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DE29621124U1 - Christbaumständer - Google Patents

Christbaumständer

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Publication number
DE29621124U1
DE29621124U1 DE29621124U DE29621124U DE29621124U1 DE 29621124 U1 DE29621124 U1 DE 29621124U1 DE 29621124 U DE29621124 U DE 29621124U DE 29621124 U DE29621124 U DE 29621124U DE 29621124 U1 DE29621124 U1 DE 29621124U1
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DE
Germany
Prior art keywords
christmas tree
receiving ring
tree stand
stand according
holding arms
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29621124U
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English (en)
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GERBA METALLWARENFABRIK GmbH
Original Assignee
GERBA METALLWARENFABRIK GmbH
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Publication date
Application filed by GERBA METALLWARENFABRIK GmbH filed Critical GERBA METALLWARENFABRIK GmbH
Priority to DE29621124U priority Critical patent/DE29621124U1/de
Publication of DE29621124U1 publication Critical patent/DE29621124U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47G2033/1233Christmas tree stands as insert for a plant pot
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G2033/1286Christmas tree stands comprising watering means, e.g. a water reservoir

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  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Chris tbaumständer
Die Erfindung betrifft einen Christbaumständer mit einem eine Aufnahmeöffnung für den Stamm eines Christbaums begrenzenden Aufnahmering, mindestens drei sich radial erstreckenden Einspannschrauben zum Einspannen des Stamms, mindestens drei sich radial auswärts von dem Aufnahmering erstreckenden Haltearmen, deren dem Aufnahmering abgewandte Außenenden zum Umgreifen des oberen Randes eines Topfes hakenförmig ausgebildet sind und einem Zentrierdorn, der im wesentlichen konzentrisch zur Aufnahmeöffnung angeordnet und über ein Verbindungselement an dem Aufnahmering gehalten ist.
Christbaumständer der obigen Art verfügen im allgemeinen über einen {Wasser-)Topf aus Keramik, in den ein Metalleinsatz zum Halten des Baumstamms eingesetzt ist. Der Einsatz weist einen Aufnahmering auf, an dem drei Spannschrauben radial angeordnet sind. Die Spannschrauben stehen in Gewindeeingriff mit Schraubenmuttern, die ihrerseits verdrehsicher am Aufnahmering gelagert sein 0 müssen, was die Herstellung und insbesondere Montage
Telefon: (0221) 916520 · Telefax: (0221) 134297 · Telefax: (G &Egr;&Sgr;) (0221) 912030 · Telegramm: Dompatent Köln
verkompliziert. Ferner ist der Aufnahmering von drei Haltearmen gehalten, die den oberen Rand des Topfes umgreifen und sich bis zum Boden des Topfes erstrecken, wo sie mit einer einen Zentrierdorn tragenden Platte verbunden sind. Derartige Christbaumständer haben sich grundsätzlich bewährt, was ihren Gebrauch betrifft. Da sich die Haltearme an ihren den oberen Topfrand umgreifenden Enden und im mittleren Bereich zwischen Aufnahmering und der den Zentrierdorn tragenden Platte sowie die Platte selbst am Keramiktopf abstützen, ist eine Mindestmaßgenauigkeit des Keramiktopfes erforderlich, damit der Einsatz gegen Kippbewegungen gesichert eingeklemmt von dem Keramiktopf aufgenommen ist. Herstellungstechnisch und materialbedingt können die Keramiktopfe jedoch eine Toleranz von bis zu 5 % aufweisen, so daß der zuverlässige Sitz des Einsatzes in dem Topf mitunter Probleme bereitet.
Die Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Christ-0 baumständer zu schaffen, bei dem der Einsatz auch bei größeren Maßtoleranzen des Topfes noch zuverlässig von dem Topf aufgenommen und an diesem sicher befestigt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung bei einem Christbaumständer der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß zumindest einer der mindestens drei Haltearme längenveränderbar ist, daß der Aufnahmering gestuft ist und einen sich radial einwärts erstrecken-0 den Innenflansch, einen sich radial auswärts erstrekkenden Außenflansch und einen diese beiden Flansche verbindenden zylindrischen Mittelabschnitt aufweist, und daß der Zentrierdorn ausschließlich durch das mit dem Aufnahmering verbundene Verbindungselement gehalten ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Chistbaumständer ist zumindest einer der drei (oder mehr) Haltearme längenveränderbar und in seiner jeweiligen Länge feststellbar. Damit kann eine Anpassung der Abstände der den Topfrand umgreifenden hakenförmigen Enden der Haltearme an die Öffnung des Topfes erzielt werden. Ferner stützt sich das den Zentrierdorn tragende Verbindungselement nicht innen auf dem Boden des Topfes ab, sondern ist oberhalb desselben angeordnet. Zur Erhöhung der Verbindungssteifigkeit des Aufnahmerings ist dieser bei dem erfindungsgemäßen Christbaumständer Z-förmig gestuft ausgebildet und weist einen Innenflansch und einen Außenflansch mit einem diese verbindenden zylindrischen Abschnitt auf. Dieser Aufnahmering ist vorzugsweise als Ziehteil (aus Metall) ausgebildet.
