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DE29621138U1 - Raumteiler - Google Patents

Raumteiler

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DE29621138U1
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DE29621138U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/06Children's play- pens
    • A47D13/061Children's play- pens foldable
    • A47D13/065Children's play- pens foldable with rigid walls

Landscapes

  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Raumteiler
Die Erfindung bezieht sich auf einen Raumteiler zur veränderlichen Unterteilung von Räumen, insbesondere zur Abgrenzung von Spielbereichen, aus mehreren Elementen, welche randseitig drehbar miteinander verbunden sind.
Bei betreuten und beaufsichtigten Kindergruppen, etwa in Kindergärten, ist es häufig erwünscht, Einzelnen oder Teilgruppen die Möglichkeit zu bieten, sich von den übrigen abzusondern. Auf diese Weise lassen sich z. B. intensive Einzelbetreuungen leichter vornehmen, Streitigkeiten und Konflikte innerhalb der Gruppe vermeiden, Brettspiele oder Bastelarbeiten ungestört im kleinen Kreis vornehmen oder Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten schaffen, falls Kinder überfordert oder ermüdet sind. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist es in vielen Betreuungseinrichtungen und Tagesstätten jedoch nicht möglich, daß die Kinder zu diesen Zwecken andere Räume aufsuchen. Zudem werden auch größere Gruppen häufig nur von einer oder zwei Personen betreut, welche die Kinder bei Aufteilung auf mehrere Räume nur noch unzureichend beaufsichtigen können. Daher ist es in der Regel erforderlich, größere Räume in geeigneter Weise zu unterteilen, so daß mehrere, von einander getrennte Aufenthaltsbereiche 0 entstehen.
Im Stande der Technik wird ein Raum im einfachsten Fall durch eine geeignete Aufstellung des vorhan-
denen Mobiliars in mehrere Bereiche unterteilt. Als nachteilig erweist sich jedoch, daß die Möbelstücke, speziell Schränke, vergleichsweise schwer sind und sich ihre Position nur unter erheblichem Kraft- und Arbeitsaufwand nach vorherigem Ausräumen verändern läßt. Die Anforderungen einer Gruppe von beständig wechselnder Größe, Zusammensetzung und Ansprüchen sind somit kaum erfüllbar. Zudem verwehren Möbelstücke vielfach den Einblick in die abgeteilten Raumbereiche, so daß die Aufsichtspersonen ihren Aufgaben nur unter erschwerten Anforderungen nachkommen können und die Betreuung der Kinder leidet.
Auf flexiblere Weise kann die Schaffung von abgetrennten Bereichen durch Raumteiler nach Art einer spanischen Wand vorgenommen werden, die aus mehreren, flächigen Elementen besteht, beispielsweise Rahmen mit Stoffbespannung, welche randseitig drehbar miteinander verbunden sind. Die Standfestigkeit der Anordnung entsteht dabei durch gewinkelte Aufstellung der Elemente zueinander. Für den Einsatz in Kindergruppen sind gebräuchliche spanische Wände ungeeignet, da sie eine unzureichende Standfestigkeit aufweisen und beim Spiel der Kinder leicht umstürzen, was Verletzungen zur Folge haben kann. Zudem beeinträchtigen sie in erheblichem Maße die Übersichtlichkeit des Raumes und erschweren somit die Aufgabe des Betreuers.
Vor diesem Hintergrund hat sich die Erfindung die Entwicklung eines Raumteilers zur Aufgabe gestellt, welcher den Einblick von Betreuern ermöglicht, eine
gute Standfestigkeit aufweist und dessen Anordnung im Raum leicht veränderbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Elemente des Raumteilers horizontale Träger aufweisen, die endseitig über die Elemente überstehen, die überstehenden Abschnitte der Träger mit einer vertikalen Bohrung versehen sind, die Bohrungen aneinander grenzender Träger von einer Stange durchgriffen werden, die drehbar an den Trägern fixiert ist und endseitig über die Unterseite der Elemente übersteht, und an den Trägern voneinander beabstandete Latten befestigt sind.
Der vorgeschlagene Raumteiler besteht aus randseitig verschwenkbar aneinander befestigten Elementen mit horizontalen Trägern. Die Träger stehen endseitig über den Rand der Elemente über und sind in diesen Bereichen jeweils mit vertikalen Bohrungen versehen. Die Bohrungen aneinander grenzender Träger benachbarter Elemente werden von einer durchgehenden Stange, vorzugsweise einer Rundstange, durchgriffen, die durch sämtliche Träger eines EIemenmtes verläuft. Dabei können die Träger benachbarter Elemente beispielsweise einen gegenseitigen Versatz in vertikaler Richtung aufweisen oder endseitig mit einem Fortsatz in Aussparung des angrenzenden Trägers eingreifen. Die in den Bohrungen drehbare Stange gewährleistet einerseits die Verschwenkbarkeit der Elemente gegeneinander und dient andererseits als Standpfosten der Elemente, indem sie endseitig über deren Unterseite hervorragt und stirnseitig auf dem Boden steht. Eine vertikale Fi-
