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DE29619948U1 - Fliehkraft-Gleitschliffmaschine - Google Patents

Fliehkraft-Gleitschliffmaschine

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Publication number
DE29619948U1
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DE
Germany
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wall
grinding machine
sealing joint
container
base part
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29619948U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/10Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work
    • B24B31/108Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work involving a sectioned bowl, one part of which, e.g. its wall, is stationary and the other part of which is moved, e.g. rotated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/12Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Fliehkraft-Gleitschliffmaschine.
Die Erfindung betrifft eine Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige, z.B. als Maschine zur Endbehandlung von Schüttgütern, wie Schrauben, Nadeln oder auch von Schmuckstücken eingesetzte Maschine ist aus der DE-C 44 28 817 bekannt. Ein den Behälterboden der Maschine bildender Teller dreht sich als Bodenteil gegenüber einem stationären Behälterteil, so daß es zu einer Relativbewegung zwischen diesen beiden Teilen kommt, was zu einer entsprechenden rotationssymmetrischen Strömung von im Behälter befindlichen Gegenständen führt. Die beiden Teile sind üblicherweise durch einen Dichtungsbereich voneinander getrennt, der bei der Trockenbearbeitung möglichst geschlossen bleiben soll. Aus diesem Grunde wird dort eine Filzdichtung eingesetzt, die einerseits kejine Naßbearbeitung zuläßt, andererseits zu einer starken Erwärmung des Arbeitsbehälters durch Reibungswärme im Dichtungssystem beiträgt. Insbesondere feine Schleifmedien dringen in den Filz ein und erhöhen den Verschleiß. Zudem ist der Dichtungsbereich so angeordnet, daß er ein Hindernis für die infolge der Rotation des Bodenteils aufströmenden, im Behälter befindlichen Teile darstellt, so daß sich Werkstücke im Dichtungsbereich festsetzen und verbiegen.
Aus der DE-C 38 90 883 ist ferner eine zur Naßbearbeitung geeignete Fliehkraft-Gleitschliffmaschine bekannt. Das Einleiten des Verfahrensmittels in den Behälter erfolgt durch einen Ringspalt, der mit Dichtungsmitteln versehen ist, aus einem Vorratsraum, der mit einem vorgebbaren Druck das Verfahrensmittel beaufschlagt. Zwar versucht man auch hier bereits, den Spalt so gering wie möglich zu halten, da jedoch zumindest im an den Behälter angrenzenden Bereich eine vollständige Abdichtung nicht vorgesehen ist, können feinste Teile bis in den Bereich von 1/100 mm an dieser Vorrichtung nicht bearbeitet
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werden. Ebenso darf das Schleif- und Poliergut eine gewisse Größe nicht unterschreiten.
In der DE-C 42 14 060 wurde bereits vorgeschlagen, die Spaltgeometrie dahingehend zu verändern, daß die innere Öffnung des Spalts gegenüber der inneren Oberfläche der Wandung nach außen versetzt ist. Dadurch können zwar die zu bearbeitenden Teile und das Polier- und Schleifgut an der Wandung auf den Teller herabgleiten, jedoch stellt sich auch hier immer wieder ein Verklemmen und Verkanten von Teilen im Bereich des Spaltes ein.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Geometrie des Behälters und des Spaltes so zu beeinflussen, daß die Vorrichtung sowohl zur Naß- als auch zur Trockenbearbeitung kleinerer und kleinster Werkstücke geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Fliehkraft-Gleitschliffmaschine mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Dichtungsfuge ist nun V-förmig ausgebildet und schließt zur Wandung einen Winkel von weniger als 90° im Hinblick auf das Bodenteil ein. Dadurch können die zu bearbeitenden Teile problemlos aufgleiten, so daß insbesondere während des Betriebs der Vorrichtung sich keine Werkstücke im Bereich der Dichtungsfuge anlagern können. Gleichzeitig werden dadurch die Voraussetzungen geschaffen, auch den gesamten Behälterteil strömungsgünstig auszubilden, so daß die Strömung an sich leichter über den Bereich der Dichtungsfuge hinweggelangen kann. Dies trägt aber wiederum dazu bei, daß die beim Stillegen der Maschine herabgleitenden Teile keine Gelegenheit haben, sich in der Dichtungsfuge abzulagern.
