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DE29619270U1 - Plattenkonstruktion - Google Patents

Plattenkonstruktion

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Publication number
DE29619270U1
DE29619270U1 DE29619270U DE29619270U DE29619270U1 DE 29619270 U1 DE29619270 U1 DE 29619270U1 DE 29619270 U DE29619270 U DE 29619270U DE 29619270 U DE29619270 U DE 29619270U DE 29619270 U1 DE29619270 U1 DE 29619270U1
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Germany
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plate
waves
construction
another
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DE29619270U
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English (en)
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/32Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
    • E04C2/322Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material with parallel corrugations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/35Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation
    • E04D3/351Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material
    • E04D3/352Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material at least one insulating layer being located between non-insulating layers, e.g. double skin slabs or sheets
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    • E04D3/357Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation comprising hollow cavities

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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Plattenkonstruktion
Die Neuerung betrifft eine Plattenkonstruktion, die mindestens zwei profilierte Platten aufweist, in denen die Profiiierung im wesentlichen parallele Wellen und zu den Wellen im wesentlichen parallele Zwischenbereiche umfasst.
In dieser Beschreibung versteht man unter profilierte Platten hauptsächlich in Gebäuden verwendete, in der Hauptebene rechteckförmige Platten, die mit in der Längen - oder Querrichtung der Platte verlaufenden Wellen (Profilen) oder entsprechenden Profilierungen versehen sind. Die Wellen haben üblicherweise eine Querschnittform von einem Trapez, einem gleichwirkligen Dreieck oder einem Bogen. Die Wellung kann auch mehrere verschiedene Querschnitformen haben, z.B. jede zweite Welle hat eine Trapezform und jede zweite eine Form von einem gleichwirkligen Dreieck. Zwischen den Wellen bleibt üblicherweise ein gerader Zwischenbereich, der in der Richtung der benachbarten Wellen verläuft. Mit der Profilierung wird zusätzliche Festigkeit der Platte in der Richtung der Wellen erreicht, vorbei dünneres PJattenmaterial für die erforderliche Festigkeit eingesetzt werden kann.
Profilierte Dachplatten werden üblicherweise auf quer zu Wellen verlaufeden Trägern montiert, wobei sie gleichzeitig die Platten in der Querrichtung versteifen. Der Abstand zwischen benachbarten Trägern wird bei Dachkonstruktionen derart dimensioniert, dass die Anforderungen der Belastung der Dachkonstruktion berücksichtigt wird. Im Winter hat besonders das Gewicht von Schnee Wirkung auf diese Belastung. Auch die Dicke der profilierten Platte bestimmt den Abstand zwischen Trägern. Die Hersteller von Platten teilen für ihre Platten den Abstand zwischen den Trägern als Funktion der Belastung mit. Den Belastungswiederstand kann erhöht werden, indem man die Träger mit kleineren Abständen legt, was zu entsprechend höheren Baukosten führt.
In DE-Offenlegungsschrift 3110657 ist eine Dachplattenkonstruktion dargestellt, bei der es sich um profilierte Platten handelt. Die Dachplattenkonstruktion ist aus zwei Dachplattenschichten gebildet, die in einem Abstand voneinander in der zu der Piattenfläche recht-
winkligen Richtung angeordnet sind. In diesem Fall bleibt zwischen den Plattenschichten ein Zwischenraum, der mindestens teilweise mit Isoliermaterial gefüllt ist, wie z.B. mit flammenhemmendem Wärmeisolierung. Mindestens eine der Plattenschichte besteht aus einer profilierten Platte, wobei die Plattenschichten aufeinander im Zwischenbereich der Wellen derart befestigt sind, dass zwischen den Plattenschichten Stege parallel zu dem Zwischenbereich verlaufen. Die Plattenschichten sind auf diesen Stützelementen montiert. Die in dieser Offenlegungsschrift dargestellte Dachplattenkonstruktion ist relativ kompliziert, und die Montierung der Stützelementen erfordert eine zusätzliche Arbeitsstufe, die mit grosser genauigkeit durchgeführt werden muss.
Es ist daher die Aufgabe der Neuerung die obenerwähnten Nachteile zu beseitigen und eine vorteilhaftige und aus relativ wenigen Teilen zusammengestellte Plattenkonstruktion zu schaffen. Die Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass die profilierten Platten aufeinander zu einer Schichtkonstruktion derart gelegt sind, dass die nächst einander liegenden Zwischenbereiche der profilierten Platten gegeneinander anliegen und die Wellen voneinander abgewandt sind.
Mit der neuerungsgemässen Plattenkonstruktion lässt sich erhebliche Vorteile erreichen. Wenn die neuerungsgemässe Plattenkonstruktion verwendet wird, können z.B. die Arbeitstufen verringert werden und die Stützkonstruktionen vereinfacht werden. Dabei sind die Baukosten auch niedrige.
