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DE20011681U1 - Blumentopfständer - Google Patents

Blumentopfständer

Info

Publication number
DE20011681U1
DE20011681U1 DE20011681U DE20011681U DE20011681U1 DE 20011681 U1 DE20011681 U1 DE 20011681U1 DE 20011681 U DE20011681 U DE 20011681U DE 20011681 U DE20011681 U DE 20011681U DE 20011681 U1 DE20011681 U1 DE 20011681U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flowerpot
stand according
flowerpot stand
legs
tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20011681U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gust Alberts GmbH and Co KG
Original Assignee
Gust Alberts GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gust Alberts GmbH and Co KG filed Critical Gust Alberts GmbH and Co KG
Priority to DE20011681U priority Critical patent/DE20011681U1/de
Publication of DE20011681U1 publication Critical patent/DE20011681U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/04Flower tables; Stands or hangers, e.g. baskets, for flowers
    • A47G7/041Flower tables or stands
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/22Undercarriages with or without wheels with approximately constant height, e.g. with constant length of column or of legs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/08Foot or support base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Dr. Werner Haßler
Patentanwalt
Asenberg 62 4. Juni 2000
58507 Lüdenscheid A 00049
Anmelder: Gust. Alberts GmbH & Co. KG
Gewerbegebiet Grünenthal
58849 Herscheid
Blumentopfständer Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Blumentopfständer mit einem von Beinen gehaltenen Tragrahmen.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Blumentopfständers, der einen Blumentopf zentrierend festhält und gleichzeitig die Standfläche des Blumentopfes vergrößert, damit auch für hochstämmige Pflanzen ein ausreichender Halt gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Tragrahmen ein aus Stegen gebildetes Mehreck darstellt, daß mindestens drei Beine an entsprechenden Stegen jeweils um eine horizontale Achse verschwenkbar und festklemmbar gehalten sind und daß über die Ebene des Tragrahmens überstehende Schenkel der Beine an der Wandung des Blumentopfes anliegen.
Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als die um die Stege des Tragrahmens schwenkbaren Beine sich unter der Wirkung des Gewichts des Blumentopfes an die Wandung desselben anlegen und denselben dabei zentrieren. Nach Festklemmen der Beine ist der Blumentopfständer stabilisiert und standfest mit einer durch die Beine definierten vergrößerten Standfläche..
Eine einfache Formung und hohe Stabilität des Tragrahmens wird dadurch erzielt, daß der Tragrahmen in Form eines Sechsecks aus einem Draht geformt ist.
Eine Anpassung des Blumentopfständers an unterschiedliche Größen, insbesondere Durchmesser eines Blumentopfes wird dadurch ermöglicht, daß das Sechseck abwechselnd längere Stege und kürzere Stege aufweist. Die Beine werden für einen Blumentopf mit kleinerem Durchmesser an die längeren Seiten bzw. Stege des Sechsecks angeklemmt, dagegen für einen größeren Durchmesser an die kürzeren Seiten bzw. Stege des Sechsecks. Der Boden des Blumentopfes steht zur Erzielung einer hohen Stabilität jeweils auf dem Tragrahmen auf.
Zur Erhöhung der Stabilität durch eine große Standfläche wird vorgeschlagen, daß jedes Bein einen Unterschenkel und einen unter einem stumpfen Winkel anschließenden Oberschenkel und eine Lasche zur Befestigung an dem Tragrahmen aufweist.
Eine Befestigung des Blumentopfständers auf dem Boden ist dadurch möglich, daß der Unterschenkel einen gebogenen Fuß mit einem Durchgang aufweist.
Eine Befestigung der Beine an dem Tragrahmen wird dadurch erzielt, daß die Lasche in eine schellenförmige Umbiegung endet, die einen Steg des Tragrahmens umschließt. Durch Festspannen der schellenformigen Umbiegung an dem Steg wird die Lasche mit dem Bein fixiert. Nach jeweiligem Lösen der schellenformigen Umbiegung sind die Beine um die Achse des jeweiligen Steges verschwenkbar, so daß sie sich an die Wandung des Blumentopfes anlegen. Der Blumentopf führt dieses Anlegen und Zentrieren durch sein auf den Tragrahmen wirkendes Gewicht herbei.
Das Festspannen des Steges in der schellenformigen Umbiegung wird dadurch bewirkt, daß die Lasche im Bereich der Umbiegung einen zylindrischen Durchgang für den Zylinderkopf einer Zylinderkopfschraube aufweist, deren Gewindefuß durch einen Durchgang eines Schenkels reicht, und daß eine Mutter auf das Gewinde des Gewindefußes aufgeschraubt ist.
