DE29700234U1 - Regalsystem - Google Patents
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Regalsystem mit
Korpusplatten,
Korpusplatten,
mit senkrecht zu den Stirnflächen verlaufenden ersten Bohrungen zur Aufnahme von Bolzenelementen mit je einer
kopfseitigen Eingriffsnut,
senkrecht zur Oberfläche der Platten verlaufenden, die ersten Bohrungen schneidenden zweiten Bohrungen zur Aufnahme
von Exzenterverbindungsbeschlagen, die in die Eingriffsnut der jeweiligen Bolzenelementen eingreifen, und
Bolzenelementen und Exzenterverbindungsbeschlagen.
In der Möbelbranche ist es seit langem bekannt, Regale oder den Korpus, beispielsweise eines Schrankes, o.a. einer Regalwand o.a.
aus Korpusplatten aufzubauen, die mittels sogenannter Exzenterverbinder miteinander verbunden werden. Dabei weist jede Korpusplatte
stirnseitig eingebrachte erste Bohrungen eines kleineren Durchmes-
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Braunschweig:
Theodor-Heuss-Straße 1 D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutsehland
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Telefon 0511 / 988 75 07 Telefax 0511 / 988 75 09
sers auf, die sich mit von einer Oberfläche der Korpusplatte her eingebrachten zweiten Bohrungen eines größeren Durchmessers
schneiden. Die zweiten Bohrungen sind als Sacklöcher ausgebildet und dienen der Aufnahme eines sogenannten Exzenterverbindungsbe-Schlages.
Zum Verbinden zweier Korpusplatten werden diese bei dem häufigsten
Anwendungsfall auf Stoß zueinander gesetzt. Bei einer solchen
Stoßfuge ist die Stirnseite der einen Platte auf den Randbereich der Oberfläche einer anderen Platte aufgesetzt, wobei die Stirnseite
der anderen Platte beim fertigen Möbel sichtbar bleibt und daher mit einem Kantenumleimer o.a. abgedeckt werden muß.
Die erwähnten Verbindungsbeschläge bestehen aus einem Bolzenelement
in Form eines Stehbolzens, der in den Randbereich der anderen Platte eingeschraubt ist und in eine von der Stirnfläche der einen
Platte ausgehende erste Bohrung eingeführt wird. Am freien, d.h. der Platte abgewandten Ende weist das Bolzenelement eine rechtwinklig
zur Achse des Bolzens angeordnete Eingriffsnut auf. Diese Nut ragt im zusammengesetzten Zustand der auf Stoß gesetzten Platten
aus der stirnseitigen Bohrung heraus in einen von der Fläche der einen Platte her angebrachtes Sackloch, nämlich eine der erwähnten
zweiten Bohrungen und wird dort von einem Exzenterverbindungsbeschlag formschlüssig ergriffen. Der Exzenterverbindungsbeschlag
ist im wesentlichen hohlzylinderförmig und kann daher in dem Sackloch gedreht werden. Am Umfang des hohlzylinderförmigen
Exzenterverbinders ist eine Nut angeordnet, die sich von einer Durchgriffsöffnung weg erstreckt und groß genug ist, um den Bolzenkopf
des Bolzenelementes aufzunehmen. Die die Umfangsnut des Exzenterverbinders begrenzenden Wände fassen beim Zusammenbau der
Verbindung hinter den Bolzenkopf. Die Wandung des Exzenterverbinders ist von der Durchgriffsöffnung her in Umfangrichtung sich
stetig verbreiternd, d.h. etwa spiralförmig, ausgebildet, so daß beim Drehen des Exzenterverbinders der Bolzen weiter in das Sackloch
hineingezogen und dadurch die andere Platte auf die Stirnfläche der einen Platte gezogen wird.
rf·
Es sind auch Bolzenelemente bekannt geworden, die geradlinig ausgebildet
sind und an beiden Enden eine Eingriffsnut aufweisen, so daß zwei auf Stoß an ihren Stirnflächen aneinandergesetzte Platten
miteinander verbunden werden können, ohne daß es notwendig wäre, beispielsweise einen Stehbolzen stirnseitig in eine der Platten
einzuschrauben, was insbesondere bei Preßspanplatten dann zu Problemen führt, wenn die Verbindung - beispielsweise wegen eines
Umzuges - wieder demontiert werden soll.
