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AT8398U1 - Zweiteiliges laibungsanschlussprofil - Google Patents

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AT8398U1
AT8398U1 AT0041905U AT4192005U AT8398U1 AT 8398 U1 AT8398 U1 AT 8398U1 AT 0041905 U AT0041905 U AT 0041905U AT 4192005 U AT4192005 U AT 4192005U AT 8398 U1 AT8398 U1 AT 8398U1
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AT0041905U
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Peter Kassmannhuber
Stefan Mag Mick
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Peter Kassmannhuber
Stefan Mag Mick
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    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges Laibungsanschlussprofil (1) für an Putz (10) angrenzende Bauteile (11), insbesondere für Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil (2), welches am Bauteil (11) befestigbar ist, und einem durch das Basisprofil (2) beweglich fixierbaren Außenprofil (3), welches einen Einputzschenkel (4) aufweist. Erfindungsgemäß besteht das Außenprofil (3) aus einem flexiblen Material und liegt vor der bestimmungsgemäßen Fixierung am Basisprofil (2) aufgerollt vor, wobei das Außenprofil (3) einen Befestigungsschenkel (5) aufweist, welcher nach der Befestigung des Basisprofils (2) am Bauteil (11) zwischen einem am Basisprofil (2) angeformten, federnden Haltesteg (6) und dem Bauteil (11) einschiebbar ist. Weiters besteht auch das Basisprofil (2) aus einem flexiblen Material und ist vor dessen Montage für Lagerung und Transport aufgerollt.

Description

2 AT 008 398 U1
Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges Laibungsanschlussprofil für an Putz angrenzende Bauteile, insbesondere für Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil, welches am Bauteil befestigbar ist, und einem durch das Basisprofil beweglich fixierbaren Außenprofil, welches einen Einputzschenkel aufweist. 5
Bei vielen Laibungsanschlussprofilen müssen Relativbewegungen zwischen dem angrenzenden Einbauteil und der Fassade durch Dichtungsbänder bzw. selbstklebende Dichtungsmassen aufgenommen werden, mit welchen die Laibungsanschlussprofile am Fenster- oder Türstock befestigt werden. Die Relativbewegungen können allerdings von den Dichtungsbändern nur io sehr eingeschränkt kompensiert werden. Üblicherweise liegt die Dehnungsfähigkeit des Dichtungsbandes bei ca. 25% der Dichtungsbandstärke. Ein Dichtungsband mit 4 mm Stärke kann so z.B. Bewegungen der Fassade weg vom Fenster- oder Türstock lediglich im Ausmaß von ca. 1 mm aufnehmen. Zum Ausgleich größerer Relativbewegungen werden im Fassadenbau teilweise expandierende Dichtungsbänder bzw. Profile mit expandierenden Dichtungsbändern 15 (z.B. Firma ILLBRUCK, D-51381 Leverkusen) verwendet, diese sind jedoch aufgrund der Dicke des Dichtungsbandes optisch unansehnlich, so wie relativ teuer und kompliziert beim Einbau.
In diesem Zusammenhang ist aus der WO 97/30245 A1 eine Anputzleiste für Fensterstöcke, Türstöcke oder dergleichen am Übergang zu Putz bekannt geworden, welche aus einem 20 U-förmigen Basisbereich besteht, welcher mittels eines Klebebandes am Fensterstock befestigbar ist. Auf den Basisbereich der Anputzleiste ist ein ebenfalls im Wesentlichen U-förmiger Vorderbereich aufsteckbar, wobei eine Steckverbindung nach Art eines Teleskopaares eine Relativbewegung zwischen dem Basisbereich und dem Vorderbereich zulässt. Dadurch können zwar Bewegungen des Fensterstockes, beispielsweise verursacht durch Winddruck, sowie 25 Relativbewegungen längs der Profilachse ausgeglichen werden, nicht jedoch in die dritte Raumrichtung.
