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DE102008019124A1 - Tastatur mit Mehrachsenbalancierungs-Berührungstasten - Google Patents

Tastatur mit Mehrachsenbalancierungs-Berührungstasten Download PDF

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DE102008019124A1
DE102008019124A1 DE200810019124 DE102008019124A DE102008019124A1 DE 102008019124 A1 DE102008019124 A1 DE 102008019124A1 DE 200810019124 DE200810019124 DE 200810019124 DE 102008019124 A DE102008019124 A DE 102008019124A DE 102008019124 A1 DE102008019124 A1 DE 102008019124A1
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E Lead Electronic Co Ltd
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Abstract

Eine Tastatur mit Mehrachsen-Berührungstasten, und insbesondere eine Tastatur, die mit Berührungstasten ausgestattet ist, soll einen gleichförmigen Drückvorgang schaffen. Jede Berührungstaste enthält eine Drückplatte, einen Kontaktschalter, eine Basis und eine Mehrzahl von Balancierungselementen. Die Balancierungselemente sind in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen angeordnet und jeweils in erste Halteelemente, die auf der Drückplatte angeordnet sind, und zweiten Halteelemente, die auf der Basis angeordnet sind, eingerastet. Die ersten und zweiten Halteelemente haben jeweils mindestens einen horizontalen Schlitz, um zu erlauben, dass die Balancierungselemente darin parallel zur Drückplatte gleiten. Daher können nach unten gerichtete Druckkräfte gleichförmig verteilt werden, und eine gleichförmige Drückbewegung wird erreicht, wenn immer eine Berührungstaste gedrückt wird. Ein Wippen der Berührungstasten kann vermieden werden, und es können korrekte Ausgangssignale von der Tastatur geliefert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tastatur mit Mehrachsenbalancierungs-Berührungstasten, und insbesondere eine Tastatur, die mit Berührungstasten ausgestattet ist, die gleichmäßiger gedrückt werden können, um so ein gleichmäßiges Drücken zu gewährleisten, wenn immer die Berührungstasten gedrückt werden, und ein Wippen während des Drückens zu verhindern, um korrekte Ausgangssignale zu liefern.
  • Das Voranschreiten der Computertechnik hat die Anwendungen von Computeranwendungen im Leben der Menschen im hohen Maße erweitert. Es wurden viele neue Eingabemittel entwickelt (wie beispielsweise Spracheingabe, Handschrifteingabeerkennung und Ähnliches). Unter diesen erfüllt die Computertastatur im Besten die Ansprüche der Benutzer und ist weitgehend angenommen. Jede Taste hat eine Tastenabdeckkappe mit einer im Zentrum der Unterseite davon angeordneten Tastenabstützung, um ein leitendes Gummi zu drücken, um einen Dünnschichtkreisschreis (Englisch: ”film circuit”) zu schließen, um ein Signal zu übertragen. In Benutzung wird die Taste durch einen Benutzer schnell gedrückt. Es kann vorkommen, dass nur der Rand oder eine Ecke der Tastenkappe gedrückt wird, was ein ungleichförmiges Drücken der Tastenabstützung und eine Ausbleiben der Verbindung mit dem Schaltkreis zur Folge hat, wodurch eine fehlerhafte Eingabeoperation verursacht wird. Um das vorgenannte Problem zu lösen, wurden viele Modelle vorgeschlagen. Zum Beispiel schafft das taiwanesische Patent Nr. 85205282 (im Folgenden als zitierte Druckschrift bezeichnet) eine Technik zum Verbinden von vier Ecken der Tastenabdeckkappe in einer sich überkreuzenden Form, um die oben genannten Nachteile zu beseitigen.
  • Obgleich der Gegenstand der zitierten Druckschrift ein unsachgemäßes Drücken der Tastenabdeckkappe bei der Betätigung verhindern kann, ist dessen Struktur komplex. Die Herstellung ist schwierig und kostspielig. Die Taste besteht aus zahlreichen Elementen. Demzufolge ist der Produktionsgewinn geringer.
