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DE29617417U1 - Stabspule für Zündanlagen - Google Patents

Stabspule für Zündanlagen

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DE29617417U1
DE29617417U1 DE29617417U DE29617417U DE29617417U1 DE 29617417 U1 DE29617417 U1 DE 29617417U1 DE 29617417 U DE29617417 U DE 29617417U DE 29617417 U DE29617417 U DE 29617417U DE 29617417 U1 DE29617417 U1 DE 29617417U1
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DE
Germany
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rod coil
winding
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coil according
rod
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Application number
DE29617417U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE29617417U1 publication Critical patent/DE29617417U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P13/00Sparking plugs structurally combined with other parts of internal-combustion engines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines
    • H01F2038/122Ignition, e.g. for IC engines with rod-shaped core

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

R. 30835
02.09.96 Gf/Sh
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
10
Stabspule für Zündanlagen
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Stabspule für Zündanlagen, insbesondere als Zündspule in Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Anspruchs 1.
Durch die DE 41 32 851 ist als Zündspuleneinheit eine in der Grundform zylindrische Stabspule bekannt, die unter anderem ein in der Grundform zylindrisches Gehäuse aus Kunststoff, einen außermittig angeordneten Hochspannungsanschluß, mehrere separate, innerhalb des Gehäuses angeordnete Rückschlußbleche zur Beeinflussung des Magnetfeldes sowie, jeweils auf einem separaten Wickelkörper, eine Primär- und eine Sekundärwicklung aufweist, wobei die Sekundärwicklung außenliegend angeordnet ist.
Durch die vorstehend beschriebene Ausgestaltung der Stabspule ergibt sich in nachteiliger Weise ein großes Bauvolumen der Stabspule, was insbesondere unter beengten Einbauverhältnissen, wie sie im Motorraum eines Kraftfahrzeugs auftreten, hinderlich ist.
R. 30835
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Stabspule für Zündanlagen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß die zuvor erwähnte Unzulänglichkeit vermieden wird. Dazu ist die Stabspule so ausgebildet, daß ein Dom des Hochspannungsanschlusses einstückig mit einem Wickelkörper für eine der Wicklungen ausgeführt ist. Somit entfallen Fügestellen des Domes mit benachbarten Teilen, was insbesondere die Gesamtlänge der Stabspule verkürzend beeinflußt.
Des weiteren ist die Sekundärwicklung innenliegend und die Primärwicklung außenliegend angebracht. Durch diese Anordnung ist kein, bzw. nur ein geringer Isolationsabstand zu einem außenliegenden Rückschlußblech erforderlich, da der Primärwickelkörper als Isolationstrecke die Hochspannung der Sekundärwicklung abschirmt. Dadurch baut die Stabspule, bezogen auf den Stand der Technik, bei gleicher Funktionssicherheit im Durchmesser kleiner.
Schließlich bildet das Rückschlußelement einen Hüllkörper für die Stabspule, so daß ein separates Kunststoffgehäuse entfällt. Dadurch baut der Durchmesser der Stabspule unmittelbar kleiner.
Durch jedes der vorstehenden Merkmale wird das Bauvolumen der Stabspule, bezogen auf den Stand der Technik, verkleinert und die Stabspule ist auch unter beengten 0 Einbauverhältnissen leicht montierbar.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen für die Realisierung der Erfindung angegeben.
R. 30835
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der Figurenbeschreibung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt die Stabspule in einem Längsschnitt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Eine Stabspule 11 für Zündanlagen, insbesondere als Zündspule in einer Brennkraftmaschine, ist nach der Figur zur Direktkontaktierung mit einer Zündkerze 12 vorgesehen, die in üblicher und nicht mehr dargestellter Weise in einem Schacht im Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine eingesetzt ist.
Die Stabspule 11 enhält in koaxialer Anordnung zu einer Längsachse 13 einen länglichen, zylindrischen Kern 14 aus magnetischem Material als Teil eines offenen Magnetkreises. Konzentrisch um den Kern 14 ist ein erster Wickelkörper 16 als Sekundärspulenkörper angeordnet, der mit einer Hochspannung führenden Sekundärwicklung 17 versehen ist. Mit geringem radialen Abstand zur Sekundärwicklung 17 ist über eine Teillänge derselben koaxial ein zweiter Wickelkörper als Primärspulenkörper angebracht, auf den eine Niederspannung führende Primärwicklung 19 aufgebracht ist.
Mit geringem radialen Abstand zur Primärwicklung 19 ist außenliegend als Rückschlußelement ein hülsenförmiges Rückschlußblech 21 in der Art eines Hüllkörper der Stabspule 11 angeordnet, das diese nahezu über die volle Länge umfaßt und nur in einem endseitigen Anschlußabschnitt 22 der Stabspule 11, durch den elektrische, Niederspannung führende Versorgungsleitungen 23 dieser zugeführt werden, ausgespart ist.
R. 30835
Dem Anschlußabschnitt 22 entgegengerichtet ist endseitig an der Stabspule 11 ein Hochspannungsanschluß 24 zur Überführung der Zündenergie zu der Zündkerze 12 ausgeführt. Der Hochspannungsanschluß 24 umfaßt im einzelnen einen Dom 26, einen Schutzmantel 27, eine Elektrode 28, eine Kontaktfeder 29 und einen Steckbereich 31 des Rückschlußbleches 21.
Der Dom 26 ist ein hülsenförmiges, koaxial zur Längsachse angeordnetes Kunststoffteil, das die zentral liegende, aus dem ersten Wickelkörper 16 heraustretende und mit einem Ende der Sekundärwicklung 17 verbundene stiftförmige metallische Elektrode 28 stutzenförmig umgibt. Der Dom 26 ist einstückig mit dem ersten Wickelkörper 16, alternativ mit dem zweiten Wickelkörper 18, ausgebildet.
Auf eine Teillänge des Domes 26 ist der stufig geformte, hülsenförmige Schutzmantel 27 aus Silikonkautschuk befestigt, der einen Isolator 32 der Zündkerze 12 abdichtend umschließt.
Mit der Elektrode 28 ist die Kontaktfeder 29 verbunden, die an einem Anschlußbolzen 33 der Zündkerze 12 elektrisch kontaktgebend anliegt.
Das Ende des Hochspannungsanschlusses 24 bildet den hülsenförmigen Steckbereich 31 der Stabspule 11, der durch Schlitze 34 und einen umlaufenden Federring 36 auffederungsfähig gestaltet ist und auf einen Teilbereich 0 eines metallischen Gehäuses 37 der Zündkerze 12 aufgeschoben ist, so daß das Rückschlußblech 21 über das Gehäuse 37 der Zündkerze 12 und dem Zylinderkopf der Brennkraftmaschine elektrisch auf Massepotential gelegt und dadurch die Montage der Stabspule 11 vereinfacht ist.
R. 30835
Die Zwischenräume der Stabspule 11 einschließlich eines Teils des Anschlußabschnittes 22 sind mit einem elektrisch isolierenden aushärtbaren Gießharz 38 verfüllt, wobei dieses vor der Montage des Rückschlußbleches 21 mittels einer nicht mehr dargestellten wiederverwendbaren Wiederholform, die zum Hochspannungsanschluß 24 abdichtend die innenliegenden Teile der Stabspule 11 umfaßt, eingebracht ist.
Eine so ausgestaltete Stabspule 11 weist ein geringes Bauvolumen auf und kann auch unter beengten Einbauverhältnissen bei vereinfachter Montage eingesetzt werden.
Die Stabspule 11 für Zündanlagen ist insbesondere als Zündspule in Brennkraftmaschinen vorgesehen. Sie kann jedoch alternativ und im Kontaktbereich entsprechend modifiziert, auch als Übertrager für Wechselstromzündeinrichtungen eingesetzt werden. In diesem Fall kann die relative axiale Lage der Primärwicklung 19 zur Sekundärwicklung 17 aus der optimalen Überdeckung, wie sie für eine Zündspule üblich ist, verändert werden, so daß der Koppelgrad des Übertragers unterschiedlich ausgebildet werden kann.