xierung zur Übertragung der Gewichtskraft kann beispielsweise erfolgen, indem der Träger auf einer an der Stange befestigten Klemmvorrichtung oder Anschlagfläche aufliegt. Denkbar ist es, eine Verbindung mit lösbarer Arretiervorrichtung vorzusehen, die eine unbeabsichtigte Verschwenkung auszuschließt, etwa einen Riegel zwischen den Elementen. Die Standfestigkeit des Raumteilers wird auf diese Weise erheblich verbessert und Verletzungsgefahren durch Umstürzen in der Folge vermieden. Weiterhin ist es für einen sicheren Stand erforderlich, daß am freien Ende endseitiger Elemente gleichfalls eine Stange als Standpfosten vorhanden ist.
An den Trägern sind im Abstand voneinander Latten befestigt, so daß sie eine von, in der Regel langgestreckten, Öffnungen unterbrochene Fläche bilden. Dabei verlaufen die Längsachsen der Latten etwa parallel zueinander. Die Verbindung der Träger eines Elementes erfolgt somit durch die Latten. Der Begriff "Latte" bezeichnet dabei einen flachen, langgestreckten Körper, der nicht notwendig aus Holz besteht. Denkbare Alternativen sind beispielsweise Kunststoffe oder Verbundmaterialien.
Der erfindungsgemäße Raumteiler trennt Raumbereiche voneinander ab, ohne den Einblick zu verwehren. Folglich können sich Kinder einzeln oder in kleinen Gruppen zurückziehen, während ein Betreuer die Übersicht über die gesamte Gruppe behält, wobei insbesondere der Einblick in den hinter den Elementen des Raumteilers befindlichen Bereich durch seine Öffnungen möglich ist. Da die einzelnen EIe-
mente des Raumteilers vergleichsweise leicht und gegeneinander beweglich sind, läßt er sich jederzeit mit geringem Aufwand umstellen oder vollständig entfernen. Schließlich zeichnet er sich infolge der Formstabilisierung durch die Träger durch eine gute Standfestigkeit aus, so daß eine Gefährdung spielender Kinder durch Umstürzen ausgeschlossen ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Ebenen der Latten um ihre Längsachsen gegeneinander verkippt. Sowohl bei paralleler Ausrichtung der Längsachsen als auch bei Winkeln der Längsachsen gegeneinander bewirkt die schräge Anstellung der Latten eine erhöhte Stabilität der Elemente; insbesondere wird ihre Biegesteifigkeit verbessert.
Zweckmäßig ist eine lösbare Verbindung der Elemente untereinander, d. h. mit den Stangen, so daß die Länge des Raumteilers entsprechend den Anforderungen veränderbar ist und die Möglichkeit einer Zerlegung zum Transport besteht. Vorzugsweise lassen sich auch beide endseitigen Elemente des Raumteilers aneinander befestigen, so daß er zu einem umlaufenden, durchgehenden Kreis verbindbar ist. Beim Spiel der Kinder kann der Raumteiler somit einen geschlossenen Raum darstellen, wobei ein endseitiges Element gegebenenfalls eine verschließbare Tür bildet. Im zu einem Kreis geschlossenen Zustand entsteht dabei eine hervorragende Standfestigkeit.
Indem die Stangen an unterschiedlichen Positionen
entlang ihrer Längsachse an den Trägern fixierbar sind, besteht die Möglichkeit, die Höhe des Raumteilers bzw. den Abstand seiner Elemente zum Untergrund zu verändern, etwa wenn er bei Kindergruppen unterschiedlichen Alters und damit unterschiedlicher Durchschnittsgröße Verwendung finden soll. Zudem kann Kindern auf diese Weise der Zugang zum Innenruam auch bei geschlossenem Raumteiler ermöglicht werden, indem zumindest einzelne Elemente vorhanden sind, bei denen der untere Rand von Trägern und Latten von der Standfläche beabstandet ist. Somit entsteht ein Durchlaß, durch welchen die Kinder kriechen können und der erweiterte Spielmöglichkeiten bietet. Bevorzugt läßt sich die Verstellung kontinuierlich vornehmen, etwa mittels einer Klemmvorrichtung, die sich an beliebiger Position auf der Stange festlegen läßt. Denkbar ist jeoch auch eine stufenweise Verstellbarkeit, z. B. durch Riegelelemente, die in Rasten eingreifen.
Eine erhebliche Verbesserung der Standfestigkeit des Raumteilers ergibt sich, wenn die Träger horizontal gekrümmt sind, beispielsweise die Form eines Kreisbogenabschnitts besitzen. Damit weisen auch die Elemente in Draufsicht diese Gestalt auf. Die Krümmung der Träger hat aufgrund der Verbindung der Elemente untereinander eine gute Standfestigkeit zur Folge.
