DE29620104U1 - Streifenförmiges Arbeitselement für Wasch-, Trocknungs- und Polierwalzen - Google Patents
Streifenförmiges Arbeitselement für Wasch-, Trocknungs- und PolierwalzenInfo
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Description
Streifenförmiges Arbeitselement für Ulasch-, Trocknunqs- und
Polierualzen.
Die Erfindung betrifft ein streifenförmiges Arbeitselement
für Wasch-, Trockungs- und Polierualzen von Fahrzeugwäsche
und/oder Polieranlagen, bestehend aus Filz, Vlies, Kunstleder, Leder oder dgl., mit einem der Walzenachse
zugekehrten, inneren Befestigungsende und einem diesem
gegenüberliegenden, äußeren, freien Arbeitsende, wobei das Arbeitselement an seinem Arbeitsende durch Einschnitte,
die sich vom Arbeitsende in Richtung zum Befestigungsende über einen Teil der Länge des Arbeitselementes
erstrecken, in mehrere nebeneinander angeordnete, schmale Streifen aufgeteilt ist.
Bei derartigen bekannten Arbeitselemehten (vgl.
US-U,653,135 oder DE 93 01 692 U1) sind die Arbeitselemente
einfach von ihren Arbeitsenden her durch gerade Schnitte in einzelne sc.hmale Streifen (Finger)
aufgeteilt. Die Streifen haben infolgedessen am.Arbeitsende
des Arbeitselementes die gleiche Breite wie am
inneren Ende der Einschnitte und die Summe der Breiten
der einzelnen Streifen im Bereich des Arbeitsendes entspricht der Brei,te des Arbeitselementes. Die schmalen
Streifen jedes Arbeitselementes können sich zwar besser
der Kontur des zu waschenden öder polierenden Fahrzeugs
anpassen und auch Vertiefungen in der Kontur besser er-'
reichen, jedoch tritt bei Rotation der Walze beim Auftreffen der Streifen auf die Karosserie ein klatschendes
oder schlagendes Geräusch'auf, welches bei dem im Fahrzeug
sitzenden Kunden den Eindruck einer unsanften Behandlung seines Fahrzeuges erweckt.
• t ·
-Z-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein streifenförmiges
Arbeitselement für Uasch-, Trockungs- und
Polieruialzen von Fahrzeugurasch- und/oder -polieranlagen
der eingangs ermähnten Art zu schaffen, bei dem beim Auftreffen
auf die Karosserie die Geräuschentujicklung verringert
ist.
Dies uiird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß
zwischen den Streifen Ausnehmungen vorgesehen sind, 1D deren Breite im Bereich des freien . Arbeitsendes gleich
oder größer ist als die Breite der dazwischenliegenden
Streifen im Bereich des Arbeitsendes, uobei sich die
Ausnehmungen von den freien Enden der Streifen in Richrung
zum Befestigungsende hin erstrecken.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß durch diese relativ einfache Maßnahme das Geräusch, welches die
Streifen beim Auftreffen auf die Karosserie verursachen, wesentlich verringert werden kann. Dies ist darauf zu-
2D rückzuführen, daß die Streifen bei freier Rotation der
Walze durch Zentrifugalkraft im wesentlichen radial
nach außen gerichtet sind und beim Auftreffen auf die Karosserie zunächst nur mit ihren äußersten freien Enden
auf die Karosserie auftreffen. Nachdem beim erfindungsgemäßen
Arbeitselement die Breite dieser freien Enden durch die Ausnehmungen wesentlich verringert ist, treffen die
Streifen zunächst nur mit einer verhältnismäßig geringen Masse auf die Karosserie auf, was zur Verringerung der
Geräuschentwicklung beiträgt. Die Ausnehmungen sollten
3D sich zumindest über ein Viertel der Länge der Streifen
erstrecken.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
darin, daß die Breite der Ausnehmungen vom Arbeitsende zum Befestigungsende hin abnimmt, derart, daß umgekehrt
die Breite der Streifen &ngr;&sgr;&pgr; den inneren Enden der Ausnehmungen
zum freien Arbeitsende hin abnimmt. Bei dieser Ausgestaltung können die Enden der Streifen im Bereich des
Arbeitsendes des Arbeitselementes besonders schmal ausgeführt
uerden und hierdurch die Geräuschentuiicklung
noch weiter verringert werden.
