DE29620097U1 - Leuchtkörper - Google Patents
LeuchtkörperInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/005—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips for several lighting devices in an end-to-end arrangement, i.e. light tracks
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Eye Examination Apparatus (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
- Inorganic Fibers (AREA)
Description
E 10147 Gbm
M-TECH Montage- und Handels GmbH, Blumenstraße 6b, 32758
Detmold
5
Detmold
5
Leuchtkörper
Die Erfindung betrifft einen Leuchtkörper mit den Merkmalen
des Oberbegriffes des Schutzanspruchs 1.
Bei bekannten Leuchtkörpern, insbesondere bei Leuchtkörpern für Einbauküchen, die z.B. unter Hängeschränken installiert
werden, ist eine sehr geringe Flexibilität hinsichtlich der Lampenführung sowie der Größen gegeben, insbesondere ist es
erforderlich an gesonderter Stelle einen Trafo anzubringen, d.h. z.B. bei Verwendung von NiedervoItleuchtmitteln.
Darüber hinaus ist es häufig bei herkömmlichen Leuchtkörpern
dieser Art nicht möglich, bei Bedarf die
Lxchtaustrxttsöffnungen bzw. die Lxchteinfallwinkel
individuell verstellen zu können.
individuell verstellen zu können.
Desweitern geht die Montage derartiger herkömmlicher Lampen
mit einem hohen Aufwand einher, insbesondere ist die
Notwendigkeit einer Verlegung von Kabeln gegeben, um den
notwendigen Trafo an möglichst nicht einsehbarer Stelle
anordnen zu können.
notwendigen Trafo an möglichst nicht einsehbarer Stelle
anordnen zu können.
Das gleiche Problem tritt bei z.B. der Anordnung von
sogenannten Spots- oder Deckenleuchten auf.
sogenannten Spots- oder Deckenleuchten auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Leuchtkörper zu schaffen, der eine einfache Montage bei
gleichzeitig flexibeler Ausgestaltung und Variationsmöglichkeit hinsichtlich des Lichtausfalls bzw.
Variationsmöglichkeit hinsichtlich der Ausleuchtung, d.h. Einstellung des Lichtausfallwinkels bietet und dies
gleichzeitig bei platzsparender Anordnung, insbesondere nicht notwendiger gesonderter Trafoanordnung.
Diese Aufgabe wird bei einer Leuchteinrichtung der eingangsgenannten Gattung mit den Merkmalen des
kennzeichnenden Teiles des Schutzanspruchs gelöst. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dadurch, daß wenigstens eine die Module miteinander koppelnde Steckverbindung vorgesehen ist und das wenigstens eines der
Module Leuchtmittel sowie den Lichtaustritt ermöglichende Öffnungen aufweist, wird die Möglichkeit geschaffen, den
Leuchtkörper variabel in seiner Ausgestaltung sowie Länge bzw. Größe zu gestalten, d.h. der Leuchtkörper kann durch
einfache Steckverbindung variabel in seiner Länge ausgestaltet werden, wobei dazu keine technisch aufwendigen
Montagearbeiten von Nöten sind.
Desweiteren wird ein äußerst platzsparender und gleichzeitig dekorativer sowie technisch einfach aufgebauter Leuchtkörper
bereitgestellt.
Ist die Steckverbindung wenigstens zwei Module miteinander verbindbar ausgestaltet, so wird dadurch die Variabelität des
Leuchtkörpers noch erhöht.
Ist die Steckverbindung wenigstens teilweise in die Module einführbar ausgestaltet, so wird dadurch eine Steckverbindung
bereitgestellt, die sich durch einfachste Bedienbarkeit bei hoher Effizienz und Funktionalität auszeichnet.
Ist die Steckverbindung gleichzeitig in wenigstens zwei Module einführbar ausgestaltet, so ermöglicht dies auch dem
Laien eine einfache Koppelung verschiedener Module und damit die Möglichkeit einer individuellen Gestaltung des
Leuchtkörpers ingesamt.
Weist die Steckverbindung wenigstens einen Modulanschlag auf so trägt auch dies zu einer einfachen Handhabung bei, da zur
Verbindung der einzelnen Module untereinander kein zusätzliches Werkzeug von Nöten ist, vielmehr können die
einzelnen Module durch einfaches Aufstecken miteinander verbunden werden, ohne daß dazu Positionierungsarbeiten von
Nöten sind.
