DE29616490U1 - Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen - Google Patents
Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder ÖffnungenInfo
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Description
G 96
Karl-Heinz Eibel 50169 Kerpen
Herbert Eibel 56077 Koblenz
Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen
Die Erfindung betrifft einen Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen, wie Herstellen eines Bauanschlusses
zwischen in eine Öffnung eines Baukörpers eingesetzten Fenster- oder Türrahmen und dem Baukörper, enthaltend eine
Deckprofilleiste und eine in die Deckprofilleiste in
unterschiedlichen Positionen einrastbare Ausgleichsprofilleiste, wobei die Deckprofilleiste mindestens
eine durchgehend verlaufende Einstecköffnung mit an einer oder beiden Seitenrändern ausgebildeter sägezahnartiger
Profilierung und die Ausgleichsprofilleiste in Längserstreckung durchgehend verlaufende Einsteckfüße mit an
ihren Enden vorstehenden Rastnasen aufweist.
Die Gebrauchstauglichkeit von in eine Öffnung eines Baukörpers eingebauten Fenstern oder Türen muß über einen angemessenen
Nutzungszeitraum sichergestellt werden. Daher sind inzwischen hohe Anforderungen an die Montage gemäß RAL-Gütezeichen sowie
einer Vielzahl zu beachtender Normen vorgeschrieben. Besondere Sorgfalt ist hierbei dem Bauanschluß des Fenster- oder
Türelementes an dem Raumkörper zu widmen. Das eingebaute Fenster oder die Tür soll einerseits winddicht sein, eine
ausreichende Wärmedämmung gemäß den vorgeschriebenen Normen aufweisen sowie eine besonders gute Isolation zwischen dem
Rauminneren und der Umgebung gewährleisten. Darüber hinaus soll der Bauanschluß auch mit einem möglichst geringen
Montageaufwand vorgenommen werden können, wodurch die Montagekosten erheblich verringert werden.
Aus der DE 44 22 153 Cl ist bereits ein Profilsatz aus drei zusammensteckbaren Profilteilen bekannt, der durch
Zusammenstecken der Profilteile an unterschiedliche Bauanschlußsituationen angepaßt werden kann und eine
Abdichtung der Bauanschlußfuge zwischen dem Baukörper und dem eingesetzten Fenster- oder Türrahmen bewirkt. Nachteilig bei
diesem bekannten Profilsatz ist jedoch, daß das Zusammenstecken der einzelnen Profilteile einerseits relativ
aufwendig ist und entsprechendes Geschick des Monteurs beim Zusammenfügen erfordert, was die Montagezeiten unnötig
verlängert, andererseits die durch das Zusammenstecken bewirkte Verbindung der Profilsatzteile untereinander unter
Umständen über einen längeren Zeitraum wieder verlorengehen bzw. sich negativ verändern kann. Des weiteren läßt sich der
bekannte Profilsatz nicht ohne weiteres an stark unebene Oberflächen des Baukörpers, wie sie beispielsweise bei der
Sanierung von Gebäuden vorhanden sein können, anpassen, was zu einem verschlechterten Bauanschluß in diesen Bereichen führt.
Aufgabe der Neuerung ist daher, die bekannten Profilsätze mit zwei miteinander in unterschiedlichen Stellungen verrastbaren
Leisten zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen derart 0 weiterzubilden, daß die Montage bei gleichzeitig bewirkter
dauerhafter Verbindung vereinfacht wird. Auf diese Weise soll zum Beispiel die Herstellung des Bauanschlusses vereinfacht
und gegebenenfalls die Abdichtung weiter verbessert werden.
Diese Aufgabe wird mit einem Profilsatz gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Neuerung schlägt vor, daß die Einsteckfüße der im Profilsatz enthaltenen Ausgleichsprofilleiste voneinander
verschiedene Höhen aufweisen und an ihren freien Enden eine nach außen gerichtete Rastnase zum Verrasten in der
Einstecköffnung der Deckprofilleiste aufweisen und die
Einsteckfüße durch Zusammenpressen gemeinsam in die Einstecköffnung der Deckprofilleiste unter Erzeugung einer
Klemmkraft einsteckbar sind.
Auf Grund der unterschiedlichen Höhen der Einsteckfüße ist ein Justieren bzw. Anpassen der Einstecktiefe der
Ausgleichsprofilleiste in der Einstecköffnung der Deckprofilleiste auf einfache Weise möglich, so daß eine
Anpassung an die jeweilige Einbauposition und die Breite der zu überbrückenden Fuge oder Öffnung durch unterschiedliche
Einstecktiefen dauerhaft und einfach erfolgen kann.