Die Neuerung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die belügenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
30
Fig. 1a die Plattenkonstruktion nach der ersten Ausführungsform
der Neuerung im Querschnitt, wenn profilierte Platten in
Form von Trapezen im Gebrauch sind,
Fig. 1b die Plattenkonstruktion nach der ersten Ausführungsform der Neuerung im Querschnitt, wenn im wesentlichen bogenförmige Wellen im Gebrauch sind,
Fig. 2a eine Plattenkonstruktion nach Fig. 1a mit zusätzlichem wärmedämmendem Material,
Fig. 2b eine Plattenkonstruktion nach Fig. 1b mit zusätzlichem wärmedämmendem Material, und
Fig. 3 eine Plattenkonstruktion nach der zweiten Ausführungsform der Neuerung.
Die Figuren 1a und 1b zeigen eine Plattenkonstruktion 1 nach der ersten Ausführungsform der Neuerung. Die Plattenkonstruktion 1 weist zwei Platten oder Bleche 2, 3, vorzugsweise mit gleichen Querschnittformen. Die Platten 2, 3 sind z.B. aus Stahlblech hergestellt und sie sind zu profilierten Platten gepresst. In diesem Fall umfasst die profilierung Wellen 8, die trapezförmige Querschnittformen haben. Die erste Platte 2 weist eine erste Fläche 4 auf, die im Beispiel der Fig. 1a die obere Fläche der ersten Platte 2 ist, und eine zweite Fläche 5, die in entsprechender Weise die untere Fläche der ersten Platte 2 ist. In Fig. 1a besteht die erste Fläche 6 der zweiten Platte 3 aus der unteren Fläche der zweiten Platte 3 und in entsprechender Weise besteht die zweite Fläche 7 der zweiten Platte aus der oberen Fläche der zweiten Platte 3.
In dieser Beschreibung ist der zwischen den Wellen 8 in den Platten 2, 3 bleibende, im wesentlichen parallel zu den Wellen verlaufende Bereich Zwischenbereich 9 genannt. Die Plattenkonstruktion 1 nach der Neuerung wird vorzugsweise derart gebildet, dass die zweite Fläche 5 der ersten Platte 2 und die zweite Fläche 7 der zweiten Platte 3 gegeneinander anliegen sind, wobei die Zwischenbereiche 9 aneinander liegen. Die Wellen in beiden Platten kommen dabei einander gegenüber, wenden sich aber voneinander ab. Dabei entsteht im Bereich zwischen den Wellen ein Innenraum 10 oder ein Hohlraum. Die Platten 2, 3 werden miteinander mit Verbindungselementen 1, wie Schrauben oder Nieten verbunden. Die Befestigung wird entlang den Zwischenbereichen 9 durchgeführt. Jeder Zwischenbereich 9 wird mit einer zweckmässigen Anzahl von Verbindungselementen 11 versehen, wobei die Platten 2,3 aneinander festliegen.
Die Plattenkonstruktion 1 bildet einen starren Aufbau ins besondere in Richtung der Wellen 8, wobei der Abstand zwischen den Trägern (nicht dargestellt) kann im Vergleich zu den heutigen Plattenkonstruktionen grosser werden. In Tabellen 1 und 2 sind einige vergleichende Angaben zwischen der Plattenkonstruktion nach der Neuerung und der heutigen Plattenkonstruktion gegeben. In der ersten waagerechten Zeile der Tabellen gibt es verschiedene Belastungswerte, mit denen die Plattenkonstruktion belastet wird. Die Vermutung ist, dass die Belastung Q gleichmässig über den ganzen Bereich der Platte verteilt ist. Die anderen waagerechten Zeilen zeigen den grössten Abstand zwischen den Trägern, Lmax als Funktion der Plattendicke T bei einer bekannten Plattenkonstruktion {1—K) und bei einer Plattenkonstruktion gemäss der Neuerung (2—K). Die Werte der Plattenkonstruktion gemäss der bekannten Technik sind aus den Tabellen des Herstellers geholt, und die Werte der Plattenkonstruktion gemäss der Neuerung sind in Experimenten gemessen worden. Tabelle 1 zeigt die Werte für ein Dach mit einer Öffnung, wo die Plattenkonstruktion an deren beiden Enden abgestüzt ist. Die Tabelle 2 zeigt die Werte für ein Dach mit zwei Öffnungen, wo die Plattenkonstruktion sowie an beiden Enden als auch in der Mitte abgestüzt ist. Aus den Tabellen ist klar ersichtlich, dass unter Verwendung von der Dachkonstruktion nach der Neuerung kann der Abstand zwischen den Trägern erheblich verlängert werden, wobei die Plattenkonstruktionen einfacher und leichter werden. In diesem Fall können möglicherweise auch andere Stützkonstruktionen vereinfacht werden. Bei einer komplizierten Dachkonstruktion werden die Vorteile der Plattenkonstruktion gemäss der Neuerung noch sichtbarer, weil mit einfacheren Stützkonstruktion eine genügende Belastung skapazität erzielt werden kann.
Z.B. zeigen die Werte der letzten Zeile von Tabelle 1, dass bei einer Belastung Q=1,4 kN/m2 der maximale Abstand zwischen den Trägern in der Richtung der Wellen 5,5 m bei einer bekannten Plattenkonstruktion mit einer Dicke von 1 mm ist, während der Abstand bei einer Plattenkonstruktion gemäss der Neuerung, die aus zwei bekannten Plattenkonstruktionen mit Dicken von 1 mm besteht, 9,9 m ist. Der Buchstabe S im Zusammenhang mit Zifferwerten der Tabelle bedeutet, dass das Biegend der Platte den grössten zulässigen Abstand Lmax bestimmt. Der Buchstabe T bedeutet, dass die Stützkonstruktion den grössten
