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DE29620097U1 - Leuchtkörper - Google Patents

Leuchtkörper

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Publication number
DE29620097U1
DE29620097U1 DE29620097U DE29620097U DE29620097U1 DE 29620097 U1 DE29620097 U1 DE 29620097U1 DE 29620097 U DE29620097 U DE 29620097U DE 29620097 U DE29620097 U DE 29620097U DE 29620097 U1 DE29620097 U1 DE 29620097U1
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DE
Germany
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modules
module
plug connection
lighting element
element according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29620097U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TECH MONTAGE und HANDELS GmbH
Original Assignee
TECH MONTAGE und HANDELS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TECH MONTAGE und HANDELS GmbH filed Critical TECH MONTAGE und HANDELS GmbH
Priority to DE29620097U priority Critical patent/DE29620097U1/de
Publication of DE29620097U1 publication Critical patent/DE29620097U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/005Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips for several lighting devices in an end-to-end arrangement, i.e. light tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Inorganic Fibers (AREA)

Description

E 10147 Gbm
M-TECH Montage- und Handels GmbH, Blumenstraße 6b, 32758
Detmold
5
Leuchtkörper
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Leuchtkörper mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Schutzanspruchs 1.
Bei bekannten Leuchtkörpern, insbesondere bei Leuchtkörpern für Einbauküchen, die z.B. unter Hängeschränken installiert werden, ist eine sehr geringe Flexibilität hinsichtlich der Lampenführung sowie der Größen gegeben, insbesondere ist es erforderlich an gesonderter Stelle einen Trafo anzubringen, d.h. z.B. bei Verwendung von NiedervoItleuchtmitteln.
Darüber hinaus ist es häufig bei herkömmlichen Leuchtkörpern dieser Art nicht möglich, bei Bedarf die
Lxchtaustrxttsöffnungen bzw. die Lxchteinfallwinkel
individuell verstellen zu können.
Desweitern geht die Montage derartiger herkömmlicher Lampen mit einem hohen Aufwand einher, insbesondere ist die
Notwendigkeit einer Verlegung von Kabeln gegeben, um den
notwendigen Trafo an möglichst nicht einsehbarer Stelle
anordnen zu können.
Das gleiche Problem tritt bei z.B. der Anordnung von
sogenannten Spots- oder Deckenleuchten auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Leuchtkörper zu schaffen, der eine einfache Montage bei gleichzeitig flexibeler Ausgestaltung und Variationsmöglichkeit hinsichtlich des Lichtausfalls bzw. Variationsmöglichkeit hinsichtlich der Ausleuchtung, d.h. Einstellung des Lichtausfallwinkels bietet und dies gleichzeitig bei platzsparender Anordnung, insbesondere nicht notwendiger gesonderter Trafoanordnung.
Diese Aufgabe wird bei einer Leuchteinrichtung der eingangsgenannten Gattung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Schutzanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dadurch, daß wenigstens eine die Module miteinander koppelnde Steckverbindung vorgesehen ist und das wenigstens eines der Module Leuchtmittel sowie den Lichtaustritt ermöglichende Öffnungen aufweist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Leuchtkörper variabel in seiner Ausgestaltung sowie Länge bzw. Größe zu gestalten, d.h. der Leuchtkörper kann durch einfache Steckverbindung variabel in seiner Länge ausgestaltet werden, wobei dazu keine technisch aufwendigen Montagearbeiten von Nöten sind.
Desweiteren wird ein äußerst platzsparender und gleichzeitig dekorativer sowie technisch einfach aufgebauter Leuchtkörper bereitgestellt.
Ist die Steckverbindung wenigstens zwei Module miteinander verbindbar ausgestaltet, so wird dadurch die Variabelität des Leuchtkörpers noch erhöht.
Ist die Steckverbindung wenigstens teilweise in die Module einführbar ausgestaltet, so wird dadurch eine Steckverbindung bereitgestellt, die sich durch einfachste Bedienbarkeit bei hoher Effizienz und Funktionalität auszeichnet.
Ist die Steckverbindung gleichzeitig in wenigstens zwei Module einführbar ausgestaltet, so ermöglicht dies auch dem Laien eine einfache Koppelung verschiedener Module und damit die Möglichkeit einer individuellen Gestaltung des Leuchtkörpers ingesamt.