Der Einsatz des erfindungsgemäßen Christbaumständers kann konstruktionsbedingt sehr stabil ausgeführt sein, so daß er gegen Kippbewegungen gesichert an dem Topf über die Halteelemente gelagert ist.
Zur weiteren Erhöhung der Stabilität ist es zweckmäßig, das den Zentrierdorn tragende Verbindungselement als Bügel auszubilden, der aus einem entsprechend gebogenen streifenförmigen Flachmaterial (Metall) mit abgekanteten Längsrändern besteht. Der Bügel selbst weist insbesondere eine U-Form oder die Form eines stumpfen 11V" auf.
Der Aufnahmering steht vorzugsweise zumindest teilweise über den Öffnungsrand des Topfes über, was die Zugänglichkeit der Spannschrauben verbessert. Insbesondere sind die Haltearme mit dem Außenflansch des Aufnahmerings verbunden. Da die Haltearme im wesentlichen in der Öffnungsebene verlaufen, ragen der Mittelabschnitt
und der Innenflansch des Aufnahmerings über die Öffnung nach oben. Die Spannschrauben stehen vorzugsweise im Gewindeeingriff mit radialen Gewindebohrungen, die in dem Mittelabschnitt des Aufnahmerings eingebracht sind. Damit befinden sich die Spannschrauben in einer Ebene oberhalb der Öffnung des Topfes.
Insbesondere sind die Spannschrauben mit Handkurbeln versehen, die als Z-förmig gebogene Handbetätigungsabschnitte der Spannschrauben ausgebildet sind und außerhalb des Topfrandes angeordnet sind. Die Spannschrauben können an den Haltearmen geführt sein, indem sie sich durch mit den Gewindebohrungen des zylindrischen Mittelabschnitts des Aufnahmerings fluchtenden Bohrungen erstrecken. Mit dem als Handkurbeln ausgeführten Spannschrauben läßt sich ein Baumstamm wesentlich bequemer und genauer festspannen und zentrieren, als dies bei z. B. mit "Augen" als Betätigungsorgan versehenen Spannschrauben der Fall ist, da zum einem das Verdrehen der Spannschrauben einfacher erfolgen kann und zum anderen sich die Handkurbeln außerhalb des Topfes befinden.
Die zuvor beschriebene Ausbildung der Spannschrauben mit Handkurbeln stellt im Rahmen dieser Erfindung ein selbständig schutzfähiges Merkmal dar, das unabhängig von der Ausbildung des Einsatzes gemäß obiger Beschreibung und der Ansprüche ist und insbesondere auch bei den herkömmlichen Einsätzen Anwendung finden kann, die sich innen an der Umfangswand und der Bodenwand des Topfes abstützen.
Der oben beschriebene erfindungsgemäße Christbaumständer weist also einen Metall-Einsatz auf, der ausschließlich an dem oberen Rand des Topfes durch minde-5 stens drei mit hakenförmigen Außenenden versehenen Hai-
tearmen gehalten ist. Diese Haltearme können auf einfache Weise recht stabil ausgeführt sein, so daß sich im Zusammenspiel mit dem insbesondere als Metall-Ziehteil ausgebildeten gestuften Aufnahmering und dem als Flachmaterial mit abgewinkelten Längsrändern ausgebildeten Bügel für den Zentrierdorn eine außergewöhnlich verwindungssteife Konstruktion erzielen läßt. Die Verbindung des Einsatzes mit dem Wassertopf lediglich an dessen oberem Rand erlaubt es, den Einsatz auf einfache Weise an infolge von Toleranzen im Durchmesser unterschiedlich große Töpfe anzupassen, indem lediglich die Länge mindestens eines der Haltearme verändert wird. Andere Berührungspunkte (Auf- bzw. Anlagepunkte und/- oder Verankerungspunkte) als die der Halterarme mit dem Topf sind bei dem erfindungsgemäßen Christbaumständer nicht gegeben.
