DE29800421U1 - Christbaumständer - Google Patents
ChristbaumständerInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G33/00—Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
- A47G33/04—Christmas trees
- A47G33/12—Christmas tree stands
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- A47G2033/1233—Christmas tree stands as insert for a plant pot
-
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- A47G33/04—Christmas trees
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- A47G2033/1253—Christmas tree stands comprising pneumatic or hydraulic parts
-
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- A47G33/12—Christmas tree stands
- A47G2033/1286—Christmas tree stands comprising watering means, e.g. a water reservoir
Landscapes
- Table Devices Or Equipment (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
Description
Hohmann · G 2 98
Herstellungs und Vertriebsges .&tgr;&eegr;. b.H. .. - 13.01.98
Rödernstr. 2 9
- 96317 Kronach . - . .. . .
10
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Christbaumes., mit einem Gehäuse, welches ein Bodenteil
und ein Befestigungsteil aufweist.
15
Christbaumständer "sind bereits in vielen verschiedenen
Ausführungsformen bekannt. Sie weisen ein Gehäuse mit einem
Bodenteil und einem Befestigungsteil auf. Der Chris.t-'
baum wird üblicherweise von oben her in den Christbaumständer eingesetzt und .mittels . des Befestigungsteils
fixiert. Das .Befestigungsteil, welches hohlzylindrisch
ausgebildet ist, weist in Umfangsrichtung beispielsweise
drei Befestigungsschrauben auf, die zur Befestigung des Christbaumes im Ständer, jeweils von außen .nach innen ein-.
schraubbar sind. Das Bodenteil des Gehäuses besteht im allgemeinen aus Metall, Keramik oder Waschbeton und ist
entweder als schmiedeeisernes Bauteil oder in Form eines Behälters mit quadratischer oder runder .Querschnittsfläche
ausgebildet. Ein Nachteil dieser bekannten Christbaumständer
besteht darin, - daß die Befestigung des .Christbaumes im Ständer umständlich ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine.Vorrichtung
zur Befestigung eines Christbaumes mit-den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen derart weiterzubilden,
daß die Befestigung des Christbaumes vereinfacht ist. ,
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung mit den im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildüngen
der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
■ · .
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß der Christbaum nach dem Einsetzen in den Ständer
durch das Aufblasen des Schlauches automatisch im Ständer justiert und befestigt wird. Dabei werden durch die EIa-
■ stizität des Schlauches kleinere Unregelmäßigkeiten am
Außenumfang des Christbaumfußes 'sowie Abweichungen von
der runden Idealform ausgeglichen.
, ■
Durch die Verwendung eines nach innen offenen Schlauchhalters/
wie er im Anspruch 2 angegeben ist, wird erreicht, daß sich der Schlauch beim Aufblasen nach innen
ausdehnt, so daß er . sich fest um "die Außenseite des Christbaumfußes legt, wodurch der Christbaum im Ständer
fixiert wird. .. . - . '
Mittels der Merkmale des Anspruchs 3 wird erreicht, daß der Schlauch in einfacher Weise mittels einer Luftpumpe,
eines Blasebalges oder eines Luf tdruckge'rätes aufgepumpt
werden kann. Weiterhin unterstützt und fixiert die Verwendung eines durch eine Bohrung im Schlauchhalter, nach
außen geführten Ventils die Positionierung des Schlauches im Schlauchhalter.
. ■
Durch die Verwendung eines Schlauchhalters mit runder
Querschnittsfläche, wie sie Gegenstand des Anspruchs 4 ist, wird beim Aufblasen des Schlauches ein gleichmäßiger
Druck auf den Außenumfang des Christbaumes ausgeübt.
Die im Anspruch 5 angegebenen Stege geben den Äusdehnungsweg für den aufblasbaren Schlauch derart vor, daß
die Befestigung des Christbaümes im Ständer verbessert
ist. ' ■
. . Durch die .im Anspruch 6 angegebene Zentrierspitze wird
sowohl die Zentrierung als auch die Befestigung des Christbaumes im Christbaumständer verbessert.
Die Vorteile der im Anspruch 9 angegebenen Realisierung
der Vorrichtung als Einsatz" für einen töpfförmigen Behälter
bestehen insbesondere darin, daß ein und derselbe Einsatz zusammen mit verschiedenartigen Gehäusetypen als
Christbaumständer verwendet werden kann. Ein möglicher Gehäusetyp ist ein Keramiktopf, der mit eingesetztem Einsatz
als Christbaumständer und ohne Einsatz als Bodenvase
oder Blumenübertopf verwendet werden kann.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Erläuterung von Ausführungsbeispielen für die Erfindung anhand der Figuren.
■ . ■ ' -.·.■'
Es zeigt:
FIG 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für die Erfindung,
. ".