Die Spannfläche wird dadurch vergrößert, daß der Zylinderkopf auf der dem Gewindefuß zugewandten Seite eine Fase aufweist.
Die Betätigung der Mutter wird dadurch erleichtert, daß die Mutter als Flügelmutter ausgebildet ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine Anpassung an die Höhe der Blumentöpfe dadurch ermöglicht, daß an jedem Oberschenkel eine Anlagelasche sitzt.
Der Anpassungsspielraum wird dadurch vergrößert, daß ein Verbindungsdurchgang der Anlagelasche außermittig angeordnet ist, so daß die Anlagelasche durch Umschlagen mit unterschiedlichem Überstand befestigt werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert, in denen darstellen:
Fig. 1 einie perspektivische Ansicht des Blumentopfständers mit Blumentopf, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Blumentopfständer mit unterschiedliche Anordnung der Beine, Fig. 3 die Befestigung eines Beins an dem Tragrahmen in vergrößertem Maßstab und Fig. 4 ein abgewandeltes Ausfuhrungsbeispiel.
Das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsbeispiel umfaßt einen Tragrahmen 1 mit drei Beinen 2 zur Aufnahme eines in Umrissen angedeuteten Blumentopfes 3.
Der Tragrahmen 1 ist aus einem Draht geformt. Wie Fig. 2 deutlich erkennen läßt, ist der Tragrahmen 1 als Sechseck mit drei längeren Stegen 4 und drei kürzeren Stegen 5 ausgebildet. Die Enden des Drahtes sind durch eine Schweißung 6 zusammengefügt.
Jedes Bein 2 besteht aus einem Unterschenkel 7, einem Oberschenkel 8 und einer Lasche 9 zur Befestigung des Beins 2 an dem Tragrahmen 1. Der Unterschenkel 7 endet in einen gebogenen Fuß 10 mit einem Durchgang 11. Der Oberschenkel 8 endet in einen nach innen, zur Wandung des Blumentopfes 3 gerichteten Finger 12, dessen Stimrand konkav geformt sein kann, um eine linienförmige Anlage an der Wandung des Blumentopfes 3 sicherzustellen. Der Unterschenkel 7 ist unter einem stumpfen Winkel zur Ebene des Tragrahmens 1 ausgerichtet, so daß eine große Standfläche erzielt wird.
Die Lasche 9 endet nach Fig. 3 über eine halbringförmige, schellenförmige Umbiegung 13, deren Radius dem Radius des Steges 5 entspricht, in einen Schenkel 15. In der Lasche 9 und in dem Schenkel 15 sind jeweils aufeinander ausgerichtete, kreisförmige Durchgänge 14, 16 ausgebildet. Die Verlängerung des Durchgangs 14 schneidet den Querschnitt des Steges 5. Der Durchgang 14 nimmt einen Zylinderkopf
18 einer Zylinderkopfschraube 17 auf. Der Zylinderkopf 18 hat auf der dem Gewindefuß 20 zugelegenen Kante eine Fase 19. Auf den Gewindefuß 20 ist eine Mutter 21 aufgeschraubt und darauf festspannbar. Die Mutter 21 ist als Flügelmutter dargestellt. Eine Unterlegscheibe 22 liegt zwischen der Flügehnutter 21 und dem Schenkel 15.
Der Blumentopfständer wird in der in Fig. 1 dargestelltem Weise zusammengesetzt. Die Flügelmuttern 21 werden nur leicht angezogen, so daß die Laschen 9 jeweils um die Achse 30 eines Steges 5 verschwenkbar sind. Der Blumentopf 3 wird auf den Tragrahmen 1 aufgestellt, so daß das Gewicht des Blumentopfes in Pfeilrichtung 31 wirksam wird und den Tragrahmen 1 nach unten drückt. Dadurch werden auch die Laschen 9 nach unten gedruckt und die Beine 2 in Pfeilrichtung 32 verschwenkt. Dieses bedingt ein Zentrieren und Festspannen des Blumentopfes 3. Die Muttern bzw. Flügelmuttern 21 werden jetzt angezogen, so daß der Blumentopfständer stabil verspannt ist.
Fig. 2 zeigt einerseits in ausgezogenen Linien die Anordnung der Beine 2 an den kürzeren Stegen 5. In dieser Anordnung ist der radiale Abstand der Beine vom Zentrum am größten, so daß diese Stellung für größere Blumentöpfe geeeignet ist. Andererseits ist in gestrichelten Linien die Anordnung der Beine 2' an den längeren Stegen 4 dargestellt. In dieser Anordnung ist der radiale Abstand der Beine 2' geringer, so daß sich diese Anordnung für kleinere Blumentöpfe eignet.
Fig. 4 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, bei dem an jeden Oberschenkel 8 eine Anlagelasche 23 angesetzt ist. Die Anlagelasche 23 weist an beiden Enden abgebogene Finger 27 auf. Außermittig ist ein Vierkantloch 26 vorgesehen. Der Oberschenkel 8 weist im Endbereich einen Durchgang 25 auf. In das Vierkantloch 26 wird eine Flachrundschraube 28 mit Vierkant eingesetzt. Der Gewindefuß der Flachnindschraube reicht durch den Durchgang 25 und nimmt eine Hutmutter 29 auf. Durch entsprechendes Ausrichten, d.h. Umschlagen und Drehen der Anlagelaschen 23 in die Stellung 23 oder 23' kann man den Blumentopfständer an die Höhe des jeweiligen Blumentopfes anpassen.

