DE29700922U1 - Verriegelungsmittel, insbesondere für eine Mülltonne - Google Patents
Verriegelungsmittel, insbesondere für eine MülltonneInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/16—Lids or covers
- B65F1/1615—Lids or covers with means for locking, fastening or permanently closing thereof
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verriegelungsmittel für ein einen Flügel
mit einem Griff aufweisendes Behältnis, wobei das Behältnis eine von dem Flügel verschließbare Öffnung mit einem umlaufenden,
hintergreifbaren Rand aufweist.
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Behältnisse für gattungsgemäße Verriegelungsmittel sind insbesondere
Mülltonnen, die einen Klappdeckel aufweisen. Der Klappdeckel ist üblicherweise mit zwei Scharnieren an einem Rand einer Öffnung
des Behältnisses befestigt und so um eine Achse schwenkbar. Im
10 allgemeinen Fall wird ein solcher Klappdeckel als Flügel bezeichnet.
Üblicherweise weist ein solcher Flügel einen Griff auf, der beispielsweise bei herkömmlichen, aus Kunststoff im Spritzgießverfahren
gefertigten Standardmülltonnen einstückig mit dem Deckel verbunden ist, und sich daher zum Ansatz eines Verriegelungsmit-
15 tels eignet.
Im Zuge gestiegenen Umweltbewußtseins werden Mülltonnen nicht mehr
regelmäßig gegen Zahlung einer pauschalen Müllabfuhrgebühr geleert, sondern zunehmend wird das tatsächlich erzeugte Müllvolumen
in Rechnung gestellt, oder aber in manchen Gemeinden der Müll gewogen und so die dem Nutzer der Mülltonne in Rechnung zu Stellen-
Antwort bitte nach / please reply to:
Braunschweig:
Theodor-Heuss-Straße 1 D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland
Telefon 0531 / 28 14 0-0 Telefax 0531 / 28 140 28
Hannover:
Koblenzer Straße 21 D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland
Telefon 0511 / 988 75 07 Telefax 0511 / 988 75 09
den Gebühren ermittelt. Diese neuen Berechnungsgrundlagen haben vielerorts dazu geführt, daß mißgünstige Zeitgenossen Müll in
fremde Mülltonnen einwerfen, was für den offiziellen Nutzer der jeweiligen Mülltonne je nach Kommune einen Schaden darstellt, weil
er entweder höhere Müllabfuhrgebühren zahlen muß, oder sich für seinen eigenen Hausmüll vor ein Müllbeseitigungsproblem gestellt
sieht, da u.U. die eigene Mülltonne bereits mit fremden Müll befüllt ist.
Diese Mißstände haben dazu geführt, daß insbesondere in Wohnsiedlungen
mit größeren Mietshäusern die Nutzer der Mülltonnen dazu übergegangen sind, die Mülltonnen zu verschließen. Bei den herkömmlichen
Mülltonnen ist es bisher dazu notwendig gewesen, mittels einer Bohrmaschine, einem heißen meißelartigen Werkzeug o.a.
Löcher in die Mülltonne zu bohren, um beispielsweise das Durchstecken
eines üblichen Kabelschlosses, wie es ursprünglich für Fahrräder entwickelt wurde, zu ermöglichen, und so ein Aufklappen
des Deckels der Mülltonne zu verhindern.
Andere Verriegelungsmittel, die derzeit benutzt werden, bestehen aus langen Ketten, die mehrfach um die Mülltonne geschlungen werden
und so - nach Verriegeln mittels eines Vorhängeschlosses - ein Aufklappen des Deckels verhindern sollen. Solche Konstruktionen
sind insbesondere in strengen Wintern bei im freien aufgestellten Mülltonnen von Nachteil, da die Handhabung der kalten Ketten aufwendig
und lästig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verriegelungsmittel
zur Verfügung zu stellen, mit dem sich insbesondere handelsübliche Mülltonnen schnell und einfach gegen das Einfüllen
von Fremdmüll verriegeln lassen, ohne daß die Verwendung von langen Ketten notwendig ist oder handwerklich ungeschickte
Benutzer Bohrungen in Deckel oder Wandung des Behältnisses, insbesondere einer Mülltonne, anbringen müssen.
