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DE29702912U1 - Kassentisch - Google Patents

Kassentisch

Info

Publication number
DE29702912U1
DE29702912U1 DE29702912U DE29702912U DE29702912U1 DE 29702912 U1 DE29702912 U1 DE 29702912U1 DE 29702912 U DE29702912 U DE 29702912U DE 29702912 U DE29702912 U DE 29702912U DE 29702912 U1 DE29702912 U1 DE 29702912U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base frame
vertical
slide rail
horizontal
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29702912U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fehlbaum and Co
Original Assignee
Fehlbaum and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fehlbaum and Co filed Critical Fehlbaum and Co
Publication of DE29702912U1 publication Critical patent/DE29702912U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/06Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards characterised by means for holding, fastening or concealing cables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F9/00Shop, bar, bank or like counters
    • A47F9/02Paying counters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B37/00Tables adapted for other particular purposes
    • A47B2037/005Tables specially adapted for laboratories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0084Accessories for tables or desks
    • A47B2200/0085Supplementary support fixed on the edge of a desk or table

Landscapes

  • Massaging Devices (AREA)
  • Graft Or Block Polymers (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Description

Kassentisch Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kassentisch, an welchem die Kunden in Geschäften die von ihnen ausgewählten Waren bezahlen, eventuell selbst zuvor abgeben und nach der Bezahlung verpackt wieder in Empfang nehmen. Derartige Kassentische werden vorrangig in den Abteilungen von Warenhäusern eingesetzt, wobei die kassierende Person am Kassentisch sitzen oder stehen kann.
Stand der Technik
Gebräuchliche Kassentische bestehen aus einem Gestell und einer daran befestigten Tischplatte, in der eine Kabelzuführung für die aufgestellte Kasse vorgesehen sein kann. Die Kassentische weisen zumeist noch Fächer bzw. Schubfächer für die Ablage von Verpackungsmaterial, Geld, Schecks, Kreditkartenmaschinen, Kassabonrollen usw. auf und sind als Steh- oder Sitzkassentische in entsprechender Höhe ausgelegt. Die Tischplatte ist oftmals verlängert, so dass sich eine Verpackungsfläche ergibt und für den Kunden ist aussen am Kassentisch eine Taschenablage angebracht. Ferner werden Kassentische mit einem pult- oder thekenförmigen Aufsatz verwendet, um der vor dem Tisch stehenden Kundschaft eine Ablagefläche adäquater Höhe zu bieten (z.B. DE-U-85 32 502, JP-A-07 322 921).
Der insoweit herkömmliche Aufbau von Kassentischen ist für 0 die kassierende Person, die bediente Kundschaft und auch
für den Produzenten der Kassentische unvollkommen. Die kassierende Person muss sich mit der vorgefundenen Tischhöhe, unabhängig von ihrer Körpergrösse, abfinden. In der US-&Agr;&Igr; 158 305 wird ein Tisch mit einem Untergestell, ruhend auf vier Füssen, und einer Tischplatte offenbart, von der sich komplementär zu den Füssen vier Vertikalstreben erstrecken. Die Vertikalstreben sind in den Füssen teleskopisch verschiebbar und besitzen ein Lochraster zur Aufnahme von einsteckbaren Arretierstiften, mittels derer die gewählte Tischplattenhöhe fixierbar ist. Diese Konstruktion kann dem Fachmann Anregung für die Höhenverstellbarkeit auch von Kassentischen bieten.