Claims (11)

1. Blumentopfständer mit einem von Beinen gehaltenen Tragrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen ein aus Stegen gebildetes Mehreck darstellt, daß mindestens drei Beine (2) an entsprechenden Stegen (4, 5) jeweils um eine horizontale Achse verschwenkbar und festklemmbar gehalten sind und daß über die Ebene des Tragrahmens (1) überstehende Schenkel (8) der Beine (2) an der Wandung des Blumentopfes (3) anliegen.
2. Blumentopfständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (1) in Form eines Sechsecks aus einem Draht geformt ist.
3. Blumentopfständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sechseck abwechselnd längere Stege (4) und kürzere Stege (5) aufweist.
4. Blumentopfständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein (2) einen Unterschenkel (7), einen unter einem stumpfen Winkel anschließenden Oberschenkel (8) und eine Lasche (9) zur Befestigung an dem Tragrahmen (1) aufweist.
5. Blumentopfständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterschenkel (7) einen gebogenen Fuß (10) mit einem Durchgang (11) aufweist.
6. Blumentopfständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9) in eine schellenförmige Umbiegung (13) endet, die einen Steg (4, 5) des Tragrahmens (1) umschließt.
7. Blumentopfständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9) im Bereich der Umbiegung (13) einen zylindrischen Durchgang (16) für den Zylinderkopf (18) einer Zylinderkopfschraube (17) aufweist, deren Gewindefuß (20) durch einen Durchgang (16) eines Schenkels (15) reicht, und daß eine Mutter (21) auf das Gewinde des Gewindefußes (20) aufgeschraubt ist.
8. Blumentopfständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkopf (18) auf der dem Gewindefuß (20) zugewandten Seite eine Fase (19) aufweist.
9. Blumentopfständer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (21) als Flügelmutter ausgebildet ist.
10. Blumentopfständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Oberschenkel (8) eine Anlagelasche (23) sitzt.
11. Blumentopfständer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsdurchgang (24) der Anlagelasche (23) außermittig angeordnet ist, so daß die Anlagelasche (23) mit unterschiedlichem Überstand befestigt werden kann.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2455762A (en) * 2007-12-21 2009-06-24 George Wilkinson Vessel Stand Apparatus
ITTV20130090A1 (it) * 2013-06-06 2014-12-07 Lorenzo Fabbian Supporto da tavolo con almeno tre gambe di sostegno ripiegabile ed autoportante.
CN110822231A (zh) * 2019-11-15 2020-02-21 山西省工业设备安装集团有限公司 一种工业设备的安装结构

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WO2014195984A1 (en) * 2013-06-06 2014-12-11 Fabbian Lorenzo Foldable and self supporting table stand with at least three legs
CN110822231A (zh) * 2019-11-15 2020-02-21 山西省工业设备安装集团有限公司 一种工业设备的安装结构

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