DE19719485A1 - Dokumenthandhabungseinrichtung mit einem Heftmodus - Google Patents
Dokumenthandhabungseinrichtung mit einem HeftmodusInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dokumenthandhabungseinrichtung, die einen
Heftmodus beinhaltet.
Dokumenthandhabungssysteme, die einen Heftmodus beinhalten, sind bekannt, bei
denen Blätter eines Dokuments zusammengeheftet werden können, bevor sie von
einem Bilderzeugungsapparat ausgegeben werden. Ein Beispiel für ein derartiges
Dokumenthandhabungssystem ist in der japanischen Offenlegungs-Patentanmeldung
Nr. 5-590 offenbart.
Fig. 1 dieses japanischen Dokuments 5-590 ist hier als Fig. 10 wiedergegeben.
Wie in Fig. 10 gezeigt, beinhaltet die Dokumenthandhabungseinrichtung dieses
japanischen Dokuments 5-590 eine Hefteinheit 3, die an einem Hauptkörper 1 einer
Kopiermaschine als ein Bilderzeugungsapparat angebracht ist. Bei dieser Vorrichtung
wird ein Kopierblatt in dem Hauptkörper 1 ausgebildet und dann durch einen Auslaß
des Hauptkörpers 1 ausgeworfen und durch Rollen 901 in der Hefteinheit 3
zugeführt. In dem Heftmodus wird ein Kopierblatt mittels der Rolle 901 zu einem
Endfach 400 geführt und dann mittels der Bürstenrolle 101 weiter in Richtung auf
eine Endanlagefläche 102 des Endfaches 100 gefördert. Bei dieser Operation wird
eine Vorderkante des Kopierblattes an der Endanlagefläche 102 angelegt bzw. daran
ausgerichtet. Nicht gezeigte Seitenanlageflächen sind ebenfalls auf dem Endfach 400
angeordnet, um das Kopierblatt auf dem Endfach 400 geeignet quer auszurichten.
Eine derartige Ausrichtung wird aufeinanderfolgend bezüglich der aufeinand
erfolgenden Kopierblätter ausgeführt und dadurch wird ein Stapel von Kopierblättern
auf dem Endfach 400 positioniert. Dann wird der Stapel Kopierblätter mittels der
Hefteinrichtung 302 geheftet, die feststehend auf dem Endfach 400 angeordnet ist.
Dann wird der geheftete Stapel von Kopierblättern quer mittels einer der Seitenanla
geflächen bewegt, und dadurch wird der geheftete Stapel von Kopierblättern von dem
Endfach 400 ausgeworfen.
Eine derartige Hefteinheit 3, wie sie in Fig. 10 offenbart ist, leidet dahingehend
unter Nachteilen, daß sie eines komplizierten Aufbaus bedarf, um die gehefteten
Blätter zu positionieren und auszuwerfen. Weiter führt eine derartige Hefteinheit 3,
wie sie in Fig. 10 gezeigt ist, nicht von selbst zu einem Mehrfach-Heft-Betrieb.
Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neue
Dokumenthandhabungseinrichtung bereitzustellen, die die Nachteile des Standes der
Technik überwindet. Insbesondere ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
neue Dokumenthandhabungseinrichtung bereitzustellen, die in einem Heftmodus
betreibbar ist und die gewährleisten kann, daß zu heftende Dokumente korrekt auf
einem Heft-Stapelfach positioniert werden.
Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, indem eine spezialisierte Bürste oder
eine Positionierungsstruktur bzw. ein Positionierungsaufbau bereitgestellt wird, um
zu gewährleisten, daß Kanten eines zu stapelnden Dokuments korrekt positioniert
werden.
Vorteilhaft stellt die vorliegende Erfindung eine neue Dokumenthandhabungsein
richtung mit einem bewegbaren Stopper bei einem Hefter-Stapelfach bereit, der
gewährleisten kann, daß die zu heftenden Dokumente korrekt in einer Heftposition
positioniert werden und danach korrekt ausgegeben werden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, eine neue Dokument
handhabungseinrichtung bereitzustellen, die in einem Heftmodus betreibbar ist, und
bei der eine Mehrfachstellen-Heftoperation zum Stapeln eines Dokuments an
mehreren Stellen leicht ausgeführt werden kann. Die vorliegende Erfindung erzielt
einen derartigen Vorteil, indem entweder ein Hefter bereitgestellt wird, der zu
mehreren Stellen bewegbar ist oder indem ein stationärer Hefter und ein bewegbarer
Stopper zum Bewegen eines zu heftenden Dokuments an verschiedene Stellen
bereitgestellt wird. Selbstverständlich kann auch eine Kombination dieser beiden
Lösungen vorgenommen werden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, daß eine neue Dokument
handhabungseinrichtung bereitgestellt wird, die ein kompaktes Design aufweist, das
derartig ist, daß Operationen in einem Sortier-Stapelmodus, einem Umkehrmodus
und einem Heftmodus leicht ausgeführt werden können. Die vorliegende Erfindung
erreicht einen derartigen Vorteil, indem eine Dokumentzuführeinrichtung mit einem
ersten Pfad bereitgestellt wird, durch den ein Dokument in einem Sor
tier/Stapelmodus hindurchgelangt, und ein zweiter Dokumentpfad bereitgestellt wird,
durch den ein Dokument in einem Heftmodus hindurchgelangt. Weiter gelangt bei
der vorliegenden Erfindung in einem Umkehrmodus ein Dokument durch einen
Abschnitt eines zweiten Dokumentpfades.
Die vorliegende Erfindung basiert auf der japanischen Patentanmeldung Nr. 08-
113709/96 mit dem 8. Mai 1996 als japanischen Patentanmeldetag, deren Inhalt
hiermit durch Bezugnahme mit aufgenommen wird.
Im folgenden wird die Anmeldung unter Bezugnahme auf die Figuren näher
beschrieben. Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen können untereinander
kombiniert werden. Bei der Beschreibung werden weitere Vorteile und Eigenschaften
der vorliegenden Erfindung offenbart.
Fig. 1 zeigt eine Gesamtstruktur einer automatischen Dokumentzuführein
richtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen Abschnitt der automatischen Dokumentzuführeinrichtung
der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen weiteren Abschnitt der automatischen Dokumentzuführein
richtung nach Fig. 1;
Fig. 4 zeigt Besonderheiten eines weiteren Abschnitts der automatischen
Dokumentzuführeinrichtung der Fig. 1;
Fig. 5(a)-5(c) zeigt einen Betrieb der automatischen Dokumentzuführeinrichtung der
Fig. 1;
Fig. 6 zeigt ein spezifisches Element der automatischen Dokumentzuführein
richtung der Fig. 1;
Fig. 7 zeigt ein Flußdiagramm eines Betriebs der automatischen Dokument
zuführeinrichtung der Fig. 1;
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Merkmals der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Merkmals der vorliegenden
Erfindung; und
Fig. 10 zeigt eine Hintergrundautomatik-Dokumentzuführeinrichtung.
Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen
identische oder entsprechende Teile in den jeweiligen Ansichten bezeichnen.
Nimmt man Bezug auf Fig. 1, so ist eine allgemeine Konfigurationsgrafik einer
Dokumenthandhabungseinrichtung oder einer "Burster-Trimmer"-Staplers bzw.
"Berst-Schneid-Staplers" gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung gezeigt.
Die Dokumenthandhabungseinrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, ist in einem
Papierausgabeabschnitt eines Bilderzeugungsapparats, wie zum Beispiel einem
Drucker, einem Kopiergerät, einem Faxgerät, usw. eingerichtet und weist einen
Papieraustragpfad A für eine Sortier/Stapelverarbeitung auf, der eine Papierausgabe
direkt von dem Bilderzeugungsapparat 1 zu dem Papierabgabefach 3 mittels einer
Schaltklinke 2 führt. Ein zweiter Papieraustragpfad B ist für eine Heftoperation oder
eine Papierumkehroperation vorgesehen, und ein dritter Papieraustragpfad C ist dazu
vorgesehen, ein Papier, das zu dem zweiten Papieraustragspfad B fortgeschritten ist
bzw. gelangt ist, mittels einer Umkehrung einer Papieraustragrolle 8 zu führen, die
sowohl vorwärts als auch rückwärts gedreht werden kann. Das Bezugszeichen 2a
zeigt ein Drehzentrum der Schaltklinke 2. Das Papierabgabefach 3 ist stromabwärts
des dritten Papieraustragpfades C angeordnet und hat die Funktion sowohl nicht
geheftete Papierformen als auch geheftete Papierformen zu stapeln.
Eine Papieraustragrolle 4 ist nahe eines Eingangsabschnitts der Dokument
handhabungseinrichtung angeordnet. Eine Mitläuferrolle 5 liegt der Austragrolle 4
gegenüber und ist dazu vorgesehen, eine Papierformausgabe von dem Bild
erzeugungsapparat 1 aufzunehmen. Bei einem Abschnitt, der unmittelbar vor diesen
Rollen 4 und 5 liegt, ist ein Eingangssensor S1 vorgesehen, um eine Vorderkante
und/oder eine Hinterkante einer Papierformausgabe von dem Bilderzeugungsapparat
zu fühlen. Der Eingangssensor S1 kann dazu verwendet werden, eine Papiergröße
der Ausgabepapierform zu bestimmen, oder diese Information wird durch den
Bilderzeugungsapparat 1 bereitgestellt.
Die Schaltklinke 2 ist stromabwärts der oben beschriebenen Papieraustragsrolle 4
vorgesehen. Durch eine Schaltoperation der Schaltklinke 2 (siehe Fig. 4) zwischen
einer Position, die durch eine lang- und kurzgestrichelte Linie angedeutet ist, siehe
Position 2′ in Fig. 4, und einer Position, die durch eine durchgehende Linie
angedeutet ist, siehe Position 2 in Fig. 4, mittels eines Solenoids, einer Feder oder
dergleichen (nicht gezeigt), kann die Papierformausgabe von dem Bilderzeugungs
apparat 1 in Richtung auf entweder den ersten Papieraustragspfad A oder den
zweiten Papieraustragspfad B gefördert werden.
Bei dem ersten Papieraustragspfad A sind eine erste Papieraustragsrolle 6 und eine
Mitläuferrolle 7, die der Papieraustragsrolle 6 gegenüberliegt, vorgesehen. Der erste
Papieraustragspfad A wird dazu verwendet, eine Papierform zu dem Papier
ausgabefach 3 zu führen, nachdem die Papierform von dem Bilderzeugungsapparat
1 ausgegeben ist, und zwar wenn sie von der Schaltklinke 2 geführt wird, die in die
Position geschaltet ist, die durch die lang-kurzgestrichelte Linie 2′ in Fig. 4
angezeigt ist. Der erste Austragspfad A wird vollständig genutzt, wenn keine Heft-
oder Papierumkehroperation angefordert wurde.
Zusätzlich werden in dem zweiten Papieraustragspfad B eine Papierrolle 8 mit einer
Bürste 8′, die weiter unten detaillierter beschrieben wird, und eine Mitläuferrolle 9
vorgesehen. Der zweite Papieraustragspfad B wird verwendet, um eine Papierform
zu einer Hefteinheit D zum Heften oder zu dem dritten Papieraustragspfad C für eine
Papierumkerung zu führen, nachdem die Papierform von dem Bilderzeugungs
apparat 1 ausgegeben wird, und zwar wenn sie durch die Schaltklinke 2 geführt
wird, die zu der Position geschaltet ist, die durch die durchgehende Linie 2 in Fig.
4 angezeigt ist.
Die anderen Einheiten, die in Fig. 1 gezeigt sind, werden unter weiterer
Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 beschrieben.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Hefteinheit D (eine Seitenansicht, wenn man die
Ansicht in Fig. 1 als Frontansicht nennt), und Fig. 3 ist eine Frontansicht nur der
Hefteinheit D.
Die Hefteinheit D beinhaltet einen Hefter 10, der in der Breitenrichtung einer
Papierform bewegbar ist, um eine Papierform an vorbestimmten Positionen zu
stapeln, eine Glattstoßanlagefläche bzw. Glattstoßbacke 11, die bezüglich einer
Papieraustragsrichtung senkrecht bewegbar ist, um die Papierformen bzw.
Papierblätter bezüglich einer Breitenrichtung ordnungsgemäß auszurichten, ein
Papieraustragsband bzw. einen Papieraustragsriemen 12, um eine gestapelte
Papierform bzw. ein gestapeltes Papierblatt zu dem Papierausgabefach 3 auszugeben,
indem ein Papierstopper 13 (hintengelegene Anlagefläche) anzutreiben, der an dem
Papierausgabeband angebracht ist, ein Heftfach 20 und eine Bezugsanlagefläche 21.
ein Sensor S2 detektiert eine Position des Papierstoppers 13. Indem die Position des
Papierstoppers 13 mittels des Sensors S2 detektiert wird, wird der Papierstopper 13
auf eine Position eingestellt bzw. justiert, die mit der Papierformgröße bzw.
Papierblattgröße übereinstimmt, so daß eine Position einer hinteren Kante bzw. eines
hinteren Endes der Papierform immer gemäß der Größe der Papierform bzw. der
Größe des Papierblatts festgelegt bzw. fixiert ist, die bzw. das zu der Hefteinheit D
geführt wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Bezugsanlagefläche 21 außerhalb eines Bereichs
einer maximalen Breite der Papierform während einer Umkehroperation der
Papierform angeordnet, um so eine Bezugsposition der Papierform beim Heften zu
erzielen. Der Papierstopper 13 hat sowohl eine Funktion einer Anlagefläche, an die
Vorderkanten der Papierformen bzw. der Papierblätter positioniert bzw. angelegt
werden, nachdem die Papierformen zu dem Heftfach 20 geführt worden sind, um die
Papierformen ordnungsgemäß zu positionieren als auch eine Funktion zum Abgeben
gehefteter Papierformen bzw. Papierblätter in Richtung auf das Papierabgabefach 3.
Fig. 4 zeigt ein vergrößertes Konfigurationsdiagramm des Papierausgabeabschnittes
der Dokumenthandhabungseinrichtung.
In Fig. 4 sind bei der Papierausgabeöffnung zu dem Papierausgabefach 3 eine
Papierausgaberolle 14 und eine Papierausgabe-Mitläuferrolle 17, die der Papier
ausgaberolle 14 gegenüberliegt, vorgesehen, um nicht geheftete Papierformen bzw.
Papierblätter, geheftete Papierformen bzw. Papierblätter und umgekehrte Papierfor
men bzw. Papierblätter zu dem Papierausgabefach 3 auszugeben. Die Papierausgabe-Mit
läuferrolle 17, die im allgemeinen in Kontakt mit der Papierausgaberolle 14
positioniert ist, kann automatisch in eine Richtung bewegt werden, die durch den
Pfeil angezeigt ist, und zwar zusammen mit der Papierausgabe-Führungsplatte 18 um
einen Haltepunkt bzw. Unterstützungspunkt 18a entsprechend einer Stärke und einer
Dicke einer auszugebenden Papierform bzw. eines auszutragenden Papierblatts. Zum
Beispiel kann die Ausgabeführungsplatte 18 sich in eine Position bewegen, die durch
die kurz- und langgestrichelten Linien 17′ und 18′ angezeigt ist.