Die zumeist schon mit Gepäck an den Kassentisch herantretende Kundschaft empfindet die in der Regel schmale, bordartige Taschenablage als unzureichend, und das Ablegen einer Geldbörse oder das Ausstellen eines Schecks ist nur gebückt und somit unbequem möglich oder erfordert einen zusätzlichen Pultaufsatz, der eine weitere Baueinheit darstellt und die Tischfläche verdecken kann. Wird der Kassentisch in eine andere Ladenzone gestellt, ist die Anpassung entweder gar nicht oder nur mit erheblichen Aufwendungen möglich. Die Produzenten, die an sich an einer seriellen Fertigung interessiert sind, müssen zahlreiche Einzel-Varianten und speziell angepasste Kassentische herstellen, um den individuellen Wünschen ihrer Auftraggeber und den jeweiligen örtlichen Platzverhältnissen gerecht zu werden.
Aufgabe der Erfindung
0 Angesichts der Nachteile bisher existierender Kassentische liegt der Erfindung das Problem zugrunde, ein Basismodell
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eines Kassentisches zu konzipieren, welches aber in den Abmessungen, in der Ausstattung und im Design breite Variationsmöglichkeiten erlaubt. Der Kassentisch soll den ergonomischen Erfordernissen, insbesondere für die daran beruflieh tätigen Personen, besser genügen. Ausserdem soll mehr Bequemlichkeit für die Kundschaft geschaffen werden. Wünschenswert ist es, den Kassentisch bei veränderten Platz-Verhältnissen unkompliziert anpassen zu können. Schliesslich muss sich der Kassentisch in grösseren Stückzahlen bei solider Konstruktion und Fertigung kosteneffizient herstellen lassen.
Wesen der Erfindung
Die wesentlichen Merkmale des erfindungsgemässen Kassentisches bestehen darin, dass dieser ein auf dem Boden stehendes Grundgestell und ein in der Höhe wahlweise einstellbares Auszugsteil mit der obenauf angeordneten Tischplatte aufweist. Die Höhenwahl kann durch motorischen Antrieb - hier wird das Auszugsteil nach oben ausgetrieben - oder durch manuelle Einstellung - hier wird das Auszugsteil angehoben und in der Höhe fixiert - erfolgen. Aussen läuft eine Gleitschiene um den Kassentisch, an der mittels Halterungen eine verschiebbare Ablage sowie ein verschiebbarer Mast angeordnet sind. Über den Mast kann eine Kabelzuführung erfolgen, und daran sind zugleich Informationsträger installierbar und Waren anhängbar.
Zeichnungen und Ausführungsbeispiel
Anhand der beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die 0 detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des
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erfindungsgemässen Kassentisches, wobei abschliessend mögliche Modifikationen erwähnt werden. Es zeigen:
Figur 1: eine perspektivische Gesamtansicht des kompletten
Kassentisches;
Figur 2: das Grundgestell mit dem angehobenen Auszugsteil;
Figur 3 : eine Ecke des Grundgestells mit dem Führungsrohr
und einer Stützstange des Auszugsteils;
Figur 4: die mittels Halterungen an der Gleitschiene befe-
stigte Ablage und
Figur 5: die auf der Gleitschiene sitzende Halterung.
Figur 1
Der gezeigte Kassentisch besteht aus dem Grundgestell 1 mit den unteren und oberen, zu einer U-Form zusammengefügten .. Horizontalstreben 10 und den in den Ecken befindlichen Vertikalstreben 11, die die unteren und oberen Horizontalstreben 10 miteinander verbinden. An dem auf Füssen 12 ruhenden Grundgestell 1 sind tafelförmige Verkleidungselemente 13 angebracht. Die Horizontalstreben 10 und die Vertikalstreben 11 können miteinander verschraubt oder verschweisst sein.