Wenn die Streifen mit ihren freien schmalen Enden auf
die Fahrzeugoberfläche aufgetroffen sind, wird der
übrige Teil des jeueiligen Streifens allmählich umgebogen und schmiegt sich der Fahrzeugoberfläche an,
ohne daß hierbei noch eine wesentliche Geräuschentwicklung
entsteht·. Da die Streifen zum inneren Ende der Einschnitte hin breiter werden, schmiegen sie sich
mit einer zunehmend breiter werdenden Fläche an die
Fahrzeugoberfläche an und bewirken dort den gewünschten
Wasch- , Trocknungs- oder Poliereffekt.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung des Arbeits-■elementes,
bei dem die Breite der Streifen an ihren freien Enden der Breite der Ausnehmungen an deren
inneren Enden entspricht. Diese Ausgestaltung führt nämlich zu einer erheblichen Materialeinsparung bei
der Produktion der Arbeitselemente. Es können nämlich
bei der Herstellung von Arbeitselementen der erfindungsgemäßen
Art diese aus einer Materialbahn ausgestanzt werden. Dabei sind jeweils zwei Arbeitselemente mit
ihren Arbeitsenden einander zugekehrt und das Arbeitsende des ersten Arbeitselementes greift in das zweite
Arbeitselement ein und umgekehrt, derart, daß beim Ausstanzen einer Ausnehmung in dem ersten Arbeitselement
der als Ausnehmung ausgestanzte Bereich der
3D Materialbahn einen Streifen des zweiten Arbeitselementes
bildet und umgekehrt. Dieses Verfahren'ermöglicht
eine rationelle Herstellung der Arbeitselemente mit
erheblicher Materialeinsparung, da die zur
Bildung der Ausnehmungen in dem einen Arbeitselement
ausgestanzten Bereiche der Materialbahn gleichzeitig die Streifen des anderen Arbeitselementes bilden und
umgekehrt. Auf diese Weise läßt sich eine Materialeinsparung
van 20 - 25% erzielen. Außerdem ist nur ein einziger Stanzv/argang erforderlich, um gleichzeitig
die Ausnehmungen an zwei Arbeitselementen auszustanzen.
Warteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
übrigen Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung uird in folgendem, anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
15
15
Figur 1-3 jeweils eine Draufsicht auf ein Arbeitselement in drei verschiedenen Ausführungsformen
,
Figur k einen Stanzplan zum Ausstanzen wan zwei
Arbeitselementen gemäß Figur 1,
Figur 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform
.
Die in Figur 1-3 dargestellten Arbeitselemente 1, 1',
1" sind streifenförmig ausgebildet und bestehen aus
Filz, V/lies, Kunstleder, Leder oder einem ähnlichen
Material, je nachdem, ob sie zur Anbringung an Waschwalzen,
Trockenuialzen oder Polierwalzen dienen. Jedes
Arbeitselement weist ein der Walzenachse A zugekehrtes, inneres Befestigungsende 1a und ein diesem gegenüberliegendes,
der Walzenachse A abgewandtes äußeres, freies Arbeitsende 1b auf. Das Befestigungsende 1a dient zur
Befestigung des jeweiligen Arbeitselementes an einem
Arbeitselementträger der Walze, wobei dieser Arbeitselementträger,
wie es in dem US-Patent 4,553,135 der
Fall ist, eine einen Bestandteil der Ualze bildende
Trommel sein kann, ader wie bei der Waschbürste nach
dem DE 93 D1 692 LJ1 eine auf einem Lüalzenkern angeordnete
Schale, oder auch eine Scheibe, wie es in der
europäischen Patentanmeldung 96114593.5 beschrieben ist. Dabei kann das Arbeitselement 1, 1', 1" mit seinem
Befestigungsende 1a unmittelbar oder unter Zwischenschaltung
von V/erbindungsmitteln , z.B. Klettverschlüssen
oder dgl., mit dem Arbeitselementträger verbunden
sein. Die Verbindung erfolgt zweckmäßig derart, daß die Fläche des Arbeitselementes im Betriebszustand
bei frei rotierender Walze in einer Ebene angeordnet ist, die die Walzenachse A enthält. Diese Ebene ist
die Zeichenebene. In Figur 1 sind die Drehachse A der Walze und ein scheibenförmiger Arbeitselementträger
2 schematisch dargestellt.