Ist der Anschlag mit seinem äußeren Umfang in einer Flucht mit wenigstens dem äußeren Umfang des angrenzenden Moduls
ausgestaltet, so wird dadurch ein Leuchtkörper bereitgestellt, der durch eine einheitliche Umfangsflache
auffällt, d.h. keine vorstehenden Kanten aufweist, so daß auch dies zu einer einfachen Montage beiträgt, bei
gleichzeitiger Vermeidung von Verletzungsmöglichkeiten.
Ist der Außendurchmesser des in das Modul einführbaren Teiles der Steckverbindung wenigstens teilweise derart ausgestaltet,
daß das Modul verdrehbar um seine Längsachse auf diesen Teil des Moduls anordnungsbar ist, so wird dadurch erreicht, daß
jedes einzelne Modul individuell um seine Längsachse verdrehbar innerhalb des Gesamtlichtkörpers angeordnet ist,
d.h. die Lichtaustrittsöffnungen können nach Bedarf positioniert werden, so daß mittels des Leuchtkörpers eine
optimale Ausleuchtung der auszuleuchtenden Flächen erreichbar ist, ohne daß es hierzu eines konstruktiven Aufwandes bedarf.
5 Sind die Module und Steckverbindung hohl ausgestaltet, so ermöglicht dies eine Kabelführung zu den einzelnen
Leuchtmitteln, ohne daß die Kabel an der Außenseite der
Leuchtkörper oder durch gesonderte Kanäle geführt werden müssen.
Ist wenigstens eines der Module mit einem im Modul angeordneten Trafo ausgestattet, so entfällt dadurch eine
externe Anordnung eines bei Verwendung von z.B. Hallogenlicht benötigten Trafos, d.h. es entfällt eine gesonderte
Kabelverlegung, vielmehr reicht die Plazierung des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers an der beabsichtigten Stelle,
wobei lediglich das Stromzuführungskabel in eine übliche Steckdose eingesteckt werden muß, ohne daß hier gesonderte
Elektroarbeiten von Nöten sind.
Darüber hinaus wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, den erfindungsgemäßen Leuchtkörper auch an Stellen anzuordnen, an
denen der gesamte Leuchtkörper einzusehen ist, d.h. ohne daß hier der Trafo an verdeckten Stellen angeordnet werden muß.
Gleichzeitig ist der Trafo durch die Anordnung in den Modulen vor Beschädigungen oder ungewollten Berührungen, d.h.
unmittelbarer Kontaktierung geschützt.
Sind die Leuchtmittel, Leuchtmittelhalterungen und Versorgungskabel im Leuchtkörper angeordnet, so wird dadurch
sichergestellt, daß es nicht zu Beschädigungen der entsprechenden Einrichtungen kommt und darüber hinaus eine
einfachste Montage der Leuchtkörper gewährleistet ist.
Sind die Module aus nicht rostendem Stahl gefertigt und die Steckverbindung aus Messing, so wird dadurch sichergestellt,
daß der erfindungsgemäße Leuchtkörper auch bei Einsatz in z.B. Küchen keiner besonderen Wartung bedarf, d.h. z.B. nicht
rostet.
Ist die Steckverbindung ein, einen Anschlag aufweisender Messingring und weist der Messingring wenigstens einen in
wenigstens ein Modul einführbaren Abschnitt auf, so wird
5
damit eine Steckverbindung bereitgestellt, die sich durch einfachsten konstruktiven Aufbau bei.hoher Effizienz
auszeichnet.
Weist der Abschnitt wenigstens eine Rippe auf, so wird dadurch erreicht, daß ein Dichteschluß zwischen Modul und
Steckverbindung entsteht und darüber hinaus ein fester Sitz des Moduls auf der Steckverbindung bei gleichzeitiger
Möglichkeit einer Verdrehung des Moduls auf der Steckverbindung gewährleistet ist und dies alles, ohne daß
der gesamte Abschnitt einer maßgenauen und damit teueren Bearbeitung unterzogen werden muß.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers schematisch dargestellt, und
zwar zeigt
Fig.l ein Eckmodul des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers in
Draufsicht,
20
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Fig.2 eine Seitenansicht des Moduls aus Fig.l,
Fig.3 ein Längsmodul des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers
mit Verbindungsmodul in Seitenansicht, 25
Fig.4 eine Einzelteilzeichnung des Verbindungsmoduls in
Seitenansicht,
Fig.5 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Leuchtkörpers ausgebildet als Deckenleuchte in
Seitenansicht und
Fig.6 ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Leuchtkörpers in perspektivischer Ansicht. 35
Wie aus Fig.l zu ersehen besteht der erfindungsgemäße Leuchtkörper 1 aus einzelnen Modulen, hier entsprechend des
ersten Ausführungsbeispiels an den Modulen 2,3 die über ein Verbindungsmodul 4 miteinander verbunden sind.
