DE3915113A1 - Zuendsystem fuer nach dem otto-prozess arbeitende brennkraftmotore - Google Patents
Zuendsystem fuer nach dem otto-prozess arbeitende brennkraftmotoreInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F38/00—Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
- H01F38/12—Ignition, e.g. for IC engines
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- H01T13/04—Means providing electrical connection to sparking plugs
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zündsystem für nach
dem Otto-Prozeß arbeitende Brennkraftmotore,
bestehend aus Zündspule und Zündkerze.
Derartige Zündsysteme, die beispielsweise in
mit Ottomotoren ausgerüsteten Kraftfahrzeugen
eingesetzt werden, erzeugen elektromagnetische
Abstrahlungen, die in gewisser Weise eine
Umweltbelastung darstellen.
Um eine individuelle Steuerung des Verbrennungs
vorganges in jedem Zylinder eines mit einem
solchen Zündsystem ausgerüsteten Motors zu
erreichen, ist schon eine computergesteuerte
Einzelzündung vorgeschlagen worden. Durch eine
derartige Einzelzündung können die Zündenergie
und der Zündzeitpunkt optimal den zylinder
typischen Betriebsverhältnissen angepaßt werden.
Desweiteren kann auch der Zündfumke als NO x -
Quelle unterdrückt werden, wenn ein Ausbleiben
des Verbrennungsvorganges in einem bestimmten
Zylinder zu erwarten ist.
Eine Rechnersteuerung verlangt eine extreme
Abstrahlungsarmut des Hochspannungszünd
systems, um die Funktion sicherzustellen.
Desweiteren ist bei bisher üblichen Zünd
systemen die Anordnung eines Kerzensteckers
zwischen Zündkerze und Zündspule
erforderlich, was einerseits wegen der
Hochspannungsführung problematisch ist
und andererseits die Bauhöhe der gesamten
Einheit vergrößert, was häufig als Nach
teil angesehen wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Zünd
system zu schaffen, welches äußerst geringe
elektromagnetische Abstrahlungen verursacht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen,
daß die Zündspule in einem Abschirm-Gehäuse
angeordnet und unmittelbar mit der Zündkerze
lösbar verbunden ist, wobei das Abschirm-
Gehäuse mindestens mittelbar am Zylinderkopf
eines Motors im Bereich der Zündkerzeneinsatz
öffnung befestigbar ist, so daß die Zünd
elektrode in diese hineinragt, und eine
elektromagnetische Abschirmung der Zündspule
bewirkt ist.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß als
Zündkerze eine geschirmte Zündkerze mit
metallischem Außenmantel angeordnet ist, und
daß die Zündspule in einem Abschirmgehäuse
angeordnet ist, welches mit dem Außenmantel
der Zündkerze elektrisch und magnetisch
leitend verbunden ist.
Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß
die Zündspule hohlzylindrisch ausgebildet ist,
radial außenliegend die Primärwicklung, innen
liegend die Sekundärwicklung und mittig einen
Stabkern aufweist, daß die Zündspule innerhalb
eines topfförmigen Gehäuses aus magnetisch leit
fähigem, insbesondere weichmagnetischem Material
angeordnet ist, wobei sie allseitig auf Abstand
von der Wandung bzw. dem Boden des Gehäuses
mittels eines Isolierstoffes gehaltert ist, und
daß die Zündkerze mit der Mittelelektrode
zentrisch in die Mündung des Gehäuses einsetzbar
und die Mittelelektrode mit dem Stabkern,
insbesondere lösbar, verbindbar ist, der mit dem
das Hochspannungspotential führenden Ende der
Wicklung der Sekundärspule verbunden ist. Die
andere Seite der Sekundärspule ist wie üblich
auf Massepotential gelegt, z.B. mit dem Gehäuse
verbunden.
Weiterhin ist bevorzugt, daß das Gehäuse mit
elastischer Isoliermasse, insbesondere
Silikonkautschuk, als Isolierstoff ausgegossen
ist.
Schließlich ist von Vorteil, wenn das Gehäuse
mündungsseitig Außengewinde aufweist. Eine
Variante hierzu ist in Anspruch 6 bezeichnet.