Das Papierausgabefach 3 ist vertikal entlang einer Führungsplatte 22 mittels einer
vertikalen Führungsrolle 15 bewegbar, die durch eine Antriebseinrichtung (nicht
gezeigt) angetrieben wird. Zusätzlich ist das Papierausgabefach 3 ebenso senkrecht
zu der Papierausgaberichtung (in den Figuren in einer vertikalen Richtung)
bewegbar, und zwar mittels einer Schiebeführungsrolle 16, und das Papier
ausgabefach 3 kann mittels eines Antriebs (nicht gezeigt) verschoben werden, um so
die Papierausgabeformen bzw. Papierausgabeblätter zu sichten bzw. zu sortieren. Ein
Detektionssensor S3 für eine obere Oberfläche detektiert eine obere Oberfläche von
Ausgabepapierformen bzw. Ausgabepapierblättern, um so eine Höhe des Papier
ausgabefachs 3 einzustellen, so daß eine obere Oberfläche eines am obersten
angeordneten Papierblatts, die als letztes ausgegeben und gestapelt worden ist, sich
immer bei einer vorbestimmten Position relativ zu der Papierausgaberolle 14
befindet.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 23 eine Umkehroperations-Führungsrolle
und das Bezugszeichen S4 einen Umkehroperations-Eingangssensor.
Die Dokumenthandhabungseinrichtung der vorliegenden Erfindung ist in drei
Papierausgabemodi betreibbar. Von diesen Modi ist (1) ein Sortier/Stapelmodus, in
dem eine Papierform bzw. ein Papierblatt direkt zu dem Papierausgabefach 3
ausgegeben wird, und zwar ohne Heften oder Umkehrung. Der Modus (2) ist ein
Heftmodus, in dem eine Papierform bzw. ein Papierblatt geheftet und dann
ausgegeben wird. Der Modus (3) ist ein Umkehrmodus, in dem eine Papierform
umgekehrt bzw. umgedreht wird und dann ausgegeben wird. Jeder Modus kann zum
Beispiel mittels einer Auswahltaste in einem Steuerabschnitt (nicht gezeigt) des
Bilderzeugungsapparats 1 ausgewählt werden.
Die jeweiligen Modi werden nun im folgenden genauer beschrieben.
In dem Sortier/Stapelmodus wird die Schaltklinke 2 in eine Position gebracht, die
durch eine kurz- und langgestrichelte Linie 2′ in Fig. 4 angezeigt ist, und eine
Papierformausgabe von dem Bilderzeugungsapparat 1 wird direkt zu dem ersten
Papieraustragspfad A ausgetragen und dann zu einer Papierausgabeöffnung mittels
der Papieraustragsrolle 6 gefördert. Zu diesem Zeitpunkt ist die Papierausgabe-Mit
läuferrolle 17 immer in Kontakt mit der Papierausgaberolle 14, und zwar in
einem Zustand, indem sie aufgrund der Schwerkraft gedrückt wird. Durch diese
Positionierung und Betätigung wird eine Papierform bzw. ein Papierblatt direkt zu
dem Papierausgabefach 3 ausgegeben.
Alle Ausgabepapierformen bzw. Ausgabepapierblätter werden dann auf dem
Papierausgabefach 3 nacheinander gestapelt. Wenn der Sensor S3 eine obere
Oberfläche der gestapelten Papierformen feststellt, wird eine Höhe des Papier
ausgabefachs 3 so eingestellt, daß eine obere Oberfläche des obersten Papierblatts
auf dem Ausgabefach 3 sich immer bei einer festgelegten Höhe befindet. Zusätzlich
kann sich das Papierausgabefach 3 orthogonal zu der Papierausgaberichtung in
Rahmen einer Schiebeoperation, falls nötig, bewegen, um die Papierausgabeformen
bzw. Papierausgabeblätter zu sortieren.
Ebenso können in dem Heftmodus und in dem Umkehrmodus, die oben beschrieben
sind, das Papierausgabefach 3 dieselben Justierungs-, Bewegungs- und Sortierungs
operationen auf dieselbe Art und Weise durchführen.
In dem Heftmodus wird die Schaltklinke 2 in eine Position gebracht, die durch eine
durchgehende Linie 2 angezeigt ist, die in Fig. 4 gezeigt ist, und eine Papierfor
mausgabe von dem Bilderzeugungsapparat 1 wird zu dem zweiten Papieraustragspfad
B gefördert und dann zu der Hefteinheit D gefördert. Zu diesem Zeitpunkt wird die
Papierstoppereinrichtung 13 vertikal über dem Papieraustragspfad des Heftfaches 20
bewegt, so daß Papierformen bzw. Papierblätter in festen Intervallen geheftet
werden, wobei sich ihre hinteren Kanten bei einer in der Papieraustragsrichtung
stromabwärts gelegenen Seite von der Papieraustragsrolle 8 befinden, wobei dies auf
einer Detektionsausgabe von dem Sensor S2 basiert.
Weiter ist eine Bürstenrolle 8′, die als ein Positionierelement der hinteren Kanten der
Papierblätter dient, koaxial zu der Papieraustragrolle 8 angeordnet. Die Bürstenrolle
8′ kann einen Durchmesser aufweisen, der größer ist, als der der Papieraustragrolle
8. Mit der Bürstenrolle 8′ werden Papierblätter, die zu dem Stapelfach 20 geführt
werden, so geheftet, daß ihre Vorderkanten an dem Papierstopper 13 anliegen und
ihre Hinterkanten in Richtung auf das Heftfach 20 gedrückt werden.
Nachfolgend werden die Papierformen bzw. die Papierblätter in Richtung auf die
Bezugsanlagefläche 21 eingestellt bzw. justiert, und zwar indem eine Hin- und
Herbewegung der Glattstoßanlagefläche 11 senkrecht zu der Papieraustragsrichtung
durchgeführt wird. Dementsprechend werden die Papierblätter in einem Zustand
geheftet, in dem sie gegen die Bezugsanlagefläche 21 und den Papierstopper 13
angelegt bzw. angedrückt sind. Die Blattstoßanlagefläche 11 wiederholt dieselbe
Einstelloperation jedesmal, wenn jeweilige Papierblätter zu dem Heftfach 20
gelangen, so daß die Papierblätter ordnungsgemäß geheftet werden.
Als nächstes werden die gehefteten Papierblätter mittels einer beweglichen
Hefteinrichtung 10 geheftet. Nach der Heftoperation wird der geheftete Stapel von
Papierblättern bzw. Papierformen in Richtung auf die Papieraustragsrolle 14
gefördert, indem der Papierstopper 13 nach oben bewegt wird und dann wird der
geheftete Stapel von Papierblättern in Richtung zu dem Papierausgabefach 3 durch
die Papierausgaberolle 14 ausgegeben. Nach der Papierausgabeoperation wird der
geheftete Stapel von Papierblättern gegen die Führungsplatte 22 positioniert bzw. an
diese angelegt, indem Schwerkraft wirkt, so daß sie so geheftet werden, daß ihre
Hinterkanten glatt bzw. ausgerichtet sind. Bezüglich des gehefteten Papierblattstapels
bzw. Stapels von Papierformen wird die Höhe des Papierausgabefaches 3 so
eingestellt, daß die oberste Oberfläche des gehefteten Papierblattstapels sich immer
bei einer festen Position befindet, und zwar auf dieselbe Art und Weise, wie in dem
Sortier/Stapelmodus.