25. ...
. ".
25. ...
FIG 2 ein zweites.Ausführungsbeispiel für die Erfindung
und
und
FIG 3 ein drittes Ausführungsbeispiel für die Erfindung.
- .
- .
Die Figur 1- zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel für die
Erfindung, wobei in Figur la ein senkrechter Schnitt und in Figur Ib eine Draufsicht auf die Vorrichtung gezeigt
ist, welche Vorrichtung als Christbaumständer dient. Der gezeigte Christbaumständer hat ein Gehäuse G; welches mit
einem Bodenteil 5 und einem Befestigungsteil 1,2, 3 ver-
sehen ist. Das Bodenteil 5·kann mit nicht gezeichneten
Standfüßen versehen sein.
Das Bodenteil 5 hat vorzugsweise eine runde Querschnittsfläche, kann aber auch quadratisch ausgebildet sein. Es
besteht aus Metall, Waschbeton oder Keramik.
Das Befestigungsteil weist einen aus Metall bestehenden
Schlauchhalter. 2 auf, der nach innen offen ist und an
seiner Ober- und Unterseite jeweils Stege 2a, 2a'1 hat.
Der untere Steg 2a' ist mit der Oberseite des nach oben
offenen Bodenteils verschweißt oder vergossen. Der Schlauchhalter 2 -.ist mit einer durchgängigen Bohrung 7
.versehen, durch welche ein mit einem aufblasbaren, reifenförmigen
Schlauch 1 . verbundenes Ventil 3 nach außen geführt ist. Durch die beschriebene Form des,Schlauchhalters
ist sichergestellt, 'daß sich der Schlauch bei seinem Aufblasen nach innen ausdehnt, wie es durch die Pfeile &khgr;
und y angedeutet ist. Durch diese Ausdehnung des Schlauches nach innen wird ein von oben nach unten in den
Christbaumständer eingesetzter Christbaum, dessen Fuß in
der Figur mit der .Bezugsziffer 6 bezeichnet ist, im
Christbaumständer justiert und befestigt. Die Unterseite des Christbaumfußes 6 wird beim Einsetzen des Christbaumes
auf eine" auf dem Bodenteil 5 angeordnete Zentrierspitze 4 aufgesetzt, wodurch die Justierung und Befestigung
des Christbaumes im Ständer verbessert wird.
Das Aufblasen bzw. Aufpumpen des Schlauches erfolgt unter
Verwendung einer Luftpumpe, eines Blasebalges oder eines Druckluftgerätes.
Zum Entfernen des Christbaumes aus dem Christbaumständer
wird in einfacher Weise das Ventil .3 geöffnet, so daß die Luft aus dem Schlauch entweichen kann. Danach kann der
Christbaum nach oben aus dem Ständer herausgezogen v/erden . ' . . ·
Die Figur 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel für die Erfindung, wobei in Figur 2a ein senkrechter Schnitt und
in Figur 2b eine Draufsicht auf die Vorrichtung gezeigt ist, welche Vorrichtung als Christbaumständer dient. Die
in der Figur 2 gezeigte Vorrichtung unterscheidet sich von der in der Figur 1 gezeigten Vorrichtung lediglich
dadurch, daß die sich in Vertikalrichtung erstreckende Seitenwand des Schlauchhalters 2, in der sich die Bohrung
7 für das Ventil befindet, langer bzw. höher ausgebildet
ist als beim ersten Ausführungsbeispiel. Dadurch ist die
Kontaktfläche zwischen dem Fuß 6 des Christbaumes und dem
Schlauch 1 vergrößert, so daß der Christbaum besser im Ständer befestigt ist. . :
-■■·■.■ ■
Die Figur 3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel für die
. Erfindung, bei welchem die beanspruchte Vorrichtung als Einsatz für einen topfförmigen Behälter 10 realisiert
ist. .Bei dem topf förmigen Behälter 10 handelt es sich vorzugsweise um einen Keramiktopf, der ohne Einsatz als
Bodenvase oder Blumenübertopf verwendet werden kann. 1st hingegen der Einsatz in den topfförmigen Behälter 10 eingesetzt,
dann dient die Gesamtvorrichtung als Christbaumständer. ■ . '
Der in der Figur 3 gezeigte Einsatz weist ein Gehäuse G
auf, welches mit einem Bodenteil 8 und einem Befestigungsteil 1, 2,3, 9 versehen ist.
Das Bodenteil 8 hat vorzugsweise eine runde Querschnittsfläche,
kann aber auch quadratisch ausgebildet sein. Es . besteht aus Metall oder Keramik.
