DE29621124U1 - Christbaumständer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Christbaumständer mit einem eine Aufnahmeöffnung für den Stamm eines Christbaums
begrenzenden Aufnahmering, mindestens drei sich radial erstreckenden Einspannschrauben zum Einspannen
des Stamms, mindestens drei sich radial auswärts von dem Aufnahmering erstreckenden Haltearmen, deren dem
Aufnahmering abgewandte Außenenden zum Umgreifen des oberen Randes eines Topfes hakenförmig ausgebildet sind
und einem Zentrierdorn, der im wesentlichen konzentrisch zur Aufnahmeöffnung angeordnet und über ein Verbindungselement
an dem Aufnahmering gehalten ist.
Christbaumständer der obigen Art verfügen im allgemeinen über einen {Wasser-)Topf aus Keramik, in den ein
Metalleinsatz zum Halten des Baumstamms eingesetzt ist. Der Einsatz weist einen Aufnahmering auf, an dem drei
Spannschrauben radial angeordnet sind. Die Spannschrauben stehen in Gewindeeingriff mit Schraubenmuttern, die
ihrerseits verdrehsicher am Aufnahmering gelagert sein 0 müssen, was die Herstellung und insbesondere Montage
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verkompliziert. Ferner ist der Aufnahmering von drei Haltearmen gehalten, die den oberen Rand des Topfes
umgreifen und sich bis zum Boden des Topfes erstrecken, wo sie mit einer einen Zentrierdorn tragenden Platte
verbunden sind. Derartige Christbaumständer haben sich grundsätzlich bewährt, was ihren Gebrauch betrifft. Da
sich die Haltearme an ihren den oberen Topfrand umgreifenden Enden und im mittleren Bereich zwischen Aufnahmering
und der den Zentrierdorn tragenden Platte sowie die Platte selbst am Keramiktopf abstützen, ist eine
Mindestmaßgenauigkeit des Keramiktopfes erforderlich, damit der Einsatz gegen Kippbewegungen gesichert eingeklemmt
von dem Keramiktopf aufgenommen ist. Herstellungstechnisch und materialbedingt können die Keramiktopfe
jedoch eine Toleranz von bis zu 5 % aufweisen, so daß der zuverlässige Sitz des Einsatzes in dem Topf
mitunter Probleme bereitet.
Die Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Christ-0 baumständer zu schaffen, bei dem der Einsatz auch bei
größeren Maßtoleranzen des Topfes noch zuverlässig von dem Topf aufgenommen und an diesem sicher befestigt
werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung bei einem Christbaumständer der eingangs genannten Art vorgeschlagen,
daß zumindest einer der mindestens drei Haltearme längenveränderbar ist, daß der Aufnahmering
gestuft ist und einen sich radial einwärts erstrecken-0 den Innenflansch, einen sich radial auswärts erstrekkenden
Außenflansch und einen diese beiden Flansche verbindenden zylindrischen Mittelabschnitt aufweist,
und daß der Zentrierdorn ausschließlich durch das mit dem Aufnahmering verbundene Verbindungselement gehalten
ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Chistbaumständer ist zumindest
einer der drei (oder mehr) Haltearme längenveränderbar und in seiner jeweiligen Länge feststellbar.
Damit kann eine Anpassung der Abstände der den Topfrand umgreifenden hakenförmigen Enden der Haltearme
an die Öffnung des Topfes erzielt werden. Ferner stützt sich das den Zentrierdorn tragende Verbindungselement
nicht innen auf dem Boden des Topfes ab, sondern ist oberhalb desselben angeordnet. Zur Erhöhung der Verbindungssteifigkeit
des Aufnahmerings ist dieser bei dem erfindungsgemäßen Christbaumständer Z-förmig gestuft
ausgebildet und weist einen Innenflansch und einen Außenflansch mit einem diese verbindenden zylindrischen
Abschnitt auf. Dieser Aufnahmering ist vorzugsweise als Ziehteil (aus Metall) ausgebildet.
Der Einsatz des erfindungsgemäßen Christbaumständers kann konstruktionsbedingt sehr stabil ausgeführt sein,
so daß er gegen Kippbewegungen gesichert an dem Topf über die Halteelemente gelagert ist.
Zur weiteren Erhöhung der Stabilität ist es zweckmäßig, das den Zentrierdorn tragende Verbindungselement als
Bügel auszubilden, der aus einem entsprechend gebogenen streifenförmigen Flachmaterial (Metall) mit abgekanteten
Längsrändern besteht. Der Bügel selbst weist insbesondere eine U-Form oder die Form eines stumpfen 11V"
auf.
