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DE10207916C1 - Schädlingsfalle oder Abwehrvorrichtung, insbesondere für Schnecken - Google Patents

Schädlingsfalle oder Abwehrvorrichtung, insbesondere für Schnecken

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DE10207916C1
DE10207916C1 DE2002107916 DE10207916A DE10207916C1 DE 10207916 C1 DE10207916 C1 DE 10207916C1 DE 2002107916 DE2002107916 DE 2002107916 DE 10207916 A DE10207916 A DE 10207916A DE 10207916 C1 DE10207916 C1 DE 10207916C1
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roof
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Nikolaus Stadler
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M25/00Devices for dispensing poison for animals
    • A01M25/008Devices specially adapted for snails, e.g. bait stations therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/10Devices for affording protection against animals, birds or other pests
    • A01G13/105Protective devices against slugs, snails, crawling insects or other climbing animals

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Abstract

Es gibt Kriechtiere, die zwar für bepflanzte Nutzflächen als Schädlinge gelten, jedoch in der Zusammensetzung der Natur unverzichtbar sind. Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die einmal als Abwehrsperre und zum anderen als Falle für Schädlinge verwendet werden kann. Dies wird erreicht, indem auf den Rand einer in die Erde einzulassenden endlos erweiterbaren Rinne ein dachförmiger Kragen aufgesetzt wird, dessen beiden Seiten schräg nach unten geneigt sind, wobei das untere Ende der einen Seite rinnenförmig nach oben gewölbt ist. Entsprechend der Aufsteckrichtung dieses Kragens entsteht somit eine Abwehr- oder Fallenfunktion.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schädlingsfalle oder Abwehrvorrichtung, inbesondere für Schnecken, Raupen und anderen Kriechtiere, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
Aus der US 35 50 308 ist ein Gerät bekannt bei dem eine Schale einen umlaufenden, nach außen weisenden Rand aufweist, wobei sie bis zu diesem Rand ins Erdreich eingesetzt wird.
Das Dach ist mit einem Stiel versehen, welcher in eine Aufnahme am Boden im Zentrum der Schale einsetzbar ist. Zwischen dem Schalenrand und dem Dach verbleibt ein umlaufender Schlitz, durch den die Schnecken in das Schaleninnere gelangen. Ein nach innen gezogener weiterer Rand verhindert, dass die Schnecken wieder ins Freie gelangen können. Das Einsetzen der Schale in das Erdreich bereitet Mühe, aber besonders nachteilig ist es, dass bei starkem Regen die Gefahr besteht, das Wasser ins Innere der Schale gelangen kann. Dies hat zum einen die Folge, dass ein darin befindlicher Köder verdünnt wird, was seine Unwirksamkeit nach sich zieht, zum zweiten steigt aber auch der Flüssigkeitsspiegel an, so dass in der Flüssigkeit befindliche Schädlinge ohne Probleme die Schale wieder verlassen können, falls sie noch am Leben sind. Das vorgeschlagene schirmartige Dach verhindert zwar das direkte Hineinregnen, aber die Bündig mit der Bodenoberfläche verlaufende Schalenkante ermöglicht dennoch das Eindringen von Wasser.
Eine weitere Schneckenfalle ist aus der CH-342 782 bekannt. Bei diesem Gerät muss eine Unterschale mittels eines Stiftes, der eine Deckelschale trägt und durch den Boden der Unterschale hindurchreicht, in der Boden eingedrückt wird. Diese Konstruktion weist ähnliche Nachteile auf wie die zuvor beschriebene. Da sie Verbindung zwischen der Oberschale und der Unterschale und dem, durch sie hindurchgehenden Stift abdichtend sein muss, damit kein Gift den Boden kontaminiert, ist die Handhabung umständlich und unsicher.
Diese Nachteile sollen durch eine Schneckenfalle behoben sein, die in der DE 28 27 528 C2 Beschrieben ist. Die dortige Schneckenfalle weist die Form eines Topfes auf, der frei auf den Boden gestellt werden kann, ohne ihn ins Erdreich einlassen zu müssen. Die Schnecken sollen über einige Durchbrüche im Topfbereich gelangen. Um das Eindringen von Regenwasser zu vermeiden, ist ein Dach vorgesehen, welches einen ringförmigen Ansatz aufweist, mit welchem das Dach in den oberen Topfrand einführbar ist.
Eine andere Vorrichtung ist aus DE 197 38 432 A1 bekannt, die eine bahnartige Wandeinheit darstellt, die zwei im wesentlichen parallele, in Längsrichtung verlaufende, gegeneinander isolierte blanke Leitung in von den Schnecken gleichzeitig berührbarem Abstand besitzen, wobei die Leiter an eine Spannungsquelle anschließbar sind. Der Nachteil dieser Erfindung ist, das eine solche Schutzvorrichtung kompliziert im Aufbau und der Instandhaltung ist.
Die Erfindung DE 198 27 346 A1 zeigt eine Schneckenfalle, die eine Schale für die Aufnahme eines Köders aufweist, die in beliebigen Stellen aufgestellt wird, um die Schädlinge zu ködern und zu vernichten. Die Nachteile dieser Erfindung sind: a) Die Schädlinge können die Schale passieren ohne an dem Köder interessiert zu werden und dadurch kann im Garten erheblicher Schaden angerichtet werden.