Bekanntgeworden sind auch Bolzenelemente, bei denen zwei Schenkel oder Befestigungsabschnitte mit jeweils einer kopfseitigen Eingriff
snut dergestalt gelenkig miteinander verbunden sind, daß zwischen den Schenkeln ein beliebiger Winkel zwischen 90° und 180°
einstellbar ist, so daß mit der beschriebenen Technik zwei jeweils mit einem einfachen Gehrungsschnitt besäumte Korpusplatten auf
Gehrung miteinander verbunden werden können. Beispiele für aus dem
Stand der Technik bekannte, ein Gelenk aufweisende Bolzenelemente sind die unter folgenden Marken und/oder Handelsbezeichnungen bekanntgewordenen
Artikel:
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Hettich International Gelenkdübel DU860A Würth Universalbolzen für Exzenterbeschlag Art.-Nr. 6832101
Häfele Minifix 15-Gehrungsverbinder
Den bekannten Universalbolzen haftet der Nachteil an, daß sie einerseits
wegen der Gelenkverbindung fertigungstechnisch aufwendig und damit teuer sind, und daß andererseits jeweils nur zwei Korpusplatten
miteinander verbunden werden können, so daß der Einsatz für ein Regalsystem, bei dem häufig vier Platten längs ihrer
Stirnflächen miteinander verbunden werden müssen, auf seltene Spezialfälle
beschränkt bleibt.
Bekannt ist schließlich in der Möbelindustrie, die erwähnten Bolzenelemente
in Form von Stehbolzen in die Stirnflächen von Hartholzstäben o.a. einzuschrauben und auf diese Weise ein Befestigungselement
zu schaffen, an dem je nach Bestimmung der Seitenflächen mit Stehbolzen bis zu vier Korpusplatten befestigt werden
können. Eine solche Verbindungstechnik führt zwar zu optisch ansprechenden
Kanten des fertigen Möbels, ist jedoch mit erheblichen Kosten behaftet, so daß eine Verwendung bei Massenprodukten im
Niedrigpreissektor ausscheidet.
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Insbesondere im Niedrigpreissektor, beispielsweise Mitnahme-Möbelmärkten,
werden zerlegbare Möbel gefordert, die als sogenannte Mitnahme-Möbel angeboten werden und die sich auch von handwerklich
ungeschickten Personen aufgrund einer einfachen Montage der Verbindungsbeschläge
aufbauen lassen können müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Regalsystem zu
schaffen, das bei niedrigeren Gestehungskosten als bei bekannten Systemen eine einfache Montage und Demontage ermöglicht, wobei
unterschiedliche Regalformen mit nur wenigen, kostengünstig herzustellenden
Grundelementen möglich sein sollen.
Die Lösung der Aufgabe ist bei einem gattungsgemäßen Regalsystem
oder Möbelbausystem dadurch gegeben, daß 20
die umlaufenden Stirnflächen der Korpusplatten in Form zweier symmetrisch zueinander angeordneter, Fasen bildender
Gehrungsschnitte ausgebildet sind, und
- jedes Bolzenelement zumindest zwei in einem starren Winkel fest zueinander angeordnete Befestigungsschenkel mit
je einer kopfseitigen Eingriffsnut zum Eingriff in zwei verschiedene Korpusplatten aufweist.