Fig. 5(a)-5(c) offenbaren weiter einen Betrieb der vorliegenden Erfindung im
Heftmodus.
Zuerst, wie in Fig. 5(a) gezeigt, wird ein Papiereingabeblatt zwischen der
Kombination aus Austragsrolle 8 und Bürstenrolle 8′ und Mitlauferrolle 9 zugeführt.
Dieses Eingabepapierblatt schreitet in Richtung auf den Papierstopper 13 fort und
wird mit seiner Vorderkante gegen den Papierstopper 13 plaziert bzw. an diesen
angelegt. Weitere Papierblätter werden dann auf dieselbe Art und Weise zugeführt
und auf dem Heftfach 20 geheftet. Die Rotation der Bürstenrolle 8′ gewährleistet,
daß die hintere Kante eines jeden dieser Papierblätter geeignet gegen das Heftfach
20 positioniert ist bzw. daran angelegt ist. Dann wird der Papierstopper 13 so
bewegt, daß die gehefteten Papierblätter sich in einer Heftposition befinden, siehe
Fig. 5(b). Dann, nachdem der Heftbetrieb durch den Hefter 10 vollendet ist, wird
der Papierstopper 13 nach oben bewegt, wie in der Fig. 5(c) angezeigt, um den
gehefteten Stapel von Papierblättern auszugeben.
Eine bestimmte Konstruktion der Austragsrolle 8 und der Bürstenrolle 8′ ist in Fig.
6 der vorliegenden Beschreibung gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist jede dieser
Rollen auf derselben Achse 61 ausgebildet. Bei dieser Struktur kann die Austrags
rolle 8 bei einem zentralen Abschnitt entlang der Achse 61 ausgebildet werden.
Weiter werden die Bürstenrollenabschnitte 8′ auf beiden Seiten dieser Austragsrolle
8 ausgebildet. Die Förderrolle 8 weist einen Durchmesser auf, der größer ist, als
jener der Achse 61, der aber geringer ist, als jener des Bürstenrollenabschnittes 8′.
Mit dieser Struktur kontaktiert die Austragsrolle 8 bei der vorliegenden Erfindung
die Papierblätter, die daran vorbeigelangen. Jedoch können die Abschnitte des
Bürstenrollers 8′ die Hinterkanten der Papierblätter immer noch kontaktieren,
nachdem die Hinterkanten der Papierblätter an der Austragsrolle vorbeigelangt sind,
und zwar ohne daß die Austragsrolle 8 die Papierblätter berührt, da die Abschnitte
des Bürstenrollers 8′ bzw. die Bürstenrollenabschnitte 8′ einen größeren Durch
messer aufweisen als jene der Austragsrolle 8, so daß dadurch die Hinterkanten des
Papierblatts gegen das Heftfach 20 geschoben werden. Diese Struktur und dieser
Betrieb gewährleistet bei der vorliegenden Erfindung, daß die Papierblätter korrekt
gegen das Stapelfach 20 positioniert werden.
Der Inversionsmodus der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf einen Modus, bei
dem Papierblätter, die zu der Dokumenthandhabungseinrichtung befördert wurden,
umgedreht bzw. umgekehrt werden, bevor sie zu dem Papierausgabefach 3
ausgegeben werden. Dieser Umkehrmodus wird so gewählt, daß Dokumente in einer
korrekten Ordnung auf dem Papierausgabefach 3 gestapelt werden können. Das
heißt, es wird gewährleistet, falls die Dokumente in die Dokumenthandhabungsein
richtung der vorliegenden Erfindung mit einem Bild auf einer oberen Oberfläche
eines Papierblatts bzw. einer Papierform eingegeben werden, die Mehrfachformen
eines Mehrfachformdokuments in einer korrekten Ordnung gestapelt werden, so daß
Formen bzw. Blätter umgedreht werden bzw. umgekehrt werden, bevor sie zu dem
Papierausgabefach 3 ausgegeben werden. Die Formen bzw. Blätter, die dann zu dem
Papierausgabefach 3 ausgegeben werden, weisen Bilder auf ihrer Unterseite auf und
die Papierblätter sind dann in einer korrekten Ordnung nach dem Umkehrmodus.
Bei dem Umkehrmodus wird die Schaltklinke 2 in eine Position gebracht, die durch
die feste Linie 2 in Fig. 4 angezeigt ist, und zwar in derselben Art und Weise, wie
dies bei dem Heftmodus der Fall ist, und eine Papierformausgabe von dem
Bilderzeugungsapparat 1 wird zu dem zweiten Papierförderpfad B geführt. Zu diesem
Zeitpunkt wird das Vorderende der Schaltklinke 2 gegen die Umkehrführungsrolle
23 gedrückt und die Papierform bzw. das Papierblatt wird gefördert, wenn es das
Vorderende der Schaltklinke 2 wegschiebt. Bei dieser Operation dreht sich die
Förderrolle 8 im Uhrzeigersinn, ähnlich wie dies in Fig. 5(a)-5(c) gezeigt ist.
Dann hört die Papierförderrolle 8 auf, sich im Uhrzeigersinn zu drehen, wenn die
Hinterkante der Papierform an der Schaltklinke 2 vorbeigelangt und durch den
Umkehreingangssensor S4 detektiert wird, und dann startet sie damit, sich in einer
entgegengesetzten Richtung (Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn) zu drehen. Das
Papierblatt wird dann in einen Zustand der Inversion bzw. der Umkehrung
geschaltet, d. h. das Untere ist nach oben gekehrt, und wird dann zu dem dritten
Papierförderpfad C mittels der Schaltklinke 2 geführt. Das umgekehrte Papierblatt
wird dann zu der Papierausgabenöffnung mittels der Papieraustragsrolle 6 über den
dritten Papieraustragspfad C und den ersten Papieraustragspfad A gefördert.
In diesem Umkehrmodus wird der Papierstopper 13, der an dem Papierausgabeband
12 befestigt ist, auf eine Position umgelenkt bzw. abgelenkt, wo er nicht die
Vorderkante der Papierform bzw. des Papierblattes berührt, die bzw. das zu dem
zweiten Papieraustragspfad B geführt wird. Die Position des Papierstoppers 13 wird
durch den Sensor S2 festgelegt, um die Position des Papierstoppers 13 zu detektie
ren.
Als nächstes wird unten eine detailliertere Beschreibung der Operationen der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 5(a) bis 5(c) gegeben.
Falls ein Heftmodus ausgewählt wird, wird eine Papierausgabe von dem Bild
erzeugungsapparat 1 zu der Stapeleinheit D über den zweiten Papieraustragspfad B
mittels der Schaltklinke 2 geführt. Bei dieser Operation wird der Papierstopper 13
entlang des Papieraustragspfades des Heftfaches 20 bewegt, und zwar gemäß der
Papierblattgröße (die z. B. durch den Sensor S1 gefühlt wird oder die sich aus einer
Ausgabe von dem Bilderzeugungsapparat 1 ergibt) und wird dann bei einer Position
gestoppt, wo die Hinterkante des Papierblatts sich entfernt von einem Greifabschnitt
zwischen der Papieraustragsrolle 8 und der Mitläuferrolle 9 befindet, siehe Fig.
