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DE29623752U1 - Druck- und Nachverarbeitungsanlage - Google Patents

Druck- und Nachverarbeitungsanlage

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Publication number
DE29623752U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelope
unit
sheet
printing
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29623752U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Prinserter Corp
Original Assignee
Prinserter Corp
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Filing date
Publication date
Priority claimed from JP05995596A external-priority patent/JP3281895B2/ja
Application filed by Prinserter Corp filed Critical Prinserter Corp
Publication of DE29623752U1 publication Critical patent/DE29623752U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M5/00Devices for closing envelopes
    • B43M5/04Devices for closing envelopes automatic
    • B43M5/042Devices for closing envelopes automatic for envelopes with only one flap

Landscapes

  • Hardware Redundancy (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)

Description

BERENDT, LEYH & HERING...... Patentanwälte · European Patent a»d TjadCTjatkAttorney» · "I "I
Dr. rer. nat. Dipi.-Chem. Thomas Berendt Dr.-Ing. Hans Leyh Dipl.-Ing. Hartmut Hering
Innere Wiener Straße 20 D-81667 München
Telefon: (089) 4 48 43 49 Facsimile / Fax: (089) 4 48 43 E-mail: H.Hering@IDpat.DE
UP-03-GM
PRINSERTER CORPORATION
Sandringham House
Shirley Street
Nassau, New Providence (BS)
Druck- und Nachverarbeitungsanlage
Druck- und Nachverarbeitungsanlage
Beschreibung
Technisches Gebiet
Diese Erfindung betrifft ein Druck- und Nachverarbeitungssystem, und insbesondere '•ein integriertes On-Iine-Druck- und Einfügungssystem, das am Arbeitsplatz verwendet wird, und ein Verfahren zum Steuern desselben durch den Computer mit Programmen.
Stand der Technik
Bei den täglichen Büroarbeiten wird der Briefbogen normalerweise manuell mit einem unangenehmen und zeitaufwendigen Aufwand gefaltet und dann in den Umschlag eingefügt. Zum Drucken eines einseitigen Briefs, zum Zusammenstellen und zum Falten von ihm, zum Einfügen von ihm in einen Umschlag und Verschließen von diesem dauert es eine Arbeitszeit von wenigstens 30 Sekunden. Bei einem besonderen Umschlag dauert es sogar länger. Das Drucken ist weit weniger zeitaufwendig als die Nachverarbeitung. Oft sind kleine Einfügesysteme nicht willkommen, da sie nicht flexibel genug sind, und wegen ihrem Aussehen und ihrem Lärm sind sie eher derart, daß sie in das Postzimmer gehören. Große Einfügesysteme benötigen viel Platz und besonders geübtes Personal. Sie zahlen sich nur bei hohen Briefdurchsätzen aus. Oft würde man gern eine (Post-)Nachricht zu den Kunden senden, aber man würde aufgrund des durchzuführenden Aufwands zögern.
Bislang sind Drucker und Einfügeeinheiten getrennt auf dem Markt, und sie werden, wenn überhaupt, meistens in unterschiedlichen Teilen der Firmen verwendet. Ihr Zweck ist jedoch eng verbunden. Eine Integration dieser Funktionen erfüllt die Forderungen der Anwender auf eine sehr nützliche Weise.
Zum Überwinden verschiedener Nachteile und Unannehmlichkeiten sind Postprozessoren vorgeschlagen worden. Beispielsweise offenbart das US-Patent Nr. 5,301 935 eine Vorrichtung zum Einfügen eines Bogens in einen Umschlag und Verschließen des letzteren mit einer Reversierwalze, die in einem Umschlagzufuhrpfad angeordnet ist, der mit einem Magazin zum Stapeln von Umschlagen und einer Einrichtung zum Einfügen des Bogens in den Umschlag verbunden ist, wo die Reversierwalze derart arbeitet, daß sie den Umschlagzufuhrpfad zum Vereinfachen eines Transports des Umschlags mit einer Größenreduzierung der Vorrichtung dreht, obgleich die Vorrichtung nicht durch ein Computerprogramm zum selektiven Betreiben der Vorrichtung, um beispielsweise den Bogen zu bedrucken oder nicht zu bedrukken, den Bogen in den Umschlag einzustecken oder nicht einzustecken und um die Anlage anzulegen oder nicht anzulegen, und zum Verarbeiten verschiedener Unfälle 'oder Staus gesteuert wird, oder nicht mit irgendeiner Einrichtung zum Zuführen von Anlagen unter Steuerung des Computers mit einem Programm versehen ist.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein neues Druck- und Nachverarbeitungssystem zu schaffen, das durch den Computer mit einem Softwareprogramm betreibbar und steuerbar ist.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein neues Druck- und Nachverarbeitungssystem zu schaffen, das durch das Computerprogramm selektiv betreibbar ist, um einen Bogen zu bedrucken oder nicht zu bedrucken, um den Bogen in einen Umschlag einzustecken oder nicht einzustecken und um die Anlage anzulegen oder nicht anzulegen.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein neues Druck- und Nachverarbeitungssystem zu schaffen, das mehrere unterschiedliche Operationen unter der Steuerung des Computers mit Softwareprogrammen lediglich durch Eingeben von Befehlen oder Parametern zum System durchführt, d.h. vom einfachen Drucken für eine interne Dokumentation, Auflistungen und Kopien, bis zu handschriftlich unterzeichneten persönlichen Briefsendungen mit eingefügten Anlagen.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein neues Druck- und Nachverarbeitungssystem zu schaffen, das mit Leichtigkeit und ohne eine besondere Ausbildung oder Übung sogar mit sehr wenig Lärm betreibbar ist.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein neues Verfahren zum Steuern eines Drückens und einer Nachverarbeitung zu schaffen, das unter der Steuerung des Computers mit Softwareprogrammen ohne irgendeine Hilfe durch den Anwender automatisch betreibbar ist.
Die obigen und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung offensichtlich werden. Gemäß der Erfindung ist ein Drucken und ein Nachverarbeiten geschaffen, das selektiv mehrere Operationen unter der Steuerung des Computers mit Softwareprogrammen durch vorheriges Eingeben von Befehlen und Parametern zum System durchführt.
Offenbarung der Erfindung
Das Drucken und das Nachverarbeiten gemäß der Erfindung weist folgendes auf: eine Computereinheit zum Instruieren und Steuern des Systems als Ganzes. Einen Drucker, der durch eine Steuereinheit der Computereinheit zum selektiven Drucken eines zu versendenden Bogens gehört, eine Übertragungseinheit, die mit dem Drukker verbunden ist, mit einem manuellen Behälter zum Übertragen des Bogens zu einer Faltungsposition durch die programmierten Befehle und unter Betätigung mit einem Sensor, eine Faltungseinheit, die zur Übertragungseinheit in Reihe geschaltet ist, zum Falten und Zuführen des Bogens durch die programmierten Befehle und unter Betätigung mit einem weiteren Sensor, eine Beförderungseinheit, die in Verbindung mit der Faltungseinheit angeordnet ist, zum Befördern des gefalteten Bogens mit einer selektiv hinzugefügten Anlage zu einer Einfügungsposition, eine Anlagenzufuhreinheit, die zu der Beförderungseinheit gehört, zum selektiven Zuführen einer Anlage zur Beförderungseinheit für ein Hinzufügen zum Bogen durch die programmierten Befehle und unter Betätigung mit einem weiteren Sensor, eine Umschlagsbehältereinheit, die zur Beförderungseinheit gehört, zum Stapeln einer Vielzahl leerer Umschläge und zum Zuführen derselben stückweise mit einer Einrichtung zum Gelangen in einen Eingriff mit einer Klappe des Umschlags und zum Drehen derselben, eine Einfügeeinheit, die zwischen der Beförderungseinheit und der Umschlagsbehältereinheit angeordnet ist, zum Einführen des Bogens in den Umschlag und zum darauffolgenden Übertragen des geschlossenen Umschlags zu einer Verschließposition, eine Verschließungseinheit, die zu der Einfügeeinheit gehört, zum Befeuchten eines gummierten Teils der Klappe des Umschlags und zum Schließen der Klappe zum Verschließen, und eine Empfängereinheit, die in angrenzender Be-
Ziehung zur Verschließungseinheit angeordnet ist, zum Empfangen und Speichern bzw. Lagern der verschlossenen Umschläge.
Die Steuereinheit besteht im wesentlichen aus folgendem: einer Druckersteuerung zum Steuern der Druckoperation des Druckers, einer Einfügesteuerung zum Steuern der Bogenfaltung, der Bogenübertragung, der Bogeneinfügung in den Umschlag, der Umschlagsversiegelung sowie der Ablagerung des fertigen Umschlags in der Empfängereinheit, und einer Hoststeuerung, die mit der Computereinheit verbunden ist, wobei die Druckersteuerung und die Einfügesteuerung zum Ermöglichen einer gesamten Steuerung des Systems miteinander interaktiv verbunden sind.
Die Übertragungseinheit kann einen Mechanismus zum selektiven Übertragen des ' Bogens zur Faltungseinheit enthalten. Der Mechanismus zum selektiven Übertragen des Bogens zur Faltungseinheit weist folgendes auf: einen manuellen Behälter zum manuellen Stapeln und zum automatischen Übertragen des Bogens zur Faltungseinheit, eine Kopplungseinrichtung, die mit einem Ausgang des Druckers verbunden ist, zum automatischen Übertragen des bedruckten Bogens zur Faltungseinheit, und eine Pfadeinrichtung mit Zufuhrwalzen zum Zuführen des Bogens zur Faltungseinheit, von welcher Pfadeinrichtung ein Anschluß in zwei Wege mit Zufuhrwalzen zum jeweiligen Verbinden mit dem manuellen Behälter und der Kopplungseinrichtung verzweigt ist, wohingegen der gegenüberliegende Anschluß von ihr mit einer ersten Anhalteeinrichtung der Faltungseinheit zum Bestimmen der Halteposition des Bogens verbunden ist.
Die Faltungseinheit stellt eine Akkumulationseinrichtung zur Verfügung, die mit einer Pfadeinrichtung der Übertragungseinheit verbunden ist, zum Empfangen und zum Akkumulieren eines oder mehrerer Bögen, eine erste automatische und programmierbare Einstelleinrichtung, die mit der Akkumulationseinrichtung beweglich verbunden ist, und eine Führungswalzeneinrichtung, die operativ bzw. betriebsmäßig zur Akkumulationseinrichtung gehört, zum Führen und Falten des Bogens in Zusammenarbeit mit einer zweiten automatischen und programmierbaren Einstelleinrichtung, die mit der Führungseinrichtung beweglich verbunden ist.
Die Faltungseinheit arbeitet weiterhin in bezug auf eine Auswahl zweier Faltungsmoden einer Wickelfaltung und einer Z-Faltung des Bogens durch sich verändernde Positionen der ersten und der zweiten Einstelleinrichtung, wobei Parameter, wie bei-
spielsweise der Typ eines Faltens (Wickelfalten und Z-Falten) und eine Bogengrößeneinstellung durch die Einfügungssteuerung mit Softwareprogrammen gesteuert werden.
Die Beförderungseinheit weist ein erstes Lauf- bzw. Förderbandsystem mit einer Hauptantriebswalze, Führungswalzen und einem darum schwebend gehaltenen Band auf, das der Anlagenzufuhreinheit zum Befördern der Anlage zugeordnet ist, und ein zweites Lauf- bzw. Förderbandsystem mit einer Antriebswalze und angetriebenen Führungswalzen und einem darum schwebend gehaltenen Band, das teilweise in Kontakt mit dem Band des ersten Laufbandsystems ausgeführt ist, um den gefalteten Bogen und die selektiv hinzugefügte Anlage dort hindurch zu führen.
'Das zweite Laufbandsystem ist versehen mit einer Hakeneinrichtung zum temporären Ergreifen der Anlage zum Synchronisieren der Zufuhr des gefalteten Bogens und mit einem Sensor zum Erfassen einer Ankunft des gefalteten Bogens, um die Hakeneinrichtung zum Zurückziehen zu aktivieren.
Die Umschlagsbehältereinheit enthält einen Behälterkörper, der durch eine Hebewirkeinrichtung automatisch angehoben wird, um darin eine Vielzahl von Umschlagen übereinander zu legen, ein Nagelelement, das durch eine Kurbelwange federnd bzw. elastisch gelagert ist, um mit der Klappe des Umschlags in Eingriff zu gelangen und sie umzudrehen, und eine Gruppe von Zufuhrwalzen zum Zuführen des Umschlags stückweise zu der Einfügeeinheit mit einer Führungswalze, die elastisch bzw. federnd in Berührung mit dem zuoberst angeordneten Umschlag ist.
Die Umschlagsbehältereinheit enthält weiterhin eine Einrichtung zum Erfassen der Größen des auf den Behälterkörper gelegten Umschlags und seiner Klappe.
Die Einfügeeinheit bietet zwei Zufuhrwalzen, die symmetrisch angeordnet sind, zum Zuführen und zum darauffolgenden geringfügigen Zurückbewegen eines leeren Umschlags zu einer Aufnahmeposition des gefalteten Bogens für eine Einfügung dort hinein, eine Klaueneinrichtung, die betreibbar ist, um in eine Öffnung des Umschlags zum Führen des gefalteten Bogens und der zusätzlichen Anlage in den Umschlag eingefügt zu werden, und eine Positioniereinrichtung zum Versetzen des gefalteten Bogens in Ausrichtung mit dem Umschlag für eine sanfte bzw. glatte Einfügung des Bogens dort hinein.