Durch die Erfindung wird ein Zündsystem
geschaffen, welches extrem abstrahlungs
arm ist. Die zentrale Komponente des
elektromagnetisch verträglichen Einzel
zündsystems ist eine integrierte Einheit
aus Zündkerze und Zündspule. Diese beiden
Teile sind wegen der unterschiedlichen
Lebensdauererwartung lösbar, aber hoch
spannungsfest miteinander verbunden. Die
Zündspule ist in einem Abschirmgehäuse
angeordnet, wobei zwischen der Gehäuse
wandung und den innenliegenden Komponenten
elastische Isoliermaterialien, beispiels
weise Silikonelastomere oder Silikonkautschuk
angeordnet sind. Diese Materialien sind
auch hochspannungsdicht und somit zu dem
gewünschten Zweck einsetzbar. Der Grund
aufbau ist symmetrisch und koaxial, wobei
die Niederspannungswicklug (Primärwicklung)
außenliegend, die Hochspannungswicklung
(Sekundärwicklung) innenliegend und mittig
dazu innenliegend ein Ferritkern in Form
eines Stabkernes angeordnet ist. Diese
Einheit ist innerhalb des topfförmigen
Gehäuses angeordnet, welches aus weichmagnetischem
Material, beispielsweise Stahl besteht.
Durch den koaxialen Grundaufbau ist dieses
Bauteil hermetisch geschirmt, so daß
praktisch keine hochfrequente elektro
magnetische Energie abstrahlen kann. Die
Primärwicklung der Zündspule ist im
übrigen einerseits an die Stromversorgung
des Kraftfahrzeuges oder dergleichen
angeschlossen, so daß eine rechnergesteuerte
Einzelzündung erfolgen kann. Sie ist
andererseits auf Massepotential gelegt, z.B.
mit dem Gehäuse verbunden. Das den Außenschirm
bildende Abschirmgehäuse weist mündungs
seitig Außengewinde auf und ist so mit einem
entsprechenden Gegengewinde aufweisenden
Bereich des Zylinderkopfes eines Motors
niederinduktiv verbindbar. Der Zylinderkopf
sollte vorzugsweise ebenfalls aus magnetisch
leitfähigem Material, beispielsweise Stahl
bestehen, um das elektromagnetische System
schließen zu können.
Die Kombination des elastischen Isolierstoffes
in Form der Hochspannungsdichtung mit dem am
Zylinderkopf anschraubbaren Gehäuseteil bewirkt,
daß die ebenfalls in das Gehäuseteil lagerichtig
eingesetzte Zündkerze, die lediglich in die
Mündung des Gehäuses eingesteckt werden muß.
dann durch das elastische Isoliermaterial
positionsrichtig gehalten ist, wobei die Zünd
elektrode mit dem Ferritkern in leitendem
Kontakt steht, wobei beim Einschrauben des
Gehäuses eine entsprechende Vorspannung
erreichbar ist, dabei aber eine mechanische
Entlastung des Zündkerzenporzellans erfolgt.
Die Aufnahme für den Kopf der Zündkerze
sollte in dem Isolierstoffmaterial
möglichst konisch ausgebildet sein, wobei
zusätzlich auch die Zündkerze ein konisch
abgeschrägtes Ende aufweisen sollte, um
eine günstige Zentrierung und Führung des
Zündkerzenkopfes hin zu der richtigen Lage
innerhalb des Gehäuses zu initiieren.
Die hochfrequenztechnisch vorteilhafte koaxiale
Aufbau bedingt, daß der Stabkern des durch
Primär- und Sekundärwicklung gebildeten
Transformators auf Hochspannungspotential
gelegt werden muß. Entsprechend wird die Hoch
spannungswicklung kernnahe gewickelt. Sie trägt
die Niederspannungswicklung. Um Spannungs
durchschläge am Boden, des Gehäuses zu ver
hindern, ist notwendig, daß zwischen dem Stab
kern und dem Boden des Gehäuses ein spannungs
fester Spalt vorgesehen wird. Dieses kann mit
elastischem Isoliermaterial (hochspannungs
fest) ausgefüllt sein.
Der elektromagnetische Kreis beinhaltet den
Stabkern, den vorgenannten Spalt zwischen
Stabkern und Schirmboden, den Schirmboden
(Gehäuseboden) sowie den koaxialen Außen
schirm (Gehäusewandung). Der Kreis schließt
sich über Zylinderkopf, Kerzengewinde,
Zündstrecke und Kerzenelektrode.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird ein
Zündsystem geschaffen, welches nur geringen
Einfluß auf die Umwelt ausübt und welches
außerordentlich verträglich für elektronische
Steuerungssysteme, Bordcomputer und dergleichen
ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind
in der Zeichnung streng schematisiert dar
gestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform des
Zündsystems im Prinzipaufbau im
Längsschnitt gesehen;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform in
gleicher Ansicht.