·*
&psgr;
&psgr;
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß in einem Verriegelungsmittel
mit einem Haken zum Hintergreifen des Randes und einer mit dem Haken verbundenen, biegsamen oder kettenartig beweglichen
Verbindungselement, das zumindest ein Durchstecköffnung zum Durchstecken des Bügels eines handelsüblichen Vorhängeschlosses
o.a. aufweist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Verbindungsmittel eine Kette ist, insbesondere eine handelsübliche Rundstahlkette, deren Teilung
kleiner ist als die Tiefe des hintergreifbaren Randes des Behältnisses, und damit auch kleiner ist als die Länge des freien
Schenkels des Hakens.
Nach Einsetzen des Hakens hinter den freien Rand des Behältnisses wird das Verbindungsmittel durch den üblicherweise einstückig mit
dem Klappdeckel (Flügel) der Mülltonne verbundenen Griff gezogen und mittels eines handelsüblichen Vorhängeschlosses gesichert, das
durch die zwei Durchstecköffnungen des Verbindungsmittels gesteckt
und verriegelt wird.
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Insbesondere bei der bevorzugten Ausführungsform, bei der das Verbindungsmittel
in Form einer Kette ausgebildet ist, können mittels einer Länge des Verbindungsmittels verschiedene Abstände zwischen
Griff des Klappdeckels einerseits und dem Rand des Behältnisses bzw. der Mülltonne andererseits überbrückt werden. Ein Verriegelungsmittel
bestimmter Länge läßt sich so an verschiedenen Mülltonnen unterschiedlicher Abmessungen verwenden.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Kette aus Kostengründen eine handelsübliche Rundstahlkette ist, wobei darauf zu achten ist, daß
deren Teilung kleiner sein sollte als die Tiefe des hintergreifbaren Randes des Behältnisses, insbesondere einer handelsüblichen
Mülltonne, und damit auch kleiner ist als die Länge des freien Schenkels des Hakens.
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Alternativ kann vorgesehen sein, daß zumindest ein Glied der Kette
eine Teilung aufweist, die kleiner ist als die Tiefe des hinter-
greifbaren Randes des Behältnisses, und damit auch kleiner ist als
die Länge des freien Schenkels des Hakens, so daß die Kette beim Verriegeln mit einem handelsüblichen Vorhängeschloß straff gespannt
werden kann und ein Aushängen des Hakens somit verhindet wird.
Um zu verhindern, daß der Haken und mit ihm die Kette oder das sonstige Verbindungsmittel beim Einfüllen von Müll oder beim sonstigen
Manipulieren des Behältnisses herabfällt, und beispielsweise im Winter im Schneematsch landet, kann vorgesehen sein, daß der
Haken Feststellmittel aufweist, um ihn am Rand des Behältnisses festzulegen.
Dabei kann bevorzugt eine Gewindebohrung im Haken vorgesehen sein,
um eine Feststellschraube eindrehen zu können.
Aus Kostengründen ist der Haken bevorzugt aus Flachstahl gefertigt,
der maschinell abgekantet werden kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verriegelungsmittel
ist in der Zeichnung dargestellt. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 - einen Schnitt durch den oberen Teil einer handelsüblichen
Mülltonne mit einem aufgesetzten erfin
dungsgemäßen Verriegelungsmittel,
Figur 2 - den Haken des erfindungsgemäßen Verriegelungsmittels
in Draufsicht,
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Figur 3 - den Haken gemäß Figur 2 in Seitenansicht, und
Figur 4 - eine Abwicklung des erfindungsgemäßen Hakens.
