DE2718135A1 - Schalungstraeger fuer den betonbau - Google Patents
Schalungstraeger fuer den betonbauInfo
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Description
P 147 DT
ALUMA BUILDING SYSTEMS, INCORPORATED, DOWNSVIEW, ONTARIO (KANADA)
Schalungsträger für den Betonbau
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalungsträger für den Betonbau gemäß der im Hauptanspruch bezeichneten
Art.
Es wurde schon ein System für die Erstellung groiier
Gebäude in Betonbauweise entwickelt, wobei die Schalungsträger - hier Formen genannt - mittels eines Kranes
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in ihre Lage gebracht werden, die also entweder selbstkletternd oder mobil ausgeführt sind. Dies ist beispielsweise
aus der CA-PS 941 138 bekannt, wo horizontale Bretter von Trägern mit zylinderformigem Querschnitt aus
extrudiertem Aluminium getragen und auf diese befestigt sind, die ihrerseits mittels in Schraubenschlitzen in
den Trägern gelagerten Schrauben befestigt sind, so daß die Träger an anderen Trägern befestigt sind, die ebenfalls
aus extrudiertem Aluminium bestehen. Es besteht auch die Notwendigkeit, Schalungsträger größeren Ausmaßes,
also große Bretter örtlich zu verändern, ja sogar komplette Wand-Schalungen mit zwei Brettern, die in gewissem Abstand
voneinander montiert sind und als Einheit bewegt werden müssen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schalungsträger für den Betonbau zu schaffen, bei dem die Stege,
auf die die Verkleidung, also die Schalbretter, befestigt werden, auf den Versteifungen in jeder gewünschten Lage
befestigt werden können, ohne daß Bohrungen angebracht wer den müssen oder eine Notwendigkeit für bestimmte, platz
mäßige Anordnung besteht. Ferner sollen die Versteifungen mit zusätzlichen Einrichtungen, wie beispielsweise Bauklammern, Wandinstallationen oder Wandhaltern versehen
werden können. Ferner sollen durch den Hohlraum, in den der flüssige Beton eingefüllt wird, so wenig wie möglich
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Befestigungsmittel hindurchlaufen, wobei aber die Möglichkeit vorhanden sein soll, diese Befestigungsmittel
an jedem gewünschten Platz anzubringen und so zu befestigen, daß die auf die Befestigungsmittel einwirkenden
Kräfte, die von dem frisch eingefüllten Beton herrühren, auf die Versteifungen übergeleitet werden, wobei
keine örtlichen Fehler oder unnötigen örtlichen Belastungen in dem Material der Versteifungen hervorgerufen werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung weist gegenüber dem Bekannten die Vorteile auf, daß man völlig frei ist in der Gestaltung der zu
erstellenden Betonwände oder -decken, da die einzelnen Versteifungen und die Schalbretter beliebig angeordnet
werden können. Die Schalungsträger bestehen vorzugsweise aus Aluminium, wodurch deren Gewicht in tragbaren Grenzen
gehalten werden kann. Auf Grund der besonderen Konstruktion der einzelnen Teile des Schalungsträgers können
große Kräfte aufgenommen werden. Die Anbringung der Verkleidungen, also der Schalbretter, gestaltet sich sehr
einfach, da die Versteifungen stufenlos verschiebbar sind.
Die Erfindung wird an Ausführungsbeispielen mittels Zeichnungen erläutert. Es zeigen
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Anordnung mit den Hauptbestandteilen
eines Wandschalelementes,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht mit Einzelheiten von erfindungsgemäßen Versteifungsteilen,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Wandschalelementes,
Fig. 4 eine Frontansicht eines erfindungsgemäßen Wandschalelementes
,
Fig. 5 eine Frontansicht eines Falzteiles, das sich
erfindungsgemäß über die Länge der Versteifungsteile
erstreckt,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Falzteiles, und
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines L-förmigen
Schuhs.
Die Erfindung sieht eine Schalung 10 (Fig. 1) zur Betonierung von Wänden vor, diese Schalung umfaßt im wesentlichen
ein paar gegenüberliegender Platten 12, die in gewissem Abstand voneinander angebracht sind und einen Hohlraum
(Fig. 4) zwischen sich einschließen, der mit flüssigem Beton ausgegossen wird. Jede Platte 12 umfaßt im wesentlichen
eine flache Verkleidung 16 (Fig. 1), die an einer
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Mehrzahl von Stegen 18 befestigt ist. Diese liegen im wesentlichen parallel zueinander; sie sind mindestens
mit einem Paar Versteifungen 20 verbunden. Die Stege und die Versteifungen sind senkrecht zueinander angeordnet.