Gemäß Fig. 1 besteht das Zündsystem für nach
dem Otto-Prozeß arbeitende Brennkraftmotore
aus einer Zündspule 1 und einer Zündkerze 2.
Die Zündkerze weist einen Porzellanaußen
körper 3 und koaxial innenliegend die Zünd
elektrode 4 auf. Die Zündspule 1 ist hohl
zylindrisch (kreisringförmiger Querschnitt)
ausgebildet, wobei radial außenliegend die
Primärwicklung 5 (Niederspannungswicklung)
und radial innenliegend die Sekundärwicklung
6 (Hochspannungswicklung) angeordnet ist. Die
Sekundärwicklung 6 umgibt den mittig
angeordneten Stabkern 7 aus magnetisierbarem
Material. Diese Zündspuleneinheit 1 ist in
einem topfförmigen Gehäuse 8 mit Boden 9
angeordnet, welches als Abschirmung dient.
Das topfförmige Gehäuse 8 weist mündungs
seitig Außengewinde 10 auf, so daß es mit
einer entsprechenden Gewindeausbildung am
Zylinderkopf eines Motors verschraubbar ist.
Das Gehäuse 8 samt Boden 9 besteht aus
magnetisch leitfähigem, insbesondere
permeablem Material, insbesondere Stahl.
Zwischen Gehäuse 8 und Zündspule 1 ist ein
hochspannungsfester elastischer Isolierstoff
11 angeordnet, beispielsweise Silikon
elastomer oder Silikonkautschuk. Durch
diesen elastischen Isolierstoff ist die
Zündspule 1 quasi schwimmend innerhalb des
Gehäuses 8 angeordnet, wobei nach lage
richtiger Anordnung der Zündkerze 2 eine
axiale Verschiebung der Zündspule 1 inner
halb des elastischen Isolierstoffes 11
möglich ist, wenn das Gehäuse 8 mit seinem
Gewinde 10 auf den Zylinderkopf aufgeschraubt
wird. Dabei wird dann die Zündkerze in die
entsprechende Kerzenaufnahmeöffnung im
Zylinderkopf gepreßt. Die Zündkerze stützt
sich andererseits an der Zündspule und dem
elastischen Isolierstoff 11 ab. Die Verbindung
zwischen Zündkerzenelektrode 4 und Stabkern 7
ist lediglich eine Steckverbindung, die eine
radiale Drehung der Teile zueinander zuläßt.
Die elektrischen Anschlüsse der Primär
wicklung können so vorgenommen werden, daß
ein Anschluß auf Masse gelegt wird, also mit
der Wandung des Gehäuses 8 verbunden wird
und ein Anschluß aus dem Gehäuse 8 nach außen
herausgeführt wird. Die Sekundärwicklung 6 ist
einerseits mit dem der Zündkerzenelektrode 4
abgewandten Ende des Stabkernes 7 verbunden
und andererseits z.B. auf Gehäusepotential
gelegt. Durch diese Ausbildung wird einerseits
eine Abschirmung der elektrischen Spannung des
Zündsystems erreicht, die beispielsweise auch
bei einem Zylinderkopf aus Leichtmetall, also
lediglich elektrisch leitfähigem, nicht aber
magnetisch leitfähigem Werkstoff sicher
gestellt ist. Andererseits wird auch eine
Konzentration des magnetischen Feldes
erreicht, insbesondere dann, wenn der
Zylinderkopf aus magnetisch leitfähigem Werk
stoff besteht, wobei der magnetische Rück
fluß optimiert ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 bei
dem gleiche Teile mit gleichen Bezugs
zeichen versehen sind, ist eine geschirmte
Zündkerze 2 mit metallischem Mantel 12 vor
gesehen, die in üblicher Weise in die
entsprechende Öffnung des Zylinderkopfes
einschraubbar ist. Das Gehäuse 8 der Zünd
spule 1 ist auf den Mantel 12 kopfseitig
aufgeschraubt, wozu beide Teile entsprechende
Gewindeausbildung 13 aufweisen. Die Zünd
spule 1 ist innerhalb des Gehäuses 8, 9 mit
Epoxidharz als Isolierstoff 11 ausgegossen.