zulässigen Abstand L013x bestimmt. In der Tabelle 1 sind auch die Abstände zwischen den als Verbindungsmittel dienenden Schrauben gezeigt.
Die Tabelle 2 zeigt auch den maximalen Abstand zwischen den Trägern im Falle wo der mittlere Träger zusätzlich mit einem Abstützstück versehen ist, das die auf die Plattenkonstruktion einwirkende Belastung ausgleicht. In diesem Fall kann der Abstand zwischen den Trägern ein bisschen länger gemacht werden.
10
Tabelle 1
Isoliertes Dach eine Öffnung, Träger 150 mm, Schrauben in jedem Wellengrund
15
Q / kN/m2 1—K
2—K
1,4 1,8 2,2 2,6 3,0 4,0 5,0
T = O, 6 mm 4,8 K 5,0
6,6T
4,7
5.2T
4,2
4.2T
3,6
3,6T
3,1
3.1T
2,3
2.3T
1,8
1.8T
Schrauben 1—K
2—K
150 150 150 150 150 150 150 mm
T = 0,8 mm 4,8 K 5,3
8,9S
5,0
8,2S
4,7
7.7S
4,5
7.2S
4,3
6,9S
3,9
5,4T
3,6
4,3T
Schrauben 1—K
2—K
200 170 150 130 120 110 110 mm
T= 1,0 mm 4,8 K 5,5
9.8S
5,2
9,OS
4,9
8,4S
4,7
7,9S
4,6
7.6S
4,2
6,9S
3,9
6,4S
Schrauben 260 220 190 170 150 130 110 mm
Tabelle 2
isoliertes Dach zwei Öffnungen, Träger 150 mm, Schrauben wie in Tabelle 1.
Q/kN/rn2 1.4 1,8 2.2 2,6 3,0 4,0 5,0
T = 0, 6 mm 1—K
2—K
5.0
5,3T
4,7
4,2T
3,7
3.7T
3,3
3.3T
2,5
2.5T
1.9
1.9T
1,5
1.5T
T = 0,8 mm 1—K
2—K
6,8
9,OT
6,2
7.5T
5,6
6,5T
5,3
5.8T
5,0
5,2T
3,9
4.2T
3,3
3,4T
Abstützstück mitte 10.1T 8.4T 7,3T 6,5T 5,9T 4,7T 3,8T
T = 1,0 mm 1—K
2—K
7,2
11,9T
6,6
10.1T
6,2
8,9T
5,9
8.0T
5,7
7,2T
4,8
5.9T
4,2
5,OT
Abstützstück mitte 13,4T 11,3T 10.0T 9,OT 8.1T 6,6T 5,6T
Fig. 1b zeigt eine Plattenkonstruktion, wo die Platten 2,3 im wesentlichen bogenförmige Wellen 8 aufweisen. In anderen Teilen entspricht die Plattenkonstruktion 1 von Fig. 1b derjenigen von Fig. 1a.
Die Figuren 2a und 2b zeigen eine andere Plattenkonstruktion gemäss der ersten Ausführungsform der Neuerung. Der Unterschied von der Plattenkonstruktion 1 der ersten Ausführungsform besteht darin, dass zwischen den Platten'2, 3 Isoliermateria! gebracht ist, wie z.B. Wärmeisolierung mindestens in dem innenraum 10, der zwischen den Wellen 9 entsteht. In dieser Weise kann man die Wärmeisoiierungseingenschaften der Plattenkonstruktion 1 verbessern. Die Isoliermaterial kann auch flammenhemmendes oder nicht brennbares Material sein, wobei die Feuerbeständigkeit oder der Brandwiderstand der Plattenkonstruktion besser wird. Die in der Plattenkonstruktion 1 gemäss der Neuerung verwendeten Platten 2, 3 können miteinander identisch sein oder sie können verschieden beschichtet sein. Z.B. die dem äusseren Wetter zugewandte Oberfläche der Dachkonstruktion kann mit einem Witterungsbeständigen Beschichtung versehen werden, wobei die nach innen zugewandte Zeite in einer anderen Weise behandelt werden kann, z.B. in dem man die feuerbeständigkeit der Oberfläche verbessert. Weiter können die ersten Flächen 4, 6 der Platten 2, 3 in einer
anderen Weise als die zweiten Flächen 5, 7 der Platten 2, 3 beschichtet werden. Daher kann die Plattenkonstruktion 1 gemäss der Erfindung an vielen verschiedenen Stellen verwendet werden und an verschiedenen Bedingungen angepasst sein.
5
Die Neuerung kann auch derart angewandt sein, dass mann mehr als zwei profilierte Platten verwendet, die mann aufeinander zu einer Sandwich-Konstruktion derart legt, dass die Zwischenbereiche 9 der nächst einander liegenden Platten aneinander angeschlossen sind und die Wellen voneinander abgewandt sind. Fig. 3 zeigt ein Beispiel von einer derartigen Plattenkonstruktion 1 gemäss der zweiten Ausführungsform der Neuerung. Im Beispiel von Fig. 3 werden drei profilierte Platten 2, 3, 12 eingesezt. Dabei sind die erste Platte 2 und die dritte Platte 12 symmetrisch gelegt, d.h. die Weilen in der Querrichtung der Plattenkonstruktion 1 an denselben Stellen, wobei die Platten parallel zueinander in einem bestimmten Abstand voneinander liegen. Die zweite Platte 3 ist zwischen der ersten Platte 3 und der dritten Platte 12 derart gelegt, dass eine Welle der zweiten Platte 3 je dem Zwischenbereich 9 der ersten Platte 2 und dem Zwischenbereich 9 der dritten Platte 12 gegenüber angeordnet ist. Auch bei dieser Plattenkonstruktion 1 ist es möglich, die Innenräume 10 mit einem Isoliermaterial zu füllen, wobei die Isolierfähigkeit der Plattenkonstruktion 1 noch erhöht wird.
Die profilierte Platten können in der Plattenkonstruktion gemäss der Neuerung auch mehrere als eine Profiüerung aufweisen. Eine andere Profilierung kann z.B. im wesentlichen in einer zu dem obengenante Profilierungen rechtwinkligen Richtung verlaufen. Die zweite Profilierung kann vorzugsweise aus Erhöhungen bestehen, die erheblich niedriger als die Erhöhungen der ersten Profilierung sind. Mit der zweiten Profiüerung wird z.B. der Vorteil erreicht, dass der Feuerwiderstand der Plattenkonstruktion höher wird, weil insbesondere in den Zwischenbereichen zwischen den profilierten Platten 2, 3, 12 Kanäle entstehen. Die Kanäle bewirken niedrigeres der Wärme zwischen den Platten mit im Vergleich zu Platten mit völlig geradlinigen Zwischenbereichen.
Die Erfindung ist nicht auf die obenbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern sie kann im Rahmen von den beiliegenden Schutzansprüchen variiert werden.