Eine Vielzahl Verbindungen 22 durchdringt den Hohlraum 14 (Fig. 1, 4) oder es wird alternativ hierzu ein
Joch 23 als Verbindung verwendet (Fig. 4).
Jede Versteifung 20 besteht aus einem Paar nutförmiger Teile 26, die Rücken an Rücken gegeneinander angeordnet
sind. Jedes der nutförmigen Teile 26 weist paarweise Seitenwände 28 und ein Fußteil 30 auf. In jeder Seitenwand
28 ist ein nach außen zeigender T-förmiger Schlitz 32 in Nähe des Fußteiles 30 vorgesehen, und jeder T-förmige
Schlitz 32 ist dazu geeignet, einen Schraubenkopf aufzunehmen. Ein nach innen gerichteter Lappen 34 - nach
innen gerichtet in Bezug auf die nutförmige Gestalt eines jeden Teiles 26 - ist am Ende einer jeden Seitenwand angeformt,
also in einiger Entfernung von dem Fußteil 30. Es wird später noch erläutert werden, daß die nach innen
gerichteten Lappen 34 der Befestigung der Stege 18 an den Versteifungen 20 dadurch dienen, daß die Stege 18 an den
nutförmigen Teilen 26 befestigt sind.
Eine Vielzahl von Platten 36 sind an den Versteifungen in folgender Weise befestigt. An den oberen und unteren
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Kanten einer jeden Platte 36 ist ein Paar Schlitze 38 vorgesehen, durch die Schrauben 40 hindurchlaufen,
deren Köpfe in dem betreffenden, T-förmigen Schlitz 32 des entsprechenden, nutförmigen Teils 26 angeordnet
ist, und die Platten 36 sind an den nutförmigen Teilen 26 mittels Muttern 42 befestigt, die auf die Schrauben
40 aufgeschraubt sind. Die Verbindungen 22 sind daher an den Platten 12 befestigt und dazu vorgesehen, die
von den Verbindungen aufgenommenen Kräfte weiterzuleiten, wenn der Flüssigbeton in den Hohlraum 14 eingefüllt wird.
Die Verbindungen 22 sind mit aufgeschraubten Muttern 44 versehen, so daß eine Kraftüberleitung zwischen jeder
Verbindung 22 und der betreffenden Versteifung 20 an jedem Ende der Verbindung 22 stattfinden kann. Jede Verbindung
22 läuft zwischen den Fußteilen 30 und den betreffenden. Rücken an Rücken gegeneinander stehenden«
nutförmigen Teilen 26 der Versteifungen 20 hindurch, so daß die Kräfte von den Verbindungen 22 weitergeleitet
und von jedem Teil 26 aufgenommen werden.
Jeder Steg 18 ist mittels Schellen 46 mit hakenförmigen Enden 48 an den kanalförmigen Teilen 26 befestigt« wobei
die Schellen über Lappen 34 eines jeden kanalförmigen Teiles 46 übergreifen. Die Stege 18 sind als zylinderartige
Träger mit einer zylinderartigen Nut 50 und einem darin untergebrachten Einsatz 52 ausgebildet und sind so
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gestaltet, daß eintreibbare Befestigungsmittel, wie beispielsweise Nägel, in den Einsatz 52 - normalerweise
aus Holz bestehend - eingetrieben werden können, wodurch die Verkleidung 16 auf den Stegen 18 befestigt wird. Der
Einsatz 52 wird an den Nuten 50 mit zylinderformigem Querschnitt befestigt, was üblicherweise durch eintreibbare Befestigungsmittel 54 geschieht, die durch die Seitenwand
der Nut 50 in den Einsatz 52 eingetrieben werden. Die Stege 18 sind jeweils mit einem Gurt 56 versehen, der
von der Nut 50 mit zylinderformigem Querschnitt sich wegerstreckt, und ein Fußteil weist eine T-förmige Nut 58
sowie zwei Fußteile 60 auf, die sich von der T-förmigen Nut 58 nach außen wegerstrecken. Deshalb sind die Stege
18 an den Versteifungen 20 mittels Schrauben 62 befestigt, deren Köpfe in der T-förmigen Nut 58 liegen und die aufgeschraubte
Muttern 64 tragen. Der Kaum zwischen den Stegen 18 kann für jeden beliebigen Hohlraum eingestellt werden,
ohne daß eine Notwendigkeit für ein Vorbohren oder in anderer Weise eine Vorbereitung der Versteifungen 20
notwendig ist, wenn die Stege horizontal angeordnet sind, dann wird zwischen ihnen in der Nähe des Bodens ein kleinerer
Abstand gewählt als weiter oben an der Wandschalung. Wenn die Stege aber vertikal angeordnet sind, dann sind
sie in gleichmäßigem Abstand zueinander gebracht; in diesem Fall muß aber der Zwischenraum zwischen den Stegen so
gewählt werden, daß die auf die untere Form einwirkenden
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Kräfte, die von dem Flüssigbeton herrühren, aufgenommen werden können, wenn der Beton eingefüllt wird.