  • In den letzten Jahren wurden Berührungsfelder bzw. Touchpads sehr populär und wurden zunehmend an die Tastenstruktur angepasst. Sie sind einfacher zu bedienen, und die bereitgestellten Funktionen werden andauernd erweitert. Der Verwendungsbereich von Touchpads auf Tasten wird auch größer. Jedoch wurden die Betätigungselemente unter dem Touchpad nicht entsprechend angepasst. Demzufolge reagieren unterschiedliche Bereiche des Touchpads unterschiedlich, wenn sie eine Druckkraft erfahren. Es findet ein ungleiches Drücken statt. Dieses Problem wird ernster, wenn das Touchpad größer wird. Es tritt oft ein Wippen auf, wenn das Touchpad gedrückt wird.
  • Da das Problem der vorgenannten herkömmlichen Technik hauptsächlich durch die ungleiche Verteilung der Druckkraft, die auf die Betätigungselemente unter dem Touchpad aufgebracht wird, verursacht wird, zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, eine Tastatur mit Mehrachsenbalancierungs-Berührungstasten zu schaffen, um die herkömmlichen, oben genannten Probleme zu beheben. Die erfindungsgemäße Tastatur enthält mindestens eine Berührungstaste. Die Berührungstaste enthält eine Drückplatte, die ein Berührungsfeld, einen Kontaktschalter, eine Basis, und eine Mehrzahl von Balancierungselementen aufweist. Die Balancierungselemente sind zwischen der Drückplatte und der Basis angeordnet, um das Gesamtgewicht der Berührungstaste gleichförmig zu verteilen.
  • Es gibt eine Mehrzahl von ersten Halteelementen an der Unterseite der Drückplatte, die in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen der Drückplatte angeordnet sind. Entlang jeder axialen Richtung ist mindestens ein erstes Halteelement angeordnet.
  • Unter normalen Umstanden drückt der Kontaktschalter die Unterseite der Drückfläche.
  • Die Basis hat eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen, die in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen angeordnet sind. Entlang jeder axialen Richtung ist mindestens ein zweites Halteelement angeordnet.
  • Die Balancierungselemente sind in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen angeordnet. Jedes Balancierungselement ist in einer Π-Form ausgebildet, mit einem longitudinalen Stab am oberen Ende und vorspringenden Enden an distalen Enden, um in die ersten Halteelemente bzw. zweiten Halteelemente einzurasten. Die ersten und die zweiten Halteelemente haben mindestens einen horizontalen Schlitz, um dem Balancierungselement zu erlauben, darin parallel zu der Drückplatte zu gleiten, um die nach unten gerichtete Druckkraft gleichförmig zu verteilen. Daher kann, wenn immer die Berührungstaste gedrückt wird, eine gleichförmige und vertikale Auf- und Ab-Bewegung erzeugt werden zum vollständigen Auslösen des Kontaktes, um einen gleichförmigen Drückvorgang ohne ein Wippen zu erreichen. Daher kann ein ordnungsgemäßes Ausgabesignal erzeugt werden.
  • Die Erfindung erlaubt dem Touchpad mittels Nutzung von mehreren Balancierungselementen in mehreren axialen Richtungen in mehrere Drücksegmente aufgeteilt zu werden. Jedes Drücksegment kann durch Benutzer berührt werden, und die ganze Drückplatte kann eine gleichförmige Stützung und nach unten gerichtete Kraft erfahren, um eine gleichförmige und vertikale Auf- und Ab-Bewegung zu erzeugen. Daher wird effektiv das herkömmliche Problem gelöst. Auch kann für großformatige Touchpads ein Wippen während eines Drückvorgangs verhindert werden.
  • Gemäß einem Aspekt können unterschiedliche Drücksegmente auf dem Touchpad dazu gemacht werden, unterschiedliche Signale auszugeben, um verschiedene Zeichen oder Symbole darzustellen, die durch das System einer elektronischen Vorrichtung (zum Beispiel einem Computer) definiert werden. Wenn nämlich ein Drücksegment gedrückt wird, wird der Kontaktschalter ausgelöst, ein unterschiedliches korrespondierendes Signal auszugeben.