Durch eine Ausgestaltung nach den Ansprüchen 4 und 5 wird nur ein geringer Teil der Dichtungsfuge tatsächlich durch unmittelbare Anlage von Behälterteil und Bodenteil beaufschlagt. Um die Dichtungsfuge herum kann Flüssigkeit zirkulieren, um Reibungswärme abzuführen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Schnitt durch eine Fliehkraft-Gleitschliffmaschine,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt im Bereich der Dichtungsfuge.
Die Fliehkraft-Gleitschliffmaschine besitzt einen Bodenteil 6 und einen oberen Behälterteil 5, die beide mit einer Wandung 5b,6b ausgekleidet sind. Während der Behälterteil 5 stationär ist, ist der Bodenteil 6, der zugleich den Behälterboden des Behälterteils 5 darstellt, um seine Mittelachse m-m rotierbar. Die Rotation des Bodenteils 6 führt zu einer torroidalen, wirbeiförmigen Bewegung der im Innern des Behälters befindlichen, zu bearbeitenden Gegenstände.
Zwischen Behälterteil 5 und Bodenteil 6 ist eine Dichtungsfuge 7 gebildet, an der Behälterteil 5 und Bodenteil 6 bei der Naß- und Trockenbearbeitung zur Anlage kommen. Die Dichtungsfuge 7 ist gemäß Fig. 2 V-förmig ausgebildet, wobei der zur Wandung 5b,6b gerichtete Schenkel 7a des V-förmigen Dichtungsbereichs unter einem Winkel von weniger als 90° zur Wandung des Bodenteils 6. angeordnet ist. Damit geht die Dichtungsfuge 7 in Strömungsrichtung der aufströmenden Werkstücke in den Behälter über. Fig. 2 verdeutlicht ferner, daß die Wandung 6b des Bodenteils 6 parallel und nahezu fluchtend zur Wandung 5b des Behälterteils 5 angeordnet ist. Dadurch können die bei Beendigung der Rotation des Bodenteils 6 herabgleitenden Werkstücke sich kaum im Dichtungsbereich festlegen, obwohl im Bereich des Dichtungsbereichs 7 das Verschleißteil 1 einen kleineren Radius besitzt als das Verschleißteil 2 am Behälterteil, so daß im Bereich der Dichtungsfuge eine Aufweitung des Behälters stattfindet.
Die eigentliche Dichtung findet gemäß Fig. 2 vor allem am Schenkel 7a statt, da nur dort eine Anlage zwischen den beiden Verschleißteilen 1,2 stattfindet. Am anderen Schenkel 7b der V-förmigen Dichtungsfuge findet hingegen eine Aufweitung der Dichtungsfuge statt, die dann letztlich in einen vorzugsweise horizontalen nach
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außen gerichteten Spalt 18 übergeht. Diese Anordnung trägt dazu bei, daß einerseits die Verschleißflächen minimiert sind und damit auch weniger Reibungswärme anfällt, andererseits trägt die Geometrie ebenfalls dazu bei, daß auch nach längerem Gebrauch noch eine Dichtung zwischen den beiden Verschleißteilen 1,2 gewährleistet ist.
Fig. 1 verdeutlicht, daß der Raum R im Behälter äußerst strömungsgünstig geformt ist. Nicht nur, daß die Wandungen im Bereich der Dichtungsfuge 7 fluchten, auch oberhalb der Dichtungsfuge ergibt sich eine strömungsgünstige Ausgestaltung dadurch, daß sich ausgehend von der Dichtungsfuge 7 der Behälterteil zunächst nach außen aufweitet und dann bauchig nach innen krümmt. Da dadurch eine Anlagerung von Werkstücken im Bereich der Dichtungsfuge weiter minimiert wird, wird der Nachteil gern in Kauf genommen, daß das Behälterteil hierzu durch zwei Teile gebildet ist, die über Befestigungsmittel 20 miteinander verbunden sind.
Bei der Bearbeitung gleiten Behälterteil und Bodenteil unmittelbar am Bereich des Schenkels 7a der Dichtungsfuge 7 aufeinander. Die Maschine kann jedoch auch zur Näßbearbeitung eingesetzt werden. Hierzu befindet sich unter dem Bodenteil ein Vorratsbehälter 4, der jedoch auch an anderer Stelle vorgesehen sein kann. Aus dem Vorratsbehälter wird Verfahrensmittel wie z.B. Wasser der Dichtungsfuge von außen zugeführt. Die Verschleißteile 1,2 können gehärtete Stahlringe, Hartmetall ringe, vorzugsweise jedoch insbesondere aufgrund der Form Keramikringe sein. Möglich ist auch die Verwendung verschiedener Materialien aufeinander, wie z.B. die Kombination hochverschleißfester Kunststoffe, wie Polyurethan mit Keramik. Durch die Federn 8 oder ähnliche elastische Elemente wird, wie im Stand der Technik bekannt, ein Rundlauf gewährleistet, andererseits ergibt sich dadurch eine selbsttätige Verschleißnachstellung.