Die Abstände zwischen den horizontal angeordneten Stegen 18 (Fig. 3) werden in Richtung auf den Boden der
Wandschalung hin kleiner, während die Abstände zwischen den einzelnen, vertikal angeordneten Versteifungen 20
gleich sind. Dies kommt daher, v/eil der Druck des Flüssigbetons in Bodennähe im Hohlraum 14 größer ist als
weiter oben, zumindest vor dem Abbinden des Betons.
Wenn der Schalungsträger zusammengebaut wird und die Befestigungselemente
an ihrem entsprechenden Platz montiert werden, werden die Platten 36 sehr häufig mit Hilfe von
zusätzlichen Platten 66 befestigt, die auf der Vorderseite der Platte 36 angeordnet sind. Dies wird dadurch erreicht,
daß die Platte 36 über ihre gesamte Breite mit einer Vertiefung 68 versehen wird und nach innen gerichtete Ränder
70 (Fig. 1) in den oberen Bereichen der Vertiefung 68 vorgesehen sind. Die zusätzliche, zweite Platte 66 die
üblicherweise eine kleinere Bohrung aufweist gegenüber derjenigen, die durch die Platte 36 hindurchläuft, ist in der
Vertiefung und an den Rändern - in diesem Fall dem oberen und dem unteren Rand - so befestigt, daß sie von den beiden
nach innen zeigenden Rändern übergriffen wird. Im allgemeinen
ist die zweite als Einsatz ausgeführte Platte 66
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wegen der Aufnahme und Verteilung der auftretenden Kräfte aus Stahl gefertigt
Es hat sich gezeigt, daß die Versteifungen 20 mit einem
L-förmigen Schuh 72 versehen werden können, der die Teile 26 übergreift, die ihrerseits von der Verkleidung
16 oder dem Schalbrett räumlich entfernt angeordnet sind. Der L-förmige Schuh 72 weist einen Schenkel 74 auf, der
senkrecht zu den Außenflächen des Teiles 26 liegt, und der Schenkel 76 weist Schlitze 78 auf, so daß der Schuh
72 an der Frontfläche des Teiles 76 mittels Schrauben befestigbar ist, deren Köpfe sitzen in T-förmigen Schlitzen
32 und haben aufgeschraubte Muttern 82. Die Schuhe 72 schützen das untere Ende der vertikal angeordneten Versteifungen
20 und schützen auch gegen Verrutschen oder Verschieben einzelner Teile 26 in Bezug auf die anderen
zu einer Versteifung 20 gehörenden Teile, dies gilt besonders während des Hochhebens des Schalungsträgers. Der
vordere Schuh 72 kann natürlich auch an den Versteifungen 20 so befestigt sein, daß der Schenkel 74 nach außen in
einer Richtung gerichtet ist, die von der Verkleidung oder dem Schalbrett wegführt, in diesem Fall werden andere
zusätzliche Mittel an dem Schuh 72 befestigt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel (Fig. 7) weist der L-förmige
Schuh 72 eine zentrale Bohrung 75 in seinem Schenkel 74 auf, und paarweise angeordnete Bohrungen 77 befinden
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sich in einer Linie mit Schlitzen 78 - und sind ferner in einem solchen Abstand angeordnet, daß sie sich mit
Schlitzen 32 einer Versteifung decken. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Stärke des Schenkels 74
größer als diejenige des Schenkels 76. Wenn daher der vordere Schuh 72 (Fig. 1) mit seinem Schenkel 74 unterhalb
dem unteren Ende des nutförmigen Teils 26 einer Versteifung angeordnet ist und der hintere Schuh 72 ist mit
seinem Schenkel 76 unterhalb des unteren Endes der Ver— steifung angeordnet, dann liegt die Unterseite des hinteren