  • Gemäß einem anderen Aspekt sind die Balancierungselements in den zwei axialen Richtungen angeordnet und überkreuzen sich gegenseitig orthogonal. An dem Kreuzungspunkt hat mindestens eines der zwei Balancierungselemente mindestens einen konkaven Bereich, um zu erlauben, dass jedes Balancierungselement auf derselben planen Fläche bewegt werden kann, ohne dass sie sich gegenseitig behindern.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet und in einer L-Form gesetzt. Anschaulich gesagt, sind die Balancierungselemente so angeordnet, dass sie die Form eines L bilden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet und in einer #-Form gesetzt. Anschaulich gesagt, sind die Balancierungselemente so angeordnet, dass sie die Form eines bilden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet und in einer H-Form gesetzt. Anschaulich gesagt, sind die Balancierungselemente so angeordnet, dass sie die Form eines H bilden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den ersten Halteelementen an der Unterseite der Drückplatte eine Positionierungseinrastmulde, die bestimmungsgemäß dazu ausgebildet ist, dass der longitudinale Stab des Balancierungselements, ohne dass er entweicht, darin festgehalten wird und dabei dem longitudinalen Stab erlaub wird, sich darin (d. h. in der Positionierungseinrastmulde) zu drehen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den ersten Halteelementen an der Unterseite der Drückplatte einen mit einem horizontalen Schlitz ausgebildeten Gleitbügel, in dem das vorspringende Ende des Balancierungselements eingehakt ist, so dass es darin gleiten kann. Der Gleitbügel kann L-förmig mit zwei Armen ausgebildet sein, mit einem nach unten gerichteten kurzen Arm.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den zweiten Halteelementen an der Unterseite der Drückplatte eine Positionierungseinrastmulde, die bestimmungsgemäß dazu ausgebildet ist, dass der longitudinale Stab des Balancierungselements, ohne dass er entweicht, darin festgehalten wird und dabei dem longitudinalen Stab erlaub wird, sich darin (d. h. in der Positionierungseinrastmulde) zu drehen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt hat mindestens eines von den zweiten Halteelementen an der Unterseite der Drückplatte einen mit einem horizontalen Schlitz ausgebildeten Gleitbügel, in den das vorspringende Ende des Balancierungselements eingehakt ist, wobei das Balancierungselement in dem Gleitbügel gleiten kann.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt sind mindestens zwei von den Balancierungselementen sich gegenseitig überkreuzend und in den unterschiedlichen axialen Richtungen angeordnet. Eines von den Balancierungselementen hat den longitudinalen Stab in das zweite Halteelement auf der Basis eingerastet und das vorspringende Ende in das erste Halteelement unter der Drückplatte eingerastet, und ein anderes Balancierungselement hat den longitudinalen Stab in das erste Halteelement unter der Drückplatte eingerastet und das vorspringende Ende in das zweite Halteelement auf der Basis eingerastet, um ein gegenseitiges Behindern während einer Bewegung zu vermeiden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt sind die Balancierungselemente aus einem Metallstab (beispielsweise einem Stahldraht) gemacht, um die Steifigkeit der Balancierungselemente zu erhöhen.
  • Die vorstehenden sowie zusätzliche Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden leichter ersichtlich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, welche mit der Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen fortfährt. Die unten diskutierten Ausführungsbeispiele dienen lediglich zu veranschaulichenden Zwecken und sind keine Beschränkung der Erfindung.
  • 1 ist eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Tastatur.
  • 2 ist eine Explosionsansicht der Erfindung.
  • 3 ist Querschnittansicht der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 4 ist eine Querschnittansicht der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • 5 ist eine Explosionsansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 6 ist eine Querschnittansicht des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 7 ist eine Querschnittansicht des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • 8 ist eine Explosionsansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 9 ist eine Querschnittansicht des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 10 ist eine Querschnittansicht des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • 11 ist eine Explosionsansicht eines vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 12 ist eine Querschnittansicht des vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 13 ist eine Querschnittansicht des vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • 14 ist eine Explosionsansicht eines fünften Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 15 ist eine Querschnittansicht des fünften Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 16 ist eine Querschnittansicht des fünften Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • 17 ist eine Explosionsansicht eines sechsten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 18 ist eine Querschnittansicht des sechsten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 19 ist eine Querschnittansicht des sechsten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • 20 ist eine Explosionsansicht eines siebten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 21 ist eine Querschnittansicht des siebten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem Betätigungszustand.