Bevorzugt ist insbesondere vorgesehen, daß die Winkel der Gehrungsschnitte
jeweils unter 45° zur Oberfläche der jeweiligen Korpusplatte verlaufen und die jeweils benachbarten Befestigungsschenkel
eines Bolzenelementes einen starren Winkel von 90° miteinander einschließen.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, Bolzenelemente einstückig
oder aus starr miteinander verbundenen Befestigungsschenkel bestehend zu fertigen, bei denen zwei benachbarte Befestigungsschenkel
jeweils einen starren Winkel von 90° miteinander einschließen. Dabei kann ein Bolzenelement zwei, drei T-förmig
angeordnete oder vier kreuzförmig angeordnete Befestigungsschenkel aufweisen. Gegebenenfalls sind auch dreidimensionale Erweiterungen
denkbar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 - eine lange Korpusplatte des erfindungsgemäßen
Regalsystems in Draufsicht, 15
Figur 2 - eine seitliche Ansicht der Korpusplatte gemäß
Figur 1 in vergrößertem Maßstab,
Figur 3 - eine kurze Korpusplatte des erfindungsgemäßen
Regalsystems in Draufsicht,
Figur 4 - eine Seitenansicht der in Figur 3 dargestellten Korpusplatte,
Figur 5 - ein erfindungsgemäßes zweischenkliges Bolzenelement,
Figur 6 - eine Verbindung zweier Korpusplatten mit einem
zweischenkligen Bolzenelement gemäß Figur 5, 30
Figur 7 - ein erfindungsgemäßes, T-förmiges Bolzenelement,
Figur 8 - eine Verbindung dreier Korpusplatten mit einem erfindungsgemäßen, T-förmigen Bolzenelement
gemäß Figur 7,
.g.
Figur 9 - ein erfindungsgemäßes, kreuzförmiges Bolzenelement
,
Figur 10 - eine Verbindung von vier Korpusplatten mit einem erfindungsgemäßen, kreuzförmigen Bolzen
element gemäß Figur 9, und
Figur 11 - eine schematische Darstellung eines Regals
unter Verwendung des erfindungsgemäßen Regalsystems,
wobei die verwendeten Bolzenelemente
gemäß den Figuren 5, 7 und 9 schematisch angedeutet sind.
Figur 1 zeigt eine lange Korpusplatte (10) des erfindungsgemäßen
Regalsystems in Draufsicht, die vier stirnseitige Bohrungen (erste Bohrungen) 12 zur Aufnahme von Bolzenelementen und vier von der
Oberfläche eingebrachte zweite Bohrungen (Sacklöcher) 14 zur Aufnahme von Exzenterverbindungsverschlägen aufweist.
Wie Figur 2 zeigt, ist die Stirnseite der Platte 10 durch zwei unter 45° zu den jeweiligen Oberflächen 16' und 16'' verlaufende,
Fasen 18' und 18'' bildende Gehrungsschnitte besäumt. Die Fasen
18' und 18'' sind so breit ausgeführt, daß sie Anlageflächen bilden,
die, wie in den Figuren 6, 8 und 10 gezeigt, an der jeweiligen Anlagefläche oder Fase eines rechtwinklig angeordneten anderen
Brettes (einer anderen Korpusplatte) zur Anlage kommen können.
Die sich durch die beiden Gehrungsschnitte ergebende spitzwinklige
Kante ist, wie Figur 2 zeigt, durch eine zusätzliche Fase 20 abgestumpft, so daß insbesondere beim Zusammenbau von vier Korpusplatten
gemäß Figur 10 ein im Querschnitt quadratischer Hohlraum gebildet wird, wodurch Toleranzen ausgeglichen werden und wodurch
die Korpusplatte im unverbauten Zustand gegen Beschädigungen unempfindlicher
wird.
Figur 3 zeigte eine im wesentlichen Figur 1 entsprechende kurze Korpusplatte gemäß des erfindungsgemäßen Regalsystems und dient
insofern lediglich der Veranschaulichung, daß erfindungsgemäß vorgesehen
ist, das Regal mit möglichst wenig standardisierten Bauteilen aufzubauen.
Wie die im folgenden noch näher erläuterte Figur 11 zeigt, bieten bereits zwei Korpusplattenlängen mit drei im folgenden noch anhand
der Figuren 5, 7 und 9 erläuterten Typen von erfindungsgemäßen Bolzenelementen die Möglichkeit, nahezu unbeschränkte Bauformen
von Regalwänden zu schaffen, wobei die Gestehungskosten niedrig sind und das Regalsystem im unverbauten Zustand in flachen Kästen
platzsparend gelagert werden bzw. verkauft werden kann.
Figur 5 zeigt ein erfindungsgemäßes zweischenkliges Bolzenelement
26 mit zwei Befestigungsschenkeln 2S1 und 282, und jeweils zwei
kopfseitig angeordneten Eingriffsnuten 3O1 und 3O2.