Schenkels 76 des Schuhes höher als die Unterseite des Schenkels 74 des vorderen Schuhs. Wenn der unterste, horizontal
liegende Steg 18 auf das Ende des Schenkels 74 am hinteren Schuh 72 aufgelegt wird - das heißt es besteht
Berührung - und wenn der hintere Schuh 72 an der Versteifung 20 mittels in den Schlitzen 32 sitzender Schrauben
befestigt ist, die durch Bohrungen 77 hindurchlaufen, dann ist die Möglichkeit, daß der unterste Steg 18 - und daher
alle anderen Stege die an dem Schalbrett oder der Verkleidung 16 befestigt sind - beim Anheben der Platte 12 verrutschen,
praktisch ausgeschlossen.
Da die T-förmigen Schlitze 32 in die Frontseiten der
Teile 26 eingearbeitet sind, können mittels Schrauben, deren Köpfe in den Schlitzen 32 an beliebiger Stelle sitzen,
zusätzliche Teile angebracht werden.
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Es kann erforderlich sein, daß entweder die Höhe einer Wandschalung, oder wenn die Versteifungen horizontal
angeordnet sind, die Länge einer Wandschalung vergrössert werden muß, wobei Falzteile in den nutförmigen Teilen
26 verwendet werden. Anhand der Fig. 5 und 6 wird eine solche Kombination erläutert, wobei ein Falzteil 84
im wesentlichen ein U-förmiges Teil mit Seitenwänden 86 ist und nach außen gerichtete Lappen 88 an den äußeren
Enden der Seitenwände 86 aufweist. Eine Mehrzahl in Abständen zueinander untergebrachten Bohrungen 90 ist in
dem Unterteil 92 des Falzteils 84 vorgesehen, und eine entsprechende Anzahl Bohrungen ist am Ende des Teiles 26
angebracht. Bei der Ausführung nach Fig. 6 sind zwei nutförmige
Teile 26a und 26b gezeigt, die jeweils mit ihren Enden zusammengefügt sind, und sie sind mittels des Falzteiles
84 zusammengefügt, das Schrauben 94 mit aufgeschraubten Muttern 96 aufweist, die durch die Teile 26a
oder 26b und die entsprechenden Bohrungen 90 in dem Falzteil 84 hindurchlaufen. Zur Erhöhung der Festigkeit ist
eine weitere, flache Platte hinter das Fußteil 30 des entsprechenden
nutförmigen Teils 26 befestigbar, wobei entsprechende, im Abstand zueinander angeordnete Bohrungen
angebracht sind.
Bei einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 3 und 4 werden die Versteifungen ungefähr 2,6 m hoch
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ausgeführt und in Abständen von etwa 1,82 m montiert,
das Gewicht des zusammengebauten Schalungsträgers beträgt weniger als 41,55 kg/gm Schalungsfläche. Für diesen
Träger sind nur zwei Verbindungen 22 für jeweils zwei Verstärkungen 20 notwendig, wobei auf jeder Seite
des Hohlraumes jeweils eine Verstärkung angeordnet ist. Dies vermindert stark die Anzahl der verwendeten Verbindungen;
hinzu kommt, daß die obere Verbindung als Joch 23, also als Klammer ausgeführt sein kann, dabei können mit
einer einzigen Verbindung ca. 8,9 gm Wandfläche realisiert werden.
Mit den erfindungsgemäßen, nutförmigen Teilen 26 ist es
ferner möglich, nach innen oder nach außen gerichtete Ecken unter Einsatz der T-förmigen Schlitze 32 für die
Schrauben herzustellen. Erfindungsgemäße Schalungsträger können als mobile Einheiten aufgebaut werden; für besondere
Anwendungen, wie beispielsweise runde Tankwände etc.,
können entsprechende Stege angefertigt und an den Versteifungen 20 befestigt werden.