Die Einfügeeinheit enthält Einfügungswalzen mit einer Antriebswalze und Führungswalzen, wo der gefaltete Bogen in den Umschlag eingefügt wird, eine erste Umschlagsentladerutsche bzw. einen ersten Umschlagsentlade-Sammelkasten bzw. -Rollschacht die bzw. der an ihrem bzw. seinem einen Ende mit der Umschlagsbehältereinheit in Verbindung steht und darin einen schrägen bzw. geneigten Pfad mit einer Gruppe von Zufuhrwalzen zum Zuführen des Umschlags gegenüber den Einfügungswalzen hat, ein Führungssegment, das an ein offenes Ende des ersten Umschlagsentlade-Rollschachts angrenzend und in einer gegenüberliegenden Beziehung zu der Antriebswalze angeordnet ist und eine Führungsfläche hat, die entlang einem Teilkreis der Antriebswalze mit einem spezifizierten Freiraum zum Bereitstellen eines Führungskanals zwischen der Antriebswalze und dem Führungssegment "angeordnet ist, einen Bogenhalter, der in der Beförderungseinheit angeordnet ist, zum schwebenden Halten eines weiteren Führens des gefalteten Bogens und zum Halten desselben in einem Standbyzustand vor einer Annäherung an die Einfügungswalzen, und der aus einem Hakenelement besteht, das an seinem Ende mit einer Kurbelwange verbunden ist, die wiederum mit einem Plunger (Kolben) bzw. einer Tauchspule bzw. einem Druckkolben bzw. einer Schwingspule verbunden ist, der bzw. die durch ein Solenoid durch Befehle von der Einfügesteuerung angetrieben wird, einen zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht, der stromabwärts gegenüber den Einfügungswalzen angeordnet ist, zum einmaligen Aufnehmen des leeren Umschlags, der durch die Einfügungswalzen geführt wird, was denselben Umschlag gegenüber den Einfügungswalzen für eine vorbestimmte Entfernung zurückbringt, um darin den gefalteten Bogen aufzunehmen, der durch die Einfügungswalzen geführt wird, und um dann den Umschlag, in den der gefaltete Bogen eingefügt ist, gegenüber der Verschließungseinheit zu entladen und einen schräggestellten Pfad mit gegenüberliegenden Zufuhrwalzen zur Verfügung zu stellen, einen Sensor zum Erfassen einer Ankunft des leeren Umschlags im zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht und zum Senden einer Ankunftsnachricht zur Einfügesteuerung zum Befehlen, daß die die Einfügewalzen eine kurze umgekehrte Drehung bzw. Rückwärtsdrehung bewirken, durch welche der Umschlag, wenn er einmal im zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht aufgenommen ist, gegenüber den Einfügewalzen für eine vorbestimmte Entfernung etwas zurückgebracht wird, um darin den gefalteten Bogen aufzunehmen, und ein Klauenarmelement, das in einer Eintrittsöffnung des zweiten Umschlagsentlade-Rollschachts vorgesehen ist und ein Spitzenende hat, das dazu geeignet ist, in eine Bearbeitung des Umschlags genau dann eingefügt zu
werden, wenn er zurückgebracht wird, um eine ruhige Einfügung des gefalteten Bogens in den Umschlag zu erleichtern, und eine Ausrichteinheit, die in der Nähe des Bogenhalters vorgesehen ist, zum Drücken des gefalteten Bogens zu der Position genau in Ausrichtung mit der Öffnung des Umschlags, der darauf wartet, darin einen gefalteten Bogen zu empfangen.
Die Verschließungseinheit weist folgendes auf: einen ersten Rollschacht, der mit einem Auslaß der Einfügeeinheit in Verbindung steht, zum Führen eines imprägnierten Umschlags darin, und an dessen Ausgabeende eine Klappenbiegekante vorgesehen ist, um die Klappe des Umschlags zu drehen, eine Befeuchtungseinrichtung, die an der Eintrittsöffnung des ersten Rollschachts zum Naßmachen des gummierten Teils der Klappe des Umschlags vorgesehen ist und einen Wassertank enthält, ein Was-'serimprägniersegment aus Schaum und eine Wasserzufuhreinrichtung, die zwischen dem Wassertank und dem Wasserimprägniersegment angeordnet ist, schwenkbare Walzen, die in einer schwenkbaren Kurbel angeordnet sind, die der Klappenbiegekante gegenüberliegend angeordnet ist, um ein geschlossenes Ende des Umschlags aufzunehmen und dann den Umschlag etwas nach außen zu bewegen, Verschließungswalzen, die in der Nähe der schwenkbaren Walzen angeordnet sind, zum Drücken und Verschließen der gebogenen Klappe des Umschlags, eine drehbare Nockeneinrichtung, die in Kontakt mit der schwenkbaren Kurbel angeordnet ist, zum Schwenken der schwenkbaren Walzen unter der Funktion einer Federeinrichtung, und einen zweiten Rollschacht, der mit einem verlängerten Armelement der schwenkbaren Kurbel auszubilden ist, zum Zuführen des verschlossenen Umschlags in die Aufnahmeeinheit.
Die Verschließungseinheit stellt folgendes zur Verfügung: eine Erfassungseinrichtung zur Erfassung einer Ankunft des Umschlags, eine Befeuchtungseinrichtung zum Zuführen von Wasser zu einem gummierten Teil der Klappe des Umschlags in Antwort auf die Erfassung der Ankunft des Umschlags, und eine Wasserpegel-Meßeinrichtung zum Messen eines Wasserpegels in einem Wassertank und zum Ausgeben einer Warnung für ein Überschreiten des zulässigen niedrigen Pegels.
Die Verschließungseinheit ist zusammengesetzt aus einem ersten Führungs-Rollschacht, der darin einen geneigten bzw. schrägen Pfad hat und an seinem Einlaßteil mit einer beweglichen Befeuchtungseinrichtung versehen ist, die ein Stützelement zum Tragen eines nassen Schaumstücks enthält, das mit einem Wasserzu-
führer verbunden ist, und dessen Auslaßteil mit einem Sensor versehen ist, der gegenüber einem Empfang des Umschlags im geneigten Pfad empfindlich ist, um eine Nachricht zur Einfügesteuerung zu senden, um der Befeuchtungseinrichtung eine Projektion bzw. ein Vorspringen des nassen Schaumstücks gegenüber der Klappe des Umschlags zum Naßmachen zu befehlen, einer Gruppe der Führungswalzen, die mit einem Schwenkkurbelelement schwenkbar angeordnet sind, das einen Kurbelarm aufweist, um den Umschlag in der vorgespannten Position bzw. Grundposition einmal aufzunehmen, der durch den Pfad des ersten Führungs-Rollschachts gesendet wird, und um dann den Umschlag in der vertikalen Position gegenüber der Verschließungsposition zuzuführen, Verschließungswalzen zum Aufnehmen des Umschlags mit Druck und zum Verschließen der nassen bzw. befeuchteten gummierten Klappe gegenüber dem Umschlagskörper, und einem Nockenmechanismus, 'der in Eingriff mit dem Schwenkkurbelelement angeordnet ist, um dessen Schwenkbewegung bereitzustellen, und der ein Nockenstück und ein damit verbundenes Solenoid enthält, und einem zweiten Führungs-Rollschacht, der ausgebildet wird, wenn der Kurbelarm des Schwenkkurbelelements zu der vertikalen Position gedreht wird, um einen vertikalen Pfad bereitzustellen, und der mit einem Sensor zum Erfassen eines Durchlaufens des verschlossenen Umschlags durch den vertikalen Pfad versehen ist, um die Aufnahmeeinheit zu aktivieren.
Die Aufnahmeeinheit enthält eine erste Kammer zum Aufnehmen des verschlossenen oder nicht verschlossenen Umschlags, der von der Verschließungseinheit zugeführt wird, eine aufrechtstehende Stützwand, die in der Kammer beweglich angeordnet ist, zum Stützen bzw. Halten des Umschlags in vertikaler Richtung in richtiger Anordnung, ein sich drehendes Drückelement, das gegenüberliegend zur Stützwand angeordnet ist, zum Drücken der Umschläge dagegen, und eine zweite Kammer zum Speichern bzw. Lagern der Anlagen, die Zufuhrwalzen zugeordnet ist, zum selektiven Zuführen der Anlagen zur Beförderungseinheit, damit sie den gefalteten Bogen begleiten.
Das sich drehende Drückelement weist folgendes auf: zwei sich drehende Scheiben, die in der gegenüberliegenden Beziehung angeordnet sind, wobei jede Scheibe mit Räumen bzw. Abständen für aufrechte Stabelemente zum progressiven Drücken des Umschlags auf Drehungen der Scheiben hin versehen ist.
• ·
Die Aufnahmeeinheit ist mit einer Umschlagsüberwachungseinrichtung zum Überwachen des Volumens der darin gelagerten Umschläge versehen. Und zum Befehlen, einen Überschuß gegenüber einem zulässigen Volumen der in der Aufnahmeeinheit zu stapelnden Umschläge anzuzeigen.
Die Aufnahmeeinheit und die Anlagenzufuhreinheit sind in einem gemeinsamen Gehäuse für ein Öffnen und Schließen gleitbar untergebracht, um die Umschläge und/oder die gefalteten Bögen aus der Aufnahmeeinheit zu nehmen und die Anlagenzufuhreinheit mit den in den Umschlag einzufügenden Anlagen zu füllen.
Weiterhin ist ein Druck- und Nachverarbeitungssystem geschaffen, das folgendes aufweist: eine erste Einrichtung zum Eingeben von Daten und Befehlen, die zum "Steuern und Betreiben des Systems nötig sind, eine zweite Einrichtung zum Empfangen der Daten von der ersten Einrichtung für eine Identifizierung und zum Senden der Befehle zum System für eine Steuerung, eine dritte Einrichtung zum Empfangen der Daten von der zweiten Einrichtung zum Steuern einer Druckoperation des Druckers und zum Ausgeben einer Information einschließlich eines Betriebszustands bzw. Operationszustands des Druckers, eine vierte Einrichtung zum Empfangen der Daten von der zweiten Einrichtung zum Steuern der Faltungs-, der Übertragungs- und der Einfügeoperation des Bogens und auch der Verschließungs- und Ablagerungsoperationen des Umschlags und dann zum Ausgeben einer Information einschließlich von Betriebszuständen in jeweiligen Schritten, eine fünfte Einrichtung, die in der ersten Einrichtung enthalten ist, zum Empfangen der Daten von der dritten und von der vierten Einrichtung, um die Druckoperation zu überwachen und um eine Information einschließlich eines Operationszustandes des Systems auszugeben, eine sechste Einrichtung, die in der ersten Einrichtung enthalten ist, zum Empfangen der Daten von der fünften Einrichtung zum Anzeigen, und eine siebte Einrichtung, die in der ersten Einrichtung enthalten ist, zum Empfangen der Daten von der sechsten Einrichtung zum Auswählen eines Operationsbetriebs des Systems für einen Druckbetrieb, einen Einfügebetrieb oder einen Druck- und Einfügebetrieb und zum Senden eines Auswahlsignals zur zweiten Einrichtung.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem weist folgendes auf: eine weitere Einrichtung, die der dritten Einrichtung zugehörig ist, zum Schalten einer Ausgabe des Druckers von einer Ausgabe mit nach oben schauender Fläche zu einer Ausgabe mit
einer nach unten schauenden Fläche, die nur zum Drucken oder Ablenken des Bogens verwendet wird, und umgekehrt.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem weist eine weitere Einrichtung auf, die der vierten Einrichtung zugehörig ist, zum Steuern von Operationen zum Bedrucken oder Nichtbedrucken des Bogens, zum Einfügen oder Nichteinfügen des Bogens in den Umschlag, zum Anlegen oder Nichtanlegen der Anlage und zum Verschließen und Nichtverschließen der Klappe des Umschlags.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem weist eine weitere Einrichtung auf, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Erfassen und Warnen in bezug auf eine Leerheit des Umschlags in der Umschlagsbehältereinheit.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem weist noch eine weitere Einrichtung auf, die zur zweiten Einrichtung gehört, zum Auswählen einer manuellen Zufuhr des zu versendenden Bogens, eine Einrichtung, die zur ersten Einrichtung gehört, zum Befehlen durch die sechste Einrichtung, die Faltungsbetriebe für einen Wickelfaltungsbetrieb oder einen Z-Faltungsbetrieb auszuwählen, und zum Senden eines Auswahlsignals zur zweiten Einrichtung, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Akkumulation des von der manuellen Bogenzufuhreinrichtung zugeführten Bogens durch Zählen der Anzahl von Stücken, die darin akkumuliert sind, und zum Erfassen eines Überschusses über einer zulässigen Anzahl einer Akkumulation für eine Warnung, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen, daß die Faltungseinrichtung selektiv den Wickelfaltungsbetrieb oder den Z-Faltungsbetrieb durchführt, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Zufuhr des Bogens zur Empfängereinheit bzw. Aufnahmeeinheit ohne Anlage, wenn der Wickelfaltungsbetrieb ausgewählt ist, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, für eine Erfassung des Vorhandenseins von Anlagen, die in dem Kasten abgelagert sind, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Beförderung der Anlage zur Einfügeeinrichtung für eine Einführung in den Umschlag zusammen mit dem Bogen, und eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Verschließen des Umschlags und zum Übertragen von ihm zur Aufnahmeeinheit.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem weist folgendes auf: eine weitere Einrichtung, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Befehlen, daß die Druckersteuereinrich-
tung eine gewünschte Anzahl von zu bedruckenden Bögen eingibt, eine Einrichtung, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Verbindung der Ausgabe des Druckers mit nach oben gerichteter Fläche bzw. Vorderseite zur Faltungseinrichtung, eine Einrichtung, die zur ersten Einrichtung gehört, zum Befehlen durch die sechste Einrichtung, die Faltungsbetriebe für einen Wickelfaltungsbetrieb oder einen Z-Faltungsbetrieb auszuwählen und ein Auswahlsignal zur zweiten Einrichtung zu senden, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Akkumulation des vom Drucker zugeführten Bogens durch Zählen der Anzahl von Stükken, die darin akkumuliert sind, und zum Erfassen eines Überschusses gegenüber einer zulässigen Anzahl einer Akkumulation für eine Warnung, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen, daß die Faltungseinrichtung selektiv den Wickelfaltungsbetrieb oder den Z-Faltungsbetrieb durchführt, eine Einrichtung, 'die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Zufuhr des Bogens zur Aufnahmeeinheit ohne Anlage, wenn der Wickelfaltungsbetrieb ausgewählt ist, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, für eine Erfassung des Vorhandenseins von Anlagen, die in einem Kasten angeordnet bzw. abgelagert sind, eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Beförderung der Anlage zur Einfügeeinrichtung für eine Einführung in den Umschlag zusammen mit dem Bogen, und eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Verschließen des Umschlags und zum Übertragen von ihm zur Aufnahmeeinheit.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem weist folgendes auf: eine zusätzliche Einrichtung, die zur dritten und zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Erfassung des Bogenstaus und einer Ausgabe der Warnungsnachricht für eine Computeranzeige, eine Einrichtung, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Unterbrechung des Druckbetriebs und zum Umschalten des Betriebs in die Ausgabeoperation bzw. den Ausgabebetrieb mit der Fläche nach unten auf eine Erfassung der Warnungsnachricht hin, mit einer darauffolgenden Entladung des Bogens zum Behälter mit der Fläche nach unten, und eine Einrichtung, die zur ersten Einrichtung gehört, zum Zählen eines erneuten Starts des Druckers nach einer Entfernung des Bogen- bzw. Papierstaus.