  • 22 ist eine Querschnittansicht des siebten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einem anderen Betätigungszustand.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 schafft die Erfindung eine Tastatur E mit mindestens einer Berührungstaste E1. Die Berührungstaste E1 enthält mindestens eine Drückplatte 1, welche ein Touchpad 11, einen Kontaktschalter 3, eine Basis 4, und eine Mehrzahl von Balancierungselementen aufweist.
  • Das Touchpad 11 ist in mehrere Drücksegmente 111 aufgeteilt. Es gibt eine Mehrzahl von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite 12 der Drückplatte 1, die in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Entlang jeder der axialen Richtungen ist mindestens ein erstes Halteelement 13 angeordnet. Jedes Drücksegment 111 soll ein unterschiedliches Ausgabesignal steuern, um ein Zeichen darzustellen, das durch das System einer elektronischen Vorrichtung (beispielsweise einem Computer) definiert wird. Zum Beispiel repräsentiert in 1 jedes Drücksegment 111 ein anderes Zeichen. Wenn daher ein unterschiedliches Drücksegment 111 des Touchpads 11 gedrückt wurde, wird der Kontaktschalter 3 zum Ausgeben eines unterschiedlichen Zeichens ausgelöst.
  • Der Kontaktschalter 3 ist elastisch und hat einen Eindrück-Raum 30 und einen oberen Abschnitt 31, der unter normalen Umständen auf die Unterseite 12 der Drückplatte 1 Druck ausübt, um sie oben zu halten. Der Kontaktschalter 3 ist ein Druckknopf-Schalter.
  • Auf der Basis 4 sind eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen 41 angeordnet, die in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Entlang jeder von den Axialrichtungen X und Y ist mindestens ein zweites Halteelement 41 angeordnet.
  • Die Balancierungselemente 2 sind in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet. Jedes von den Balancierungselementen 2 ist in einer Π-Form ausgebildet und hat einen longitudinalen Stab 21 an einem oberen Ende und vorspringende Elemente 22 an distalen Enden, die in die ersten Halteelemente 13 bzw. die zweiten Halteelemente 41 eingerastet sind. Die ersten und zweiten Halteelemente 13 und 41 haben mindestens einen horizontalen Schlitz B1, um zu erlauben, dass das Balancierungselement 2 parallel zu der Drückplatte 1 darin (d. h. in dem horizontalen Schlitz) gleitet.
  • Mittels der Elemente und der Konstruktion, die oben dargestellt wurden, wird der longitudinale Stab 21 des Balancierungselements 2 in das erste Halteelemente 13 an der Unterseite der Drückplatte 1 eingerastet, und die vorspringenden Enden 22 werden in die zweiten Halteelemente 41 auf der Basis 4 eingerastet, und der longitudinale Stab 21 und die vorspringenden Enden 22 werden in den zwei axialen Richtungen X und Y positioniert. Auf das Empfangen einer Druckkraft von dem Finger eines Benutzers (es wird hier auf 4 Bezug genommen) wird die Drückplatte 1 nach unten bewegt, um den Kontaktschalter 3 und die Balancierungselemente 2 zu drücken. Die Balancierungselemente 2 werden geneigt. Das zweite Halteelement 41 hat einen Gleitbügel B, der mit dem horizontalen Schlitz B1 ausgebildet ist, um dem vorspringenden Ende 22 zu erlauben, darin zu gleiten. Darüber hinaus wird, da mehrere Balancierungselemente 2 in den zwei axialen Richtungen X und Y positioniert sind, die Druckkraft, die auf die Drückplatte 1 zeigt, gleichförmig verteilt. Daher kann, wenn immer die Drückplatte 1 gedrückt wird, eine gleichförmige und vertikale Auf- und Ab-Bewegung erreicht werden, um den Kontaktschalter 3 ohne ein Wippen auszulösen, und ein korrektes Ausgangssignal kann durch die Tastatur E erzeugt werden. Wenn die Druckkraft weggenommen wird, empfängt der Kantaktschalter die äußere Kraft nicht länger und kehrt daher aufgrund seiner Elastizität wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Der obere Bereich 31 drückt unter normalen Umständen die Drückplatte 1 nach oben (es wird hier auf 3 Bezug genommen).