Überraschend zeigt es sich nämlich, daß die Einsteckfüße mit ungleicher Höhe, einmal in die Einstecköffnung der
Deckprofilleiste ganz eingesteckt, zwar ein leichtes Herausziehen der Ausgleichsprofilleiste zum Angleichen und
Überbrücken unterschiedlicher Fugenbreiten o.a. gestatten, jedoch ein entgegengesetzt gerichtetes Zurückschieben in die
Deckprofilleiste nahezu unmöglich machen. Damit ist es auf einfache Weise möglich, die Ausgleichsprofilleiste vor Ort in
der jeweils gewünschten Rastposition nach mehr oder weniger 0 weitem Herausziehen aus der Deckprofilleiste zu fixieren.
Die Montage des neuerungsgemäßen Profilsatzes wird dadurch erheblich vereinfacht. Vorteilhaft wird dazu die
Ausgleichsprofilleiste bereits werksseitig in einer möglichst
5 tief eingeschobenen Lage in der Deckprofilleiste befestigt, so daß bei der Montage die Ausgleichsprofilleiste vom Monteur nur
noch in die zur Fugen- oder Offnungsüberbrückung gewünschte Lage stufenweise herausgezogen zu werden braucht, was einfach
möglich ist, während ein Zurückschieben in eine tiefere Lage nicht möglich ist und die Abdeckung der Fuge oder Öffnung
dauerhaft sichergestellt ist.
Weiterhin werden die in der Einstecköffnung der Deckprofilleiste befindlichen Einsteckfüße in dieser Lage
leicht zusammengepreßt. Durch das Zusammenpressen und das gleichzeitige dadurch hervorgerufene Entstehen einer
Klemmkraft verrasten die Einsteckfüße der Ausgleichsprofilleiste besonders fest in der Einstecköffnung
der Deckprofilleiste, so daß eine dauerhafte Verbindung gewährleistet ist, die sich nicht mehr selbständig zu lösen
vermag. Diese feste Verbindung wird weiterhin durch die nach
außen gerichteten Rastnasen gesteigert, die in die sägezahnartige Profilierung der Einstecköffnung eingreifen und
unterstützt durch die Klemmkraft der zusammengepreßten Einsteckfüße ein Verhaken der Ausgleichsprofilleiste in der
Deckprofilleiste in der gewünschten Position und entsprechend der säge&zgr;ahnartigen Profilierung auf übereinanderliegenden
Raststufen bewirken.
Um die für einen festen Sitz erforderliche Klemmkraft auf
Grund des Zusammenpressens der gemeinsam in die
Einstecköffnung der Deckprofilleiste eingeführten Einsteckfüße
weiter zu steigern, wird vorgeschlagen, daß die Einsteckfüße der Ausgleichsprofilleiste V-förmig zueinander angeordnet
sind, dergestalt, daß sie an ihren freien Enden einen größeren Abstand voneinander als an ihren mit der
Ausgleichsprofilleiste verbundenen Enden aufweisen. Durch 0 diese V-förmige Anordnung der beiden Einsteckfüße sind diese
in ihrem Ruhezustand leicht auseinandergespreizt und werden durch das gemeinsame Einstecken in die Einstecköffnung der
Deckprofilleiste gegenüber dieser auseinandergespreizten Ruhelage aufeinander zu bewegt, wodurch die Klemmkraft als
Folge der Elastizität der Einsteckfüße gesteigert wird.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung wird
vorgeschlagen, daß die Einsteckfüße der Ausgleichsprofilleiste
entlang ihrer einander zugewandten Seitenflächen eine in gleicher Höhe verlaufende Verdickung aufweisen. Werden die
derart ausgebildeten Einsteckfüße gemeinsam in die Einstecköffnung der Deckprofilleiste eingeschoben, werden sie,
wie bereits erwähnt, zusammengedrückt und stoßen im Bereich ihrer in gleicher Höhe verlaufenden Verdickungen aneinander,
so daß sie sich gegenseitig abstützen und ein zu starkes Zusammendrücken mit der Folge einer zu geringen Verrastung in
der Einstecköffnung der Deckprofilleiste verhindert wird.
Vorteilhaft wird diese Verdickung im Bereich der mit der Ausgleichsprofilleiste verbundenen Enden auf mindestens einem
Drittel der Gesamthöhe der Einsteckfüße ausgebildet, kann jedoch im Rahmen der Neuerung auch an anderen geeigneten
Stellen und auch in anderer Ausbildung, beispielsweise in Form eines auf den einander zugewandten Seitenflächen angeformten
vorstehenden Steges ausgebildet sein.
Die Anschlußseiten der Deckprofilleiste und der Ausgleichsprofilleiste außerhalb ihrer miteinander
verrastbaren Bereiche können den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt sein.