Weiterhin ist ein Verfahren zum Steuern eines Druck- und Nachverarbeitungssystems geschaffen, das folgende Schritte aufweist: Auswählen eines Dreieroperationsbetriebes zum Drucken, zum Einfügen und zum Drucken mit einem Einfügen; im Fall, daß der Druckbetrieb ausgewählt ist, Verarbeiten der Daten im Drucker zum
Drucken auf den Bogen mit einer Auswahl zum Fortführen oder Unterbrechen oder Ablenken der Druckoperationen; im Fall, daß durch Software der Einfügebetrieb ausgewählt ist, manuelles Einfügen des Bogens in den manuellen Behälter zur Vorbereitung einer Übertragung des Bogens zur Faltungseinheit; Vorbestimmen einer gewünschten Anzahl von in einen Umschlag einzufüllenden Bögen; Anzeigen einer Warnungsnachricht, wenn ein zulässiges Volumen von in den Umschlag einzufüllenden Bögen überschritten wird; Auswählen eines Betriebs des Faltens in einen Wikkelfaltungsbetrieb, wenn gewünscht wird, daß eine Anlage an den Bogen anzulegen ist; Verifizieren eines Stücks des im Wickelbetrieb zu faltenden Bogens; Senden einer Warnungsnachricht, wenn mehr als ein Stück der Bögen erforderlich ist, und Falten des Bogens und Zuführen desselben mit der Anlage in die Aufnahmeeinheit; Auswählen eines Z-Faltungsbetriebs durch Software, wenn eine Einfügung des Bo-'gens in den Umschlag erwünscht ist; Übertragen des Bogens zu einer Akkumulationseinrichtung; Nehmen des Bogens aus der Akkumulationseinrichtung; Falten mit Walzen und darauffolgendes Übertragen des gefalteten Bogens zur Einfügeeinrichtung; Einfügen des Bogens in den Umschlag; Zuführen des eingefügten Umschlags zur Verschließungseinrichtung durch Nässen einer gummierten Klappe des Umschlags; Schließen und Verschließen der Klappe des Umschlags; und Zuführen des verschlossenen Umschlags zur Aufnahmeeinheit; im Fall, daß das Drucken mit einem Einfügebetrieb ausgewählt ist, Einstellen einer gewünschten Anzahl von Bögen, die zu bedrucken und in den Umschlag einzufügen sind; Einstellen des Druckers zum Übertragen des bedruckten Bogens zum Akkumulator; Akkumulieren der zu faltenden Bögen; Falten des Bogens mit Walzen und Übertragen der gefalteten Bögen zur Einfügeeinrichtung; Auswählen eines Wickelfaltungsbetriebs, wenn gewünscht wird, daß eine Anlage eingefügt wird; Verifizieren des Vorhandenseins eines Stücks des Bogens, der im Wickelbetrieb zu falten ist; Senden einer Warnungsnachricht zum Computer, wenn der Bogen im Wickelbetrieb ein beschränktes Stück übersteigt; und Falten des Bogens und Zuführen desselben mit der Anlage zur Aufnahmeeinheit; Auswählen eines Z-Faltungsbetriebs, wenn eine Einfügung in einen Umschlag nicht erwünscht ist; Akkumulieren des Bogens im Akkumulator; Herausnehmen des Bogens aus der Akkumuliereinrichtung; Falten des Bogens mit Walzen; Befördern des gefalteten Bogens zur Einfügeeinrichtung; Einfügen des Bogens in den Umschlag; Zuführen des eingefüllten Umschlags zur Verschließungseinrichtung durch Nässen einer gummierten Klappe des Umschlags; Schließen und Verschließen der Klappe des Umschlags und Zuführen des verschlossenen Umschlags zur Aufnahmeeinheit.
Der Einfügebetrieb enthält weiterhin einen Schritt zum Erfassen des Vorhandenseins einer Anlage im Kasten und zum Zuführen der Anlage zum gefalteten Bogen.
Der Einfügebetrieb enthält weiterhin einen Schritt zum Erfassen eines Volumens der in der Aufnahmeeinheit gespeicherten Umschläge, um eine Warnungsnachricht durch Anzeigen auf dem Computermonitor auszugeben, wenn die Umschläge ein zulässiges Volumen überschreiten.
Der Druck- und Einfügebetrieb enthält die folgenden Schritte: Erfassen eines Volumens des in der Akkumuliereinrichtung akkumulierten Bogens; Ausgeben einer Warnungsnachricht, wenn die Bögen ein zulässiges Volumen überschreiten; Befehlen, ' daß der Drucker ein Drucken des darin übrigen Bogens unterbricht oder unterteilt, und daß auch die Übertragungseinheit eine weitere Zufuhr des Bogens zur Akkumuliereinheit unterbricht bzw. aufhört.
Das Verfahren zum Steuern des Druck- und Nachverarbeitungssystems weist weiterhin folgende Schritte auf: Prüfen eines Betriebszustands der Druckeinrichtung, wenn der Papierstau bzw. Bogenstau auftritt, Umschalten einer Aktivierung des Druckers zu einer Ausgabe mit der Fläche nach unten, um die übrigen Daten im Bogen zu drucken, nachdem die Druckoperation unterbrochen ist und wenn der Druckprozeß nicht beendet ist; Halten eines Unterbrechungszustands der Druckoperation, bevor die nächsten Daten für eine Operation empfangen werden, wenn ein letztes Stück des Bogens noch im Drucker zurückgelassen ist, zum Drucken und zum Befehlen, daß der Drucker erneut startet, nachdem der Bogenstau entfernt ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist ein schematischer Aufriß, der einen internen Aufbau eines Druck-
und Nachverarbeitungssystems eines Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das ein Steuersystem für die Druck- und Einfügeeinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 3 ist ein schematischer Aufriß der Übertragungseinheit des Systems gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist ein schematischer Aufriß der Faltungseinheit des Systems gemäß
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5A ist eine teilweise vergrößerte schematische Ansicht, die eine Faltungsoperation durch die Faltungseinheit des Systems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 5B ist eine schematische Ansicht, die den Faltungsbetrieb der Wickelfaltung darstellt, die durch die Faltungseinheit zu erreichen ist, wie sie in Fig. 5A gezeigt ist.
Fig. 6A ist eine teilweise vergrößerte schematische Ansicht, die eine weitere . Faltungsoperation durch die Faltungseinheit bei einer von jener der Fig. 5 unterschiedlichen Operation zeigt.
Fig. 6B ist eine schematische Ansicht, die den Faltungsbetrieb der Z-Faltung darstellt, die durch die Faltungseinheit zu erreichen ist, wie sie in Fig. 6A gezeigt ist.
Fig. 7 ist ein schematischer Aufriß der Verschließungseinheit des Systems
gemäß der Erfindung.
Fig. 8 ist ein schematischer Aufriß der Umschlagsbehältereinheit des Systems
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 ist ein schematischer Aufriß der Einfügeeinheit des Systems gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 ist ein schematischer Aufriß der Verschließungseinheit des Systems
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 11 ist eine schematische Ansicht der Verschließungseinheit des Systems in einer Position einer Aufnahme des geöffneten Umschlags gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 12 ist eine schematische Ansicht der Verschließungseinheit des Systems
in einer Position eines Zuführens des geschlossenen Umschlags aus der Verschließungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 13 ist ein schematischer Aufriß der Aufnahmeeinheit des Systems und der Anlagenzufuhreinheit gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 14 ist ein Ablaufdiagramm des Nurdruckbetriebs des Systems gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 15 ist ein Ablaufdiagramm des Nureinfügebetriebs des Systems gemäß
■ der vorliegenden Erfindung.
Fig. 16 ist ein Ablaufdiagramm des Betriebs eines kombinierten Drückens mit
einem Einfügen des Systems gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 17 ist eine vergrößerte schematische Ansicht, die den Zustand zum Einfügen des gefalteten Bogens in den Umschlag in der Einfügeeinheit des Systems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 18 ist ein Ablaufdiagramm des Papierstau-Entdeckungsprozesses des
Systems gemäß der vorliegenden Erfindung.
Beste Art zum Ausführen der Erfindung
Bevorzugte, aber nicht beschränkende, Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden hierin nachfolgend vollständig detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Nun wird ein Ausführungsbeispiel des Druck- und Nachverarbeitungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Gemäß Fig. 1 besteht das Druck- und Nachverarbeitungssystem gemäß der Erfindung im wesentlichen aus einer Computereinheit 10 zum Eingeben der Daten und Befehle zu jedem Bauteil des Systems für selektive und gesteuerte Operationen, einer Druckereinheit 12, die mit einem Programm selektiv betreibbar ist, um den zu versendenden Bogen zu bedrucken, einer Übertragungseinheit 14 zum Zuführen eines Bogens zur Einfügeeinheit, einer Faltungseinheit 16 zum Falten des Bogens mit unterschiedlichen Faltungsmoden einschließlich der Wickel- und der Z-Formfaltungen, wie es hierin nachfolgend beschrieben ist, einer Beförderungseinheit 18 zum Befördern des gefalteten Bogens mit einer selektiv hinzugefügten Anlage zur Umschlags- oder Speicherposition, einer Umschlagsbehältereinheit 20 zum Stapeln einer Vielzahl von Umschlagen und zum Entladen derselben stückweise, einer Einfügeeinheit 22 zum Aufnehmen des Umschlags und dann des gefalteten Bogens für 'eine darauffolgende Einfügung dort hinein, einer Verschließungseinheit 24 zum Verschließen einer Klappe des Umschlags, einer Empfängereinheit bzw. Aufnahmeeinheit 26 zum Aufnehmen und Speichern der verschlossenen Umschläge darin, und einer Anlagenzufuhreinheit 28 zum selektiven Zuführen einer Anlage zur Beförderungseinheit 18.
In Fig. 2 sind mehrere Steuerungen im Druck- und Nachverarbeitungssystem angeordnet, wie beispielsweise eine Hoststeuerung 30, die mit der Computereinheit 10 verbunden ist, eine Druckersteuerung 32, die mit der Hoststeuerung 30 verbunden ist, und eine Einfügesteuerung 34, die mit der Hoststeuerung 30 verbunden ist.
Die Computereinheit 10 befiehlt und steuert mit Programmen das Druck- und Nachverarbeitungssystem als Ganzes und stellt folgendes zur Verfügung: einen Monitor 36, eine Tastatur 38 und eine Maus 40. Der Computer 10 ist mit dem Druck- und Nachverarbeitungssystem durch solche Anschlußverbindungen wie IEEE1284 (Centronics), RS-232C (DB9) oder Local Talk (Mini-DIN) verbunden. Irgendeine Art von Personalcomputern ist für dieses Druck- und Nachverarbeitungssystem verfügbar. Bei dem vorgeschlagenen System ist der Computer das wichtigste Bauteil, zu welchem verschiedene Befehle eingegeben werden, um jedes Bauteil des Systems zu betreiben und den Betriebszustand jedes Bauteils des Systems auf dem Monitor 36 anzuzeigen.
Die Druckersteuerung 32 ist physikalisch durch die Hoststeuerung 30 mit dem Computer 10 verbunden. Die Druckersteuerung 32 dient zum Steuern des Druckjobs des
Druckers 12, der dann arbeitet, wenn gewünscht wird, daß der Bogen bedruckt wird, aber nicht arbeitet, wenn der Bogen bereits bedruckt worden ist oder das Drucken nicht erforderlich ist.
Die Hoststeuerung 30 dient zum Überwachen des Betriebszustands des Druckers 12, der Übertragungseinheit 14, der Faltungseinheit 16, der Beförderungseinheit 18, der Umschlagsbehältereinheit 20, der Einfügeeinheit 22, der Verschließungseinheit 24, der Aufnahmeeinheit 26 und der Anlagenzufuhreinheit 28. Die Hoststeuerung 30 korrigiert Betriebsdaten, wie beispielsweise den Papierstau, und sendet eine Nachricht zum Computer 10, zur Druckersteuerung 32 und zur Einfügesteuerung 34, so daß die Druckersteuerung 32 und die Einfügesteuerung 34 interakiv miteinander durch die Hoststeuerung 30 kommunizieren können.
Die Einfügesteuerung 34 dient zum Steuern einer Operation bzw. eines Betriebs jeder Komponente bzw. jedes Bauteils des Systems einschließlich der Übertragungseinheit 14, der Faltungseinheit 16, der Beförderungseinheit 18, der Umschlagsbehältereinheit 20, der Einfügeeinheit 22, der Aufnahmeeinheit 26 und der Anlagezufuhreinheit 28 mit einem Programm. Die Einfügesteuerung 34 dient weiterhin zum Steuern jeder mechanischen Operation in jedem Bauteil des Systems und erfaßt eine solche unerwünschte Störung wie einen Papierstau im Bauteil, um eine Nachricht gegenüber der Hoststeuerung 30 auszugeben.
Wiederum in Fig. 1 ist der Drucker 12 am Anfang des Systems und in angrenzender Beziehung zur Übertragungseinheit 14 angeordnet. Der Drucker 12 ist vorzugsweise ein Laserdrucker mit zwei Kassetten 42, 44, die eine Papierhaltekapazität von 250 bis 500 Bögen haben. Der Drucker 12, der bei dem System gemäß der Erfindung angewendet ist, wird selektiv betrieben, um den Bogen als eine sogenannte Ausgabe mit nach unten gerichteter Vorderseite in einen Behälter 46 auszudrucken, zum lediglichen Drucken, oder um den Bogen als sogenannte Ausgabe mit nach oben gerichteter Vorderseite in einen Einlaß 50 der Übertragungseinheit 14 auszudrucken, zum Einfügen des Bogens in den Umschlag, und zwar unter der Umschaltsteuerung eines Schaltelements 52 mit einem Solenoid.
In der Übertragungseinheit 14, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, ist ein Zufuhrpfad 54 mit Zufuhrwalzen 56 und 58 zum Zuführen des Bogens zur Faltungseinheit 16 vorgesehen. Ein Anschlußende des Zufuhrpfads 54 ist in zwei Zufuhrpfade 60 und 62 ver-
zweigt, die jeweils mit Zufuhrwalzen 64 und 66 versehen sind. Der Zufuhrpfad 62 ist mit dem manuellen Behälter 68 verbunden, während der Zufuhrpfad 60 am Einlaß 50 beendet wird. Im Zufuhrpfad 54 ist ein Sensor 70 angeordnet, der mit der Einfügesteuerung 34 verbunden ist, zum Erfassen der Anzahl vorbeilaufender Bögen und auch eines zufällig auftretenden Papierstaus.
Gemäß Fig. 4 ist die Faltungseinheit 16 seriell mit der Übertragungseinheit 14 verbunden angeordnet, zum Akkumulieren, Falten und Zuführen des Bogens durch Aufnahmebefehle von der Einfügesteuerung 34. Die Faltungseinheit 16 stellt einen Akkumulator 72 zur Verfügung, der mit dem Zufuhrpfad 54 der Übertragungseinheit 14 verbunden ist, zum Aufnehmen und Akkumulieren der Bögen. Der Akkumulator 72 ist derart entworfen, daß er nicht mehr als fünf Bögen für eine gleichzeitige FaI-'tung aufnimmt.
Der Akkumulator 72 ist zu einer ersten Einstelleinheit 74 gehörend angeordnet, die beweglich angeordnet ist, um mittels einer Motoreinheit 76 zum Einstellen einer unteren Ebene des Akkumulators 72 in Übereinstimmung mit der Bogengröße und gemäß den Faltungsbetrieben der Wickelfaltung und der Z-Faltung auf- und abbewegt zu werden. Eine Operation der ersten Einstelleinheit 74 wird durch die Befehle von der Einfügesteuerung 34 gesteuert, um die Bogengröße und die Auswahl der Faltungsbetriebe durch den Anwender für den Wickelfaltungsbetrieb und den Z-Faltungsbetrieb zu erfüllen, wie es hierin nachfolgend vollständig beschrieben wird.
Der Akkumulator 72 ist weiterhin mit einem Sensor 78 versehen, der zum Erfassen einer Anzahl der Bögen dient, die in den Akkumulator 72 einzufügen sind, und der zufällig auftretenden Störung, wie einem Papierstau. Beispielsweise sendet der Sensor 78 der Einfügesteuerung 34 eine Warnungsnachricht, wenn mehr als fünf Bögen in den Akkumulator 72 eingefügt sind.