Der Aufnahmering steht vorzugsweise zumindest teilweise über den Öffnungsrand des Topfes über, was die Zugänglichkeit
der Spannschrauben verbessert. Insbesondere sind die Haltearme mit dem Außenflansch des Aufnahmerings
verbunden. Da die Haltearme im wesentlichen in der Öffnungsebene verlaufen, ragen der Mittelabschnitt
und der Innenflansch des Aufnahmerings über die Öffnung
nach oben. Die Spannschrauben stehen vorzugsweise im Gewindeeingriff mit radialen Gewindebohrungen, die in
dem Mittelabschnitt des Aufnahmerings eingebracht sind. Damit befinden sich die Spannschrauben in einer Ebene
oberhalb der Öffnung des Topfes.
Insbesondere sind die Spannschrauben mit Handkurbeln versehen, die als Z-förmig gebogene Handbetätigungsabschnitte
der Spannschrauben ausgebildet sind und außerhalb des Topfrandes angeordnet sind. Die Spannschrauben
können an den Haltearmen geführt sein, indem sie sich durch mit den Gewindebohrungen des zylindrischen Mittelabschnitts
des Aufnahmerings fluchtenden Bohrungen erstrecken. Mit dem als Handkurbeln ausgeführten Spannschrauben
läßt sich ein Baumstamm wesentlich bequemer und genauer festspannen und zentrieren, als dies bei z.
B. mit "Augen" als Betätigungsorgan versehenen Spannschrauben der Fall ist, da zum einem das Verdrehen der
Spannschrauben einfacher erfolgen kann und zum anderen sich die Handkurbeln außerhalb des Topfes befinden.
Die zuvor beschriebene Ausbildung der Spannschrauben mit Handkurbeln stellt im Rahmen dieser Erfindung ein
selbständig schutzfähiges Merkmal dar, das unabhängig von der Ausbildung des Einsatzes gemäß obiger Beschreibung
und der Ansprüche ist und insbesondere auch bei den herkömmlichen Einsätzen Anwendung finden kann, die
sich innen an der Umfangswand und der Bodenwand des Topfes abstützen.
Der oben beschriebene erfindungsgemäße Christbaumständer
weist also einen Metall-Einsatz auf, der ausschließlich an dem oberen Rand des Topfes durch minde-5
stens drei mit hakenförmigen Außenenden versehenen Hai-
tearmen gehalten ist. Diese Haltearme können auf einfache Weise recht stabil ausgeführt sein, so daß sich
im Zusammenspiel mit dem insbesondere als Metall-Ziehteil ausgebildeten gestuften Aufnahmering und dem als
Flachmaterial mit abgewinkelten Längsrändern ausgebildeten Bügel für den Zentrierdorn eine außergewöhnlich
verwindungssteife Konstruktion erzielen läßt. Die Verbindung des Einsatzes mit dem Wassertopf lediglich an
dessen oberem Rand erlaubt es, den Einsatz auf einfache Weise an infolge von Toleranzen im Durchmesser unterschiedlich
große Töpfe anzupassen, indem lediglich die Länge mindestens eines der Haltearme verändert wird.
Andere Berührungspunkte (Auf- bzw. Anlagepunkte und/- oder Verankerungspunkte) als die der Halterarme mit dem
Topf sind bei dem erfindungsgemäßen Christbaumständer nicht gegeben.
Die Ausführung des Aufnahmerings aus einem entsprechend dicken Material ermöglicht es überdies in vorteilhafter
Weise, den Gewindeeingriff mit den Spannschrauben durch Einbringung einer radialen Gewindebohrung direkt in den
zylindrischen Mittelabschnitt des Aufnahmerings zu realisieren. Separate Teile, wie beispielsweise eine
Schraubenmutter oder dergleichen sind also nicht erforderlich, was die Herstellung und insbesondere Montage
des erfindungsgemäßen Christbaumständers vereinfacht.
Es ist selbstverständlich ebenso möglich, an den Aufnahmering eine Schraubenmutter gegen Verdrehungen ge-0
sichert anzuordnen. Der Aufnahmering weist dabei mit den Schraubenmuttern fluchtende Durchgangsbohrungen
auf, durch die sich die Spannschrauben mit Spiel erstrecken, um mit den Schraubenmuttern in Gewindeeingriff
zu stehen. Aus optischen Gründen sollten die
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*♦♦·
Spannschrauben auf der Innenseite des Aufnahmerings angeordnet sein.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Christbaumständer,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II durch
den Christbaumständer gemäß der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III - III
durch den Christbaumständer gemäß Fig. 1 im Berührungsbereich zwischen Topf und Einsatz des
Christbaumständers und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IV der Fig. 2.