Im allgemeinen werden die T-förmigen Schlitze 32, die den Fußteilen 60 der Stege 18 gegenüberliegen, nicht verwendet,
sondern man bedient sich Schellen 46 zur Befestigung. Die nutförmigen Teile 26 sind aber symmetrisch ausgeführt,
so daß sie nicht in zwei verschiedenen Versionen, also
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links oder rechts, ausgeführt zu werden brauchen.
Zumindest die nutförmigen Teile 26 können aus Aluminium gefertigt sein, zusätzlich hierzu können aber
auch alle anderen Teile des Schalungsträgers aus AIuminium bestehen, um eine Gewichtseinsparung zu erreichen.
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Claims (10)
- P 147 DTPatentansprücheSchalungsträger für den Betonbau zur Herstellung von gegossenen Betonwanden und -decken mit einen Uaum einschließenden, gegenüberstehend angeordneten Schalbrettern zum Einfüllen des Flüssigbetons wobei jedes Schalbrett als Verkleidung aufgebaut ist, die an einer Mehrzahl von im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Stegen befestigt ist, wobei die Stege mindestens an einem Paar Versteifungen befestigt sind, die senkrecht zu den .Stegen angeordnet sind, wobei jedes der Schalbretter oder Verkleidungen als Einheit mobil ist, und wobei eine Mehrzahl von Verbindungen durch den von dem Flüssigbeton auszugießenden Hohlraum und durch das Schalbrett, also die Verkleidung, hindurchläuft und von einer zu einem Schalbrett gehörenden Versteifung zu einem zu dem anderen Schalbrett gehörenden Versteifung verläuft, dadurch gekennzeichnet , daß jede Versteifung (20) ein Paar nutförmiger Teile (26) kucken an Rücken angeordnet umfaßt und jedes Teil (26) ein Paar Seitenwände (20) sowie ein Fui3-teil (30) hat, ferner einen nach außen zeigenden T-förmigen Schlitz (32) aufweist, der der Aufnahme des Kopfes einer Schraube (40) an jeder Seitenwand (28)21.4.1977 709851/0696
v/vORIGINAL INSPECTEDP 147 DTin der Mähe des Fußteiles (30) dient, und daß ein nach innen gerichteter Lappen (34) am Ende einer jeden Seitenwand (28) abseits des Fußteils (30) vorhanden ist, und daß eine Mehrzahl Platten (36) mit jeweils einem Schlitz (32) an jedem Paar nutförmiger Teile (26) mittels Schrauben (40) in dem nach außen zeigenden T-förmigen Schlitz (32) in der Seitenwand (28) eines jeden nutförmigen Teils (26) abseits von der Verkleidung (16) befestigt ist, wobei die Bohrungen (32) in den Platten (36) zwischen den nutförmigen Teilen (26) so angeordnet sind, daß eine Verbindung (22) zwischen den gegenüberliegenden Fußteilen (30) der beiden nutförmigen Teile (26) hindurchlaufen und durch die betreffende Öffnung oder Bohrung hindurchgehen kann. - 2. Schalungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Steg (18) einen zylxnderformigen Träger mit einer zylxnderformigen Nut (50) und auf der gegenüberliegenden Seite nach außen gerichtete Fußteile (60) sowie einen Einsatz (52) in der Nut (50) aufweist, in die eintreibbare Befestigungsmittel eingetrieben werden können, um die Verkleidung (16) oder das Schalbrett an den Stegen (18) zu befestigen, daß von der zylxnderformigen Nut (50) ein Gurt (56) wegführt, und ein Fußteil (60) mit einer709851/0696P 147 DTT-förmigen Nut (58) zur Aufnahme des Kopfes einer Schraube (62) vorgesehen ist und ferner paarweise Fußteile (60) nach außen von der T-förmigen Nut (58) sich wegerstrecken, daß die Stege (18) an den Versteifungen (20) mittels Schellen (46) unter Verwendung von Schrauben (62) befestigt sind, deren Köpfe in den T-förmigen Nuten (58) liegen, daß die Schellen (46) ein hakenförmiges Ende (48) aufweisen, mit dem sie die nach innen gerichteten Lappen (34) an den Seitenwänden (28) der nutförmigen Teile (26), die den Stegen (18) benachbart sind, übergreifen.