Der Akkumulator 72 ist weiterhin mit einer Positionierwalze 80 versehen, um durch ihre Drehung die Bögen zu einer Seitenwand (nicht gezeigt) des Akkumulators 72 für eine Ausrichtung zu bewegen.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Gruppe von Führungswalzen 82, 84 und 86 mit dem Akkumulator 72 verbunden, um den Bogen zu führen und zu falten, d.h. der Bogen wird aus dem Akkumulator 72 herausgenommen und durch die Walzen 82 und 84 geführt
und dann durch die Walzen 82 und 86, nachdem er einmal in die Führungstasche 88 eingeführt ist, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, in welcher eine zweite Einstelleinheit 90 angeordnet ist, um mittels einer Motoreinheit 92 für eine Einstellung einer unteren Ebene der Führungstasche 88 angehoben oder abgesenkt zu werden, um mit der Bogengröße übereinzustimmen, die zuvor durch den Computer 10 als eines der Daten eingegeben worden ist. Eine Operation der zweiten Einstelleinheit 90 wird durch die Einfügesteuerung 34 mit Programmen gesteuert.
Wie es hierin zuvor beschrieben ist, stellt das System zwei unterschiedliche Faltungsbetriebe einer Wickelfaltung und einer Z-Faltung des Bogens durch Ändern von Positionen der ersten Einstelleinheit 74 zur Verfügung, was genauer unter Bezugnahme auf die Fig. 5B und 6B beschrieben wird.
Die Fig. 5A und 5B zeigen den Faltungsbetrieb einer Wickelfaltung, wobei die erste Einstelleinheit 74 durch die Motoreinheit 76 nach oben bewegt wird, um die untere Ebene des Akkumulators 72 gegenüber der Walze 84 zu verschieben, so daß der von der Übertragungseinheit 14 übertragene Bogen gezwungen wird, sich bei der niedrigeren Ein-Drittel Position des Bogens zu biegen, wie es in Fig. 5A gezeigt ist.
Der gebogene Teil des Bogens wird zwischen der Führungswalze 82 und der Führungswalze 84 für ein Eingeben in die Führungstasche 88 festgehalten, während der Bogen bei der gegenüberliegenden Ein-Drittel-Position des Bogens wieder gebogen wird, und dann wird der letztere gebogene Teil zwischen der Führungswalze 82 und der Führungswalze 86 für ein Führen dort hindurch festgehalten, um eine Form einer Wickelfaltung zur Verfügung zu stellen, wie es in Fig. 5B gezeigt ist.
Die Fig. 6A und 6B zeigen den Faltungsbetrieb der Z-Faltung, wo die erste Einstelleinheit 74 durch die Motoreinheit 76 nach unten bewegt wird, um die untere Ebene des Akkumulators 72 entfernt von der Walze 84 zu verschieben, so daß der von der Übertragungseinheit 14 übertragene Bogen gezwungen wird, sich bei der oberen Ein-Drittel-Position des Bogens zu biegen, wie es in Fig. 6A gezeigt ist. Der gebogene Teil des Bogens wird gleichermaßen zwischen der Führungswalze 82 und der Führungswalze 84 für ein Eingeben in die Führungstasche 88 festgehalten, während der Bogen bei der gegenüberliegenden Ein-Drittel-Position des Bogens wieder gebogen wird, und dann wird der letztere gebogene Teil zwischen der Führungswalze
82 und der Führungswalze 86 für ein Führen dort hindurch festgehalten, um eine Form einer Z-Faltung bereitzustellen, wie es in Fig. 6B gezeigt ist.
In Fig. 7 ist die Beförderungseinheit 18 zwischen der Faltungseinheit 16 und der Einfügeeinheit 22 zum Befördern des gefalteten Bogens mit einer selektiv hinzugefügten Anlage zur Einfügeeinheit 22 angeordnet. Die Beförderungseinheit 18 stellt zwei Laufbandsysteme 90 und 92 zur Verfugung, die kooperativ bzw. zusammenarbeitend angeordnet sind. Das Laufbandsystem 90 ist in einer im wesentlichen dreieckigen Form mit einer Hauptantriebswalze 96, Führungswalzen 94 und 98 und einem darum schwebend gehaltenen Band 100 vorgesehen, während das Laufbandsystem 92 in einer im wesentlichen Kurbelform mit einer Antriebswalze 102 und angetriebenen Führungswalzen 104 und 106 und einem darum schwebend gehaltenen 'Band 108 angeordnet ist und teilweise in Kontakt mit dem Band 100 ausgebildet ist, das auf der Führungswalze 94 läuft, zum Führen des gefalteten Bogens und der selektiv hinzugefügten Anlage mittels des Laufbandsystems 90 dort hindurch.
Das Laufbandsystem 90 ist auch mit einem Hakenelement 91 versehen, das an seinem einen Ende mit einem Kurbelarm 93 verbunden ist, der wiederum mit einem Plunger (Kolben) bzw. einer Tauchspule 95 verbunden ist, der bzw. die durch ein Solenoid 97 angetrieben wird, und zwar auf einen Empfang von Befehlen von der Einfügesteuerung 34 zum temporären Anhalten der Anlage zum Synchronisieren des Zuführens des gefalteten Bogens hin, und mit einem Sensor 99 zum Erfassen einer Ankunft des gefalteten Bogens, um das Hakenelement 91 zurückzuziehen.
Weiterhin ist die Beförderungseinheit 18 mit einem Paar von Zufuhrwalzen 101 zum Zuführen des Bogens und der hinzugefügten Anlage zur Einfügeeinheit 22 versehen.
In Fig. 8 besteht die Umschlagsbehältereinheit 20 aus einem Behälterkörper 110 zum übereinander Lagern einer Vielzahl von Umschlägen darin, einem Nagelelement 112, das durch einen Kurbelarm 114 elastisch gelagert ist, zum Ineingriffgelangen mit und zum Drehen der Klappe des Umschlags, und einer Gruppe von Zufuhrwalzen zum Zuführen des Umschlags zur Einfügeeinheit 22, einschließlich einer Führungswalze 116, die mit dem obersten eingelegten Umschlag federnd in massivem Eingriff ist, und Zufuhrwalzen 120, 122, die symmetrisch angeordnet sind und eine Antriebswalze 121 und Übertragungswalzen 118, 119 für ein jeweiliges Ineingriffbringen der Zufuhrwalze 116 und der Zufuhrwalzen 122 mit der Zufuhrwalze 120
enthalten. Der Behälterkörper 110 wird mittels eines verlängerten Getriebeelements 124 automatisch nach oben und nach unten bewegt, so daß die Führungswalze 116 in Berührung mit dem obersten Umschlag gehalten wird. Der Umschlag ist auf geeignete Weise mit einem Adressenfenster versehen.
In der Umschlagsbehältereinheit 20 sind Sensoren 126 zum automatischen Erfassen der Dimensionen des Umschlags und der Klappe angeordnet. Da das System auf die Umschlagsformate verschiedener Art anwendbar ist, identifiziert die Einfügesteuerung 34 das Umschlagformat gemäß dem Ergebnis der Erfassung durch die Sensoren 126 automatisch und steuert jede Komponente des Systems, um die Größe des Umschlags zu treffen. Wenn ein Umschlag mit unregelmäßiger Größe erfaßt wird, sendet die Einfügesteuerung 34 eine Nachricht zum Computer 10 zur Anzeige ' auf dem Monitor 36 und befiehlt dem Anwender, Dimensionen des Umschlags und der Klappe in die Einfügesteuerung 34 für eine Speicherung einzugeben.
In Fig. 1 ist die Einfügeeinheit 22 zwischen der Faltungseinheit 16 und der Umschlagsbehältereinheit 20 angeordnet und damit durch die Beförderungseinheit 18 zum Einfügen des Bogens in den Umschlag und zum darauffolgenden Übertragen des eingehüllten Umschlags zur Verschließungseinheit verbunden, wie es hierin nachfolgend vollständig beschrieben wird.
In Fig. 9 ist die Einfügeeinheit 22 zusammengesetzt aus Einfügewalzen 130 einschließlich einer Antriebswalze 134 und Führungswalzen 132, 133, wo der gefaltete Bogen in den Umschlag eingefügt wird, einem ersten Umschlagsentlade-Rollschacht 136, der an seinem einen Ende mit der Umschlagsbehältereinheit 20 in Verbindung steht und darin einen geneigten bzw. schrägen Pfad 138 mit einer Gruppe von Zufuhrwalzen 140 zum Zuführen des Umschlags gegenüber den Einfügewalzen 130 hat, einem Führungssegment 142, das angrenzend zu einem offenen Ende des ersten Umschlagsentlade-Rollschachts 136 und in gegenüberliegender Beziehung zu der Antriebswalze 134 angeordnet ist und eine Führungsfläche 144 hat, die entlang eines Teilkreises der Antriebswalze 134 mit einem spezifizierten Freiraum gekrümmt ist, um einen Führungskanal 146 zwischen der Antriebswalze 134 und dem Führungssegment 142 zur Verfügung zu stellen, einem Bogenhalter 148, der in der Beförderungseinheit 18 angeordnet ist, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, zum schwebenden Halten eines weiteren Führens des gefalteten Bogens und zum Halten desselben in einem Standby-Zustand vor einer Annäherung an die Einfügewalzen 130, und der
aus einem Hakenelement 150 besteht, das an seinem einen Ende mit einem Kurbelarm 152 verbunden ist, der wiederum mit einem Plunger 154 verbunden ist, der durch ein Solenoid 156 angetrieben wird, und zwar durch Befehle von der Einfügesteuerung 34, und einem zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht 158, der stromabwärts gegenüber den Einfügewalzen 130 angeordnet ist, zum einmaligen Aufnehmen des durch die Einfügewalzen 130 hindurchgeführten leeren Umschlags, zum Zurückbringen desselben Umschlags gegenüber den Einfügewalzen 130 für einen vorbestimmten Abstand, um darin den gefalteten Bogen aufzunehmen, der durch die Einfügewalzen 130 geführt wird, und zum darauffolgenden Entladen des Umschlags, in den der gefaltete Bogen eingefügt ist, gegenüber der Verschließungseinheit 24 und zum Bereitstellen eines geneigten Pfads 160 mit gegenüberliegenden Zufuhrwalzen 162, einem Sensor 164 zum Erfassen einer Ankunft des leeren Umschlags in 'dem zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht 158 und zum Senden einer Nachricht einer Ankunft zur Einfügesteuerung 34 zum Befehlen, daß die Einfügewalzen 130 eine kurze Rückwärtsdrehung bewirken, durch welche der einmal in dem zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht 158 aufgenommene Umschlag etwas gegenüber den Einfügewalzen 130 für den vorbestimmten Abstand zurückgebracht wird, um darin den gefalteten Bogen aufzunehmen, und einem Klauenarmelement 166, das bei einer Eintrittsöffnung des zweiten Umschlagsentlade-Rollschachts 158 vorgesehen ist und ein Spitzenende 168 hat, das dazu geeignet ist, genau dann in eine Öffnung des Umschlags eingefügt zu werden, wenn er umgekehrt wird, wie es hierin zuvor beschrieben ist, um eine glatte bzw. sanfte bzw. ruhige Einfügung des gefalteten Bogens in den Umschlag zu erleichtern.
Weiterhin wird dann, wenn der gefaltete Bogen in den Umschlag eingefügt wird, die Führungswalze 132 in Zusammenarbeit mit der Drehung der Zufuhrwalzen 101 der Beförderungseinheit 18 intermittierend bzw. mit Unterbrechungen gedreht, um den gefalteten Bogen für eine Einfügung in den Umschlag zuzuführen.
In der Nähe des Halters 148 ist eine Ausrichteinheit 170 zum Drücken des gefalteten Bogens zu der Position genau in Ausrichtung mit der Öffnung des Umschlags vorgesehen, der auf ein Empfangen bzw. Aufnehmen eines gefalteten Bogens darin wartet.
Nimmt man wiederum Bezug auf Fig. 1, ist die Verschließungseinheit 24 stromab von der Einfügeeinheit 22 und in Verbindung stehend mit der Aufnahmeeinheit 26
zum Aufnehmen des Umschlags angeordnet, dem der gefaltete Bogen und die selektiv hinzugefügte Anlage angelegt ist, zum Verschließen der Klappe des Umschlags zu seinem Körper und zum Zuführen des verschlossenen Umschlags zur Aufnahmeeinheit 26.
In Fig. 10 ist die Verschließungseinheit 24 zusammengesetzt aus einem ersten Führungs-Rollschacht bzw. einer ersten Führungsrutsche 172 mit einem geneigten Pfad 174 darin und an ihrem Einlaßteil mit einer beweglichen Befeuchtungseinrichtung 176 versehen, die ein Halte- bzw. Stützelement 178 zum Tragen eines nassen Schaumstücks 180 enthält, das mit einer Wasserversorgung verbunden ist, die nicht gezeigt ist, und dessen Auslaßteil mit einem Sensor 182 versehen ist, der für einen Empfang des Umschlags im Pfad 174 empfänglich ist, zum Senden einer Nachricht zur Einfügesteuerung 34, um der Befeuchtungseinrichtung 176 eine Projektion bzw. ein Vorspringen des nassen Schaumstücks 180 gegenüber der Klappe des Umschlags zum Naßmachen zu befehlen, einer Gruppe von Führungswalze 184, die mit einem Schwenkkurbelelement 186 schwenkbar angeordnet sind, das einen Kurbelarm 188 für ein einmaliges Empfangen des Umschlags in der vorgespannten Position bzw. der Grundposition, wie es in Fig. 11 gezeigt ist, hat, der durch den Pfad 174 des ersten Führungs-Rollschachts 172 gesendet wird, und das dann den Umschlag in der vertikalen Position, wie es in Fig. 12 gezeigt ist, gegenüber der Verschließungsposition zuführt, Verschließungswalzen 189 zum Empfangen des Umschlags mit Druck und zum Verschließen der nassen gummierten Klappe zum Umschlagskörper, einem Nockenmechanismus 190, der in Eingriff mit dem Schwenkkurbelelement 186 angeordnet ist, um seine Schwenkbewegung zur Verfügung zu stellen, und der ein Nockenstück 192 und ein damit verbundenes Solenoid 194 enthält, und einem zweiten Führungs-Rollschacht 196, der ausgebildet wird, wenn der Kurbelarm 188 des Schwenkkurbelelements 186 zur vertikalen Position gedreht wird, um einen vertikalen Pfad 198 zur Verfügung zu stellen, und der mit einem Sensor 200 zum Erfassen eines Durchlaufens des verschlossenen Umschlags durch den Pfad 198 versehen ist, um die Aufnahmeeinheit 26 zu aktivieren.
Im System gemäß der Erfindung wird der Umschlag immer durch die Verschließungseinheit 24 geführt, selbst dann, wenn ein Verschließen nicht erwünscht ist und in jenem Fall das Befeuchtungselement 178 und die Verschließungswalzen nicht unter der Steuerung der Einfügesteuerung 34 mit dem Programm arbeiten.