In das Grundgestell 1 ist ein Auszugsteil 2 eingesetzt, welches ebenfalls ein Gestell 200 besitzt und mit Horizontalstreben 210 sowie Vertikalstreben 211 aufgebaut ist. Oben auf dem Auszugsteil 2, d.h. auch auf dem Gestell 200, ist die Tischplatte 214 angeordnet. Das Auszugsteil 2 ist an den Seiten sowie an der hier nicht sichtbaren Kunden-0 front mit Verkleidungselementen 213 versehen. Die Horizontalstreben 10,210 sowie die Vertikalstreben 11,211 des
Grundgestells 1 und des Gestells 200 vom Auszugsteil 2 bestehen hier aus Vierkanthohlprofil.
Über eine Ecke der Tischplatte 214 ist eine rechtwinklige Abschirmung 3 gestellt, die mit Haltebügeln 30 am Kassentisch befestigt ist. Der Platz auf der Tischplatte 214 vor der Abschirmung 3 ist zum Aufstellen der Kasse vorgesehen. Über die Tischplatte 214 hinaus ragt die pultförmige Ablage
4. Um das Grundgestell 1 herum, ebenfalls in U-Form und in der Höhe der oberen Horizontalstreben 10, verläuft eine Gleitschiene 5, an welcher eine darauf verschiebbare Halterung 6 aufgesetzt ist. In der Halterung 6 ist ein vertikal aufragender Mast 7 fixiert. Über diesen Mast 7 kann eine Kabelführung erfolgen, z.B. für die Stromversorgung der Kasse, zur Beleuchtung eines Kassen- oder Reklameschildes bzw. für das Haustelefon. Am Mast 7 kann man auch ein Hinweisschild anbringen oder Waren direkt zum Verkauf anbieten. Im Kassentisch können diverse Ablage- oder Schubfäeher vorgesehen sein; unter den Kassentisch kann man zusätzliche Kästen 8 fest installieren oder einfach herausnehmbar stellen.
Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die 0 wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in nachfolgenden Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig er-
kennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.
Figuren 2 und 3
Das fragmentarisch dargestellte Grundgestell 1 mit den Horizontalstreben 10 und den Vertikalstreben 11, den Verkleidungselementen 13 und der Gleitschiene 5 weist jeweils an den Ecken ein vertikales, oben offenes Führungsrohr 15 - hier als Vierkanthohlprofil - auf. Die vier Führungsrohre 15 sind an den Vertikalstreben 11 befestigt, z.B. angeschweisst, und liegen innerhalb der durch das Grundgestell 1 gebildeten U-Form. In der Höhe enden die Führungsrohre 15 vor den oberen Horizontalstreben 10. Vor dem oberen Ende ist in jedem Führungsrohr 15 eine zugangliehe, radiale Durchgangsbohrung 16 vorgesehen, um einen Arretierbolzen 17 einstecken-zu können. Die Gleitschiene 5 ist mit ihrem unteren, dem Kassentisch zugewandten Eckbereich, an den oberen Horizontalstreben 10 umlaufend befestigt. Hierzu ist oben auf diesen Horizontalstreben 10 ein streifenförmiger Steg 18 vorgesehen, so dass für die Gleitschiene 5 ein Winkelanschlag 19 entsteht. Im hiesigen Beispiel ist die Gleitschiene 5 durch den Steg 18 hindurch mit diesem verschraubt. Die übrigen Flächen der Gleitschiene 5 sind frei.
Das Auszugsteil 2 weist an jeder Ecke eine nach unten ragende Stützstange 215 auf, wobei die vier Stützstangen 215 so positioniert und dimensioniert sind, dass sie beim Einsetzen des Auszugsteils 2 in das Grundgestell 1 in die Führungsrohre 15 einfahren. In allen Stützstangen 215 ist ein niveaugleiches Lochraster 216 mit systematisch angeord-
neten Durchgangsbohrungen 217 vorgesehen. Die gewünschte Höhe der Tischplatte 214 stellt man ein, indem das Auszugsteil 2 bis zur entsprechenden Höhe angehoben und dann arretiert wird. Man steckt die Arretierbolzen 17 durch die Durchgangsbohrungen 16 und 217 in den Führungsrohren 15 bzw. den Stützstangen 215. Das Lochraster 216 hat z.B. ein Rastermass von 30mm.
Figuren 4 und 5