Figur 1 zeigt den oberen Rand einer handelsüblichen, aus Kunststoff
gefertigten Mülltonne 10 mit einer Einfüllöffnung 12. Handelsübliche,
aus Kunststoff bestehende Mülltonnen weisen üblicher-
weise einen hintergreifbaren Verstärkungsrand 14 auf, der der mit
möglichst geringer Wandstärke ausgeführten Mülltonne die nötige Verwindungssteifigkeit geben soll. Die Einfüllöffnung 12 ist durch
einen Klappdeckel 16 mit zwei seitlich angeordneten Handgriffen 18 verschlossen.
Auf der rechten Seite der Mülltonne ist ein Haken 20 mit einem Schenkel 22 hinter dem umlaufenden, hintergreifbaren Verstärkungsrand
14 der Mülltonne gesetzt. Wie die Figuren 2 bis 4 zeigen, ist der Haken aus einem Stück Flachstahl 24 durch Abkanten an gestrichelt
dargestellten Kantlinien 26 gebildet.
Der Haken weist eine Bohrung 27 auf, mittels derer ein Verbindungselement
in Form einer Rundstahlkette 28 befestigt ist. Alternativ kann vorgesehen sein, daß Haken 22 und Rundstahlkette 28
miteinander verschweißt sind. Die Teilung t der Rundstahlkette 28 ist kleiner als das Maß r, d.h. die Tiefe des hintergreifbaren
Randes 14 der Mülltonne 10, und somit auch kleiner als das Maß h, d.h. die frei nutzbare Länge des freien Schenkels 22 des Hakens
20.
Die Kette 28 wird durch den einstückig mit dem Deckel 16 verbundenen
rechten Griff 18 geführt. Durch entsprechendes Verbinden zweier Kettenglieder 30 wird die Kette verriegelt.
Üblicherweise sind die Griffe 18 bei aus Kunststoff gefertigten Mülltonnen an der vorderen, d.h. der Schwenkachse abgewandten Seite
des Deckels 16 angeordnet. Trotz sich addierenden Spiels der Verriegelungsvorrichtung, bestehend aus einzelnen Kettengliedern
30 etc., läßt sich daher der Deckel 16 bei angelegten erfindungsgemäßen Verriegelungsmittel nur geringfügig öffnen, so daß sich
wegen sich überdeckender Falze 32 o.a. entweder kein Spalt ergibt,
oder aber ein so schmaler Spalt, daß er zum Einwerfen von Müll in nennenswerten Mengen nicht geeignet ist.
Um bei entriegelter Kette 28 und geöffneten Deckel 16 ein Herabfallen
des Hakens 20 zu verhindern, kann im Haken eine Gewindebohrung 32 vorgesehen sein, mittels derer eine Feststellschraube 34
gegen die Wandung 36 geschraubt werden kann.
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Auf diese Weise wird die Handhabbarkeit des erfindungsgemäßen Verriegelungsmittels
und seiner Akzeptanz beim Benutzer weiter erhöht .
Wie Figur 1 andeutet, können bei einer Mülltonne auch zwei erfindungsgemäße
Verriegelungsmittel gleichzeitig und symmetrisch angeordnet verwendet werden. Ein Umlegen der Kette 28, wie in Figur
1 beispielhaft an der rechten Seite der Mülltonne dargestellt,
kann dann u.U. entfallen, wenn nämlich die Ketten oder sonstigen Verbindungselemente zweier erfindungsgemäßer Verriegelungsmittel mittels eines handelsüblichen Vorhängeschlosses miteinander verbunden werden.
kann dann u.U. entfallen, wenn nämlich die Ketten oder sonstigen Verbindungselemente zweier erfindungsgemäßer Verriegelungsmittel mittels eines handelsüblichen Vorhängeschlosses miteinander verbunden werden.