Der in den Figuren gezeigte Christbaumständer 10 weist einen runden Keramiktopf 12 mit einer Bodenwand 14 und
einer zylindrischen Umfangswand 16 auf. Am oberen Rand 18 weist der Topf 12 einen Außenwulst 28 auf. In den
Topf 12 ist von oben ein Einsatz 22 eingesetzt, der sich am oberen Rand 18 abstützt. Der Einsatz 22 ist mit
einem zentralen, zum Topf 12 im wesentlichen konzentrisch angeordneten Aufnahmering 24 aus Metall versehen.
Vom Aufnahmering 24 aus erstrecken sich radial 0 auswärts gerichtet drei Metall-Haltearme 2 6,28, die um
etwa 120 ° gegeneinander versetzt angeordnet sind. Zwei der Haltearme (in den Figuren mit den Bezugszeichen 26
versehen) weisen eine vorgegebene unveränderbare Länge auf, während der dritte Haltearm 28 längenvariabel ist.
Die beiden Haltearme 26 sind jeweils mit einem am Auf-
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nahmering 24 angebrachten Steg 30 versehen, der an seinem freien Ende 32 nach oben abgewinkelt ist und an
seiner Unterseite ein Hakenelement 34 aufweist, das den Außenwulst 20 des Topfes 10 umgreift und mit dem Steg
3 0 fest verbunden ist. Auch der längenveränderbare Haltearm 28 weist einen radial verlaufenden Steg 36 auf,
der an seinem freien Ende 32 ebenfalls nach oben abgewinkelt ist, so daß dieses abgewinkelte Ende 32 wie bei
den anderen Haltearmen 26 im wesentlichen in Verlängerung der zylindrischen Umfangswand 16 des Topfes 12
verläuft. Im Unterschied zu den Haltearmen 26 weist der Steg 36 des Haltearms 28 ein Langloch 38 auf, durch das
hindurch sich eine Klemmschraube 40 erstreckt, die in Gewindeeingriff mit einem hakenförmigen Element 42
steht. Das hakenförmige Element 42 umgreift wie die hakenförmigen Elemente 34 den Außenwulst 20 des Topfes
12. Durch Festziehen der Klemmschraube 40 läßt sich das Hakenelement 42 unbeweglich am Steg 36 festlegen. Durch
Lösen der Klemmschraube 40 kann die effektive Länge des Haltearms 28 verändert werden, so daß der Einsatz 22 an
im Durchmesser unterschiedlich große Töpfe 12 (in gewissen Toleranzgrenzen) anpaßbar ist.
Wie in den Figuren (s. insbesondere Fign. 2 und 3) dargestellt, ist der Aufnahmering 24 Z-förmig gestuft ausgebildet.
Der Aufnahmering 24, der als Metall-Ziehteil ausgeführt ist, weist einen obenliegenden Innenflansch
44 und einen untenliegenden Außenflansch 46 auf, die über einen zylindrischen Mittelabschnitt 48 miteinander
verbunden sind. Während die beiden Flansche 44,46 in im wesentlichen zueinander parallelen (Horizontal-)Ebenen
verlaufen, erstreckt sich der zylindrische Mittelabschnitt 48 quer zu diesen. Von dem Mittelabschnitt 48
aus betrachtet erstreckt sich der Innenflansch 44 ferner nach innen, während der Außenflansch 46 radial nach
außen weist. Mit dem Außenflansch 46 sind die Stege 30,36 der Haltearme 26,28 verbunden, die von unten an
dem Außenflansch 46 angeschweißt sind.