Wenn mit dem neuerungsgemäßen Profilsatz auch Abdichtungsfunktionen übernommen werden, beispielsweise bei
Bauanschlüssen, wird vorgeschlagen, daß die Ausgleichsprofilleiste auf ihrer den Einsteckfüßen
gegenüberliegenden Seite entlang ihrer Längserstreckung eine Aufnahmetasche zur Aufnahme eines vorkomprimierten
Dichtungsbandes aufweist, die mittels eines aufklappbaren 0 Deckels verschließbar ist, so daß das in der Aufnahmetasche
befindliche Dichtungsband in vorkomprimiertem Zustand haltbar ist. Somit ist es möglich, den neuerungsgemäßen Profilsatz
mitsamt des in die Ausgleichsprofilleiste einzulegenden und die Abdichtung der Bauanschlußfuge bewirkenden Dichtungsbandes
als Montageeinheit fabrikmäßig vorzufertigen, so daß bei der
Montage lediglich noch das Ablängen des Profilsatzes auf die gewünschten Abschnitte gemäß der abzudichtenden
Bauanschlußfuge erforderlich ist. Sodann wird der Profilsatz
in an sich bekannter Weise an dem Fenster- oder Türrahmen befestigt und der Deckel der Ausgleichsprofilleiste geöffnet,
wodurch sich das in der Aufnahmetasche befindliche vorkomprimierte Dichtband allmählich aus seiner
vorkomprimierten Lage ausdehnt und am Baukörper zur Anlage kommt, wodurch die Abdichtung der Bauanschlußfuge bewirkt ist.
Der neuerungsgemäße Profilsatz ist vorteilhaft aus einem thermoplastischem Kunststoff, aus Aluminium oder Holz
herstellbar und kann somit an das für den Fenster- oder Türrahmen verwendete Material angepaßt werden.
Im Falle der Herstellung des Profilsatzes aus einem thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise mittels
Extrusion, kann in einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung der Deckel integral an die
Ausgleichsprofilleiste angeformt sein. Durch Herstellung der Verbindung zwischen Deckel und Ausgleichsprofilleiste in
möglichst geringer Materialstärke wird überdies eine besonders flexible Verbindung zwischen Deckel und Ausgleichsprofilleiste
geschaffen, so daß diese Verbindung als dünnes Filmscharnier ein Aufklappen des Deckels ermöglicht. Selbstverständlich ist
es auch möglich, den Deckel entlang dieser dünnen Verbindung von der Ausgleichsprofilleiste abzureißen, was eine ebenfalls
einfache Montage ermöglicht.
Zur weiteren Steigerung der abdichtenden Wirkung und zur Schaffung eines besonderes harmonischen optischen Eindruckes
kann in weiterer Ausgestaltung der Neuerung überdies die 0 Ausgleichsprofilleiste auf ihrer den Einsteckfüßen
gegenüberliegenden Seite mindestens eine vorstehende Dichtlippe aus einem weichelastischen Material aufweisen, die
nach der Montage des Profilsatzes auf der Oberfläche des Baukörpers abdichtend zur Auflage kommt. Das hinter dieser
vorstehenden Dichtlippe auf dem Baukörper aufliegende Dichtungsband ist sodann auch vollständig abgedeckt, was zum
einen zu einer vorteilhaften Optik und zum anderen zu einem
dauerhaften Schutz des Dichtungsbandes vor Beschädigungen beiträgt.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. la eine Seitenansicht einer Ausgleichsprofilleiste
Fig. Ib die Ansicht auf die Stirnseite der
Ausgleichsprofilleiste gemäß Fig. la in leicht verkleinertem Maßstab
Fig. Ic eine weitere Ausführungsform einer
Ausgleichsprofilleiste
Fig. 2 die Verwendung eines Profilsatzes zum Herstellen eines Bauanschlusses
Fig. 3a eine weitere Ausführungsform eines Profilsatzes
Fig. 3b den Profilsatz gemäß Fig. 3a in veränderter Einbauposition
Fig. 3c den Profilsatz gemäß Fig. 3a in einer weiteren
veränderten Einbauposition
Fig. 4 in schematisierter vergrößerter Darstellung eine weitere Ausführungsform eines Profilsatzes.
In der Fig. 2 ist ein Bauanschluß zwischen einem Fenster mit Blendrahmen 2, Flügelrahmen 3, der die Verglasung 4 trägt und
einem Baukörper 5 dargestellt. Das Fenster ist dabei mit seinem Blendrahmen 2 unter Belassung einer Bauanschlußfuge
in die Öffnung des Baukörpers 5 eingesetzt und in dieser Lage befestigt. Zur Herstellung des Bauanschlusses, d.h. Abdichtung
der Bauanschlußfuge 6, ist einerseits, im dargestellten Beispiel gemäß Fig. 2 auf der Außenseite des Fensters, ein
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vorkomprimiertes Dichtungsband 8 zwischen Blendrahmen 2 und
Baukörper 5 eingesetzt. Auf der anderen Seite der Bauanschlußfuge 6, d.h. im dargestellten Beispiel auf der
Rauminnenseite, ist ein Profilsatz 1 am Blendrahmen 2 befestigt. Dabei ist eine Trägerprofilleiste 10 in einer
entsprechenden Ausnehmung 2 0 des Blendrahmens 2 eingehakt. Ebenso kann die Trägerprofilleiste 10 auch in geeigneter Weise
am Blendrahmen 2 mittels Schrauben oder Kleben befestigt sein.