Die Schneckenfalle ist daher kein sicherer Schutz vor Schnecken. b) Die Schnecken, die letztendlich doch in die Falle geraten und elend eingehen, werden mit ihrem Schleim (der schwer zu entfernen ist) und Körperresten die Falle mit der Zeit verunreinigen. Die Reinigung der Falle wird jedoch durch die Kammern innerhalb der Falle erschwert. Die Falle muss vollständig zerlegt und nach der Reinigung erneut zusammengebaut werden.
Den nächstkommenden Stand der Technik stellt eine in DE 33 35 100 C1 insbesondere für Schnecken beschriebene Schädlingsfalle oder Abwehrvorrichtung dar, welche aus einer durch einen Profilstrang gebildeten Rinne für die Aufnahme eines schneckenvernichtenden Mittels besteht. Diese ist an ihrer Unterseite mit einem stegartigen Einsteckglied versehen und mit einem Regenschutz überdacht ist, wobei sich das Einsteckglied nach oben in einen Wandsteg fortsetzt, von dem von der gleichen Seite ein die Rinne bildender Bodensteg sowie ein Dachsteg abkragen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kombinierte Abwehrvorrichtung und gleichzeitig eine Schädlingsfalle für kriechende Pflanzenschädlinge, insbesondere Weichtiere wie Schnecken, in einer Vorrichtung zu entwickeln, die die Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist die einen hohen Wirkungsgrad erwarten lässt und die eine einfache Handhabung und Pflege aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Schädlingsfalle oder Abwehrvorrichtung, welche die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst.
Durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche wird die Erfindung in vorteilhafter Weise ausgestaltet.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung mit Hilfe eines Ausführungsbeispieles nachstehend noch näher erläutert.
Die Abb. 1 zeigt eine Schädlingsschutzvorrichtung mit integrierter Falle, die eine Rinne (1) zur Aufnahme eines Köders (7) (falls der Tod des Schädlings erwünscht wird) aufweist, auf deren dem ankommenden Schädling zugewandten Seite ein dachförmiger Kragen aufgesteckt ist, dessen eine Seite (2) schräg nach unten geneigt ist und dessen andere ebenfalls schräg nach unten geneigte Seite (3) allerdings am unteren Ende nach oben gebogen ist. Dieser spitzdachförmige Kragen kann variabel aufgesteckt werden. Zeigt die Kragenseite (2) nach außen, entsteht für den Schädling eine Einstiegmöglichkeit, so dass er in die Rinne (1) mit eventuell eingelegtem Gift eindringen kann. Zeigt die Kragenseite (3) nach außen, so ist es für den Schädling äußerst schwierig, den nach oben gebogenen Rand zu überwinden. Sicherheitshalber kann in den rinnenförmigen Rand der Kragenseite (3) auch noch ein abschreckendes Mittel eingelegt werden. Somit entsteht je nach Stellung der Kragenseiten (2, 3) entweder ein Abwehr- oder Fallenmechanismus gegenüber dem Schädling. Die bewegliche Verbindung (4) ermöglicht das Wegklappen der Überdachung (5) zur Reinigung oder zum Einfüllen von Ködern (7). Die Rinne (1) mit Überdachung (5) und Abwehr- oder Einsteigkragen (2, 3) ist durch Aneinanderstecken beliebig erweiterbar. Die Eckteile bieten die Möglichkeit, die Vorrichtung in verschiedenen Winkeln um den zu schützenden Bereich zu verlegen. Da die Vorrichtung lückenlos um den zu schützenden Bereich verlegt wird, verhindert sie, dass Schädlinge in den zu schützenden Bereich eindringen können. Wenn es dem Schädling doch gelingen sollte, in die Rinne (1) der Vorrichtung zu gelangen, könnte er an der Innenwand der Überdachung (5) hochkriechen. Die Schürze (6) macht es ihm jedoch unmöglich, auf die obere Seite der Überdachung (5) zu kommen und dadurch in den zu schützenden Bereich zu gelangen.
Wenn der Tod des Schädlings erwünscht ist, wird die Vorrichtung mit Ködern bestückt und die Seite (3) nach innen gesteckt, was letztendlich das Entkommen des Schädlings verhindert. Der Schädling kriecht in die Vorrichtung, kostet vom Köder (7) und versucht danach die Vorrichtung zu verlassen, was durch die nach innen gesteckte Seite (3) verhindert wird. Die Überdachung (5) verhindert das Verschmutzen des Köders und das Eindringen von Regenwasser.

Claims (3)

1. Schädlingsfalle oder Abwehrvorrichtung, insbesondere für Schnecken, Raupen und andere Kleintiere, welche aus einer linear oder ringförmig endlos erweiterbaren Rinne (1) besteht, wobei ein Rand der Rinne mit einem Kragen ausgestattet ist der schräg nach unten geneigt ist und an einem gegenüberliegendem Rand der Rinnen ein über die gesamte Rinne hinausragendes Dach angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (2, 3) aufsteckbar an der Rinne (1) befestigt und spitzdachförmig ausgebildet ist, in dem eine Seite (2) des Daches schräg nach unten geneigt ist und eine gegenüberliegende Seite (3) zunächst schräg nach unten verläuft und am unteren Ende nach oben gebogen ist, wobei der Kragen je nach Bedarf so aufgesteckt werden kann, dass die Seite (2) oder Seite (3) von der Rinne wegzeigen.
2. Schädlingsfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dach (5) zur Bestückung der Falle mit Ködern oder zur Entnahme der Schädlinge mittels einer beweglichen Verbindung (4) mit dem Rand der Rinne verbunden ist.
3. Schädlingsfalle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der die Rinne überragende Rand des Daches (5) in Richtung der Rinne umgeknickt ist (6).
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