Oil
In Fig. 13 ist die Aufnahmeeinheit 26 stromab von der Verschließungseinheit 24 zum Aufnehmen und Lagern der verschlossenen oder nicht verschlossenen Umschläge oder der gefalteten Druckerzeugnisse darin angeordnet.
Die Aufnahmeeinheit 26 stellt eine erste Kammer 200 zum Aufnehmen des verschlossenen oder nicht verschlossenen Umschlags oder der gefalteten Druckerzeugnisse zur Verfügung, die von der Verschließungseinheit 24 zugeführt werden, und eine zweite Kammer 202 zum Stapeln der notwendigen Anlage darin.
In der ersten Kammer 200 ist eine aufrechte Stützwand 204 zum Stützen der Umschläge in vertikaler Richtung in richtiger Anordnung beweglich vorgesehen, und sich drehende Drückeinheiten 206, die symmetrisch angeordnet sind und mittels eines 'Getriebemechanismus 207 gedreht werden, um die Umschläge gegen die Stützwand 204 zu drücken. Jede sich drehende Stoßeinrichtung 206 weist eine Drehscheibe 208 auf, die daran mit beabstandeten vier aufrechten Stäben 210 versehen ist, die dazu geeignet sind, die Umschläge progressiv gegen die Wand 204 zu drücken.
Die Aufnahmeeinheit 26 wird vorzugsweise durch eine angenehme Überwachungseinrichtung überwacht, um das Volumen der Umschläge zu messen, die darin gespeichert sind, und um eine Warnungsnachricht eines Überschusses gegenüber dem zulässigen Volumen der Umschläge zur Steuereinheit zu senden.
Die zweite Kammer 202 ist dem Laufbandsystem 88 der Beförderungseinheit 18 durch eine Gruppe der Zufuhrwalzen 212 zum Senden der Anlage zur Beförderungseinheit 18 durch die Auswahl eines Anwenders mit einem Programm zugeordnet.
Die Aufnahmeeinheit 26 kann gleitbar aus dem Systemgehäuse herausgezogen werden, um die Umschläge oder die gefalteten Bögen aus der ersten Kammer 200 zu nehmen oder die zweite Kammer 202 mit den Anlagen zu füllen, und ist mit einem Sensor 214 versehen, um zu erfassen, wann die Aufnahmeeinheit 26 in das Systemgehäuse eingeschlossen ist.
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem gemäß der Erfindung kann in drei unterschiedlichen Betriebsarten verwendet werden, wie beispielsweise einem Nurdrucken, einem Nureinfügen und einer Kombination eines Drückens mit einem Einfügen, und
die Programme von Operationsbetriebsarten mit Parametern werden zuvor im Computer 10 installiert.
In den Fig. 14 bis 16 arbeitet das System dann, wenn der Startbefehl vom Computer 10 in das Druck- und Nachverarbeitungssystem eingegeben wird, automatisch in einer Anordnung gemäß der ausgewählten Betriebsart. Eine Operation jeder Einheit wird detaillierter unter Bezugnahme auf die Kombinationsbetriebsart eines Drückens mit einem Einfügen beschrieben.
Gemäß Fig. 14 wird die Operationsbetriebsart aus drei Operationsbetriebsarten beim Schritt 300 mittels der Tastatur oder der Maus des Computers 10 ausgewählt.
'Wenn beim Schritt 302 die Druckbetriebsart durch den Computer 10 ausgewählt wird, wird zuerst ein Befehl einer Auswahl der Druckbetriebsart vom Computer 10 zur Hoststeuerung 30 gesendet, und dann zur Druckersteuerung 32 übertragen, und weiterhin zurück zur Hoststeuerung 30 für schließliche Übertragungen zur Druckersteuerung 32 bzw. zur Einfügesteuerung 34 geführt. Die Druckbetriebsart wird somit beim Schritt 304 im System installiert.
In der Druckbetriebsart arbeitet das Druck- und Nachverarbeitungssystem gemäß der Erfindung wie ein Laserdrucker. Eine Ausgabeoperation des Druckers 12 wird durch die Druckersteuerung 32 beim Schritt 306 zum Voreinstellen des Bogens auf den oberen Behälter des Druckers 12 auf eine Ausgabe mit der Vorderseite nach unten eingestellt. Auf dem Bogen zu druckende Daten werden vom Computer 10 zum Drucker 12 zur Verarbeitung beim Schritt 308 und zum darauffolgenden Drukken beim Schritt 312 gesendet. Wenn ein Betriebsartenauswahlbefehl durch die Druckersteuerung 32 während des Druckprozesses beim Schritt 310 erfaßt wird, wird der Druckprozeß Zurückkehren zur Einstelloperationsbetriebsart bei den Schritten 314 und 300 gelöscht.
Wenn die Einfügebetriebsart an der Computereinheit 10 beim Schritt 316 ausgewählt wird, wird ein Befehl zur Auswahl der Einfügebetriebsart durch die Hoststeuerung 30 zur Druckersteuerung 32 und zur Einfügesteuerung 34 gesendet. Die Einfügebetriebsart wird dann ausgewählt, wenn der Bogen, nachdem er durch den Drucker bedruckt ist, in das System gemäß der Erfindung eingeführt ist und der manuelle Behälter 68 frei vom Druckprozeß durch den Drucker 12 verwendet wird. Der An-
wender kann mehrere Betriebsarten von Operationen auf dem Computer 10 auswählen, wie beispielsweise ein Einfügen oder kein Einfügen des Bogens in den Umschlag, ein Schließen oder Nichtschließen des Umschlags und ein Anlegen oder Nichtanlegen der Anlage im Umschlag, und zwar gemäß den Geschäftsnotwendigkeiten.
Gemäß Fig. 15 wird dann, wenn ein Befehl zum Ändern einer Operationsbetriebsart beim Schritt 324 durch die Druckersteuerung 32 nicht erfaßt wird, die Anzahl der in den Umschlag einzufügenden Bögen durch den Anwender beim Schritt 326 bestimmt. Wenn die Anzahl von Stücken der ausgewählten Bögen beim Schritt 328 nicht kleiner als Eins und nicht größer als Fünf ist, wird eine Eingabe des Bogens zum System von der Ausgabe des Druckers 12 durch die Druckersteuerung 32 beim ' Schritt 332 auf den manuellen Behälter 68 umgeschaltet. Andererseits wird dann, wenn beim Schritt 328 die Anzahl von Stücken des Bogens kleiner als Eins oder größer als Fünf ist, beim Schritt 330 eine Warnungsnachricht für einen Fehler über die Anzahl der Bögen für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 ausgegeben.
Weiterhin sendet die Einfügesteuerung 34 dann, wenn der manuelle Behälter leer ist, eine Warnungsnachricht darüber zur Anzeige auf dem Computermonitor 36. Der Prozeß wird fortgeführt, wenn der Bogen erneut gefüllt wird und der Befehl für ein Fortfahren von der Computereinheit 10 in das System eingegeben wird.
Für die Faltungsoperation wird beim Schritt 334 eine Betriebsart des Faltens der Wickelfaltungsform oder der Z-Faltungsform ausgewählt. Wenn die Wickelfaltung ausgewählt wird, zählt die Einfügesteuerung 34 die Anzahl von Stücken an Bögen, die durch den Akkumulator 72 aufzunehmen sind, beim Schritt 336. Wenn die reguläre Anzahl durch die Einfügesteuerung 34 gezählt wird, wird der Bogen zur Ausbildung der Wickelfaltung gefaltet und zur Ablagerung zur Aufnahmeeinheit 26 übertragen, und zwar bei den Schritten 338 und 360.
Während dann, wenn eine unregelmäßige Anzahl gezählt wird, bei den Schritten 336 und 340 eine Warnungsnachricht über die unregelmäßige Anzahl für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 ausgegeben wird.
Kehrt man wiederum zum Schritt 334 zurück, werden dann, wenn die Z-Faltung ausgewählt wird, die Bögen der vorbestimmten Anzahl von Stücken beim Schritt 342 im
Akkumulator 72 akkumuliert. Darauffolgend werden die Bögen beim Schritt 344 gefaltet und zur Einfügeeinheit 22 übertragen.
Wenn beim Schritt 346 ein Anlegen der Anlage durch die Einfügesteuerung 34 befohlen wird, aktiviert die Anlagenzufuhreinheit 28 zum Zuführen eines Stücks der Anlage zur Einfügeeinheit 22 durch die Beförderungseinheit 18 beim Schritt 348, während beim Schritt 350 der Umschlag gleichzeitig durch die Umschlagsbehältereinheit 20 für Einfügungen des Bogens und der Anlage zusammen in den Umschlag zur Einfügeeinheit 22 zugeführt wird.
Der Umschlag mit dem Bogen wird normalerweise zur Verschließungseinheit 24 zum Zwecke des Verschließens zugeführt. Der Umschlag wird jedoch dann, wenn ein 'Verschließen nicht gewünscht wird, zur Aufnahmeeinheit 26 ohne Ausüben irgendeiner Verschließungsoperation in der Verschließungseinheit 24 bei den Schritten 352 und 360 zugeführt.
Andererseits wird dann, wenn es erforderlich ist, daß der Umschlag beim Schritt 352 zu verschließen ist, der gummierte Teil der Klappe des Umschlags durch die Befeuchtungseinheit 176 beim Schritt 354 befeuchtet, zum Verschließen durch die Verschließungseinheit 24 beim Schritt 356 und zum darauffolgenden Zuführen zur Aufnahmeeinheit 28 beim Schritt 360. Wenn der Pegel des Wassers für ein Imprägnieren bzw. ein Vollsaugen der Befeuchtungseinheit 176 durch die Einfügesteuerung 34 geprüft wird, um zu finden, daß der Wasserpegel niedriger als der Standardpegel ist, wird beim Schritt 358 eine Warnungsnachricht über den niedrigeren Wasserpegel für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 ausgegeben.
Die in der Aufnahmeeinheit 26 gelagerten Umschläge werden durch die Einfügesteuerung 34 überwacht. Wenn die Aufnahmeeinheit 26 voll von Umschlagen ist, wird bei den Schritten 362 und 366 durch die Einfügesteuerung 34 eine Warnungsnachricht über den vollen Zustand für eine Anzeige auf dem Computermonitor ausgegeben. Dieser Fehler kann angenehmerweise durch manuelles Herausnehmen der Umschläge aus der Aufnahmeeinheit 26 behoben werden. Die Aufnahmeeinheit 26 fährt dann, wenn sie nicht voll von Umschlägen ist, bei den Schritten 362 und 364 damit fort, die Umschläge darin aufzunehmen.
In Fig. 14 wird die Operation der Kombination eines Drückens mit einer Einfügebetriebsart unter Bezugnahme auf die Operationen der Einheiten des Systems gemäß der Erfindung beschrieben.
Der Anwender kann beim Schritt 318 einen Befehl zur Auswahl der Kombination einer Druck- mit Einfügebetriebsart durch Verwendung der Tastatur 38 oder der Maus 40 der Computereinheit 10 eingeben. Die Druck- mit Einfügebetriebsart wird dann ausgewählt, wenn gewünscht wird, daß der Bogen durch den Drucker 12 zu bedrukken ist, und der bedruckte Bogen direkt in das System eingeführt wird.
Der Befehl mit den auf dem Bogen zu druckenden Daten wird von der Computereinheit 10 durch die Hoststeuerung 30 zur Druckersteuerung 32 gesendet. Die Druk-' kersteuerung 32 empfängt die zu druckenden Daten nur und sendet den Befehl zur Hoststeuerung 30 zurück. Die Hoststeuerung 30 empfängt den Befehl und identifiziert Operationsbetriebsarten des Druckers 12, der Übertragungseinheit 14, der Faltungseinheit 16, der Beförderungseinheit 18, der Umschlagbehältereinheit 20, der Einfügeeinheit 22, der Verschließungseinheit 24, der Empfängereinheit 26 und der Anlagenzufuhreinheit 28 gemäß den Softwareprogrammen. Die Hoststeuerung 30 sendet weiterhin den Befehl zur Druckersteuerung 32 und zur Einfügesteuerung 34 für ein Befehlen, daß sie in bezug auf die Kombination eines Drückens mit einem Einfügen unter den Softwareprogrammen arbeiten.
Weiterhin kann der Anwender mehrere Betriebsarten der Operationen auf dem Computer 10 auswählen, wie beispielsweise die Wickelfaltung oder die Z-Faltung, das Einfügen oder kein Einfügen des Bogens in den Umschlag, das Verschließen oder Nichtverschließen des Umschlags und das Anlegen oder Nichtanlegen der Anlage in den Umschlag, und zwar gemäß den Geschäftsnotwendigkeiten.
Gemäß Fig. 16 wird dann, wenn beim Schritt 370 ein Befehl zum Ändern der Operationsbetriebsart nicht erfaßt wird, eine erwartete Anzahl von Stücken des Bogens, die in den Umschlag einzufügen sind, beim Schritt 372 mittels beispielsweise eines Wortprozessors oder ähnlichem zur Druckersteuerung 32 eingegeben.
Eine Ausgabe des Druckers 12 wird beim Schritt 374 durch das Schaltelement 52 unter den Befehlen der Druckersteuerung 32 für eine automatische Übertragung der bedruckten Bögen zur Übertragungseinheit 14 auf eine Ausgabe mit der Vorderseite
nach oben eingestellt. Darauffolgend druckt der Drucker 12 beim Schritt 376 die gewünschten Daten auf den Bogen, und dann werden die bedruckten Bögen in die Übertragungseinheit 14 eingeführt, und zwar durch den Einlaß 50 von ihr, zur Übertragung der Bögen zum Akkumulator 72, der durch den Zufuhrpfad 54 weiterleitet, und zwar beim Schritt 378.
Wenn die wirkliche bzw. reale Anzahl von Stücken von Bögen, die durch den Drukker 12 zu bedrucken sind, durch die Druckersteuerung 32 während des Druckprozesses identifiziert wird, berichtet die Druckersteuerung 32 dies bei den Schritten 380 und 382 zur Einfügesteuerung 34.
Wenn die wirkliche Anzahl von Stücken der Bögen größer als Fünf ist, sendet die ' Einfügesteuerung 34 eine Warnungsnachricht für einen Fehler zur Hoststeuerung 30, und dann sendet die Hoststeuerung 30 die Warnungsnachricht zur Computereinheit 10 zur Anzeige auf dem Computermonitor 36 bei den Schritten 384 und 386. In diesem Fall wird das Schaltelement 52 durch die Druckersteuerung 32 auf die Ausgabe mit der Vorderseite nach unten zum Ablenken der bedruckten Bögen auf dem Behälter 46 nach einem Ausdrucken der fünf Bögen umgeschaltet.
Im Fall, daß die wirkliche Anzahl von Stücken von Bögen nicht größer als Fünf ist, werden alle Schritte beim Schritt 386 für ein Fortfahren zu den nächsten Schritten beim Schritt 388 beendet.
Wenn die wirkliche Anzahl von Stücken von Bögen Null ist, berichtet die Druckersteuerung 32 dies beim Schritt 380 zur Einfügesteuerung 34, und dann wird die Operation der Einfügesteuerung 34 beim Schritt 386 beendet. Im Fall, daß die wirkliche Anzahl von Stücken von Bögen durch die Druckersteuerung 32 nicht zur Einfügesteuerung 34 benachrichtigt wird, wird die Operation durch die Einfügesteuerung 34 gleichermaßen beim Schritt 386 beendet.