Die Ausführung des Aufnahmerings aus einem entsprechend dicken Material ermöglicht es überdies in vorteilhafter Weise, den Gewindeeingriff mit den Spannschrauben durch Einbringung einer radialen Gewindebohrung direkt in den zylindrischen Mittelabschnitt des Aufnahmerings zu realisieren. Separate Teile, wie beispielsweise eine Schraubenmutter oder dergleichen sind also nicht erforderlich, was die Herstellung und insbesondere Montage des erfindungsgemäßen Christbaumständers vereinfacht.
Es ist selbstverständlich ebenso möglich, an den Aufnahmering eine Schraubenmutter gegen Verdrehungen ge-0 sichert anzuordnen. Der Aufnahmering weist dabei mit den Schraubenmuttern fluchtende Durchgangsbohrungen auf, durch die sich die Spannschrauben mit Spiel erstrecken, um mit den Schraubenmuttern in Gewindeeingriff zu stehen. Aus optischen Gründen sollten die
* *♦♦·
Spannschrauben auf der Innenseite des Aufnahmerings angeordnet sein.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Christbaumständer,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II durch
den Christbaumständer gemäß der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III - III
durch den Christbaumständer gemäß Fig. 1 im Berührungsbereich zwischen Topf und Einsatz des
Christbaumständers und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IV der Fig. 2.
Der in den Figuren gezeigte Christbaumständer 10 weist einen runden Keramiktopf 12 mit einer Bodenwand 14 und einer zylindrischen Umfangswand 16 auf. Am oberen Rand 18 weist der Topf 12 einen Außenwulst 28 auf. In den Topf 12 ist von oben ein Einsatz 22 eingesetzt, der sich am oberen Rand 18 abstützt. Der Einsatz 22 ist mit einem zentralen, zum Topf 12 im wesentlichen konzentrisch angeordneten Aufnahmering 24 aus Metall versehen. Vom Aufnahmering 24 aus erstrecken sich radial 0 auswärts gerichtet drei Metall-Haltearme 2 6,28, die um etwa 120 ° gegeneinander versetzt angeordnet sind. Zwei der Haltearme (in den Figuren mit den Bezugszeichen 26 versehen) weisen eine vorgegebene unveränderbare Länge auf, während der dritte Haltearm 28 längenvariabel ist.
Die beiden Haltearme 26 sind jeweils mit einem am Auf-
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nahmering 24 angebrachten Steg 30 versehen, der an seinem freien Ende 32 nach oben abgewinkelt ist und an seiner Unterseite ein Hakenelement 34 aufweist, das den Außenwulst 20 des Topfes 10 umgreift und mit dem Steg 3 0 fest verbunden ist. Auch der längenveränderbare Haltearm 28 weist einen radial verlaufenden Steg 36 auf, der an seinem freien Ende 32 ebenfalls nach oben abgewinkelt ist, so daß dieses abgewinkelte Ende 32 wie bei den anderen Haltearmen 26 im wesentlichen in Verlängerung der zylindrischen Umfangswand 16 des Topfes 12 verläuft. Im Unterschied zu den Haltearmen 26 weist der Steg 36 des Haltearms 28 ein Langloch 38 auf, durch das hindurch sich eine Klemmschraube 40 erstreckt, die in Gewindeeingriff mit einem hakenförmigen Element 42 steht. Das hakenförmige Element 42 umgreift wie die hakenförmigen Elemente 34 den Außenwulst 20 des Topfes 12. Durch Festziehen der Klemmschraube 40 läßt sich das Hakenelement 42 unbeweglich am Steg 36 festlegen. Durch Lösen der Klemmschraube 40 kann die effektive Länge des Haltearms 28 verändert werden, so daß der Einsatz 22 an im Durchmesser unterschiedlich große Töpfe 12 (in gewissen Toleranzgrenzen) anpaßbar ist.
Wie in den Figuren (s. insbesondere Fign. 2 und 3) dargestellt, ist der Aufnahmering 24 Z-förmig gestuft ausgebildet. Der Aufnahmering 24, der als Metall-Ziehteil ausgeführt ist, weist einen obenliegenden Innenflansch 44 und einen untenliegenden Außenflansch 46 auf, die über einen zylindrischen Mittelabschnitt 48 miteinander verbunden sind. Während die beiden Flansche 44,46 in im wesentlichen zueinander parallelen (Horizontal-)Ebenen verlaufen, erstreckt sich der zylindrische Mittelabschnitt 48 quer zu diesen. Von dem Mittelabschnitt 48 aus betrachtet erstreckt sich der Innenflansch 44 ferner nach innen, während der Außenflansch 46 radial nach
außen weist. Mit dem Außenflansch 46 sind die Stege 30,36 der Haltearme 26,28 verbunden, die von unten an dem Außenflansch 46 angeschweißt sind.