Weist die Steckverbindung wenigstens einen Modulanschlag auf so trägt auch dies zu einer einfachen Handhabung bei, da zur Verbindung der einzelnen Module untereinander kein zusätzliches Werkzeug von Nöten ist, vielmehr können die einzelnen Module durch einfaches Aufstecken miteinander verbunden werden, ohne daß dazu Positionierungsarbeiten von Nöten sind.
Ist der Anschlag mit seinem äußeren Umfang in einer Flucht mit wenigstens dem äußeren Umfang des angrenzenden Moduls ausgestaltet, so wird dadurch ein Leuchtkörper bereitgestellt, der durch eine einheitliche Umfangsflache auffällt, d.h. keine vorstehenden Kanten aufweist, so daß auch dies zu einer einfachen Montage beiträgt, bei gleichzeitiger Vermeidung von Verletzungsmöglichkeiten.
Ist der Außendurchmesser des in das Modul einführbaren Teiles der Steckverbindung wenigstens teilweise derart ausgestaltet, daß das Modul verdrehbar um seine Längsachse auf diesen Teil des Moduls anordnungsbar ist, so wird dadurch erreicht, daß jedes einzelne Modul individuell um seine Längsachse verdrehbar innerhalb des Gesamtlichtkörpers angeordnet ist, d.h. die Lichtaustrittsöffnungen können nach Bedarf positioniert werden, so daß mittels des Leuchtkörpers eine optimale Ausleuchtung der auszuleuchtenden Flächen erreichbar ist, ohne daß es hierzu eines konstruktiven Aufwandes bedarf.
5 Sind die Module und Steckverbindung hohl ausgestaltet, so ermöglicht dies eine Kabelführung zu den einzelnen Leuchtmitteln, ohne daß die Kabel an der Außenseite der
Leuchtkörper oder durch gesonderte Kanäle geführt werden müssen.
Ist wenigstens eines der Module mit einem im Modul angeordneten Trafo ausgestattet, so entfällt dadurch eine externe Anordnung eines bei Verwendung von z.B. Hallogenlicht benötigten Trafos, d.h. es entfällt eine gesonderte Kabelverlegung, vielmehr reicht die Plazierung des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers an der beabsichtigten Stelle, wobei lediglich das Stromzuführungskabel in eine übliche Steckdose eingesteckt werden muß, ohne daß hier gesonderte Elektroarbeiten von Nöten sind.
Darüber hinaus wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, den erfindungsgemäßen Leuchtkörper auch an Stellen anzuordnen, an denen der gesamte Leuchtkörper einzusehen ist, d.h. ohne daß hier der Trafo an verdeckten Stellen angeordnet werden muß.
Gleichzeitig ist der Trafo durch die Anordnung in den Modulen vor Beschädigungen oder ungewollten Berührungen, d.h. unmittelbarer Kontaktierung geschützt.
Sind die Leuchtmittel, Leuchtmittelhalterungen und Versorgungskabel im Leuchtkörper angeordnet, so wird dadurch sichergestellt, daß es nicht zu Beschädigungen der entsprechenden Einrichtungen kommt und darüber hinaus eine einfachste Montage der Leuchtkörper gewährleistet ist.
Sind die Module aus nicht rostendem Stahl gefertigt und die Steckverbindung aus Messing, so wird dadurch sichergestellt, daß der erfindungsgemäße Leuchtkörper auch bei Einsatz in z.B. Küchen keiner besonderen Wartung bedarf, d.h. z.B. nicht rostet.
Ist die Steckverbindung ein, einen Anschlag aufweisender Messingring und weist der Messingring wenigstens einen in wenigstens ein Modul einführbaren Abschnitt auf, so wird
5
damit eine Steckverbindung bereitgestellt, die sich durch einfachsten konstruktiven Aufbau bei.hoher Effizienz auszeichnet.
Weist der Abschnitt wenigstens eine Rippe auf, so wird dadurch erreicht, daß ein Dichteschluß zwischen Modul und Steckverbindung entsteht und darüber hinaus ein fester Sitz des Moduls auf der Steckverbindung bei gleichzeitiger Möglichkeit einer Verdrehung des Moduls auf der Steckverbindung gewährleistet ist und dies alles, ohne daß der gesamte Abschnitt einer maßgenauen und damit teueren Bearbeitung unterzogen werden muß.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig.l ein Eckmodul des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers in
Draufsicht,
20
Fig.2 eine Seitenansicht des Moduls aus Fig.l,
Fig.3 ein Längsmodul des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers
mit Verbindungsmodul in Seitenansicht, 25
Fig.4 eine Einzelteilzeichnung des Verbindungsmoduls in Seitenansicht,
Fig.5 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Leuchtkörpers ausgebildet als Deckenleuchte in
Seitenansicht und
Fig.6 ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Leuchtkörpers in perspektivischer Ansicht. 35