Das erfindungsgemäße Verriegelungsmittel läßt sich mit geringen
Gestehungskosten produzieren und damit im Handel kostengünstig
anbieten. Es setzt keine Manipulation an der üblicherweise nicht im Eigentum des Benutzers stehenden Mülltonne voraus und ermöglicht
so auf einfache Weise ein Verriegeln insbesondere handelsüblicher Kunststoffmülltonnen gegen das Einfüllen von Fremdmüll.
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Fu/ro
Claims (8)
- Verriegelungsmittel für ein einen Flügel (16) (Klappdeckel) mit einem Griff (18) aufweisendes Behältnis, insbesondere eine Mülltonne (10), wobei das Behältnis eine von dem Flügel verschließbare Öffnung (12) mit einem umlaufenden, hintergreifbaren Rand (14) aufweist, gekennzeichnet durch einen Haken (20) zum Hintergreifen des Randes (14) und ein mit dem Haken verbundenes, biegsames oder kettenartig bewegliches Verbindungselement (28), das zumindest eine Durchstecköffnung zum Durchstecken des Bügels eines handelsüblichen Vorhängeschlosses aufweist.
- 2. Verriegelungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel eine Kette (28) ist.
- 3. Verriegelungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Kette eine Rundstahlkette (28) ist, deren Teilung (t) kleiner ist als die Tiefe (r) des hintergreifbaren Randes (14) des Behältnisses und kleiner ist als die Länge (h) des freien Schenkels (22) des Hakens (20).Antwort bitte nach / please reply to:Braunschweig:Theodor-Heuss-Straße 1 D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland Telefon 0531 / 28 14 0-0 Telefax 0531 / 28 140 28Hannover:Koblenzer Straße 21 D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland Telefon 0511 / 988 75 07 Telefax 0511 / 988 75 09
- 4. Verriegelungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20) Feststellmittel (34) aufweist, um ihn am Rand (14) des Behältnisses (10) festzulegen.
- 5. Verriegelungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20) aus Flachstahl (24) abgekantet ist.
- 6. Verriegelungsmittel nach den Ansprüchen 4 und/oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (20) eine Gewindebohrung (32) zur Aufnahme einer Feststellschraube (34) aufweist.
- 7. Verriegelungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette (28) zumindest ein Glied aufweist, dessen Teilung (t) kleiner ist als die Tiefe (r) des hintergreifbaren Randes (14) des Behältnisses und kleiner ist als die Länge (h) des freien Schenkels (22) des Hakens (20).
- 8. Verriegelungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kette (28) und Haken (20) miteinander verschweißt sind.Fu/ro
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700922U DE29700922U1 (de) | 1997-01-21 | 1997-01-21 | Verriegelungsmittel, insbesondere für eine Mülltonne |
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| DE29700922U DE29700922U1 (de) | 1997-01-21 | 1997-01-21 | Verriegelungsmittel, insbesondere für eine Mülltonne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29700922U1 true DE29700922U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=8034800
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| DE29700922U Expired - Lifetime DE29700922U1 (de) | 1997-01-21 | 1997-01-21 | Verriegelungsmittel, insbesondere für eine Mülltonne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700922U1 (de) |
Cited By (4)
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| DE19833890C1 (de) * | 1998-07-28 | 2000-01-05 | Niederdrenk Julius Kg | Müllbehälter |
| DE19860455A1 (de) * | 1998-12-28 | 2000-07-06 | Niederdrenk Julius Kg | Müllbehälter |
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| DE9318677U1 (de) * | 1993-12-07 | 1994-01-27 | Josef und Erich Peetz oHG Metallverarbeitung und Rolladen-Fertigkästen, 59872 Meschede | Verschlußvorrichtung für Mülltonnen |
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1997
- 1997-01-21 DE DE29700922U patent/DE29700922U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE10020058C1 (de) * | 2000-04-22 | 2001-10-18 | Jul Niederdrenk Gmbh & Co Kg | Müllbehälter mit Verschlußvorrichtung |
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