Figur 6 zeigt, wie mit dem erfindungsgemäßen Bolzenelement 26 zwei
Platten 10 oder 24 miteinander verbunden werden können, wobei in
der Richtung senkrecht zur Zeichenebene in Figur 6 zwei Bolzenelemente
hintereinander angeordnet sind. Die Exzenterverbindungsbeschläge, die an sich bekannt sind, sind in Figur 6 wie auch in den
Figuren 8 und 10 der Übersichtlichkeit halber fortgelassen worden. 25
Figur 7 zeigt alternativ ein T-förmiges Bolzenelement 32 mit drei Schenkeln 2S1, 282 und 283, und dementsprechend drei Eingriffsnuten
3O1, 3O2 und 3O3.
Entsprechend zeigt Figur 9 ein kreuzförmiges, erfindungsgemäßes
Bolzenelement mit vier Befestigungsschenkeln 28lf 282, 283 und 284,
und entsprechend vier Eingriffsnuten 3O1, 3O2, 3O3 und 3O4.
Entsprechend zeigt Figur 10 die Verbindung von vier Korpusplatten längs ihrer erfindungsgemäß durch Gehrungsschnitte besäumten
Stirnflächen mittels eines erfindungsgemäßen, kreuzförmigen Bolzenelementes
34.
Figur 11 zeigt schematisch, wie unter Verwendung lediglich dreier Typen von Bolzenelementen 26, 32 und 34 und lediglich zweier Längen
von standardisierten Korpusplatten 24 und 10 ein nahezu beliebiges Regal aufgebaut werden kann, das den großen Vorteil aufweist,
daß es wegen der in sich starren erfindungsgemäßen Bolzenelemente
im Gegensatz zum aus gemäß dem Stand der Technik bekannten Bauelementen aufgebauten Regalen keine Diagonalversteifung in
Form einer festen Rückwand benötigt, sondern in sich stabil ist.
Insbesondere im Niedrigpreissektor kann dabei daher die Rückwand
entweder aus dekorativen Gründen fortgelassen werden, oder beispielsweise in Form einer mit Heftmitteln befestigten Stoffbahn,
beispielsweise aus Jute o.a., gestaltet werden, ohne daß das Regal
instabil wird.
Fu/ro
Claims (9)
- mit senkrecht zu den Stirnflächen verlaufenden ersten Bohrungen (12) zur Aufnahme von Bolzenelementen mit je einer kopfseitigen Eingriffsnut (30),senkrecht zur Oberfläche der Platten verlaufenden, die ersten Bohrungen schneidenden zweiten Bohrungen (14) zur Aufnahme von Exzenterverbindungsbeschlägen, die in die Eingriffsnut der jeweiligen Bolzenelementen eingreifen,undBolzenelementen und Exzenterverbindungsbeschlägen,dadurch gekennzeichnet, daßdie umlaufenden Stirnflächen der Korpusplatten in Form zweier symmetrisch zueinander angeordneter Fasen (18', 18'') bildender Gehrungsschnitte ausgebildet sind, undAntwort bitte nach / please reply to:Braunschweig:Theodor-Heuss-Straße D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland Telefon 0531 / 28 14 0-0 Telefax 0531 / 28 140 Hannover:Koblenzer Straße 21 D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland Telefon 0511 / 988 75 07 Telefax 0511 / 988 75 09jedes Bolzenelement (26, 32, 34) zumindest zwei in einem starren Winkel fest zueinander angeordnete Befestigungsschenkel (28&khgr;, 282, 283, 284) mit je einer kopfseitigen Eingriffsnut (3O1, 3O2, 3O3, 3O4) zum Eingriff in zwei verschiedene Korpusplatten (10, 24) aufweist.
- 2. Regalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diezwei symmetrisch zueinander angeordneten, Fasen (18', 18'') bildenden Gehrungsschnitte jeweils unter einem Winkel vom zur Oberfläche (20, 16', 16'') der jeweiligen Korpusplatte (10, 24) geführt sind.
- 3. Regalsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die beiden symmetrisch zueinander angeordneten Gehrungsschnitte gebildete, in der Symmetrieebene einer jeweiligen Korpusplatte liegende Kante durch eine zusätzliche, senkrecht zur Symmetrieebene der Korpusplatte (10, 24) geführte Fase (20) abgestumpft ist.