Claims (6)

♦ ···*t6* ***** *• *•R.30835··•··#m · 01.10.9601.10.96/Sh ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart Ansprüche
1. Stabspule für Zündanlagen, insbesondere als Zündspule in Brennkraftmaschinen, mit einem Kern {14) eines offenen Magnetkreises, mit einer Primärwicklung (19) und mit einer Sekundärwicklung (17), die vorzugsweise koaxial zu einer Längsachse (13) der Stabspule (11) jeweils auf einem Wickelkörper (16, 18) angeordnet sind, mit wenigstens einem magnetischen Rückschlußelement (21) für den Magnetkreis und mit einem, einen Dom (26) aufweisenden Hochspannungsanschluß (24), dadurch gekennzeichnet, daß die Stabspule (11) wenigstens eines der folgenden Merkmale aufweist:
a) der Dom (26) ist mit einem der Wickelkörper (16, 18) einstückig;
b) die Primärwicklung (19) umgibt die Sekundärwicklung (17) zumindest teilweise;
c) das Rückschlußelement (21) bildet einen Hüllkörper der Stabspule (11).
2. Stabspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (17) auf einem ersten Wickelkörper (16) und die Primärwicklung (19) auf einem zweiten Wickelkörper
(18) aufgebracht ist und der erste Wickelkörper (16) mit dem Dom (26) einstückig ist.
3. Stabspule nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelkörper (16, 18) und die Wicklungen (17, 19) konzentrisch um den wenigstens in seiner
R. 30835
Grundform zylindrischen Kern (14) angeordnet sind und in Richtung der Längsachse (13) die Primärwicklung (19) eine geringere axiale Erstreckung aufweist als die Sekundärwicklung (17).
5
4. Stabspule nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlußelement (21) als Blechteil ausgebildet ist.
5. Stabspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlußelement (21) einen Steckbereich (31) aufweist, der auf ein metallisches Gehäuse (3 7) einer Zündkerze (12), das nach dem Einbau der Zündkerze (12) in einer Brennkraftmaschine auf Massepotential liegt, kontaktgebend aufsteckbar ist.
6. Stabspule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbereich (31) auffederungsfahig ist.
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