Aus der EP 0 801 189 B1 ist weiters ein Laibungsanschlussprofil bekannt, welches einen inneren Rahmenbefestigungsschenkel sowie einen gegenüberliegenden Außenschenkel mit einem 30 senkrecht abgewinkelten Einputzsteg aufweist, wobei der Rahmenbefestigungsschenkel und der Außenschenkel durch zwei beabstandete Verbindungsstege aus elastisch verbiegbarem Material derart miteinander verbunden sind, dass die Schenkel parallel zueinander und senkrecht gegeneinander verschiebbar sind. Der Rahmenbefestigungsschenkel wird mit einem Klebeband am Fensterstock befestigt. Nachteile bestehen vor allem darin, dass zwar Relativ-35 bewegungen in der Fensterebene, nicht jedoch in vertikaler Richtung vom Fensterstock wegführende Zugbelastungen vom Anschlussprofil in ausreichendem Ausmaß aufgenommen werden können, sodass es zu Ablösungen im Klebebereich kommen kann. Weiters bleiben relativ große Flächen des Anschlussprofils nach dem Einbau sichtbar. 40 Aus der EP 0 716 204 A2 ist ein zweiteiliges Laibungsanschlussprofil zum Abdichten eines Rahmenteils gegenüber einer Laibung bekannt, welches ein am Bauteil mit Hilfe eines Klebestreifens befestigbares Basisprofil aufweist in dessen Längsnut die Feder eines Außenprofils beweglich geführt ist. Die Bewegungsebene der Nut/Federverbindung liegt parallel zur Ebene des Einbauteils, sodass Relativbewegungen in dieser Ebene wirksam kompensiert werden 45 können. Eine Ähnliche Nut/Federverbindung eines zweiteiligen Putzkantenprofils ist aus der DE 40 17 250 A1 bekannt, und dient zum Ausgleich von Putzkanten bei Rollladenkästen.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass beim Zuschnitt der bekannten, stangenförmigen Kunststoffprofile mit üblichen Längen zwischen 140 und 250 cm auf das Maß der Tür- und so Fensterstöcke relativ große Verschnittmengen auftreten, da die an den Bauteilen angebrachten Profile bevorzugt nicht gestückelt werden sollen. Bei größeren Fenstereinheiten muss in nachteiliger Weise das Anschlussprofil aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt werden, wodurch Spalten und Stufen an den Übergangsstellen entstehen können. 55 Aufgabe der Erfindung ist es, ein einzweiteiliges Laibungsanschlussprofil vorzuschlagen, mit 3 AT 008 398 U1 welchem bei Verwendung einer Dämmschicht einerseits eine dauerhafte Abdichtung zwischen Putz- oder Spachtelanschlüssen und den angrenzenden Bauteilen erreicht werden kann und andererseits Relativbewegungen zwischen Putz und Bauteil in allen Raumrichtungen in ausreichendem Ausmaß zugelassen werden. Weiters soll das Laibungsanschlussprofil optisch an-5 sprechend sowie einfach herstellbar und möglichst ohne große Verschnittmengen montierbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Außenprofil aus einem flexiblen Material besteht und vor der bestimmungsgemäßen Fixierung am Basisprofil aufgerollt vorliegt, io sowie dass das Außenprofil einen Befestigungsschenkel aufweist, welcher nach der Befestigung des Basisprofils am Bauteil zwischen einem am Basisprofil angeformten, federnden Haltesteg und dem Bauteil einschiebbar ist. Weiters besteht auch Basisprofil aus einem flexiblen Material und liegt vor dessen Montage aufgerollt vor. Die beiden Profile sind vor der Montage jeweils separat aufgerollt, sodass wesentlich größere Profillängen (beispielsweise 50 bis 100 m) 15 als bei herkömmlichen Stangenprofilen verwendet werden können. Die Profilrollen lassen sich einfach lagern und transportieren und weisen auch bauseitig Vorteile auf, da wesentlich weniger Verschnitt anfällt und auch bei große Fenstereinheiten nicht gestückelt werden muss.
Um das Aufrollen der Profile zu erleichtern, weist das Basisprofil und das Außenprofil einen 20 flachen Querschnitt auf, bei welchen die Höhe jedes der Profile maximal die Hälfte deren Breite aufweist.
Nach der Befestigung des Basisprofils am Bauteil durch Kleben, kann die Dämmschicht mit Hilfe der vorderen Kante des Haltesteges ausgerichtet werden. Anschließend wird der Befesti-25 gungsschenkel des Außenprofils zwischen Haltesteg und angrenzendem Bauteil eingeschoben. Erfindungsgemäß sind dazu am Befestigungsschenkel des Außenprofils und am Haltesteg des Basisprofils mit Spiel ineinander greifende Rastelemente vorgesehen.