Wie aus Fig.l zu ersehen besteht der erfindungsgemäße Leuchtkörper 1 aus einzelnen Modulen, hier entsprechend des
ersten Ausführungsbeispiels an den Modulen 2,3 die über ein Verbindungsmodul 4 miteinander verbunden sind.
Das, in Blickrichtung Fig.l als Eckmodul 2 ausgestaltete Leuchtkörpermodul 2 besteht im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem rohrförmig ausgestalteten Metallkörper 5 der in Blickrichtung Fig.l an seiner linken Seite entständig mit einem, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel messingfarbenen Stopfen 6 verschlossen ist.
An seinem gegenüberliegenden Ende ist ein noch näher zu beschreibendes Verbindungsmodul 4 angeordnet, daß der Kontaktierung bzw. Verbindung mit weiteren Leuchtkörpermodulen 3 dient.
Das Verbindungsmodul 4 ist im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ebenfalls messingfarben ausgestaltet, d.h. aus Messing bestehend hergestellt.
Wie aus Fig.l und 2 zu ersehen, weist das Eckmodul 2 darüber hinaus der Festlegung des Moduls und damit des Leuchtkörpers 1 an, z.B. der Unterseite eines Hängeschränkes dienende Befestigungslaschen 7 auf, wobei ausdrücklich darauf hingewiesen wird, daß auch die übrigen Module 2,3 mit derartigen Befestigungslaschen 7 versehen werden können.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Eckmodul 2 inhäusig mit einem, hier nicht dargestellten Trafo versehen der eine entsprechende Stromversorgung der in den Modulen 3 angeordneten Leuchtmittel ermöglicht.
Der hier nicht dargestellte Trafo wird in herkömmlicher Weise, d.h. z.B. über ein Stromkabel 8 an eine Stromquelle angeschlossen.
Die Leuchtmittel, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel als Halogenleuchtmittel ausgestaltet, werden über, in den einzelnen Modulen 2,3 angeordnete Kabel in üblicher Art und Weise mit Strom versorgt, d.h. die Versorgungsleitungen liegen inwendig in den einzelnen Modulen 2,3.
Gleiches gilt für die Leuchtmitte!halterungen, d.h. Steckverbindungen oder sonstige notwendige Einrichtungen.
Wie aus Fig.2 und 3 zu ersehen, ist z.B. das Modul 3 mit Lichtaustrittsöffnungen 10 versehen, wobei die einzelnen Module 3 eine beliebig geringe oder große Anzahl an Lichtaustrittsöffnungen 10 aufweisen können, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel weist gemäß Fig.3 das Modul 3 vier Lichtsaustrittsöffnungen 10 auf.
Die Länge der einzelnen Module 2,3 ist variabel auszugestalten, d.h. nicht auf bestimmte Längen beschränkt, sondern kann wahlweise bei der Fertigung bzw. Bereitstellung durch z.B. einfaches Kürzen mittels Säge verändert werden.
Ebenso ist es denkbar, daß in Fig.l und 2 dargestellte Eckmodul 2 nicht wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel rechtwinklig auszugestalten, es ist vielmehr möglich, jedweden anderen Winkel zu wählen.
Wie aus Fig.l, 3 und 4 zu ersehen, handelt es sich bei dem Verbindungsmodul 4, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel um einen Messingring der, wie insbesondere aus Fig.4 ersichtlich, einen mittleren Abschnitt 11 aufweist, dessen Außendurchmesser kompatibel zum Außendurchmesser der einzelnen Leuchtkörpermodule 2,3 ausgebildet ist, d.h. bei der in Fig.l sowie 3 dargestellten Positionierung in einer Flucht mit dem Außendurchmesser der Module 2,3 abschließt.
Die sich daran nach links und rechts anschließenden Verbindungsabschnitte 12,13 greifen mit vorbestimmtem Spiel
in die Leuchtkörpermodule 2,3 ein, d.h. die Leuchtkörpermodule 2,3 sind mit ihrem Innendurchmesser auf die Befestigungsabschnitte 12,13 aufschiebbar ausgestaltet.
Das zwischen Außendurchmesser Befestigungsabschnitt 12,13 des Verbindungsmoduls 4 und Innendurchmesser der Leuchtkörpermodule 2,3 gewählte Spiel ermöglicht zum einen, einen festen Sitz der Module 2,3 auf dem Verbindungsmodul 4 bei gleichzeitiger Möglichkeit einer Verdrehung der Module 2,3 um ihre Längsachse 14.
Das Verbindungsmodul 4 ist dabei hohl ausgestaltet, so daß die Versorgungseinrichtungen wie z.B. Leuchtmittelkabel durch das Modul 4 hindurchgeführt werden können, d.h. von einem Leuchtkörpermodul 2,3 zum anderen.
Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, die Lichtaustrxttsöffnungen 10, dargestellt in Fig.2 und 3, nach Bedarf anzuordnen, d.h. durch Verdrehen des Moduls um die Längsachse 14 in einem Radius von 360 Grad nach Bedarf in ihrer Lage zu verändern.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Leuchtkörpers ist es dabei möglich, eine beliebige Linienführung wie auch Länge durch einfache Aneinanderreihung d.h. Kopplung einzelner Module 2,3 unter Verbindung durch die hier aufgezeigten Verbindungsmodule 4 zu erzielen.