Die Ablage 4 besitzt die Gestalt eines S-förmig geschwungenen Bretts und hat ein unteres Taschenteil 40 und ein oberes Pultteil 41. Das Taschen- und das Pultteil 40,41 sind zumindest etwa horizontal. An der Gleitschiene 5 angebracht, ist die Ablage 4 mittels zweier Halterungen 6, die am unteren Bogen 42 der Ablage 4 ansetzen, so dass das Taschenteil 40 in für die Kundschaft bequemer Höhe positioniert ist. Das im oberen Bogen 43 abgehende Pultteil 41 liegt über der Tischplatte 214 und ist somit für den stehenden Kunden in vorteilhafter Höhe.
Eine Halterung 6 besteht aus einem Winkelstück 60 mit einem Vertikalschenkel 61 und einem Horizontalschenkel 62, wobei in letzterem eine Führungsnut 63 in der Breite der Gleitschiene 5 vorgesehen ist. Zur Halterung 6 gehört ferner ein unterer Basisschenkel 64, der ebenfalls eine Führungsnut aufweist und zu einem U-Stück mittels Schrauben 65 zusammenschraubbar ist. Aussen am Vertikalschenkel 61 ist eine Verschraubung 66 zur direkten oder indirekten Befestigung der Ablage 4 bzw. des Masts 7 vorgesehen.
Im zusammengeschraubten Zustand wird die Gleitschiene 5 zwischen den gegenüberliegenden Führungsnuten 63 und dem Vertikalschenkel 61 gehalten. Ein Spiel zwischen der Halterung 6 und der Gleitschiene 5 erlaubt das Verschieben der Halterung 6. Dadurch, dass hier der Basisschenkel 64 die Unterseite der Gleitschiene 5 quasi hintergreift, muss diese im Bereich der Verschiebestrecke der Halterung 6 frei sein, d.h. hier darf die Gleitschiene 5 nicht vom Winkelanschlag 19 umgeben sein. Die Funktion der Halterung ist auch gewährleistet, wenn man den Basisschenkel 64 verkürzt und die Rückseite der Gleitschiene 5 nicht partiell hintergriffen wird. Bei ungekürztem Basisschenkel 64 ist es zweckmässig, die Gleitschiene 5 nicht in den Winkelanschlag 19 einzusetzen, sondern am Steg 18 freihängend zu befestigen.
Mit auf die.Gleitschiene 5 aufgesetzten Halterungen 6 wird sowohl die Ablage 4 als auch der Mast 7 befestigt. Für den Mast 7 benötigt man nur eine Halterung 6. Der Mast 7 ist mit der Verschraubung 66 am Vertikalschenkel 61 fixiert.
Zur Befestigung der Ablage 4 benutzt man vorteilhaft zwei Halterungen 6. Im Bereich des unteren Bogens 42 der Ablage 4 ist ein Tragelement 44 fest angebracht, welches man an den Verschraubungen 66 befestigt, so dass die Ablage 4 verschiebbar gehaltert wird.
Zum vorbeschriebenen Kassentisch sind weitere konstruktive Variationen realisierbar. Hier ausdrücklich erwähnt seien noch:
- Die Verbindung zwischen der Gleitschiene 5 und dem Steg 18 im Winkelanschlag 19 könnte auch durch Verschweissen hergestellt werden.
- Die Horizontalstreben 10,210 und die Vertikalstreben 11, 211 müssen nicht aus einem Vierkanthohlprofil sein; man könnte auch runde Profile oder Schienenmaterial verwenden.
- Die Führungsrohre 15 können anstatt aus Vierkanthohlprofil auch aus Rohrmaterial bestehen.
- Anstelle der Führungsrohre 15 und der Stützstangen 215 kann der Kassentisch in einer vervollkommneten Variante auch mit Hydraulikzylindern und Gestängen ausgestattet werden, so dass das Auszugsteil 2 hydraulisch in der Höhe verstellbar ist. Denkbar sind auch Zahnstangen, die motorisch oder manuell zu betätigen sind.
- Die Verkleidungselemente 13,213 sind einfach auswechselbar, damit den Kassentischen ein vielfältiges Aussehen verliehen werden kann.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Kassentisch mit einem Grundgestell (1), einer Tischplatte (214) und einer zum Kunden gewandten Ablage (4), wobei
a) die Tischplatte (214) auf einem höhenverstellbaren, in das Grundgestell (1) einsetzbaren Auszugsteil (2) montiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass
b) um das Grundgestell (1) partiell eine horizontale Gleitschiene (5) umläuft, an der horizontal verschiebbar die Ablage (4) und/oder ein vertikaler Mast (7) für die Kabelzuführung und/oder als Informationsträger und/oder Warenträger befestigt sind.
2. Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass
a) das Grundgestell (1) aus Horizontalstreben {10) und Vertikalstreben (11) eines Hohlprofils besteht und
b) an den Ecken des Grundgestells (1) vertikale Führungsrohre {15) vorgesehen sind, in welche an der Unterseite des Auszugsteils (2) komplementär angeordnete Stützstangen (215) einfahrbar sind und
c) an den Führungsrohren (15) und Stützstangen (215) Mittel {16,17;217) zur Arretierung der somit gewählten Höheneinstellung der Tischplatte (214) vorgesehen sind.
3. Kassentisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass vorhanden sind
a) im Führungsrohr {15) eine Durchgangsbohrung (16) und b) in der Stützstange (215) ein Lochraster (215), wobei
&bgr; ·
c) ein Arretierbolzen (17) zum Einstecken in die Durchgangsbohrung (16) und einer ausgewählten Durchgangsbohrung (217) des Lochrasters (216) vorgesehen ist.
4. Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Ablage (4)
a) im Prinzip S-förmig geschwungen ist und
b) unten ein sich zum Kunden erstreckendes, zumindest etwa horizontales Taschenteil (40) aufweist, während oben ein zum Kassentisch orientiertes, zumindest etwa horizontales Pultteil (41) vorhanden ist.
5. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet , dass zur verschiebbaren Befestigung der Ablage (4) und/oder des Masts (7) eine auf die Gleitschiene 5 aufsetzbare Halterung (6) vorgesehen ist.
6. Halterung (6) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , dass diese besteht aus
a) einem Winkelstück (60) mit einem Vertikalschenkel (61) und einem Horizontalschenkel (62) und
b) einem an den Vertikalschenkel (61) anschraubbaren Basisschenkel (64), wobei
c) der Horizontalschenkel (62) und der Basisschenkel (64) eine Führungsnut (63) zur Umschliessung der Gleitschiene
(5) aufweist und
d) am Vertikalschenkel (61) eine Verschraubung (66) zur direkten oder indirekten Befestigung der Ablage (4) bzw. des Masts (7) angeordnet ist.
7. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5 dadurch gekennzeichnet, dass das Grundgestell (1) mit den Horizontalstreben (10) und den Vertikalstreben (11) sowie das Gestell (200) des Auszugsteils (2) mit den Horizontalstreben (210) und den Vertikalstreben (211) sowie die Führungsrohre (15) und die Gleitschiene (5) aus Vierkanthohlprofilen bestehen.
8. Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, dass die Gleitschiene (5) an den oberen Horizontalstreben (10) des Grundgestells (1) angeordnet ist und den Kassentisch dreiseitig umgibt.
DE29702912U 1996-02-22 1997-02-19 Kassentisch Expired - Lifetime DE29702912U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH46196 1996-02-22

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DE29702912U1 true DE29702912U1 (de) 1997-04-03

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ID=4187549

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29702912U Expired - Lifetime DE29702912U1 (de) 1996-02-22 1997-02-19 Kassentisch

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DE (1) DE29702912U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1012912C2 (nl) * 1999-08-26 2001-02-27 Tissot B V In hoogte verstelbare balie.
EP2366309A1 (de) * 2010-03-15 2011-09-21 Waldner Labor- und Schuleinrichtungen GmbH Arbeitstisch

Cited By (3)

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NL1012912C2 (nl) * 1999-08-26 2001-02-27 Tissot B V In hoogte verstelbare balie.
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