Zweckmäßig werden auch die Träger von langgestreckten, plattenförmigen Körpern gebildet. In diesem Fall ist sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Ausrichtung der Körperebene denkbar. Dabei
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wird der Träger entweder mit seinem Rand an den Latten befestigt oder mit seiner Breitseite aufgesetzt. Es kann auch eine Befestigung des obersten Trägers auf den oberen Stirnseiten der Latten nach Art eines Geländers erfolgen.
Wie sich in Untersuchungen gezeigt hat, erweisen sich streng gerade, geometrische Begrenzungslinien von Körpern als ungünstig für das Wohlbefinden von Kindern. Daher wird in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Latten und Träger von gebogenen oder gewellten Rändern begrenzt sind. Auch die Umrisse einzelner Latten unterscheiden sich vorzugsweise, so daß jedes EIement des Raumteilers ein abwechslungsreiches und individuelles Erscheinungbild bietet.
Die Höhe der Elemente des Raumteilers entspricht bevorzugt der Größe eines Kindes, beträgt also etwa 1 - 1,5 m. Für Kinder verschiedener Altersgruppen können verstellbare Raumteiler oder Elemente unterschiedlicher Höhe Verwendung finden. Bei einer derartigen Höhe ist für Aufsichtspersonen ein guter Einblick über den oberen Rand des Raumteilers hinweg in den Innenraum des umgrenzten Bereiches möglich. Aus Sicht der Kinder stellt der Raumteiler dagegen eine weitgehend geschlossene Wandung dar, weil sich der obere Rand über ihrer Augenhöhe befindet.
Um einen für Kinder besonders attraktiven Raumteiler zu schaffen, der auch für Spielzwecke und zur Dekoration geeignet ist, bietet es sich an, unter-
schiedlichste Ergänzungsteile an ihm anzubringen. Beispielsweise könnnen die Stangen endseitige Kugeln als Verzierung aufweisen oder mit horizontal oder vertikal ausgerichteten, flächigen Ergänzungsteilen versehen sein, die z. B. als Ablage oder Torbogen dienen. Weiterhin lassen sich auch Spielelemente, etwa Bänder oder Schnüre mit Holzperlen oder -tieren, an den Stangen oder Ergänzungsteilen befestigen. Somit entstehen neben der raumteilenden Funktion eine Vielzahl weiterer Nutzungsmöglichkeiten.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmen, in dem anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert ist. Die Zeichnung zeigt in prinzipienhafter Darstellung
Figur 1: Ansicht eines Elementes des erfindungsgemäßen Raumteilers,
Figur 2: Draufsicht auf einen Raumteiler. Figur 3: Ansicht eines Raumteilers.
Das in Figur 1 dargestellte Element (1) des Raumtellers besteht aus zwei horizontalen Trägern (2, 3), die in vertikaler Richtung durch Latten (4) in der Weise miteinander verbunden sind, daß eine weitgehend geschlossene Fläche entsteht. Schlitz-
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förmige Öffnungen (5) zwischen den Latten (4) gestatten jedoch den Blick durch das Element (1) hindurch. An ihren Enden sind die Träger (2, 3) jeweils mit einer vertikalen Bohrung (6) versehen, in welche sich eine Stange (7) zur Verbindung mehrerer Elemente (1) einschieben läßt, wobei eine herausziehbare Stange (7) die Lös- und Verschwenkbarkeit gewährleistet. Die Ränder (8) der Latten (4) sind gebogen oder gewellt, um gerade Begrenzungslinien zu vermeiden.
Figur 2 zeigt die Draufsicht auf mehrere, durch die Stangen (7) zu einem Raumteiler verbundene Elemente (1), wobei die gekrümmte Gestalt der Träger (2) eine gute Standfestigkeit des Aufbaus bewirkt. Durch den Raumteiler entsteht ein weitgehend abgeschlossener Bereich (9), in welchen sich die Kinder zurückziehen können, in dem sie jedoch von Betreuern leicht zu beaufsichtigen sind.
Figur 3 gibt die Ansicht eines Raumteilers wieder, bei dem die vorbeschriebenen Elemente (1) durch dekorative Verzierungsteile ergänzt sind, so daß ein besonders ansprechender Aufbau entsteht. Dabei sind die Stangen (7) mit endseitigen Kugeln (10) versehen und weisen unterschiedliche, flächige Verzierungselemente (11, 12) in vertikaler oder horizontaler Ausrichtung auf, die z. B. als Ablage oder zur Befestigung von Spielelementen dienen. Weiterhin ist erkennbar, daß die Elemente (1) in der Weise an den Stangen (7) festgelegt sind, daß sie
von der Standfläche des Raumteilers beabstandet sind.
Im Ergebnis entsteht somit ein standfester, in seinem Aufbau leicht veränderlicher Raumteiler, der sich gut einsehen läßt und somit insbesondere für die Betreuung von Kindergruppen geeignet ist.