Auf dieser Trägerprofilleiste 10 ist eine Deckprofilleiste 12
verrastend aufgesteckt. Die Deckprofilleiste 12 wiederum weist eine Einstecköffnung 122 auf, in die eine
Ausgleichsprofilleiste 13 mit ihren Einsteckfüßen 13 0, 131 eingesteckt ist. Auf ihrer den Einsteckfüßen 13 0, 131
abgewandten Seite ist sodann ein vorkomprimiertes Dichtungsband 11 eingelegt, welches auf dem Baukörper 5 zur
Anlage kommt und die Abdichtung der Bauanschlußfuge 6 auch in diesem Bereich bewirkt. Die Ausgleichsprofilleiste 13 wurde
dazu so weit aus der Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste
12 in Richtung auf den Baukörper 5 herausgezogen, daß eine feste Anlage des Dichtungsbandes 11 am Baukörper 5
hervorgerufen wird. Zur weiteren Steigerung der Abdichtung der Bauanschlußfuge 6 ist der zwischen den beiden Dichtungsbändern
8, 11 ausgebildete Raum mittels eines geeigneten Isolierschaumes 7 ausgeschäumt.
Wie auch aus der Fig. Ib ersichtlich, weist die Ausgleichsprofilleiste 13 auf einer Seite die beiden
Einsteckfüße 13 0, 131 auf, wobei der Einsteckfuß 131 eine größere Höhe als der Einsteckfuß 130 aufweist und an den
freien Enden beider Einsteckfüße 130, 131 sind nach außen gerichtete hakenförmige Enden 13 0a, 131a ausgebildet. Auf der
den Einsteckfüßen 130, 131 abgewandten Seite weist die Ausgleichsprofilleiste 13 eine Aufnahmefläche 132 zur Auflage
5 des in der Fig. 2 dargestellten vorkomprimierten Dichtungsbandes 11 auf, wobei die Auflagefläche 13 2 durch zwei
der Längsersteckung verlaufende vorstehende Stege 133a, 133b seitlich begrenzt wird, so daß eine Aufnahmetasche 13 8 für das
vorkomprimierte Dichtungsband 11 gebildet ist. Eine derart ausgebildete Ausgleichsprofilleiste 13 bewirkt bei besonders
leichter Montage eine dauerhafte Abdichtung der Bauanschlußfuge, was nachfolgend anhand der Darstellung eines
weiteren Ausführungsbeispieles der Ausgleichsprofilleiste 13 in der Fig. 4 näher erläutert wird.
Wie dieser Fig. 4 entnehmbar, weist die Ausgleichsprofilleiste
13 auf ihrer einen Seite die beiden Einsteckfüße 13 0, 131 auf, wobei der Einsteckfuß 13 0 die geringere Höhe hl gegenüber der
Höhe h.2 des Einsteckfußes 131 aufweist. Auf Grund der unterschiedlichen Höhen hl, h.2 der Einsteckfüße 130, 131 kann
die Ausgleichsprofilleiste 13 zwar leicht in Pfeilrichtung P3 aus der Deckprofilleiste um ein für die Abdeckung zum Beispiel
der Bauanschlußfuge 6 gewünschtes Maß herausgezogen werden, so daß, wie schon anhand Fig. 2 erläutert, das Dichtungsband 11
fest auf dem Baukörper zur Anlage kommt, jedoch sorgen die ungleich hohen Einsteckfüße 13 0, 131 dafür, daß die
Ausgleichsprofilleiste 13 nur mit großer Mühe oder gar nicht entgegen der Pfeilrichtung P3 in die Deckprofilleiste 12
eingeschoben werden kann, so daß eine einmal bewirkte feste Anlage des Dichtungsbandes 11 am Baukörper durch
entsprechendes Herausziehen, d.h. Justieren, der Ausgleichsprofilleiste 13 in Pfeilrichtung P3 nicht mehr
5 verlorengehen kann.
Die Ausgleichsprofilleiste 13 wird vorteilhaft bereits
werksseitig in der Deckprofilleiste 12 tief eingesteckt vormontiert, so daß die anpassung an die Fugenbreite durch
teilweises Herausziehen der Ausgleichsprofilleiste bei der Montage besonders einfach bewerkstelligt werden kann.
Durch das gemeinsame Einstecken der beiden Einsteckfüße 13 0, 131 in nur eine Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste 12
5 wird überdies eine besonders feste Verbindung mit der Ausgleichsprofilleiste 13 bewirkt, da die beiden Einsteckfüße
130, 131 beim Einstecken in die Einstecköffnung 122 zusammengedrückt werden und infolge ihrer Elastizität
nachfolgend eine Klemmkraft auf die Seitenwände der Einstecköffnung 122 ausüben und so einen festen Sitz bewirken.