Die Innenkante 50 des Innenflansches 44 definiert eine Aufnahmeöffnung 52, durch die hindurch sich der in den Figuren bei 54 angedeutete Stamm eines Christbaums erstreckt . Die Festspannung des Stamms 54 in der Aufnahmeöffnung 52 erfolgt durch drei Spannschrauben 56, die radial zum Aufnahmering 24 oberhalb der Haltearme 26,28 verlaufen und an ihren außenliegenden Enden mit Handkurbeln 58 versehen sind. Diese Handkurbeln 58 können abnehmbar von den Spannschrauben 56 oder einstückig mit diesen verbunden sein. Die Spannschrauben 56 erstrecken sich mit Spiel durch radiale Aufnahmebohrungen 60 in den nach oben abgewinkelten freien Enden 32 der Stege 30,36 der Haltearme 26,28. Ferner stehen die Spannschrauben 56 in Gewindeeingriff mit Gewindebohrungen 62, die mit den Bohrungen 60 fluchtend im zylindrischen Mittelabschnitt 48 des Aufnahmerings 24 angeordnet sind. Durch einfache Betätigung der Handkurbeln 58 lassen sich die Spannschrauben 56 mehr oder weniger weit in das Innere des Aufnahmerings 24 hineinschrauben, so daß auf diese Weise der Stamm 54 festgelegt werden kann. Die Handkurbeln 58 befinden sich auch bei maximal nach radial einwärts bewegter Spannschraube 56 außerhalb des Topfes 12, sind also manuell stets einfach und bequem zugänglich. Die Spannschrauben 56 verlaufen ferner oberhalb der durch den oberen Rand 18 des Topfes 12 0 definierten Öffnung.
Anstelle der Gewindebohrungen 62 kann der zylindrische Abschnitt 48 des Aufnahmerings 24 mit Bohrungen versehen sein, durch die hindurch sich die Spannschrauben 62 mit Spiel erstrecken. Der Gewindeeingriff erfolgt
hierbei mit Schraubenmuttern {in den Figuren nicht dargestellt) , die an der Innenseite des zylindrischen Abschnitts 48 des Aufnahmerings 24 angeordnet sind. Die Stege 30,36 der Haltearme 24,26 sind an ihren innenliegenden Enden 63 des Aufnahmerings 24 verlängert und zum Innenflansch 44 hin umgebogen (nicht dargestellt). Zwischen diesen umgebogenen Enden 63 und dem zylindrischen Abschnitt 48 des Aufnahmerings 24 bilden sich Aufnahmeräume für die Schraubenmuttern. In den umgebogenen Enden 63 sind mit den Durchgangsbohrungen des Aufnahmerings 24 fluchtende Bohrungen angeordnet. Die in den Aufnahmeräumen befindlichen Schraubenmuttern liegen mit einer ihrer sechs ebenen Außenflächen von unten an den Innenflansch 44 des Aufnahmerings 24 an, wodurch sie gegen Verdrehungen gesichert sind.
Auf der dem Innenflansch 44 abgewandten Unterseite des Außenflansches 46 ist ein bügeiförmiges Verbindungselement 64 angeordnet, daß mit den Stegen 30,36 der Haltearme 26,28 bzw. mit dem Außenflansch 46 des Aufnahmerings 24 verschweißt ist. Der Bügel 64 weist im wesentlichen eine U-förmige Gestalt bzw. eine stumpf-V-förmige Gestalt auf und liegt an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen an dem Aufnahmering 24 von unten an.
Der Bügel 64 besteht aus einem metallischen Flachmaterial, dessen Längsränder 66 um 90 ° nach außen, d. h. zur Seitenwand 16 des Topfes 12 hin abgewinkelt sind. Der Bügel 64 umfaßt einen mittleren Basisabschnitt 68, der sich im wesentlichen parallel zur Bo-0 denwand 14 des Topfes oberhalb dieser erstreckt, ohne die Bodenwand 14 zu berühren. Ausgehend von dem Basisabschnitt 68 erstrecken sich zwei Schenkelabschnitte 70, die einstückig mit dem Basisabschnitt 68 ausgebildet sind und deren Erstreckung durch entsprechendes Biegen des Flachmaterials des Bügels 64 realisiert ist.