Wenn beim Schritt 390 mehr als fünf Bögen im Akkumulator 72 akkumuliert sind, selbst nachdem die Druckersteuerung 32 die Einfügesteuerung 34 darüber benachrichtigt hat, daß die wirkliche Anzahl von Stücken von Bögen nicht größer als Fünf war, und zwar beim Schritt 382, gibt die Einfügesteuerung 34 beim Schritt 392 eine Warnungsnachricht eines Fehlers für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 aus. Gegensätzlich dazu befiehlt die Einfügesteuerung 34 dann, wenn die Anzahl
von Schritten der akkumulierten Bögen verglichen mit der durch die Druckersteuerung 32 beim Schritt 390 benachrichtigten wirklichen Anzahl fehlen, der Druckersteuerung 32, beim Schritt 376 den Rest der Bögen zu drucken.
Während des Betriebs des Systems gemäß der Erfindung wählt der Anwender dann, wenn die Kombination einer Druck- und Einfügebetriebsart verwendet wird, zuvor die Faltungsbetriebsart aus der Wickelfaltung oder der Z-Faltung aus. Die Wickelfaltung wird toleriert, um die Anlage hinzuzufügen, aber die Z-Faltung ist geeignet, um nur mit dem Brief fertig zu werden.
Wenn beim Schritt 394 die Wickelfaltung ausgewählt wird, zählt die Einfügesteuerung 34 die Anzahl von Stücken von Bögen im Akkumulator 72 mittels des Sensors '78 beim Schritt 396. Wenn die Einfügesteuerung 34 einen einzelnen Bogen erfaßt, der im Akkumulator 72 zu akkumulieren ist, wird der Bogen für eine Ausbildung der Wickelfaltung beim Schritt 398 gefaltet, wie es vollständig unter Bezugnahme auf die Fig. 5A und 5B beschrieben ist.
Darauffolgend wird der einer Wickelfaltung unterzogene Bogen durch die Faltungseinheit 16 zwischen den Bändern 100 und 108 der Beförderungseinheit 18 zur Zufuhr zur Einfügeeinheit 22 geführt.
Wenn die Wickelfaltungsbetriebsart mit einer Anlage ausgewählt wird, kommt kein Umschlag von der Umschlagsbehältereinheit 20, und die Einfügeeinheit 22 arbeitet nur zum Zuführen des Umschlags zur Verschließungseinheit 24 unter der Steuerung der Einfügesteuerung 34 mit Softwareprogrammen. Der Bogen wird somit durch die Einfügeeinheit 22 zur Verschließungseinheit 24 geführt, ohne irgendeine Operation durch die Einfügeeinheit 22 aufzunehmen.
In der Verschließungseinheit 24 wird der Bogen in den geneigten Pfad 174 des ersten Führungs-Rollschachts 172 eingeführt und zwischen den Führungswalzen 184 weitergeleitet, die in der vorgespannten Position liegen, wie es in Fig. 11 gezeigt ist. Durch die Befehle von der Einfügesteuerung 34 mit Softwareprogrammen schwenken die Führungswalzen 184 in einer Gegenuhrzeigerrichtung in die vertikale Position, wie sie in Fig. 12 gezeigt ist, und zwar unter einer Funktion durch das Nockenstück 192, das durch den Solenoid 194 angetrieben wird, so daß der gefaltete Bogen durch den vertikalen Pfad 198 beim Schritt 400 zur Aufnahmeeinheit 26 geführt wird.
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Der gefaltete Bogen empfängt dann, wenn er nicht in den Umschlag einzufügen ist, keine Verschließungsoperation, sondern wird direkt zur Aufnahmeeinheit 26 geführt.
Wenn die Einfügesteuerung 34 weniger als einen im Akkumulator 72 akkumulierten Bogen erfaßt, wird eine Warnungsnachricht über einen Fehler in bezug auf die Anzahl von Stücken von Bögen durch die Einfügesteuerung 34 zur Computereinheit 10 zur Anzeige auf dem Computermonitor 36 bei den Schritten 346 und 402 ausgegeben.
Springt man wieder zum Schritt 394 zurück, wird dann, wenn die Z-Faltungsbetriebsart durch den Anwender ausgewählt wird, der Bogen durch die Faltungseinheit 16 zur Ausbildung des einer Z-Faltung unterzogenen Bogens beim 'Schritt 404 gefaltet, und dann zur Beförderungseinheit 18 zugeführt, wie es hierin zuvor unter Bezugnahme auf die Fig. 6A und 6B beschrieben ist.
Wenn ein Anlegen der Anlage durch die Einfügesteuerung 34 beim Schritt 406 befohlen wird, wird ein Stück der Anlage aus der Anlagenzufuhreinheit 28 durch die Zufuhrwalzen 212 zur Zufuhr zur Verbindungsstelle 103, wie sie in Fig. 7 gezeigt ist, durch das Laufbandsystem 88 der Beförderungseinheit 18 herausgenommen. Die Anlage wird durch das Hakenelement 91 temporär gefangen, bevor sie bei der Verbindungsstelle 103 ankommt, um auf eine Ankunft des gefalteten Bogens zu warten. Wenn der gefaltete Bogen in Kontakt mit dem Sensor 99 gebracht wird, wird das Hakenelement 91 durch das Solenoid 97 unter den Befehlen der Einfügesteuerung 34 zum Zuführen der Anlage zu einer Treffposition 103 zurückgezogen. Bei der Treffposition 103 wird die Anlage zum gefalteten Bogen hinzugefügt, und dann werden sie zwischen zwei Bänder 100, 108 der Beförderungseinheit 18 für eine Übertragung zur Einfügeeinheit 22 beim Schritt 408 eingeführt.
Der gefaltete Bogen und die hinzugefügte Anlage werden durch das Hakenelement 150 gefangen und durch die Ausrichteinheit 170 zu der Position gedrückt, die genau in Ausrichtung mit der Öffnung des Umschlags, der darauf wartet, sie darin zu empfangen, in der Einfügeeinheit 22 ist.
Andererseits wird ein Stück des Umschlags, der im Behälterkörper 110 der Anlagenbehältereinheit 20 gelagert ist, durch die Führungswalze 116 für eine Zufuhr zu der Einfügeeinheit 22 durch die Zufuhrwalzen 120, 122 herausgenommen. Die Klappe
des Umschlags wird durch das Nagelelement 112 mit einem gleichzeitigen Fortschalten zum Umschlag zur Einfügeeinheit 22 in Berührung gebracht und gedreht. Weiterhin wird dann, wenn der Behälterkörper 100 der Anlagenbehältereinheit 20 leer ist, eine Warnungsnachricht über eine Leerheit durch die Einfügesteuerung 34 für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 ausgegeben.
Der Umschlag wird durch die Zufuhrwalzen 122 der Umschlagsbehältereinheit 20 in die Einfügeeinheit 22 zugeführt und durch die Zufuhrwalzen 140 und die Einfügewalzen 130 durch den schrägen Pfad 138 und den Führungskanal 146 zum geneigten Pfad 160 geführt, wo der gefaltete Bogen und die hinzugefügte Anlage in den Umschlag eingefügt werden.
'Wenn einmal der Umschlag durch die Einfügewalzen 130 geführt ist und in Kontakt mit dem Sensor 164 in dem geneigten Pfad 160 gelangt, wird der Umschlag durch eine kurze Rückwärtsdrehung der Einfügewalzen 130 für eine vorbestimmte Entfernung umgekehrt, um das Spitzenende 168 des Klauenarmelements 166 in die Öffnung des Umschlags einzufügen, und zwar durch die Befehle der Einfügesteuerung 34 mit Softwareprogrammen.
Darauffolgend wird das Hakenelement 150 durch eine Betätigung des Solenoids 156 auf einen Empfang des Befehls von der Einfügesteuerung 34 mit Softwareprogrammen zurückgezogen, und der gefaltete Bogen mit der hinzugefügten Anlage werden durch die Zufuhrwalzen 101 für eine Einfügung in den Umschlag über das Klauenarmelement 166 beim Schritt 410 geführt, wie es in Fig. 18 gezeigt ist.
Der Umschlag mit dem gefalteten Bogen und der hinzugefügten Anlage werden beim Schritt 412 gegenüber der Verschließungseinheit 24 durch den zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht 158 entladen.
Wenn der Umschlag durch den schrägen Pfad 174 der Verschließungseinheit 24 geführt wird und in Kontakt mit dem Sensor 182 gelangt, steht das nasse Schaumstück 180, das durch das Stützelement 178 gelagert ist, beim Schritt 412 gegenüber der Klappe des Umschlags zum Naßmachen des gummierten Teils der Klappe auf einen Empfang der Befehle von der Einfügeeinheit 34 mit Softwareprogrammen hin vor. Weiterhin empfängt die Einfügesteuerung 34 eine Nachricht über den Wasserpegel der Wasserversorgung (nicht gezeigt), und dann, wenn der Wasserpegel nied-
riger als die zulässige Grenze wird, gibt die Einfügesteuerung 34 beim Schritt 416 eine Warnungsnachricht über den niedrigeren Wasserpegel für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 aus.
Wie es in Fig. 11 gezeigt ist, fangen bzw. ergreifen die Führungswalzen 184 das geschlossene Ende des Umschlags, was die Klappe des Umschlags im schrägen Pfad 174 des ersten Rollschachts 174 läßt. Die Führungswalzen 184 schwenken durch das durch das Solenoid 194 angetriebene Nockenstück 192 in Gegenuhrzeigerrichtung in die vertikale Position, wobei gleichzeitig die Klappe des Umschlags durch die Anschlußkante des ersten Führungs-Rollschachts 172 gefaltet wird, und sie führen den Umschlag zu den Verschließungswalzen 184 zum Drücken der nassen gummierten Klappe zum Umschlagkörper zur Verschließung, wie es in Fig. 12 gezeigt ist. ' Der verschlossene Umschlag wird durch die Rückwärtsdrehung der Führungswalzen 184 zurückgeführt und durch den vertikalen Pfad 198 in die erste Kammer 200 der Aufnahmeeinheit 26 zur Stapelung entladen.
Wenn kein Anlegen der Anlage durch die Einfügesteuerung 34 befohlen wird, wird dieselbe Operation, wie sie hierin zuvor beschrieben ist, zum Einfügen des gefalteten Bogens nur in den Umschlag durch die Beförderungseinheit 18 und die Einfügeeinheit 22 bei den Schritten 406 und 410 ausgeführt.
Weiterhin arbeitet die Befeuchtungseinrichtung 176 dann, wenn kein Verschließen des Umschlags durch die Einfügesteuerung 34 befohlen wird, nicht, sondern der Umschlag wird noch durch die Führungswalzen 184 zu den Verschließungswalzen 189 geführt, wobei die Klappe des Umschlags mittels der Anschlußkante des ersten Führungs-Rollschachts 172 gefaltet wird, und zwar bei den Schritten 412 und 400.
In der Aufnahmeeinheit 26 werden die Umschläge oder die gefalteten Bögen in der ersten Kammer 200 gelagert. Wenn der Umschlag oder der gefaltete Bogen von der Verschließungseinheit 24 in die erste Kammer 200 der Aufnahmeeinheit 26 aufgenommen wird, drehen sich die zwei Drehscheiben 208, um den Umschlag oder den gefalteten Bogen mittels der aufrechten Stäbe 210, die daran vorgesehen sind, gegen die Stützwand 204 zum Stützen der Umschläge oder der gefalteten Bögen in vertikaler Richtung in einer richtigen Reihenfolge zu drücken.
Die erste Kammer kann bis zu zweihundertfünfzig Umschläge oder gefaltete Bögen lagern. Wenn die erste Kammer 200 voll von Umschlägen oder gefalteten Bögen wird, wird eine Warnungsnachricht darüber durch die Einfügungssteuerung 34 für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 bei den Schritten 418 und 420 ausgegeben. Dieser Fehler kann angenehmerweise durch Nehmen der Umschläge oder der gefalteten Bögen aus der Aufnahmeeinheit 26 entfernt werden.
Die Aufnahmeeinheit 26 fährt dann, wenn sie nicht voll von Umschlagen ist, fort, den Umschlag oder den gefalteten Bogen darin zu empfangen, und zwar bei den Schritten 418 und 420.
Fig. 18 zeigt einen Papierstau-Behebungsprozeß. Wenn der Papierstau auftritt, wer-'den die Druckersteuerung 32 und die Einfügesteuerung 34 durch die Hoststeuerung 30 miteinander verbunden, um den Papierstau in Zusammenarbeit aufzulösen. Die Hoststeuerung 30 sendet eine Warnungsnachricht über den Papierstau für eine Anzeige auf dem Computermonitor 36 auf einen Empfang einer Nachricht über dem Papierstau von der Druckersteuerung 32 und der Einfügesteuerung 34 hin.
Wenn die Druckersteuerung 32 eine Warnungsnachricht über den Papierstau beim Schritt 428 empfängt, befiehlt die Druckersteuerung 32 dem Drucker 12, einen aktuellen Druckprozeß im Falle des Vorhandenseins des Bogens am Ausgang des Druckers 12 zu unterbrechen, und sie schaltet den Ausgang des Druckers 12 auf die Ausgabe mit der Vorderseite nach unten zum Ablenken der übrigen gedruckten Bögen bei den Schritten 502, 503, 504 und 505. Weiterhin berichtet die Druckersteuerung 32 über eine Beendigung des Prozesses zur Einfügesteuerung 34 beim Schritt 504.
Wenn beim Schritt 503 kein Bogen im Ausgang des Druckers 12 zurückbleibt, schaltet die Druckersteuerung 32 den Ausgang des Druckers 12 auf die Ausgabe mit der Vorderseite nach unten zum Ablenken der übrigen gedruckten Bögen auf dem Behälter 46 bei den Schritten 506 und 505.
Andererseits befiehlt die Druckersteuerung 32 dann, wenn der letzte Bogen für ein Drucken zurückbleibt und die Druckersteuerung 32 die Warnungsnachricht über den Papierstau beim Schritt 507 empfängt, den Drucker 12, jeden weiteren Druckprozeß zu unterbrechen, bis ein nächster Befehl beim Schritt 508 empfangen wird. Der letzte
Bogen wird ausgedruckt, wenn ein Befehl zum erneuten Starten des Drückens durch die Computereinheit 10 beim Schritt 512 eingegeben wird.
Wenn beim Schritt 507 übrige Bögen, die durch den Drucker 12 zu bedrucken sind, nicht mehr als ein Bogen sind, schaltet die Druckersteuerung 32 den Ausgang des Druckers 12 auf die Ausgabe mit der Vorderseite nach unten zum Ablenken der übrigen Bögen auf den Behälter 46, bis das Ende des Jobbefehls bei den Schritten 506 und 505 empfangen wird.