Durch das zweiteilige Profil ist sowohl eine ausreichende Bewegungsfreiheit in der Ebene des 30 Bauteils als auch in eine Richtung senkrecht zur Bauteilebene gewährleistet, da der federnde Haltesteg des Basisprofils in eine Richtung senkrecht zur Bauteilebene nachgiebig ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsvariante der Erfindung weist der Einputzschenkel an seiner Verbindungsstelle zum Befestigungsschenkel eine Querschnittsverminderung auf, wo-35 durch der Einputzschenkel beispielsweise in Richtung Befestigungsschenkel umklappbar ist. Dadurch wird der Querschnitt des Außenschenkels flacher und das Profil lässt sich leichter aufrollen.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert. 40
Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemäßes, zweiteiliges Laibungsanschlussprofil in einer dreidimensionalen Darstellung mit getrennten Profilteilen, Fig. 2 das Basisprofil des Laibungsanschlussprofils in einer Ansicht gemäß Pfeil II in Fig. 1, Fig. 3 ein Außenprofil des erfmdungs-gemäßen Laibungsanschlussprofils in einer Ansicht gemäß Pfeil III in Fig. 1, Fig. 4 eine dreidi-45 mensionale Darstellung des Laibungsanschlussprofils gemäß Fig. 1 mit zusammengesetzten Profilteilen, Fig. 5 eine Schnittdarstellung gemäß Linie V-V in Fig. 4 sowie Fig. 6 ein Detail einer Ausführungsvariante.
Das in den Figuren 1 bis 5 dargestellte, zweiteilige Laibungsanschlussprofil 1 für an Putz 10 so angrenzende Bauteile 11 weist ein Basisprofil 2 auf, welches bauteilseitig mit einem selbstklebenden Dichtungsband 22 ausgestattet ist und damit am Bauteil 11 befestigt wird. Das Außenprofil 3 des Laibungsanschlussprofils 1 weist einen Einputzschenkel 4 auf, welcher im Bezug auf die Breite B des Außenprofils relativ kurz ausgebildet ist, so dass die Gesamthöhe H des Außenprofils klein gehalten werden kann und das Profil vor der Montage aufgerollt bereitgehal-55 ten werden kann.

Claims (8)

  1. 4 AT 008 398 U1 Gleiches gilt für das Basisprofil 2, welches ebenfalls einen flachen Querschnitt aufweist, bei welchem die Höhe H des Profils maximal die Hälfte dessen Breite B beträgt, so dass auch dieses Profil aufgerollt transportiert und bereitgehalten werden kann. 5 Das Außenprofil weist einen Befestigungsschenkel 5 auf, wobei dieser zwischen einem am Basisprofil 2 ausgebildeten, federnden Haltesteg 6 und dem Bauteil 11 einschiebbar ist und dort mit Hilfe zumindest eines am Befestigungsschenkel 5 angeformten Rastelementes 7" mit Spiel in einer Nut 21 des Haltesteges 6 fixiert wird. Das Spiel ist erforderlich, um eine Relativbewegung des Außenprofils 3 zum Basisprofil 2 (siehe Doppelpfeil 23 in Fig. 5) zuzulassen. Weiters io ist eine Relativbewegung der beiden Profile entlang der Profillängsachse möglich, sowie aufgrund des federnd ausgebildeten Haltesteges 6 in eine Richtung weg vom Bauteil 11. Bei der Montage wird zuerst das Basisprofil 2 auf das Bauteil 11 aufgeklebt (siehe Fig. 2) und gegebenenfalls zusätzlich angeschraubt. Danach wird die Dämmschicht 13 eingesetzt, wobei 15 die vordere, in Richtung Dämmschicht 13 weisende Kante 20 des Haltesteges 6 als Ausrichthilfe für die Dämmschicht 13 dient. Danach wird das in Fig. 3 separat dargestellte Außenprofil 3 mit dessen Befestigungsschenkel 5 in den durch das Basisprofil 2, dessen Haltesteg 6 und den angrenzenden Bereich des Bauteils 11 gebildeten, im Wesentlichen U-förmigen Aufnahmeraum eingeschoben, wobei das Rastelement 7" des Befestigungsschenkels 5 in die Nut 21 am Halte-20 Steg 6 einrastet. Nach dem Einbau des Anschlussprofils 1 kann dessen Außenschenkel 3 Bewegungen in allen drei Raumrichtungen kompensieren, wodurch Rissbildungen vermieden werden. Zur Abstützung gegenüber dem Bauteil 11 weist der Außenschenkel 3 in Richtung Bauteil 11 25 ragende Dichtungsstege 8, 9 auf, wobei ein Dichtungssteg 8 in Verlängerung des Einputzschenkels 4 angeordnet ist und ein weiterer Dichtungssteg 9 etwa im mittleren Bereich des Befestigungsschenkels 5 angeformt ist. Bevorzugt sind der Befestigungsschenkel 5 und/oder der Haltesteg 6 durch Materialwahl oder Formgebung elastisch ausgeführt. 