Claims (11)

ANSPRÜCHE
1. Raumteiler zur veränderlichen Unterteilung von Räumen, insbesondere zur Abgrenzung von Spielbereichen, aus mehreren Elementen, welche randseitig drehbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichet, daß
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- die Elemente (1) des Raumteilers horizontale Träger (2, 3) aufweisen, die endseitig über die Elemente (1) überstehen,
- die überstehenden Abschnitte der Träger (2, 3) mit einer vertikalen Bohrung (6) versehen sind,
- die Bohrungen (6) aneinander grenzender Träger (2, 3) von einer Stange (7) durchgriffen werden, die drehbar an den Trägern (2, 3) fixiert ist und endseitig über die Unterseite der Elemente (1) übersteht,
- und an den Trägern (2, 3) voneinander beabstan-5 dete Latten (4) befestigt sind.
2. Raumteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen der Latten (4) um ihre Längsachsen gegeneinander verkippt sind.
3. Raumteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Elemente (1) lösbar mit den Stangen (7) verbunden sind.
4. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (7) an unterschiedlichen Positionen entlang ihrer Längsachse an den Trägern (2, 3) fixierbar sind.
5. Raumteiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (7) in kontinuierlich veränderbarer Position fixierbar sind.
6. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (2, 3) eine horizontale Krümmung aufweisen.
7. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (2, 3) plattenförmige Körper sind.
8. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Latten (4) und/oder Träger (2, 3) von gebogenen oder gewellten Rändern (8) begrenzt sind.
9. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der EIe-
mente (1) der Größe eines Kindes entspricht.
10. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (7) endseitige Kugeln (10) aufweisen.
11. Raumteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Spiel- oder Verzierungselemente (11,12) an den Stangen (7) befestigt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000071220A3 (en) * 1999-05-26 2001-04-19 Graco Childrens Prod Inc Child activity center, entertainment system, and components thereof

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