Die gestauten Bögen werden vom Drucker 12, von der Übertragungseinheit 14, von der Faltungseinheit 16, von der Beförderungseinheit 18, von der Umschlagsbehältereinheit 20, von der Einfügeeinheit 22, von der Verschließungseinheit 24, von der ' Empfängereinheit bzw. Aufnahmeeinheit 26 oder der Anlagenzufuhreinheit 28 entfernt, bevor ein Befehl für ein erneutes Starten des Drückens durch die Computereinheit 10 in das System bei den Schritten 509 und 510 eingegeben wird.
In der Einfügebetriebsart werden bis zu 250 Seiten manuell zugeführt. Mit dem Computer werden die Operationsbetriebsart und -parameter ausgewählt und eingestellt. Dann wird das System wissen, wieviele Seiten pro Umschlag zusammenzufassen sind, ob eine Anlage hinzuzufügen ist und ob die Umschläge zu verschließen sind. Das Umschlagsformat wird automatisch erkannt. Wenn die "Start"-Taste gedrückt wird, macht das System automatisch mit seiner Arbeit weiter. Wenn der manuelle Zufuhrbehälter leer ist, wird die Software dies auf dem Schirm mitteilen. Der Job wird fortgeführt werden, sobald Papier wieder aufgefüllt ist und die "Fortführungs"-Taste gedrückt wird.
Innerhalb des Systems werden vor einem Falten bis zu 5 Seiten zusammengefaßt. Das Z-Falten stellt sicher, daß die Adressen für die Fensterumschläge in der richtigen Position sind. Anlagen in der Größe des Umschlags werden nach einem Falten hinzugefügt. Wenn es nötig ist, können Anlagen zuvor mit einem Drucken und Einfügen (Prinserter) einer Wickelfaltung unterzogen werden. Sogar dies wird mit dem Computer interaktiv gesteuert. Die Anlagen werden dann manuell in den Anlagenbehälter gelegt, der bis zu 250 Elemente halten kann.
In der Betriebsart arbeiten alle diese Funktionen zusammen. Die Druckerausgabe wird direkt in das Zusammenfügungsmodul geführt. Der Drucker hat zwei Papierbe-
hälter; somit kann der Briefkopf von dem oberen Behälter zugeführt werden, und die weiteren Seiten von dem unteren Behälter. Interaktiv durch den Computer gesteuert sollte die Anzahl von Seiten pro Umschlag verriegelt sein, und ob eine Anlage eingefügt werden sollte. Die Seiten werden dann demgemäß zusammengefaßt gefaltet, die Anlage hinzugefügt, das gesamte Paket eingefügt und der Umschlag geschlossen. Bis zu 250 gefüllte Umschläge werden in die Umschlagsbehältereinheit ausgegeben. Im Fall, daß der Job geändert wird, können die Parametereinstellungen auf einfache Weise und komfortabel geändert und am Computermonitor richtig eingestellt werden. Mit einem Maus-Klick ist das System für die nächste Aufgabe bereit.
Wenn Bögen handschriftlich unterzeichnet werden müssen, werden sie zuerst in der Druckerbetriebsart ausgegeben, unterzeichnet und dann in der Einfügebetriebsart ' verarbeitet.
Wie es hierin zuvor beschrieben ist, kann der Anwender deshalb, weil alle Einheiten des Druck- und Nachverarbeitungssystems vollständig unter der Steuerung der Steuerungen mit Softwareprogrammen vollständig computerisiert ist, angenehmerweise das System für verschiedene Betriebsarten der Operationen anwenden, wie beispielsweise der Betriebsart zum Nurdrucken, der Betriebsart zum Einfügen und der Kombination der Druck- mit Einfügebetriebsart, und ähnlichem, und zwar durch ledigliches Eingeben einiger Befehle und Parameter zum System. Selbst mit der Betriebsart zum Anlegen der Anlage geht die Verarbeitungsgeschwindigkeit niemals nach unten, da die Bögen und die Anlage durch die Faltungseinheit 16 und die Beförderungseinheit 18 unter Steuerung der Einfügesteuerung 34 mit Softwareprogrammen gleichzeitig zugeführt werden.
Weiterhin sind die Komponenten des Systems, wie beispielsweise der Drucker, die Faltungseinheit, die Einfügeeinheit, die Verschließungseinheit und die Aufnahmeeinheit physikalisch in eine kompakte Einheit mit beachtlich reduzierter Größe integriert.
Unterschiedliche Funktionen, die logisch verknüpft sind und für einen vollständigen Job nötig sind, sind in einem kompakten System integriert. Ein Betreiben und Handhaben des Systems ist auf die Notwendigkeiten der Anwender zugeschnitten.
Industrielle Anwendbarkeit
Das Druck- und Nachverarbeitungssystem kann auf angenehme Weise von allen verwendet werden, die vertrauliche Dokumente, Serienbriefe, Einladungen, Angebote, Rechnungen, tägliche Post, Versanddokumente senden, wie beispielsweise von Erwachsenenbildungsschulen, Werbeagenturen, Luftlinien, die Armee, Behörden, Bankausgaben, Baufirmen, Autofirmen, Ladenketten, Kammern für Handwerker, Kirchen, Clubs, Gemeinden, Konzertorganisierer, Copy-Shops, Gerichte, Kreditautofirmen, Tanzschulen, Vertreiber, Doktoren bzw. Ärzten, &Egr;-Post, Arbeitslosenämtern, Finanzämtern, Fitnessclubs, Golfclubs, Hotels, Untersuchungsbüros, Versicherungsagenten, Verkaufsfirmen, Schulen, Sekretärbüros, Seminarorganisierern, Sportclubs, Versorgern, Steuerberatern, Tennisschulen, Handelsshoworganisierern, 'Trainingszentren, Reisebüros, -, um nur einige zu nennen.
Während Modifikationen der vorliegenden Erfindung zweifellos offensichtlich für einen Fachmann auf dem Gebiet sind, zu welchem die Erfindung gehört, ist zu verstehen, daß es keineswegs beabsichtigt ist, daß die gezeigten und anhand einer Darstellung beschriebenen Ausführungsbeispiele, in einem beschränkenden Sinn anzusehen sind. Demgemäß ist beabsichtigt, daß die Ansprüche alle Modifikationen der Erfindung umfassen, die in den Sinn und den Schutzumfang der Erfindung fallen.

Claims (26)

UP-03-GM (Neue) Ansprüche
1. Druck- und Nachverarbeitungsanlage, die selektiv mehrere Operationen unter der Steuerung eines Computers mit Softwareprogrammen durch vorheriges Eingeben von Befehlen und Parametern zur Anlage durchführt, die folgendes aufweist:
eine Computereinheit (10) zum Befehlen und Steuern der Anlage als Ganzes;
einen Drucker (12), der durch eine Steuereinheit mit der Computereinheit verbunden ist, zum selektiven Drucken eines zu versendenden Bogens;
eine Übertragungseinheit (14), die mit dem Drucker und einem manuellen Behälter verbunden ist, zum Übertragen des Bogens zu einer Faltungsstation durch die Softwarebefehle und unter einer Betätigung mit einer ersten Erfassungseinrichtung;
eine Faltungseinheit (16), die in Reihe zur Übertragungseinheit angeschlossen ist, zum Akkumulieren, Falten und Zuführen des Bogens durch die programmierten Befehle und unter Betätigung mit einer zweiten Erfassungseinrichtung;
eine Beförderungseinheit (18), die in Zusammenhang mit der Faltungseinheit angeordnet ist, zum Befördern des gefalteten Bogens mit einer selektiv hinzugefügten Anlage zu einer Einfügestation;
eine Anlagenzufuhreinheit (28), die zu der Beförderungsein-. heit gehört, zum selektiven Zuführen einer Anlage zur Beförderungs-
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einheit für ein Hinzufügen zum Bogen durch die programmierten Befehle und unter Betätigung mit einer dritten Erfassungseinrichtung;
eine Umschlagbehältereinrichtung (20), die zur Beförderungseinheit gehört, zum Stapeln einer Vielzahl leerer Umschläge und zum Zuführen derselben einzeln mittels eines in Eingriffbringens mit einer Klappe des Umschlags und eines Drehens von dieser, während er den Behälter verläßt;
eine Einfügeeinheit (22), die zwischen der Beförderungseinheit und der Umschlagbehältereinrichtung angeordnet ist, zum Einfügen des Bogens in den Umschlag und zum darauffolgenden Übertragen des angelegten Umschlags zu einer Verschließungsstation;
eine Verschließungseinheit (24), die zur Einfügeeinheit gehört, zum Schließen und Verschließen der Klappe; und
eine Aufnahmeeinheit (26) zum Aufnehmen und Speichern der verschlossenen Umschläge, die angrenzend zur Verschließungseinheit (24) und unter Zuordnung zu der Anlagenzufuhreinheit (28) angeordnet ist.
2. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 1, wobei die Steuereinheit folgendes aufweist: eine Druckersteuerung (32) zum Steuern der Druckoperation des Druckers, eine Einfügesteuerung (34) zum Steuern der Bogenfaltung, der Bogenübertragung, der Bogeneinfügung in den Umschlag, der Umschlagsverschließung sowie der Ablagerung des fertigen Umschlags in der Aufnahmeeinheit (26), und eine Hoststeuerung (30), die mit der Computereinheit (10) verbunden ist, und wobei die Druckersteuerung (32) und die Einfügesteuerung (34) für eine gesamte Steuerung des Anlage miteinander interaktiv in Verbindung stehen.
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3. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Übertragungseinheit (14) einen Mechanismus zum selektiven Übertragen des Bogens zur Faltungseinheit (16) enthält.
4. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 3, wobei der Mechanismus zum selektiven Übertragen des Bogens zur Faltungseinheit (16) folgendes aufweist: einen manuellen Behälter (68) für ein manuelles Stapeln und ein automatisches Übertragen des Bogens zur Faltungseinheit (16), eine Kopplungseinrichtung, die mit einem Ausgang des Druckers (12) verbunden ist, zum automatischen Übertragen des bedruckten Bogens zur Faltungseinheit (16), und eine Bahneinrichtung (54) mit Zufuhrwalzen (60, 62) zum Zuführen des Bogens zur Faltungseinheit (16), von welcher ein Anschluß in zwei Wege mit Zufuhrwalzen (64, 66) verzweigt ist, zur jeweiligen Verbindung mit dem manuellen Behälter (68) und der Kopplungseinrichtung, wohingegen der gegenüberliegende Anschluß davon mit einer ersten Anhalteeinrichtung (50) der Faltungseinheit (16) zum Bestimmen einer Faltungsposition des Bogens verbunden ist.
5. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Faltungseinheit (16) folgendes enthält:
eine Akkumuliereinrichtung (72), die zu der Bahneinrichtung (60) der Übertragungseinheit (14) gehört, zum Akkumulieren eines oder mehrerer Bögen zum Falten;
eine erste automatische und programmierbare Einstelleinrichtung (74), die beweglich mit der Akkumuliereinrichtung (72) verbunden ist; und
eine Führungswalzeneinrichtung (82, 84, 86), die betriebsmäßig zu der Akkumuliereinrichtung (72) gehört, zum Führen und
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Falten des Bogens in Zusammenarbeit mit einer zweiten automatischen und programmierbaren Einstelleinrichtung (90), die mit der Führungseinrichtung (82, 84, 86) beweglich verbunden ist.
6. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 5, wobei die Faltungseinheit (16) in bezug auf eine Auswahl zweier Faltungsbetriebsarten aus einem Wickelfalten und einem Z-Falten des Bogens durch Verändern von Positionen der ersten und der zweiten Einstelleinrichtung (74, 90) arbeitet, und wobei Parameter, wie beispielsweise der Typ eines Faltens einschließlich des Wickelfaltens und des Z-Faltens und eine Bogengrößeneinstellung durch die Einfügesteuerung (34) mit Softwareprogrammen gesteuert werden.
7. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Beförderungseinheit (18) folgendes aufweist:
eine erste Laufbandanordnung (90) mit einer Hauptantriebswalze (96), Führungswalzen (94, 98) und einem darum schwebend gehaltenen Band (100), das mit der Anlagenzufuhreinheit (28) zum Befördern der Anlage verbunden ist; und
eine zweite Laufbandanordnung (92) mit einer Antriebswalze (102) und angetriebenen Führungswalzen (104, 106) und einem darum schwebend gehaltenen Band (108), wobei die Anordnung teilweise in Kontakt mit dem Band (100) der ersten Laufbandanordnung (90) ist, zum Durchlassen des gefalteten Bogens und der selektiv hinzugefügten Anlage dort hindurch.
8. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 7, wobei die zweite Laufbandanordnung (92) eine Hakeneinrichtung (91) zum temporären Ergreifen der Anlage zum Synchronisieren des Zuführens des gefalteten Bogens und einen Sensor (99) zum Erfassen
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einer Ankunft des gefalteten Bogens umfaßt, um das Hakenelement (91) für ein Zurückziehen zu aktivieren.
9. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Umschlagsbehältereinheit (20) folgendes aufweist:
einen Behälterkörper (110), der durch eine Aufzug- bzw. Hebeeinrichtung (124) automatisch nach oben und nach unten beweglich ist, zum Übereinanderaordnen einer Vielzahl von Umschlagen darin;
ein Nagelelement (112), das durch einen Kurbelarm (114) elastisch bzw. federnd gelagert ist, um mit der Klappe des Umschlags in Eingriff zu gelangen und sie zu drehen; und
eine Gruppe von Zufuhrwalzen (120, 122) zum Zuführen des Umschlags einzeln zur Einfügeeinheit (22), einschließlich einer Führungswalze (116), die elastisch in Berührung mit dem abgelegten obersten Umschlag ist.
10. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 9, wobei die Umschlagsbehältereinheit (20) eine Einrichtung (126) zum Erfassen der Größe des Umschlags und seiner Klappe enthält, der auf dem Behälterkörper (110) abgelegt ist.
11. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Einfügeeinheit (22) folgendes umfaßt:
zwei Zufuhrwalzen (140), die zum Zuführen und darauffolgenden etwas Zurückbewegen eines leeren Umschlags zu einer Verbindungsposition mit dem dort hinein einzufügenden gefalteten Bogen symmetrisch angeordnet sind;
eine Klaueneinrichtung (166), die betreibbar ist, um in eine Öffnung des Umschlags eingeführt zu werden, zum Führen des
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gefalteten Bogens und der zusätzlichen Anlage in den Umschlag; und
eine Positioniereinrichtung (170) zum Anordnen des gefalteten Bogens in Ausrichtung mit dem Umschlag für eine gleichmäßige Einführung des Bogens dort hinein.
12. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die Einfügeeinheit (22) folgendes umfaßt:
Einfügewalzen (130), die eine Antriebswalze (134) und eine Führungswalze (132, 133) umfassen, wo der gefaltete Bogen in den Umschlag eingeführt wird;
einen ersten Umschlagsentlade-Rollschacht (158), der an seinem einen Ende mit der Umschlagsbehältereinheit (20) verbunden ist und darin einen schrägen Pfad (138) mit einer Gruppe von Zufuhrwalzen (140) zum Zuführen des Umschlags gegenüber den Einfügewalzen (130) hat;
ein Führungssegment (142), das angrenzend an ein offenes Ende des ersten Umschlagsentlade-Rollschachts (158) und in gegenüberliegender Beziehung zu der Antriebswalze (134) angeordnet ist und eine Führungsfläche hat, die entlang einem Teilkreis der Antriebswalze (134) mit einem spezifizierten Freiraum gekrümmt ist, um einen Führungskanal (146) zwischen der Antriebswalze (134) und dem Führungssegment (142) zu bilden;
einen Bogenhalter (148), der in der Beförderungseinheit (18) zum schwebenden Halten eines weiteren Führens des gefalteten Bogens und zum Halten desselben in einem Standby-Zustand vor einer Annäherung an die Einfügewalzen (130) angeordnet ist und ein Hakenelement (150) aufweist, das an seinem einen Ende mit einem Kurbelarm (152) verbunden ist, der wiederum mit einem Plun-
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ger (154) verbunden ist, der durch ein Solenoid (156) angetrieben wird, und zwar durch die Befehle von der Einfügesteuerung (34);
einen zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht (158), der stromabwärts gegenüber den Einfügewalzen (130) angeordnet ist, zum einmaligen Aufnehmen des durch die Einfügewalzen (130) hindurchgeführten leeren Umschlags, zum Zurückbringen desselben Umschlags gegenüber den Einfügewalzen (130) um einen vorbestimmte Weg, um darin den durch die Führungswalzen (132, 133) geführten gefalteten Bogen aufzunehmen, und dann zum Entladen des Umschlags, in den der gefaltete Bogen eingefügt ist, gegenüber der Verschließungseinheit (24) und zum Bereitstellen einer geneigten Bahn (160) mit gegenüberliegenden Führungswalzen (162), einem Sensor (164) zum Erfassen einer Ankunft des leeren Umschlags in dem zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht (158) und zum Senden einer Nachricht über die Ankunft zur Einfügesteuerung (34) zum Befehlen, daß sich die Einfügewalzen (130) kurz zurückdrehen, wodurch der einmal empfangene Umschlag in dem zweiten Umschlagsentlade-Rollschacht (158) gegenüber den Einfügewalzen (130) um einen vorbestimmten Weg etwas zurückgebracht wird, um darin den gefalteten Bogen zu empfangen, und ein Klauenarmelement (166), das an einem Eingang des zweiten Umschlagsentlade-Rollschachts (158) vorgesehen ist und ein Spitzenende (168) hat, das dazu geeignet ist, in eine Öffnung des Umschlags genau dann eingefügt zu werden, wenn er zurückgebracht wird, um ein glattes Einfügen des gefalteten Bogens in den Umschlag zu erleichtern; und
eine Ausrichteinheit (170), die in der Nähe des Halters (148) vorgesehen ist, zum Drücken des gefalteten Bogens zu der Position genau in Ausrichtung mit der Öffnung des Umschlags, der darauf wartet, den gefalteten Bogen darin aufzunehmen.
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13. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Verschließungseinheit (24) folgendes aufweist:
einen ersten Rollschacht (172), der mit einem Auslaß der Einfügeeinheit (22) verbunden ist, zum Führen eines imprägnierten Umschlags darin, und der an seinem Ausgang mit einem Klappenbiegeelement versehen ist, um die Klappe des Umschlags zu drehen;
eine Befeuchtungseinrichtung (176), die am Eingang des ersten Rollschachts (172) vorgesehen ist, zum Naßmachen des gummierten Teils des Umschlags, und die einen Wassertank, ein Wasserimprägniersegment und eine Wasserversorgungseinrichtung, die zwischen dem Wassertank und dem Wasserimprägniersegment angeordnet ist, umfaßt;
schwenkbare Walzen, die in einer schwenkbaren Kurbel (186) angeordnet sind, die gegenüber dem Klappenbiegeelement angeordnet ist, zum Aufnehmen eines geschlossenen Endes des Umschlags und zum abschließenden Bewegen des Umschlags etwas nach außen;
Verschließungswalzen (189), die in der Nähe der schwenkbaren Walzen angeordnet sind, zum Drücken und Verschließen der gebogenen Klappe des Umschlags;
eine drehbare Nockeneinrichtung (190, 192), die in Kontakt mit der schwenkbaren Kurbel (186) angeordnet ist, zum Schwenken der schwenkbaren Walze unter der Einwirkung einer Federeinrichtung; und
einen zweiten Rollschacht (196), der von einem verlängerten Armelement der schwenkbaren Kurbel (186) gebildet ist, zum Führen des verschlossenen Umschlags in die Aufnahmeeinheit (26).
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14. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 13, wobei die Verschließungseinheit (24) eine Erfassungseinrichtung (200) zur Erfassung einer Ankunft des Umschlags, eine Befeuchtungseinrichtung (176) zum Zuführen von Wasser zu einem gummierten Teil der Klappe des Umschlags in Antwort auf die Erfassung der Ankunft des Umschlags und eine Wasserpegelmeßeinrichtung zum Messen eines Wasserpegels in einem Wassertank und zum Ausgeben einer Warnung über einen Überschuß über einen zulässigen niedrigen Pegel zur Verfügung stellt, aufweist.
15. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei die Verschließungseinheit (24) folgendes umfaßt:
einen ersten Führungs-Rollschacht (172), der darin eine geneigte Bahn (174) hat und an seinem Einlaßteil mit einer beweglichen Befeuchtungseinrichtung (176) versehen ist, die ein Stützelement (178) zum Tragen eines Naßschaumstücks (180) enthält, das mit einer Wasserzufuhr verbunden ist, und der an ihrem Auslaßteil mit einem Sensor (182) versehen ist, der auf eine Aufnahme des Umschlags in der geneigten Bahn (174) anspricht, zum Senden einer Nachricht zur Einfügesteuerung (34), um der Befeuchtungseinrichtung (176) eine Projektion bzw. ein Vorspringen des Naßschaumstücks (180) gegenüber der Klappe des Umschlags zum Messen zu befehlen;
eine Gruppe von Führungswalzen (184), die schwenkbar mit einem Schwenkkurbelelement (186) angeordnet sind, das einen Kurbelarm (188) zum einmaligen Empfangen des durch die Bahn des ersten Führungs-Rollschachts (172) gegangenen Umschlags in der vorgestimmten Position und zum darauffolgenden Zuführen des Umschlags in der vertikalen Position gegenüber der Verschließungsposition hat, Verschließungswalzen (189) zum Empfangen des Um-
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schlags mit Druck und zum Verschließen der nassen gummierten Klappe mit dem Umschlagkörper; und
einen Nockenmechanismus (190), der in Eingriff mit dem Schwenkkurbelelement (186) angeordnet ist, um eine Schwenkbewegung von ihm zur Verfügung zu stellen, und der ein Nockenstück (192) und ein damit verbundenes Solenoid (194) enthält, und einen zweiten Führungs-Rollschacht (196), der ausgebildet wird, wenn der Kurbelarm (188) des Schwenkkurbelelements (186) zur vertikalen Position gedreht wird, um eine vertikale Bahn (198) zu bilden, und der mit einem Sensor (200) zum Erfassen eines Durchlaufens des verschlossenen Umschlags durch die vertikale Bahn (198) versehen ist, um die Aufnahmeeinheit (26) zu aktivieren.
16. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei die Aufnahmeeinheit (26) folgendes umfaßt:
eine Kammer (200) zum Aufnehmen des verschlossenen oder nicht verschlossenen Umschlags, der von der Verschließungseinheit (24) zugeführt wird;
eine aufrechte Stützwand (204), die in der Kammer (200) beweglich angeordnet ist, zum Stützen des Umschlags in vertikaler Richtung in richtiger Anordnung; und
eine Drückeinrichtung (206), die in gegenüberliegender Anordnung gegenüber der Stützwand (204) angeordnet ist, zum Drükken der Umschläge dagegen.
17. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 16, wobei die Dreh-Drückeinrichtung (206) zwei Drehscheiben (208) aufweist, die in gegenüberliegender Beziehung angeordnet sind, wobei jede Scheibe (208) mit Abständen vier aufrechte Stabelemente (210)
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zum progressiven Drücken des Umschlags auf Drehungen der Scheiben (208) hat.
18. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 16 oder 17, wobei die Aufnahmeeinheit (26) mit einer Umschlagsüberwachungseinrichtung zum Überwachen des Volumens der darin gespeicherten bzw. gelagerten Umschläge versehen ist, und zum Befehlen, einen Überschuß über einem zulässigen Volumen von Umschlägen anzuzeigen, die in der Aufnahmeeinheit (26) zu stapeln sind.
19. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, wobei die Aufnahmeeinheit und die Anlagenzufuhreinheit (28) in einem gemeinsamen Gehäuse für ein Öffnen und ein Schließen gleitbeweglich angeordnet sind, um die Umschläge und/oder die gefalteten Bögen aus der Aufnahmeeinheit (26) herauszunehmen und die Anlagenzufuhreinheit (28) mit den Anlagen, die in den Umschlag einzufügen sind, zu füllen.
20. Druck- und Nachverarbeitungsanlage, die folgendes aufweist:
eine erste Einrichtung zum Eingeben von Daten und Befehlen, die zum Steuern und Betreiben der Anlage nötig sind;
eine zweite Einrichtung zum Empfangen der Daten von der ersten Einrichtung zur Identifikation und zum Senden der Befehle zur Steuerung der Anlage;
eine dritte Einrichtung zum Empfangen der Daten von der zweiten Einrichtung zum Steuern einer Druckoperation des Druckers und zum Ausgeben von Informationen einschließlich eines Operationszustands des Druckers;
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eine vierte Einrichtung zum Empfangen der Daten von der zweiten Einrichtung zum Steuern der Faltungs-, der Übertragungsund der Einfügeoperation des Bogens und auch der Verschließungsund der Ablagerungsoperation des Umschlags und zum darauffolgenden Ausgeben von Informationen einschließlich von Operationszuständen in jeweiligen Schritten;
eine fünfte Einrichtung, die in der ersten Einrichtung enthalten ist, zum Empfangen der Daten von der dritten und von der vierten Einrichtung, um die Druckoperation zu überwachen und um Informationen einschließlich eines Operationszustandes der Anlage auszugeben;
eine sechste Einrichtung, die in der ersten Einrichtung enthalten ist, zum Empfangen der Daten von der fünften Einrichtung zur Anzeige; und
eine siebte Einrichtung, die in der ersten Einrichtung enthalten ist, zum Empfangen der Daten von der sechsten Einrichtung zum Auswählen einer Operationsbetriebsart der Anlage für eine Druckbetriebsart, eine Einfügebetriebsart oder eine Druck- und Einfügebetriebsart und zum Senden eines Auswahlsignals zur zweiten Einrichtung.
21. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 20, die weiterhin eine Einrichtung aufweist, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Schalten einer Ausgabe des Druckers von einer Ausgabe mit der Vorderseite nach oben zu einer Ausgabe mit der Vorderseite nach unten, welche für nur Drucken oder für ein Ablenken des Bogens verwendet werden, und umgekehrt.
22. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach Anspruch 20 oder 21, die weiterhin eine Einrichtung aufweist, die zur vierten Einrichtung
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gehört, zum Steuern von Operationen, um den Bogen zu bedrucken oder nicht zu bedrucken, um den Bogen in den Umschlag einzufügen oder nicht einzufügen, um die Anlage einzulegen oder nicht einzulegen, und um die Klappe des Umschlags zu verschließen oder nicht zu verschließen.
23. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einemd er Ansprüche 22 bis 22, das weiterhin eine Einrichtung aufweist, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Erfassen eines Leerzustands des Umschlags in der Umschlagsbehältereinheit.
24. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 20 bis 23, die weiterhin folgendes aufweist:
eine Einrichtung, die zur zweiten Einrichtung gehört, um eine manuelle Zufuhr des zu versendenden Bogens auszuwählen;
eine Einrichtung, die zur ersten Einrichtung gehört, zum Befehlen durch die sechste Einrichtung, um die Faltungsbetriebsarten für eine Wickelfaltungsbetriebsart oder eine Z-Faltungsbetriebsart auszuwählen und ein Auswahlsignal zur zweiten Einrichtung zu senden;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Akkumulation des Bogens, der von der manuellen Bogenzufuhreinrichtung zugeführt wird, durch Zählen der Anzahl von darin akkumulierten Stücken, und zum Erfassen eines Übersteigens einer zulässigen Anzahl einer Akkumulation für eine Warnung;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen, daß die Faltungseinrichtung selektiv die Wickelfaltungsbetriebsart oder die Z-Faltungsbetriebsart durchführt;
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eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Zufuhr des Bogens zur Aufnahmeeinheit frei von einer Anlage, wenn die Wickelfaltungsbetriebsart ausgewählt ist;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zur Erfassung des Vorhandenseins der in einem Kasten abgelegten Anlagen;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Beförderung der Anlage zur Einfügeeinrichtung zur Einführung in den Umschlag zusammen mit dem Bogen; und
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Verschließen des Umschlags und zum Übertragen zur Aufnahmeeinheit.
25. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 20 bis 24, die weiterhin folgendes aufweist:
eine Einrichtung, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Befehlen, daß die Druckersteuereinrichtung eine gewünschte Anzahl von zu bedruckenden Bögen eingibt;
eine Einrichtung, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Verbindung der Ausgabe mit der Vorderseite nach oben des Druckers zur Faltungseinrichtung;
eine Einrichtung, die zur ersten Einrichtung gehört, zum Befehlen durch die sechste Einrichtung, um die Faltungsbetriebsarten für eine Wickelfaltungsbetriebsart oder eine Z-Faltungsbetriebsart auszuwählen und ein Auswahlsignal zur zweiten Einrichtung zu senden;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Akkumulation des Bogens, der von dem Drucker zugeführt wird, durch Zählen der Anzahl von darin akkumulierten Stücken, und zum Erfassen eines Übersteigens einer zulässigen Anzahl einer Akkumulation für eine Warnung;
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eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen, daß die Faltungseinrichtung selektiv die Wickelfaltungsbetriebsart oder die Z-Faltungsbetriebsart durchführt;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Zufuhr des Bogens zur Aufnahmeeinheit frei von einer Anlage, wenn die Wickelfaltungsbetriebsart ausgewählt ist;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zur Erfassung des Vorhandenseins von in einem Kasten abgelegten Anlagen;
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Beförderung der Anlage zur Einfügeeinrichtung zur Einführung in den Umschlag zusammen mit dem Bogen; und
eine Einrichtung, die zur vierten Einrichtung gehört, zum Verschließen des Umschlags und zum Übertragen zur Aufnahmeeinheit.
26. Druck- und Nachverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 20 bis 26, die weiterhin folgendes aufweist:
eine Einrichtung, die zur dritten und zur vierten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Erfassung des Bogenstaus und einer Ausgabe der Warnungsnachricht für eine Computeranzeige;
eine Einrichtung, die zur dritten Einrichtung gehört, zum Befehlen einer Unterbrechung der Druckoperation und zum Schalten der Operation in die Ausgabeoperation mit der Vorderseite nach unten auf ein Erfassen der Warnungsnachricht mit darauffolgendem Ausgeben des Bogens zum Behälter mit der Vorderseite nach unten; und
eine Einrichtung, die zur ersten Einrichtung gehört, zum Befehlen eines erneuten Startens des Druckers nach einer Beseitigung des Bogenstaus.
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