Claims (2)

Die Schutzansprüche:
1. Plattenkonstruktion, die mindestens zwei profilierte Platten aufweist, in denen die Profilierung im wesentlichen parralele Wellen und zu den Wellen im wesentlichen parallele Zwischenbereiche umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die profilierten Platten (2, 3) derart aufeinander zu einer Schichtkonstruktion angeordnet sind, dass die Zwischenbereiche (9) der nächst einander liegenden profilierten Platten gegeneinander anliegen und die Wellen (8) voneinander abgewandt sind.
2. Plattenkonstrukiton nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Wellen (8) entstehenden Innenräume (10) mit einem Isoliermaterial gefüllt sind.
DE29619270U 1995-11-07 1996-11-06 Plattenkonstruktion Expired - Lifetime DE29619270U1 (de)

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FI950469U FI2255U1 (fi) 1995-11-07 1995-11-07 Levyrakenne

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DE29619270U Expired - Lifetime DE29619270U1 (de) 1995-11-07 1996-11-06 Plattenkonstruktion

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NO (1) NO964647L (de)
SE (1) SE9604069L (de)

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SE9604069L (sv) 1997-05-08
NO964647D0 (no) 1996-11-04
SE9604069D0 (sv) 1996-11-06
NO964647L (no) 1997-05-09
FI2255U1 (fi) 1996-01-11
FIU950469U0 (fi) 1995-11-07

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