  • Die Balancierungselemente 2 sind in den axialen Richtungen X und Y sich gegenseitig überkreuzend auf senkrechte Art und Weise angeordnet. An dem Kreuzungspunkt hat mindestens eines von den Balancierungselementen 2 mindestens einen konkaven Bereich 23, um jedem Balancierungselement 2 zu erlauben, in derselben planen Ebene bewegt zu werden, ohne dass sie (d. h. die Balancierungselemente) sich gegenseitig behindern (es wird hier auf die 1 bis 4 Bezug genommen).
  • Unter den ersten Halteelementen 13, die an der Unterseite 12 der Drückplatte 1 angeordnet sind, hat mindestens eines von ihnen eine Positionierungseinrastmulde A1, die bestimmungsgemäß dazu ausgebildet ist, dass der longitudinale Stab 21 des Balancierungselements 2 darin festgehalten wird, ohne dass er entweicht, wobei dem longitudinalen Stab 21 erlaubt wird, sich darin zu drehen.
  • Unter den zweiten Halteelementen 41, die auf der Basis 4 angeordnet sind, hat mindestens eines von ihnen einen mit einem horizontalen Schlitz B1 ausgebildeten Gleitbügel B, in den das vorspringende Ende 22 eingehakt ist und der dem vorspringenden Ende 22 erlaubt, darin zu gleiten.
  • Für ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf 5 Bezug genommen. In diesem Ausführungsbeispiel sind mehrere erste Halteelemente 13 an der Unterseite der Drückplatte 1 vorhanden und in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y gemäß einer L-Form angeordnet, wobei jedes eine Positionierungseinrastmulde A hat, um den longitudinalen Stab 21 des Balancierungselements 21 festzuhalten. Unter normalen Umständen drückt der Kontaktschalter 3 die Unterseite 12 der Drückplatte 1. Die vorspringenden Enden 22 an zwei Seiten von jedem Balancierungselement 2 sind in den Gleitbügel B des zweiten Halteelements 41 eingehakt und können beim Drücken hin und her gleiten (siehe die 6 und 7). Die Funktionsweise ist die gleiche wie in dem vorherigen Ausführungsbeispiel. Daher können die Balancierungselemente 2 entlang den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig zu verteilen, um zu erlauben, das die Drückplatte 1 gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt werden kann, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
  • Für ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf die 8, 9, und 10 Bezug genommen. In diesem Ausführungsbeispiel haben die ersten Halteelemente 13 an der Unterseite 12 der Drückplatte 1 Gleitbügel B, von denen jeder einen horizontalen Schlitz B1 hat, in dem das vorspringende Ende 22 von mindestens einem Balancierungselement 2 eingehakt ist und der dem vorspringenden Ende erlaubt, darin zu gleiten. Jedes von den zweiten Halteelementen 41, die auf der Basis 4 angeordnet sind, hat eine Positionierungseinrastmulde A, die mit einem bestimmungsgemäßen Haltebereich A1 ausgebildet ist, um den longitudinalen Stab 21 des Balancierungselements 2 darin festzuhalten und um dem longitudinalen Stab 21 zu erlauben, sich darin zu drehen. Daher kann das gesamte Gewicht der Berührungstaste E1 gleichförmig verteilt werden. Außerdem sind die ersten Halteelemente und zweiten Halteelemente 41 in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y mit den Balancierungselementen 2 korrespondierend angeordnet, welche sich gegenseitig gemäß einer L-Form überkreuzen. Die Balancierungselemente 2 können in der gleichen Weise wie in den vorher diskutierten Ausführungsbeispielen gedrückt werden und hin und her gleiten. Daher kann durch das Vorhandensein mehrere Balancierungselemente 2, die in den zwei axialen Richtungen gleiten können, die Druckkraft gleichförmig verteilt werden, um der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