Die Verbindung zwischen Kerzenelektrode 4 und
Stabkern 7 ist wiederum eine Steck
verbindung. Bei dieser Ausführungsform ist
ebenso die elektrische Abschirmung durch
Gehäuse 8, 9, Mantel 12 und Zylinderkopf
(sämtliche aus elektrisch leitfähigem
Metall) gewährleistet. Die Konzentration
des magnetischen Rückflusses erfolgt über
Stabkern 7, Gehäuse 8, 9, Mantel 12, Zünd
elektrode 4 und Massekontakt der Zündkerze 2,
der mit dem Mantel 12 (aus magnetisch leit
fähigem Material) in Verbindung steht. Zudem
ist zwischen dem im Gehäuse 8 angeordneten
Isolierstoff 11, insbesondere Epoxidharz,
und dem Anschlußende der geschirmten Zünd
kerze 2 eine elastische Isolierstoffscheibe
14, z.B. aus Silikonkautschuk, angeordnet
ist, die von dem Anschlußstift der Kerzen
elektrode 4 durchgriffen ist und eine lösbare
Hochspannungsdichtung darstellt.
Vorteilhaft bei beiden Ausführungsformen
ist zudem, daß auf einen üblichen Kerzen
stecker verzichtet wird.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungs
beispiel beschränkt, sondern im Rahmen der
Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnug
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (6)
- Zündsystem für nach dem Otto-Prozeß arbeitende Brennkraftmotore, bestehend aus Zündspule und Zündkerze, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünd spule (1) in einem Abschirm-Gehäuse (8) angeordnet und unmittelbar mit der Zündkerze (2) lösbar ver bunden ist, wobei das Abschirm-Gehäuse (8) mindestens mittelbar am Zylinderkopf eines Motors im Bereich der Zündkerzeneinsatzöffnung befestigbar ist, so daß die Zündelektrode in diese hineinragt, und eine elektromagnetische Abschirmung der Zündspule (1) bewirkt ist.
- 2. Zündsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zündkerze (2) eine geschirmte Zündkerze mit metallischem Außenmantel angeordnet ist und daß die Zündspule (1) in einem Abschirm-Gehäuse (8) angeordnet ist, welches mit dem Außenmantel der Zündkerze (1) elektrisch und magnetisch leitend verbunden ist.
- 3. Zündsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß die Zündspule (1) hohlzylindrisch ausgebildet ist, radial außenliegend die Primär wicklung (5), innenliegend die Sekundärwicklung (6) und mittig einen Stabkern (7) aufweist, daß die Zündspule (1) innerhalb eines topfförmigen Gehäuses (8) aus magnetisch leitfähigem, insbesondere weichmagnetischem Material, angeordnet ist, wobei sie allseitig auf Abstand von der Wandung bzw. dem Boden (9) des Gehäuses (8) mittels eines Isolier stoffes (11) gehaltert ist, und daß die Zündkerze (2) mit der Mittelelektrode (4) zentrisch in die Mündung des Gehäuses (8) einsetzbar und die Mittel elektrode (4) mit dem Stabkern (7), insbesondere lösbar, verbindbar ist, der mit dem das Hochspannungs potential führenden Ende der Wicklung der Sekundär spule verbunden ist.
- 4. Zündsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) mit elastischer Isoliermasse, insbesondere Silikonkautschuk, als Isolierstoff (11) ausgegossen ist.
- 5. Zündsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) mündungsseitig Außengewinde (10) aufweist.
- 6. Zündsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den im Gehäuse (8) angeordneten Isolierstoff (11), insbesondere Epoxid harz, und dem Anschlußende der Zündkerze (2) eine elastische Isolierstoffscheibe (14), z.B. aus Silikon kautschuk, angeordnet ist, die von dem Anschlußstift der Kerzenelektrode (4) durchgriffen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893915113 DE3915113A1 (de) | 1989-05-09 | 1989-05-09 | Zuendsystem fuer nach dem otto-prozess arbeitende brennkraftmotore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893915113 DE3915113A1 (de) | 1989-05-09 | 1989-05-09 | Zuendsystem fuer nach dem otto-prozess arbeitende brennkraftmotore |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3915113A1 true DE3915113A1 (de) | 1990-11-15 |
Family
ID=6380310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893915113 Withdrawn DE3915113A1 (de) | 1989-05-09 | 1989-05-09 | Zuendsystem fuer nach dem otto-prozess arbeitende brennkraftmotore |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3915113A1 (de) |
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1989
- 1989-05-09 DE DE19893915113 patent/DE3915113A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |