DE29702737U1 - Standmöbel mit Wandbefestigung - Google Patents
Standmöbel mit WandbefestigungInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
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Description
Standmöbel mit Wandbefestigung
-Dje Erfindung bezieht sich auf ein Möbelstück, insbesondere
einen Schrank oder ein Regal, das auf einer Standfläche aufstellbar ist und eine Befestigung
an einer Wand aufweist.
Bei Möbelstücken, die in erster Linie der Aufbewahrung von Gegenständen dienen, etwa Regalen oder Kastenmöbeln
wie Schränken und Kommoden erfolgt im Gegensatz zu Sitzmöbeln und Tischen in der Regel
eine ortsfeste Aufstellung. Es ist üblich, Aufbewahrungsmöbel als Standmöbel zu gestalten, um eine
aufwendige Montage am Aufstellungsort zu vermeiden und aus statischen Gründen, insbesondere wenn die
Möbelstücke zur Aufnahme schwerer Gegenstände vorgesehen sind. Die Last wird somit unmittelbar vom
Boden aufgenommen.
In der Mehrzahl der Fälle weisen Standmöbel eine vergleichsweise große Höhe bei geringer Tiefe auf,
die sich nachteilig auf ihre Standfestigkeit auswirkt und die Gefahr eines Umstürzens zur Folge
hat. Im Fall großer Verhältnisse zwischen Höhe und Tiefe, etwa bei Wohnwänden, ist daher eine zusätzliche
Sicherung erforderlich. Gleiches gilt für Möbei in Spiel- und Aufenthaltsbereichen von Kindern,
beispielsweise in Kindergärten oder Schulen, die bei unvorsichtigem Spiel umstürzen können. Zu diesem
Zweck ist es gebräuchlich, eine Befestigung der
-A-
Möbel an einer Wand vorzusehen, zum Beispiel durch ein Winkelstück, das mit beiden verschraubt ist.
Die Befestigung dient nicht zur Aufnahme statischer Lasten, sondern fixiert lediglich die Oberseite des
Möbelstücks an der Wand und verhindert somit ein Umstürzen bei horizontaler Zugbelastung.
Für Kinder sind Versteckspiele und Spiele mit Kulissen von außerordentlich hohem Reiz. Darüber hinaus
fördern sie in hohem Maße die geistige Entwicklung, speziell im Kindergartenalter, da räumliche
Zusammenhänge auf diese Art begreifbar werden und die Kinder lernen, wann sie für andere sichtbar
oder unsichtbar sind. Auch Rollenspiele, etwa Kaufläden, gewinnen durch Kulissen oder Barrieren,
die etwa eine Theke darstellen, erheblich an Attraktivität. Während sich derartige Spiele im
Freien mit geringem Aufwand durchführen lassen, erweist sich die Realisierung in geschlossenen Räumen
häufig als problematisch. Insbesondere in Zeiträumen mit ungünstiger Witterung sind derartige Spiele
vielfach nicht möglich. Grundsätzlich lassen sich dazu zwar Kulissenteile verwenden, für die jedoch
ein hinreichender Stauraum im unbenutzten Zustand erforderlich ist, und deren Standfestigkeit für den
Einsatz in Kindergruppen vielfach zu gering ist. Darüber hinaus werden andere Nutzungen des Raumes
durch die Aufstellung von Kulissen beeinträchtigt.
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt, ein hintergehbares Möbelstück
zu entwickeln, das speziell zur Verwendung in Versteck- und Kulissenspielen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Möbelstück und die Befestigung durch einen
Abstandshalter verbunden sind und die Länge des Ab-Standshalters größer oder gleich der Rumpfbreite
eines Menschen ist.
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, das Möbelstück, etwa einen Schrank oder ein Standregal,
im Abstand zur Wand eines Raumes aufzustellen. Die Größe des Abstandes ist zumindest gleich der Rumpfbreite
eines Menschen, wobei in erster Linie die Körpergröße von Kindern zugrunde zu legen ist. Ein
geeigneter Wandabstand beträgt somit etwa 40 cm bis Im, wobei geringe Abstände, speziell Kindern den
Zugang in den Bereich zwischen Möbelstück und Wand gestatten, während größere Abstände auch Erwachsenen
einen bequemen Zutritt ermöglichen.
Die Fixierung des Möbelstücks gegen Umstürzen erfolgt mittels eines Abstandshalters, der den Zwischenraum
zur Wand überbrückt. Der Abstandshalter ist einerseits am Möbelstück angebracht und am gegenüberliegenden
Ende mit der Befestigung an der Wand verbunden. In der Regel bietet sich eine Wandbefestigung
an, die sowohl Druck- als auch Zubelastungen aufzunehmen vermag, etwa eine Verschraubung
mit der Wand. Im allgemeinsten Fall ist jedoch auch denkbar, daß die Befestigung ausschließlich Druckbelastungen
aufnimmt, indem der Abstandshalter lose an der Wand anliegt. Die Sicherung gegenüber einem
Umstürzen in der entgegengesetzten Richtung kann &zgr;. B. durch einen in Richtung auf die Wand außermitti-
gen Schwerpunkt des Möbelstücks erfolgen. Dadurch ist erreichbar, daß das Möbelstückt bei horizontaler
Belastung stets in Wandrichtung umzustürzen bestrebt ist, was der Abstandshalter verhindert. Somit
stellt der Abstandshalter eine sichere Fixierung gegen das Umstürzen des Möbelstücks dar.
Die spielerische Nutzung des Standmöbels erfolgt in der Weise, daß es die Kinder als Versteck, Rückzugsbereich
oder Kulisse nutzen. Zum Beispiel kann der Bereich dahinter im Spiel eine Höhle, ein Haus
oder einen Hof mit Mauer symbolisieren. Somit läßt sich das Möbelstück in Versteckspielen und einer
Vielzahl von Rollenspielen verwenden, welche die Spielmöglichkeiten in Innenräumen erheblich vergrößern.
Dabei besteht insbesondere keine Notwendigkeit, zusätzliches Spielmaterial für derartige
Spiele zu beschaffen und aufzubewahren.
Speziell bei niedrigen Möbelstücken wird für einen Erwachsenen die Zugänglichkeit des Bereiches dahinter
durch die Abstandshalter erschwert, so daß er allenfalls gebückt und unter Mühe hineingelangt. In
einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird daher vorgeschlagen, daß der Abstandshalter
lösbar ist. Insbesondere ist eine Lösbarkeit von der Befestigung an der Wand zweckmäßig, die bei
ausschließlicher Abstützung an der Wand von vornherein gegeben ist. Denkbar ist jedoch auch, den
Abstandshalter permanent an der Wand zu befestigen und eine lösbare Verbindung zum Möbelstück vorzusehen
oder daß die Lösbarkeit sowohl von der Wand als auch vom Möbelstück gegeben ist. Im letzteren Fall
ist auch für Erwachsene eine freie Zugänglichkeit des Bereiches hinter dem Möbelstück gegeben, nachdem
er den Abstandshalter abgenommen hat. In der Folge wird die Reinigung des Bereiches durch Putzen
oder Saugen ebenso erleichtert wie der Zugang, um einem Kind zu helfen. Als lösbare Befestigungen des
Abstandshalters sind beispielsweise Riegel-, Klemmoder Schnappverbindungen oder Handschrauben geeignet,
welche das Lösen ohne Werkzeug gestatten.
Vorzugsweise ist der Abstandshalter verschwenkbar am Möbelstück, ggf. auch oder alternativ an der
Wand befestigt. Auf diese Weise läßt er sich zur Erleichterung des Zugangs hinter das Möbelstück
auch bei einseitig permanenter Befestigung zur Seite oder nach oben wegschwenken. Weiterhin ist
durch unterschiedliche Winkelstellungen des Abstandshalters der Zwischenraum zur Wand variierbar,
so daß sich die Montage erleichtert und Anpassungen an die lokalen Gegebenheiten möglich sind.
Die Sicherung des Möbelstücks gegen Umstürzen wird verbessert, wenn es zwei oder mehrere Abstandshalter
mit Befestigung an der Wand aufweist. Dabei bietet sich die symmetrische Anordnung zur gleichmäßigen
Kraftübertragung an. Vorzugsweise ist jeweils an beiden gegenüberliegenden Schmalseiten des
Möbelstücks ein Abstandshalter angeordnet.
Im Fall mehrerer Abstandshalter ist es von Vorteil, sie starr miteinander zu verbinden, beispielsweise
durch horizontale, parallel zur Oberseite des Möbelstücks verlaufende Stäbe. Im Fall verschwenkba-
rer Abstandshalter erfolgt somit eine synchrone Bewegung, welche die Handhabung vereinfacht. Daneben
werden die Verbindungsmittel der Halter von Kindern als Höhlendecke oder Dach angesehen, welche den Bereich
hinter dem Möbelstück nach oben abschließt und ihm somit eine besondere Attraktivität verleiht.
Weiterhin ist es möglich, Verkleidungen an den Abstandshaltern
oder ihren Verbindungsitiitteln zu befestigen, zum Beispiel Vorhänge, Tücher, Folien
oder Stoffstreifen. Die Verkleidung kann den Raum
zwischen Wand und Möbelstück sowohl nach oben, etwa nach Art eines Zeltdaches, als auch zu den Schmal-Seiten
des Möbelstücks hin abschließen. Kindern wird dadurch eine besondere Geborgenheit im Innern
vermittelt. Weiterhin kann das Anbringen und Abnehmen der Verkleidung in das Spiel einbezogen werden,
beispielsweise indem die Verkleidung aus einzelnen Bändern besteht, die anzuknoten sind. Schließlich
kann eine flexible oder bewegliche seitliche Verkleidung des Bereiches im Spiel eine Tür darstellen,
durch die der Zugang erfolgt.
Als besonders bevorzugt erweist es sich, wenn das Möbelstück in näherungsweise senkrechter Richtung
zur Wand eine Öffnung aufweist, die es durchgreift. Die Öffnung ermöglicht dem Kind, eine Beobachtung
des Außenraumes aus dem abgeschlossenen Bereich 0 heraus und kann beispielsweise in einer Ausnehmung
der Rückwand eines Schrankfaches oder im Zwischenraum zweier Regalbretter bestehen. Während Öffnungen
vergleichsweise geringen Durchmessers im Zenti-
meterbereich in erster Linie dem Kind das Beobachten
des Außenraumes gestatten, ermöglichen größere, fensterartige Öffnungen auch den Einblick von Aufsichtspersonen
in den abgeschlossenen Bereich hinein. Die Beaufsichtigung der Kinder wird dadurch
erheblich erleichtert. Zudem bieten sich fensterartige Öffnungen für Theater-, Rollen- und Puppenspiele
in besonderem Maße an.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil
entnehmen, in dem ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert ist. Sie zeigt
in prinzipienhafter Darstellung die Ansicht eines erfindungsgemäßen Schrankes mit Abstandshalter.
Der wiedergegebene Schrank (1) steht frei auf dem Boden (2) eines Raumes und ist von der benachbarten
Wand (3) durch einen Zwischenraum (4) beabstandet, dessen Durchmesser etwa der Rumpfbreite eines Menschen
entspricht. Zur Fixierung gegen ein Umstürzen ist der Schrank (1) an seiner Oberseite (5) mit
zwei Abstandshaltern (6) versehen, die durch Befestigungen (7), beispielsweise Winkeleisen, an der
Wand (3) fixiert sind. Die Anbringung der Abstandshalter (6) am Schrank (1) erfolgt in Drehachsen
(8), die am oberen Rand seiner Schmalseiten (9) angeordnet sind und nach dem Lösen von den Befestigungen
(7) ein Wegschwenken von der Wand (3) gestatten. Eine sichere, leicht lösbare Verbindung
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zwischen Abstandshalter (6) und Befestigung (7) ist beispielsweise durch einen mit der Hand ausschraubbaren
Bolzen (10) möglich, der in eine Aussparung der Befestigung (7) eingreift. 5
Stäbe (11), die die Abstandshalter (6) starr miteinander
verbinden, gewährleisten, daß ihre Verschwenkung synchron erfolgt und stellen eine Stabilisierung
dar. Zudem bilden sie einen oberen Ab-Schluß dessen Zwischenraumes (4), der durch aufgelegte
Verkleidungen geschlossen werden kann. Als besonders reizvoll erweist sich der vorgeschlagene
Schrank (1), wenn er eine Öffnung (12) aufweist, welche die Beobachtung des Außenraums vom Zwischenraum
(4) aus gestattet. Sie vergrößert die Spielmöglichkeiten erheblich, erweist sich für Kinder
als zum Spiel anregend und ermöglicht Aufsichtspersonen die Beobachtung des Zwischenraums (4).
Im Ergebnis entsteht somit ein hintergehbares Möbelstück, das insbesondere für Versteck- und Rollenspiele
in besonderer Weise geeignet ist.
Claims (7)
1. Möbelstück, insbesondere Schrank (1) oder Regal, das auf einer Standfläche aufstellbar ist und eine
Befestigung (7) an einer Wand (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
- das Möbelstück und die Befestigung (7) durch einen Abstandshalter (6) verbunden sind
- und die Länge des Abstandshalters (6) größer oder gleich der Rumpfbreite eines Menschen ist.
2. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (6) von der Wand (3)
und/oder vom Möbelstück lösbar ist.
3. Möbelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (6) um eine
Drehachse (8) verschwenkbar am Möbelstück und/oder der Wand (3) befestigt ist.
4. Möbelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück zwei oder mehrere Abstandshalter (6) aufweist.
5. Möbelstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzich-
net, daß die Abstandshalter (6) starr miteinander verbunden sind.
6. Möbelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Abstandshaltern
(6) oder ihrer Verbindung untereinander eine Verkleidung befestigt ist.
7. Möbelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Möbelstück eine Öffnung (12) aufweist, die es in Richtung
senkrecht der Wand (3) durchgreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29702737U DE29702737U1 (de) | 1997-02-17 | 1997-02-17 | Standmöbel mit Wandbefestigung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29702737U DE29702737U1 (de) | 1997-02-17 | 1997-02-17 | Standmöbel mit Wandbefestigung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29702737U1 true DE29702737U1 (de) | 1997-04-03 |
Family
ID=8036059
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29702737U Expired - Lifetime DE29702737U1 (de) | 1997-02-17 | 1997-02-17 | Standmöbel mit Wandbefestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29702737U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998035586A3 (de) * | 1997-02-17 | 1998-10-29 | Hartmut Eichinger | Regalsystem |
-
1997
- 1997-02-17 DE DE29702737U patent/DE29702737U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO1998035586A3 (de) * | 1997-02-17 | 1998-10-29 | Hartmut Eichinger | Regalsystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970515 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000321 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030218 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050308 |
|
| R071 | Expiry of right |