sind in den zwei
unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet. Mehrere Balancierungselemente 2 sind
vorhanden und in einer #-Form angeordnet, um in die Halteelemente
eingerastet zu sein. Mindestens eines der Balancierungselemente 2 hat
eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten 23 an den Kreuzungspunkten,
um ein gegenseitiges Behindern während einer Bewegung zu
verhindern. Sie können auch gedrückt werden und können
hin und her gleiten. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den
vorherigen Ausführungsbeispielen. Daher können
die Balancierungselemente 2 entlang den zwei axialen Richtungen
gleiten, um die Druckkraft gleichförmig zu verteilen, um
der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig
und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
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Für
ein siebtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf
die 20, 21 und 22 Bezug
genommen. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es eine Mehrzahl
von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite 12 der
Drückplatte 1, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde
A und mindestens einen Gleitbügel B haben. Die Basis 4 hat
eine Mehrzahl von mit den ersten Halteelementen 13 korrespondierenden
zweiten Halteelementen 41, die in den zwei unterschiedlichen
axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Mehrere Balancierungselementen 2 sind
vorhanden und in einer #-Form, korrespondierend mit den ersten und
zweiten Halteelementen, zum Festhalten und Bewegen angeordnet. Die
Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen.
Daher können die Balancierungselemente 2 entlang
den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig
zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben,
gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu
werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
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Als
eine Schlussfolgerung wird bemerkt, dass die Erfindung eine einfachere
Struktur schafft und einfacher hergestellt und zusammengebaut werden
kann. Sie erlaubt der Taste, gleichmäßig und vertikal
auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter auszulösen,
um unterschiedliche Ausgangssignale zu erzeugen. Sie kann die herkömmliche
Tastatur ersetzen und bietet eine signifikante Verbesserung.
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Obgleich
zum Zwecke der Offenbarung die bevorzugten Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt wurden, können einem Fachmann
Modifizierungen der Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie
andere Ausführungsbeispiele davon einfallen. Demgemäß ist
es beabsichtigt, dass die anhängenden Ansprüche
alle Ausführungsbeispiele abdecken, welche nicht von der
Lehre und dem Rahmen der Erfindung abweichen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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