Die Innenkante 50 des Innenflansches 44 definiert eine Aufnahmeöffnung 52, durch die hindurch sich der in den
Figuren bei 54 angedeutete Stamm eines Christbaums erstreckt . Die Festspannung des Stamms 54 in der Aufnahmeöffnung
52 erfolgt durch drei Spannschrauben 56, die radial zum Aufnahmering 24 oberhalb der Haltearme 26,28
verlaufen und an ihren außenliegenden Enden mit Handkurbeln 58 versehen sind. Diese Handkurbeln 58 können
abnehmbar von den Spannschrauben 56 oder einstückig mit diesen verbunden sein. Die Spannschrauben 56 erstrecken
sich mit Spiel durch radiale Aufnahmebohrungen 60 in den nach oben abgewinkelten freien Enden 32 der Stege
30,36 der Haltearme 26,28. Ferner stehen die Spannschrauben 56 in Gewindeeingriff mit Gewindebohrungen
62, die mit den Bohrungen 60 fluchtend im zylindrischen Mittelabschnitt 48 des Aufnahmerings 24 angeordnet
sind. Durch einfache Betätigung der Handkurbeln 58 lassen sich die Spannschrauben 56 mehr oder weniger weit
in das Innere des Aufnahmerings 24 hineinschrauben, so daß auf diese Weise der Stamm 54 festgelegt werden
kann. Die Handkurbeln 58 befinden sich auch bei maximal nach radial einwärts bewegter Spannschraube 56 außerhalb
des Topfes 12, sind also manuell stets einfach und bequem zugänglich. Die Spannschrauben 56 verlaufen ferner
oberhalb der durch den oberen Rand 18 des Topfes 12 0 definierten Öffnung.
Anstelle der Gewindebohrungen 62 kann der zylindrische Abschnitt 48 des Aufnahmerings 24 mit Bohrungen versehen
sein, durch die hindurch sich die Spannschrauben 62 mit Spiel erstrecken. Der Gewindeeingriff erfolgt
hierbei mit Schraubenmuttern {in den Figuren nicht dargestellt) , die an der Innenseite des zylindrischen Abschnitts
48 des Aufnahmerings 24 angeordnet sind. Die Stege 30,36 der Haltearme 24,26 sind an ihren innenliegenden
Enden 63 des Aufnahmerings 24 verlängert und zum Innenflansch 44 hin umgebogen (nicht dargestellt).
Zwischen diesen umgebogenen Enden 63 und dem zylindrischen Abschnitt 48 des Aufnahmerings 24 bilden sich
Aufnahmeräume für die Schraubenmuttern. In den umgebogenen Enden 63 sind mit den Durchgangsbohrungen des
Aufnahmerings 24 fluchtende Bohrungen angeordnet. Die in den Aufnahmeräumen befindlichen Schraubenmuttern
liegen mit einer ihrer sechs ebenen Außenflächen von unten an den Innenflansch 44 des Aufnahmerings 24 an,
wodurch sie gegen Verdrehungen gesichert sind.
Auf der dem Innenflansch 44 abgewandten Unterseite des Außenflansches 46 ist ein bügeiförmiges Verbindungselement
64 angeordnet, daß mit den Stegen 30,36 der Haltearme 26,28 bzw. mit dem Außenflansch 46 des Aufnahmerings
24 verschweißt ist. Der Bügel 64 weist im wesentlichen eine U-förmige Gestalt bzw. eine stumpf-V-förmige
Gestalt auf und liegt an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen an dem Aufnahmering 24 von unten an.
Der Bügel 64 besteht aus einem metallischen Flachmaterial, dessen Längsränder 66 um 90 ° nach außen, d.
h. zur Seitenwand 16 des Topfes 12 hin abgewinkelt sind. Der Bügel 64 umfaßt einen mittleren Basisabschnitt
68, der sich im wesentlichen parallel zur Bo-0 denwand 14 des Topfes oberhalb dieser erstreckt, ohne
die Bodenwand 14 zu berühren. Ausgehend von dem Basisabschnitt 68 erstrecken sich zwei Schenkelabschnitte
70, die einstückig mit dem Basisabschnitt 68 ausgebildet sind und deren Erstreckung durch entsprechendes
Biegen des Flachmaterials des Bügels 64 realisiert ist.
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Die dem Basisabschnitt 68 abgewandten Enden der Schenkelabschnitte
70 sind mit dem Aufnahmering 24 verbunden.
Auf der dem Aufnahmering 24 zugewandten Seite des Basisabschnitts 68 weist der Bügel 64 einen Zentrierdorn
72 auf, der im wesentlichen konzentrisch zur Aufnahmeöffnung 52 des Aufnahmerings 24 angeordnet ist. Dieser
Zentrierdorn 72 dient zur Verankerung des Baummstamms 54 an dessen Schnittende.