  • Für ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf die 10, 11 und 12 Bezug genommen. In diesem Ausführungsbeispiel haben die ersten Halteelemente 13 an der Unterseite 12 der Drückplatte 1 mindestens eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens einen Gleithaken B. Die Basis 4 hat eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen 41, welche mindestens eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens einen Gleitbügel B haben, die in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Die Balancierungselemente 2 sind in einer L-Form angeordnet und in die ersten und zweiten Halteelemente 13 und 41 eingerastet. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen. Daher können die Balancierungselemente 2 entlang den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
  • Für ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf die 14, 15 und 16 Bezug genommen. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es eine Mehrzahl von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite 12 der Drückplatte 1, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens einen Gleitbügel B haben. Die Basis 4 hat eine Mehrzahl von mit den ersten Halteelementen 13 korrespondierenden zweiten Halteelementen 41, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens einen Gleitbügel B zu haben, die in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Es gibt drei Balancierungselemente 2, die in einer H-Form, mit den ersten und zweiten Halteelementen korrespondierend, angeordnet sind. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen. Daher können die Balancierungselemente 2 entlang den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
  • Für ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf die 17, 18, und 19 Bezug genommen. In diesem Ausführungsbeispiel gibt eine Mehrzahl von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite der Drückplatte 1, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde A haben. Die Basis 4 hat eine Mehrzahl von mit den ersten Halteelementen 13 korrespondierenden zweiten Halteelementen 41, die mindestens einen Gleitbügel B haben. Die zweiten Halteelemente 41 sind in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet. Mehrere Balancierungselemente 2 sind vorhanden und in einer #-Form angeordnet, um in die Halteelemente eingerastet zu sein. Mindestens eines der Balancierungselemente 2 hat eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten 23 an den Kreuzungspunkten, um ein gegenseitiges Behindern während einer Bewegung zu verhindern. Sie können auch gedrückt werden und können hin und her gleiten. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen. Daher können die Balancierungselemente 2 entlang den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
  • Für ein siebtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird auf die 20, 21 und 22 Bezug genommen. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es eine Mehrzahl von ersten Halteelementen 13 an der Unterseite 12 der Drückplatte 1, die mindestens eine Positionierungseinrastmulde A und mindestens einen Gleitbügel B haben. Die Basis 4 hat eine Mehrzahl von mit den ersten Halteelementen 13 korrespondierenden zweiten Halteelementen 41, die in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen X und Y angeordnet sind. Mehrere Balancierungselementen 2 sind vorhanden und in einer #-Form, korrespondierend mit den ersten und zweiten Halteelementen, zum Festhalten und Bewegen angeordnet. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen. Daher können die Balancierungselemente 2 entlang den zwei axialen Richtungen gleiten, um die Druckkraft gleichförmig zu verteilen, um der Drückplatte 1 zu erlauben, gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter 3 auszulösen.
  • Als eine Schlussfolgerung wird bemerkt, dass die Erfindung eine einfachere Struktur schafft und einfacher hergestellt und zusammengebaut werden kann. Sie erlaubt der Taste, gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt zu werden, um den Kontaktschalter auszulösen, um unterschiedliche Ausgangssignale zu erzeugen. Sie kann die herkömmliche Tastatur ersetzen und bietet eine signifikante Verbesserung.