5(a). Der Papierstopper 13 ist so positioniert, daß der Bürstenroller 8′ die
Hinterkanten der Papierblätter kontaktiert, während die Vorderkanten gegen den
Papierstopper 13 anliegen. Dementsprechend werden die Papierblätter an ihrem
Hinterende durch die rotierende Bürstenrolle 8′ berührt und dann gestapelt, während
sie in Richtung auf das Heftfach 20 geschoben werden. Dies gewährleistet ein
korrektes Heften der Papierblätter auf dem Heftfach 20.
Zusätzlich wird in dem Heftmodus der Papierstopper 13 entlang dem Papieraustrags
pfad des Heftfaches 20 bewegt, um so bezüglich einer Heftposition des Hefters 10
justiert bzw. eingestellt zu sein, siehe Fig. 5(b). Die Papierform bzw. das
Papierblatt, das zu der Heftposition bewegt wird, wird dann bei wenigstens einer
vorbestimmten Position durch den Hefter 10 (bei einer einzigen Stelle oder bei einer
Anzahl von Stellen) geheftet. Nach der Heftoperation wird das geheftete Papierblatt
bzw. die geheftete Papierform in Richtung auf den Papierstopper 13 bewegt, indem
der Papierstopper 13 nach oben entlang dem Papieraustragspfad des Heftfaches 20
bewegt wird, siehe Fig. 5(c). Dann wird das geheftete Papierblatt bzw. die
geheftete Papierform zu dem Papierausgabefach 3 mittels der Papierausgaberolle 14
ausgegeben.
Fig. 7 stellt ein Flußdiagramm dar, das ein Beispiel einer Steuerung der Heft
operation der vorliegenden Erfindung zeigt.
In dem Heftmodus wird in einem Schritt S1 eine Größe der Papierform bzw. des
Papierblatts bestimmt, und zwar beispielsweise mit dem Sensor S1 oder durch eine
Eingabe von dem Bilderzeugungsapparat 1. Dann wird in einem Schritt S2 der
Papierstopper 13 so positioniert, daß eine Hinterkante der Papierform bzw. des
Papierblatts sich bei einer geeigneten festen Stellung gemäß einer Größe der
Papierform befindet, die in dem Schritt S1 bestimmt worden ist. Dann wird in einem
Schritt S3 bestimmt, ob oder ob nicht eine End-Papierform bzw. ein letztes
Papierblatt eines Satzes von Papierblättern, die geheftet werden sollen, auf dem
Heftfach 20 gestapelt worden sind. Falls das Stapeln vollendet ist (Y bzw. "Ja" im
Schritt S3), schreitet die Operation zum Schritt S4 fort. Ansonsten (N bzw. "Nein"
im Schritt S3) wird der Schritt S3 wiederholt.
Nachdem die End-Papierform bzw. das letzte Papierblatt auf dem Heftfach 20
gestapelt worden ist (Y bzw. "Ja" im Schritt S3), wird im Schritt S4 bestimmt, ob
eine Heftoperation bezüglich einer einzigen Stelle oder eine Heftoperation bezüglich
einer Anzahl von Stellen bei einer Heftmodusauswahl ausgewählt worden ist. Falls
die Heftoperation bezüglich einer Anzahl von Stellen ausgewählt worden ist (Y bzw.
"Ja" im Schritt S4), schreitet die Operation zum Schritt S8 fort. Falls die Heft
operation bezüglich einer einzigen Stelle ausgewählt worden ist (N bzw. "Nein" im
Schritt S4), schreitet die Operation zum Schritt S5 fort.
Falls eine Heftoperation bezüglich einer einzigen Stelle ausgewählt worden ist (N
bzw. "Nein" im Schritt S4), verläuft der Betrieb bzw. die Operation wie folgt. Im
Schritt S5 wird der Papierstopper 13 entlang des Papieraustragspfades des Heftfaches
20 von einer Papierform-Entgegennahmeposition zu einer Heftposition des Hefters
10 gemäß der Papierformgröße bewegt, siehe Fig. 5(b). Dann werden in dem
Schritt S6 die Papierformen bei einer vorbestimmten Position durch den Hefter 10
geheftet. Nachfolgend werden in einem Schritt S7 die gehefteten Papierformstapel
bezüglich denen die Heftoperation vollendet worden ist, in Richtung auf die
Papierausgaberolle 14 ausgetragen, indem der Papierstopper 13 nach oben entlang
dem Papierausgabepfad des Heftfaches 20 bewegt wird, siehe Fig. 5(c). Dann wird
der Stapel von Papierblättern bzw. Papierformen, der geheftet worden ist, zu dem
Papierausgabefach 3 mittels der Papierausgaberolle 14 ausgegeben.
Falls die Heftoperation bezüglich einer Anzahl von Stellen ausgewählt worden ist (Y
bzw. "Ja" im Schritt S4), verläuft der Betrieb wie folgt. Im Schritt S8 wird der
Papierstopper 13 von der Papierform-Entgegennahmeposition zu der Heftposition des
Hefters 10 bewegt, siehe Fig. 5(b). Dann werden im Schritt S9 die gehefteten
Papierblätter bei einer vorbestimmten Position mittels des Hefters 10 im Rahmen
einer ersten Heftoperation geheftet. Dann wird im Schritt S10 der Hefter 10 zu einer
zweiten und jeder nachfolgenden Position bezüglich einer zweiten und jeder
nachfolgenden Heftoperation bewegt, und dann werden die gehefteten Papierblätter
bei der zweiten und jeder nachfolgenden Position mittels des Hefters 10 geheftet.
Auf diese Art und Weise wird diese nachfolgende Heftoperation eine festgelegte
Anzahl von Malen wiederholt, und zwar gemäß der ausgewählten Anzahlen von
Heftpositionen. Dann schreitet die Operation zum Schritt S7 fort, in dem der
geheftete Papierblattstapel, bezüglich dem die Heftoperation vollendet worden ist,
in Richtung auf die Papieraustragrolle 14 ausgetragen wird, indem der Papierstopper
13 nach oben entlang dem Papieraustragspfad des Heftfaches 20 bewegt wird, siehe
Fig. 5(c). Dann wird der geheftete Papierblattstapel zu dem Papierausgabefach 3
mittels der Papierausgaberolle 14 ausgegeben.
Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben wurde,
beinhaltet die Verwendung einer Bürstenrolle 8′, um die Hinterkanten von
Papierformen bzw. Papierblättern korrekt bzw. geeignet gegen das Stapelfach 20 zu
positionieren bzw. daran anzulegen. Jedoch kann auch ein davon abweichendes
Element als ein Positionierelement der Hinterkanten der Papierformen bzw. Blätter
vorgesehen werden, wie in Fig. 8 gezeigt.
Wie in Fig. 8 gezeigt, kann anstelle der Bürstenrolle 8′ ein schiebender Hebel 81
bei einem Heftfach 20 vorgesehen werden. Bei dieser Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist der Eingangssensor S4 immer noch stromaufwärts des
Heftfaches 20 angeordnet. Bei dieser Ausführungsform, wie in Fig. 8 gezeigt, wird
eine Hinterkante des Papierblattes durch den Sensor S4 detektiert, und dann wird der
schiebende Hebel 81 durch einen Schrittmotor (nicht gezeigt) so rotiert bzw. gedreht,
daß die Hinterkante der Papierform in Richtung auf das Heftfach 20 geschoben wird.