Es ist desweiteren dabei denkbar, daß der zuvor beschriebene Trafo nicht, wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel in einem Eckmodul 2 gemäß Fig.l angeordnet wird, sondern ebenso in einem z.B. gradlinig ausgestalteten Modul 3 gemäß Fig.3, wobei dann im Bereich des Trafos auf Lichtaustrittsöffnungen 10 verzichtet wird.
35
Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es bei Aneinanderreihung einer Vielzahl von Modulen 2,3 desweiteren
denkbar, daß in einem freizuwählenden Abstand z.B. Module 2,3 mit Trafo zum Einsatz gelangen, so daß der gesamte Leuchtkörper 1 nicht zwingend lediglich von einem Trafo bedient werden muß, sondern durchaus abschnittsweise von verschiedenen Trafos.
Gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels ist es denkbar, den erfindungsgemäßen Leuchtkörper nicht nur über Verbindungslaschen 7 an einer zu befestigenden Fläche anzuordnen, sondern vielmehr, wie aus Fig.5 ersichtlich, über einen entsprechenden Abstandshalter 16, der z.B. an einer Zimmerdecke 17 befestigbar ist.
Dabei kann bei Bedarf der an der Zimmerdecke 17 anzuordnende Teil 18 einen z.B. benötigten Trafo aufnehmen, wobei die Zuleitung zu den einzelnen Leuchtmitteln durch den rohrförmig ausgestalteten Abstandshalter 16 an die Leuchtmittel herangeführt werden kann.
Der so ausgestaltete Leuchtkörper 19 weist, wie aus Fig.5 zu ersehen, ebenfalls wenigstens ein Leuchtkörpermodul 19 auf, das, wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen Lichtaustrittsöffnungen 10 umfaßt und darüber hinaus endständig mit Verbindungsmodulen 4 ausgestattet sein kann auf die dann weiterer Leuchtkörpermodule 20 angeordnet werden können.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die endständig angeordneten Leuchtkörpermodule 20 nicht an ihrer Mantelfläche Lichtsaustrittsöffnungen 10 auf, es dienen vielmehr die, dem Verbindungsmodul 4 gegenüberliegenden Öffnungen der rohrförmig ausgestalteten Leuchtkörpermodule als Lichtsaustrittsöffnungen 21, d.h. das Leuchtmittel ist mit seiner Lichtsaustrittsöffnungen koaxial zur Mittelachse 14 des Leuchtkörpermoduls 19,20 angeordnet.
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Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das Leuchtkörpermodul 20 auf dem Verbindungsmodul 4 um die Längsachse 14 in einem Winkel von bis zu 360 Grad zu drehen, so daß durch das schrägverlaufende Ende, d.h. das äußere Ende 21 der endständig angeordneten Leuchtkörpermodule 20 der Lichtaustrittskegel variiert werden kann.
Wie aus Fig.6 zu ersehen, weist ein drittes Ausführungsbeispiel ebenfalls ein Leuchtkörpermodul 3, ein Verbindungsmodul 4 sowie ein darauf verdreh- und abziehbar festgelegtes Modul 20 auf, bei dem ein Abstandshalter 22, verbunden mit einer Befestigungsplatte 23 vorgesehen ist, der es ermöglicht, den erfindungsgemäßen Leuchtkörper 24 gemäß des dritten Ausführungsbeispieles als z.B. Strahler an Bücherwänden, Bilder oder sonstigen Gegenständen an denen Punktstrahler bzw. Strahler benötigt werden, anzubringen.
Es ist dabei denkbar, den Leuchtkörper 24 gemäß Ausführungsbeispiel 3, d.h. Fig.6 mit einem Standfuß zu versehen, so daß z.B. dieser Leuchtkörper selbst stehend ausgestaltet sein kann.
Es ist denkbar, die einzelnen Module 2,3,20,4 der Leuchtkörper 1,19,24 mit Schleifkontakten zu versehen, so daß zwischen den einzelnen Modulen der notwendige Energiefluß d.h. Stromfluß über Schleifkontakte weitergegeben wird und dadurch eine einfache aber um so praktikablere Verdrehmöglichkeit der einzelnen Module 2,3,20 um ihre Längsachse 14 ermöglicht wird.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel bestehen die einzelnen Module 2,3,20 aus nicht rostendem Stahl, während die Verbindungsmodule aus Messing gefertigt sind.
Desweiteren wird darauf hingewiesen, daß die so ausgestalteten Module 2,3,20 selbstverständlich nicht nur in den hier dargestellten Formen zum Einsatz gelangen können,
sonderen durchaus z.B. als endständig angeordnete Leuchtkörper an z.B. einem Ständer, d.h. in Form einer Stehlampe.
Desweiteren ist jede andere mögliche Anbringungsvariante denkbar.