Zur weiteren Steigerung dieses festen Sitzes sind die Seitenwände der Einstecköffnung 122 überdies in bekannter
Weise mit einer Verzahnung 123 versehen, in die die nach außen gerichteten hakenförmigen Enden 13 0a, 131a der Einsteckfüße
130,131 eingreifen und eine stufenweise Verrastung bewirken, die durch die eben beschriebene Klemmkraft unterstützt wird.
Durch entsprechende Ausbildung einer Vielzahl von Abstufungen der Verzahnung 123 ist es überdies möglich, die
Ausgleichsprofilleiste 13 in verschiedenen Tiefen innerhalb der Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste 12 einzustecken
und zu befestigen, wodurch unterschiedliche Breiten der Bauanschlußfuge 6 gemäß Fig. 2 einfach überbrückt werden
können.
Wie der Fig. 4 weiterhin entnehmbar, weisen die beiden Einsteckfüße 13 0, 131 auf ihrer mit der Ausgleichsprofilleiste
13 verbundenen Seite im Bereich der einander zugewandten
Seitenflächen je eine in gleicher Höhe verlaufende Verdickung
14 auf, die auf über ein Drittel der Gesamthöhe hl bzw. h.2 der
Einsteckfüße 13 0, 131 ausgebildet ist. Durch diese beiden in gleicher Höhe angeordneten Verdickungen 14 der Einsteckfüße
13 0, 131 wird die beim Zusammendrücken der beiden Einsteckfüße 13 0, 131 erfolgende Bewegung räumlich begrenzt, da bei zu
starkem Zusammendrücken der Einsteckfüße 13 0, 131 die beiden verdickten Bereiche 14 aneinanderstoßen und ein weiteres
Zusammendrücken der Einsteckfüße 13 0, 131 verhindern. Auf diese Weise wird zum einen überbeanspruchung der Einsteckfüße
0 13 0, 131 infolge zu starkem Zusammendrückens verhindert, andererseits einer selbsttätigen Lockerung der verrasteten
Einsteckfüße in der Einstecköffnung 122 vorgebeugt. Wenn die Stärke der Verdickungen 14 so auf die Breite der
Einstecköffnung 122 abgestimmt ist, daß die beiden Verdickungen 14 bei in die Einstecköffnung 122 eingesteckten
Einfüßen 130, 131 stets aneinanderstoßen, dienen diese Verdickungen 14 überdies als Auflage für die beiden
Einsteckfüße 13 0, 131 und verstärken die infolge der
j-1
&idiagr; &idiagr; i « *
elastischen Eigenschaften auf die Seitenwandungen der
Einstecköffnung 122 ausgeübten Klemmkräfte.
Diese auf die Seitenwandungen der Einstecköffnung 122 von den
Einsteckfüßen 13 0, 131 ausgeübten Klemmkräfte werden überdies definiert weiter gesteigert, indem die beiden Einsteckfüße
130, 131, wie in Fig. Ib ersichtlich, leicht V-förmig zueinander ausgerichtet sind, dergestalt, daß sie an ihrem mit
der Ausgleichsprofilleiste 13 verbundenen Ende einen geringeren Abstand voneinander aufweisen als im Bereich der
hakenförmig abgebogenen Enden 130a, 131a. Die derart in ihrer Ruhestellung leicht auseinandergespreizten Einsteckfüße 130,
131 werden beim Einstecken in die Einstecknut 122 gemäß Fig. in Abhängigkeit vom Winkel, unter dem die V-förmig
angeordneten Einsteckfüße 130, 131 verlaufen, bis in die in der Fig. 4 dargestellte nahezu gerade Ausrichtung
zusammengedrückt, wodurch die auf die Seitenwandungen der Einstecköffnung 122 infolge der Elastizität des Materials
ausgeübten Klemmkräfte weiter gesteigert werden und für einen dauerhaft festen Sitz der Ausgleichsprofilleiste 13 in der
Deckprofilleiste 12 sorgen.