Die Drehung des schiebenden Hebels 81 wird gesteuert, um eine Drehung um einen
vorbestimmten Drehwinkel von einer Ausgangsposition, wie in Fig. 8 mit den
gestrichelten Linien gezeigt, durchzuführen, indem eine vorbestimmte Anzahl von
Schrittpulsen gezählt wird. Der Papierstopper 13 ist wiederum bei dem Stapelfach
20 angeordnet und ist wiederum beweglich entsprechend einer Größe des Kopier
blattes positioniert, so daß der schiebende Hebel 81 immer die Hinterkante einer
Papierform bzw. eines Papierblattes einer jeden Größe berührt. Der schiebende
Hebel 81 wird in seiner Drehung in einem Zustand, in dem er das Papierblatt in
Richtung auf das Heftfach 20 schiebt, gestoppt. Der Schiebehebel 81 kann dann
erneut beginnen, sich zu drehen, nachdem eine vorbestimmte Zeit vergangen ist,
wenn die Hinterkante eines nächsten Papierblatts durch den Sensor S4 detektiert
worden ist. Diese Aktion wird wiederholt, bis ein letztes Papierblatt, das geheftet
werden soll, auf dem Heftfach 20 positioniert worden ist.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform, ist der Hefter 10 entlang einer
Papierzuführrichtung bewegbar. Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung, wie sie in Fig. 9 gezeigt ist, kann ein Hefter 90 an einer Seite des
Heftfaches 20 angeordnet werden und kann stationär sein. Bei dieser Struktur bzw.
bei diesem Aufbau wird der Stapel von Papierblättern, wenn ein Heften eines Stapels
von Papierblättern bei einer Anzahl von Positionen ausgeführt wird, zuerst mittels
des Hefters 90 bei einer ersten Position geheftet. Dann wird der Stapel von
Papierblättern durch eine neue Positionierung des Papierstoppers 13 entweder nach
oben oder nach unten bewegt, um die Position des Papierblattstapels relativ zu der
Hefteinheit 10 zu verändern. Dann kann eine zweite Heftoperation durch den Hefter
10 mit dem Papierblattstapel bei einer zweiten Höhe ausgeführt werden. Diese
Operation kann natürlich bezüglich weiterer Heftoperationen wiederholt werden.
Bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie sie in Fig. 9 gezeigt
ist, kann, falls eine erste Heftposition auf dem Papierblattstapel tiefer liegt, als eine
zweite Heftposition, der Auswurf des gehefteten Papierblattstapels beschleunigt
werden bzw. schneller durchgeführt werden, weil das Intervall bzw. der Abstand
zwischen dem Ausgabefach bzw. Auswurffach und der zweiten Heftposition, nämlich
die letzte Heftposition, kürzer wird. Darüberhinaus kann die Position des Papier
stoppers 13, falls der Hefter 90 bei einer Position angeordnet ist, wo ein Heften
bezüglich eines Papierblattes kürzerer Größe ausgeführt wird, besonders wirksam
geändert werden, wobei die Position verschiedenen Größen der Papierblätter bzw.
Papierformen entspricht.
Gemäß der oben diskutierten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weist
der Papierstopper 13 eine Funktion als eine Anlagefläche einer Hinterkante auf, die
der Einstellung bzw. der Justage einer Position der Hinterkanten von Papierblättern
dient, so daß es ermöglicht wird, eine Heftoperation, eine Papierform-Schie
beoperation beim Heften und eine Papierform-Ausgabeoperation bei einer Voll
endung des Heftens durchzuführen, und somit kann eine Dokumenthandhabungsein
richtung mit einer einfachen Konfiguration und mit raumsparender Eigenschaft erzielt
werden. Außerdem können die Kosten verringert werden.
Weiter ist gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung der
Papierstopper 13 vertikal entlang des Papierausgabepfades des Heftfaches 20
bewegbar und deshalb kann eine Feinjustierung bzw. Feineinstellung, wie zum
Beispiel eine Einstellung der Heftpositionen mittels einer geeigneten Software (z. B.
ein Computerprogramm, das in der Dokumenthabungseinrichtung enthalten ist)
durchgeführt werden.
Die vorliegende Anmeldung basiert auf dem japanischen Prioritätsdokument 8-
113709, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme mit aufgenommen wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Einrichtung (z. B. einen bewegbaren
Stopper), die mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllt. Die Einrichtung dient als
Anschlag bzw. Anlagefläche für in ein Fach transportierte Blätter (auch Papierfor
men oder Papierblätter genannt). Mit der Einrichtung kann die Position der Blätter
in dem Fach verändert werden, und zwar vorzugsweise in einer Richtung, in der die
Blätter in das Fach hineingefördert wurden. Die Einrichtung erlaubt eine Positionie
rung der Blätter an verschiedenen Stellen in dem Fach. Schließlich werden mit der
Einrichtung die Blätter wieder in dem Fach zum Weitertransport ausgetragen. Die
Einrichtung wird zum Beispiel durch den in der Beschreibung beschriebenen Stopper
(auch Stoppeinrichtung oder Stoppereinrichtung genannt) realisiert. In dem Fach
kann auch ein Heften der durch die Einrichtung bewegten Blätter vorgenommen
werden.
Die Erfindung läßt sich beispielsweise wie folgt zusammenfassen:
Die Erfindung betrifft eine automatische Dokumentzuführeinrichtung, die in einem Sortier/Stapelmodus, einem Umkehrmodus und einem Heftmodus betreibbar ist. Ein Fach wird bereitgestellt, auf dem ein zu heftendes Dokument gestapelt wird. Ein Positionierungselement und eine Antriebsrolle werden bereitgestellt, um das zu heftende Dokument zu dem Fach zu führen und um das Dokument auf dem Fach korrekt zu positionieren. Ein bewegbarer Stopper ist auf dem Fach ausgebildet, um das Dokument bei einer Stapelposition, einer Heftposition und einer Ausgabe- bzw. Austragsposition korrekt zu positionieren. Das Dokument kann entweder an einer einzigen Stelle oder an mehreren Stellen geheftet werden. Das Dokument gelangt durch einen ersten Dokumentpfad in dem Sortier/Stapelmodus und gelangt durch den zweiten Dokumentpfad in einem Heftmodus. In dem Umkehrmodus gelangt das Dokument ebenso durch einen Abschnitt des zweiten Dokumentpfades.
Die Erfindung betrifft eine automatische Dokumentzuführeinrichtung, die in einem Sortier/Stapelmodus, einem Umkehrmodus und einem Heftmodus betreibbar ist. Ein Fach wird bereitgestellt, auf dem ein zu heftendes Dokument gestapelt wird. Ein Positionierungselement und eine Antriebsrolle werden bereitgestellt, um das zu heftende Dokument zu dem Fach zu führen und um das Dokument auf dem Fach korrekt zu positionieren. Ein bewegbarer Stopper ist auf dem Fach ausgebildet, um das Dokument bei einer Stapelposition, einer Heftposition und einer Ausgabe- bzw. Austragsposition korrekt zu positionieren. Das Dokument kann entweder an einer einzigen Stelle oder an mehreren Stellen geheftet werden. Das Dokument gelangt durch einen ersten Dokumentpfad in dem Sortier/Stapelmodus und gelangt durch den zweiten Dokumentpfad in einem Heftmodus. In dem Umkehrmodus gelangt das Dokument ebenso durch einen Abschnitt des zweiten Dokumentpfades.