Claims (1)

  1. • ·
    E 10147 GbItI
    M-TECH Montage- und Handels GmbH, Bluitienstraße 6bf 32758 Detmold
    Leuchtkörper
    Schutzansprüche:
    Leuchtkörper, mit wenigstens zwei Modulen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine die Module (2,3;19,20;3,20) miteinander koppelende Steckverbindung (4) vorgesehen ist und das wenigstens eines der Module (2,3;19,20;3,20) Leuchtmittel sowie den Lichtaustritt ermöglichende Öffnungen (10,21) aufweist.
    Leuchtkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) wenigstens zwei Module (2,3;19,20;3,20) miteinander verbindbar ausgestaltet ist.
    Leuchtkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) wenigstens teilweise in die Module (2,3;19,20/3,20) einführbar ausgestaltet ist.
    Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung in gleichzeitig wenigstens zwei Module (2,3;19,20;3,20) einführbar ausgestaltet ist.
    5. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) mit wenigstens einem Modulanschlag (11).
    6. Leuchtkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (11) mit seinem äußeren Umfang in einer Flucht mit wenigstens dem äußeren Umfang des angrenzenden Moduls (2,3;19,20/3,20) ausgestaltet ist.
    10
    7. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des in das Modul (2,3;19,20;3,20) einführbaren Teiles (12,13) der Steckverbindung (4) wenigstens teilweise derart ausgestaltet ist, daß das Modul verdrehbar um
    seine Längsachse (14) auf diesem Teil (12,13) anordnungsbar ist.
    8. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Module
    (2,3;19,20;3,20) und Steckverbindung (4) hohl ausgestaltet sind.
    9. Leuchtkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Module (2,3;19,20;3,20) rohrförmig und die
    Steckverbindung (4) ringförmig ausgestaltet sind.
    10. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Module (2,3;19,20;3,20) mit einem im Modul
    angeordneten Trafo ausgestattet ist.
    11. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtmittel, Leuchtmittelhalterungen und Versorgungskabel im
    Leuchtkörper (1) angeordnet sind.
    3 ·* .1,
    12. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Module
    (2,3;19,20;3,20) aus nicht rostendem Stahl gefertigt sind.
    5
    13. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) aus Messing gefertigt ist.
    14. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (4) ein, einen Anschlag (11) aufweisender Messingring ist und das der Messingring wenigstens einen in wenigstens ein Modul (2,3;19,20;3,20) einführbaren Abschnitt (12,13) aufweist.
    15. Leuchtkörper nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (12,13) wenigstens eine Rippe aufweist.
    16. Leuchtkörper nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abschnitte (12,13) vorgesehen sind.
    17. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (10) oder die Lichtaustrittsöffnungen (10) auf der Umfangsflache des Moduls (2,3;19,20;3,20) angeordnet sind.
    18. Leuchtkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung endständig im Modul (2,3;19,20;3,20) angeordnet ist.
DE29620097U 1996-11-20 1996-11-20 Leuchtkörper Expired - Lifetime DE29620097U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29620097U DE29620097U1 (de) 1996-11-20 1996-11-20 Leuchtkörper

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DE29620097U DE29620097U1 (de) 1996-11-20 1996-11-20 Leuchtkörper

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DE29620097U1 true DE29620097U1 (de) 1997-01-09

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29620097U Expired - Lifetime DE29620097U1 (de) 1996-11-20 1996-11-20 Leuchtkörper

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DE (1) DE29620097U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3073184A1 (de) * 2015-03-25 2016-09-28 Barrena Martinez, Miguel Ángel Leuchte zur notbeleuchtung in tunneln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3073184A1 (de) * 2015-03-25 2016-09-28 Barrena Martinez, Miguel Ángel Leuchte zur notbeleuchtung in tunneln

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