Die durch die hohen Klemmkräfte der Einsteckfüße 13 0, 131 in der Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste 12 bewirkte feste
Verbindung mit der Ausgleichsprofilleiste 13 kann weiterhin dadurch gesteigert werden, daß, wie in Fig. la dargestellt,
die Einsteckfüße 130, 131 der Ausgleichsprofilleiste 13 im Bereich ihrer freien Ende mit voneinander beabstandeten
Einfräsungen 13 9 versehen sind. Durch diese Einfräsungen 13 9 0 werden die ursprünglich entlang der Längserstreckung der
Ausgleichsprofilleiste 13 durchgehend verlaufenden Einsteckfüße 13 0, 131 in jeweils von Einfräsungen 139
abgegrenzte einzelne Abschnitte unterteilt, wobei die Einfräsungen bevorzugt in beiden Einsteckfüßen 13 0, 131
miteinander fluchtend ausgebildet sind, so- daß die Unterteilung in einzelne Abschnitte entlang beider
Einsteckfüße 13 0, 131 deckungsgleich ist. Durch diese Unterteilung der Einsteckfüße 130, 131 mittels der
Einfräsungen 13 9 in einzelne Abschnitte übt jeder einzelne
Abschnitt der Einsteckfüße 13 0, 131 für sich eine Klemmkraft auf den jeweiligen Bereich der Einstecköffnung 122 der
Deckprofilleiste 12 aus, wodurch insgesamt eine höhere Flächenpressung und damit ein festerer Sitz der so
ausgebildeten Ausgleichsprofilleiste 13 in der Deckprofilleiste 12 erzielt wird und das Blockieren der
Bewegung entgegen der Pfeilrichtung P3 gemäß Fig. 4 unterstützt wird. Gleichzeitig ist es möglich, die einzelnen
von den Einfräsungen 13 9 unterteilten Abschnitte der Einsteckfüße 13 0, 131 unterschiedlich tief in die
Einstecköffnung 122 einzustecken, d.h. auf unterschiedlichen Stufen der auf den Seitenwänden der Einstecköffnung 122 gemäß
Fig. 4 ausgebildeten Verzahnung 123 einrasten zu lassen, wodurch bei geradlinig verlaufender Deckprofilleiste 12 ein
wellenförmig gekrümmter Verlauf der in die Deckprofilleiste eingesteckten Ausgleichsprofilleiste 13 und ihrer das
Dichtungsband tragenden Aufnahmefläche 132 bewirkt werden kann. Auf diese Weise können grobe, unebene Oberflächen des
Baukörpers im Bereich der Bauanschlußfuge, wie sie beispielsweise bei der Sanierung von Altbauten häufig
anzutreffen sind, optimal abgedichtet werden, da die Ausgleichsprofilleiste 13 entlang ihrer Längserstreckung
diesem unebenen Verlauf der Oberfläche angepaßt werden kann.
Die Einfräsungen 13 9 sind dabei in einer solchen Tiefe t ausgeführt, daß sie die Stabilität der Einsteckfüße 13 0, 131
nur unwesentlich verringern und die teilweise aus der . Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste 12 herausgezogene
Ausgleichsprofilleiste 13 in Einbaulage nicht sichtbar sind.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung weist die zum
Profilsatz gehörende Ausgleichsprofilleiste neben ihren eben
beschriebenen Einsteckfüßen 130, 131 auf ihrer den Einsteckfüßen 13 0, 131 gegenüberliegenden Seite eine
Aufnahmetasche 138 zur Aufnahme des vorkomprimierten Dichtungsbandes 11 auf, die gemäß Fig. 3a mittels eines
aufklappbaren Deckels 136 verschließbar ist, so daß das in der
Aufnahmetasche 13 8 befindliche Dichtungsband 11 in diesem vorkomprimierten Zustand gehalten wird.
Wie auch der vergrößerten Darstellung gemäß Fig. 4 entnehmbar, ist dabei der Deckel 136 der aus einem thermoplastischen
Kunststoff extrudierten Ausgleichsprofilleiste 13 über eine möglichst dünn ausgeführte Verbindungsstelle integral am
vorstehenden, die Aufnahmefläche 13 2 für das Dichtungsband 11 seitlich begrenzenden Steg 133b angeformt. Diese dünne
Verbindungsstelle zwischen Steg 133b und Deckel 13 6 dient dabei als Filmscharnier 134, so daß der Deckel 136 gemäß Pfeil
Pl in Fig. 3b um dieses Filmscharnier 134 aufklappbar ist. In verschlossenem Zustand wird der Deckel 136 mittels einer an
seinem freien Ende angeformten Rastnase 135 in einer in dem der Verbindung gegenüberliegenden Steg 133a ausgebildeten
Rastnut 135a eingerastet und somit in seinem verschlossenen Zustand gehalten. Der Deckel 136 hält somit das in die
Aufnahmetasche 13 8 eingelegte vorkomprimierte Dichtungsband in seiner vorkomprimierten Lage und hindert dieses an einer
0 Aus de hnung.
Wird jedoch, wie in Fig. 3b dargestellt, der Deckel 13 6 aus seiner verrasteten geschlossenen Position in Pfeilrichtung Pl
geöffnet, beginnt das in die Aufnahmetasche 13 8 eingelegte Dichtungsband 11 allmählich in eine dekomprimierte Lage gemäß
Pfeil P2 zu expandieren.