- 3. Schalungsträger nach Anspruch 1, dadurch g e -k enn zeichnet , daß eine Mehrzahl von Platten (36) jeweils mit einer Vertiefung (68) sowie mit gegeneinander nach innen gerichteten Rändern (70) über der Vertiefung (68) versehen ist, und eine weitere Platte (66) in der Vertiefung (68) so angeordnet ist, daß sie von den übergreifenden Rändern (70) gehalten wird, und daß sie eine Bohrung mit kleinerem Durchmesser aufweist als diejenige in der anderen Platte (36), wobei die Bohrung mit kleinerem Durchmesser mit derjenigen in der anderen Platte (36) fluchtet.
- 4. Schalungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein L-förmiger Schuh (72)709851/0696P 147 DT -über die Seitenwände (28) eines jeden Paares nutförmiger Teile (26) gelegt ist, welche Teile (26) von den Stegen (18) und den Verkleidungen (16) entfernt angeordnet sind, wobei ein erster Schenkel (74) des L-förmigen Schuhs (72) senkrecht zu den Seitenwänden (28) des nutförmigen Teils (26) angeordnet ist.
- 5. Schalungsträger nach /Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet , daß jede Versteifung (20) paarweise iMutteile (26a, 26b) umfaßt, die aneinander gelegt sind, wobei ein Falzteil (84) an den Enden eines jeden Nutteiles (26a, 26b) vorgesehen ist, und daß das Falzteil (84) ein im wesentlichen U-förmiges Teil mit Seitenwänden (86) umfaßt und nach außen gerichtete Lappen (88) an den äußeren Enden seiner Seitenwände (86) aufweist, wobei das Falzteil (84) eine Mehrzahl von im Abstand zueinander angeordneter Bohrungen (90) enthält, und jedes nutförmige Teil (26) mit einer Mehrzahl von darauf abgestimmter, im Abstand zueinander angeordneter Bohrungen aufweist, so daß die nutförmigen Teile (26) und das Falzteil (84) mittels Schrauben (94), die durch die Bohrungen hindurchgesteckt sind, miteinander verbunden sind, und wobei die nach außen gerichteten Lappen (88) des Falzteiles (84) die Seitenwände (86) des nutförmigen Teils (26)709851/0696P 147 DT - 16. --Γ-an anderer Stelle übergreifen, als im Bereich der sich gegenüberstehenden, nach innen gerichteten Lappen eines jeden solchen nutförmigen Teiles (26).
- 6. Schalungsträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schenkel (74) des L-förmigen Schuhs (72) nach innen in Richtung auf die Verkleidung (16) an einem Ende eines jeden Paares nutförmiger Teile (26) vorgesehen ist.
- 7. Schalungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest die nutförmigen Teile (26) aus extrudiertem Aluminium bestehen.
- 8. Schalungsträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß eine flache Platte (98) an den Oberflächen eines jeden der Nutteile (26a, 26b) vorgesehen ist, wobei die Platte (98) eine Anzahl in Abstand zueinander angeordneter Bohrungen aufweist, die denjenigen in dem Falzteil (84) entsprechen.
- 9. Schalungsträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die nutförmigen Teile (26) bzw. die Nutteile (26, 26b) sowie die zylinderförmigen Träger aus extrudiertem Aluminium bestehen.709851/0696P 147 DT - £
- 10. Schalungsträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß ein zweiter L-förmiger Schuh an den iJeitenwänden der nutförmigen Teile befestigt ist und den Stegen und der Verkleidung benachbart ist, wobei der erste Schenkel des zuerst genannten L-förmigen Schuhs unterhalb dem unteren Ende der vertikal angeordneten Versteifung liegt, und wobei ein zweiter Schenkel des zweiten L-förmigen Schuhs eine Dicke aufweist, die geringer als diejenige des ersten Schenkels des zuerst genannten L-förmigen Schuhs ist und ebenfalls unter dem unteren Ende der vertikal angeordneten Versteifung liegt sowie daß der zuunterst liegende Steg an seiner unteren Kante dem Ende des ersten Schenkels eines jeden zweiten L-förmigen Schuhs angeordnet ist.709851/0696
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| DE2718135C3 DE2718135C3 (de) | 1982-07-29 |
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