Über eine zeichnerisch nicht dargestellte Pumpe kann das Verfahrensmittel über die Zuleitung 3 in den Vorratsraum 4 überführt werden. Bei der Naßbearbeitung wird meist ein tensidhaltiges Wasser/Compound zugeführt. Die Zuleitung 3 endet im Nahbereich der Dichtungsfuge 7, um dort den gewünschten Schmierfilm hervorzurufen. Dadurch entsteht
ein Wasser/Tensidfilm im Bereich der Dichtungsfuge 7, der die Reibung und somit den Verschleiß im Dichtungssystem verringert. Dennoch findet im wesentlichen kein Durchtritt des Verfahrensmittels durch die Dichtungsfuge statt. Bei der Trockenbearbeitung kann auch eine leicht mit Polieröl angereicherte Druckluft zugeführt werden, die die gleiche Wirkung wie das Wasser/Compoundgemisch erzeugt. Das zugeführte Verfahrensmittel umströmt die Dichtungsfuge 7, wozu am Bodenteil 6 Flügelräder angebracht sein können und wird über eine Ableitung 15 wieder abgeführt.
Über eine weitere Leitung 19 kann Verfahrensmittel unmittelbar in den Behälterteil 5 eingeleitet werden. Die Leitung 19 zweigt von der Zuleitung 3 ab und wird über ein Ventil 20 angesteuert. Zum Abführen des im behälter befindlichen Verfahrensmittels ist mittig im Behälter eine Austrittsöffnung 6a vorgesehen, die über eine Entwässerung 12 z.B. durch eine Bohrung 13 der Antriebswelle 11 entwässern kann.

Claims (8)

• · · • a·· Schutzansprüche
1. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine mit
- einem stationären Behälterteil (5) mit Wandung (5b),
- einem um seine Mittelachse (m-m) rotierbaren Bodenteil (6) mit Wandung (6b), das den Boden des Behälterteils (5) bildet,
- einer zwischen Behälterteil (5) und Bodenteil (6) gebildeten Dichtungsfuge (7), an der Behälterteil (5) und Bodenteil (6) bis zur Anlage kommen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfuge (7) V-förmig ausgebildet ist, wobei der zur Wandung (5b,6b) gerichtete Schenkel (7a) der V-förmigen Dichtungsfuge (7) unter einem Winkel von weniger als 90° zur Wandung des Bodenteils (6) angeordnet ist.
2. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (6b) des Bodenteils (6) parallel und nahezu fluchtend zur Wandung (5b) des Behälterteils (5) angeordnet ist.
3. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Dichtungsfuge beim Übergang zu der Wandung (6b) des Bodenteils (6) zur Wandung (5b) des Behälterteils (5) eine Aufweitung des Behälters stattfindet.
4. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfuge (7) im wesentlichen durch den zur Wandung gerichteten Schenkel (7a) gebildet ist, während sich die Dichtungsfuge im Bereich des anderen Schenkels (7b) öffnet.
5. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfuge (7) nach außen in einen vorzugsweise horizontalen Spalt übergeht.
6. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuleitung (3), die vorzugsweise im Dichtungsbereich endet, Verfahrensmittel dem Dichtungsbereich zuführt, das über eine Ableitung (15) aus dem Vorratsraum (4) wieder abführbar ist.
7. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (5b,6b) von Bodenteil (6) und Behälterteil (5) dem torroidalen Strömungskörper angepaßt ist, dem die zu bearbeitenden Teile infolge der Rotation des Bodenteils (6) folgen, wobei der Behälterteil (5) ausgehend von der Dichtungsfuge (7) sich zunächst nach außen aufweitet und dann bauchig nach innen krümmt.
8. Fliehkraft-Gleitschliffmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung zur Zufuhr von Verfahrensmittel in den Behälterteil (5) vorgesehen ist.
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