  • Obgleich zum Zwecke der Offenbarung die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt wurden, können einem Fachmann Modifizierungen der Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie andere Ausführungsbeispiele davon einfallen. Demgemäß ist es beabsichtigt, dass die anhängenden Ansprüche alle Ausführungsbeispiele abdecken, welche nicht von der Lehre und dem Rahmen der Erfindung abweichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - TW 85205282 [0002]

Claims (14)

  1. Eine Tastatur mit Mehrachsen-Berührungstasten, die mindestens eine Berührungstaste aufweist, welche eine Drückplatte, einen Kontaktschalter, eine Basis und eine Mehrzahl von Balancierungselementen aufweist, wobei: die Drückplatte aufgeteilt ist in eine Mehrzahl von Drücksegmenten, so dass auf ein Drücken hin unterschiedliche Ausgangssignale erzeugt werden, und eine Unterseite hat, die mit einer Mehrzahl von ersten Halteelementen gekuppelt ist, welche in zwei unterschiedlichen axialen Richtungen angeordnet sind, wobei entlang jeder axialen Richtung mindestens ein erstes Halteelement angeordnet ist; unter normalen Umständen der Kontaktschalter die Unterseite der Drückplatte drückt; die Basis eine Mehrzahl von darauf angeordneten zweiten Halteelementen hat, die in den zwei unterschiedlichen Richtungen angeordnet sind, wobei entlang jeder axialen Richtung mindestens ein zweites Halteelement angeordnet ist; und die Balancierungselemente auf die zwei unterschiedlichen axialen Richtungen aufgeteilt sind, jedes von den Balancierungselementen in einer Π-Form ausgebildet ist und einen longitudinalen Stab an seinem oberen Ende und an seinen distalen Enden vorspringende Endabschnitte aufweist, die in das erste Halteelement bzw. das zweite Halteelement eingerastet sind, das erste und zweite Halteelement mindestens einen horizontalen Schlitz aufweisen, in dem eines der Balancierungselemente parallel zur Drückplatte gleitend aufgenommen ist, so dass die Drückplatte an jeder Stelle ihrer Drückfläche gedrückt werden kann und gleichmäßig und vertikal auf und ab bewegt werden kann, um den Kontaktschalter auszulösen.
  2. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet sind und sich gegenseitig auf orthogonale Weise überkreuzen.
  3. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet sind und eine L-Form bilden.
  4. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet sind und sich gemäß einer #-Form gegenseitig überkreuzen.
  5. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei die Balancierungselemente in den zwei axialen Richtungen angeordnet sind und eine H-Form bilden.
  6. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei die Balancierungselemente aus einem Metallstab gemacht sind.
  7. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei der Kontaktschalter elastisch ist ein einen elastischen Eindrück-Raum hat.
  8. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei der Kontaktschalter ein Druckknopf-Schalter ist.
  9. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei jedes erste Halteelement eine Positionierungseinrastmulde mit einem Fixierungsbereich hat, in den der longitudinale Stab eingerastet ist und der dem longitudinalen Stab erlaubt, sich darin zu drehen.
  10. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei jedes erste Halteelement einen Gleitbügel mit einem horizontalen Schlitz hat zum Festhalten des vorspringenden Endes, wobei dem vorspringenden Ende erlauben wird, darin zu gleiten.
  11. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei jedes zweite Halteelement eine Positionierungseinrastmulde hat mit einem Fixierungsbereich, in den der longitudinale Stab eingerastet ist, wobei dem longitudinalen Stab erlaubt wird, sich darin zu drehen.
  12. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei jedes erste Halteelement einen Gleitbügel mit einem horizontalen Schlitz hat, um das vorspringende Ende festzuhalten, wobei dem vorspringenden Ende erlaubt wird, darin zu gleiten.
  13. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei die Balancierungselemente zwischen der Drückplatte und der Basis angeordnet sind, mindestens eines von den Balancierungselementen den longitudinalen Stab in die zweiten Halteelemente des Basis eingerastet hat und die vorspringenden Enden in die ersten Halteelemente unter der Drückplatte eingerastet hat, dadurch das gesamte Gewicht der Berührungstaste gleichförmig verteilend.
  14. Tastatur gemäß Anspruch 1, wobei mindestens zwei von den Balancierungselementen sich in den zwei unterschiedlichen axialen Richtungen gegenseitig überkreuzen, eines von den Balancierungselementen den longitudinalen Stab in die zweiten Halteelemente auf der Basis eingerastet hat und die vorspringenden Enden in die ersten Halteelemente der Drückplatte eingerastet hat, ein anderes Balancierungselement seinen longitudinalen Stab in die ersten Halteelemente unter der Drückplatte eingerastet hat und seine vorspringenden Elemente in die zweiten Halteelemente auf der Basis eingerastet hat, dadurch das gesamte Gewicht der Berührungstaste gleichförmig verteilend.
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