Claims (12)
1. Christbaumständer mit
einem eine Aufnahmeöffnung (52) für den Stamm (54) eines Christbaums begrenzenden Aufnahmering
(24),
mindestens drei sich radial erstreckenden Einspannschrauben (56) zum Einspannen des Stamms
(54),
mindestens drei sich radial auswärts von dem Aufnahmering (24) erstreckenden Haltearmen
(26,28), deren dem Aufnahmering (24) abgewandte Außenenden (32) zum Umgreifen des oberen Randes
(18) eines Topfes (12) hakenförmig ausgebildet sind, und
einem Zentrierdorn (72), der im wesentlichen konzentrisch zur Aufnahmeöffnung (52) angeordnet
und über ein Verbindungselement (64) an dem Aufnahmering (24) gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der mindestens drei Haltearme (26,28) längenveränderbar ist,
daß der Aufnahmering (24) gestuft ist und einen sich radial einwärts erstreckenden Innenflansch (44) , einen sich radial auswärts erstreckenden Außenflansch (46) und einen diese beiden Flansche (44,46) verbindenden zylindrischen Mittelabschnitt (48) aufweist, und
daß der Aufnahmering (24) gestuft ist und einen sich radial einwärts erstreckenden Innenflansch (44) , einen sich radial auswärts erstreckenden Außenflansch (46) und einen diese beiden Flansche (44,46) verbindenden zylindrischen Mittelabschnitt (48) aufweist, und
daß der Zentrierdorn (72) ausschließlich durch das mit dem Aufnahmering (24) verbundene Verbindungselement
(64) gehalten ist.
2. Christbaumständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (64) als
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durchgehender Bügel mit einem den Zentrierdorn (72) aufweisenden Basisabschnitt (68) und zwei den
Basisabschnitt (68) mit dem Aufnahmering (24) verbindenden Schenkelabschnitten (70) ausgebildet ist
und daß der Bügel ein Flachmaterial mit abgekanteten Längsrändern (66) ist.
3. Christbaumständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltearme (26,28) mit dem Außenflansch (46) des Aufnahmerings (24) verbunden
sind.
4. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (64) zu der dem Innenflansch (44) gegenüberliegenden
Seite des Außenflansches (46) des Aufnahmerings (24) angeordnet ist.
5. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltearm (26,28) an seinem Außenende (32) ein separates
Hakenelement (34,42) zum Umgreifen des Topfrandes (18) aufweist.
6. Christbaumständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenelement (42) des mindestens
einen längenveränderbaren Haltearms (26,28) eine Klemmschraube (40) aufnimmt, die sich durch ein
radial verlaufendes Langloch (38) dieses Haltearms (26,28) erstreckt.
7. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben
(56) zu der dem Verbindungselement (64) abgewandten Seite der Haltearme (26,28) angeordnet sind.
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8. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische
Abschnitt (48) des Aufnahmerings (24) radiale Gewindedurchgangsbohrungen (62) für die Spannschrauben
(56) aufweist.
9. Christbaumständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannschrauben (56) Handkurbeln (58) aufweisen, die außerhalb des durch Außenenden (32)„der Haltearme
(26,28) definierten Bereichs angeordnet sind.
10. Christbaumständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (56) an den dem
Aufnahmering (24) abgewandten Außenenden (32) der Haltearme (26,28) geführt sind.
11. Christbaumständer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenenden (32) der Haltearme
(26,28) abgewinkelt sind und die jeweils eine mit einer der Gewindedurchgangsbohrungen (62) des
Aufnahmerings (24) radial fluchtende Bohrung (60) aufweisen.
12. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (12) aus einem durch Brennen härtbaren Material, insbesondere
aus Keramikmaterial besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29621124U DE29621124U1 (de) | 1996-12-05 | 1996-12-05 | Christbaumständer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29621124U DE29621124U1 (de) | 1996-12-05 | 1996-12-05 | Christbaumständer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29621124U1 true DE29621124U1 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=8032870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29621124U Expired - Lifetime DE29621124U1 (de) | 1996-12-05 | 1996-12-05 | Christbaumständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29621124U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29800421U1 (de) * | 1998-01-13 | 1998-04-30 | Hohmann Herstellungs- und Vertriebs-GmbH, 96317 Kronach | Christbaumständer |
-
1996
- 1996-12-05 DE DE29621124U patent/DE29621124U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29800421U1 (de) * | 1998-01-13 | 1998-04-30 | Hohmann Herstellungs- und Vertriebs-GmbH, 96317 Kronach | Christbaumständer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980205 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000225 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030701 |