Das Befestigungsteil weist neben den bereits oben beschriebenen
Baugruppen 1, 2 und 3 weiterhin mehrere Befestigungsarme 9 auf, unter deren Verwendung der Einsatz
auf der Oberseite des topfförmigen Behälters 10 angebracht
werden kann. Die Befestigungsarme 9 weisen jeweils
eine Vorrichtung auf, mittels der-der Einsatz zur Anpassung
an unterschiedliche Durchmesser des topfförmigen Behälters 10 in Horizontalrichtung verstellbar ist. Diese
Vorrichtung besteht aus einem oder mehreren Winkelstücken 9a, 9b, die an einer Hauptstrebe 9c des Befestigungsarmes
9 unter Verwendung einer Schraube 9d befestigt sind. Zur horizontalen Verstellung des Befestigungsarmes 9 wird die
Schraube 9d gelockert oder entfernt, die Winkelstücke 9a, 9b nach außen verschoben und ■ dann wieder mittels der
Schraube 9d fixiert. Zu diesem Zweck weist der Hauptarm 9c ein Langloch' oder mehrere in Horizontalrichtung
versetzte Bohrungen auf, durch die die Schraube geführt
werden kann. . ■ ·
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Christbaumes, mit
.. einem Gehäuse, welches ein Bödenteil und ein Befestigungsteil aufweist, dadurch - gekennzeichnet,
daß das Befestigungsteil (1, 2, .3 bzw. 1, 2, 3, 9) einen aufblasbaren Schlauch (1) aufweist.
2 . Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet
, daß der aufblasbare Schlauch (1) in einem nach.innen offenen Schlauchhalter (2) angeordnet ist.
■ 3 . Vorrichtung .nach Anspruch 2,' dadurch gekenn zeichnet
, daß der Schlauchhalter (2) eine durchgängige Bohrung (7) . aufweist, durch die ein Ventil (3.) nach
außen geführt ist...
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlauchhalter (2) eine runde Querschriittsflache aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlauchhalter
(2) an seiner Ober- und Unterseite jeweils einen Steg
(2a, 2a') aufweist, welche Stege beim Aufblasen des
Schlauches (1) seine Ausdehnung nach oben und unten begrenzen .
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil
(5) eine nach oben gerichtete Zentrierspitze (4) aufweist .
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil
(5) eine quadratische oder runde Querschnittsfläche aufweist .■·.'■'·' " ■
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil
(5) aus Metall, Keramik oder Waschbeton besteht.
. ■
. ■
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Einsatz
für einen topfförmigen Behälter (10) realisiert ist (Figur 3) . ' · -
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zur Anpassung an unterschiedliche
,Durchmesser des topfförmigen Behälters (10) in Horizontalrichtung
verstellbar ist.
■ - ' ...
■ - ' ...
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mehrere Befestigungsarme
(9) aufweist, mittels derer sie auf den topfförmigen Behälter
(10) aufsetzbar ist.
20
20
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet.,
daß die Befestigungsarme (9) jeweils einen Hauptarm (9a) und mindestens ein Winkelstück (9a)
aufweisen, wobei das Winkelstück (9a) in Horizontalrichtung
an verschiedenen Positionen am Hauptarm (9c) befestigbar ist. " ■ ' ■ .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800421U DE29800421U1 (de) | 1998-01-13 | 1998-01-13 | Christbaumständer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29800421U DE29800421U1 (de) | 1998-01-13 | 1998-01-13 | Christbaumständer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29800421U1 true DE29800421U1 (de) | 1998-04-30 |
Family
ID=8051166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29800421U Expired - Lifetime DE29800421U1 (de) | 1998-01-13 | 1998-01-13 | Christbaumständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29800421U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006004937A1 (de) * | 2006-02-03 | 2007-08-16 | Philipp Rager | Luftdruck betriebener Universalständer |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1654961A1 (de) * | 1963-07-16 | 1971-03-04 | Jasba Keramikfabrik | Weihnachtsbaumstaender |
| DE8201198U1 (de) * | 1982-01-20 | 1984-11-08 | Meyer, Jürgen, Dipl.-Ing., 5100 Aachen | Staender zum aufstellen von gegenstaenden (insbesondere von weihnachtsbaeumen) |
| DE8433988U1 (de) * | 1984-11-20 | 1985-03-21 | Schneiders, Hermann, 4100 Duisburg | Christbaumfuss mit wasserreservoir |
| DE29605470U1 (de) * | 1996-03-25 | 1996-06-05 | Rüßmann, Franz, 57392 Schmallenberg | Ständer für stangenförmige Gegenstände |
| DE29621124U1 (de) * | 1996-12-05 | 1997-12-18 | gerba Metallwarenfabrik GmbH, 56235 Ransbach-Baumbach | Christbaumständer |
-
1998
- 1998-01-13 DE DE29800421U patent/DE29800421U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980610 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980519 |
|
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 19991222 |