Die Arbeitsenden 1b der Arbeitselemente 1, 11, 1" sind
jeweils in schmale Streifen 3, 3', 3" aufgeteilt. Die Streifen 3, 3'·, 3" erstrecken sich dabei nur über einen
Teil der Gesamtlänge L jedes Arbeitselementes, z.B. über die Hälfte der Gesamtlänge. Zwischen den Streifen
3, 31, 3" sind Ausnehmungen k, k', k" vorgesehen, deren
Breite b1 im Bereich des freien Arbeitsendes 1b gleich oder größer ist als die Breite b2 der dazwischenliegenden
Streifen im Bereich dieses Arbeitsendes. Dabei kann die Breite b1 der Ausnehmungen k1, wie es in Figur 3
dargestellt ist, bis zum inneren Ende kva der Ausnehmungen
gleichbleibend sein, so daß auch die Breite b2 der Streifen 3 ' über die ganze Länge konstant ist.
Zweckmäßiger ist jedoch eine Ausgestaltung gemäß den
Figuren 1 oder 2, bei der die Breite der Ausnehmungen
U, 4' vom Arbeitsende 1b zum Befestigungsende 1a hin
abnimmt, so daß umgekehrt die Breite der Streifen 3, 3'
-G-
inneren Ende ita bzw. it ' a der Ausnehmungen if bzw. it'
zum freien Arbeitsende 1b hin abnimmt. Die Breite der Streifen 3, 3' nimmt also zum Befestigungsende 1a hin
zu, während sich die Ausnehmungen if, if' verjüngen.
Bei den in Figur 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen
der Arbeitselemente 1, 11 sind die Ausnehmungen if, if1 im
wesentlichen trapezförmig ausgebildet. Das in Figur 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von
dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel nur
dadurch, daß bei dem Arbeitselement 1' gemäß Figur 2 die Streifen 3' an ihren freien Enden abgerundet und
auch die Ausnehmungen 4' an ihren inneren Enden if ' a
abgerundet sind. Gegebenenfalls wäre es auch möglich,
die Ausnehmungen dreieckförmig und eventuell auch die Streifen dreieckförmig auszubilden, so daß sie zu ihren
freien Enden hin spitz zulaufen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die Breite b2 der Streifen an ihren freien Enden, d.h. am
Arbeitsende 1b des Arbeitselementes 1, 1', der Breite b3 der Ausnehmungen if, if' an deren inneren Enden ita
bzw. if' a entspricht.
In diesem Falle ist es nämlich möglich, die Arbeitselemente unter Materialeinsparung herzustellen, wie
dies bezüglich des Arbeitselementes 1 anhand des in Figur it dargestellten Stanzplanes näher erläutert
wird. Beim Ausstanzen der Arbeitselemente aus einer Materialbahn werden jeweils zwei der auszustanzenden
Arbeitselemente mit ihren Arbeitsenden 1b einander zugekehrt im Stanzplan so angeordnet, daß das Arbeitsende
des ersten (linken) Arbeitselementes 1 in das
zweite (rechte) Arbeitselement eingreift und umgekehrt,
derart, daß beim Ausstanzen einer Ausnehmung des ersten Arbeitselementes der als Ausnehmung ausgestanzte Bereich
der Materialbahn einen Streifen des zueiten Arbeitselementes
bildet und umgekehrt. Hierdurch kann beim gleichzeitigen Ausstanzen zweier Arbeitselemente Material
von einer Länge 1 eingespart uierden, die der Länge der
Streifen 3 entspricht. Das Ausstanzen der in Figur 2
und 3 dargestellten Arbeitselemente kann in der gleichen
Ueise erfolgen.
In Figur 5 ist eine Ausführungsform des Arbeitselementes
dargestellt, bei dem die Streifen 13 des Arbeitselementes 11 durch Einschnitte 15 voneinander getrennt sind. Die
Ausnehmungen 1^ erstrecken sich von den freien Enden
13a der Streifen 13 etua über ein Drittel der Gesamtlänge
11 jedes Streifens. Im übrigen sind ähnlich uie
bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
die Ausnehmungen 13 trapezförmig ausgestaltet und ihre Breite b 1 ist im Bereich des freien Arbeitsendes 1b
größer als die·Breite b2 der Streifen. Auch dieses Arbeitselement 11 läßt sich in ähnlicher Ueise herstellen,
uie es oben anhand der Figur k erläutert ujurde.
Allerdings ist dabei die Materialeinsparung geringer und sie beträgt bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel
ein Drittel der Länge 11.
Claims (7)
1. Streifenförmiges Arbeitselement für Uasch-, Trocknungs-
und Polierualzen von Fahrzeuguiasch- und/üder Polieranlagen,
bestehend aus Filz, Vlies, Kunstleder, Leder oder dgl., mit einem der Walzenachse zugekehrten,
inneren Befestigungsende und einem diesem gegenüberliegenden
äußeren, freien Arbeitsende, wobei das Arbeitselement an seinem Arbeitsende durch Einschnitte,
die sich vom Arbeitsende in Richtung zum Befestigungsende
über einen Teil der Länge des Arbeitselementes
1D erstrecken, in mehrere nebeneinander angeordnete, schmale Streifen aufgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Streifen (3, 3', 3", 13) Ausnehmungen (4, 4', 4", 14) vorgesehen sind, deren Breite (b1)
im Bereich des freien Arbeitsendes (1b) gleich oder größer ist als die Breite (b2) der dazwischenliegenden
Streifen (3, 3', 3", 13) im Bereich des Arbeitsendes (1b) wobei sich die Ausnehmungen von den freien Enden der
Streifen in Richtung zum Befestigungsende (1a) hin erstrecken.
2. Arbeitselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmungen Ct, 4 ' , 4 ", 14) zumindest
über ein Viertel der Länge der Streifen (3, 3', 3", 13)
erstrecken.
3. Arbeitselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Ausnehmungen (4, 4', 14) vom Arbeitsende (1b) zum Befestigungsende (1a) hin
abnimmtf derart, daß umgekehrt die Breite der Streifen
(3f 3'f 13) von den inneren Enden (4a, 4'a, 14a) der
Ausnehmungen (4, 41) zum Arbeitsende (1b) hin abnimmt.
U. Arbeitselement nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Ausnehmungen Ct, 4') über die
gesamte Länge der Streifen (3, 3') erstrecken;'
5. Arbeitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen 3, 3', 13) und die Ausnehmungen (4, kf, 14) im uesentlichen
trapezförmig sind.
1D 6. Arbeitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen im wesentlichen
dreieckförmig sind.
7. Arbeitselement nach einem der Ansprüche 1 bis. G,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b2) der Streifen (3, 3', 13) an ihren freien Enden der
Breite (b3) der Ausnehmungen (it, ft1, 14) an deren
inneren Enden (fta, k ' a, 14a) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620104U DE29620104U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Streifenförmiges Arbeitselement für Wasch-, Trocknungs- und Polierwalzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620104U DE29620104U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Streifenförmiges Arbeitselement für Wasch-, Trocknungs- und Polierwalzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620104U1 true DE29620104U1 (de) | 1998-03-19 |
Family
ID=8032154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620104U Expired - Lifetime DE29620104U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Streifenförmiges Arbeitselement für Wasch-, Trocknungs- und Polierwalzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620104U1 (de) |
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-
1996
- 1996-11-19 DE DE29620104U patent/DE29620104U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20000901 |