Claims (28)
1. Dokumenthandhabungseinrichtung, die in einem Stapelmodus betreibbar ist und
die folgendes aufweist:
ein Fach, auf dem wenigstens ein zu heftendes Dokument mit einer Vorderkante und einer Hinterkante gestapelt ist;
ein Positionierelement und eine Antriebsrolle, um das wenigstens eine Dokument zu dem Fach in einem Heftmodus zu führen;
wenigstens einen bewegbaren Stopper, der bei dem Fach positioniert ist, um die Vorderkante des wenigstens einen Dokuments zu stoppen bzw. zu halten, wobei der wenigstens eine bewegbare Stopper derartig positioniert ist, daß die Hinterkante des wenigstens einen Dokuments das Positionierelement berührt, wenn die Vorderkante des wenigstens einen Dokuments den wenigstens einen bewegbaren Stopper berührt und es auf dem Fach gestapelt wird.
ein Fach, auf dem wenigstens ein zu heftendes Dokument mit einer Vorderkante und einer Hinterkante gestapelt ist;
ein Positionierelement und eine Antriebsrolle, um das wenigstens eine Dokument zu dem Fach in einem Heftmodus zu führen;
wenigstens einen bewegbaren Stopper, der bei dem Fach positioniert ist, um die Vorderkante des wenigstens einen Dokuments zu stoppen bzw. zu halten, wobei der wenigstens eine bewegbare Stopper derartig positioniert ist, daß die Hinterkante des wenigstens einen Dokuments das Positionierelement berührt, wenn die Vorderkante des wenigstens einen Dokuments den wenigstens einen bewegbaren Stopper berührt und es auf dem Fach gestapelt wird.
2. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 1, das weiter einen Hefter
aufweist, der das wenigstens eine Dokument, das auf dem Fach gestapelt ist, an
wenigstens einer Stelle heftet.
3. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 2, bei welcher der Hefter
bewegbar ist und daß wenigstens eine Dokument, das auf dem Fach gestapelt ist, an
mehreren Stellen heftet.
4. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 2, bei welcher nach der
Vollendung des Stapelns von dem wenigstens einem Dokument auf dem Fach, der
wenigstens eine bewegbare Stopper derartig weiter bewegt wird, daß das wenigstens
eine Dokument, das auf dem Fach gestapelt ist, positioniert wird und bei einer
Heftposition durch den Hefter geheftet wird.
5. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 3, bei welcher nach der
Vollendung des Stapelns des wenigstens einen Dokuments auf dem Fach der
wenigstens eine bewegbare Stopper derartig weiter bewegt wird, daß das wenigstens
eine Dokument, das auf dem Fach gestapelt ist, positioniert wird und bei einer
Heftposition durch den Hefter geheftet wird.
6. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 4, bei welcher nach dem Heften
des wenigstens einen Dokuments der wenigstens eine bewegbare Stopper weiter
bewegt wird, um das geheftete wenigstens eine Dokument auszutragen.
7. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 5, bei welcher nach dem Heften
des wenigstens einen Dokuments, der wenigstens eine bewegbare Stopper weiter
bewegt wird, um das geheftete wenigstens eine Dokument auszutragen.
8. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 2, bei welcher der Hefter
stationär ist und das wenigstens eine Dokument entweder in einem Heftmodus
bezüglich einer einzigen Stelle, in dem das wenigstens eine Dokument nur bei einer
Stelle geheftet wird, oder einem Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen, in dem das
wenigstens eine Dokument an mehreren Stellen geheftet wird, heftet und wobei der
wenigstens eine bewegbare Stopper bewegt wird, um das wenigstens eine Dokument
bei mehreren Stellen während des Heftmodus bezüglich an bzw. bei den mehrerer
Stellen zu repositionieren.
9. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 1, bei welcher das Positionie
rungselement weiter eine Bürste bzw. Wollbürste, insbesondere Filzwollbürste
aufweist.
10. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 1, bei welcher das Positionie
rungselement weiter einen Positionierungshebel aufweist.
11. Dokumenthandhabungseinrichtung, die in einem Sortier/Stapelmodus, einem
Umkehrmodus und einem Heftmodus betreibbar ist und die folgendes aufweist:
einen ersten Dokumentpfad, durch den ein Dokument in dem Sor tier/Stapelmodus hindurchgelangt;
einen zweiten Dokumentpfad, durch den ein Dokument in dem Heftmodus hindurchgelangt, wobei der zweite Dokumentpfad einen Hinterkantensensor zum Fühlen einer Hinterkante des Dokuments und eine reversierbare bzw. umsteuerbare Rolle aufweist;
wobei in dem Umkehrmodus das Dokument durch einen Abschnitt des zweiten Dokumentpfades hindurchgelangt, bis die Hinterkante des Dokuments durch den Hinterkantensensor gefühlt wird.
einen ersten Dokumentpfad, durch den ein Dokument in dem Sor tier/Stapelmodus hindurchgelangt;
einen zweiten Dokumentpfad, durch den ein Dokument in dem Heftmodus hindurchgelangt, wobei der zweite Dokumentpfad einen Hinterkantensensor zum Fühlen einer Hinterkante des Dokuments und eine reversierbare bzw. umsteuerbare Rolle aufweist;
wobei in dem Umkehrmodus das Dokument durch einen Abschnitt des zweiten Dokumentpfades hindurchgelangt, bis die Hinterkante des Dokuments durch den Hinterkantensensor gefühlt wird.
12. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 11, bei welcher in dem
Umkehrmodus eine Drehung der reversierbaren bzw. umsteuerbaren Rolle umgekehrt
wird, wenn die Hinterkante des Dokuments von dem Hinterkantensensor gefühlt
wird.
13. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 11, die weiter eine Schalt
klinke zum Führen des Dokuments zwischen dem ersten Dokumentpfad und dem
zweiten Dokumentpfad aufweist.
14. Dokumenthandhabungseinrichtung, die in einem Heftmodus betreibbar ist und
die folgendes aufweist:
ein Fach, auf dem wenigstens ein zu heftendes Dokument gestapelt wird;
einen stationären Hefter zum Heften des wenigstens einen Dokuments entweder in einem Heftmodus bezüglich einer einzigen Stelle, in dem das wenigstens eine Dokument bei nur einer Stelle geheftet wird, oder einem Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen, in dem das wenigstens eine Dokument bei mehreren Stellen geheftet wird; und
wenigstens einen bewegbaren Stopper, der bei dem Fach positioniert ist, um eine Vorderkante des wenigstens einen Dokuments zu stoppen bzw. zu halten, wobei der bewegbare Stopper bewegt wird, um das wenigstens eine Dokument bei den mehreren Stellen während des Stapelmodus betreffend mehrere Stellen neu zu positionieren bzw. zu repositionieren.
ein Fach, auf dem wenigstens ein zu heftendes Dokument gestapelt wird;
einen stationären Hefter zum Heften des wenigstens einen Dokuments entweder in einem Heftmodus bezüglich einer einzigen Stelle, in dem das wenigstens eine Dokument bei nur einer Stelle geheftet wird, oder einem Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen, in dem das wenigstens eine Dokument bei mehreren Stellen geheftet wird; und
wenigstens einen bewegbaren Stopper, der bei dem Fach positioniert ist, um eine Vorderkante des wenigstens einen Dokuments zu stoppen bzw. zu halten, wobei der bewegbare Stopper bewegt wird, um das wenigstens eine Dokument bei den mehreren Stellen während des Stapelmodus betreffend mehrere Stellen neu zu positionieren bzw. zu repositionieren.