Somit ist es zur Abdichtung einer Bauanschlußfuge mittels des in den Fig. 3a und 3b dargestellten Profilsatzes lediglich
erforderlich, die Trägerprofilleiste 10 mit ihren Einsteckfüßen 102 in der Aufnahmenut 20 des Blendrahmens 2 zu
befestigen und auf der Trägerprofilleiste 10 die Deckprofilleiste 12 in der gewünschten Position durch Auswahl
eines geeigneten Einsteckzapfens 121 in der Einstecköffnung 103 der Trägerprofilleiste 10 zu befestigen. Sodann wird die
Ausgleichsprofilleiste 13, die bereits fabrikmäßig mit dem vorkomprimierten Dichtungsband im Inneren der vom Deckel 13 6
verschlossenen Aufnahmetasche 138 als Baueinheit versehen
werden kann, mittels ihrer Einsteckfüße 130, 131 möglichst tief in der Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste 12
befestigt oder ist bereits werksseitig so eingesteckt worden. Durch entsprechende Auswahl der übereinander angeordneten
Einsteckzapfen 121 für die Einstecköffnung 103 der Trägerprofilleiste 10 kann dabei eine Grobanpassung an die zu
überbrückende Breite der Bauanschlußfuge vorgenommen werden, während die Feinanpassung durch entsprechendes teilweises
Herausziehen der Ausgleichsprofilleiste 13 aus der Einstecköffnung 122 der Deckprofilleiste 12 vorgenommen wird.
Vorher wird noch, wie in Fig. 3b dargestellt, der Deckel der Ausgleichsprofilleiste 13 gemäß Pfeil Pl geöffnet und das
vorkomprimierte Dichtungsband 11 im Inneren der Aufnahmetasche 138 beginnt, allmählich sich in Pfeilrichtung P2 unter
Dekompression auszudehnen und gelangt in nicht näher dargestellter Weise an der Oberfläche des Baukörpers zur
Anlage, wodurch die Abdichtung der Bauanschlußfuge bewirkt ist. Das Anlegen an der Oberfläche des Baukörpers wird dadurch
sichergestellt, daß nach dem Öffnen des Deckels 13 6 die Ausgleichsprofilleiste 13 gegenüber in ihrer in Fig. 3a
dargestellten vollständig in die Einstecköffnung 122 eingeschobenen Lage im erforderlichen Maß aus dieser
Einstecköffnung 122 herausgezogen wird, vergleiche Fig. 3b, so daß das Dichtungsband 11 bis nahe an die Oberfläche des
Baukörper herangeführt wird. Die ungleich langen Einsteckfüße 130, 131 der Ausgleichsprofilleiste 13 verhindern sodann
dauerhaft, daß diese einjustierte Lage wieder verlorengeht, da sie ein Einschieben in die Deckprofilleiste 12 blockieren.
0 Diese hohe Flexibilität hinsichtlich der Anpassung an verschiedene Fugenbreiten der Bauanschlußfuge ermöglicht bei
einfachster Montage die Anpassung an unterschiedlichste Gegebenheiten innerhalb der Bauwerksöffnung, in denen der
Bauanschluß zwischen einem Fenster oder einer Tür mittels des Profilsatzes bewerkstelligt werden soll. So ist es auch
möglich, wenn es die Situation erfordert, die Ausgleichsprofilleiste 13 in um 180° gedrehter Position an der
Deckprofilleiste 12 zu befestigen. In dieser Lage gemäß Fig.
3c kann überdies der aufgeklappte Deckel 136 der Ausgleichsprofilleiste 13 die Funktion einer zusätzlichen
ästhetischen Dichtlippe gegen das Mauerwerk übernehmen.
Selbstverständlich ist es aber auch möglich, an Stelle der vorangehend beschriebenen Möglichkeit des Aufklappens des
Deckels 13 6 um das Filmscharnier 134, den Deckel 13 6 während der Montage entlang der möglichst dünn ausgeführten, das
Filmscharnier 134 bildenden Verbindung zum vorstehenden Schenkel 133b mit geringem Kraftaufwand abzureißen, wodurch
ebenfalls eine leichte Montage des Profilsatzes ermöglicht ist.
Zur Erzielung einer weiter gesteigerten Dichtwirkung kann überdies, wie in Fig. Ic dargestellt, auf der den
Einsteckfüßen 13 0, 131 gegenüberliegenden Seite der Ausgleichsprofilleiste 13 eine vorstehende Dichtlippe 137 aus
einem weichelastischen Material ausgebildet sein. Diese vorstehende Dichtlippe 137 kann beispielsweise auf dem freien
Ende des vorstehenden Steges 133b angebracht sein und gelangt in Einbauposition der Ausgleichsprofilleiste 13 zur Auflage an
der Oberfläche des Baukörpers, wodurch eine weitere Steigerung der Abdichtung der Bauanschlußfuge bewirkt wird. Darüber
hinaus kann die weichelastische Dichtlippe 137 auch auf dem freien Ende des vorstehenden Steges 133a ausgebildet sein und
auch bei Ausbildung des die Aufnahmetasche 13 8 verschließenden Deckel 13 6 vorgesehen sein. In Abhängigkeit von der Einbaulage
der Ausgleichsprofilleiste 13 kann sodann die weichelastische Dichtlippe 137 bei entsprechender Positionierung auf der
0 Ausgleichsprofilleiste 13 nicht nur zu einer Steigerung der Abdichtung der Bauanschlußfuge beitragen, sondern auch das in
der Aufnahmetasche 13 8 befindliche Dichtungsband 11 gegen
Beschädigungen schützen und auch vollständig verdecken, wodurch noch ein vorteilhafter optischer Eindruck
hervorgerufen wird.