Das, in Blickrichtung Fig.l als Eckmodul 2 ausgestaltete
Leuchtkörpermodul 2 besteht im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem rohrförmig ausgestalteten
Metallkörper 5 der in Blickrichtung Fig.l an seiner linken Seite entständig mit einem, im hier vorliegenden
Ausführungsbeispiel messingfarbenen Stopfen 6 verschlossen
ist.
An seinem gegenüberliegenden Ende ist ein noch näher zu beschreibendes Verbindungsmodul 4 angeordnet, daß der
Kontaktierung bzw. Verbindung mit weiteren Leuchtkörpermodulen 3 dient.
Das Verbindungsmodul 4 ist im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ebenfalls messingfarben ausgestaltet,
d.h. aus Messing bestehend hergestellt.
Wie aus Fig.l und 2 zu ersehen, weist das Eckmodul 2 darüber hinaus der Festlegung des Moduls und damit des Leuchtkörpers
1 an, z.B. der Unterseite eines Hängeschränkes dienende Befestigungslaschen 7 auf, wobei ausdrücklich darauf
hingewiesen wird, daß auch die übrigen Module 2,3 mit derartigen Befestigungslaschen 7 versehen werden können.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Eckmodul 2 inhäusig mit einem, hier nicht dargestellten Trafo versehen
der eine entsprechende Stromversorgung der in den Modulen 3 angeordneten Leuchtmittel ermöglicht.
Der hier nicht dargestellte Trafo wird in herkömmlicher Weise, d.h. z.B. über ein Stromkabel 8 an eine Stromquelle
angeschlossen.
Die Leuchtmittel, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel als Halogenleuchtmittel ausgestaltet, werden über, in den
einzelnen Modulen 2,3 angeordnete Kabel in üblicher Art und Weise mit Strom versorgt, d.h. die Versorgungsleitungen
liegen inwendig in den einzelnen Modulen 2,3.
Gleiches gilt für die Leuchtmitte!halterungen, d.h.
Steckverbindungen oder sonstige notwendige Einrichtungen.
Wie aus Fig.2 und 3 zu ersehen, ist z.B. das Modul 3 mit
Lichtaustrittsöffnungen 10 versehen, wobei die einzelnen Module 3 eine beliebig geringe oder große Anzahl an
Lichtaustrittsöffnungen 10 aufweisen können, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel weist gemäß Fig.3 das Modul
3 vier Lichtsaustrittsöffnungen 10 auf.
Die Länge der einzelnen Module 2,3 ist variabel auszugestalten, d.h. nicht auf bestimmte Längen beschränkt,
sondern kann wahlweise bei der Fertigung bzw. Bereitstellung durch z.B. einfaches Kürzen mittels Säge verändert werden.
Ebenso ist es denkbar, daß in Fig.l und 2 dargestellte
Eckmodul 2 nicht wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel rechtwinklig auszugestalten, es ist vielmehr möglich,
jedweden anderen Winkel zu wählen.
Wie aus Fig.l, 3 und 4 zu ersehen, handelt es sich bei dem Verbindungsmodul 4, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel
um einen Messingring der, wie insbesondere aus Fig.4 ersichtlich, einen mittleren Abschnitt 11 aufweist, dessen
Außendurchmesser kompatibel zum Außendurchmesser der einzelnen Leuchtkörpermodule 2,3 ausgebildet ist, d.h. bei
der in Fig.l sowie 3 dargestellten Positionierung in einer Flucht mit dem Außendurchmesser der Module 2,3 abschließt.
Die sich daran nach links und rechts anschließenden Verbindungsabschnitte 12,13 greifen mit vorbestimmtem Spiel
in die Leuchtkörpermodule 2,3 ein, d.h. die Leuchtkörpermodule 2,3 sind mit ihrem Innendurchmesser auf
die Befestigungsabschnitte 12,13 aufschiebbar ausgestaltet.
Das zwischen Außendurchmesser Befestigungsabschnitt 12,13 des
Verbindungsmoduls 4 und Innendurchmesser der Leuchtkörpermodule 2,3 gewählte Spiel ermöglicht zum einen,
einen festen Sitz der Module 2,3 auf dem Verbindungsmodul 4 bei gleichzeitiger Möglichkeit einer Verdrehung der Module
2,3 um ihre Längsachse 14.
Das Verbindungsmodul 4 ist dabei hohl ausgestaltet, so daß
die Versorgungseinrichtungen wie z.B. Leuchtmittelkabel durch das Modul 4 hindurchgeführt werden können, d.h. von einem
Leuchtkörpermodul 2,3 zum anderen.
Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, die Lichtaustrxttsöffnungen 10, dargestellt in Fig.2 und 3, nach
Bedarf anzuordnen, d.h. durch Verdrehen des Moduls um die Längsachse 14 in einem Radius von 360 Grad nach Bedarf in
ihrer Lage zu verändern.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Leuchtkörpers
ist es dabei möglich, eine beliebige Linienführung wie auch Länge durch einfache Aneinanderreihung d.h. Kopplung
einzelner Module 2,3 unter Verbindung durch die hier aufgezeigten Verbindungsmodule 4 zu erzielen.
Es ist desweiteren dabei denkbar, daß der zuvor beschriebene Trafo nicht, wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel in
einem Eckmodul 2 gemäß Fig.l angeordnet wird, sondern ebenso in einem z.B. gradlinig ausgestalteten Modul 3 gemäß Fig.3,
wobei dann im Bereich des Trafos auf Lichtaustrittsöffnungen 10 verzichtet wird.
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Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es bei Aneinanderreihung einer Vielzahl von Modulen 2,3 desweiteren
denkbar, daß in einem freizuwählenden Abstand z.B. Module 2,3 mit Trafo zum Einsatz gelangen, so daß der gesamte
Leuchtkörper 1 nicht zwingend lediglich von einem Trafo bedient werden muß, sondern durchaus abschnittsweise von
verschiedenen Trafos.
Gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels ist es denkbar, den erfindungsgemäßen Leuchtkörper nicht nur über
Verbindungslaschen 7 an einer zu befestigenden Fläche
anzuordnen, sondern vielmehr, wie aus Fig.5 ersichtlich, über einen entsprechenden Abstandshalter 16, der z.B. an einer
Zimmerdecke 17 befestigbar ist.
Dabei kann bei Bedarf der an der Zimmerdecke 17 anzuordnende Teil 18 einen z.B. benötigten Trafo aufnehmen, wobei die
Zuleitung zu den einzelnen Leuchtmitteln durch den rohrförmig ausgestalteten Abstandshalter 16 an die Leuchtmittel
herangeführt werden kann.
Der so ausgestaltete Leuchtkörper 19 weist, wie aus Fig.5 zu
ersehen, ebenfalls wenigstens ein Leuchtkörpermodul 19 auf, das, wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen
Lichtaustrittsöffnungen 10 umfaßt und darüber hinaus endständig mit Verbindungsmodulen 4 ausgestattet sein kann
auf die dann weiterer Leuchtkörpermodule 20 angeordnet werden können.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die endständig angeordneten Leuchtkörpermodule 20 nicht an ihrer
Mantelfläche Lichtsaustrittsöffnungen 10 auf, es dienen vielmehr die, dem Verbindungsmodul 4 gegenüberliegenden
Öffnungen der rohrförmig ausgestalteten Leuchtkörpermodule als Lichtsaustrittsöffnungen 21, d.h. das Leuchtmittel ist
mit seiner Lichtsaustrittsöffnungen koaxial zur Mittelachse 14 des Leuchtkörpermoduls 19,20 angeordnet.
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Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das Leuchtkörpermodul 20 auf dem Verbindungsmodul 4 um die
Längsachse 14 in einem Winkel von bis zu 360 Grad zu drehen, so daß durch das schrägverlaufende Ende, d.h. das äußere Ende
21 der endständig angeordneten Leuchtkörpermodule 20 der Lichtaustrittskegel variiert werden kann.
Wie aus Fig.6 zu ersehen, weist ein drittes Ausführungsbeispiel ebenfalls ein Leuchtkörpermodul 3, ein
Verbindungsmodul 4 sowie ein darauf verdreh- und abziehbar festgelegtes Modul 20 auf, bei dem ein Abstandshalter 22,
verbunden mit einer Befestigungsplatte 23 vorgesehen ist, der es ermöglicht, den erfindungsgemäßen Leuchtkörper 24 gemäß
des dritten Ausführungsbeispieles als z.B. Strahler an Bücherwänden, Bilder oder sonstigen Gegenständen an denen
Punktstrahler bzw. Strahler benötigt werden, anzubringen.
Es ist dabei denkbar, den Leuchtkörper 24 gemäß Ausführungsbeispiel 3, d.h. Fig.6 mit einem Standfuß zu
versehen, so daß z.B. dieser Leuchtkörper selbst stehend ausgestaltet sein kann.
Es ist denkbar, die einzelnen Module 2,3,20,4 der Leuchtkörper 1,19,24 mit Schleifkontakten zu versehen, so daß
zwischen den einzelnen Modulen der notwendige Energiefluß d.h. Stromfluß über Schleifkontakte weitergegeben wird und
dadurch eine einfache aber um so praktikablere Verdrehmöglichkeit der einzelnen Module 2,3,20 um ihre
Längsachse 14 ermöglicht wird.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel bestehen die einzelnen Module 2,3,20 aus nicht rostendem Stahl, während
die Verbindungsmodule aus Messing gefertigt sind.
Desweiteren wird darauf hingewiesen, daß die so ausgestalteten Module 2,3,20 selbstverständlich nicht nur in
den hier dargestellten Formen zum Einsatz gelangen können,
sonderen durchaus z.B. als endständig angeordnete Leuchtkörper an z.B. einem Ständer, d.h. in Form einer
Stehlampe.
Desweiteren ist jede andere mögliche Anbringungsvariante denkbar.
Claims (1)
- • ·E 10147 GbItIM-TECH Montage- und Handels GmbH, Bluitienstraße 6bf 32758 DetmoldLeuchtkörperSchutzansprüche:Leuchtkörper, mit wenigstens zwei Modulen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine die Module (2,3;19,20;3,20) miteinander koppelende Steckverbindung (4) vorgesehen ist und das wenigstens eines der Module (2,3;19,20;3,20) Leuchtmittel sowie den Lichtaustritt ermöglichende Öffnungen (10,21) aufweist.Leuchtkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) wenigstens zwei Module (2,3;19,20;3,20) miteinander verbindbar ausgestaltet ist.Leuchtkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) wenigstens teilweise in die Module (2,3;19,20/3,20) einführbar ausgestaltet ist.Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung in gleichzeitig wenigstens zwei Module (2,3;19,20;3,20) einführbar ausgestaltet ist.5. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) mit wenigstens einem Modulanschlag (11).6. Leuchtkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (11) mit seinem äußeren Umfang in einer Flucht mit wenigstens dem äußeren Umfang des angrenzenden Moduls (2,3;19,20/3,20) ausgestaltet ist.
107. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des in das Modul (2,3;19,20;3,20) einführbaren Teiles (12,13) der Steckverbindung (4) wenigstens teilweise derart ausgestaltet ist, daß das Modul verdrehbar umseine Längsachse (14) auf diesem Teil (12,13) anordnungsbar ist.8. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Module(2,3;19,20;3,20) und Steckverbindung (4) hohl ausgestaltet sind.9. Leuchtkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Module (2,3;19,20;3,20) rohrförmig und dieSteckverbindung (4) ringförmig ausgestaltet sind.10. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Module (2,3;19,20;3,20) mit einem im Modulangeordneten Trafo ausgestattet ist.11. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtmittel, Leuchtmittelhalterungen und Versorgungskabel imLeuchtkörper (1) angeordnet sind.3 ·* .1,12. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Module(2,3;19,20;3,20) aus nicht rostendem Stahl gefertigt sind.
513. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) aus Messing gefertigt ist.14. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 13,dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) ein, einen Anschlag (11) aufweisender Messingring ist und das der Messingring wenigstens einen in wenigstens ein Modul (2,3;19,20;3,20) einführbaren Abschnitt (12,13) aufweist.15. Leuchtkörper nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (12,13) wenigstens eine Rippe aufweist.16. Leuchtkörper nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abschnitte (12,13) vorgesehen sind.17. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 16,dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (10) oder die Lichtaustrittsöffnungen (10) auf der Umfangsflache des Moduls (2,3;19,20;3,20) angeordnet sind.18. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 18,dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung endständig im Modul (2,3;19,20;3,20) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620097U DE29620097U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Leuchtkörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620097U DE29620097U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Leuchtkörper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620097U1 true DE29620097U1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=8032147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620097U Expired - Lifetime DE29620097U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Leuchtkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620097U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3073184A1 (de) * | 2015-03-25 | 2016-09-28 | Barrena Martinez, Miguel Ángel | Leuchte zur notbeleuchtung in tunneln |
-
1996
- 1996-11-20 DE DE29620097U patent/DE29620097U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3073184A1 (de) * | 2015-03-25 | 2016-09-28 | Barrena Martinez, Miguel Ángel | Leuchte zur notbeleuchtung in tunneln |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970220 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F21V0021020000 Ipc: F21S0001140000 Effective date: 19981209 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000901 |