15. Dokumenthandhabungseinrichtung, die in einem Heftmodus betreibbar ist und
die folgendes aufweist:
eine Hefteinrichtung auf der wenigstens ein zu heftendes Dokument mit einer Vorderkante und einer Hinterkante gestapelt wird;
eine Positionierungseinrichtung und eine Antriebseinrichtung, um das wenigstens eine Dokument zu der Stapeleinrichtung in einem Heftmodus zu führen;
wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung, die bei der Stapeleinrichtung zum Stoppen der Vorderkante des wenigstens einen Dokuments positioniert ist, wobei die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung derartig positioniert wird, das die Hinterkante des wenigstens einen Dokuments die wenigstens eine bewegbare Positionierungseinrichtung berührt, wenn die Vorderkante des wenigstens einen Dokuments die Stoppereinrichtung berührt und auf der Stapeleinrichtung gestapelt wird.
eine Hefteinrichtung auf der wenigstens ein zu heftendes Dokument mit einer Vorderkante und einer Hinterkante gestapelt wird;
eine Positionierungseinrichtung und eine Antriebseinrichtung, um das wenigstens eine Dokument zu der Stapeleinrichtung in einem Heftmodus zu führen;
wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung, die bei der Stapeleinrichtung zum Stoppen der Vorderkante des wenigstens einen Dokuments positioniert ist, wobei die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung derartig positioniert wird, das die Hinterkante des wenigstens einen Dokuments die wenigstens eine bewegbare Positionierungseinrichtung berührt, wenn die Vorderkante des wenigstens einen Dokuments die Stoppereinrichtung berührt und auf der Stapeleinrichtung gestapelt wird.
16. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 15, die weiter eine Heftein
richtung zum Heften des wenigstens einen Dokuments, das auf der Stapeleinrichtung
gestapelt ist, an wenigstens einer Stelle zu heften.
17. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 16, bei welcher die
Hefteinrichtung bewegbar ist und das wenigstens eine Dokument, das auf der
Stapeleinrichtung gestapelt ist, an mehreren Stellen heftet.
18. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 16, bei welcher nach dem
Vollenden des Stapelns des wenigstens einen Dokuments auf der Stapeleinrichtung
die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung derartig weiter bewegt wird, daß
das wenigstens eine Dokument, das auf der Stapeleinrichtung gestapelt ist,
positioniert wird und bei einer Heftposition durch eine Hefteinrichtung geheftet wird.
19. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 17, bei welcher nach der
Vollendung des Stapelns des wenigstens einen Dokuments auf der Stapeleinrichtung
die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung weiter derartig bewegt wird, daß
das wenigstens eine Dokument, das auf der Stapeleinrichtung gestapelt ist,
positioniert wird und bei einer Heftposition durch die Hefteinrichtung geheftet wird.
20. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 16, bei welcher nach dem
Heften des wenigstens einen Dokuments die wenigstens eine bewegbare Stopperein
richtung weiter bewegt wird, um das geheftete wenigstens eine Dokument
auszutragen bzw. auszufördern.
21. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 19, bei welcher nach dem
Heften des wenigstens einen Dokuments die wenigstens eine bewegbare Stopperein
richtung weiter bewegt wird, um das geheftete wenigstens eine Dokument
auszutragen bzw. auszugeben.
22. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 16, bei welcher die
Hefteinrichtung stationär ist und das wenigstens eine Dokument entweder in einem
Heftmodus bezüglich einer einzigen Stelle, in der das wenigstens eine Dokument an
nur einer Stelle geheftet wird oder in einem Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen,
in dem das wenigstens eine Dokument an mehreren Stellen geheftet wird, heftet und
bei welcher die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung bewegt wird, um das
wenigstens eine Dokument bei einer Mehrzahl von Stellen während des Heftmodus
bezüglich mehrerer Stellen neu zu positionieren bzw. zu repositionieren.
23. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 15, bei welcher die
Positionierungseinrichtung eine Bürsteneinrichtung bzw. eine Wollbürsteneinrichtung,
insbesondere eine Filzwollbürsteneinrichtung aufweist.
24. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 15, bei welcher die
Positionierungseinrichtung eine Positionierhebeleinrichtung aufweist.
25. Dokumenthandhabungseinrichtung, die in einem Sortier/Stapelmodus, einem
Umkehrmodus und einem Heftmodus betreibbar ist und die folgendes aufweist:
eine erste Dokumentpfadeinrichtung, durch die ein Dokument in dem Sortier/Stapelmodus hindurchgelangt;
eine zweite Dokumentpfadeinrichtung, durch die ein Dokument in dem Heftmodus hindurchgelangt, wobei die zweite Dokumentpfadeinrichtung eine Hinterkantensensoreinrichtung zum Fühlen einer Hinterkante des Dokuments und eine reversible Rollereinrichtung bzw. eine umkehrbare Rollereinrichtung aufweist;
wobei in dem Umkehrmodus das Dokument durch einen Abschnitt der zweiten Dokumentpfadeinrichtung hindurchgelangt, bis die Hinterkante des Dokuments durch die Hinterkanten-Sensoreinrichtung gefühlt wird.
eine erste Dokumentpfadeinrichtung, durch die ein Dokument in dem Sortier/Stapelmodus hindurchgelangt;
eine zweite Dokumentpfadeinrichtung, durch die ein Dokument in dem Heftmodus hindurchgelangt, wobei die zweite Dokumentpfadeinrichtung eine Hinterkantensensoreinrichtung zum Fühlen einer Hinterkante des Dokuments und eine reversible Rollereinrichtung bzw. eine umkehrbare Rollereinrichtung aufweist;
wobei in dem Umkehrmodus das Dokument durch einen Abschnitt der zweiten Dokumentpfadeinrichtung hindurchgelangt, bis die Hinterkante des Dokuments durch die Hinterkanten-Sensoreinrichtung gefühlt wird.
26. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 25, bei welcher in dem
Umkehrmodus eine Drehung der umkehrbaren bzw. reversiblen Rollereinrichtung
umgekehrt bzw. umgedreht wird, wenn die Hinterkante des Dokuments von der
Hinterkanten-Sensoreinrichtung gefühlt wird.
27. Dokumenthandhabungseinrichtung nach Anspruch 25, die weiter eine Schalt
klinkeneinrichtung aufweist, um das Dokument zwischen der ersten Dokumentpfad
einrichtung und der zweiten Dokumentpfadeinrichtung zu führen.
28. Dokumenthandhabungseinrichtung, die in einem Heftmodus betreibbar ist und
die folgendes aufweist:
eine Stapeleinrichtung, auf der wenigstens ein zu heftendes Dokument gestapelt wird;
eine stationäre Hefteinrichtung, um das wenigstens eine Dokument entweder in einem Heftmodus bezüglich einer einzigen Stelle, in dem das wenigstens eine Dokument bei nur einer einzigen Stelle geheftet wird, oder einem Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen, in dem das wenigstens eine Dokument bei mehreren Stellen geheftet wird, zu heften; und
wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung, die bei der Stapeleinrichtung positioniert ist, um eine Vorderkante des wenigstens einen Dokuments zu stoppen, wobei die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung bewegt wird, um das wenigstens eine Dokument bei der Mehrzahl von Stellen während des Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen zu repositionieren bzw. neu zu positionieren.
eine Stapeleinrichtung, auf der wenigstens ein zu heftendes Dokument gestapelt wird;
eine stationäre Hefteinrichtung, um das wenigstens eine Dokument entweder in einem Heftmodus bezüglich einer einzigen Stelle, in dem das wenigstens eine Dokument bei nur einer einzigen Stelle geheftet wird, oder einem Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen, in dem das wenigstens eine Dokument bei mehreren Stellen geheftet wird, zu heften; und
wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung, die bei der Stapeleinrichtung positioniert ist, um eine Vorderkante des wenigstens einen Dokuments zu stoppen, wobei die wenigstens eine bewegbare Stoppereinrichtung bewegt wird, um das wenigstens eine Dokument bei der Mehrzahl von Stellen während des Heftmodus bezüglich mehrerer Stellen zu repositionieren bzw. neu zu positionieren.
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