Claims (10)
1. Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen, wie Herstellen eines Bauanschlusses zwischen in eine Öffnung
eines Baukörpers eingesetzten Fenster- oder Türrahmen und dem Baukörper, enthaltend eine Deckprofilleiste und eine
in die Deckprofilleiste in unterschiedlichen Positionen einrastbare Ausgleichsprofilleiste, wobei die
Deckprofilleiste mindestens eine durchgehend verlaufende Einstecköffnung mit an einer oder beiden Seitenrändern
ausgebildeter sägezahnartiger Profilierung und die Ausgleichsprofilleiste in Längserstreckung durchgehend
verlaufende Einsteckfüße mit an ihren Enden vorstehenden Rastnasen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einsteckfüße der Ausgleichsprofilleiste voneinander verschiedene Höhen (hl, h2) aufweisen und an ihren freien
Enden eine nach außen gerichtete Rastnase zum Verrasten in der Einstecköffnung der Deckprofilleiste aufweisen und die
Einsteckfüße durch Zusammenpressen gemeinsam in die Einstecköffnung der Deckprofilleiste unter Erzeugung einer
Klemmkraft einsteckbar sind.
2. Profilsatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckfüße der Ausgleichsprofilleiste V-förmig zueinamder angeordnet
0 sind, dergestalt, daß sie an ihren freien Enden einen größeren Abstand voneinander als an ihren mit der
Ausgleichsprofilleiste verbundenen Enden aufweisen.
3. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
5 dadurch, gekennzeichnet, daß die Einsteckfüße der
Ausgleichsprofilleiste im Bereich ihrer freien Enden mit in Längserstreckung der Ausgleichsprofilleiste voneinander
beabstandeten Ausnehmungen, wie Nuten oder Einfräsungen, versehen sind.
4. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckfüße der
Ausgleichsprofilleiste entlang ihrer einander zugewandten Seitenflächen eine in gleicher Höhe verlaufende Verdickung
aufweisen.
5. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckfüße der
Ausgleichsprofilleiste im Bereich der mit der Ausgleichsprofilleiste verbundenen Enden auf mindestens
einem Drittel ihrer Gesamthöhe gegenüber dem übrigen Bereich verdickt ausgebildet sind.
6. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsprofilleiste auf
der den Einsteckfüßen gegenüberliegenden Seite entlang 0 ihrer Längserstreckung eine Aufnahmetasche zur Aufnahme
eines vorkomprimierten Dichtungsbandes aufweist, die
mittels eines aufklappbaren Deckels verschließbar ist, so daß das in der Aufnahmetasche befindliche Dichtungsband in
vorkomprimiertem Zustand haltbar ist. 25
7. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem thermoplastischen Kunststoff herstellbar ist.
8. Profilsatz nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel integral an die
Ausgleichsprofilleiste angeformt ist.
9. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, 5 dadurch gekennzeichnet, daß er aus Aluminium oder Holz
herstellbar ist.
10. Profilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsprofilleiste auf
ihrer den Einsteckfüßen gegenüberliegenden Seite mindestens eine vorstehende Dichtlippe aus einem
weichelastischen Material aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616490U DE29616490U1 (de) | 1996-09-23 | 1996-09-23 | Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616490U DE29616490U1 (de) | 1996-09-23 | 1996-09-23 | Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616490U1 true DE29616490U1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=8029556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616490U Expired - Lifetime DE29616490U1 (de) | 1996-09-23 | 1996-09-23 | Profilsatz zum Überbrücken von Fugen oder Öffnungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616490U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1035288A1 (de) * | 1999-03-08 | 2000-09-13 | Lorentz, Doris | Profilleiste |
| CN102619436A (zh) * | 2012-03-19 | 2012-08-01 | 大连金房子门窗制造有限公司 | 一种门脸线连接扣 |
-
1996
- 1996-09-23 DE DE29616490U patent/DE29616490U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1035288A1 (de) * | 1999-03-08 | 2000-09-13 | Lorentz, Doris | Profilleiste |
| CN102619436A (zh) * | 2012-03-19 | 2012-08-01 | 大连金房子门窗制造有限公司 | 一种门脸线连接扣 |
| CN102619436B (zh) * | 2012-03-19 | 2016-08-17 | 大连金房子门窗制造有限公司 | 一种门脸线连接扣 |
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