- 4. Korpusplatte für ein Regalsystem nach Anspruch 1, mit senkrecht zu den Stirnflächen verlaufenden ersten Bohrungen zur Aufnahme von Bolzenelementen mit je einer kopfseitigen Eingriffsnut, und senkrecht zur Oberfläche der Platte verlaufenden, die ersten Bohrungen schneidenden zweiten Bohrungen zur Aufnahme von Exzenterverbindungsbeschlägen, die in die Eingriffsnut der jeweiligen Bolzenelemente eingreifen, gekennzeichnet dadurch, daß die umlaufenden Stirnflächen der Korpusplatten (10, 24) in Form zweier symmetrisch zueinander angeordneter Fasen (18', 18'') bildender Gehrungsschnitte ausgebildet sind.
- 5. Korpusplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden symmetrisch zueinander angeordneten Fasen (18', 18'') bildenden Gehrungsschnitte unter einem Winkel von 45° zur Oberfläche (16', 16'') der Korpusplatte geführt sind.
- 6. Korpusplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die beiden Gehrungsschnitte gebildete, in der Symmetrieebene der Korpusplatte liegende Kante durch eine zusätzliche, senkrecht zur Symmetrieebene geführte Fase (20) abgestumpft ist.
- 7. Bolzenelement (26) für ein Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei starr in einem 90°- Winkel miteinander verbundene Befestigungsschenkel (2S1, 28Z) mit je einer kopfseitigen Eingriffsnut (3O1, 3O2).
- 8. Bolzenelement (32) für ein Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch drei jeweils einen starren 90°-Winkel miteinander einschließende, T-förmig fest miteinander verbundene oder einstückig gefertigte Befestigungsschenkel (28i, 282, 283) mit je einer kopfseitigen Eingriffsnut (3O1, 3O2, 3O3).
- 9. Bolzenelement (34) für ein Regalsystem nach einem der Ansprüehe 1 bis 3, gekennzeichnet durch vier jeweils einen starren90°-Winkel miteinander einschließende Befestigungsschenkel (28j, 282, 283, 28A) mit je einer kopfseitigen Eingriffsnut (3O1, 3O2, 3O3, 3O4), die in Form eines symmetrischen Kreuzes fest miteinander verbunden oder einstückig gefertigt sind. 25Fu/ro
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700234U DE29700234U1 (de) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | Regalsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29700234U DE29700234U1 (de) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | Regalsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700234U1 true DE29700234U1 (de) | 1997-06-26 |
Family
ID=8034320
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700234U Expired - Lifetime DE29700234U1 (de) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | Regalsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700234U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013100481A1 (de) * | 2013-01-17 | 2014-07-17 | Wolfgang Fünfgeld | Baukastensystem, insbesondere für Möbel, Messeaufbauten oder dergleichen und Möbelstück oder Messeaufbau |
| DE102024121007A1 (de) * | 2024-07-24 | 2026-01-29 | Ralf Krahnstöver | System mit einzelnen Platten zum Aufbau eines Möbelstücks |
-
1997
- 1997-01-10 DE DE29700234U patent/DE29700234U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013100481A1 (de) * | 2013-01-17 | 2014-07-17 | Wolfgang Fünfgeld | Baukastensystem, insbesondere für Möbel, Messeaufbauten oder dergleichen und Möbelstück oder Messeaufbau |
| DE102013100481B4 (de) * | 2013-01-17 | 2015-08-06 | Wolfgang Fünfgeld | Baukastensystem, insbesondere für Möbel, Messeaufbauten oder dergleichen und Möbelstück oder Messeaufbau |
| US10085553B2 (en) | 2013-01-17 | 2018-10-02 | Schreinerei Wolfgang Fünfgeld | Modular system, in particular for furniture, exhibition structures or the like, and item of furniture or exhibition construction |
| DE102024121007A1 (de) * | 2024-07-24 | 2026-01-29 | Ralf Krahnstöver | System mit einzelnen Platten zum Aufbau eines Möbelstücks |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19970807 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001101 |