- 10 -
Die dem Basisabschnitt 68 abgewandten Enden der Schenkelabschnitte 70 sind mit dem Aufnahmering 24 verbunden.
Auf der dem Aufnahmering 24 zugewandten Seite des Basisabschnitts 68 weist der Bügel 64 einen Zentrierdorn 72 auf, der im wesentlichen konzentrisch zur Aufnahmeöffnung 52 des Aufnahmerings 24 angeordnet ist. Dieser Zentrierdorn 72 dient zur Verankerung des Baummstamms 54 an dessen Schnittende.

Claims (12)

- 11 - ANSPRÜCHE
1. Christbaumständer mit
einem eine Aufnahmeöffnung (52) für den Stamm (54) eines Christbaums begrenzenden Aufnahmering (24),
mindestens drei sich radial erstreckenden Einspannschrauben (56) zum Einspannen des Stamms (54),
mindestens drei sich radial auswärts von dem Aufnahmering (24) erstreckenden Haltearmen (26,28), deren dem Aufnahmering (24) abgewandte Außenenden (32) zum Umgreifen des oberen Randes
(18) eines Topfes (12) hakenförmig ausgebildet sind, und
einem Zentrierdorn (72), der im wesentlichen konzentrisch zur Aufnahmeöffnung (52) angeordnet und über ein Verbindungselement (64) an dem Aufnahmering (24) gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der mindestens drei Haltearme (26,28) längenveränderbar ist,
daß der Aufnahmering (24) gestuft ist und einen sich radial einwärts erstreckenden Innenflansch (44) , einen sich radial auswärts erstreckenden Außenflansch (46) und einen diese beiden Flansche (44,46) verbindenden zylindrischen Mittelabschnitt (48) aufweist, und
daß der Zentrierdorn (72) ausschließlich durch das mit dem Aufnahmering (24) verbundene Verbindungselement (64) gehalten ist.
2. Christbaumständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (64) als
· ♦ ♦
- 12 -
durchgehender Bügel mit einem den Zentrierdorn (72) aufweisenden Basisabschnitt (68) und zwei den Basisabschnitt (68) mit dem Aufnahmering (24) verbindenden Schenkelabschnitten (70) ausgebildet ist und daß der Bügel ein Flachmaterial mit abgekanteten Längsrändern (66) ist.
3. Christbaumständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (26,28) mit dem Außenflansch (46) des Aufnahmerings (24) verbunden sind.
4. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (64) zu der dem Innenflansch (44) gegenüberliegenden Seite des Außenflansches (46) des Aufnahmerings (24) angeordnet ist.
5. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltearm (26,28) an seinem Außenende (32) ein separates Hakenelement (34,42) zum Umgreifen des Topfrandes (18) aufweist.
6. Christbaumständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenelement (42) des mindestens einen längenveränderbaren Haltearms (26,28) eine Klemmschraube (40) aufnimmt, die sich durch ein radial verlaufendes Langloch (38) dieses Haltearms (26,28) erstreckt.
7. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (56) zu der dem Verbindungselement (64) abgewandten Seite der Haltearme (26,28) angeordnet sind.
- 13 -
8. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Abschnitt (48) des Aufnahmerings (24) radiale Gewindedurchgangsbohrungen (62) für die Spannschrauben (56) aufweist.
9. Christbaumständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (56) Handkurbeln (58) aufweisen, die außerhalb des durch Außenenden (32)„der Haltearme (26,28) definierten Bereichs angeordnet sind.
10. Christbaumständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (56) an den dem Aufnahmering (24) abgewandten Außenenden (32) der Haltearme (26,28) geführt sind.
11. Christbaumständer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenenden (32) der Haltearme (26,28) abgewinkelt sind und die jeweils eine mit einer der Gewindedurchgangsbohrungen (62) des Aufnahmerings (24) radial fluchtende Bohrung (60) aufweisen.
12. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (12) aus einem durch Brennen härtbaren Material, insbesondere aus Keramikmaterial besteht.
DE29621124U 1996-12-05 1996-12-05 Christbaumständer Expired - Lifetime DE29621124U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29800421U1 (de) * 1998-01-13 1998-04-30 Hohmann Herstellungs- und Vertriebs-GmbH, 96317 Kronach Christbaumständer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29800421U1 (de) * 1998-01-13 1998-04-30 Hohmann Herstellungs- und Vertriebs-GmbH, 96317 Kronach Christbaumständer

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