30 Das Außenprofil 3 weist einen Putzsteg 17 auf, welcher zusammen mit dem Einputzschenkel 4 einen Aufnahmeraum für den Putz 10 bildet. Das Außenprofil 3 kann zum Schutz des Bauteils 11 während der Putzarbeiten mit einem abtrennbaren Schutzschenkel 18 (siehe Fig. 3) zur Aufnahme einer Abdeckfolie ausgestattet sein, welcher vorzugsweise über eine Sollbruchstelle 19 am Putzsteg 17 befestigt ist. Weiters kann das Außenprofil 3 an der dem Bauteil 11 zuge-35 wandten Seite eine Dichtlippe 24 aufweisen. Wie im Detail aus Fig. 5 ersichtlich, weist der Befestigungsschenkel 5 eine Haltelasche 14 zur Befestigung eines Armierungsgewebes 15 auf. Die Haltelasche 14 kann auch zur Befestigung einer Schutzfolie dienen, bzw. sowohl eine Schutzfolie als auch das Armierungsgewebe 15 40 aufnehmen. Das am Außenschenkel 5 befestigte Armierungsgewebe 15 wird mit einer Spachtelmasse 10 an der Dämmschicht 13 befestigt. Gemäß der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsvariante kann der Einputzschenkel 4 an seiner Verbindungsstelle 22 zum Befestigungsschenkel 5 eine Querschnittsverminderung aufweisen, 45 wodurch der Einputzschenkel 4 in Richtung Befestigungsschenkel 5 umklappbar ist. Durch diese Maßnahme lässt sich der Außenschenkel 3 vor der Montage besser aufrollen. Beim Einschieben des Befestigungsschenkels 5 in das Basisprofil 2 klappt der Einputzschenkel 4 wieder in die in Fig. 6 dargestellte Lage. 50 Ansprüche: 1. Zweiteiliges Laibungsanschlussprofil (1) für an Putz (10) angrenzende Bauteile (11), insbesondere für Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil (2), welches am Bauteil (11) be-55 festigbar ist, und einem durch das Basisprofil (2) beweglich fixierbaren Außenprofil (3), 5 AT 008 398 U1 welches einen Einputzschenkel (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenprofil (3) aus einem flexiblen Material besteht und vor der bestimmungsgemäßen Fixierung am Basisprofil (2) aufgerollt vorliegt, sowie dass das Außenprofil (3) einen Befestigungsschenkel (5) aufweist, welcher nach der Befestigung des Basisprofils (2) am Bauteil (11) zwi-5 sehen einem am Basisprofil (2) angeformten, federnden Haltesteg (6) und dem Bauteil (11) einschiebbar ist.
  2. 2. Laibungsanschlussprofil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisprofil (2) ebenfalls aus einem flexiblen Material besteht und vor dessen Montage am Bau- io teil (11) aufgerollt vorliegt.
  3. 3. Laibungsanschlussprofil (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Befestigungsschenkel (5) des Außenprofils (3) und am Haltesteg (6) des Basisprofils (2) mit Spiel ineinander greifende Rastelemente (7", 21) vorgesehen sind. 15
  4. 4. Laibungsanschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisprofil (2) und das Außenprofil (3) einen flachen Querschnitt aufweisen, bei welchen die Höhe (H) jedes der Profile maximal die Hälfte deren Breite (B) aufweist.
  5. 5. Laibungsanschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einputzschenkel (4) an seiner Verbindungsstelle (22) zum Befestigungsschenkel (5) eine Querschnittsverminderung aufweist, wodurch der Einputzschenkel (4) umklappbar ist.
  6. 6. Laibungsanschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsschenkel (5) und/oder der Einputzschenkel (4) des Außenprofils (3) eine Haltelasche (14) zur Befestigung eines Armierungsgewebes (15) oder einer Schutzfolie aufweist.
  7. 7. Laibungsanschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenprofil (3) einen Putzsteg (17) aufweist, welcher zusammen mit dem Einputzschenkel (4) einen Putzaufnahmeraum bildet.
  8. 8. Laibungsanschlussprofil (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Außen- 35 profil (3) zum Schutz des Bauteils (11) während der Putzarbeiten mit einem abtrennbaren Schutzschenkel (18) zur Aufnahme einer Abdeckfolie ausgestattet ist, welcher vorzugsweise über eine Sollbruchstelle (19) am Putzsteg (17) befestigt ist. 40 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 45 50 55
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